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Neue Kampagne „Bayern geHÖRT erlebt“ setzt auf Klang der Heimat

Mit der neuen Kampagne „Bayern geHÖRT erlebt“ schlägt die Bayern Tourismus Marketing GmbH (BayTM) ein neues Kapitel der Destinationsvermarktung auf. Im Zentrum steht dabei nicht weniger als der „Soundtrack des Freistaats“.

Nachdem Bayern im vergangenen Jahr mit über 31 Millionen Gästeankünften einen neuen Rekord aufstellte, ist die Erwartungshaltung groß. Die Strategie der Touristiker hat sich jedoch gewandelt: Es geht nicht mehr nur um das bloße Sehen von Sehenswürdigkeiten, sondern um ein tiefes, emotionales Eintauchen in die bayerische Lebensart. Die Kampagne begreift Bayern als ein buntes Festival, bei dem jeder Gast seinen eigenen Rhythmus finden kann. Sie rückt die musikalische Vielfalt und die lebendige Tradition in den Fokus, die den Freistaat so einzigartig machen. Dabei wird bewusst der Bogen von der klassischen Hochkultur über die traditionelle Volksmusik bis hin zur modernen Clubszene und bayerischem Rap gespannt. Das Ziel ist klar: Bayern soll als eine Destination wahrgenommen werden, die Tradition und moderne Identität klangvoll verbindet.

Ein Kernaspekt von „Bayern geHÖRT erlebt“ ist die Einbindung der Menschen vor Ort. Handwerker, Musiker und Gastgeber werden zu Botschaftern, die ihre persönliche Geschichte und den Klang ihres Alltags teilen. Damit setzt die BayTM konsequent den Weg der vergangenen Jahre fort, Bayern durch authentische Erzählungen (Storytelling) erlebbar zu machen. Die Botschaft an die potenziellen Urlauber ist simpel, aber wirkungsvoll: Bayern ist ein Erlebnis für alle Sinne.

Barbara Radomski, Geschäftsführerin der BayTM, betonte bereits im Vorfeld der Kampagnenausrollung die Bedeutung dieser emotionalen Bindung: „Bayern ist kein Museum, Bayern ist ein Lebensgefühl.“ Dieses Lebensgefühl soll nun über audiovisuelle Formate, Podcasts und interaktive Sound-Guides direkt in die Wohnzimmer der Zielgruppen transportiert werden.

Für die bayerische Tourismusbranche kommt die Kampagne zur rechten Zeit. Trotz der Rekordzahlen im Vorjahr steht der Sektor vor Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel und dem Wunsch nach nachhaltigerem Reisen. „Bayern geHÖRT erlebt“ soll hier als identitätsstiftendes Element wirken, das nicht nur Gäste anlockt, sondern auch die Stolz der Einheimischen auf ihre kulturelle Vielfalt stärkt. Wenn der Beat Bayerns 2026 weltweit erklingt, dann ist das weit mehr als nur Marketing – es ist eine Einladung, den Freistaat mit ganz neuen Ohren zu entdecken.

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