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	<title>News Bayern Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Sep 2026 12:43:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>News Bayern Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Reshoring: Die Renaissance der Werkbank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Struktureller Umbruch: Während Großkonzerne im Zuge globaler Krisen Stellen abbauen, stabilisieren bayerische KMU ihre Lieferketten durch gezieltes Reshoring. Risiko- und Bürokantieminimierung: Regionale Produktionsketten reduzieren logistische Abhängigkeiten und senken die regulatorischen Kontrollpflichten entlang der Lieferketten. Kompensation durch Technologie: Der Einsatz von Automatisierung und Robotik gleicht die höheren Standort- und Lohnkosten im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">
<p><!--TgQPHd|||[]--></p>
<ul>
<li data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep"><span class="penci-highlighted-red"><span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Struktureller Umbruch:<!--TgQPHd|||[]--></span> Während Großkonzerne im Zuge globaler Krisen Stellen abbauen, stabilisieren bayerische KMU ihre Lieferketten durch gezieltes Reshoring.</span><br />
<!--TgQPHd|||[]--></li>
<li data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep"><span class="penci-highlighted-red"><span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Risiko- und Bürokantieminimierung:<!--TgQPHd|||[]--></span> Regionale Produktionsketten reduzieren logistische Abhängigkeiten und senken die regulatorischen Kontrollpflichten entlang der Lieferketten.</span><br />
<!--TgQPHd|||[]--></li>
<li data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep"><span class="penci-highlighted-red"><span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Kompensation durch Technologie:<!--TgQPHd|||[]--></span> Der Einsatz von Automatisierung und Robotik gleicht die höheren Standort- und Lohnkosten im Freistaat aus.</span><br />
<!--TgQPHd|||[]--><!--TgQPHd|||[]--></li>
</ul>
<p><!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Die bayerische Industrie bewegt sich in einem volatilen Marktumfeld. Daten des <a href="https://www.statistik.bayern.de/" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Bayerischen Landesamtes für Statistik<!--TgQPHd|||[]--></a> zeigen ein gemischtes Bild für das Verarbeitende Gewerbe. Zwar verzeichnete der Sektor im ersten Halbjahr 2026 ein nominales Umsatzplus von <span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">1,2 Prozent<!--TgQPHd|||[]--></span> auf rund <span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">231,0 Milliarden Euro<!--TgQPHd|||[]--></span>, doch zeitgleich sank der Personalstand spürbar: Allein in diesem Zeitraum waren knapp <span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">21.900 Beschäftigte weniger<!--TgQPHd|||[]--></span> in der bayerischen Industrie tätig.<!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep"></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Inmitten dieser Konsolidierungsphase wählen inhabergeführte mittelständische Betriebe und Hidden Champions zunehmend den Weg des „Reshorings“ – der gezielten Rückverlagerung von Produktionskapazitäten nach Bayern.<!--TgQPHd|||[]--></div>
<h2 role="heading" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep"></h2>
<h2 role="heading" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Risikomanagement schlägt Einkaufsvorteil<!--TgQPHd|||[]--></h2>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Der Schritt zurück an den heimischen Standort basiert primär auf Risikobetrachtungen. Die Anfälligkeit globaler Logistikrouten und anhaltende geopolitische Spannungen führen in vielen Unternehmen zu teuren Produktionsstillständen. Wer Vorprodukte aus Übersee bezieht, trägt zudem hohe administrative Lasten.<!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Die Rückverlagerung in bayerische Regionen wie Oberfranken, die Oberpfalz oder Niederbayern verkürzt die Lieferwege. Ein direkter Nutzwert liegt in der Entlastung von bürokratischen Kontroll- und Berichtspflichten. Werden Zulieferungen aus dem unmittelbaren regionalen Umfeld bezogen, entfallen komplexe, risikoanfällige Übersee-Audits, wie sie nationale und europäische Lieferkettengesetze für ausländische Vorlieferanten vorschreiben. Das senkt die Prozesskosten im Einkauf dauerhaft.<!--TgQPHd|||[]--></div>
<h2 role="heading" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep"></h2>
<h2 role="heading" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Automatisierung kompensiert Standortkosten<!--TgQPHd|||[]--></h2>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Das zentrale Argument gegen den Produktionsstandort Bayern sind die im internationalen Vergleich hohen Arbeits- und Energiekosten. Der vbw-Index der bayerischen Wirtschaft verharrte im Frühjahr 2026 bei <span data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">87 Punkten<!--TgQPHd|||[]--></span> und liegt damit weiterhin deutlich unter der neutralen Wachstumsschwelle von 100 Punkten.<!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Um in diesem Umfeld profitabel zu agieren, investiert der Mittelstand verstärkt in Prozesstechnologien. Durch die Implementierung von Sensorik, industriellem 3D-Druck und robotergestützten Fertigungszellen erreichen moderne Werkbänke einen Automatisierungsgrad, der den reinen Lohnkostenfaktor in den Hintergrund rücken lässt.<!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep"></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Dass diese Anpassungsstrategien greifen, untermauern offizielle Wirtschaftsdaten. Gustl F. Thum, Sprecher der Geschäftsleitung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Wieselhuber &amp; Partner, erklärte im Rahmen des <a href="https://www.der-bayerische-mittelstandspreis.de/" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">17. Bayerischen Mittelstandspreises<!--TgQPHd|||[]--></a> im Münchner Künstlerhaus:<!--TgQPHd|||[]--></div>
<blockquote data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">„Erfolgreiche Familienunternehmen und Mittelständler zeichnen sich nicht nur durch wirtschaftliche Stärke aus, sondern vor allem durch ihre Fähigkeit, Wandel aktiv zu gestalten. Die ausgezeichneten Unternehmen zeigen: Nachhaltiger Erfolg ist auch in anspruchsvollen Zeiten möglich!“<!--TgQPHd|||[]--></div>
<p><!--TgQPHd|||[]--></p></blockquote>
<h2 role="heading" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Regionale Bindung als Stabilitätsfaktor<!--TgQPHd|||[]--></h2>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">Neben der rein betriebswirtschaftlichen Kalkulation spielt der Faktor Fachkräftesicherung eine wichtige Rolle. Während kapitalmarktgetriebene Großkonzerne bei Nachfragerückgängen Produktionsstandorte schließen oder verlagern, sichert die regionale Verwurzelung den mittelständischen Betrieben einen Vertrauensvorschuss im Employer Branding. KMU punkten auf dem <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/die-top-10-engpassberufe-in-bayern-2026/">Arbeitsmarkt mit Standorttreue und Arbeitsplatzsicherheit.</a> Die Renaissance der Werkbank sichert somit nicht nur die unternehmerische Wertschöpfungskette, sondern stabilisiert gleichzeitig die regionale Wirtschaftskraft in den ländlichen Räumen Bayerns.<!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep">
<!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-root="ep">
<!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-root="ep"><!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-root="ep"><!--TgQPHd|||[]--></div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>China fordert Bayerns Wirtschaft zunehmend heraus</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/china-fordert-bayerns-wirtschaft-zunehmend-heraus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:18:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Chinas rasanter Aufstieg zur Industrie-Exportmacht macht sich immer mehr auch in Bayerns Wirtschaft bemerkbar: 78 Prozent der vom Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) befragten Unternehmen sehen sich einer zunehmenden Konkurrenz durch chinesische Wettbewerber ausgesetzt. Drei Viertel der Betriebe spüren steigenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Importe Damit liegt Bayern deutlich über dem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="lg:max-w-830">
<p class="font-bold text-titan-100 text-body"><strong>Chinas rasanter Aufstieg zur Industrie-Exportmacht macht sich immer mehr auch in Bayerns Wirtschaft bemerkbar: 78 Prozent der vom Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) befragten Unternehmen sehen sich einer zunehmenden Konkurrenz durch chinesische Wettbewerber ausgesetzt.</strong></p>
</div>
<blockquote>
<h4><span style="color: #111111; font-family: 'Mukta Vaani', sans-serif; font-size: 28px; font-weight: bold;">Drei Viertel der Betriebe spüren steigenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Importe</span></h4>
</blockquote>
<div class="white-bg-section">
<div class="py-12 wrapper md:py-16 xl:py-20">
<div class="simple-text max-w-830 overflow-hidden">
<p class="pb-6 text-body text-titan-100">Damit liegt Bayern deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 67 Prozent. Fast jedes zweite befragte Unternehmen bewertet die Auswirkungen des Wettbewerbs aus China als stark oder sehr stark. Dabei beschränkt sich der Konkurrenzdruck nicht auf den chinesischen Markt. Bayerische Unternehmen spüren ihn zunehmend auch in Deutschland, im europäischen Binnenmarkt und auf Drittmärkten.</p>
<p class="pb-6 text-body text-titan-100">„Der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaftsbeziehungen-zu-china-partnerschaft-auf-augenhoehe/">Wettbewerb mit China</a> wird härter und trifft unsere Unternehmen inzwischen auf nahezu allen Märkten und in allen Produktkategorien“, sagt BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl. „Gestützt durch seine staatliche Industriepolitik und Subventionen flutet China die Märkte mit hochwertigen Industrie- und Investitionsgütern wie E-Autos, Batterie- und Akkutechnologie, Elektronik, Photovoltaikanlagen, Maschinen und Chemieprodukten, aber auch mit Konsumgütern aller Art. Unsere Antwort darauf darf aber nicht allgemeine Abschottung sein. Die EU muss vielmehr auf faire Wettbewerbsbedingungen pochen: Wer europäischen Unternehmen den Zugang zum eigenen Markt erschwert oder eigene Anbieterstaatlich massiv unterstützt, muss mit entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen rechnen.“</p>
<p class="pb-6 text-body text-titan-100">So hatte die EU bereits 2024 Strafzölle auf E-Autos von verschiedenen chinesischen Herstellern verhängt, die laut EU-Kommission von wettbewerbsverzerrenden staatlichen Subventionen profitierten. „Europa muss weiter selbstbewusst auftreten und bestehende Regeln konsequent durchsetzen“, fordert <a href="https://www.bihk.de/" target="_blank" rel="noopener">BIHK-Chef</a> Gößl.</p>
<h4 class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-wiz-attrbind="aria-level=U8DdD_11/fLk2Md" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 24px; font-weight: 500; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Dreiklang aus Innovation, Resilienz und Marktpräsenz<!--TgQPHd|||[]--></h4>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIDxAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Doch während die politische Durchsetzung fairer Rahmenbedingungen Zeit braucht, warten die Unternehmen im Freistaat nicht ab. Um dem wachsenden Druck aktiv zu begegnen, setzt die bayerische Wirtschaft auf eine dreiteilige Strategie, die über reinen Protektionismus hinausgeht:</p>
<p><!--TgQPHd|||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIDxAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-ved="2ahUKEwjqn5bqotKWAxWg8LsIHZihJjkQ-7AUegYIAAgQEAA" data-hveid="CAAIEBAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIEBAB" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="iNqyIf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="rQesXe MPyX" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Ausbau der Innovationsführerschaft und des Technologievorsprungs:<!--TgQPHd|||[]--></strong> Um dem enormen Preisdruck durch staatlich subventionierte Produkte standzuhalten, forcieren bayerische Betriebe ihre traditionelle Stärke – die technologische Exzellenz. Statt auf einen reinen Preiskampf einzusteigen, investieren Unternehmen massiv in Forschung und Entwicklung. Durch die Spezialisierung auf hocheffiziente Industrie-4.0-Anwendungen, maßgeschneiderte Softwarelösungen und KI-gestützte, ressourcenschonende Produktionstechnologien schaffen sie qualitative Alleinstellungsmerkmale, die von der Konkurrenz nicht ohne Weiteres kopiert werden können.
<p><!--TgQPHd|||[]--></span><!--TgQPHd|||[]--></li>
<li data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIEBAB" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="iNqyIf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="rQesXe MPyX" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Diversifizierung der Lieferketten („Derisking“):<!--TgQPHd|||[]--></strong> Als Reaktion auf geopolitische Risiken und einseitige Abhängigkeiten strukturieren viele bayerische Unternehmen ihre Beschaffungswege grundlegend um. Unter dem Leitmotiv des „Derisking“ reduzieren sie den Bezug von kritischen Vorprodukten und Rohstoffen aus China. Stattdessen bauen sie gezielt alternative Liefernetzwerke in anderen asiatischen Wachstumsmärkten, in Nordamerika sowie über das sogenannte „Nearshoring“ direkt in Europa auf. Dies minimiert das Risiko von Produktionsausfällen bei Handelskonflikten und stärkt die logistische Resilienz.
<p><!--TgQPHd|||[]--></span><!--TgQPHd|||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-hveid="CAAIEBAD" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="iNqyIf" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="rQesXe MPyX" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 700; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Gezielte Partnerschaften und Marktpräsenz vor Ort:<!--TgQPHd|||[]--></strong> Trotz der verschärften Konkurrenz bleibt China für viele bayerische Schlüsselindustrien ein unverzichtbarer Absatzmarkt und ein wichtiges Innovationszentrum. Viele Konzerne und Mittelständler verfolgen daher vermehrt die Strategie „In China für China“. Durch die Verlagerung von Entwicklungs- und Produktionskapazitäten direkt in die Volksrepublik können lokale Trends schneller adaptiert und regulatorische Vorgaben flexibler erfüllt werden. Strategische Joint Ventures und Kooperationen vor Ort helfen zudem, den Marktzugang langfristig abzusichern und die Dynamik der chinesischen Mitbewerber frühzeitig zu analysieren.</span></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
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		<title>Digitalbonus Bayern: Neuausrichtung und veränderte Antragsregeln </title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/digitalbonus-bayern-neuausrichtung-und-veraenderte-antragsregeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 14:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Verlängerte Laufzeit: Das bayerische Strukturprogramm für Kleinstbetriebe wurde bis zum 31.12.2027 verlängert, ausgestattet mit jährlich rund 30 Millionen Euro. Neue ELSTER-Pflicht: Anträge können nur noch papierlos über das eigene ELSTER-Unternehmenskonto eingereicht werden; eine Beantragung durch Third-Party-Berater ist ausgeschlossen. Fokus-Verschiebung: Die Förderhöhen decken im Standard-Modell nun maximal 7.500 Euro ab und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><span class="penci-highlighted-red"><span class="penci-highlighted-red"><strong>Verlängerte Laufzeit:</strong> Das bayerische Strukturprogramm für Kleinstbetriebe wurde bis zum <strong>31.12.2027</strong> verlängert, ausgestattet mit jährlich rund <strong>30 Millionen Euro</strong>.</span></span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red"><strong>Neue ELSTER-Pflicht:</strong> Anträge können nur noch papierlos über das <strong>eigene ELSTER-Unternehmenskonto</strong> eingereicht werden; eine Beantragung durch Third-Party-Berater ist ausgeschlossen.</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red"><strong>Fokus-Verschiebung:</strong> Die Förderhöhen decken im Standard-Modell nun <strong>maximal 7.500 Euro</strong> ab und setzen verstärkt auf transformative Schlüsseltechnologien.</span></li>
</ul>
<p>Das bayerische Wirtschaftsministerium führt das zentrale Digitalisierungsprogramm für kleinere Betriebe fort. Die Verlängerung des <strong><a href="https://www.digitalbonus.bayern/" target="_blank" rel="noopener">Digitalbonus Bayern</a> sichert die Verlässlichkeit der Strukturförderung bis Ende 2027</strong>. Mit dem fortlaufenden Budgetrahmen reagiert das Land auf den anhaltenden Modernisierungsbedarf im ländlichen und städtischen Wirtschaftsraum.</p>
<h4><strong>Verschärfte regulatorische Hürden bei der Antragstellung</strong></h4>
<p>Mit der Fortführung der Richtlinie gehen jedoch <strong>wesentliche prozessuale Änderungen</strong> einher. Die wichtigste administrative Neuerung betrifft die digitale Identifikation: Anträge sind ausschließlich über das offizielle <strong>ELSTER-Unternehmenskonto</strong> (Organisationszertifikat) einzureichen. Eine Delegation des Prozesses an IT-Dienstleister oder Fördermittelberater ist explizit untersagt. In den verbindlichen Vollzugsrichtlinien des <a href="https://www.stmwi.bayern.de/foerderungen/digitalbonus-bayern/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi)</strong></a> heißt es dazu im Wortlaut:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Der Digitalbonus Antrag muss vom Unternehmen selbst gestellt werden. Eine Beantragung oder Nutzung des ELSTER-Zertifikats durch Dritte (z.B. Dienstleister, Fördermittelberater) ist nicht zulässig.&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Unternehmen müssen zudem die zeitliche Abfolge exakt einhalten: Es gilt ein striktes <strong>Vorausmaßnahmeverbot</strong>. Erst nach der digitalen Bestätigung der Antragseinreichung dürfen rechtsverbindliche Verträge mit Dienstleistern gezeichnet oder Hard- und Software bestellt werden. Da die Mittel monatlich über fest definierte Budgetkontingente vergeben werden, entscheidet das exakte Timing beim Absenden des Formulars über die Bewilligungschancen im jeweiligen Monat.</p>
<h4><strong>Nachfrage im bayerischen Mittelstand</strong></h4>
<p>Die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalbonus-bayern-gezielt-einsetzen-wie-unternehmen-digital-signage-als-digitalisierungsprojekt-erfolgreich-foerdern-lassen/">Fortführung des Programms</a> basiert auf einer nachweisbar hohen Inanspruchnahme in den vergangenen Jahren. Dass das Angebot in der Breite der regionalen Wirtschaft ankommt, belegen die offiziellen Statistiken der Landesregierung. <strong>Florian Herrmann, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister</strong>, fasste die branchenübergreifende Verteilung der Anträge in der offiziellen Regierungserklärung zur Programmverlängerung so zusammen:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Der Digitalbonus wird von Unternehmen aus allen Branchen in Anspruch genommen. Etwa 27 Prozent der Anträge wurden von Handwerksbetrieben, 15 Prozent von Handelsunternehmen, 12 Prozent von Firmen aus dem Bausektor und 14 Prozent von Dienstleistungsunternehmen gestellt.&#8220;</em></p></blockquote>
<h4><strong>Das Fundament: Förderbereiche und angepasste Konditionen</strong></h4>
<p>Das Programm richtet sich ausschließlich an kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte in Bayern. Um antragsberechtigt zu sein, muss der Betrieb <strong>weniger als 50 Mitarbeiter</strong> (Vollzeitäquivalente) beschäftigen und eine Jahresbilanzsumme oder einen Jahresumsatz von <strong>höchstens 10 Millionen Euro</strong> aufweisen.</p>
<p>Die Struktur des Programms teilt sich in zwei Säulen mit unterschiedlichen Anforderungen und Fördersätzen:</p>
<ol>
<li><strong>Digitalbonus Standard:</strong> Fördert die Einführung neuer digitaler Systeme, die Optimierung von Prozessen oder die Verbesserung der IT-Sicherheit. Der Zuschuss deckt bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben ab und ist auf <strong>maximal 7.500 Euro</strong> gedeckelt.</li>
<li><strong>Digitalbonus Plus:</strong> Ist für Vorhaben mit einem &#8222;besonderen Innovationsgehalt&#8220; reserviert, die über den Marktstandard hinausgehen. Hier liegt die Obergrenze bei <strong>bis zu 30.000 Euro</strong>.</li>
</ol>
<p>Bayerische Kleinstbetriebe sollen durch die angepassten Förderziele gezielter an komplexe Innovationen herangeführt werden. <strong>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</strong> ordnete die Schwerpunktsetzung seines Ressorts im Zuge der Programmfortführung wie folgt ein:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Wir unterstützen kleine Unternehmen bei der Transformation ins Digitalzeitalter – und das mit 30 Millionen Euro jährlich bis 2027. Ich hoffe, dass viele Antragsteller aus dem Handwerk, den kleinen Handelsunternehmen und dem Bausektor die Chance nutzen, sich zukunftssicher aufzustellen.&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Während der gesamten Programmlaufzeit bis Ende 2027 können Unternehmen maximal zwei Anträge stellen – vorausgesetzt, diese fallen in unterschiedliche Förderbereiche (wie z. B. ein Antrag für digitale Prozesse und ein separater Antrag für IT-Sicherheit).</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rolls Royce erweitert Werk in Ruhstorf</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/rolls-royce-erweitert-werk-in-ruhstorf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Werkserweiterung für Großmotoren-Produktion um 2.500 qm am Standort geplant Rolls Royce ist heute Arbeitgeber für über 300 Menschen in der Region Deutschland soll insgesamt starker Standort mit großer Perspektive bleiben Rolls‑Royce investiert in Ruhstorf in Bayern. Mit der Erweiterung des Werksgeländes um rund 2.500 Quadratmeter setzt der Standort einen weiteren...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><span class="penci-highlighted-red">Werkserweiterung für Großmotoren-Produktion um 2.500 qm am Standort geplant</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Rolls Royce ist heute Arbeitgeber für über 300 Menschen in der Region</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Deutschland soll insgesamt starker Standort mit großer Perspektive bleiben</span></li>
</ul>
<p>Rolls‑Royce investiert in Ruhstorf in Bayern. Mit der Erweiterung des Werksgeländes um rund 2.500 Quadratmeter setzt der Standort einen weiteren wichtigen Meilenstein im Rahmen seines Wachstumsprogramms um. Die zusätzliche Fläche des benachbarten Unternehmens <em>Schuster Automobile </em>schafft neue Möglichkeiten für die Entwicklung des Standorts und stärkt die langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Im Zuge dieser Entwicklungen entstehen auch neue attraktive Arbeitsplätze in der Region.</p>
<p><strong>Spezialisierte Systeme aus Bayern</strong></p>
<p>Der Standort in Ruhstorf liefert Notstromsysteme für kritische Infrastruktur wie Rechenzentren, Kliniken, Flughäfen oder Behörden – und damit einen zentralen Teil des Angebots von<a href="https://www.mtu-solutions.com/eu/de/about-us/about-rolls-royce-power-systems.html" target="_blank" rel="noopener"> Rolls-Royce Power Systems</a>. Die Erweiterungsfläche konnte durch den Erwerb des angrenzenden Grundstücks des benachbarten Unternehmens <em>Schuster Automobile</em> realisiert werden. Beide Unternehmen blicken auf eine erfolgreiche Nachbarschaft zurück.</p>
<blockquote><p>„Die Weiterentwicklung und das Wachstum beider Unternehmen ist ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Stabilität der Marktgemeinde Ruhstorf an der Rott“</p></blockquote>
<p>sagt Jürgen Schuster, Geschäftsführer von Schuster Automobile. Die vorhandenen Außenflächen am Werk 1 werden um circa 2.500 m² ergänzt, um Platz für die stark wachsenden Auftragsvolumen zu schaffen und zugleich die Logistikflüsse zu optimieren. Die neuen Flächen bieten zudem Platz für weitere Investition in die Zukunft des Standorts.</p>
<blockquote><p>„Die Investitionen sind ein starkes Bekenntnis in unseren Standort und zu den Menschen in der Region. Mit den neuen Flächen schaffen wir die Voraussetzungen für weiteres Wachstum, zusätzliche Produktionskapazitäten sowie neue Technologien&#8220;</p></blockquote>
<p>sagt Tobias Buhmann, Geschäftsführer des Standorts in Ruhstorf bei Rolls-Royce Power Systems.</p>
<p><strong>Attraktiver Arbeitgeber der Region mit starken Perspektiven</strong></p>
<p>Über 300 Menschen aus der Region arbeiten heute bei Rolls‑Royce Power Systems in Ruhstorf. Allein seit Anfang 2022 sind bereits über 100 neue Kolleginnen und Kollegen dazugekommen. Angesichts des Wachstums entstehen auch zukünftig weitere moderne Arbeitsplätze für Fachkräfte und Auszubildende, die in der Region wohnen oder zuziehen wollen.</p>
<p>Der Ausbau des Standorts Ruhstorf steht beispielhaft für die Wachstums- und Investitionsstrategie von Rolls-Royce in Deutschland. Das Unternehmen investiert derzeit einen hohen dreistelligen Millionenbetrag in seine deutschen Standorte, Produktionskapazitäten, Forschung und Entwicklung sowie in den Ausbau zukunftsweisender Technologien. Allein in den kommenden Jahren plant Rolls-Royce Power Systems die Einstellung von rund 1.000 zusätzlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit, etwa die Hälfte davon in Deutschland.</p>
<blockquote><p>„Deutschland ist und bleibt für uns ein zentraler Innovations-, Entwicklungs- und Produktionsstandort. Mit unseren Investitionen stärken wir die industrielle Basis, schaffen attraktive Arbeitsplätze und leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland“</p></blockquote>
<p>sagt Dr. Jörg Stratmann, Vorstandsvorsitzender der Rolls-Royce Power Systems AG.</p>
<p>Rolls-Royce entwickelt und produziert Antriebssysteme für Anwendungen in den Bereichen Marine, Verteidigung und Industrie sowie integrierte Energielösungen für Rechenzentren, Krankenhäuser, Flughäfen und andere kritische Infrastrukturen. Darüber hinaus verfügt Rolls-Royce in Deutschland über einzigartige industrielle Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Entwicklung und Erprobung über die Fertigung und Zertifizierung bis hin zur Wartung moderner ziviler und militärischer Flugzeugtriebwerke. Durch den Ausbau seiner Kapazitäten und die Entwicklung innovativer Technologien schafft Rolls-Royce langfristige Perspektiven für Beschäftigte, Zulieferer und Forschungspartner und stärkt zugleich die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/iaa-mobility-2025-auftritt-der-asiatischen-high-tech-flotten/">technologische Souveränität</a> und industrielle Resilienz Deutschlands.</p>
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		<item>
		<title>Die Top 10 Engpassberufe in Bayern 2026</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/die-top-10-engpassberufe-in-bayern-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[In Bayern spitzt sich der Fachkräftemangel im Mittelstand so stark zu wie in kaum einem anderen Bundesland. Während im bundesweiten Durchschnitt etwa jede dritte Stelle unbesetzt bleibt, kann im Freistaat rechnerisch jede zweite offene Stelle in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nicht besetzt werden. Das Besondere an der bayerischen Arbeitsmarktsituation...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBRAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICBAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">In Bayern spitzt sich der Fachkräftemangel im Mittelstand so stark zu wie in kaum einem anderen Bundesland. Während im bundesweiten Durchschnitt etwa jede dritte Stelle unbesetzt bleibt, kann im Freistaat rechnerisch <strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">jede zweite offene Stelle in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nicht besetzt werden<!--TgQPHd||[]--></strong>. Das Besondere an der bayerischen Arbeitsmarktsituation ist die Verteilung der Probleme: Der Mangel konzentriert sich hier nicht auf wenige Kernberufe, sondern verteilt sich laut <span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">KOFA-Studie<!--TgQPHd||[]--></span> extrem breit über viele verschiedene Berufsfelder. Lediglich ein Viertel der gesamten <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/kmu-unter-druck-wie-der-fachkraeftemangel-den-deutschen-mittelstand-spaltet/">Fachkräftelücke</a> entfällt auf die zehn größten Engpassberufe. Das stellt Betriebe vor immense Herausforderungen. Entsprechend konstatiert Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw): <!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<blockquote class="lQkWXb" data-animation-nesting="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 4px 40px 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIChAB" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><em class="eujQNb" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">&#8222;DER FACHKRÄFTEMANGEL BLEIBT FÜR UNTERNEHMEN TROTZ STRUKTURKRISE LANGFRISTIG EINE GROSSE HERAUSFORDERUNG.“</em></div>
</blockquote>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICxAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Besonders stark betroffen ist die bayerische Schlüsselindustrie im Bereich Produktion und Fertigung. Industriemechaniker und Feinwerkmechaniker fehlen an allen Ecken. Da der Freistaat zudem stark durch ländliche Räume geprägt ist, in denen KMU oft bis zu 80 Prozent der offenen Stellen in Engpassberufen ausschreiben, schlägt der demografische Wandel hier besonders gnadenlos zu. Findet ein Betrieb im Allgäu oder in Niederbayern keine Elektriker oder Pflegekräfte mehr, droht oft der direkte wirtschaftliche Stillstand.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDBAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, müssen Betriebe flexiblere Wege gehen und verstärkt in die eigene betriebliche Ausbildung sowie die gezielte Weiterbildung ihrer Bestandsbelegschaft investieren.</div>
</div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBRAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBRAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<p>Basierend auf den Analysen des <span class="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><a class="H23r4e" href="https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/KOFA_kompakt_und_Studien/2026/KOFA_Kompakt_04-2026_KMU-Engp%C3%A4sse_nach_Bundesl%C3%A4ndern.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAAIBRAB" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 500; margin: 0px; text-decoration: underline 1px rgb(21, 88, 214); border-bottom: 0px rgb(21, 88, 214);">Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln</a><!--TgQPHd||[[&quot;https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/KOFA_kompakt_und_Studien/2026/KOFA_Kompakt_04-2026_KMU-Engp%C3%A4sse_nach_Bundesl%C3%A4ndern.pdf&quot;,null,null,[null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,[{&quot;1218&quot;:[17]}]],17,null,&quot;KMU unter Druck: Die Fachkräftesituation in den Bundesländern&quot;,&quot;Die meisten Fachkräfte fehlen in. Deutschland in kleinen und mittle- ren Unternehmen (KMU). Die Inten- sität variiert dabei zwischen den. Bundesländern. Während in Bayern die Hälfte aller offenen Stellen in. KMU rechnerisch nicht besetzt wer- den kann, sind es in Nordrhein-. Westfalen ein Viertel. In den letzten zehn Jahren ist die Fachkräftelücke in nord- und ostdeutschen Flächen- ländern am stärksten gestiegen. Spitzenreiter ist Mecklenburg-Vor- pommern. In Baden-Württemberg gingen die Engpässe in den letzten zehn Jahren dagegen um ein Viertel zurück. Die Hauptlast des Fachkräfteman- gels entfällt auf KMU, vor allem in ländlicheren Bundesländern, wo rund acht von zehn offenen Stellen.&quot;,&quot;https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q\u003dtbn:ANd9GcRy5lgeiv8P7f7RITHL1zDIR-acfMX4RM-PZvrELrShHAQ01WJS79hkFiCYF6qdGT7zvR9dIKDdoOJUHhg&quot;,&quot;Institut der deutschen Wirtschaft (IW)&quot;,&quot;https://encrypted-tbn0.gstatic.com/faviconV2?url\u003dhttps://www.iwkoeln.de\u0026client\u003dAIM\u0026size\u003d128\u0026type\u003dFAVICON\u0026fallback_opts\u003dTYPE,SIZE,URL&quot;,[[1781524577316266,66142630,321420],null,null,null,null,[[0,3]]],null,&quot;63aab34a-86ae-4e50-9d01-c95fc4e3d216&quot;]]--></span> und den Daten des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung <span class="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><a class="H23r4e" href="https://www.kofa.de/daten-und-fakten/studien/kmu-unter-druck-die-fachkraeftesituation-in-den-bundeslaendern/" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAAIBRAC" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 500; margin: 0px; text-decoration: underline 1px rgb(21, 88, 214); border-bottom: 0px rgb(21, 88, 214);">(KOFA)</a><!--TgQPHd||[[&quot;https://www.kofa.de/daten-und-fakten/studien/kmu-unter-druck-die-fachkraeftesituation-in-den-bundeslaendern/&quot;,null,null,[null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,[{&quot;1218&quot;:[17]}]],17,null,&quot;Studie: Fachkräftemangel trifft KMU regional unterschiedlich&quot;,&quot;* Employer Branding. * EU AI Act verstehen und umsetzen: KI-Strategie für KMU. * Weiterbildung. ... Das Wichtigste in Kürze * KMU tragen den Großteil des Fachkräftemangels – wie stark die Engpässe ausfallen, unterscheidet sich jedoch je nach Bundesland: In Bayern bleibt etwa jede zweite Stelle im Mittelstand unbesetzt, in Berlin nur rund jede fünfte. * In ländlich geprägten Bundesländern entfallen bis zu 80 Prozent der offenen Stellen in Engpassberufen auf KMU, während in den Stadtstaaten der Wettbewerb mit Großunternehmen stärker ausgeprägt ist. * Besonders häufig fehlen KMU beruflich qualifizierte Fachkräfte, vor allem in Produktion und Fertigung, im Handwerk sowie in Gesundheits- und Sozialberufen. ... * KMU unter Druck: Die Fachkräftesituation in den Bundesländern. Die vollständige Studie enthält detaillierte Daten zu einzelnen Bundesländern, Berufen und Entwicklungen über die Zeit. Fachkräftemangel trifft KMU je nach Bundesland unterschiedlich stark. ... Wettbewerb um Fachkräfte: Unterschiede zwischen Stadtstaaten und ländlichen Bundesländern. In vielen ländlich geprägten Bundesländern entfällt der Großteil der offenen Stellen in Engpassberufen auf KMU. In Mecklenburg-Vorpommern sind es rund 79,9 Prozent, in Sachsen etwa 77,8 Prozent. KMU tragen dort die Hauptlast des Fachkräftebedarfs. In den Stadtstaaten ist die Situation anders. In Berlin und Hamburg liegt der Anteil der KMU-Stellen in Engpassberufen jeweils bei 54,2 Prozent. Gleichzeitig bedeutet das einen besonders starken Wettbewerb mit Großunternehmen: Dort kommen in Engpassberufen nur etwa 1,2 KMU-Stellen auf eine Stelle in einem Großunternehmen. Für KMU bedeutet das: * In ländlichen Bundesländern dominieren KMU die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. * In den Stadtstaaten konkurrieren KMU deutlich stärker mit großen Unternehmen um Fachkräfte. Der Fachkräftemangel trifft KMU in ganz Deutschland – allerdings unter sehr unterschiedlichen Bedingungen. Während in einigen Bundesländern der Wettbewerb mit Großunternehmen besonders herausfordernd ist, fehlen in anderen Bundesländern schlicht passende Fachkräfte. ... Besonders gefragt: Fachkräfte mit Berufsausbildung. KMU fehlen vor allem beruflich qualifizierte Fachkräfte. Rund zwei Drittel aller Engpässe entfallen auf dieses Qualifikationsniveau. Besonders stark betroffen sind Berufe in: * Produktion und Fertigung. * Handwerk. * Gesundheits- und Sozialberufen. ... Engpässe unterscheiden sich stark nach Bundesland und Beruf. Nicht nur die Stärke, sondern auch die Konzentration der Engpässe variiert. In Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen entfallen über 40 Prozent der Fachkräftelücke in KMU auf die zehn größten Engpassberufe. In Bayern und Brandenburg liegt dieser Anteil nur bei gut einem Viertel. Das bedeutet: * In einigen Bundesländern konzentrieren sich die Engpässe auf wenige zentrale Berufe. * In anderen verteilt sich die Fachkräftelücke auf viele verschiedene Berufe. Auch fehlen nicht überall die gleichen Fachkräfte. Erzieher:innen gehören nur in 5 von 16 Bundesländern zu den Top-3-Engpassberufen, stellen dort aber jeweils den größten Engpass dar. In Berlin und Sachsen besteht in diesem Beruf hingegen rechnerisch kein Fachkräftemangel. Für KMU zeigt sich: Die Herausforderungen unterscheiden sich nicht nur nach Bundesland, sondern auch nach konkreten Berufsprofilen. ... KMU können verschiedene Ansätze nutzen, um den Fachkräfteengpässen zu begegnen: * Mit Employer Branding die Arbeitgeberattraktivität gezielt stärken, um sich im Wettbewerb um Fachkräfte besser und sichtbarer zu positionieren. * Weiterbildung systematisch einsetzen, um vorhandene Beschäftigte gezielt zu qualifizieren. * Ausbildung im eigenen Betrieb ausbauen, um langfristig Fachkräfte bedarfsorientiert zu sichern und Engpässe in zentralen Berufsbereichen zu reduzieren. * Bestehende Beschäftigte nachhaltig binden, insbesondere in Bundesländern mit steigenden Engpässen. Die Ergebnisse zeigen: Der Fachkräftemangel ist für KMU überall relevant, aber unterschiedlich ausgeprägt. Wer die Situation vor Ort und die betroffenen Berufsgruppen genau kennt, kann gezielter reagieren. Eine vertiefte Einordnung mit detaillierten Daten bietet die vollständige Studie.&quot;,&quot;https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q\u003dtbn:ANd9GcSDiTn_Q6OWTfoZBqxgM0Xz7c1MoxhhsV_WnxUA0qc5q6YsrW86SsXwrIpZWWUEs_O_sSEZPbiuKsaKlkA&quot;,null,&quot;https://encrypted-tbn1.gstatic.com/faviconV2?url\u003dhttps://www.kofa.de\u0026client\u003dAIM\u0026size\u003d128\u0026type\u003dFAVICON\u0026fallback_opts\u003dTYPE,SIZE,URL&quot;,[[1781524577316266,66142630,321420],null,null,null,null,[[0,4]]],null,&quot;56ba6229-1eef-479f-ac05-b2fb4bf86b21&quot;]]--></span> im Sektor Mittelstand konzentrieren sich die personellen Engpässe im Freistaat vor allem auf beruflich qualifizierte Fachkräfte. Die am stärksten betroffenen Berufsgruppen sind:</p>
<p><!--TgQPHd||[]--></p>
</div>
<ol class="IaGLZe VimKh" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li style="list-style-type: none;">
<ol class="IaGLZe VimKh" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Altenpflege<!--TgQPHd||[]--></strong>: Bundesweit und regional die größte Personallücke.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAB" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Gesundheits- und Krankenpflege<!--TgQPHd||[]--></strong>: Akuter Mangel in Kliniken und Heimen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAC" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Bauelektrik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Enormer Bedarf durch Energiewende und Sanierungen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAD" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Dringend gesuchte Handwerker.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAE" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Kraftfahrzeugtechnik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Hohe Nachfrage nach Kfz-Mechatroniker:innen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAF" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Kinderbetreuung und -erziehung<!--TgQPHd||[]--></strong>: Erzieher:innen fehlen in vielen Kitas.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAG" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Berufskraftfahrer (Güterverkehr)<!--TgQPHd||[]--></strong>: Logistikengpässe belasten Zuliefererketten.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAH" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Industriemechanik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Kernberuf der bayerischen Produktion und Fertigung.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAI" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Feinwerkmechanik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Spezifischer Mangel im industriellen Mittelstand.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAJ" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Physiotherapie<!--TgQPHd||[]--></strong>: Steigender Bedarf im Gesundheitswesen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
</ol>
</li>
</ol>
<p><!--TgQPHd||[]--></p>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<hr class="j3tEEe" data-sfc-root="c" data-sfc-pl="||[]" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 32px 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(128, 128, 128);" />
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
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		<item>
		<title>Bayerische Kammern fordern Steuer- und Bürokratieentlastung</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerische-kammern-fordern-steuer-und-buerokratieentlastung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor dem anstehenden Wirtschafts-Reformgipfel fordert der bayerische Mittelstand massive Entlastungen. Die bayerischen Industrie- und Handelskammern verlangen eine umfassende Steuerreform.  Angesichts von Bürokratiekosten im dreistelligen Milliardenbereich mahnt die Wirtschaft eine echte Digitalisierung der Verwaltung an. Der Frust im bayerischen Mittelstand sitzt tief. Vor dem anstehenden Wirtschafts-Reformgipfel melden sich neben den Unternehmerverbänden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<ul>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBBAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Vor dem anstehenden Wirtschafts-Reformgipfel fordert der bayerische Mittelstand massive Entlastungen.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBBAB" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Die bayerischen Industrie- und Handelskammern verlangen eine umfassende Steuerreform. </span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBBAC" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Angesichts von Bürokratiekosten im dreistelligen Milliardenbereich mahnt die Wirtschaft eine echte Digitalisierung der Verwaltung an.</span></li>
</ul>
</div>
<div>Der Frust im bayerischen Mittelstand sitzt tief. Vor dem anstehenden Wirtschafts-Reformgipfel melden sich neben den Unternehmerverbänden auch die bayerischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) zu Wort. Der Grund ist eine gefährliche Mischung aus lähmender Regulierung und politischer Intransparenz. Viele Firmeninhaber beklagen, dass wegweisende wirtschaftspolitische Entscheidungen zunehmend hinter verschlossenen Türen und ohne Einbindung der Praxis getroffen werden. Diese intransparenten Absprachen führen zu Gesetzen, die am unternehmerischen Alltag völlig vorbeigehen und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe massiv gefährden.</div>
<h3 role="heading"></h3>
<h3 role="heading">Steuerliche Entlastung als Überlebensfrage</h3>
<div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICRAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Die bayerischen Kammern untermauern diese Kritik mit ihren offiziellen wirtschafts- und steuerpolitischen Grundsatzpapieren. Ganz oben auf der redaktionellen Agenda steht dabei die Forderung nach einer umfassenden Steuerreform. Als Herzstück der Verbandspositionen gilt eine spürbare Senkung der Körperschaftsteuer sowie eine Deckelung der Gesamtsteuerbelastung für Unternehmen auf maximal 25 Prozent. Denn: Der aktuelle Steuersatz für einbehaltene Gewinne drückt die internationale Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Familienunternehmen im Vergleich zu Standorten in den USA oder anderen EU-Staaten massiv. Nur wenn den Betrieben mehr Liquidität verbleibt, können sie die notwendigen Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit aus eigener Kraft stemmen.<!--TgQPHd|[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICRAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICxAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Ergänzend dazu fordern die Kammern strukturelle <a href="https://bw.ihk.de/entlastungspraemie-aus-dem-koalitionsausschuss-im-bund-bwihk-praesident-beschluss-hallt-nach-in-suedwestwirtschaft-bund-fluechtet-aus-verantwortung-und-verlagert-belastung-auf-bet/" target="_blank" rel="noopener">Entlastungen</a> statt politischer Einzelmaßnahmen. So brauche die Wirtschaft echte Erleichterungen bei Steuern und Abgaben, um die Attraktivität des Standorts nachhaltig zu sichern. Auch der bürokratische Aufwand bei der Steuererklärung müsse drastisch reduziert werden. Der Mittelstand benötige keine neuen bürokratischen Hürden, sondern einfache, verlässliche und international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen.<!--TgQPHd|[]--></div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd|[]--></div>
<div class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-sae="" data-complete="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
</div>
<h3 role="heading"></h3>
<h3 role="heading">Der Bürokratie-Kollaps im Betriebsalltag</h3>
<div>Neben den Steuern saugt das tägliche „<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/neues-christstollen-gesetz-buerokratie-und-zusatzbelastung-im-handwerk/">Bürokratie-Monster</a>“ wertvolle Ressourcen auf. Ein zentraler Streitpunkt bleibt die unzureichende Umsetzung bestehender Entlastungsgesetze: Der DIHK mahnt an, dass der spürbare <a href="https://www.ihk.de/konstanz/recht-und-steuern/recht/reinfo/aenderungen-zum-jahreswechsel-6354804" target="_blank" rel="noopener">Wille zur Bürokratiebremse</a> endlich vollumfänglich in der unternehmerischen Praxis ankommen muss. Denn die wirtschaftlichen Schäden sind immens. Durch die überbordende Bürokratie entgehen Deutschland jährlich bis zu 146 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung, wie eine viel beachtete <a href="https://www.ifo.de/pressemitteilung/2024-11-14/buerokratie-deutschland-kostet-jaehrlich-146-milliarden-euro" target="_blank" rel="noopener">Studie des ifo Instituts im Auftrag der Kammern</a> belegt. Um diesen Trend umzukehren, fordert die Kammerorganisation auf politischer Ebene einen konsequenten <a href="https://www.bihk.de/fileadmin/BIHK.de_Dateien/Positionen/BIHK_Position_Steuern_leichter_machen_Februar_2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Stopp der Überregulierung</a>. Zudem wird eine echte Digitaloffensive in den Amtsstuben gefordert. Es darf nicht sein, dass Anträge zwar digital eingereicht werden können, im Hintergrund aber weiterhin analoge Prüfprozesse die Verfahren monatelang verschleppen.</p>
<p>Klar ist: Der Mittelstand erwartet, dass der kommende Wirtschafts-Reformgipfel darf keine reine Show-Veranstaltung mit vagen Absichtserklärungen wird. Erwartet werden konkrete Ergebnisse, transparente Verhandlungen und ein echtes Signal des Aufbruchs. Sollte die Politik erneut nur Symbolpolitik betreiben, droht eine schleichende Abwanderung von Investitionen – mit fatalen Folgen für den Arbeitsmarkt und den Wohlstand im Freistaat.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Brenner-Kollaps: Deutschland bremst bis ins Jahr 2050</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/brenner-kollaps-deutschland-bremst-bis-ins-jahr-2050/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 12:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Demonstration von Anwohnern gegen Lärm und Feinstaub führt am Wochenende zu einer stundenlangen Totalsperre der Brennerautobahn. Der im Bau befindliche Brenner-Basistunnel soll künftig als reiner Eisenbahntunnel die Hälfte des schweren Lkw-Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene verlagern. Während das eigentliche Tunnelprojekt bis 2032 fertiggestellt sein soll, verzögert sich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<hr />
</div>
<ul>
<li><span class="penci-highlighted-red">Eine Demonstration von Anwohnern gegen Lärm und Feinstaub führt am Wochenende zu einer stundenlangen Totalsperre der Brennerautobahn.</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Der im Bau befindliche Brenner-Basistunnel soll künftig als reiner Eisenbahntunnel die Hälfte des schweren Lkw-Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene verlagern.</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Während das eigentliche Tunnelprojekt bis 2032 fertiggestellt sein soll, verzögert sich der deutsche Nordzulauf im bayerischen Inntal wegen politischer Debatten voraussichtlich bis zum Jahr 2050</span>.</li>
</ul>
</div>
<hr />
<div>Am kommenden Samstag droht einer der wichtigsten europäischen Verkehrsachsen der totale Stillstand. Eine genehmigte Demonstration von Anwohnern gegen die unaufhörliche Belastung durch Lärm und Feinstaub führt zu einer stundenlangen Totalsperre der Brennerautobahn (A13) sowie der umliegenden Bundes- und Landesstraßen. Die Sperrung trifft den Alpentransit mitten in der Hauptreisezeit. Sie unterstreicht auf radikale Weise das drängendste Verkehrsproblem Mitteleuropas. Während die Bevölkerung im Wipptal unter der Blechlawine leidet, ruhen die Hoffnungen auf einem Jahrhundertprojekt unter der Erde: dem Brenner-Basistunnel (BBT). Doch bringt dieser wirklich die ersehnte Entlastung – und wie steht es um das Megaprojekt?</p>
</div>
<h3 role="heading">Rekordwerte beim Verkehrsaufkommen</h3>
<div>Die Frustration der Anwohner kommt nicht von ungefähr. Die Verkehrsbelastung auf der Brennerroute hat historische Dimensionen erreicht. Nach aktuellen Daten des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) passierten allein im vergangenen Jahr rund 2,42 Millionen schwere Lkw den Brennerpass. Damit rollen über diese einzige Transitachse fast dreimal so viele Lastwagen wie über alle vier Schweizer Alpentransit-Routen zusammen. Hinzu kommt ein massiver Pkw-Reiseverkehr, der im ersten Quartal dieses Jahres mit fast drei Millionen Fahrzeugen auf der Nordtiroler Brennerautobahn weiter spürbar zulegte.</div>
<div>Der Brenner-Basistunnel soll diese Dynamik grundlegend brechen. Nach seiner Fertigstellung wird er mit einer Länge von 55 Kilometern (bzw. 64 Kilometern in Verbindung mit der bestehenden Umfahrung Innsbruck) die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt sein. Die Europäische Kommission verbindet damit ein klares Ziel:</div>
<blockquote>
<div>„Der Brenner-Basistunnel soll 50 % des schweren Güterverkehrs entlang der Brenner-Achse von der Straße auf die Schiene verlagern“</div>
</blockquote>
<div></div>
<h3 role="heading">Autos im Tunnel? Eine klare Absage</h3>
<div>Klar ist dabei: Der Brenner-Basistunnel wird ein reiner Eisenbahntunnel. Er ist ausschließlich für den Hochgeschwindigkeits-Personenverkehr und den schweren Güterverkehr konzipiert. Pkw-Reisende müssen auch nach der Inbetriebnahme des Tunnels weiterhin die Autobahn nutzen. Eine indirekte Entlastung für Autofahrer entsteht jedoch dadurch, dass durch die Verlagerung der Güterzüge Tausende Lkw von der Autobahntrasse verschwinden, was den Verkehrsfluss über die Europabrücke deutlich beruhigen soll.</p>
</div>
<h3 role="heading">Die „deutsche Verzögerung“</h3>
<div>Der Bau im Berg selbst ist weit fortgeschritten. Die<a href="https://www.bbt-se.com/newsroom/medien-und-presse/" target="_blank" rel="noopener"> Errichtungsgesellschaft BBT SE</a> meldet, dass mittlerweile rund 94 % des ca. 230 Kilometer langen Gesamttunnelsystems (inklusive Erkundungs- und Zufahrtstunneln) erfolgreich ausgebrochen sind. Während die Tunnelbohrmaschinen auf österreichischer und italienischer Seite die letzten Kilometer fressen, offenbart sich das größte Problem des Projekts weiter nördlich: auf der deutschen Zulaufstrecke im bayerischen Inntal.</div>
<div></div>
<div>Während der Tunnel voraussichtlich im Jahr 2032 in Betrieb gehen soll, herrscht beim deutschen Brenner-Nordzulauf planerischer Stillstand. Bayern und die Deutsche Bahn streiten seit Jahren erbittert über die Trassenführung von Rosenheim bis Kufstein. Regionale Bürgerinitiativen wehren sich vehement gegen oberirdische Neubautrassen. Da der Freistaat Bayern jüngste Trassenvorschläge der Bahn zurückwies, gilt eine Fertigstellung der viergleisigen deutschen Zulaufstrecke vor dem Jahr 2050 mittlerweile als unwahrscheinlich. Die Position der bayerischen Wirtschaft ist dabei eindeutig &#8211; vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt mahnt zur Eile:</div>
<blockquote>
<div>&#8222;Das Projekt ist in seiner <strong class="bold">strategischen Bedeutung</strong> für den freien und klimaschonenden Personen- und Warenverkehr in Europa nicht zu unterschätzen und muss endlich<strong class="bold"> zügig und vollständig umgesetzt </strong>werden. Eine<strong class="bold"> Grundsatzentscheidung zur Trassenführung </strong>auf deutscher Seite, die den Weg für eine rasche Umsetzung freimacht, ist<strong class="bold"> überfällig</strong>.&#8220;</div>
</blockquote>
<h3 role="heading">Politische Geduldsprobe</h3>
<div>Die Verzögerungen betreffen jedoch nicht nur die oberirdischen Zuläufe. Der EU-Rechnungshof rügte unlängst die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstandsverband-bewertet-eu-kritik-an-oesterreich-als-gerechtfertigt/">länderübergreifende Bürokratie</a>, durch die sich die eigentliche Inbetriebnahme des Basistunnels von ursprünglich geplanten früheren Terminen schrittweise bis mindestens 2032 nach hinten verschoben hat.</div>
<div>Bis der Tunnel seine volle Wirkung entfalten kann, bleibt die Brennerautobahn das Nadelöhr Europas – und die Anwohner im Wipptal werden wohl nicht das letzte Mal auf die Straße gegangen sein.</div>
<div></div>
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		<title>Exportpreis Bayern 2026: Bewerbungsstart</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 12:05:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Der renommierte Wirtschaftspreis geht in die nächste Runde: Bereits zum 19. Mal würdigt der Exportpreis Bayern den bayerischen Mittelstand und zeichnet kleine und mittlere Unternehmen im Freistaat aus, die mit Mut, Innovationskraft und unternehmerischem Engagement internationale Märkte erfolgreich erschließen. Gesucht werden herausragende Exporterfolgsgeschichten aus ganz Bayern. Bewerben können sich Unternehmen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der renommierte Wirtschaftspreis geht in die nächste Runde: Bereits zum 19. Mal würdigt der Exportpreis Bayern den bayerischen Mittelstand und zeichnet kleine und mittlere Unternehmen im Freistaat aus, die mit Mut, Innovationskraft und unternehmerischem Engagement internationale Märkte erfolgreich erschließen.</p>
<p>Gesucht werden herausragende Exporterfolgsgeschichten aus ganz Bayern. Bewerben können sich Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, von traditionsreichen Familienbetrieben über innovative Handwerksunternehmen bis hin zu kreativen Dienstleistern und spezialisierten Nischenanbietern.</p>
<p>Der Exportpreis bietet den ausgezeichneten Unternehmen nicht nur Anerkennung für ihre Leistungen, sondern vor allem eine wertvolle Plattform, um ihre internationale Erfolgsgeschichte sichtbar zu machen. Die Preisträger profitieren von erhöhter öffentlicher Aufmerksamkeit, dem starken Netzwerk, Expertenwissen und den Fördermöglichkeiten der Initiatoren; zudem können sie die Auszeichnung als starkes Qualitäts- und Vertrauenssiegel im internationalen Wettbewerb nutzen. Gekrönt wird dies durch eine feierliche Preisverleihung im November in der Handwerkskammer für München und Oberbayern.</p>
<p>Daniela Kottke, Geschäftsführerin Bühnenplanung Walter Kottke Ingenieure GmbH und Preisträgerin Exportpreis Bayern 2025 in der Kategorie Dienstleistung, sagt:</p>
<blockquote><p><em>„Der Exportpreis ist für mich ein Zeichen, dass Sichtbarkeit nicht von Größe abhängt, sondern von Haltung. Wenn man wagt, Neues zu betreten, wächst nicht nur das Unternehmen – man selbst wächst mit. Für mich ist das eine Bestätigung, dass Mut und Vertrauen sich immer lohnen. Und das alles ermöglicht unser großartiges Team, dass jeden Weg mit uns geht. Dann ist Erfolg am schönsten.</em>“</p></blockquote>
<p>Seit 2007 würdigt der Exportpreis Bayern mittelständische Unternehmen, die erfolgreich internationale Märkte erschließen und damit die Wirtschaftskraft Bayerns nachhaltig stärken. Die bisherigen Preisträger zeigen eindrucksvoll, dass auch kleinere Unternehmen mit klarer Strategie, Durchhaltevermögen und Innovationsgeist weltweit erfolgreich sein können. Gleichzeitig soll die Auszeichnung andere Betriebe motivieren, Chancen im Auslandsgeschäft zu erkennen und neue Märkte zu erschließen.</p>
<p><u>Der Exportpreis Bayern 2026 wird in den folgenden fünf Kategorien verliehen</u>:</p>
<ul>
<li>Industrie</li>
<li>Handel</li>
<li>Dienstleistung</li>
<li>Handwerk</li>
<li>Genussland</li>
</ul>
<p><u>Teilnehmen können kleine und mittlere Unternehmen, die</u></p>
<ul>
<li>ihren Hauptsitz in Bayern haben,</li>
<li>international tätig sind,</li>
<li>maximal 100 Vollzeitbeschäftigte haben und</li>
<li>eine überzeugende Internationalisierungsgeschichte vorweisen können.</li>
</ul>
<p>Bewerbung<strong>: </strong><a href="http://www.exportpreis-bayern.de/bewerbung" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.exportpreis-bayern.de/bewerbung</strong></a></p>
<p>Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2026</p>
<h3>Exportpreis Bayern – Eine Erfolgsgeschichte seit 19 Jahren</h3>
<p>Der internationale Handel ist ein Eckpfeiler der bayerischen Wirtschaft. Daher ist es essenziell, die Attraktivität Bayerns als international anerkannten Wirtschaftsstandort kontinuierlich, nachhaltig und mit verschiedensten Initiativen vielschichtig zu fördern. Die Exportaktivitäten der bayerischen Betriebe stärken nicht nur das einzelne Unternehmen, sondern die gesamte Wirtschaftskraft des Landes.</p>
<blockquote><p>„Der Exportpreis Bayern hat sich zu einem Markenzeichen entwickelt, das sich durchgesetzt hat – in Bayern und in der ganzen Welt. Er ist eine gelungene Anerkennung für den im internationalen Geschäft starken bayerischen Mittelstand&#8220;</p></blockquote>
<p>sagt Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.</p>
<p>Der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/exportpreis-bayern-2025/">Exportpreis Bayern</a> ist ein gemeinsames Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, den bayerischen Industrie- und Handelskammern sowie der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern mit Bayern International. <strong>Mehr unter: </strong><a href="http://www.exportpreis-bayern.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.exportpreis-bayern.de</strong></a></p>
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		<title>Bayerische Wirtschaft im Dauertief: Erholung bleibt aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 08:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Irankrieg hat die Hoffnung auf eine Erholung in der bayerischen Wirtschaft zerschlagen. Die Geschäftslage bleibt im Tief gefangen. Alle Branchen rechnen mit schlechteren Geschäften. Die Zurückhaltung der Unternehmen bei Inlandsinvestitionen verfestigt sich. Der Stellenabbau nimmt weiter zu.  Keine Erholung für die Konjunktur  &#8211; die erhoffte Wende für die bayerische...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgDEAA" data-complete="true" data-processed="true">
<ul class="list-style-disc text-body text-ul ">
<li><span class="penci-highlighted-red">Der Irankrieg hat die Hoffnung auf eine Erholung in der bayerischen Wirtschaft zerschlagen.<br />
</span></li>
</ul>
<ul class="list-style-disc text-body text-ul ">
<li><span class="penci-highlighted-red">Die Geschäftslage bleibt im Tief gefangen. Alle Branchen rechnen mit schlechteren Geschäften.</span></li>
</ul>
<ul class="list-style-disc text-body text-ul">
<li><span class="penci-highlighted-red">Die Zurückhaltung der Unternehmen bei Inlandsinvestitionen verfestigt sich.</span></li>
</ul>
<ul class="list-style-disc text-body text-ul ">
<li><span class="penci-highlighted-red">Der Stellenabbau nimmt weiter zu<b><b>. </b></b></span></li>
</ul>
</div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgDEAA" data-complete="true" data-processed="true"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgDEAA" data-complete="true" data-processed="true">Keine Erholung für die Konjunktur  &#8211; die erhoffte Wende für die bayerische Wirtschaft bleibt vorerst aus. Das zeigt die aktuelle <a href="https://www.ihk-muenchen.de/ihk/documents/Konjunktur/260520_BIHK-Konjunkturbericht-Fr%C3%BChjahr-2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Konjunkturumfrage</a> des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), für die rund 3.400 Unternehmen befragt wurden. Statt eines Aufschwungs droht im Sommer eine Fortsetzung der Flaute: Der BIHK-Konjunkturindex sank um sechs Zähler auf 101 Punkte und liegt damit seit mittlerweile drei Jahren unter seinem langjährigen Durchschnitt von 111 Punkten.</div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgDEAA" data-complete="true" data-processed="true"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgEEAA" data-complete="true" data-processed="true">
<p>BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl sieht die Ursachen vor allem in der Politik und den Rahmenbedingungen: „Ausbleibende Reformen und ein neuerlicher <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/hohe-energiepreise-belasten-den-mittelstand/">Energiepreisschock</a> würgen das Wachstum ab.“ Demnach sind die Geschäftserwartungen über alle Branchen hinweg eingebrochen. Der entsprechende Saldo rutschte damit erstmals seit Beginn des vergangenen Jahres wieder in den negativen Bereich.</p>
</div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"></div>
<h3 class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true">Energiepreise und Arbeitskosten belasten Betriebe</h3>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgFEAA" data-complete="true" data-processed="true">
<p>Als Hauptrisiko nennen 65 Prozent der Firmen die sprunghaft gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise. Dicht dahinter folgen unattraktive wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen (64 Prozent), eine schwache Inlandsnachfrage (62 Prozent) und rekordhohe Arbeitskosten (58 Prozent). Diese Belastungen bremsen die Betriebe massiv aus. Die aktuelle Lage variiert je nach Sektor: Während Dienstleister und Teile des Baugewerbes noch verhalten positive Meldungen liefern und die Industrie stabil läuft, kämpfen Handel und Tourismus spürbar mit der Konsumzurückhaltung der Verbraucher.</p>
</div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"></div>
<h3 class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true">Investitionsstopp und drohender Stellenabbau</h3>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgHEAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container">Die tiefgreifende Verunsicherung spiegelt sich nun auch konkret im Handeln der Unternehmen wider. Investitionen im Inland werden weiterhin stark ausgebremst. Besonders alarmierend ist die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt: Der Beschäftigungssaldo ist deutlich negativ. Über alle Branchen hinweg planen bayerische Betriebe derzeit einen Stellenabbau, wobei der Druck auf die Arbeitsplätze in der Industrie am größten ist.</div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Freistaat im Gründerfieber: Bayerische Gründungstage 2026</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/freistaat-im-gruenderfieber-bayerische-gruendungstage-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 10:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 19. bis 21. Mai 2026 verwandelt sich ganz Bayern in eine pulsierende Denkfabrik für die Wirtschaft von morgen. Bei den diesjährigen Bayerischen Gründungstagen steht das Unternehmertum drei Tage lang im Rampenlicht, um dem wirtschaftlichen Nachwuchs eine reichweitenstarke Bühne zu bieten. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie setzt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 19. bis 21. Mai 2026 verwandelt sich ganz Bayern in eine pulsierende Denkfabrik für die Wirtschaft von morgen. Bei den diesjährigen <a href="https://www.gruenderland.bayern/gruender-community/bayerische-gruendungstage-2026/" target="_blank" rel="noopener">Bayerischen Gründungstagen</a> steht das Unternehmertum drei Tage lang im Rampenlicht, um dem wirtschaftlichen Nachwuchs eine reichweitenstarke Bühne zu bieten. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie setzt gemeinsam mit seiner zentralen Initiative <a href="https://www.gruenderland.bayern/" target="_blank" rel="noopener">Gründerland Bayern</a> ein unübersehbares Zeichen für Aufbruchstimmung. In enger Zusammenarbeit mit einem landesweiten, schlagkräftigen Partnernetzwerk lädt das Ministerium zu rund 60 komplett kostenfreien Veranstaltungen ein. Die Initiative richtet sich an alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen, bereits mitten in der Aufbauphase stecken oder eine etablierte Firma im Zuge einer Nachfolge übernehmen möchten. Das übergeordnete Ziel der Aktionstage ist es, den <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/start-up-gruenden-die-wichtigsten-schritte-fuer-den-erfolgreichen-start/">Gründergeist</a> von der Oberpfalz bis ins Allgäu sichtbar zu machen, Barrieren abzubauen und wichtige Innovationsimpulse für den gesamten Wirtschaftsstandort zu setzen.</p>
<h3>Breites Programmangebot vom Workshop bis zur Großmesse</h3>
<p>Das Veranstaltungsprogramm zeichnet sich durch eine enorme thematische Bandbreite aus, die exakt auf die unterschiedlichen Phasen einer Unternehmensphase zugeschnitten ist. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet ein dichter Mix aus interaktiven Praxis-Workshops, inspirierenden Podiumsdiskussionen und kreativen Hackathons, bei denen innovative Lösungsansätze für die Herausforderungen von morgen erarbeitet werden. Darüber hinaus bieten Gründermessen und informelle Netzwerktreffen die perfekte Plattform, um sich auf Augenhöhe auszutauschen, wertvolle Kontakte zu knüpfen und das eigene Vorhaben vor potenziellen Partnern oder Investoren zu präsentieren.</p>
<p>Das Programm erstreckt sich über den gesamten Freistaat und setzt starke regionale Akzente. Zu den besonderen Publikumsmagneten gehört in diesem Jahr die traditionsreiche <a href="https://www.baystartup.de/startups/startup-demo-nights" target="_blank" rel="noopener">Startup Demo Night in München</a>, auf der junge Unternehmen ihre Prototypen einem breiten Publikum vorstellen. In Augsburg lädt das Open Community Meetup zum branchenübergreifenden Networking ein, während die Gründungsmesse Aschaffenburg als regionaler Knotenpunkt fungiert. Wer sich gezielt für das Thema Unternehmensübernahme interessiert, findet in Neu-Ulm mit dem Format &#8222;Dein Shortcut ins Unternehmertum&#8220; maßgeschneiderte Beratung zur Existenzgründung und Betriebsnachfolge. Das Spektrum deckt somit den gesamten Lebenszyklus eines Unternehmens ab – von der allerersten Ausarbeitung des Businessplans bis hin zum erfolgreichen Exit.</p>
<h3>Bayern festigt Spitzenposition im Start-up-Ranking</h3>
<p>Die Aktionstage unterstreichen die starke Position, die sich der Freistaat im nationalen Vergleich erarbeitet hat. Bayern agiert als deutscher Spitzenreiter bei den Start-up-Gründungen und konnte diese Führungsposition im vergangenen Jahr weiter festigen. Beeindruckende Zahlen untermauern diesen Erfolg: Allein im Vorjahr wurden im Freistaat 785 Start-up-Neugründungen registriert. Insgesamt verzeichnet das Land 4.406 aktive Start-ups, die durch ein massives Finanzierungsvolumen von rund 3,3 Milliarden Euro gestützt werden. Damit positioniert sich Bayern im bundesweiten Vergleich auf dem ersten Platz.<br />
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont, dass diese Spitzenwerte das direkte Resultat einer langfristig angelegten, verlässlichen Wirtschaftspolitik sind. Das Gründungsökosystem im Freistaat zeichne sich durch eine lückenlose Unterstützungskette aus. Die bayerische Landespolitik greift jungen Unternehmen gezielt mit passgenauen Förderprogrammen unter die Arme. Moderne digitale Gründerzentren im ländlichen Raum wie in den Ballungszentren, professionelles Coaching sowie eine umfassende strategische Beratung bieten Gründern von Beginn an die notwendige Infrastruktur.</p>
<h3>Starkes Netzwerk sichert langfristigen Erfolg</h3>
<p>Hinter diesem Erfolg steht das dichte Netzwerk der Initiative Gründerland Bayern. Als zentrale Anlaufstelle des Wirtschaftsministeriums bündelt die Initiative die Kompetenzen von über 350 Partnern aus dem gesamten Freistaat. Hier arbeiten Hochschulen, forschungsnahe Einrichtungen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Finanzierungsinstitutionen sowie kommunale Wirtschaftsförderungen Hand in Hand. Dieses Ökosystem stellt sicher, dass wertvolles Know-how und frisches Kapital genau dort ankommen, wo neue Arbeitsplätze entstehen und die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft nachhaltig gesichert wird.</p>
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