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	<title>Bitcoin Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Bitcoin Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Was prognostizieren Bitcoin-Experten für den Rest von 2020?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:00:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2020 ist ein sehr ungewöhnliches Jahr, sowohl für Kryptowährungen, als auch für den Rest der Welt. Durch den Ausbruch des Coronavirus und dessen Verbreitung in alle Winkel der Erde sind viele Länder und Branchen wirtschaftlich stark angeschlagen. Die Schließung des gesamten öffentlichen Lebens hat nicht zuletzt dem Einzelhandel und der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">2020 ist ein sehr ungewöhnliches Jahr, sowohl für Kryptowährungen, als auch für den Rest der Welt. Durch den Ausbruch des Coronavirus und dessen Verbreitung in alle Winkel der Erde sind viele Länder und Branchen wirtschaftlich stark angeschlagen. Die Schließung des gesamten öffentlichen Lebens hat nicht zuletzt dem Einzelhandel und der Industrie stark geschadet. Auch die Börsen agieren nicht wie normal: Nach einer vorauszusehenden Talfahrt im Frühjahr haben sich die Kurse wieder komplett erholt, trotz höherer Arbeitslosigkeit und trotz schlechterem Konsumverhalten der Bevölkerung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch Kryptowährungen sind von den Turbulenzen erfasst worden und haben im Frühjahr ebenfalls an Wert verloren und mittlerweile wieder gewonnen. </span></p>
<h4><b>Welche Faktoren spielen eine Rolle?</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Kurs von Bitcoin hängt natürlich stark vom Vertrauen seiner Nutzer ab. Dieses wird natürlich von externen Faktoren beeinflusst. Ein weiterer Einfluss kommt von der allgemeinen Wirtschaftslage, welche die Nachfrage nach Bitcoin heben und senken kann. Momentan geht es den Börsen gut, doch viele erwarten einen weiteren Absturz ähnlich dem, der bereits im März und April stattfand. Schließlich sind in beinahe allen Ländern die Arbeitslosenzahlen erhöht, das Konsumverhalten eingeschränkt und es gibt hin und wieder neue Lockdowns in einzelnen Regionen oder sogar ganzen Ländern. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Devisenmärkte erleben momentan keine rosigen Zeiten: Speziell eine der wichtigsten Währungen, der US-Dollar, erlebt gerade eine schwierige Zeit. Im Vergleich zum Euro und anderen stabilen Währungen verliert er viel Wert. Allerdings hat sich auch gezeigt, dass das Bruttoinlandsprodukt eines Landes direkt mit der Geldanlage in Bitcoin korreliert – ein sinkendes BIP könnte eine geringere Anlage in Bitcoin andeuten. </span></p>
<h4><b>Der Kurs der jüngeren Vergangenheit</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Über die letzten Jahre hinweg hat Bitcoin einige Aufs und Abs erlebt. Nachdem 2014 die Bitcoin-Börse </span><i><span style="font-weight: 400;">Mt. Cox</span></i><span style="font-weight: 400;"> Hackern zum Opfer fiel, der 800.000 BTC kostete, brach der Kurs ein. Die Börse, die bis vor Kurzem noch 70% aller BTC-Transaktionen abwickelte, ging Bankrott. Danach erholte sich der Bitcoin-Kurs für lange Zeit nur kaum und erreichte erst 2017 wieder das vorige Niveau und stieg dann in einer </span><a href="https://bit-qtpro.com/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer"><span style="font-weight: 400;">Bitqt</span></a><span style="font-weight: 400;"> rasch in schwindelerregende Höhen, als zwischen September und Dezember 2017 sich der Kurs versechsfachte. Danach platzte die Blase ebenso schnell, doch der Kurs verblieb immer noch oberhalb des Niveaus von vor dem großen Anstieg. Die beliebte Kryptowährung erlebte seither einige Aufs und Abs und überlebte die letzte Talfahrt vom Frühjahr sehr gut. Schon im <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bitcoin-uebertraf-in-der-ersten-haelfte-von-2020-die-edelmetalle/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mai erholte sich der Wert</a> wieder und steigt seitdem an – steil aber nicht so steil, dass er auf eine Blase hindeuten würde.</span></p>
<h4><b>Die Prognose für die nächsten Monate</b></h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Für den Rest von 2020 eine Prognose abzugeben ist nach wie vor schwierig, da das Coronavirus derzeit stets das letzte Wort zu haben scheint. Eine zweite massive Coronawelle könnte den Kurs wieder einbrechen lassen, allerdings ist der US-Dollar mittlerweile geschwächt, was dem Bitcoin zugutekommt. Momentan steht der Wert bei etwa US$11.000. Die meisten Experten scheinen sich darin einig zu sein, dass die Welt keine weiteren harten Lockdowns sehen wird, die fast den ganzen Planeten umfassen werden. Daher nehmen sie auch an, dass der Bitcoin-Kurs für den Rest des Jahres weiterhin ansteigen wird. Keiner weiß, wie weit, doch die meisten sind sich einig, dass es weder starke Steigungen, noch starke Abfälle geben wird. Es scheint so, als gäbe es ein nachhaltiges Wachstum. </span></p>
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		<title>Bitcoin übertraf in der ersten Hälfte von 2020 die Edelmetalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 12:44:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2020 ist ein sehr ungewöhnliches Jahr – der Ausbruch des Coronavirus hat unübliche wirtschaftliche Turbulenzen verursacht, sogar bei Kryptowährungen. Normalerweise gehört der Kryptohandel zu den volatilsten Anlagemöglichkeiten. Das hat sich zunächst wieder bestätigt, als der Kurs zusammen mit der Börse im Frühjahr einbrach. Was allerdings fast niemand erwartet hat, war...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2020 ist ein sehr ungewöhnliches Jahr – der Ausbruch des Coronavirus hat unübliche wirtschaftliche Turbulenzen verursacht, sogar bei <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/die-entwicklung-des-bitcoin-waehrend-covid-19/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kryptowährungen</a>. Normalerweise gehört der Kryptohandel zu den volatilsten Anlagemöglichkeiten. Das hat sich zunächst wieder bestätigt, als der Kurs zusammen mit der Börse im Frühjahr einbrach. Was allerdings fast niemand erwartet hat, war der Fakt, dass Bitcoin Gold und andere Edelmetalle übertraf. Es lohnt sich, diesen Verlauf zu analysieren und zu überlegen, was das für die Zukunft beider Investmentstrategien zu bedeuten hat.</p>
<h4>Was geschah in der letzten Krise?</h4>
<p>In der letzten Finanzkrise von 2008 stiegen Edelmetalle rapide im Wert an. Das liegt daran, dass in Zeiten von unsicheren Aktien- und Devisenkursen die Anleger lieber auf die Unvergänglichkeit dieser Metalle setzen. Dabei werden nicht unbedingt tatsächliche Metallstücke über einen Verkaufstresen geschoben, sondern die Transaktionen können auch ganz einfach auf Papier (oder online) ablaufen und das Metall wird in einem zentralen Banktresor gelagert. Der Wert der Edelmetalle wird nicht nur deshalb gesteigert, weil Privatanleger Sicherheit suchen, sondern auch weil manche Länder mit volatilen Währungen einen Teil ihres Kapitals in Edelmetall verwandeln, um eventuelle Inflationen zu überleben, ohne bankrott zu gehen.<br />
Speziell der Goldpreis ist immer ein guter Indikator für die Edelmetalle. In der letzten Krise stieg er bis zum Jahr 2011 auf einen Kurs von US$1920,65, eher er wieder sank.<br />
Der größte Unterschied zur aktuellen Krise? Es gab noch keine Kryptowährungen! Bitcoin war die erste auf dem Markt und entstand erst im Jahr 2009, ein Jahr nach Beginn der Finanzkrise. Obwohl die digitale Währung rasch an Wert gewann, steckte sie noch in den Kinderschuhen, während Edelmetalle seit Jahrtausenden gehandelt werden.</p>
<h4>Goldkurs und Bitcoinkurs von 2020 im Vergleich</h4>
<p>2020 ist Bitcoin bereits 11 Jahre alt und nur eine von etwa 5.000 Kryptowährungen – mit anderen Worten, er ist eine bewährte und etablierte Geldanlage.<br />
Zwischen Januar und Juni 2020 legte der Goldkurs um 16% zu, also ein deutliches Plus, das für Krisensituationen typisch ist. In derselben Zeit legte allerdings der Bitcoinkurs um satte 27% zu. Was dabei besonders unüblich war, ist der gemeinsame Einbruch aller Kurse. Kryptowährungen können gemeinsam mit dem Aktienmarkt abstürzen, nur auf eine volatilere Weise. Dies war auch im Frühjahr wieder der Fall. Dass der Goldkurs allerdings dieselbe Talfahrt erlebt, war mehr als unüblich.<br />
Ebenso erholten sich alle Kurse gemeinsam wieder von dieser Krise und legten an Schwung zu, nur dass Bitcoin eben beliebter als Edelmetall war.</p>
<h4>Wer sind die jeweiligen Anleger?</h4>
<p>Ein weiterer Grund, wieso Bitcoin erfolgreicher ist, liegt in der Demographie der jeweiligen Anleger. Wer beispielsweise über <a href="https://bitcoineranew.com/de/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">bitcoin era</a> handelt und sein Geld in Bitcoin anlegt, ist meistens zwischen 18 und 44 Jahre alt. Diese Nutzergruppe war in der letzten Krise von 2008 also erst 6 bis 32 Jahre alt und damit weniger vermögend oder noch gar nicht in der Geldanlage tätig. Diese Personen lernten quasi gleichzeitig über Geldanlage im Allgemeinen und Kryptowährungen im Speziellen und einige von ihnen wählten noch nie eine andere Anlagemöglichkeit. Der typische Goldanleger ist über 55 Jahre alt und war höchstwahrscheinlich bereits in der letzten Krise als Goldanleger tätig. Die Demographie weist also darauf hin, dass Kryptowährungen auch zukünftig die Edelmetalle überragen können.</p>
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		<title>Die Entwicklung des Bitcoin während COVID-19</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2020 09:26:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon zum dritten Mal in Folge hat das Bitcoin-Halving stattgefunden. Durch dieses soll die bekannteste Kryptowährung vor einem Wertverlust geschützt werden. Das durch das Halving sinkende Angebot zieht neue Interessenten an und lässt die Nachfrage wiederum steigen. Durch die zunehmende Knappheit soll der Bitcoin-Kurs in Zukunft auf einen fünf- bis...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon zum dritten Mal in Folge hat das Bitcoin-Halving stattgefunden. Durch dieses soll die bekannteste Kryptowährung vor einem Wertverlust geschützt werden. Das durch das Halving sinkende Angebot zieht neue Interessenten an und lässt die Nachfrage wiederum steigen. Durch die zunehmende Knappheit soll der Bitcoin-Kurs in Zukunft auf einen fünf- bis sechsstelligen Wert steigen. Wird die erhoffte Kurssteigerung trotz Corona eintreten? Sicher ist, dass das Interesse an Bitcoin auch in Zukunft weiter zunehmen wird.</p>
<h3>Schnelle Gewinne durch Investitionen in Bitcoin</h3>
<p>Die Kursentwicklung des Bitcoins seit Anfang des Jahres hat gezeigt, wie schnell die Währung auf Weltgeschehnisse reagiert. Bitcoin ist derzeit in aller Munde und <a href="https://www.bitcoinmag.de/news/allgemein/wirkungspunkte-5-faelle-in-denen-sich-covid-19-ernsthaft-auf-den-preis-von-bitcoin-auswirkte" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">Crypto und COVID wurden in den letzten Monaten</a> oft in Verbindung gebracht: Die bereits volatile Kryptowährung hat in Zeiten von COVID bedeutende Kurssteigerungen und Kursverluste erlebt. Gerade diese Eigenschaft des Bitcoins zieht jedoch immer neue Investoren an, die schnelle Gewinne machen wollen. Doch kommt der Bitcoin <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayern-erhoeht-corona-hilfen-auf-20-milliarden-euro/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">besser durch die Krise als die Wirtschaft</a>?</p>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/absturz-der-bayerischen-exporte-durch-coronakrise-zeichnet-sich-ab/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">Nicht nur die Wirtschaft ist aufgrund von Corona großen Herausforderungen</a> ausgesetzt. Auch der Bitcoin hat seit Anfang des Jahres eine Achterbahnfahrt erlebt. Während der Kurs nach den ersten Nachrichten zu Coronafällen aus China unter die 7.000 Dollar-Marke fiel, stieg er Mitte Januar wieder auf einen sagenhaften Wert von fast 9.000 $, nachdem die Weltgesundheitsorganisation zum ersten Mal auch von Fällen außerhalb China berichtet hatte. Die daraufhin rasche Verbreitung des Coronavirus ließ den Kurs der Kryptowährung weiter auf über 9.000 $ schießen. Als COVID-19 Mitte März offiziell zu einer Pandemie erklärt wurde, fiel der Wert auf 4.300 $ und verlor innerhalb weniger Stunden 20 Prozent seines Wertes &#8211; einer der größten Crashs seit Bestehen des Bitcoins. Danach stieg der Kurswert wieder stetig.</p>
<p>Kurze Zeit vor dem Halving waren viele Anleger enttäuscht, denn der Wert fiel innerhalb von zwei Tagen erneut um 20 %. Während der Kurs am 08.05.2020 bei über 10.000 $ angelangt war, sank er am 10.05.2020 auf 8.500 $. Momentan liegt der Kurs wieder etwas höher. Sicher führte das Wissen um das anstehende Bitcoin-Halving am 11.05. dazu, dass <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/bitcoin-halving-verlust-mining-1.4904343" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">der Preis stieg und die 10.000 Dollar-Marke erreicht wurde</a>. Wer während Corona-Zeiten Bitcoins erworben hatte, konnte so einen Gewinn von über 5.000 $ verbuchen.</p>
<h3>Der Bitcoin-Kurs nach dem Halving</h3>
<p>Insgesamt können derzeit noch keine langfristigen Auswirkungen des Halvings vermerkt werden. Die Erfahrungen des Bitcoin-Halvings in den Jahren 2012 und 2016 haben gezeigt, dass es mehrere Monate bis Jahre dauerte, bis die historischen Peaks erreicht werden. Experten zufolge könnte es zwei Jahre dauern, bis diese in Erscheinung treten &#8211; mit hoher Wahrscheinlichkeit für volatile Zwischenbewegungen.</p>
<p>Die Coronakrise war sicher ein Grund dafür, dass der Peak vor dem Halving nicht so hoch war wie erwartet. Am 12. März, nur kurze Zeit vor dem Halving, halbierte sich der Wert des Bitcoins innerhalb von zwei Monaten und war daher kurz vor dem Halving nur so hoch wie zu Anfang des Jahres, was bei vielen Investoren zu Enttäuschung führte.</p>
<p>Seit dem 12. Mai erhalten <a href="https://www.faz.net/aktuell/finanzen/digitalwaehrung-bitcoin-ist-nicht-gegen-corona-immun-16758871.html" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">Miner für jeden geprüften Block nur noch 6,25 Bitcoin</a>. Während zuvor somit täglich 1.800 Bitcoin ausgegeben wurden, sind es heute nur noch 900. Das Angebot wird auf diese Weise verknappt, um eine Inflation zu verhindern. Gleichzeitig wird jeder Bitcoin umso wertvoller, was Investoren freut. Die absichtlich herbeigeführte Verknappung der Neuerzeugung von Bitcoins kann durchaus dazu führen, dass sein Wert in Zukunft weiter steigt.</p>
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		<title>Welche Möglichkeiten gibt es, in den Bitcoin zu investieren?</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/welche-moeglichkeiten-gibt-es-in-den-bitcoin-zu-investieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 09:37:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[Befasst man sich mit den Kursentwicklungen des Bitcoin, so wird man relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass man hier durchaus hohe Gewinne verbuchen kann. Aber nur dann, wenn man zum richtigen Zeitpunkt ein- und dann wieder aussteigt. Jedoch muss man nicht automatisch Coins der digitalen Währung erwerben. Es besteht...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Befasst man sich mit den Kursentwicklungen des <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/sind-kryptowaehrungen-jetzt-im-mainstream-angekommen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bitcoin</a>, so wird man relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass man hier durchaus hohe Gewinne verbuchen kann. Aber nur dann, wenn man zum richtigen Zeitpunkt ein- und dann wieder aussteigt.</p>
<p>Jedoch muss man nicht automatisch Coins der digitalen Währung erwerben. Es besteht auch die Möglichkeit, Geld auf die weitere Kursentwicklung zu setzen.</p>
<p>Vorweg muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass Investitionen in den Kryptomarkt, ganz egal, ob man in eine digitale Währung investiert oder rein nur mit der Kursentwicklung spekuliert, ausgesprochen riskant sind. Denn die Volatilität mag zwar eine Chance sein, um richtig hohe Gewinne verbuchen zu können, ist aber zugleich auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko, weil es jederzeit in die andere Richtung gehen kann. Geld, das man in den Kryptomarkt steckt, sollte man im Idealfall als Ausgabe deklarieren &#8211; somit ist es wichtig, nur frei verfügbares Kapital aufs Spiel zu setzen. Also Geld, das man „verlieren darf“.</p>
<h6><strong>Die Spekulation mit dem Preisanstieg</strong></h6>
<p>2016 lag der Bitcoin im dreistelligen US Dollar-Bereich. Anfang 2017 bewegte sich die Kryptowährung im Bereich der 1.000 US Dollar. Zwölf Monate später, also Ende 2017, kratzte der Bitcoin auf einmal an der 20.000 US Dollar-Grenze. Eine Preisentwicklung, die wohl selbst die größten Optimisten so nicht erwartet hätten. Doch der Höhenflug endete &#8211; und der Aufprall sorgte für richtig viel Aufregung. Denn auf einmal halbierte sich der Preis &#8211; der Bitcoin lag plötzlich nur noch bei 10.000 US Dollar. Ende 2018 stand fest, dass der Wertverlust bei 80 Prozent lag. Der Bitcoin bewegte sich nur noch im Bereich der 3.000 US Dollar.</p>
<p>Hat man rechtzeitig Coins gekauft und diese im Dezember 2017 verkauft, so durfte man sich über einen entsprechend attraktiven Gewinn freuen. Ist man hingegen erst eingestiegen, als der Bitcoin schon über der 10.000 US Dollar-Marke war und hat geglaubt, es wird nach dem Absturz wieder nach oben gehen, so musste man Ende 2018 feststellen, dass es zu einem schmerzhaften Verlust gekommen ist.</p>
<p>Ein ähnliches Bild hat sich im Jahr 2019 gezeigt. Im Frühjahr feierte der Bitcoin ein (relativ überraschendes) Comeback &#8211; der Höhenflug führte den Bitcoin bis Ende Juni auf fast 14.000 US Dollar. Nach dem Sommer rutschte der Bitcoin auf 6.500 US Dollar.</p>
<p>Die Kurshistorie, die an eine wilde Achterbahnfahrt erinnert, zeigt also ganz klar, dass es auf den richtigen Zeitpunkt ankommt, wann verkauft bzw. gekauft wird. Investiert man in den Bitcoin, erwirbt also Coins, so ist es ratsam, Marktentwicklungen zu beobachten und sich mit etwaigen Prognosen zu befassen. Doch man darf nicht glauben, dass Prognosen immer eintreffen. Nicht vorhersehbare Entwicklungen wie Ereignisse können den Markt derart durcheinander bringen, sodass Prognosen der Experten wie Analysten nie als Garantie gesehen werden dürfen.</p>
<p>Möchte man Coins kaufen, so kann man <span class="penci-highlighted-black">Werbung</span> <a href="https://kryptoszene.de/handel/exchanges-vergleich/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">über eine Kryptobörse</a> tätig werden. Die gekauften Coins werden dann im digitalen Portemonnaie &#8211; der Wallet &#8211; aufbewahrt. Hat der Bitcoin dann das gewünschte Preisniveau erreicht, geht es in weiterer Folge wieder um den Verkauf. Der Veräußerungsgewinn muss im Zuge der Steuererklärung aber nur angegeben werden, sofern dieser innerhalb eines Jahres erzielt wurde. Liegen zwischen dem Erwerb und dem Verkauf der Coins mindestens zwölf Monate, so ist der Gewinn steuerfrei.</p>
<h6><strong>Die Spekulation mit der Kursentwicklung</strong></h6>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/welche-moeglichkeiten-gibt-es-in-den-bitcoin-zu-investieren/stock-exchange-642896_1280/" rel="attachment wp-att-12254"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-12254" src="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/01/stock-exchange-642896_1280-300x212.jpg" alt="" width="565" height="399" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/01/stock-exchange-642896_1280-300x212.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/01/stock-exchange-642896_1280-1024x723.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/01/stock-exchange-642896_1280-768x542.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/01/stock-exchange-642896_1280-600x424.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2020/01/stock-exchange-642896_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 565px) 100vw, 565px" /></a></p>
<p>(Bild:Pixabay)</p>
<p>Man kann aber auch mit der Kursentwicklung arbeiten. Das heißt, hier setzt man sein Geld auf einen steigenden oder fallenden Kurs. In diesem Fall erwirbt man keine Coins. Besonders interessant mag der sogenannte CFD-Handel mit <span class="penci-highlighted-black">Werbung</span> <a href="https://coincierge.de/trading-robots/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">Trading Robots</a> sein, die nicht nur ausgesprochen schnell Entwicklungen analysieren können, sondern sich zudem auch nicht von einem Bauchgefühl leiten lassen. Jedoch sind derartige Technologien auch keine Garantie, dass man immer als Gewinner vom Platz geht. Wer in den Kryptomarkt investiert, der kann Geld verlieren &#8211; vor allem auch dann, wenn man den Markt falsch einschätzt.</p>
<p>Der CFD-Handel mit Hebel sollte keinesfalls unterschätzt werden. Hier ist es wichtig, mit risikoreduzierenden Instrumenten zu arbeiten, damit etwaige Kursveränderungen, mit denen man nicht gerechnet hat, zu keinem finanziellen Chaos führen.</p>
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			</item>
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		<title>Sind Kryptowährungen jetzt im Mainstream angekommen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 09:45:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor rund einem Jahrzehnt waren Kryptowährungen nur einem Bruchteil von Computernerds ein Begriff. Die Mehrheit hat mit Begriffen wie „Bitcoin“, „Blockchain“ oder „digitale Währung“ nichts anfangen können. Heute sieht die Sache anders aus: Der Bitcoin hat in den letzten Jahren, auch aufgrund der überaus einzigartigen Kursentwicklungen, ausgesprochen viel Aufmerksamkeit auf...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor rund einem Jahrzehnt waren Kryptowährungen nur einem Bruchteil von Computernerds ein Begriff. Die Mehrheit hat mit Begriffen wie „Bitcoin“, „<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/blockchain-im-mittelstand-technologie-der-zukunft/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blockchain</a>“ oder „digitale Währung“ nichts anfangen können. Heute sieht die Sache anders aus: Der Bitcoin hat in den letzten Jahren, auch aufgrund der überaus einzigartigen Kursentwicklungen, ausgesprochen viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen können und wird wohl in naher Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Kann man also sagen, dass die Kryptowährungen nun endgültig im Mainstream angekommen sind? Auch wenn die technischen Details für viele Krypto-Sympathisanten noch immer absolutes Neuland darstellen, so sind es am Ende die verschiedenen Möglichkeiten, die dafür sorgen, dass das Interesse an den Kryptowährungen steigt. Denn hier handelt es sich nicht nur um digitale Währungen, sondern unter anderem auch um Spekulationsobjekte.</p>
<h6><strong>Inflation sorgt für einen Kaufkraftverlust</strong></h6>
<p>Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die schon seit mehreren Jahren verfolgt wird und sich in eine Nullzinspolitik verwandelt hat, wird wohl in naher Zukunft fortgesetzt werden. Noch gibt es keinerlei Hinweise, dass es hier zu einer Trendumkehr kommt. Wenn <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/geld/negativzinsen--diese-banken-und-sparkassen-verlangen-strafzinsen-9010724.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nämlich von „Strafzinsen“</a> geredet wird, dann ist man weit weg von einem Anstieg der Zinsen &#8211; und somit ist es noch immer brandaktuell, dass Anleger nach Alternativen Ausschau halten müssen.</p>
<p>Wer nämlich für die Zukunft vorsorgen möchte, der muss sich gegen traditionelle Produkte entscheiden. Ganz egal ob Sparbuch, Tagesgeld oder Lebensversicherung &#8211; klassische Produkte, die vor wenigen Jahren noch bedenkenlos empfohlen werden konnten, bringen heutzutage keine Gewinne mehr. Da sich die Zinssätze bei derartigen Veranlagungen bei unter 1,0 Prozent bewegen, kommt es sogar zu einem Kaufkraftverlust. Denn die Inflation frisst nicht nur die Zinsen, sondern lässt auch den Wert des Geldes weniger werden.</p>
<h6><strong>Warum der Bitcoin in die Mitte der Gesellschaft gerückt ist</strong></h6>
<p>Sollte man lieber in Aktien, Rohstoffe oder in Kryptowährungen investieren? Entscheidet man sich für den Kryptomarkt, so ist es ratsam, nur frei zur Verfügung stehendes Geld zu investieren. Denn auch dann, wenn man <a href="https://coincierge.de/cryptosoft/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">etwa über Cryptosoft investiert</a>, können Verluste nie ausgeschlossen werden. Warum? Weil der Kryptomarkt ausgesprochen volatil ist.</p>
<p>Anfang 2017 lag der Bitcoin bei 1.000 US Dollar. Innerhalb weniger Monate kletterte der Kurs dann auf  10.000 US Dollar &#8211; Mitte Dezember 2017 kratzte die Kryptowährung an der 20.000 US Dollar-Grenze. Ein Allzeithoch, das bis heute nicht mehr erreicht werden konnte. Anfang Januar folgte dann der Absturz: Der Bitcoin stürzte auf 10.000 US Dollar ab &#8211; Anfang 2019 lag der Bitcoin bei 3.000 US Dollar. Aber nicht nur der Bitcoin hat einen enormen Wertverlust verbuchen müssen &#8211; der gesamte Kryptomarkt ist eingebrochen.</p>
<p>Im Frühjahr 2019 folgte dann das Comeback: Zwischen Februar und Juni kletterte der Bitcoin auf fast 14.000 US Dollar &#8211; um dann wieder einen Absturz zu erleben. Ende November 2019 rutschte der Bitcoin sogar für kurze Zeit unter die 7.000 US Dollar-Marke.</p>
<p>Folgt man <a href="https://www.kryptovergleich.org/bitcoin-prognose-bei-10-000-usd-und-100-000-usd-danach-laut-ethereum-und-cardano-schoepfer-charles-hoskinson/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">den aktuellen Prognosen,</a> so ist jedoch ein neuerliches Comeback der Kryptowährungen möglich. Vor allem werden hier dem Bitcoin gute Chancen zugerechnet. Denn viele Analysten sehen den Bitcoin bereits bei über 20.000 US Dollar &#8211; mitunter sogar schon im Bereich der 100.000 US Dollar.</p>
<figure id="attachment_11884" aria-describedby="caption-attachment-11884" style="width: 1313px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/sind-kryptowaehrungen-jetzt-im-mainstream-angekommen/bitcoin-2643188_1280/" rel="attachment wp-att-11884"><img decoding="async" class=" wp-image-11884" src="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2019/11/bitcoin-2643188_1280-300x200.jpg" alt="Sind Kryptowährungen im Mainstream angekommen?" width="1313" height="875" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2019/11/bitcoin-2643188_1280-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2019/11/bitcoin-2643188_1280-1024x682.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2019/11/bitcoin-2643188_1280-768x512.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2019/11/bitcoin-2643188_1280-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2019/11/bitcoin-2643188_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1313px) 100vw, 1313px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11884" class="wp-caption-text">(Bild: Pixabay)</figcaption></figure>
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		<title>Sind Kryptowährungen schon tauglich für den Mittelstand?</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2018 13:26:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kryptowährungen sind spätestens seit dem Kursfeuerwerk Ende des Jahres 2017 in aller Munde. Befürworter sehen darin die Zukunft des Finanzwesens, Kritiker einen weiteren Auswuchs des Kasinokapitalismus. Doch Kapitalismus bedeutet auch Veränderung. Wer hätte je gedacht, dass China in der Handytechnologie auf die Überholspur wechselt, schließlich dominierte lange das finnische Unternehmen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kryptowährungen sind spätestens seit dem Kursfeuerwerk Ende des Jahres 2017 in aller Munde. Befürworter sehen darin die Zukunft des Finanzwesens, Kritiker einen weiteren Auswuchs des Kasinokapitalismus. Doch Kapitalismus bedeutet auch Veränderung. Wer hätte je gedacht, dass China <a href="https://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Topliste-Smartphone-Verkauf-weltweit-2016-Apple-Samsung-15794977.html" target="_blank" rel="dofollow noopener">in der Handytechnologie auf die Überholspur wechselt</a>, schließlich dominierte lange das finnische Unternehmen Nokia die Szene. Nach dem kometenhaften Aufstieg von Apple als neuer Smartphone-Innovator und Android als weltweit dominanten Smartphone-Betriebssystem begannen die Uhren anders zu ticken.</p>
<p><strong>Veränderungen stehen an der Tagesordnung</strong></p>
<p>Dieser Veränderungswille macht vor keiner Branche halt. Als vor Jahrzehnten die Kleiderfabriken zuerst in den Osten und dann nach Asien abwanderten, galt das noch als Ausnahme. Doch der Kapitalismus hat seinen Siegeszug längst rund um den Planeten angetreten. Wo die Investoren die höchste Rendite für ihr Geld erwarten, dort ziehen die Unternehmen hin. Das kann selbst seit Jahrzehnten als krisensichere Standorte geltende Städte wie die Glückspielmetropole Las Vegas treffen. Wer hätte noch vor einigen Jahren gedacht, dass Macao Las Vegas den Rang ablaufen wird? Doch das Neue fasziniert die Menschen. Der Wandel steht also auch in der Wirtschaft regelmäßig auf der Tagesordnung. Und so stürzten sich zu Beginn des Krypto-Hypes viele Börsenspieler auf die neuen digitalen Währungen und versuchten ihr Glück, um in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Geld zu verdienen. Doch diese Phase scheint nun am Abklingen zu sein, höchste Zeit für die Frage: Sind Kryptowährungen auch etwas für mittelständische Unternehmen und welche Vor- und Nachteile bringen sie?</p>
<p><strong>Ist das Geld?</strong></p>
<p>Wer sich mit dem Thema Kryptowährungen bisher noch nicht beschäftigt hat, fragt sich unwillkürlich: Sind Kryptowährungen überhaupt Geld? Die Antwort auf diese Frage lautet ja. Geld hat im Laufe der Jahrhunderte immer wieder einen Wandel durchgemacht. Es startete als Naturalgeld beim Tausch und entwickelte sich zu Münzgeld, das in Edelmetallen wie Gold und Silber geprägt wurde. Danach kam das Papiergeld auf, das sich zu einem elektronischen Buchgeld weiterentwickelte. Nun ist offenbar die nächste Evolutionsstufe, die Kryptowährung, voll im Gange. Wie bei jeder Veränderung ist auch hier die Unsicherheit groß. Welches Kursrisiko ist mit Kryptowährungen verbunden? Was kann ich damit kaufen? Sind Kryptowährungen überhaupt legal in Deutschland? All diese Fragen verdienen eine genauere Betrachtung.</p>
<p><strong>Der Finanzminister fordert seinen Anteil</strong></p>
<p>Der Kauf, bzw. der Einsatz von Kryptowährungen bei Geschäften ist in Deutschland grundsätzlich legal. Diese digitalen Währungen erfüllen zwar eine Geldfunktion, gelten aber noch nicht als gesetzliche Zahlungsmittel, so wie die Eurobanknoten und Münzen. Zahlungen mit Bitcoin gelten daher rechtlich als Tauschgeschäft. Spekulation mit Kryptowährungen ist erlaubt, doch Gewinne <a href="https://de.cryptonews.com/exklusiv/steuerpflicht-bei-handel-mit-kryptowaehrungen-in-deutschland-1160.htm" target="_blank" rel="dofollow noopener">fallen in Deutschland unter die Einkommenssteuer</a>. Es gibt zwar eine Freigrenze, doch diese ist mit nur € 600 pro Jahr sehr gering. Nach einer Behaltefrist von einem Jahr sind Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen allerdings steuerfrei. Fallen Einkünfte aus einer selbstständigen nachhaltigen Tätigkeit an, gelten diese als Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb und sind genauso zu behandeln.</p>
<p><strong>Wo bleibt die Regulierung?</strong></p>
<p>Der sprunghafte Anstieg des Interesses an Kryptowährungen hat dieses Jahr auch die internationale Politik auf den Plan gerufen. Schließlich zeichnen sich digitalen Währungen nicht nur dadurch aus, dass sie weltweit ohne fixen Standort agieren und anonym handelbar sind, sondern auch durch fehlende staatliche Regulierungen. Das Thema stand bereits auf der Tagesordnung der G20 Staaten, wurde dann jedoch kurzfristig verschoben. Auch in Deutschland wird der Ruf nach gesetzlichen Rahmenbedingungen immer größer. Diese werden nicht nur von den Kritikern, sondern auch von den Befürwortern gefordert. Schließlich würden Sie nicht nur den Kunden, sondern auch der Branche Sicherheit bringen.</p>
<p><strong>Jetzt Wissen sammeln, später profitieren</strong></p>
<p>Deutschland ist nach zögerlichem Beginn dabei seinen Rückstand im weltweiten Vergleich langsam aufzuholen. Immer mehr Pilotprojekte für den Kauf von Waren schießen aus dem Boden. Große Unternehmen widmen sich zunehmend <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article167051623/So-funktioniert-die-Blockchain.html" target="_blank" rel="noopener">dem Thema Blockchain</a>, also der Technologie, auf deren Basis beispielsweise die bekannteste Kryptowährung Bitcoin funktioniert. Experten sind sich einig, dass der Siegeszug der Blockchain kaum mehr aufzuhalten sein wird.</p>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/sind-kryptowaehrungen-schon-tauglich-fuer-den-mittelstand/network-3524352_960_720/" rel="attachment wp-att-10304"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-10304" src="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2018/10/network-3524352_960_720-300x200.jpg" alt="Netzwerk weltweit Foto" width="300" height="200" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2018/10/network-3524352_960_720-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2018/10/network-3524352_960_720-768x511.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2018/10/network-3524352_960_720-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2018/10/network-3524352_960_720-820x546.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2018/10/network-3524352_960_720.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Für den Mittelstand ist das bereits jetzt abzusehen. In Deutschland gibt es laut Bundesfinanzministerium bereits sechs Banken, die mit Bitcoin handeln. Große Autokonzerne wie VW arbeiten daran, wie sie die Blockchain in ihre Systeme integrieren und so für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen können. Das deutsche Unternehmen Bitwala und die Technologieplattform mit Banklizenz solarisBank arbeiten daran, traditionelle Bankkonten mit Kryptowährungen zu verbinden. All diese Lösungsansätze deuten darauf hin, dass Kryptowährungen schon bald in massentaugliche Anwendungen integriert werden sollen. Der Mittelstand ist daher gut beraten, sich dem Thema zu widmen, um für den Zeitpunkt gewappnet zu sein.</p>
<p>Noch bergen Kryptowährungen ein hohes Kursrisiko, die Ein- und Verkaufsmöglichkeiten sind beschränkt, doch das wird sich voraussichtlich bald ändern. <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mut-zum-fortschritt/" target="_blank" rel="noopener">Mut ist elementarer Bestandteil des Fortschritts</a>. Auch der Mittelstand sollte sich jetzt mit dem Thema Kryptowährungen und Blockchain zu beschäftigen. Die Technologie ist erst wenige Jahre alt, doch die Fortschritte der letzten zwei Jahre sind gewaltig. Der Wissensvorsprung wird sich in Zukunft bezahlt machen.</p>
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