Prüfungssichere Kassenführung Buch Cover

Die „gläserne Registrierkasse“: Alle Vorschriften und aktuelle Änderungen

Wenn Bargeld fließt, freut sich zunächst mal jeder Ladenbesitzer. Gefolgt von einem leichten Unbehagen: Neben dem korrekten Umgang mit den elektronischen Registrierkassen müssen noch zahlreiche andere Dinge beachtet werden, um bei einer Betriebsprüfung bestehen zu können.

Bis 2023 wurden zusätzliche Verschärfungen beschlossen, die nun schrittweise umgesetzt werden müssen. Welche das sind, das zeigt Joachim Kuhni in der aktualisierten Neuauflage von „Prüfungssichere Kassenführung“.

Früher war eines tatsächlich einfacher: Die Kassenführung. Eintritt gegen Geld im Eck-Kino, und das ohne Beleg – das ist heute nicht mehr möglich. Für alle Besitzer von Bäckereien oder Tankstellen, Kneipen oder eben dem kleinen Kino gilt: Alle Daten eines Kassensystems müssen zwingend elektronisch aufgezeichnet werden.

Neben der Anschaffung der Geräte selbst bedeutet das vor allem einen gestiegenen Verwaltungsaufwand. Nicht nur das Kassenbuch, auch die Kassenzettel, Journaldaten, ZBons, Artikel, Bedienerberichte, Stornoaufzeichnungen, GT-Speicher und Protokolle müssen über die gesamte Aufbewahrungsfrist hinweg manipulationssicher gespeichert, gut lesbar sowie maschinell auswertbar sein. Mit dem Kassengesetz und der Kassenversicherungsordnung wurden weitere Verschärfungen bei der Kassenführung beschlossen, die stufenweise bis 2023 umgesetzt werden müssen.

Ist der Ladenbesitzer nicht über all diese Änderungen informiert, kann auch bei besten Absichten und aus seiner Sicht gewissenhafter Ausführung im Falle einer Betriebsprüfung empfindlicher Ärger drohen. Abhilfe schafft das Haufe-Fachbuch „Prüfungssichere Kassenführung“ von Joachim Kuhni. Der Betriebs- und EDV-Fachprüfer liefert darin alle Infos, die die Betroffenen für eine mustergültige Kassenführung brauchen. Die aktualisierte Neuauflage enthält alle Änderungen zur unangekündigten Kassennachschau durch die Finanzbehörden und das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen – so sind die LeserInnen auf dem aktuellen Stand und bestens geschützt vor potenziellen Strafzahlungen und Auseinandersetzungen mit dem Fiskus.

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