Grand Slam 2020 - Start mit Australian Open

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Grand Slam – die großen vier Tennisturniere

Grand Slam 2020 - Start mit Australian Open

Traditionell werden die Australian Open als erstes Grand Slam Turnier des Jahres ausgetragen (Bild: Pixabay)

Das Tennisjahr 2020 hat begonnen! Mit dem Start der Australian Open ist die Tennissaison nun auch ganz offiziell eröffnet. Der Wettkampf in Melbourne ist einer der vier großen Tennisturniere im Jahr, die auch als Grand Slam Turnier bezeichnet werden. Neben den Australian Open gibt es hier noch die French Open in Paris, die Wimbledon Championships in London sowie die US Open in New York. Siege in den vier Turnieren zählen zusammen mit der olympischen Goldmedaille zu den wichtigsten Errungenschaft im Tennissport. Wir stellen die vier Grand Slams genauer vor.

Australian Open

Die Australian Open sind traditionell das erste große Turnier in der Saison. Aufgrund der guten Stimmung wird das Event auch gern als „Happy Slam“ bezeichnet. Allerdings sind die Australian Open ebenso für ihre extremen Wetterbedingungen bekannt. Auch dieses Jahr erwarten die Athleten wieder extreme Hitzeschlachten. Um die Gesundheit der Spieler zu gewährleisten, haben die Verantwortlichen eine Heat Stress Scale entwickelt. In einem Interview stellt der Sportmediziner Prof. Dr. Wilhelm Bloch diese Skala genauer vor und erklärt, dass diese klimatischen Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit oder Strahlungswärme der Sonne verwertet und gegebenfalls Maßnahmen wie Spielpausen oder die Verlegung des Turniers einleitet.

US Open

Die US Open sind das vierte und letzte Grand Slam Turnier des Jahres. Erstmals ausgetragen wurde es 1881. Seit 1978 findet es in dem heute bekannten Flushing Meadows statt. Ähnlich wie die Australian Open finden auch die US Open auf einem Hartplatzgemisch aus Kunststoff, Gummi und Latex statt. Die US Open sind der einzige Grand Slam, bei dem der Rekordsieger (noch) nicht aus der „Big Three“ des Tennis stammt. Zwei Erfolge fehlen Roger Federer noch, um mit Richard Sears, William Larned und Bill Tilden gleichzuziehen.

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