Die Speicherwerke AG (im Bild rechts: GF Oliver Zimmer)  erreicht beim bundesweiten Great
Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2015“ den zweiten Platz in
der Größenklasse der Unternehmen von 10 bis 50 Mitarbeiter.
Die Speicherwerke AG (im Bild rechts: GF Oliver Zimmer) erreicht beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in der ITK 2015“ den zweiten Platz in der Größenklasse der Unternehmen von 10 bis 50 Mitarbeiter.

Bayerns beste Arbeitgeber 2015: IT-Unternehmen dominieren

Veröffentlicht: 21.04.2015

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Die Gewinner des regionalen Arbeitgeber-Wettbewerbs „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ stehen fest. In diesem Jahr schneiden IT-Unternehmen in allen Kategorien besonders gut ab. Mehr als 50 Unternehmen aller Größen und Branchen erhielten die Auszeichnung für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet und für ein hohes Maß an Vertrauen, Stolz und Teamgeist in der Organisation. Die Preisverleihung fand am 15. April im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München statt. Vorausgegangen war der Auszeichnung eine Prüfung der Qualität der Arbeitsplatzkultur durch das unabhängige Great Place to Work Institut. Basis waren anonyme Mitarbeiterbefragungen in den teilnehmenden Unternehmen sowie ein Kultur-Audit zur Personal- und Führungsarbeit.

Bayerns Beste Arbeitgeber 2015: Die Top-Platzierungen

Die Auszeichnung der besten Arbeitgeber in Bayern erfolgte differenziert nach fünf verschiedenen Unternehmensgrößenklassen: Die Spitzenplätze in der Kategorie „Unternehmen über 1.000 Beschäftigte“ belegen der Membranspezialist W.L. Gore & Associates aus Putzbrunn (Platz 1), das Softwareunternehmen Microsoft Deutschland aus Unterschleißheim (2) und der Baumaschinenhersteller Hilti Deutschland aus Kaufering (3).

In der Größenklasse „Unternehmen 501 bis 1.000 Beschäftigte“ platzierten sich der Datenspeicherspezialist NetApp aus Kirchheim (Platz 1), die IT-Beratung VSA-Unternehmensgruppe aus München (2) sowie die Sparda-Bank München (3) ganz vorne auf der Besten-Liste. Zu den Topplatzierten der Kategorie „Unternehmen 251 bis 500 Beschäftigte“ zählen die deutsche Niederlassung des Softwarekonzerns Adobe aus München (Platz 1), das Softwareunternehmen Autodesk aus München (2) sowie der Industrieklebstoffhersteller Delo aus Windach (3).

Bei den „Unternehmen 50 bis 250 Beschäftigte“ erreichen das IT-Beratungshaus MaibornWolff aus München (Platz 1), das Softwarehaus QAware aus München (2) sowie die in Hauzenberg ansässige Caritas Wohn- und Pflegegemeinschaft Seniorenheim St. Josef (3) die vorderen Ränge.

In der kleinsten Größenklasse „Unternehmen 10 bis 49 Beschäftigte“ nehmen der Speicherlösungsanbieter Speicherwerke AG (Platz 1), die Gemeinschaftspraxis Drs. Klausmann aus Aschaffenburg (2) sowie das IT-Beratungsunternehmen Pentland Firth Software aus München (3) die Spitzenpositionen ein.

Veranstaltet wird der Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland in Kooperation mit dem ZEIT-Verlag und dem Demographie Netzwerk e.V. (ddn). Unterstützt wird die Initiative zur Stärkung der Arbeitsplatzqualität des Standorts Bayern und seiner Unternehmen zudem vom vbw, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.

„Unternehmen, die ihre Beschäftigten als Arbeitgeber überzeugen und begeistern können, haben messbare Vorteile im Wettbewerb“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work Deutschland, anlässlich der Preisverleihung. „Größere Leistungsbereitschaft, bessere Prozesse und bessere Performance, weniger Krankheitstage, geringere Fluktuation und mehr Weiterempfehlungen. Zudem sind nachweislich gute Arbeitgeber deutlich besser bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften aufgestellt.“

Am aktuellen Benchmark-Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ nahmen insgesamt rund 120 Unternehmen aller Größen und Branchen teil. Sie stellten ihre Qualität und ihre interne Attraktivität als Arbeitgeber freiwillig auf den unabhängigen Prüfstand. Alle Teilnehmer profitierten unabhängig von einer möglichen Platzierung auf der Besten-Liste von einem ausführlichen Reporting zu ihrem aktuellen Entwicklungsstand, von regionalen und branchenspezifischen Vergleichsdaten sowie Impulsen für ihre Weiterentwicklung.

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