Der BVMW verlangt von der Politik, mehr in die Bildung zu investieren

Forderungen des Mittelstandes 5: Ja zur Bildung

Veröffentlicht: 21.09.2017

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) fordert vor der Wahl eine zukunftsweisende Politik. Dazu gehört aus Sicht des Verbandes auch eine moderne Bildungspolitik. Daher fordert der BVMW im Namen des Mittelstands von der Politik, mehr in Bildung zu investieren. Würde zum Beispiel ein Prozentpunkt der Mehrwertsteuer künftig in die (digitale) Bildung investiert, stünden zehn Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr zur Verfügung. Die Finanzierung dieser Investition wäre bei Steuer-Mehreinnahmen von gut 54 Milliarden Euro bis 2021 keine Frage des fiskalischen Könnens, sondern des politischen Wollens, betont der BVMW.

Investitionen erhöhen!

Zudem ist gute Bildung Deutschlands höchstes Gut, auf das ein rohstoffarmes Land wie Deutschland angewiesen ist. Außerdem zahlt sich jeder Euro, der in Bildung investiert wird, Studien zufolge doppelt aus. Daher fordert der BVMW: Investitionen erhöhen!

Kurz vor der Bundestagswahl stellt mittelstandinbayern.de die wichtigsten Forderungen aus dem Mittelstand an die zukünftige Regierung in Kurzform dar. Der letzte Teil der Reihe folgt morgen.

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One thought on “Forderungen des Mittelstandes 5: Ja zur Bildung

  1. Digitale Bildung ist notwendig und wird ein wesentlicher Baustein der Zukunftssicherung der mittelständischen Unternehmen sein. Digitale Bildung auch in den Unternehmen selbst, sich nicht nur darauf verlassen, dass das deutsche Bildungssystem digitaler wird. Digitale Kompetenzen in den Unternehmen entwickeln und bei Bedarf externe Unterstützung anfordern. Aber auch Digitale Medien im Bildungsprozess einsetzen, um die Ängste vor dem Neuen zu nehmen. Digitale Transformation geht nur, wenn digitale Kompetenzen vorhanden sind. Bei den Mitarbeitern und Führungskräften.

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