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Herausforderungen und Lösungen der Automobilzulieferer

Ein wesentlicher Teil des Mittelstands in Bayern zählt zur Branche der Automobilzulieferer. Die gesamte Industrie sieht sich vom Wandel von Technik und Ansprüchen aktuell stark unter Druck gesetzt. Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) könnte nun einen passenden Ausweg aus dieser Situation präsentieren und den Druck von vielen Firmen nehmen. Doch warum setzen aktuell so viele Unternehmen ihre Hoffnungen darauf?

Die Herausforderungen der Zeit

Aktuell sieht sich die Automobilindustrie von verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Auf der einen Seite stehen neue ökologische Ansprüche, die durch das Interesse der Öffentlichkeit leicht veränderbar sind. Sie haben einen erheblichen Einfluss auf die Produktion und ihre spezifische Anpassung. Auf der anderen Seite steht das Verlangen der führenden Hersteller, neue Technologien auf den Markt zu bringen, um dem Druck der Konkurrenz weiter gewachsen zu sein.

Dieser hohe Druck dieser Zeit stellt besondere Ansprüche an das Wirtschaften im Unternehmen. Mitarbeiter, Material und nicht zuletzt das Kapital müssen effizient zum Einsatz gebracht werden, um alle Ziele erreichen zu können. Da die Planung dieser Prozesse im Hintergrund genau den Grundgedanken von ERP trifft, könnte darin der große Mehrwert für die kommenden Jahre liegen. ERP für Automotive und Supply kann damit auch dem Mittelstand zu neuen wirtschaftlichen Erfolgen verhelfen. Sie gelangen zu den Details auf abas-erp.com/.

Entscheidungen bis 2025

Gerade die Zulieferer stehen in einer starken Konkurrenz zueinander. So liegt es auf der Hand, dass sich hier entscheidende Veränderungen in den kommenden Jahren anbahnen. Experten gehen davon aus, dass sich die Spreu bis zum Jahr 2025 vom Weizen trennen wird. Gelingt es mittelständischen Automotive Firmen bis dahin nicht, die eigenen Prozesse effizienter zu gestalten und weiterhin den Anforderungen ihrer Auftraggeber zu entsprechen, so könnten sie auf ernste wirtschaftliche Schwierigkeiten blicken.

Sogleich steht der Bereich Supply weiterhin für volle Auftragsbücher. Das Marktvolumen der Zulieferer einzelner Teile wird in den kommenden Jahren wohl noch weiter steigen. Aktuellen Studien zufolge könnte sich das Volumen schon im Jahr 2025 auf etwa 800 Milliarden Euro belaufen. Doch wer diese Gewinne nutzbar machen kann, ist bis zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Dafür wird es ganz entscheidend sein, die Zeichen der Zeit zu erkennen und etwa im Bereich der Industrie 4.0 weiter aufzuholen. Dann sind entscheidende Schritte in der Weiterentwicklung möglich.

Urbane Mobilität und autonomes Fahren

Sogleich lässt sich ein klarer Wandel in der Mobilität des Individuums feststellen, der ebenfalls einen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung haben könnte. Einerseits verlagert sich der Schwerpunkt in den Städten hin zum öffentlichen Transport. Die Automobilbranche könnte dies nutzen, um das eigene Geschäftsfeld zu erweitern. Neben der Produktion könnte so schon bald die Aufgabe als Mobilitätsdienstleister eine wichtige Rolle spielen.

Pioniere werden derweil auf dem Gebiet des autonomen Fahrens gesucht. Noch immer ist es keinem Hersteller gelungen, den entscheidenden Schritt nach vorn zu machen, der einen Abstand zu der Konkurrenz am Markt schafft. Doch bereits der nächste innovative Schub könnte diesen Status quo entscheidend beeinflussen. Unternehmen der Bereiche Automotive & Supply tun demnach gut daran, sich auf die Herausforderungen des Wandels einzustellen und diese im positiven Sinne zu meistern.

In der Summe könnten diese Herausforderungen demnach besondere Lösungsansätze verlangen. Einige Unternehmen des Mittelstands begannen bereits damit, diese in die Tat umzusetzen. Doch viele müssen noch in Zukunft folgen, um den Wandel erfolgreich zu vollführen.

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