<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>wettbewerb Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<atom:link href="https://www.mittelstandinbayern.de/tag/wettbewerb/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/wettbewerb/</link>
	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Oct 2023 10:29:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2022/09/cropped-mib_logo_kurz-32x32.png</url>
	<title>wettbewerb Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/wettbewerb/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Gewinner des Wettbewerbs &#8222;Energie Start-up Bayern&#8220; ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/gewinner-des-wettbewerbs-energie-start-up-bayern-ausgezeichnet/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/gewinner-des-wettbewerbs-energie-start-up-bayern-ausgezeichnet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 10:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=13834</guid>

					<description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern die drei Gewinner des Wettbewerbs „Energie Start-up 2020 Bayern“ ausgezeichnet. Mit 62 eingereichten Bewerbungen war der Wettbewerb auch 2020 ein Erfolg: Im Vergleich zur letzten Ausschreibung 2018 hatten sich mehr als doppelt so viele Start-ups beworben. „Das zeigt, wie das Thema Energie noch einmal...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern die drei Gewinner des Wettbewerbs „Energie Start-up 2020 Bayern“ ausgezeichnet. Mit 62 eingereichten Bewerbungen war <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerischer-wettbewerb-fuer-energie-startups-gestartet/">der Wettbewerb</a> auch 2020 ein Erfolg: Im Vergleich zur letzten Ausschreibung 2018 hatten sich mehr als doppelt so viele Start-ups beworben. „Das zeigt, wie das Thema Energie noch einmal deutlich an Bedeutung gewonnen hat, vor allem in der Gründerszene“, erklärte Aiwanger.</p>
<p>Der Fokus des Wettbewerbs 2020 lag auf Digitalisierung, Versorgungssicherheit und Wasserstoff. Teilnehmen konnten Start-ups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns.</p>
<h3><strong>Drei Gewinner 2020</strong></h3>
<ul>
<li>gridX Gmbh: Das Energie Start-up aus Aachen mit Niederlassung in München entwickelt und betreibt eine IoT-Plattform, mit der dezentrale Energieressourcen wie beispielsweise Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher oder Ladesäulen für E-Autos untereinander vernetzt und gesteuert werden können. Dynamisches Lastmanagement für Elektrofahrzeuge, intelligente Energieverteilung im Eigenheim oder die Sektorenkopplung innerhalb von Stadtquartieren sorgen für effiziente Energienutzung, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.</li>
<li>Enmacc GmbH: Enmacc ist eine unabhängige und innovative Handelsplattform für die Energiewirtschaft, die die Liquidität in den europäischen Energiemärkten erhöht und den Handel für Strom, Gas und Erneuerbare Energien vorantreibt. Die Mission des Start-ups ist es, einen einfachen, sicheren und kosteneffizienten Zugang zum professionellen Energiehandel zu ermöglichen.</li>
<li>VoltStorage GmbH: Das Münchner Start-up entwickelt und produziert Solarstromspeicher auf Basis der ökologischen Vanadium-Redox-Flow (VRF) Technologie, um überschüssige Solarenergie tagsüber zu speichern und in sonnenarmen Zeiträumen nutzen zu können. VoltStorage ist das weltweit erste Unternehmen, das die im Großspeichersegment erfolgreiche VRF-Technologie als Heimspeicherlösung für Privathaushalte verfügbar macht.</li>
</ul>
<p>Staatsminister Aiwanger betonte die besondere Bedeutung des Wettbewerbs in 2020: „Gerade im vergangenen Jahr wurde uns noch einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig die Innovationskraft der Start-ups für die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft ist – auch im Energiebereich. Denn mit den Technologien von gestern ist die Energiewende von morgen nicht zu schaffen!“</p>
<p>Auf der Förderung von Gründern liegt laut Aiwanger daher ein besonderer Fokus. „Wir unterstützen auf vielfältige Weise: Angefangen vom bayerischen Vorgründungscoaching-Programm über zahlreiche Gründerzentren mit ihren Netzwerken bis hin zu unseren Förderprogrammen Start?Zuschuss! und umfassenden Finanzierungsmöglichkeiten.“ Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, der Bayern Innovativ GmbH mit dem Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B), der BayStartUp GmbH sowie der Bayernwerk AG, des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) und der Verbund AG.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wettbewerb Energie Start-up Bayern finden Sie unter <a href="http://www.energie-startup.bayern/" target="_blank" rel="noopener">www.energie-startup.bayern/</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/gewinner-des-wettbewerbs-energie-start-up-bayern-ausgezeichnet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BAYERNS BEST 50: Bewerbungsprozess gestartet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-bewerbungsprozess-gestartet/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-bewerbungsprozess-gestartet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 09:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=13803</guid>

					<description><![CDATA[Die jährliche Preisverleihung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie für die 50 leistungsstärksten mittelständischen Unternehmen in Bayern steht vor der Tür. Ab sofort können sich wieder alle bayerischen Unternehmen des Mittelstandes für die Auszeichnung BAYERNS BEST 50 bewerben, die bei ihrem Umsatz und der Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren überdurchschnittliche Erfolge verzeichnen konnten. Überdies soll auch die „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ aus den Reihen der BAYERNS BEST 50 wie bereits...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Die jährliche Preisverleihung</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">durch das </span><span data-contrast="auto">Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft,</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Landesentwicklung und Energie</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">für die </span><span data-contrast="auto">50 leistungsstärksten</span><span data-contrast="auto"> mittelständischen Unternehmen</span><span data-contrast="auto"> in </span><span data-contrast="auto">Bayern steht</span><span data-contrast="auto"> vor der Tür. Ab sofort können sich wieder </span><span data-contrast="auto">alle</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">bay</span><span data-contrast="auto">e</span><span data-contrast="auto">rische</span><span data-contrast="auto">n </span><span data-contrast="auto">Unternehmen des Mittelstandes</span><span data-contrast="auto"> für</span><span data-contrast="auto"> die A</span><span data-contrast="auto">uszeichnung BAYERNS BEST 50</span><span data-contrast="auto"> bewerben, die bei ihrem Umsatz und der Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren </span><span data-contrast="auto">überdurchschnittliche Erfolge </span><span data-contrast="auto">verzeichnen konnten</span><span data-contrast="auto">. </span><span data-contrast="auto">Überdies soll </span><span data-contrast="auto">auch </span><span data-contrast="auto">die „Bayerische Unternehmerin des Jahres</span><span data-contrast="auto">“ </span><span data-contrast="auto">aus </span><span data-contrast="auto">den </span><span data-contrast="auto">Reihen der BAYERNS BEST 50 <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-startet-2020-mit-neuem-sonderpreis-fuer-frauen/" target="_blank" rel="noopener">wie bereits im letzten Jahr</a> </span><span data-contrast="auto">aufgrund</span><span data-contrast="auto"> de</span><span data-contrast="auto">s</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">wirtschaftliche</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto"> Erfolg</span><span data-contrast="auto">s</span><span data-contrast="auto"> ihres Unternehmens </span><span data-contrast="auto">geehrt</span><span data-contrast="auto"> werden. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Ehrung erfolgt </span><span data-contrast="auto">durch</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</span><span data-contrast="auto"> und soll am 26. Juli 2021 in Schloss Schleißheim stattfinden. Der </span><span data-contrast="auto">Baker Tilly Wirtschaftsprüfungsgesellschaft</span><span data-contrast="auto"> wird</span><span data-contrast="auto"> die Rolle des </span><span data-contrast="auto">Jurors </span><span data-contrast="auto">für die finale Preisverleihung zukomm</span><span data-contrast="auto">en</span><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zwei Unternehmen möchte </span><span data-contrast="none">das Bayerische </span><span data-contrast="none">Wirtschaftsministerium </span><span data-contrast="none">außerdem</span><span data-contrast="none"> einen Sonderpreis für herausragendes Engagement bei der Ausbildung im eigenen Betrieb</span><span data-contrast="none"> überreichen.</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Somit soll die Ausbildung im Betrieb für ihre Schlüsselrolle</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">besonders </span><span data-contrast="none">hervorgehoben</span><span data-contrast="none"> werden.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">In Zeiten von Corona sollen vor allem Unternehmen berücksichtig</span><span data-contrast="auto">t</span><span data-contrast="auto"> werden, die in angeschlagenen Branchen </span><span data-contrast="auto">besondere Leistung erbracht haben</span><span data-contrast="auto"> und weiteren mittelständischen Unternehmen als Inspiration für einen Umgang mit der Krise </span><span data-contrast="auto">dienen</span><span data-contrast="auto"> können. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Anmeldeschluss i</span><span data-contrast="auto">st </span><span data-contrast="auto">der 31. März 2021.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Detailinfos und Bewerbung</span><span data-contrast="auto"> unter</span><span data-contrast="auto">: </span><a href="https://www.stmwi.bayern.de/service/wettbewerbe/bb50/" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">www.bb</span><span data-contrast="none">5</span><span data-contrast="none">0.de</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></a></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-bewerbungsprozess-gestartet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovationswettbewerb der Landeshauptstadt München 2020 ausgerufen</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/innovationswettbewerb-der-landeshauptstadt-muenchen-2020-ausgerufen/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/innovationswettbewerb-der-landeshauptstadt-muenchen-2020-ausgerufen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 10:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=12419</guid>

					<description><![CDATA[Die Landeshauptstadt München schreibt zum dritten Mal einen Innovationswettbewerb im Themenfeld Smart Cities aus. Aufgerufen beim Münchner Innovationswettbewerb sind Studierende, Gründerinnen und Gründer sowie alle Akteure aus der Startup-Community, um tragfähige, innovative Lösungen für vorgegebene kommunale Fragestellungen zu erarbeiten. Aufgrund der aktuellen Situation wird die Bewerbungsfrist bis zum 31. Mai...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt München schreibt zum <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/innovationspreis-der-stadt-muenchen-zum-zweiten-mal-verliehen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dritten Mal</a> einen Innovationswettbewerb im Themenfeld Smart Cities aus. Aufgerufen beim Münchner Innovationswettbewerb sind Studierende, Gründerinnen und Gründer sowie alle Akteure aus der Startup-Community, um tragfähige, innovative Lösungen für vorgegebene kommunale Fragestellungen zu erarbeiten.</p>
<h4><strong>Aufgrund der aktuellen Situation wird die Bewerbungsfrist bis zum 31. Mai verlängert</strong></h4>
<p>Der Lösungsansatz, der am meisten überzeugt, wird mit dem Innovationspreis ausgezeichnet und gemeinsam mit der Stadtverwaltung und einem der vier kooperierenden Münchner Entrepreneurshipzentren (UnternehmerTUM, Strascheg Center for Entrepreneurship, LMU Entrepreneurship Center und Founders@UniBW) entwickelt und in der Praxis erprobt. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31. Mai 2020. Der Innovationswettbewerb will die öffentliche Verwaltung für Innovationen öffnen und Gelegenheit zur Umsetzung und Erprobung neuer Ansätze in einem realen, städtischen Testfeld bieten.</p>
<h4>Themen 2020</h4>
<p>Die Stadt München ruft dazu auf, Lösungsideen und Konzepte zu einer der folgenden vier Fragestellungen einzureichen:</p>
<p id="blockchain---lsungstechnologie-fr-die-kommunale-ve_4"><strong>Blockchain &#8211; Lösungstechnologie für die kommunale Verwaltung?</strong></p>
<p>Die Blockchain-Technologie verspricht für vielfältige Anwendungsgebiete Lösungen und wurde in den letzten Jahren als eine der zukunftsträchtigsten Technologien gehandelt. Die Landeshauptstadt München möchte sich anhand konkreter innovativer Anwendungsfälle mit dieser Thematik auseinandersetzen. Wie können moderne und attraktive Standorte wie München sowie die in der Stadt lebenden Menschen von der Blockchain-Technologie profitieren? Innovative Lösungsansätze schaffen Mehrwerte durch neue kommunale Angebote oder vereinfachen die Nutzung von Diensten und den Betrieb von Infrastrukturen in der Stadt und ihrem Umland. Besondere Herausforderungen beim Aufbau solch einer Infrastruktur und der Lösungen sind insbesondere die Einhaltung von Vorgaben des Datenschutzes entsprechend der DSGVO, hohe Transparenz, aber auch eine ressourcenschonende Umsetzung.</p>
<p id="prklinische-patientensteuerung-durch-zuverlssige-e_5"><strong>Präklinische Patientensteuerung durch zuverlässige Ersteinschätzung</strong></p>
<p>Neben akuten Notfällen finden sich in den Notaufnahmen der Münchner Kliniken jeden Tag eine Vielzahl von Patientinnen und Patienten ohne zeitkritischen Behandlungsbedarf ein, die teils mehrere Stunden auf eine ärztliche Einschätzung warten. Wie können diese Betroffenen bei Beschwerden mittels zuverlässiger Ersteinschätzung in den für sie optimalen Behandlungspfad gesteuert werden, ihnen damit die Verunsicherung genommen und die Notaufnahmen der München Klinik entlastet werden?</p>
<p id="gamification--spielerische-motivation-der-stdtisch_6"><strong>Gamification – spielerische Motivation der städtischen Beschäftigten zu energiesparendem Verhalten am Arbeitsplatz</strong></p>
<p>Wie können die Verwaltungsbeschäftigten der Stadt München durch Gamification zu einem energieeffizienten Verhalten am Arbeitsplatz motiviert werden? Gefragt ist die Entwicklung einer attraktiven Gamification-Anwendung, die die städtischen Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeitern auf spielerische Weise zu energiesparendem Verhalten am Arbeitsplatz motiviert. Ziel ist die Reduzierung des Energieverbrauchs in den Verwaltungsstandorten durch ein bewussteres Nutzerverhalten der Beschäftigten bezüglich Energieverbrauchern wie Licht, EDV und Heizung und der damit verbundene Beitrag zum Klimaschutz.</p>
<p id="klimaneutrales-mnchen-20302035_7"><strong>Klimaneutrales München 2030/2035</strong></p>
<p>Wie kann die Stadt München durch technologiegetriebene Lösungen klimaneutral werden? Die Stadtverwaltung München hat für sich das Ziel der Klimaneutralität 2030 beschlossen. Außerdem wird ein Maßnahmenplan entwickelt, wie auch die Gesamtstadt bis 2035 klimaneutral werden kann. Dazu suchen wir hoch innovative, technologiegetriebene Lösungen, die das Erreichen dieser Klimaschutzziele unterstützen bzw. beschleunigen. Die Lösungen sollen dabei relevant für die Stadt München, die Stadtverwaltung und/oder ihre Beteiligungsgesellschaften sein, einen dauerhaften Nutzen versprechen, skalierbar sein und eine messbare Reduktion von Treibhausgasen in München ermöglichen.</p>
<p>Zu jeder Fragestellung werden die Teilnehmer mit den besten Lösungskonzepten eingeladen, ihre Idee vor der Jury zu präsentieren. Alle <strong>Finalisten</strong> erhalten eine <strong>Anerkennung in Höhe von 500 EUR</strong>. Die Jury wählt daraus den erfolgversprechendsten Lösungsansatz aus. Dieser wird am Mittwoch, den 15. Juli 2020 bei einer Abendveranstaltung mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Nach Abschluss der Umsetzungsphase erhalten die <strong>Gewinner </strong>ein zusätzliches <strong>Preisgeld in Höhe von 1.500 EUR</strong>.</p>
<p>Detaillierte Informationen zu den Themen, zum Ablauf, zur Bewerbung sowie zu den Ergebnisse aus den Innovationswettbewerbe 2018 und 2019 finden sich im Internet unter <a href="http://www.muenchen.de/innovationswettbewerb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.muenchen.de/innovationswettbewerb.</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/innovationswettbewerb-der-landeshauptstadt-muenchen-2020-ausgerufen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bayerns Best 50 startet 2020 mit neuem Sonderpreis für Frauen</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-startet-2020-mit-neuem-sonderpreis-fuer-frauen/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-startet-2020-mit-neuem-sonderpreis-fuer-frauen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 13:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayerns best 50]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerin]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=12282</guid>

					<description><![CDATA[Aktuell startet die Bewerbungsphase für die diesjährige, neunzehnte Ausgabe des Wettbewerbs &#8222;BAYERNS BEST 50&#8220;. Der Wettbewerb zeichnet inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Bayern und zwischen 50 und 5000 Mitarbeitern aus, die sich durch besonders dynamisches Wachstum in den letzten Jahren hervorgetan haben. Wettbewerb als Ehrung für den Mittelstand Der Wettbewerb...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell startet die Bewerbungsphase für die diesjährige, neunzehnte Ausgabe des Wettbewerbs &#8222;BAYERNS BEST 50&#8220;. Der Wettbewerb zeichnet inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Bayern und zwischen 50 und 5000 Mitarbeitern aus, die sich durch besonders dynamisches Wachstum <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-ausgezeichnet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in den letzten Jahren</a> hervorgetan haben.</p>
<p><strong>Wettbewerb als Ehrung für den Mittelstand</strong></p>
<p>Der Wettbewerb richtet sich damit besonders an den leistungsstarken Mittelstand in Bayern: „Wir wollen, dass der Mittelstand entsprechend seiner volkswirtschaftlichen und sozialen Bedeutung wahrgenommen wird und noch mehr Anerkennung in der Öffentlichkeit findet. Deshalb ehren wir ihn mit dem Preis ‚BAYERNS BEST 50’. Für Existenzgründer und junge Unternehmen sind die Preisträger Vorbild und Motivation zugleich“, erklärt Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.</p>
<p><strong>Erstmals wird Unternehmerin des Jahres ausgezeichnet</strong></p>
<p>Dieses Jahr wird beim Wettbewerb ein neuer Sonderpreis ausgelobt: Zum ersten Mal wird aus den Reihen der BAYERNS BEST 50 die „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ ausgezeichnet. „Es ist mir ein besonders wichtiges Anliegen, herausragende <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/herausforderung-in-der-technikbranche-durch-mangelhafte-foerderung-von-frauen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Leistungen von Frauen in der Wirtschaft</a> hervorzuheben. Ich setze auf Frauen-Power! Dieser Preis soll mehr Frauen ermutigen, eine stärkere Rolle in der Wirtschaft einzunehmen“, so der Minister.</p>
<p>Herausragendes Engagement in der Ausbildung wird wie in den Vorjahren ebenfalls mit einem Sonderpreis gewürdigt. „Der bayerische Mittelstand beweist angesichts des zunehmenden Fachkräftebedarfs unternehmerische Weitsicht und stellt sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Auch das wollen wir bei BAYERN BEST 50 deutlich ins Rampenlicht stellen“, erläutert Aiwanger.</p>
<p>Mit ‚BAYERNS BEST 50’ werden jährlich 50 inhabergeführte Unternehmen geehrt, die in den vorangegangenen fünf Jahren ein überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum erzielen konnten. Im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums werden die Preisträger von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Baker Tilly als unabhängigem Juror ermittelt.</p>
<p><strong>Anmeldeschluss am 27. März</strong></p>
<p>Der Teilnahmeschluss für interessierte Unternehmen ist der 27. März 2020. Die Preisverleihung findet am 20. Juli 2020 auf Schloss Schleißheim statt. Nähere Informationen zu den Bewerbungsmöglichkeiten und Teilnahmevoraussetzungen finden Sie unter https://www.bakertilly.de/bayerns-best-50/.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-startet-2020-mit-neuem-sonderpreis-fuer-frauen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovationspreis Bayern 2020 startet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/innovationspreis-bayern-2020-startet/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/innovationspreis-bayern-2020-startet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 09:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[preis]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=12237</guid>

					<description><![CDATA[Der Innovationspreis Bayern 2020 ist vor Kurzem gestartet: Bewerbungen können von nun an bis zum 3. April 2020 eingereicht werden. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte zum Start des Wettbewerbs: „Innovationen garantieren Erfolg und Wachstum, sie erhalten Bayerns Wettbewerbsfähigkeit. Unsere Unternehmen entwickeln neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte der Zukunft...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Innovationspreis Bayern 2020 ist vor Kurzem gestartet: Bewerbungen können von nun an bis zum 3. April 2020 eingereicht werden.</p>
<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte zum Start des <a href="https://www.innovationspreis-bayern.de/wettbewerb/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wettbewerbs</a>: „Innovationen garantieren Erfolg und Wachstum, sie erhalten Bayerns Wettbewerbsfähigkeit. Unsere Unternehmen entwickeln neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte der Zukunft und sind dabei mutig und risikobereit. Die enorme Innovationskraft und den Erfindergeist bayerischer Unternehmen würdigen wir deshalb mit dem Innovationspreis Bayern!“</p>
<p><strong>Wettbewerb findet bereits zum 5. Mal statt </strong></p>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/innovationspreis-und-energiepreis-2018-jetzt-bewerben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Innovationspreis Bayern</a> wird seit 2012 als gemeinsame Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags und der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern alle zwei Jahre verliehen, 2020 bereits zum fünften Mal.</p>
<p>Dr. Eberhard Sasse, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), hob die guten Chancen des Mittelstands auf einen Preis hervor: „Die bayerische Wirtschaft ist in Forschung und Entwicklung führend und prägt die Innovationslandschaft in Deutschland und ganz Europa. Mit ihren genialen Entwicklungen unterstreichen neben Start-ups gerade auch viele kleine und mittelständische Unternehmen den Erfindungsreichtum im Freistaat und haben damit beste Karten im Rennen um den Innovationspreis Bayern 2020.“</p>
<p><strong>Sonderpreise für kleine Unternehmen und Startups </strong></p>
<p>Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, unabhängig von Branche und Unternehmensgröße, die ihren Sitz oder eine Niederlassung im Freistaat haben. Prämiert werden Produkt- und Verfahrensinnovationen sowie technologieorientierte Dienstleistungen, die in Bayern entwickelt und vor nicht mehr als vier Jahren im Markt eingeführt wurden. Der Innovationspreis Bayern wird in Form von drei Hauptpreisen verliehen. Außerdem können bis zu vier Sonderpreise in den Kategorien ‚Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern’, ‚Start-ups mit einem Alter von bis zu fünf Jahren’, ‚Kooperation Wirtschaft und Wissenschaft’ und ‚Sonderpreis der Jury’ vergeben werden.</p>
<p>Die eingereichten Bewerbungen werden von einer unabhängigen Jury von Repräsentanten aus Wirtschaft und Wissenschaft bewertet und ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 23. November 2020 in München statt.</p>
<p>Ab sofort können sich bayerische Unternehmen über die Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsverfahren unter <a href="http://www.innovationspreis-bayern.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.innovationspreis-bayern.de</a> informieren</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/innovationspreis-bayern-2020-startet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Förderprojekt „Start?Zuschuss!“ geht in die 6. Runde</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/foerderprojekt-startzuschuss-geht-in-die-6-runde/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/foerderprojekt-startzuschuss-geht-in-die-6-runde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 14:50:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=10378</guid>

					<description><![CDATA[Das Förderprojekt für junge Unternehmen „Start?Zuschuss‘“ des bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geht nun in die sechste Runde. Start-Ups aus dem Bereich Digitalisierung haben die Möglichkeit, an dem seit 2016 bestehenden Innovationswettbewerb teilzunehmen. Bis zum 11. Januar 2019, um 12 Uhr ist eine Anmeldung möglich, danach folgt die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Förderprojekt für junge Unternehmen „Start?Zuschuss‘“ des bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geht nun in die sechste Runde. Start-Ups aus dem Bereich Digitalisierung haben die Möglichkeit, an dem seit 2016 bestehenden Innovationswettbewerb teilzunehmen.</p>
<p>Bis zum 11. Januar 2019, um 12 Uhr ist eine Anmeldung möglich, danach folgt die Auswahl der Gewinner in zwei Stufen. Ziel ist es, Tech-Unternehmen, die nicht älter als zwei Jahre sind, mit besonders innovativen und zukunftsfähigen Geschäftsmodellen in der Anfangsphase ihrer Gründung mithilfe der Förderung eine unkomplizierte Starthilfe zu bieten.</p>
<p><strong>Wie gestaltet sich das Förderprojekt?</strong></p>
<p>In der ersten Stufe nach der Bewerbungsfrist entscheidet eine Expertenjury, wer in der zweiten und finalen Stufe einen Förderantrag stellen darf. Sobald alles in die Wege geleitet ist, beginnt die Förderung ab April 2019, die ein Jahr lang andauert.</p>
<p>Gewinnt man den Wettbewerb, werden höchstens 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben unterstützt. Dabei berücksichtigt werden die Faktoren: Miete und Personal, Markteinführung des Produkts und zuletzt Forschung und Entwicklung. Die maximale Förderungssumme beträgt 36.000 Euro.</p>
<p><strong>Gründerland Bayern</strong></p>
<p>Das Projekt ist Teil der bayerischen Initiative „Gründerland Bayern“, die in den Jahren 2015 bis 2020 insgesamt 330 Millionen Euro für die Start-Up Förderung einsetzen möchte. Neben „Start?Zuschuss!“ gibt es viele weitere Angebote, um Bayern zu einem Top-Standort für junge Unternehmen zu machen. Wer beispielsweise ein Unternehmen gründen möchte und etwas Hilfe bei der Planung braucht, kann zudem auf die Institution <a href="https://www.baystartup.de/" target="_blank" rel="noopener">BayStartUp</a> zählen.</p>
<p>BayStartUp wurde ebenfalls 2014 im Rahmen der „Gründerland Bayern“-Initiative ins Leben gerufen. „BayStartUP schafft ein Rundum-Angebot, um Gründer, junge Unternehmen und Startup-Investoren in Bayern gemeinsam und mit nachhaltigem Erfolg voranzubringen“, erklärte die damalige bayerische Wirtschaftsministerin. Wer also in Bayern nach Unternehmensgründer-Hilfe sucht, der findet.</p>
<p>Nähere Informationen zu dem Förderprojekt „Start?Zuschuss!“ finden Sie <a href="https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/foerderprojekt-startzuschuss-geht-in-die-6-runde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TTIP: Wie hoch ist der Preis?</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/ttip-wie-hoch-ist-der-preis/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/ttip-wie-hoch-ist-der-preis/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 16:03:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ttip]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6635</guid>

					<description><![CDATA[Wer die Berichterstattung zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA – kurz TTIP – kontinuierlich verfolgt, kann leicht den Eindruck bekommen, dass zurzeit niemand so ganz genau weiß, ob und wie es genau weitergehen soll mit den schwierigen bilateralen Verhandlungen. Laut Bayerischem Industrie-  und Handelskammmertag (BIHK) stellt sich „die bayerische Wirtschaft hinter TTIP“, denn „der US-Markt ist der wichtigste Auslandsmarkt für die Wirtschaft im Freistaat“, so kürzlich BIHK-Präsident Eberhard Sasse. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Berichterstattung zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA – kurz TTIP – kontinuierlich verfolgt, kann leicht den Eindruck bekommen, dass zurzeit niemand so ganz genau weiß, ob und wie es genau weitergehen soll mit den schwierigen bilateralen Verhandlungen. Laut Bayerischem Industrie-  und Handelskammmertag (BIHK) stellt sich „die bayerische Wirtschaft hinter TTIP“, denn „der US-Markt ist der wichtigste Auslandsmarkt für die Wirtschaft im Freistaat“, so kürzlich BIHK-Präsident Eberhard Sasse. Doch er schränkt gleichzeitig auch ein: „Einen Schnellschuss mit einem ‚TTIP Light‘ darf es nicht geben“. Auf breite politische Meinungsbildung setzt Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, die soeben zur Podiumsdiskussion „TTIP – Chancen und Herausforderungen“ einlud und so einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung leisten möchte. Ganz auf Konfrontationskurs hingegen gehen SPD und Freie Wähler: sie fordern eine Volksabstimmung über TTIP und sammeln bereits Unterschriften. „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, deshalb muss sich die Staatsregierung bei den dubiosen Freihandelsabkommen im Sinne der Bürger und nicht im Sinne der Lobbyisten entscheiden. Die Bürger in Bayern müssen in einer Volksbefragung gefragt werden, ob sie für oder gegen TTIP, CETA und TiSA sind. Es ist inakzeptabel, dass die Staatsregierung im Bundesrat für etwas stimmt, was die Bevölkerung aus guten Gründen mehrheitlich ablehnt“, betont Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger und auch die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag schlägt in die gleiche Kerbe: &#8222;Die derzeit vorliegende Fassung des Freihandelsabkommens CETA ist in wesentlichen Punkten nicht akzeptabel&#8220;, heißt es in einem SPD-Papier, das sich durchgängig und demonstrativ gegen die bundespolitische Linie Sigmar Gabriels stellt. CETA – das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada &#8211; ist zwar nur der „kleine Bruder“ von TTIP, wird aber von Experten als Blaupause für weitere Abkommen mit Nordamerika gesehen.  </p>
<p><strong>BVMW-Befragung zeichnet ein kritisches Bild</strong></p>
<p>Gerade erst veröffentlicht wurde auch eine Mitgliederbefragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), die gemeinsam mit der Schöpflin-Stiftung unter 800 Unternehmern in Deutschland von Prognos durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sind alarmierend: 62 Prozent der befragten Unternehmen erwarten „eher negative“ oder „negative“ Auswirkungen durch das Freihandelsabkommen. Der deutsche Mittelstand erhofft sich demnach insgesamt kaum positive Auswirkungen auf das Geschäft und mahnt insgesamt deutlich mehr Transparenz bei der Ausgestaltung der Verhandlungen und der späteren Handhabungspraxis an. Eine Sonderauswertung für Bayern führt zwar in Teilen zu etwas positiveren Ergebnissen: Über alle Branchen erwarten hinweg rund 60 Prozent der Befragten positive oder neutrale Auswirkungen durch das TTIP-Abkommen. Aber auch Bayerns Unternehmer fordern vor allem eines: mehr Transparenz.</p>
<p><strong>Bayerische Unternehmer äußern klare Bedenken</strong></p>
<p>Einzelne Stimmen bayerischer Unternehmer zeichnen ein noch deutlicheres Bild.  „Unsere deutschen und weltweiten Datenschutzstandards sind ein weltweit anerkanntes Qualitätskriterium geworden, klar zum Nachteil amerikanischer Anbieter, für die Safe Harbour letztlich auch keine Lösung war. Hätte das EuGH-Urteil nicht am Ende noch milliardenschwere Schadensersatzforderungen US-amerikanischer IT-Unternehmen ermöglicht?“ fragt beispielsweise Sebastian v. Bomhard, Vorstand des Münchner Internetproviders Spacenet AG in einem Artikel im Münchner Merkur. Und Dr. Heiner Pollert, Geschäftsführer der auf Innovationsmanagement spezialisierten Patentpool GmbH, setzt im selben Artikel nach: „Um große Nachteile für die europäische Wirtschaft zu vermeiden, muss die EU weiterhin die Position des Europäischen Patentamts aufrechterhalten und Trivialpatente verhindern. TTIP ermöglicht sonst US-Konzernen Eingriffe in unsere Wirtschaftsordnung, wie sie bisher undenkbar waren. Dass die NSA uns zugunsten der US-Wirtschaft ausspioniert, ist ein riesiger Wettbewerbsnachteil für Europa, aber das haben wir schon hingenommen. Das aber gerade im Softwarebereich erteilte Trivialpatente uns verbieten könnten, zum Beispiel Tabellen oder einen Doppelklick zu nutzen, ist absurd.“</p>
<p><strong>Ja zu TTIP, aber nicht um jeden Preis</strong></p>
<p>Albert Duin, Landesvorsitzender der FDP Bayern und selbst erfolgreicher Unternehmer, will das Abkommen nicht kippen, sondern mittelstandsfreundlicher gestalten: „Der Abbau von Handelshemmnissen durch das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP bietet große Chancen, gerade für die mittelständische Wirtschaft. Bei den Verhandlungen ist auf Transparenz und eine mittelstandsfreundliche Ausgestaltung des Abkommens zu achten. Wir wollen TTIP verbessern, nicht verhindern.“</p>
<p>Weitere Verhandlungen mit der Aussicht eines für alle Seiten tragfähigen Kompromisses scheint auch das wahrscheinlichste aller Szenarien zu sein, denn die von den Freien Wählern und der SPD geforderte Volksabstimmung muss schon daran scheitern, dass TTIP ein Thema des Bundes ist und damit nicht den verfassungsmäßig festgelegten Kriterien für eine Volksbefragung in Bayern entspricht. Und der Bund hält klar an TTIP fest. Auch BVMW-Präsident Mario Ohoven fand bei der Vorstellung der Studienergebnisse zwar grundsätzlich konstruktive Worte, fügt aber inzwischen ebenfalls eine klare Einschränkung hinzu: „Wir stehen zu TTIP, aber nicht um jeden Preis“. Um Schaden für Europas Mittelstand abzuwenden, müsse eindeutig nachgebessert werden –  beim Investor-Staats-Schiedsverfahren, den Regulierungsprinzipien und beim Regulationsrat.</p>
<p>Am Ende mag dem Abkommen jedoch ein ganz andere Realität zum Verhängnis werden. Mit dem Einstieg der USA in den Präsidentschaftswahlkampf  dreht sich zunehmend die Stimmung im Land und der lange gegenüber Europa ausgeübte Einigungsdruck wird zunehmend schwächer. Am Ende, so sagen manche Ökonomen, braucht Europa den durch TTIP erhofften Wachstumsschub viel dringender als die USA.  </p>
<p>Ihr</p>
<p>Achim von Michel<br />
Herausgeber, mittelstandinbayern.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/ttip-wie-hoch-ist-der-preis/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge Ideen für Nachhaltigkeit: Jetzt anmelden</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/junge-ideen-fuer-nachhaltigkeit-jetzt-anmelden/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/junge-ideen-fuer-nachhaltigkeit-jetzt-anmelden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=5232</guid>

					<description><![CDATA[Unter dem Motto „Zukunft selber machen – Junge Ideen für Nachhaltigkeit“ findet vom 4. bis 6. September der Jugendkongress „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im DBU Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück statt. Das Bundesumweltministerium (BMUB) und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) laden 150 engagierte junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Zukunft selber machen – Junge Ideen für Nachhaltigkeit“ findet vom 4. bis 6. September der Jugendkongress „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im DBU Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück statt. Das Bundesumweltministerium (BMUB) und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) laden 150 engagierte junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren ein, sich über nachhaltige Lebensstile auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln.</p>
<p>„Selber machen! – dies ist das Thema des Kongresses und zugleich auch das Motto der gesamten Vorbereitung und Organisation“, sagte Rita Schwarzelühr-Sutter, Kuratoriumsvorsitzende der DBU und Parlamentarische Staatssekretärin im BMUB. „Ich freue mich, dass Jugendliche den Kongress von Anfang an selbst organisieren, denn sie wissen am besten, was sie bewegt und wie sie ihre Zukunft nachhaltig gestalten möchten.“</p>
<p>Planen, diskutieren, sich austauschen und die Zukunft gestalten: Während der Veranstaltung sind neben Experten besonders die Beiträge, Ideen und Visionen junger Menschen gefragt. Aus Ideen entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Arbeitsgruppen konkrete, umsetzungsfähige Projekte. Dabei dreht sich alles um die Frage, wie wir zukünftig unser Leben gestalten können, ohne die Umwelt sowie Menschen in anderen Regionen oder zukünftige Generationen mit unserem Lebensstil zu beeinträchtigen. Die Jugendlichen wählen zum Ende des Kongresses aus allen Projekten die überzeugendsten Vorhaben aus. Diese erhalten 2016 eine finanzielle Förderung zur Realisierung. Auf dem Programm stehen außerdem Podiumsdiskussionen, weiterqualifizierende Workshops zu Projektmanagement und Pressearbeit.</p>
<p>Der Student Carl Frederick Luthin (19, Lüneburg) bereitet gemeinsam mit elf anderen Jugendlichen das Programm und die Themenschwerpunkte des Kongresses vor. Er ist von dem Gedanken der Nachhaltigkeit überzeugt: „Nachhaltig zu leben, ist vielmehr eine Bereicherung als Verzicht. Das möchten wir auf dem Kongress gemeinsam entdecken. Da kann es zum Beispiel um faire Kleidung, vegane Ernährung oder geteilte Lebensmittel gehen.“</p>
<p>Für den Jugendkongress „Zukunft selber machen – Junge Ideen für Nachhaltigkeit“ können sich Interessierte unter <a href="https://www.dbu.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.zsm-2015.de</a> noch bis zum 18. Mai anmelden. Anreise, Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos. Um teilnehmen zu können, muss man noch kein Experte für das Thema Nachhaltigkeit sein. Entscheidend sind das grundsätzliche Interesse und Kreativität.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/junge-ideen-fuer-nachhaltigkeit-jetzt-anmelden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Teilnahmephase für BAYERNS Best 50 gestartet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/teilnahmephase-fuer-bayerns-best-50-gestartet/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/teilnahmephase-fuer-bayerns-best-50-gestartet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 14:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=5104</guid>

					<description><![CDATA[Die Teilnahmephase für den diesjährigen Wettbewerb ‚BAYERNS BEST 50’ ist heute gestartet. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Mittelständische Unternehmer, die neue Chancen für Wachstum und Beschäftigung aufspüren und diese konsequent nutzen, sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie leben Unternehmertum, übernehmen Verantwortung und schaffen Arbeitsplätze, die die Grundlage für den hohen Lebensstandard...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Teilnahmephase für den diesjährigen Wettbewerb ‚BAYERNS BEST 50’ ist heute gestartet. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Mittelständische Unternehmer, die neue Chancen für Wachstum und Beschäftigung aufspüren und diese konsequent nutzen, sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie leben Unternehmertum, übernehmen Verantwortung und schaffen Arbeitsplätze, die die Grundlage für den hohen Lebensstandard in Bayern sind. Um diese Leistung anzuerkennen, ehren wir mit der Auszeichnung ‚BAYERNS BEST 50‘ auch in diesem Jahr wieder die 50 wachstumsstärksten mittelständischen Firmen.“</p>
<p>Ab sofort können sich Unternehmen auf der Webseite <a href="http://www.bb50.de" target="_blank">www.bb50.de</a> bis zum 17. April 2015 wieder für den begehrten Mittelstandspreis bewerben. Der Wettbewerb geht dieses Jahr in die vierzehnte Runde. Aigner weiter: „Mit ‚BAYERNS BEST 50’ wollen wir den Mittelstand ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung rücken und unsere Wertschätzung für ihn zum Ausdruck bringen.“ Die Bedeutung des Mittelstands könne nicht hoch genug eingeschätzt werden, da 99,7 Prozent aller Unternehmen und 75,9 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ihm angehören.</p>
<p>Mit der Auszeichnung werden jedes Jahr inhabergeführte Unternehmen geehrt, die in den vorangegangenen fünf Jahren ein überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum erzielen konnten. Herausragendes Engagement bei der Ausbildung wird wie in den Vorjahren mit einem Sonderpreis gewürdigt. Nähere Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen sind im Internet unter <a href="http://www.bb50.de" target="_blank">www.bb50.de</a> abrufbar.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/teilnahmephase-fuer-bayerns-best-50-gestartet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chemie-Mittelstand fordert bessere Standortbedingungen</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/chemie-mittelstand-fordert-bessere-standortbedingungen/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/chemie-mittelstand-fordert-bessere-standortbedingungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2015 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[studien]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4983</guid>

					<description><![CDATA[Aus Sicht der mittelständischen Chemieunternehmen hat sich die Standortqualität Deutschlands in den vergangenen fünf Jahren verschlechtert. Aus der Perspektive des Mittelstands, der mit 160.000 Beschäftigten über ein Drittel aller Arbeitsplätze der Branche stellt, gibt es viele Herausforderungen: Die Stärken des Chemiestandorts wurden nicht durch geeignete industriepolitische Maßnahmen weiterentwickelt. Gleichzeitig haben...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht der mittelständischen Chemieunternehmen hat sich die Standortqualität Deutschlands in den vergangenen fünf Jahren verschlechtert. Aus der Perspektive des Mittelstands, der mit 160.000 Beschäftigten über ein Drittel aller Arbeitsplätze der Branche stellt, gibt es viele Herausforderungen: Die Stärken des Chemiestandorts wurden nicht durch geeignete industriepolitische Maßnahmen weiterentwickelt. Gleichzeitig haben sich die Schwächen durch externe Faktoren, wie die niedrigen Energiepreise in den USA, sowie politische Entscheidungen in Berlin und Brüssel weiter vergrößert. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 150 mittelständischen Betrieben aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie, die die Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber &#038; Partner für ihre Studie &#8222;Die Wettbewerbsfähigkeit des Chemiestandortes Deutschland&#8220; durchgeführt hat. Die Ergebnisse hat der VCI auf seiner Mittelstandspressekonferenz 2015 in Frankfurt vorgestellt.</p>
<p>Der Vorsitzende des VCI-Ausschusses Selbständiger Unternehmer (ASU), Reinhold von Eben-Worlée, kommentierte: &#8222;Das globale Wettbewerbsumfeld entwickelt sich zu Ungunsten des Standorts Deutschland. Dennoch reagiert die Politik nicht auf diesen Wandel. Dabei müsste die Bundesregierung entschlossen handeln, um die Wettbewerbsfähigkeit des Chemie- und Industrielands Deutschland auf Dauer zu sichern. Bereits 5 Prozent der befragten Mittelständler haben angegeben, in den kommenden Jahren überhaupt nicht mehr in Deutschland zu investieren. Außerdem investiert bereits ein Drittel aller mittelständischen Firmen im Ausland.&#8220;</p>
<p>Für die Studie haben die befragten Chemieunternehmen die Standortqualität in Deutschland anhand von 14 Faktoren bewertet. Demnach sind das &#8222;Innovationsklima&#8220;, die &#8222;Infrastruktur&#8220;, die &#8222;Verfügbarkeit von Fachkräften&#8220; und die &#8222;Rechtssicherheit&#8220; Rahmenbedingungen, mit denen Deutschland international punkten kann &#8211; aber nicht mehr uneingeschränkt. Das &#8222;Innovationsklima&#8220; hat sich seit 2009 verschlechtert. Die Qualität der &#8222;Infrastruktur&#8220; sehen die Unternehmen als zukünftig gefährdet an und fordern, die Zuverlässigkeit in diesem Bereich zu erhalten. Außerdem wurde es für die Betriebe in den vergangenen fünf Jahren deutlich schwieriger, ihren Fachkräftebedarf zu decken. Mit Blick auf die &#8222;Rechts- und Planungssicherheit&#8220; fällt es den Unternehmen zunehmend schwer, sich auf die ständigen Änderungen einzustellen.</p>
<p>Aus Sicht der mittelständischen Chemieunternehmen haben sich die meisten Standortfaktoren in den vergangenen Jahren negativ entwickelt. Am stärksten verschlechterten sich die Kategorien &#8222;Energiekosten&#8220; sowie der &#8222;Bürokratie- und Regulierungsaufwand&#8220;. Eine gefühlte &#8222;Überregulierung&#8220; in der EU, wie beispielsweise durch die Chemikalienverordnung REACH, die Verordnung für Biozidprodukte oder die GMP-Richtlinie zur Qualitätssicherung von Produktionsabläufen, wird von mehr als 50 Prozent der Befragten als Belastung empfunden. Insgesamt klagt mit 45 Prozent knapp die Hälfte der Unternehmen über eine zu hohe Bürokratie. Hinzu kommen aus Sicht der Unternehmen hohe Produktionskosten, eine hohe Steuerbelastung und das schwache Marktwachstum in Deutschland und Europa.</p>
<p><strong>Strategien zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit</strong></p>
<p>Die Studie kommt jedoch auch zu dem Ergebnis, dass die mittelständischen Chemieunternehmen am Standort Deutschland festhalten wollen. Sie ergreifen verschiedene Maßnahmen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Hierzu sagte Henrik Follmann, Mitglied im VCI-Präsidium: &#8222;Das heißt für die Unternehmen vor allem: Spezialisierung und Kundenorientierung vorantreiben, Forschung und Entwicklung ausbauen, Effizienz und Produktivität verbessern und Internationalisierung verstärken.&#8220; Dieses Paket allein werde jedoch nicht ausreichen, um auch in Zukunft erfolgreich im globalen Wettbewerb zu bestehen. Industriepolitisch bestehe daher dringender Handlungsbedarf durch die Bundesregierung für bessere Rahmenbedingungen.</p>
<p>Eben-Worlée und Follmann nannten hier vier Bereiche, in denen gehandelt werden müsse: eine zügige Deckelung der staatlich verursachten Energiekosten im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Schaffung von Rechtssicherheit bei der Erbschaftsteuer ohne rückwirkende Regulierung. Außerdem die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung für Unternehmen aller Größenklassen, wie sie die meisten EU- und OECD-Staaten bereits haben, und ein Eintreten der Bundesregierung für einen erfolgreichen Abschluss des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP.</p>
<p>Die mittelständischen Chemieunternehmen sind eine tragende Säule der Branche. Sie stellen über ein Drittel aller Arbeitsplätze in der chemischen Industrie. Außerdem erwirtschaften sie rund 30 Prozent des deutschen Chemieumsatzes. Insgesamt zählen mehr als 90 Prozent der rund 2.000 Chemiebetriebe hierzulande zum Mittelstand. Eine so ausgeprägte mittelständische Unternehmenskultur besitzt keine andere Chemienation auf der Welt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/chemie-mittelstand-fordert-bessere-standortbedingungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
