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	<title>Tourismus Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Tourismus Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<item>
		<title>Minijobs: Bayerns Gastgewerbe schlägt Alarm</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:00:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die monatliche Verdienstgrenze für Minijobs liegt seit Januar 2026 bei 603 Euro, gekoppelt an den gestiegenen gesetzlichen Mindestlohn. Die staatliche Rentenkommission empfiehlt in ihrem aktuellen Reformpaket die weitgehende Abschaffung von Minijobs, um das langfristige Rentenniveau abzusichern. Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern warnt eindringlich vor massiven wirtschaftlichen Schäden. Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">
<ul>
<li data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""><span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""><span class="penci-highlighted-red">Die monatliche Verdienstgrenze für Minijobs liegt seit Januar 2026 bei 603 Euro, gekoppelt an den gestiegenen gesetzlichen Mindestlohn.</span><br />
<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""><span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""><span class="penci-highlighted-red">Die staatliche Rentenkommission empfiehlt in ihrem aktuellen Reformpaket die weitgehende Abschaffung von Minijobs, um das langfristige Rentenniveau abzusichern.</span><br />
<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""><span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""><span class="penci-highlighted-red">Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern<!--TgQPHd||[]--> warnt eindringlich vor massiven wirtschaftlichen Schäden.</span><br />
<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
</ul>
<p><!--TgQPHd||[]--></p>
</div>
<hr data-sfc-root="ep" data-sfc-pl="||[]" data-sfc-cb="" />
<div data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""><!--TgQPHd||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">
<p>Die Debatte um die Zukunft der Alterssicherung in Deutschland versetzt die bayerische Wirtschaft in Aufruhr. Im Zentrum der Diskussion steht die sogenannte „Empfehlung 26“ der regierungsnahen Rentenkommission. Diese sieht vor, geringfügige Beschäftigungsverhältnisse in ihrer jetzigen Form weitgehend abzuschaffen und durch eine flächendeckende Sozialversicherungspflicht zu ersetzen. Einzig für Schüler soll eine Ausnahme gelten. In der Empfehlung ist zu lesen:</p>
<p><!--TgQPHd||[]--></p>
</div>
<blockquote>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">&#8222;Die Kommission schlägt vor, die Opt-out-Möglichkeit für Minijobs in der GRV zu beenden. Mit Rücksicht auf die Beschäftigungswirkungen und die Auswirkungen auf die Finanzen der Sozialversicherungszweige sowie das Steueraufkommen sollte der gesamte steuer- und sozialversicherungsrechtliche Sonderstatus von Minijobs abgeschafft werden.&#8220;</div>
</blockquote>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""></div>
<h2 role="heading" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">Gastgewerbe fürchtet den Verlust der Flexibilität<!--TgQPHd||[]--></h2>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">6,8 Millionen Menschen in  Deutschland arbeiten derzeit in Minijobs. Gerade in einer beschäftigungsintensiven Branche wie dem Gastgewerbe sind sie ein wichtiges Rückgrat im täglichen Betrieb: sie fangen saisonale Spitzen ab, sichern den Service bei Großveranstaltungen ab und springen am Wochenende ein. Seit Januar 2026 dürfen geringfügig Beschäftigte dank der dynamischen Kopplung an den Mindestlohn bis zu 603 Euro im Monat steuer- und abgabenfrei hinzuverdienen.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">Die Pläne der Rentenkommission stoßen deshalb in der Branche auf heftigen Widerstand. Der <a href="https://www.dehoga-bayern.de/" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">DEHOGA Bayern<!--TgQPHd||[]--></a> startete mit einer Verbändeallianz eine Petition zum Erhalt der Minijobs. Dr. Thomas Geppert (DEHOGA) betont:</div>
<blockquote>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">„Minijobs sind kein Problem des Arbeitsmarkts, sondern Teil seiner Lösung – besonders in arbeitsintensiven bzw. „nicht planbaren“ Branchen. Die Abgabenlast auf reguläre Arbeit ist zu hoch. Wer Minijobs verteuert, kuriert lediglich ein Symptom, verschärft aber die Ursache.&#8220;</div>
</blockquote>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">Auch der Handelsverband Bayern positioniert sich im gemeinsamen Statement der bayerischen <a href="https://www.dehoga-bayern.de/aktuelles/presse/pressemitteilungen/pressedetail/article/68-millionen-gruende-den-minijob-zu-erhalten/" target="_blank" rel="noopener">Verbändeallianz</a> klar:<!--TgQPHd||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""></div>
<blockquote>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">&#8222;Der Minijob ist für die große Mehrheit der Menschen kein Ersatz für eine Vollzeitstelle, sondern ein freiwilliger Hinzuverdienst. Wer dieses Modell infrage stellt, greift diejenigen an, die aus eigener Kraft zusätzlich arbeiten wollen. Leistung und Eigeninitiative dürfen nicht bestraft werden.“</div>
</blockquote>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""></div>
<h2 role="heading" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">Das Dilemma: Rentenniveau versus Arbeitsmarktanreiz<!--TgQPHd||[]--></h2>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">Die Rentenkommission argumentiert hingegen primär demografisch und sozialpolitisch. Um das Rentenniveau nach 2031 bei über 48 Prozent zu halten, solle die Beitragsbasis verbreitert werden. Da sich viele Minijobber von der Rentenversicherung befreien lassen, will die Kommission aus Angst vor späterer Altersarmut die Sozialversicherungspflicht ab dem ersten Euro einführen. Wirtschaftsvertreter entgegnen, dass dies an der Realität vieler Beschäftigter vorbeigeht, die bereits anderweitig abgesichert sind oder nur kurzfristig dazuverdienen.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="">Die Zukunft der Minijobs und ihrer Einordnung in die Sozialversicherung zunächst ungewiss, eine Regierungs-Entscheidung dazu wird erst im Herbst erwartet. Betriebe werden sich wohl auf steigende Lohnnebenkosten einstellen müssen, wenn die Rentenreform in der empfohlenen Weise umgesetzt wird. Aber auch Arbeitnehmer müssen sich dann auf weniger Netto vom Brutto einstellen. Der geschlossene Widerstand vieler Verbände unterstreicht hingegen die Bedeutung flexibler Modelle. Eine Abschaffung der Minijobs bedroht demnach die Existenz vieler Betriebe und die Eigenverantwortung der Beschäftigten. Auch das Thema Schwarzarbeit könnte insbesondere im haushaltsnahen Bereich wieder deutlich an Fahrt aufnehmen, <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/das-rentenpaket-bremst-den-mittelstand-aus/">warnen die Gegner der Reform</a>. <!--TgQPHd||[]--></div>
<div data-sfc-root="ep" data-sfc-cb=""><!--TgQPHd||[]--></div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Olympia-Bewerbung: Münchens Wirtschaft zündet den Turbo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 13:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Wirtschaftlicher Schulterschluss: Bayerische Wirtschaft fordert mit einem Memorandum die Austragung der Olympischen Spiele in München Tourismus-Katalysator: Das sportliche Großereignis wird als historische Jahrhundertchance für die Hotellerie und Gastronomie gesehen Nachhaltiges Konzept: München punktet mit kurzen Wegen und bereits existierenden Sportstätten München will die Olympischen und Paralympischen Spiele – und die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAA" data-complete="true" data-sae=""><span class="penci-highlighted-red"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Wirtschaftlicher Schulterschluss:</strong> Bayerische Wirtschaft fordert mit einem Memorandum die Austragung der Olympischen Spiele in München
<p></span></li>
<li data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAA" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><span class="penci-highlighted-red"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Tourismus-Katalysator:</strong> Das sportliche Großereignis wird als historische Jahrhundertchance für die Hotellerie und Gastronomie gesehen<br />
</span><br />
</span></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAE" data-complete="true" data-sae=""><span class="penci-highlighted-red"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Nachhaltiges Konzept:</strong> München punktet mit kurzen Wegen und bereits existierenden Sportstätten</span></li>
</ul>
<p>München will die Olympischen und Paralympischen Spiele – und die bayerische Wirtschaft steht geschlossen hinter diesem Großprojekt. Mit der feierlichen Übergabe eines <a href="https://www.ihk-muenchen.de/politik/infrastruktur/verkehr/luftverkehr/schienenanbindung-flughafen-munchen-muc/" target="_blank" rel="noopener">Memorandums</a> an Ministerpräsident Markus Söder, Oberbürgermeister Dominik Krause und Innenstaatssekretär Sandro Kirchner haben die Spitzenverbände der Wirtschaft ein starkes Signal gesetzt. Das Konzept der Landeshauptstadt verspricht Spiele der kurzen Wege und setzt auf bereits existierende, zentral gelegene Wettkampfstätten. Neben dem sportlichen Prestige geht es dabei vor allem um eine fundamentale Weichenstellung für die wirtschaftliche Zukunft: Olympia als globaler Katalysator für den heimischen Tourismus.</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<h3>München kann Olympia</h3>
<div></div>
<div>Die Initiatoren des Memorandums, darunter Christian Schottenhamel als Sprecher des Bündnisses „Pro Olympia“ sowie die Spitzen von BIHK, Handwerkskammern und der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw), betonen die enorme Strahlkraft des sportlichen Großereignisses. München und die gesamte Region haben bereits mehrfach bewiesen, dass sie internationale Großveranstaltungen routiniert, sicher und erfolgreich organisieren können. Doch die Spiele im eigenen Land würden die Messlatte für den Tourismus noch einmal völlig neu definieren. Ministerpräsident Markus Söder betonte schon im Vorfeld des Bürgerentscheids zur Münchner Olympiabewerbung, der im Herbst 2025 bekanntlich zugunsten eines Engagements ausging:</div>
<div></div>
<blockquote>
<div>&#8222;Wir sind eine hübsche Braut für Olympia!&#8220;</div>
</blockquote>
<div></div>
<div>
<p>Für die Hotellerie, die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mehrwertsteuer-erhoehung-bedeutet-das-aus-fuer-tausende-gastronomiebetriebe-in-bayern/">Gastronomie</a> und den gesamten Dienstleistungssektor der Region bedeutet die Bewerbung eine historische Chance. Die weltweite mediale Aufmerksamkeit während der Spiele rückt München monatelang in den Fokus von Milliarden Menschen. Dieser unbezahlbare Marketingeffekt zieht erfahrungsgemäß nicht nur während des Events kaufkräftige Gäste an, sondern sorgt für einen nachhaltigen Imagegewinn, der den Tourismus über Jahrzehnte hinweg prägen kann. München würde sich als moderne, weltoffene und barrierefreie Destination auf der Weltkarte neu positionieren.</p>
</div>
<div></div>
<h3>Mit Nachhaltigkeit bei der Bewerbung punkten</h3>
<div></div>
<div>Ein entscheidender Pluspunkt des Münchner Konzepts ist die Nachhaltigkeit. Da die Stadt bereits über eine hervorragende touristische Infrastruktur sowie bewährte Sportstätten verfügt, sind keine ökologisch fragwürdigen Megaprojekte auf der grünen Wiese notwendig. Stattdessen profitiert der Tourismus von gezielten Modernisierungen im Nahverkehr und im urbanen Raum. Die bayerische Wirtschaft ist sich sicher: Die Investitionen fließen direkt in die Zukunftsfähigkeit der Region.</div>
<div></div>
<div>Das überreichte Memorandum macht deutlich, dass die breite Unterstützung der Bevölkerung und die Professionalität der Gastgeberstadt die perfekte Basis bieten. Wenn die Politik den Ball aufgreift, könnte Olympia für den bayerischen Tourismus zu einem wichtigen Impulsgeber des kommenden Jahrzehnts werden.</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Kampagne „Bayern geHÖRT erlebt“ setzt auf Klang der Heimat</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/neue-kampagne-bayern-gehoert-erlebt-setzt-auf-klang-der-heimat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der neuen Kampagne „Bayern geHÖRT erlebt“ schlägt die Bayern Tourismus Marketing GmbH (BayTM) ein neues Kapitel der Destinationsvermarktung auf. Im Zentrum steht dabei nicht weniger als der „Soundtrack des Freistaats“. Nachdem Bayern im vergangenen Jahr mit über 31 Millionen Gästeankünften einen neuen Rekord aufstellte, ist die Erwartungshaltung groß. Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Kampagne „Bayern geHÖRT erlebt“ schlägt die <a href="https://tourismus.bayern/" target="_blank">Bayern Tourismus Marketing GmbH</a> (BayTM) ein neues Kapitel der Destinationsvermarktung auf. Im Zentrum steht dabei nicht weniger als der „Soundtrack des Freistaats“.</p>
<p>Nachdem Bayern im vergangenen Jahr mit über 31 Millionen Gästeankünften einen neuen Rekord aufstellte, ist die Erwartungshaltung groß. Die Strategie der Touristiker hat sich jedoch gewandelt: Es geht nicht mehr nur um das bloße Sehen von Sehenswürdigkeiten, sondern um ein tiefes, emotionales Eintauchen in die bayerische Lebensart. Die Kampagne begreift Bayern als ein buntes Festival, bei dem jeder Gast seinen eigenen Rhythmus finden kann. Sie rückt die musikalische Vielfalt und die lebendige Tradition in den Fokus, die den Freistaat so einzigartig machen. Dabei wird bewusst der Bogen von der klassischen Hochkultur über die traditionelle Volksmusik bis hin zur modernen Clubszene und bayerischem Rap gespannt. Das Ziel ist klar: Bayern soll als eine Destination wahrgenommen werden, die Tradition und moderne Identität klangvoll verbindet. </p>
<p>Ein Kernaspekt von „Bayern geHÖRT erlebt“ ist die Einbindung der Menschen vor Ort. Handwerker, Musiker und Gastgeber werden zu Botschaftern, die ihre persönliche Geschichte und den Klang ihres Alltags teilen. Damit setzt die BayTM konsequent den Weg der vergangenen Jahre fort, Bayern durch authentische Erzählungen (Storytelling) erlebbar zu machen. Die Botschaft an die potenziellen Urlauber ist simpel, aber wirkungsvoll: Bayern ist ein Erlebnis für alle Sinne.</p>
<p>Barbara Radomski, Geschäftsführerin der BayTM, betonte bereits im Vorfeld der Kampagnenausrollung die Bedeutung dieser emotionalen Bindung:  „Bayern ist kein Museum, Bayern ist ein Lebensgefühl.“ Dieses Lebensgefühl soll nun über audiovisuelle Formate, Podcasts und interaktive Sound-Guides direkt in die Wohnzimmer der Zielgruppen transportiert werden.</p>
<p>Für die bayerische <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/tourismus-und-gastgewerbe-wann-geht-es-wieder-aufwaerts/">Tourismusbranche</a> kommt die Kampagne zur rechten Zeit. Trotz der Rekordzahlen im Vorjahr steht der Sektor vor Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel und dem Wunsch nach nachhaltigerem Reisen. „Bayern geHÖRT erlebt“ soll hier als identitätsstiftendes Element wirken, das nicht nur Gäste anlockt, sondern auch die Stolz der Einheimischen auf ihre kulturelle Vielfalt stärkt. Wenn der Beat Bayerns 2026 weltweit erklingt, dann ist das weit mehr als nur Marketing – es ist eine Einladung, den Freistaat mit ganz neuen Ohren zu entdecken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsreisen effizient und stressfrei planen – mit Lufthansa City Center ALR Business Travel</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 11:57:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Geschäftsreisen sind oft unvermeidbar – aber wer sagt, dass sie stressig und kompliziert sein müssen? Gerade für mittelständische Unternehmen ist es entscheidend, Geschäftsreisen effizient, kostensparend und professionell zu organisieren. Lufthansa City Center ALR Business Travel, Deutschlands größter privat geführter Geschäftsreiseanbieter, übernimmt genau diese Aufgabe und sorgt für reibungslose Abläufe sowie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftsreisen sind oft unvermeidbar – aber wer sagt, dass sie stressig und kompliziert sein müssen? Gerade für mittelständische Unternehmen ist es entscheidend, Geschäftsreisen <strong>effizient</strong>, <strong>kostensparend</strong> und <strong>professionell</strong> zu organisieren. Lufthansa City Center ALR Business Travel, Deutschlands größter privat geführter Geschäftsreiseanbieter, übernimmt genau diese Aufgabe und sorgt für <strong>reibungslose</strong> <strong>Abläufe</strong> sowie deutlich weniger Aufwand für mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Seit 1952, also seit über 70 Jahren, setzt Lufthansa City Center ALR Business Travel auf eine erfolgreiche Mischung aus persönlichem Service und innovativen technischen Lösungen – den <strong>„Touch &amp; Tech“-Ansatz</strong>. Dieser Ansatz verbindet persönliche Betreuung durch erfahrene Experten mit individuell angepassten digitalen Lösungen. Dabei kommen <strong>modernste Tools</strong> wie <strong>SAP Concur</strong>, <strong>Cytric</strong>, <strong>atlatos</strong> <strong>oder</strong> <strong>onesto</strong> zum Einsatz, die optimal auf die jeweiligen Geschäftsprozesse des Unternehmens abgestimmt werden.</p>
<p>Besonders attraktiv für mittelständische Firmen ist der umfassende <strong>End-to-End-Service</strong>. Von der individuellen Erstberatung und Reiseplanung über die effiziente Buchung bis hin zur vollständigen Reisekostenabrechnung wird ein <strong>Rundum-Sorglos-Paket</strong> geboten. Diese durchdachte Komplettlösung spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern <strong>reduziert</strong> gleichzeitig die <strong>Reisekosten um bis zu 30 Prozent</strong>. Damit können Unternehmen ihr Reisebudget wesentlich gezielter einsetzen und ihre Ressourcen auf das Kerngeschäft fokussieren.</p>
<p>Die Transparenz und Zuverlässigkeit des erfahrenen <strong>Key Account Managements</strong> gewährleisten, dass keine unerwarteten Überraschungen auftreten und Budgets stets sinnvoll und wirtschaftlich genutzt werden. Das professionelle Onboarding neuer Kunden sorgt von Beginn an für eine reibungslose Zusammenarbeit. Zusätzlich bietet die <strong>Online Academy</strong> individuelle Trainingsangebote an, um Unternehmen und deren Mitarbeitende im Umgang mit den eingesetzten Tools optimal zu unterstützen.</p>
<p>Lufthansa City Center ALR Business Travel sieht sich nicht einfach als Dienstleister, sondern als <strong>verlässlicher Partner</strong>, der den Erfolg mittelständischer Unternehmen durch professionelles Travel Management aktiv unterstützt. Nach dem Motto: „Konzentrieren Sie sich auf Ihr Geschäft, wir kümmern uns um Ihre Reise.“</p>
<p>Neugierig geworden? Sprechen Sie mit uns – wir helfen Ihnen dabei, Ihre Geschäftsreisen <strong>effizient</strong>, <strong>kostensparend</strong> <strong>und stressfrei</strong> zu gestalten!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehrwertsteuer-Erhöhung bedeutet das Aus für tausende Gastronomiebetriebe in Bayern</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/mehrwertsteuer-erhoehung-bedeutet-das-aus-fuer-tausende-gastronomiebetriebe-in-bayern/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 10:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Beschluss der Ampel-Regierung, den reduzierten Steuersatz für Speisen in der Gastronomie auslaufen zu lassen und ab 2024 wieder auf 19 Prozent zu erhöhen, bewertet der Mittelstand in Bayern als dramatische Fehlentscheidung. „Bis vorgestern gab es positive Signale für eine weitere Verlängerung der Mehrwertsteuer-Reduzierung aus der Ampel-Spitze in Berlin. Im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Beschluss der Ampel-Regierung, den reduzierten Steuersatz für Speisen in der Gastronomie auslaufen zu lassen und ab 2024 wieder auf 19 Prozent zu erhöhen, bewertet der Mittelstand in Bayern als dramatische Fehlentscheidung.</p>
<p>„Bis vorgestern gab es positive Signale für eine weitere Verlängerung der Mehrwertsteuer-Reduzierung aus der Ampel-Spitze in Berlin. Im aktuellen Haushaltschaos müssen die Regierungsparteien aber jetzt wohl jeden Cent zusammenkratzen, um bereits verbindlich zugesagte Projekte überhaupt noch finanzieren zu können. Das geschieht auf Kosten der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/dank-corona-stufenplan-neue-hoffnung-fuer-die-nachtgastronomie/">Gastronomie </a>und einmal mehr auf dem Rücken der Verbraucherinnen und Verbraucherinnen“, sagt Achim von Michel, Politikbeauftragter im Verband Der Mittelstand.BVMW in Bayern.</p>
<p>Der BVMW Bayern betont, dass durch eine Anhebung der Mehrwertsteuer nach Berechnungen der <a href="https://www.dehoga-bayern.de/" target="_blank" rel="noopener">DEHOGA</a> allein in Bayern circa 2.400 Betriebe vor dem Aus stehen. „Die Politik hat einmal mehr sämtliche Warnungen von Branchenverbänden in den Wind geschlagen. Sie geht statt dessen einen Sonderweg im Vergleich zu anderen europäischen Staaten auf Kosten der Betriebe und der Bürger, um das Steueraufkommen zu erhöhen. Denn Pandemie, Energie- und Inflationsschock sowie ein massiver Fachkräftemangel haben bisher eine Erholung der Gastronomiewirtschaft verhindert. Im Gegenteil: rund 6.500 Betriebe gibt es seither Bayern schon nicht mehr. Die jüngste Entscheidung vernichtet erneut zehntausende Arbeitsplätze in Bayern und in ganz Deutschland“, so von Michel.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Man darf nie die Zuversicht verlieren!&#8220; &#8211; Interview mit Gastronomin Sibylla Abenteuer</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/man-darf-nie-die-zuversicht-verlieren-interview-mit-gastronomin-sibylla-abenteuer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 12:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vergangenen zwei Jahre waren für die Gastronomie eine turbulente Zeit. Die Corona-Pandemie hat viele Betreiberinnen und Betreiber vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Wir haben mit Sibylla Abenteuer, der Geschäftsführerin des Rabenwirts in Pullach unter anderem darüber gesprochen, wie sie mit ihrem Haus die Pandemie durchgestanden hat, wie das aktuelle...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vergangenen zwei Jahre waren für die Gastronomie eine turbulente Zeit. Die Corona-Pandemie hat viele Betreiberinnen und Betreiber vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Wir haben mit Sibylla Abenteuer, der Geschäftsführerin des Rabenwirts in Pullach unter anderem darüber gesprochen, wie sie mit ihrem Haus die Pandemie durchgestanden hat, wie das aktuelle Stimmungsbild der Branche ist und wie sie das staatliche Corona-Management einschätzt.</p>
<p><strong>Frau Abenteuer, die Corona-Pandemie ist seit mittlerweile über zwei Jahren das weltweit dominierende Thema. Viele Branchen wurden hart von den Maßnahmen zur Eindämmung der Krise getroffen, so auch die Gastronomie. Wie sind Sie mit dem Rabenwirt durch die Pandemie gekommen?</strong></p>
<p><strong>Sibylla Abenteuer</strong>: Die Pandemie war bisher eine einzige Achterbahnfahrt – sowohl finanziell als auch emotional. Als Betreiberin in der Gastronomie muss man sich hinterfragen, ob man bereit ist, dieses ständige Wechselbad der Gefühle auf Dauer mitzumachen. Es war ja schon früh erkennbar, dass uns Corona eine längere Zeit beschäftigen würde. Wir haben uns entschlossen, unbedingt weiterzumachen und die Situation auf alle Fälle durchzustehen.</p>
<p>Angesichts von Fixkosten von über 3.000€ am Tag ist das aber nicht so einfach. Es gab so gut wie keine Planungssicherheit, weil die aktuellen Entwicklungen kaum abzusehen waren. Daher haben wir immer nur von Woche zu Woche gedacht und mussten sehr flexibel sein. Mit diesem Ansatz sind wir trotz aller Herausforderungen gut durch die Corona-Krise gekommen. Der Rabenwirt wird die Pandemie auf jeden Fall überstehen.</p>
<p><strong>Wie hat sich die Gesamtsituation auf Ihre Angestellten ausgewirkt?</strong></p>
<p><strong>Sibylla Abenteuer</strong>: In der Kurzarbeit, die leider unvermeidlich war, sind für meine Angestellten finanzielle Einbußen entstanden. Wir haben aber darauf geachtet, diese so gering wie möglich zu halten. Mir ist auch bewusst, dass ich meinen Mitarbeitern in den letzten zwei Jahren sehr viel zumuten musste. Ich habe großen Respekt davor, dass sie das alle so klaglos mitgemacht haben. Als Dankeschön erhöhen wir deshalb ab Mai die Löhne.</p>
<p><strong>Sie führen den Rabenwirt seit mittlerweile über 20 Jahren und kennen sich in der Branche bestens aus. Inwiefern hat Ihnen Ihre langjährige Erfahrung als Gastronomin bei der Bewältigung der Corona-Krise geholfen?</strong></p>
<p><strong>Sibylla Abenteuer</strong>: Corona war auch für mich eine neue Herausforderung. Meine Erfahrung hat mir aber enorm geholfen, diese zu bewältigen. Ich bin mir nicht sicher, ob der Rabenwirt die Pandemie überstanden hätte, wenn ich erst seit drei oder vier Jahren Geschäftsführerin gewesen wäre. In über 20 Jahren lernt man, was funktioniert und was nicht. Zum Beispiel war es mir wichtig, meine Mitarbeiter möglichst nicht zu entlassen, auch wenn das während der Lockdowns teurer war. So konnten wir aber einen selbstverschuldeten Personalmangel vermeiden, der viele andere Gastronomen in den Phasen der Lockerungen geplagt hat.</p>
<p>Während Corona habe ich dann aber auch viel dazugelernt. Mir ist noch einmal bewusst geworden, was man als Gastronomin mitbringen muss, um erfolgreich zu sein. In erster Linie muss man eine gute Kauffrau sein. Wirtschaftliches Verständnis ist deutlich wichtiger als Leidenschaft. Auch eine gewisse Risikobereitschaft, eine hemdsärmelige Mentalität und Durchhaltevermögen sind zwingend nötig.</p>
<p><strong>Sie haben auf die staatlichen Finanzhilfen zurückgegriffen. Wie zufrieden sind Sie mit der Unterstützung durch die Bundesregierung?</strong></p>
<p><strong>Sibylla Abenteuer</strong>: Allgemein ist positiv hervorzuheben, dass sich die Bundesregierung wirklich bemüht hat, uns Gastronomen entgegenzukommen. Außerdem war zu beobachten, dass sich die bürokratischen Abläufe beim Staat mit der Zeit stetig verbessert haben. Die Auszahlung der ersten Corona-Hilfen war eine einzige Katastrophe. Es hat über drei Monate gedauert, bis wir das Geld erhalten haben. Für viele Betreiber war das schon zu spät. Beim zweiten Mal lief die Auszahlung dann deutlich schneller.</p>
<p><strong>Auch sonst waren Sie stark von den staatlichen Maßnahmen betroffen. Welche Probleme sind Ihnen dabei aufgefallen?</strong></p>
<p><strong>Sibylla Abenteuer</strong>: Beim Kurzarbeitergeld gab es die größten Probleme. Jetzt ist Ende Februar und wir warten noch immer auf die Auszahlung für den letzten Dezember. Auch die Bemessungsgrundlage der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/ueberbrueckungshilfen-werden-verlaengert/" target="_blank" rel="noopener">Überbrückungshilfe IV</a> ist nicht wirklich durchdacht. Wird ein bestimmter Umsatz überschritten, bekommt ein Betrieb bedeutend weniger staatliche Hilfen. Oftmals ist es für Gastronomen daher sinnvoll, an einigen Tagen zu schließen, um die Umsatzgrenze nicht zu überschreiten und dafür mehr Zuschüsse vom Staat zu erhalten.</p>
<p>Am belastendsten haben wir aber das Regel-Wirrwarr wahrgenommen. Es gab schlicht keine klare Perspektive und deshalb auch keine Planungssicherheit. Insbesondere der letzte Herbst war in dieser Hinsicht sehr anstrengend. In der Weihnachtszeit hatten wir sehr viele Buchungen, für die wir entsprechende Vorbereitungen getroffen haben. Als dann stetig wieder Einschränkungen für die Gastronomie kamen und die Corona-Zahlen stiegen, wurden alle Weihnachtsfeiern von den Unternehmen ersatzlos storniert und schlagartig wurde einer der besten Monate im Jahr ein ganz schlechter.</p>
<p><strong>Wagen wir eine Prognose für den weiteren Verlauf des Jahres. Was erwarten Sie sich von 2022?</strong></p>
<p><strong>Sibylla Abenteuer</strong>: Die mögliche Kombination aus Grippe und Omikron macht mir etwas Sorgen für den kommenden Herbst. Die nähere Zukunft stimmt mich aber erst einmal positiv. Für den Frühling und Sommer bin ich sehr zuversichtlich. Sobald die letzten Corona-Einschränkungen fallen, erwarten wir eine enorme Zahl an Gästen. Dabei kommt uns auch unsere Randgebiet-Lage vor den Toren Münchens zugute. Die Menschen wollen raus. Pullach im schönen Isartal ist da ein beliebtes Ausflugsziel.</p>
<p>Außerdem sind unsere Renovierungen bald abgeschlossen, worauf wir uns alle sehr freuen. Im Mai möchten wir im Rabenwirt Karikaturen des österreichischen Grafikers Manfred Deix ausstellen. Das wird sicher eines der Highlights des Jahres. Insgesamt freue ich mich auf die kommenden Monate. Auch das habe ich während der Corona-Krise noch einmal gelernt: man darf nie die Zuversicht verlieren. Nur mit einer positiven Grundeinstellung lässt sich durch schwierige Zeiten so ein Unternehmen langfristig erfolgreich führen.</p>
<p><strong><u>Über Sibylla Abenteuer<br />
</u></strong>Sibylla Abenteuer (49), ist Unternehmerin mit langjähriger Erfahrung in der Gastronomie. Seit 2000 führt sie den Gasthof Rabenwirt in Pullach. Die Traditionsgaststätte liegt direkt an der Isar und bietet einen einzigartigen Blick auf das Isartal.<br />
Weitere Informationen unter: <a href="https://www.rabenwirt.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.rabenwirt.de/</a></p>
<p>Interview: Yannik Hillich</p>
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		<title>Diese Services können Geschäftsreisende an Flughäfen in Anspruch nehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 10:16:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Geschäftsreisen sind meistens alles andere als entspannend und erholsam &#8211; immerhin geht es dabei im Gegensatz zu einer Urlaubsreise nicht darum, eine schöne Zeit im In- oder Ausland zu verbringen, sondern darum, sich beruflich weiterzubilden, Verhandlungen zu führen oder an Meetings teilzunehmen. Viel Zeit, um die Umgebung zu erkunden oder...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftsreisen sind meistens alles andere als entspannend und erholsam &#8211; immerhin geht es dabei im Gegensatz zu einer Urlaubsreise nicht darum, eine schöne Zeit im In- oder Ausland zu verbringen, sondern darum, sich beruflich weiterzubilden, Verhandlungen zu führen oder an Meetings teilzunehmen. Viel Zeit, um die Umgebung zu erkunden oder überhaupt zur Ruhe zu kommen, bleibt meistens nicht. Blöd nur, wenn auch schon der Beginn der Reise im absoluten Stress endet und die Geschäftsreise auf diese Weise unter keinem guten Stern zu stehen scheint. Überfüllte Verkehrsmittel, volle Parkplätze und Terminstress stehen dabei häufig an der Tagesordnung &#8211; dabei müsste das nicht einmal unbedingt sein. Mit der richtigen Planung und Nutzung von Services, lassen sich bereits Anreise und Wartezeit am Flughafen weitestgehend angenehm verbringen.</p>
<h4><strong>Wer seinen Flughafen-Parkplatz vorab online reserviert, spart Zeit und Geld</strong></h4>
<p>Parkplätze direkt am entsprechenden Terminal des Flughafens sind zwar enorm praktisch, bringen jedoch einige Nachteile mit sich. Die Kosten hierfür sind nicht nur enorm, sondern im schlimmsten Fall sind auch noch alle freien Plätze belegt &#8211; gerade in den Sommermonaten zu Reisestoßzeiten ist dies keine Seltenheit. Wer ohnehin schon knapp dran ist, kann in einem solchen Fall schnell die Nerven verlieren. Damit das nicht passiert, lohnt es sich, bereits vorab einen Parkplatz zu reservieren.</p>
<p>Die Internetseite <a href="https://www.easyairportparking.de/de/parkplatz/nuernberg" target="_blank" rel="dofollow noopener">Easy Airport Parking</a> bietet Geschäftsreisenden, aber auch allen anderen Reiselustigen die Möglichkeit, im Vorfeld einen Parkplatz zu reservieren. Das Prinzip ist denkbar einfach: Hierfür müssen nur Anreise- und Abreisedatum sowie der Abflughafen auf der Seite angegeben werden. Mittels Buchungsbestätigung und darin enthaltenem QR-Code <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/trend-nachhaltigkeit-was-bei-geschaeftsreisen-zu-beachten-ist/" target="_blank" rel="noopener">können Geschäftsreisende</a> so ganz einfach am gewünschten Tag die Schranke des Parkplatzes passieren und <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/welche-ziele-hat-das-flottenmanagement/">ihr Fahrzeug</a> auf einem freien Stellplatz parken. Parkplätze von Easy Airport Parking gibt es dabei nicht nur am Flughafen Nürnberg, sondern auch an einigen anderen Flughäfen Deutschlands und des näheren europäischen Auslands. Reisende können so nicht nur stressfrei und sicher parken, sondern erhalten so außerdem eine kostengünstige Alternative zu vielen anderen Parkmöglichkeiten.</p>
<h4><strong>Flughäfen bieten jede Menge Möglichkeiten, um produktiv zu sein</strong></h4>
<p>Sich gut vorzubereiten, ist nicht nur in Bezug auf Parkplätze sinnvoll &#8211; wer schon von zu Hause aus Mietwagen oder Taxi bucht, kann so nach Landung direkt weiterfahren, ohne sich erst noch mühsam um die Weiterreise kümmern zu müssen. So kann es nach einem langen Flug direkt ins Hotel gehen, ohne viel Zeit zu verlieren. Zeit sparen lässt sich dabei außerdem auch am Flughafen &#8211; Lounges mit Schreibtischen, Steckdosen und kostenlosem WLAN machen es möglich, Wartezeiten einfach sinnvoll zu überbrücken, indem noch einige Anrufe getätigt oder E-Mails geschrieben werden. So bleibt weniger Arbeit vor Ort. Sogar Konferenzräume am Flughafen lassen sich im Vorfeld buchen.</p>
<p>Wer doch etwas mehr Zeit hat als erwartet und sich noch etwas Gutes tun will, sollte die Zeit nutzen und sich einen Friseurbesuch <a href="https://origin-massage.ch/de/blog/10-gr%C3%BCnde-jetzt-massage-goennen/" target="_blank" rel="dofollow noopener">oder eine Massage gönnen</a> &#8211; Möglichkeiten hierfür gibt es in der Regel an zahlreichen Flughäfen. Da diese Dienstleister auf spontane Besucher ausgelegt sind, sind hierfür meist keine Termine notwendig. Wer es vor der Geschäftsreise also zeitlich nicht geschafft hat, seine Haare auf Vordermann zu bringen, sollte sich die Möglichkeit am Flughafen nicht entgehen lassen.</p>
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		<title>Warum Erasmus nach dem Brexit noch viel wichtiger wird</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 10:02:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Ausland zu studieren und zu leben, ist ein großer Schritt. Aus Ihrer Komfortzone herauszukommen, ist nicht immer einfach, würde aber definitiv Ihre persönlichen und beruflichen Fähigkeiten steigern. Das Erasmus-Programm ist eine großartige Gelegenheit für alle, neue Erfahrungen zu machen, egal ob Sie sich für ein Studium oder ein Praktikum...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ausland zu studieren und zu leben, ist ein großer Schritt. Aus Ihrer Komfortzone herauszukommen, ist nicht immer einfach, würde aber definitiv Ihre persönlichen und beruflichen Fähigkeiten steigern. Das Erasmus-Programm ist eine großartige Gelegenheit für alle, neue Erfahrungen zu machen, egal ob Sie sich für ein Studium oder ein Praktikum im Ausland entscheiden. Der schwierigste Teil ist die Entscheidung, aber wir können Ihnen garantieren, dass Sie es nicht bereuen werden. Hier sind einige Vorteile des Erasmus-Austauschprogramms aufgelistet. Denn nicht erst seit jenem katastrophalen Aussteigens Großbritanniens aus dem internationalen Programm ist es wichtiger denn je, Kooperationen einzugehen.</p>
<p><strong>Dauerhaft als Nomade leben</strong></p>
<p>Viele Menschen haben eine Vorstellung davon, wie es sein könnte, irgendwo anders zu leben. Allerdings werden Sie nie wissen, wie Sie sich anpassen würden, wenn Sie es nicht selbst ausprobieren. Etwa 40 Prozent der ehemaligen Austauschstudenten sind nach ihrem Abschluss in ein anderes Land gezogen, und wohl mehr als 90 Prozent der Austauschstudenten können sich vorstellen, in Zukunft im Ausland zu leben. <a href="https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/about_de" target="_blank" rel="noopener">Erasmus bietet eine tolle Gelegenheit,</a> ein Land vorher mal eben schnell kennenzulernen.</p>
<p><strong>Ideal für den Mittelstand</strong></p>
<p>Die Steigerung der Beschäftigungsfähigkeit ist einer der Hauptgründe und einer der wichtigsten Vorteile des Erasmus-Austauschprogramms. Es ist erwiesen, dass ein Austauschprogramm Ihren Lebenslauf aufwertet und Ihnen hilft, sich auf dem Arbeitsmarkt abzuheben. Mehr als die Hälfte der Arbeitgeber betrachten eine internationale Erfahrung als wichtig für die Einstellung. Außerdem vermittelt Ihnen ein Austauschprogramm Soft Skills, Eigeninitiative und Proaktivität, die für zukünftige Jobs entscheidend sind. Und da wären dann auch noch die ganzen internationalen Kooperationen. Sei es moderne FinTechs aus dem Baltikum, die Start Up Szene aus Skandinavien oder auch der wachsende <a href="https://www.merkur-sports.de/de" target="_blank" rel="dofollow noopener">Online Wetten</a> Markt mit Partnern in und aus ganz Europa. Wer also ein „international mindset“ mitbringt, der kann besonders im Mittelstand schnell durchstarten.</p>
<p><strong>Interkulturelles Verständnis baut Brücken</strong></p>
<p>Wenn Sie anfangen, in einer multikulturellen Umgebung zu leben, werden Sie viel von anderen Kulturen lernen. Der tägliche Umgang mit Menschen aus aller Welt wird einige der Mythen über andere Länder und hoffentlich auch Vorurteile, die Sie über andere Kulturen hatten, beseitigen. Der Umgang mit verschiedenen Kulturen kann dabei helfen, toleranter und verständnisvoller zu werden. Einer der Vorteile von Erasmus ist genau das: zu lernen, anderen Menschen gegenüber aufgeschlossen zu sein.</p>
<p><strong>Und Großbritannien?</strong></p>
<p>Premierminister Boris Johnson hat angekündigt, dass <a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/grossbritanniens-ausstieg-aus-dem-erasmus-programm-gefoerdert-werden-nur-noch-die-eigenen-studierenden/26753708.html" target="_blank" rel="noopener">Großbritannien nicht mehr an dem Programm teilnehmen</a> und es durch ein neues Programm ersetzen wird, das nach dem Mathematiker Alan Turing benannt ist. Er sagte, dass der Ausstieg aus Erasmus eine &#8222;harte Entscheidung&#8220; gewesen sei, aber dass Studenten unter dem neuen Programm &#8222;die Möglichkeit haben werden&#8230; nicht nur an europäische Universitäten zu gehen, sondern an die besten Universitäten der Welt&#8220;. Für Deutschland und Bayern hat dies lediglich zur Folge, dass man nicht mehr so einfach in Großbritannien studieren kann, zumal auch die Kosten für ein Semester schon jetzt in die Höhe schießen. Aber wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg.</p>
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		<title>Wie Unternehmen die Reisen ihrer Mitarbeiter sicherer machen können</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/wie-unternehmen-die-reisen-ihrer-mitarbeiter-sicherer-machen-koennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 08:09:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Awareness]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Geschäftsreisender fährt abends U-Bahn in einer fremden Stadt. Das Ende eines langen Tages voller Meetings. Wie er dösen auch die Passagiere in seinem Wagen vor sich hin, fast jeder hält wie gebannt ein Smartphone vor den Augen. Mehrfach steigen Passagiere aus und ein, meist langsam und ermattet. Plötzlich betritt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Geschäftsreisender fährt abends U-Bahn in einer fremden Stadt. Das Ende eines langen Tages voller Meetings. Wie er dösen auch die Passagiere in seinem Wagen vor sich hin, fast jeder hält wie gebannt ein Smartphone vor den Augen. Mehrfach steigen Passagiere aus und ein, meist langsam und ermattet. Plötzlich betritt ein Mann den U-Bahn-Waggon, der anders wirkt: Sein Körper hat Spannung, er bewegt sich schneller und mit mehr Energie. Seine halb zusammengekniffenen Augen huschen durch den Wagen und über die einzelnen Passagiere, von einem zum anderen. Seine Miene ist unergründlich; ein freundliches Gesicht sieht anders aus, denkt der Geschäftsreisende. Er bemerkt, dass der Mann beide Hände in seinen Jackentaschen vergraben hat und sich, obwohl gerade eingestiegen, mehrfach mit gerecktem Hals zurück in Richtung Bahnsteig umsieht. Die U-Bahn beginnt zu piepen, die Türen schließen sich gleich. Der Geschäftsreisende trifft eine schnelle Entscheidung, steht von seinem Sitz auf und steigt aus der U-Bahn aus. </em></p>
<p><em>Er hat soeben, ohne es zu wissen, einen bewaffneten Überfall auf sich vereitelt. Und das allein mit seinem Bewusstsein für die Atmosphäre im Wagen, die sich von einer Sekunde zur anderen durch das Zusteigen des Mannes verändert hatte.    </em></p>
<p>Besonders auf Reisen in fremder Umgebung macht eine Vorbereitung des Reisenden einen elementaren Unterschied für den Verlauf der Reise. Dabei können schon kleine Hinweise die Sicherheit während der Reise erhöhen: Ob zum Beispiel die schlecht beleuchtete Seitenstraße am Hafen vermieden werden sollte. Oder die teure Armbanduhr im Hotelsafe bleiben sollte, da sie auf dem abendlichen Heimweg nur unnötig Aufmerksamkeit erregt.</p>
<p>In der Beratung begegnet es einem immer wieder, dass Reisesicherheit unter den Beschäftigten nicht sehr bekannt ist, obwohl die Reisetätigkeit in den letzten Jahren stets gestiegen ist.<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/covid-19-das-sollten-sie-beachten-wenn-geschaeftsreisen-wieder-moeglich-sind/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Da die Corona-Pandemie Geschäfts- und Privatreisen innerhalb kürzester Zeit drastisch verändert hat,</a> werden Unternehmen und ihre Beschäftigten verstärkt auf Reisesicherheit und Notfallprozesse aufmerksam. Um Gefährdungen von Mitarbeitern bei Geschäftsreisen zu reduzieren und, wo möglich zu vermeiden, ist die Sensibilisierung und Vorbereitung auf Geschäftsreisen äußerst wichtig.</p>
<p>Die gute Nachricht ist: Durch Corona sind die Menschen gerade extrem aufmerksam auf das Thema Sicherheit im Ausland geworden. Unternehmen sollten den derzeitigen Schub nutzen, um ihre Mitarbeiter schon vor Reiseantritt dazu zu bringen sich mit dem Zielland und den damit einhergehenden Gefahren auseinanderzusetzten.</p>
<h4>Ein Bewusstsein schaffen: Awareness</h4>
<p>Awareness beschreibt das Bewusstsein über bestimmte Zustände, Dinge oder Themen. Wer etwa ein Bewusstsein für die Wahrnehmung seines Umfeldes hat, erkennt Gefahren schneller als andere und reist sicherer. Um ein solches Bewusstsein zu schaffen, können Unternehmen Awareness-Kampagnen zur Sensibilisierung einsetzen. Hierbei geht es darum, ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Sicherheit bzw. Reisesicherheit zu erzeugen. Für die Mitarbeiter ist es wichtig zu wissen, welche Strukturen es im Unternehmen für Travel Security gibt und wie die Firma die Sicherheit des Mitarbeiters auf Reisen unterstützt.</p>
<p>Die Beschäftigten eines Unternehmens sollen ein Bewusstsein für die Sicherheit auf Geschäftsreisen entwickeln. Jedoch ist hier zwischen zwei Awareness-Resultaten zu unterscheiden. Einmal die Awareness als Präsenz für das Thema Reisesicherheit als solches und einmal als Prävention vor Geschäftsreisen.</p>
<h4>Awareness als Präsenz</h4>
<p>Dass Awareness immer wieder im Unternehmen und bei den Mitarbeitern thematisiert wird, ist für die Prävention von Gefahren auf Geschäftsreisen hilfreich. Die Präsenz des Themas schafft Sicherheit. Zum Beispiel können aktuelle Ergebnisse und Informationen in den Onlineplattformen des Unternehmens oder einer Hauszeitung vorgestellt werden. Unternehmen, die Wert auf Reisesicherheit legen und ihren Beschäftigten kontinuierlich das Vorhandensein und den Nutzen der Reiseisicherheit präsentieren, steigern das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter und können so effektive Präventionsmaßnahmen für Geschäftsreisen entwickeln.</p>
<p>Um eine Awareness-Kampagne so effizient wie möglich zu gestalten, sollten vier Phasen berücksichtigt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Aufmerksamkeit</strong>: Zuerst muss Aufmerksamkeit für das Thema Reisesicherheit entstehen, damit die Beschäftigten von der Existenz der Reisesicherheit erfahren (Dies ist momentan durch die Corona-Pandemie weitgehend schon geschehen).</li>
<li><strong>Verständnis</strong>: In dieser Hauptphase müssen Unternehmen zunächst Hintergrundwissen zu Sicherheitsthemen vermitteln, um so das Verständnis bei ihren Mitarbeitern zu steigern. Hier wird der Grundstein für das individuelle Sicherheitsverständnis gelegt, da sich die Einstellung und das Verhalten der einzelnen Mitarbeiter gegenüber Sicherheitsthemen verändert.</li>
<li><strong>Sensibilisierung</strong>: Sensibilisierung ist ein Kernelement, in dem die Beschäftigten ihr Bewusstsein für mögliche Risiken und relevante Sicherheitsmaßnahmen schärfen und festigen. Durch ein vorhandenes Sicherheitsbewusstsein lernen die Beschäftigten, kritische Situationen entsprechend einzuschätzen.</li>
<li><strong>Vermittlung</strong>: Sämtliche Abteilungen eines Unternehmens sollten in einer Awareness-Kampagne angesprochen werden, um sie für das Thema zu begeistern. Das Thema Reisesicherheit soll als ein unterstützender Aspekt für Reiseangelegenheiten gesehen werden, selbst wenn gegen ausgesprochene Empfehlungen gehandelt wird. Das Ziel ist es, die Beschäftigten zu motivieren, proaktiv auf den Verantwortlichen zuzugehen.</li>
</ul>
<h4>Awareness als Prävention</h4>
<p>Awareness im Sinne der Prävention bezieht sich im Gegensatz zum Thema Präsenz auf konkrete vorbereitende Maßnahmen, die vor Beginn der Reise beachtet werden sollten, um eine mögliche Gefährdung von vornherein zu vermeiden. Geschäftsreisende können ein attraktives Ziel für Diebstahl, Betrug oder gar Entführung sein. Darum sollten Beschäftigte schon vor ihrer Reise lernen, wie sie von einem Soft Target zu einem Hard Target werden. Diese Bezeichnungen aus dem Militärbereich wurden in die Reisesicherheit übernommen. Dabei sind mit dem Begriff <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Soft_target" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Soft Target</strong></a> Personen gemeint, die leichte Ziele für Kriminelle abgeben, da sie durch ihr Verhalten oder auch durch fehlende Schutzmaßnahmen der Gefährdung besonders schutzlos ausgeliefert sind. Demgegenüber ist ein <strong>Hard Target</strong> eine Person, die es einem Täter durch ihr Verhalten und Schutzmaßnahmen schwerer macht und damit die Gefährdung minimiert oder sogar vermeiden kann. Für den Täter spielen bei der Auswahl seiner Opfer Schutzmaßnahmen, Verfügbarkeit und Berechenbarkeit des Ziels eine wichtige Rolle.</p>
<p>Sind Geschäftsreisende sich der Risiken im Zielland bewusst, können sie riskante Situationen vermeiden und in Gefahrenlagen entsprechend handeln. In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des <strong>Low Profile</strong> zu sehen, wonach die Reisenden sich im Zielland möglichst unauffällig verhalten sollten.</p>
<p>Um ein Bewusstsein für die Sicherheit, besonders auf Geschäftsreisen, bei den Beschäftigten zu entwickeln, muss der Awareness eine besondere Aufmerksamkeit mit einem ganzheitlichen Konzept gewidmet werden. Damit ein Awareness- Konzept nachhaltig im Unternehmen implementiert werden kann, ist Expertenwissen die Erfolg bringende Komponente.</p>
<p><strong>Awareness – also das Erkennen von Gefahren – ist bereits 50% der Sicherheit auf Geschäftsreisen. Die übrigen 50% sind entschlossenes Handeln, wenn die Situation es erfordert. Dieser Grundsatz hat auch dem Geschäftsmann in der U-Bahn geholfen, als er rechtzeitig die Veränderung der Atmosphäre im Wagen bemerkte und sich spontan dazu entschied auszusteigen. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter bereits vor Beginn einer Geschäftsreise auf mögliche Gefahren vorbereiten, schützen nicht nur ihre Beschäftigten auf Reisen, sondern stärken den Zusammenhalt in der Firma und minimieren die Risiken eines Reputationsschadens. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autorin:</p>
<p>Frederike Rehn<br />
Consultant Travel Security &amp; Crisis Management bei der Corporate Trust GmbH</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:rehn@corporate-trust.de">rehn@corporate-trust.de</a><br />
Tel.: +49 89 599 88 75 80</p>
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		<title>Riesiges Freiluft-Café: Vilnius führt Gastronomie aus der Corona-Krise</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/riesiges-freiluft-cafe-vilnus-fuehrt-gastronomie-aus-der-corona-krise/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2020 18:46:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal ein Straßencafé gesehen, das sich über eine ganze Stadt erstreckt? Vielleicht sehen Sie dieser Tage eines in Vilnius, Denn dort gehen die Verantwortlichen einen deutlichen Schritt weiter, um die Gastronomie zu unterstützen, die diese Woche im Rahmen des schrittweisen Ausstiegs Litauens aus dem Lockdown während der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal ein Straßencafé gesehen, das sich über eine ganze Stadt erstreckt? Vielleicht sehen Sie dieser Tage eines in <a href="https://www.vilnius.lt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vilnius</a>, Denn dort gehen die Verantwortlichen einen deutlichen Schritt weiter, um die Gastronomie zu unterstützen, die diese Woche im Rahmen des schrittweisen Ausstiegs Litauens aus dem Lockdown während der Corona Krise wiedereröffnet wurde.</p>
<p>Vilnius hat in den letzten Jahren einen gastronomischen Boom erlebt und ist gleichzeitig ein faszinierendes Reiseziel für Feinschmecker, die nach etwas Neuem suchen. Kulinarische Erlebnisse wie Speisesäle und Märkte, Straßenverkaufsstände und Imbisswagen, Craft Beer Bars und High-End-Restaurants sind für Einheimische und Besucher gleichermaßen ein fester Teil der Identität der Stadt geworden. Daher gehört die Unterstützung dieser Branche auch in den <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/tourismus-und-gastgewerbe-wann-geht-es-wieder-aufwaerts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schwierigen Corona-Zeiten</a> zu den Prioritäten der Stadt.</p>
<h4><strong>Öffentliche Plätze werden zu gastronomischen Begegnungsstätten</strong></h4>
<p>Nach Angaben des litauischen Gesundheitsministeriums müssen Cafés und Restaurants, die sich nach Ende des Corona-Shutdowns für die Wiederaufnahme des Betriebs entscheiden, strenge Regeln für die physische Distanzierung der Gäste und eine Reihe weiterer Sicherheitsmaßnahmen einhalten. So sind zunächst Sitzplätze nur im Freien gestattet, und Gäste, die an verschiedenen Tischen sitzen, müssen mindestens zwei Meter voneinander entfernt sein. Doch strenge Sicherheitsanforderungen in Verbindung mit den engen Gassen der UNESCO-geschützten Altstadt von Vilnius, in der oft nur ein paar Tische in jedem Betrieb untergebracht werden können, hatten Restaurant-, Café- und Barbesitzer hinsichtlich der Aussichten auf eine Wiedereröffnung zuerst pessimistisch gemacht.</p>
<p>Der Bürgermeister von Vilnius, Remigijus Šimašius, reagierte auf diese Zweifel mit einem direkten Unterstützungsangebot seiner Stadt. „Restaurants und Cafés können in dieser Saison in ihrer direkten Umgebung kostenlos Tische auf öffentlichen Plätzen und Bürgersteigen im Freien aufstellen und so ihre Gäste bedienen.  Öffnen Sie einfach, arbeiten Sie, behalten Sie Arbeitsplätze und halten Sie Vilnius damit am Leben“, sagte Bürgermeister Šimašius am 24. April, einen Tag nachdem die Regierung die Lockerung der Ausgangsbeschränkungen angekündigt hatte. &#8222;Natürlich bleibt die Sicherheit für alle oberste Priorität&#8220;, fügte er hinzu.</p>
<h4><strong>Wirte und Gäste in Vilnius sind gleichermaßen begeistert</strong></h4>
<p>Die öffentlichen Bereiche von Vilnius, die bisher nur selten zum Essen im Freien genutzt wurden, wie zum Beispiel der berühmte Domplatz der Stadt, können inzwischen auf diese Weise genutzt werden, um die Restaurants der Stadt in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen. Derzeit werden zunächst 18 öffentliche Bereiche für die Gastronomie ausgewiesen, aber es sollen weitere hinzukommen. .</p>
<p>Die Ankündigung wurde sowohl von Café- und Restaurantbesitzern als auch von den Bürgern von Vilnius mit Begeisterung aufgenommen, die sich nach wochenlanger Ausgangsperre danach sehnen, in ihre Lieblingscafés zurückzukehren.</p>
<p>„Das Angebot der Stadt Vilnius, unseren Cafés und Restaurants auf diese Weise zu helfen, kam gerade rechtzeitig“, sagt Evada Šiškauskienė, Leiterin des litauischen Hotel- und Restaurantverbands. &#8222;Diese zusätzlichen Flächen werden den Betreibern helfen,  mehr Besucher zu bedienen und außerdem die Straßen der Stadt wieder zum Leben zu erwecken, ohne dabei die Sicherheitsauflagen zu verletzen.&#8220;</p>
<h4><strong>Restaurant-Gutscheine für Ärzte und Pflegepersonal</strong></h4>
<p>Inzwischen haben sich mehr als 160 Cafés, Bars und Restaurants beworben, um die öffentlichen Bereiche der Stadt mit Sitzgelegenheiten im Freien für gastronomische Angebote zu nutzen. Die Stadt Vilnius hat dazu noch eine weitere Initiative ins Leben gerufen, die der lokalen Gastronomie in der Corona Krise zugute kommen soll. Zur Feier des litauischen Nationalfeiertags am 27. April bedankte sich die Stadt bei ihrem medizinischen Personal, indem sie Restaurant-Gutscheine im Wert von insgesamt rund 400.000 Euro ausgab. Diese können in Restaurants in der ganzen Stadt eingelöst werden.</p>
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