Studie: So steht es um die Digitalisierung im deutschen Mittelstand. (Foto: TriumphAdler / Folalia)

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Leitfaden Big Data mit 34 Praxisbeispielen

Studie: So steht es um die Digitalisierung im deutschen Mittelstand. (Foto: TriumphAdler / Folalia)

Neue Studie gibt Aufschluss über den Stand der Digitalisierung im deutschen Mittelstand. (Foto: TriumphAdler / Fotalia)

Unternehmen sehen sich mit einem rapiden Anstieg des Datenvolumens konfrontiert. Ursachen dafür sind ein ganzes Bündel von Technologien – Sensorik, RFID, Ambient Intelligence, Smartphones – und die immer stärkere Nutzung von Social-Media-Anwendungen. So manches Unternehmen speichert Daten im Petabyte- und verarbeitet täglich Daten im dreistelligen Terabyte-Bereich.

Der Begriff Big Data wurde geprägt, um die wirtschaftlich sinnvolle Gewinnung und Nutzung entscheidungsrelevanter Erkenntnisse aus qualitativ vielfältigen, unterschiedlich strukturierten Informationen zu bezeichnen, die zudem einem schnellen Wandel unterliegen und in bisher ungekanntem Umfang anfallen. Big Data umfasst Konzepte, Methoden, Technologien, IT-Architekturen sowie Tools, mit denen sich die Informationsflut in Bahnen lenken lässt.

Big Data signalisiert die zunehmende Bedeutung von Daten als Faktor der Wertschöpfung. Es kursiert das Wort vom „Erdöl der Zukunft”. Der BITKOM-Leitfaden „Big Data im Praxiseinsatz – Szenarien, Beispiele, Effekte“ zeigt an 34 Fallbeispielen, welchen erheblichen Mehrwert Unternehmen aus Big-Data-Analysen ziehen können.

Den Leitfaden finden Sie HIER.

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