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Mit Zelthallen große Vorhaben schnell und einfach umsetzen

Wer aufgrund eines vielversprechenden geschäftlichen Projekts schnell eine überdachte Fläche benötigt, steht oftmals vor einem großen Problem. Denn nicht immer ist es möglich, dafür eine vorhandene Halle zu finden oder die Mietbedingungen dafür sprengen einfach den budgetären Rahmen. Eine gute Alternative dafür könnte in diesem Fall eine Zelthalle darstellen.

Was ist eine Zelthalle?

Bei der Zelthalle handelt es sich um eine einfache Möglichkeit zur Überdachung auf einem Gelände. Sie können beispielsweise dafür eingesetzt werden, um Maschinen oder Fahrzeuge fachgerecht zu lagern und sie nicht der Witterung auszusetzen.

Besonders vielseitig einsetzbar sind dabei die sogenannten Rundbogenhallen. Sie haben den großen Vorteil, dass sie ohne Querbalken und Säulen auskommen und so die komplette Fläche darunter genutzt werden kann. Die Konstruktion ist stabil und die Abdeckung in der Regel witterungs- und UV-beständig.

Gerade in der Industrie als Maschinenhalle oder Produktionslager und in der Landwirtschaft als Garage für Traktoren und Mähdrescher sowie Holz- und Futtermittellager werden Rundbogenhallen sehr oft verwendet. Die Zelthalle kann jedoch auch als Werkstatt sowie für Veranstaltungen und als Verkaufs- und Ausstellungsfläche genutzt werden.

Was kostet eine Zelthalle?

Die Kosten sind in erster Linie von der Größe der gewünschten Rundbogenhalle und vor allem von der Qualität abhängig. Vor allem aufgrund der Statik empfiehlt es sich, auf einen Qualitätsanbieter zu vertrauen und kein Billigzelt zu kaufen. Entsprechende Einstiegsmodelle mit etwa 90 Quadratmeter Fläche und einer Höhe von 4,50 Meter gibt es für rund 6.000 Euro. Für Hallen mit rund 240 Quadratmeter werden etwa 12.000 bis 13.000 Euro fällig.

Die Hallen werden in der Regel innerhalb weniger Tage geliefert und auf Wunsch auch gleich aufgestellt. So lassen sich geplante Vorhaben in nur sehr kurzer Zeit professionell umsetzen.

Ist eine Zelthalle genehmigungspflichtig?

Ob für die Zelthalle eine Baugenehmigung benötigt wird, ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Jedes Bundesland hat in diesem Fall eine eigene Landesbauordnung. In letzter Konsequenz entscheidet das lokale Bauamt darüber.

Zur allgemeinen Orientierung kann jedoch festgehalten werden, dass Hallen mit einer Größe von weniger als 70 Quadratmeter, die nicht länger als drei Monate aufgestellt werden sollen, genehmigungsfrei sind. Für die permanente Aufstellung ist hingegen meistens eine entsprechende Baugenehmigung erforderlich.

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