- Wirtschaftlicher Schulterschluss: Bayerische Wirtschaft fordert mit einem Memorandum die Austragung der Olympischen Spiele in München
- Tourismus-Katalysator: Das sportliche Großereignis wird als historische Jahrhundertchance für die Hotellerie und Gastronomie gesehen
- Nachhaltiges Konzept: München punktet mit kurzen Wegen und bereits existierenden Sportstätten
München will die Olympischen und Paralympischen Spiele – und die bayerische Wirtschaft steht geschlossen hinter diesem Großprojekt. Mit der feierlichen Übergabe eines Memorandums an Ministerpräsident Markus Söder, Oberbürgermeister Dominik Krause und Innenstaatssekretär Sandro Kirchner haben die Spitzenverbände der Wirtschaft ein starkes Signal gesetzt. Das Konzept der Landeshauptstadt verspricht Spiele der kurzen Wege und setzt auf bereits existierende, zentral gelegene Wettkampfstätten. Neben dem sportlichen Prestige geht es dabei vor allem um eine fundamentale Weichenstellung für die wirtschaftliche Zukunft: Olympia als globaler Katalysator für den heimischen Tourismus.
München kann Olympia
„Wir sind eine hübsche Braut für Olympia!“
Für die Hotellerie, die Gastronomie und den gesamten Dienstleistungssektor der Region bedeutet die Bewerbung eine historische Chance. Die weltweite mediale Aufmerksamkeit während der Spiele rückt München monatelang in den Fokus von Milliarden Menschen. Dieser unbezahlbare Marketingeffekt zieht erfahrungsgemäß nicht nur während des Events kaufkräftige Gäste an, sondern sorgt für einen nachhaltigen Imagegewinn, der den Tourismus über Jahrzehnte hinweg prägen kann. München würde sich als moderne, weltoffene und barrierefreie Destination auf der Weltkarte neu positionieren.



