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	<title>bayern Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>bayern Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Bayerischer ScaleUp-Fonds für Startup-Förderung startet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 14:35:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit einem neuen Fonds für Start-ups will die Staatsregierung die Start-up-Finanzierung in Bayern stärken. Dazu hat sie zwei ScaleUp-Fonds mit einem Volumen von insgesamt 250 Millionen Euro an Wagniskapital ausgestattet. Zielgruppe des Programms sind Start-ups in der fortgeschrittenen Wachstumsphase (so genannte &#8222;Scale-up&#8220;-Phase) sowie Venture Capital-Fonds, die in bayerische Scale-ups investieren....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen Fonds für Start-ups will die Staatsregierung die Start-up-Finanzierung in Bayern stärken. Dazu hat sie zwei ScaleUp-Fonds mit einem Volumen von insgesamt 250 Millionen Euro an Wagniskapital ausgestattet. Zielgruppe des Programms sind <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/startup-gesetz-besteuerung-von-mitarbeiterbeteiligungen-zieht-kritik-auf-sich/" target="_blank" rel="noopener">Start-ups</a> in der fortgeschrittenen Wachstumsphase (so genannte &#8222;Scale-up&#8220;-Phase) sowie Venture Capital-Fonds, die in bayerische Scale-ups investieren.</p>
<h4><strong>Schwierigkeiten der Startup-Finanzierung in Deutschland</strong></h4>
<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte dazu: „Wir sorgen dafür, dass unseren Start-ups nicht die Luft ausgeht. Im weltweiten Vergleich haben es wachstumsorientierte Start-ups aus Deutschland bei der Finanzierung weiterhin nicht leicht. Dieses Geld nehmen wir deshalb gerne in die Hand, um erfolgreiche bayerische Start-ups zu unterstützen. Gerade bei großen Finanzierungsrunden benötigen Unternehmen aus dem Freistaat auch ausländische Investoren. Mit den neuen Fonds wollen wir diese Abhängigkeit verringern und damit auch verhindern, dass bayerisches Know-how ins Ausland verlagert wird.&#8220;</p>
<h4><strong>200 Millionen Euro an Direktinvestitionen</strong></h4>
<p>Der mit 200 Millionen Euro größere Teil des Fondsvolumens steht dem ScaleUp-Fonds Bayern für Direktinvestitionen zur Verfügung und wird von <a href="https://bayernkapital.de/" target="_blank" rel="noopener">Bayern Kapital</a> verwaltet, der 100-prozentigen Tochter der LfA Förderbank Bayern für Venture-Capital-Investments. Mithilfe dieses Fonds können den Innovationsführern des Freistaats Investitionen zwischen 10 und 25 Millionen Euro je Beteiligungsnehmer bereitgestellt werden. Grundvoraussetzung für eine Beteiligung ist, dass sich ein oder mehrere private Investoren zu gleichen Konditionen engagieren. So haben die Start-ups nicht nur Aussicht auf größere Kapitalvolumina, sondern profitieren auch von der Fachexpertise sowie dem regionalen und internationalen Netzwerk der Investmentpartner.</p>
<h4><strong>50 Millionen für Venture Capital Fonds</strong></h4>
<p>Weitere 50 Millionen Euro werden von der LfA Förderbank Bayern mit dem ScaleUp-Dachfonds Bayern für gezielte Fonds-in-Fonds-Investments genutzt. Der ScaleUp-Dachfonds Bayern investiert dabei bis zu 10 Millionen Euro in Venture Capital- und Venture Debt-Fonds, die sich wiederum an innovativen technologie- und wachstumsorientierten Start-ups aller Branchen in der Expansions- und Wachstumsphase beteiligen. Damit wird die Finanzierung von Unternehmen durch bestehende und neue Fondsmanager weiter gefördert und es werden nachhaltige Anreize gesetzt, mehr Wagniskapital nach Bayern zu holen. Dadurch sollen die bayerische Venture-Capital-Landschaft gestärkt und die Finanzierungschancen für innovative Start-ups verbessert werden.</p>
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		<title>Digitalisierung der mittelständischen Unternehmen: Wo steht Bayern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 08:01:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, kommt um die Digitalisierung nicht herum. Kleine und mittelgroße Firmen müssen sich seit geraumer Zeit umorientieren. Was damals funktionierte, gilt heute oft als überholt. Auch die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie flexibel und technikaffin Unternehmen heutzutage sein müssen. Viele Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen. Zudem wird es...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, kommt um die Digitalisierung nicht herum. Kleine und mittelgroße Firmen müssen sich seit geraumer Zeit umorientieren. Was damals funktionierte, gilt heute oft als überholt. Auch die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie flexibel und technikaffin Unternehmen heutzutage sein müssen. Viele Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen. Zudem wird es immer schwieriger, Rückstände aufzuholen, denn unsere technische Welt befindet sich im steten Wandel. Wie steht es in Bezug auf die Digitalisierung wirklich um die mittelständischen Unternehmen in Bayern und wo gibt es Verbesserungsbedarf?</p>
<h4>Digitale Kompetenzen müssen gestärkt werden</h4>
<p>Während es mittlerweile zuhauf Unternehmen gibt, die sich die Digitalisierung in Zeiten der Pandemie gar zunutze machen konnten, beklagen immer noch zu viele kleinere Unternehmen ein zu geringes Knowhow. Man schaue sich nur <a href="https://neuecasinos24.com/" target="_blank" rel="dofollow noopener">neuste Online Casinos</a> an, die auf vielen Plattformen angepriesen und besprochen werden: Online-Casino-Betreiber setzen auf flexible Arbeitszeiten und haben Mitarbeiter aus aller Welt. Remote-Work ist bei Glücksspielunternehmen schon längst nichts Neues mehr. Gleichzeitig basiert der Erfolg auf der einfachen Möglichkeit, Glücksspiele im Internet anzubieten und damit überall zugänglich zu machen.</p>
<p>Diese Ausgangssituation hat natürlich nicht jedes mittelständische Unternehmen. Dass die Strukturen eingefahren sind und es an Innovationen mangelt, ist aber kein Geheimnis. Oft fehlt es schon an Kenntnissen zur richtigen Internetrecherche. Aber auch was den Umgang mit sozialen Medien und Onlinemarketing betrifft, gibt es vielerorts Nachholbedarf. Dass die Mitarbeiter nicht ausreichend unterrichtet werden, sorgt dafür, dass viele Unternehmen noch immer zurückliegen. Das ist nicht nur in Bayern, sondern auch in anderen Bundesländern zu beobachten.</p>
<h4>Digitaler Wandel erfolgt schnell und ist unaufhaltsam</h4>
<p>Ein Programmierer oder eine Programmiererin muss man nicht sein, um mit einem Laptop oder Handy umgehen zu können. Tatsächlich handelt es sich dabei ganz einfach um Grundkenntnisse, die viele Arbeitnehmer mittlerweile mitbringen müssen. Klassische Office-Programme gehören ebenso dazu wie moderne Kommunikationsmittel. Im letzten Jahr hat sich aber gezeigt, dass es hier an einigen Stellen hapert: Nicht jeder Arbeitnehmer und nicht jede Arbeitnehmerin konnte direkt in einen Zoom-Call einsteigen. Die <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digitalisierung.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung der Arbeitswelt</a> und Arbeitnehmer schreitet also voran. Plötzlich gab es außerdem Diskussionen um den Datenschutz, weil von zu Hause aus gearbeitet werden musste. Technische Probleme waren an der Tagesordnung – und sind nur ein kleiner Teil der vielen Hürden, die der Digitalisierung im Weg stehen.</p>
<p>Ebenso wichtig ist es, Tools zur Datenanalyse kompetent nutzen zu können. Aus Studien geht hervor, dass nur rund 55 Prozent der Unternehmen mit ihrer Datenanalyse zufrieden seien. Die richtige Analyse ist aber unabdingbar, um Unternehmensprozesse zu optimieren und das Geschäft voranzutreiben.</p>
<p>So hat wohl jedes Unternehmen ganz eigene Baustellen, oft auch gleich mehrere. In vielen Firmen setzt man nun vermehrt auf Weiterbildungen, welche den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Hilfestellung sein sollen. Kosten- und Zeitgründe können die Digitalisierung hemmen, Fortbildungen sind aber unerlässlich, um gerade die älteren Kollegen und Kolleginnen mit moderner Technologie vertraut zu machen. Doch hier kommen viele strukturelle Probleme zum Tragen: Was, wenn keine Vertretung zu finden ist? Wenn es aus zeitlichen Gründen einfach nicht möglich ist, längere Einarbeitungsphasen zu organisieren oder vermehrt an Fortbildungen teilzunehmen? Gleichzeitig ist es aber wichtig, dauerhafte Weiterbildungen zu ermöglichen. In den letzten Jahren hat die Digitalisierung große Sprünge gemacht, in kurzer Zeit passiert sehr viel. Wer nicht zeitgemäß arbeitet, wird abgehängt. Die Rückstände werden irgendwann so groß, dass sie kaum mehr aufzuholen sind.</p>
<h4>Bayern möchte Digitalisierung vorantreiben</h4>
<p>Wirtschaft funktioniert nicht mehr ohne Digitalisierung, das weiß man <a href="https://www.stmwi.bayern.de/digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener">auch in Bayern</a>. Das Zentrum Digitalisierung.Bayern hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen und wichtige Impulse zur notwendigen Digitalisierung zu geben. So soll die digitale Transformation gefördert werden. Im ganzen Bundesland gibt es Zusammenarbeiten mit Hochschulen und Unternehmen. Das ZD.B fungiert dabei gleichermaßen als Ansprechpartner wie auch Organisator.</p>
<p>Nur mittels digitaler Technologien, so das Zentrum Digitalisierung.Bayern, ist es möglich, gesellschaftliche Veränderungen in die richtige Richtung zu lenken und am Ball zu bleiben. Die Projektleiter möchten Unternehmen dabei unterstützen, Daten besser auswerten zu lernen und diese an umfangreiche Analysen heranführen, was bessere Geschäftsmodelle ermöglicht. Man tritt als Anlaufstelle für Unternehmen jeder Art auf, egal ob groß oder klein. Das ZD.B möchte als wichtige Schnittstelle fungieren und zeigen, dass Digitalisierung uns alle betrifft und verbindet.</p>
<p>Auch die <a href="https://www.bayern.de/politik/hightech-agenda/" target="_blank" rel="noopener">Hightech Agenda Plus</a> ist ein Schritt in die richtige Richtung: Damit stellt die Regierung Bayerns für dieses Jahr und auch das Jahr 2022 große Fördersummen zur Verfügung, um die Digitalisierung voranzubringen und strategischer zu gestalten. So können Wohlstand und Arbeitsplätze in Bayern gesichert werden. Die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen wird dadurch ebenso gestärkt. Das umfasst Förderbereiche wie Mikroelektronik, Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt oder LifeScience. Auch wird der Fokus gezielt auf den Mittelstand gelegt, in dem die Digitalisierung intensiviert werden soll.</p>
<h4>Digitalisierung in jedem Unternehmensbereich</h4>
<p>Einerseits ist es an den Führungskräften, moderne Technologien einzusetzen, um das Geschäft zu optimieren. Auf der anderen Seite kann erfolgreiche Digitalisierung aber nur funktionieren, wenn alle Arbeitnehmenden in den Prozess eingebunden werden. Deshalb gilt es gleichermaßen, auf Onlineseminare oder andere Fortbildungsmöglichkeiten wie auch auf komplexere Umstrukturierungsprozesse zu setzen. Kleine und mittlere Unternehmen, die die Digitalisierung in den letzten Jahren versäumten oder dieser nicht genug Beachtung schenkten, haben einiges aufzuholen. Der technologische Wandel wartet nicht, sondern passiert im Gegenteil in einem rasanten Tempo. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen das nötige Budget wie auch die Zeit schaffen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und Trends zu erkennen. Wer diese wichtigen Schritte geht und auf die richtigen Weiterbildungen und Optimierungsmöglichkeiten setzt, hat gute Chancen, konkurrenzfähig zu bleiben. Aktiv werden sollten kleine wie mittelständische Unternehmen also lieber heute als morgen.</p>
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		<title>Start-Up-Förderprogramm &#8222;Start?Zuschuss!&#8220; geht in die 11. Wettbewerbsphase</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2021 10:35:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das bayerische Förderprogramm „Start?Zuschuss!“ wird dieses Jahr ausgeweitet. Mit dem Programm sollen junge Start-ups im Freistaat unterstützt werden, die weniger als 2 Jahre am Markt vertreten sind und ein besonders innovatives Geschäftsmodell vorweisen können. Dieses Jahr soll 60 zusätzlichen Start-ups mit Geldern aus dem Programm geholfen werden. Bewerbungsfrist bis 31....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das bayerische Förderprogramm „Start?Zuschuss!“ wird dieses Jahr ausgeweitet. Mit dem Programm sollen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/startup-gesetz-besteuerung-von-mitarbeiterbeteiligungen-zieht-kritik-auf-sich/" target="_blank" rel="noopener">junge Start-ups</a> im Freistaat unterstützt werden, die weniger als 2 Jahre am Markt vertreten sind und ein besonders innovatives Geschäftsmodell vorweisen können. Dieses Jahr soll 60 zusätzlichen Start-ups mit Geldern aus dem Programm geholfen werden.</p>
<h4><strong>Bewerbungsfrist bis 31. Mai</strong></h4>
<p>Interessierte Start-ups können noch bis 31. Mai 2021 am aktuellen 11. Wettbewerb des Förderprogramms teilnehmen. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte anlässlich der Ausweitung des Programms: &#8222;Die über alle Wettbewerbsphasen hinweg starke Nachfrage nach dem Förderprogramm zeigt, dass der Gründergeist auch in der aktuellen Situation nicht nachgelassen hat. Deswegen haben wir unsere Unterstützung für Gründerinnen und Gründer erweitert: Wir fördern in diesem Jahr weitere 60 Start-ups, damit noch mehr vielversprechende Innovationen aus Bayern eine Chance erhalten.&#8220;</p>
<h4><strong>Bis zu 36.000 Euro Förderung</strong></h4>
<p>Aus dem 11. und dem sich ab August anschließenden 12. Wettbewerb werden dann jeweils 30 Gewinner mit bis zu 36.000 Euro über einen Zeitraum von zwölf Monaten gefördert. Möglich gemacht wird die Ausweitung des Programms von ursprünglich 20 auf nun 80 Förderungen auf Initiative von Wirtschaftsminister Aiwanger und mit den vom Bayerischen Landtag dafür zusätzlich bereitgestellten Mitteln. &#8222;Start?Zuschuss!&#8220; richtet sich speziell an technologieorientierte Start-ups im Bereich Digitalisierung mit einem innovativen, besonders zukunftsfähigen Geschäftsmodell, deren Gründung maximal zwei Jahre zurückliegt. Den Gewinnern werden insbesondere Ausgaben für Personal, Miete der Geschäftsräume, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung zu 50 Prozent bezuschusst.</p>
<p>Aus dem zu Jahresbeginn abgeschlossenen 10. Wettbewerb werden seit April folgende 20 Unternehmen gefördert: DocEstate (Aschaffenburg), autogramm.io (Landshut), Datalisk (Nürnberg), tooling intelligence for future und planAI4BIM (beide Regensburg), ubiLearning Solutions (Baierbrunn), Enari (Haar), IOcard (Rohrdorf) sowie die Münchener Start-ups cogniBIT, modelwise, rotolab, Plan4Better, Rysk, Codex Catena, Condens Insights, Vision Metrics, res mechanica, Brains for hire, A10 Technologies und frank3d.</p>
<p>Alle weiteren Informationen zu Wettbewerb und Bewerbung finden Sie unter: <a href="https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss" target="_blank" rel="noopener">https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss</a>.</p>
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		<item>
		<title>Exportpreis Bayern – Special Edition: Jetzt bewerben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 08:07:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Corona-Pandemie hat die bayerische Wirtschaft insgesamt, aber insbesondere auch die international tätigen Unternehmen hart getroffen. Trotz all dieser Widrigkeiten gibt es weiterhin viele bayerische Unternehmen, die erfolgreich im internationalen Geschäft aktiv sind. Aus diesem Grund haben die Träger des Exportpreises Bayern (das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat die bayerische Wirtschaft insgesamt, aber insbesondere auch die international tätigen Unternehmen hart getroffen. Trotz all dieser Widrigkeiten gibt es weiterhin viele bayerische Unternehmen, die erfolgreich im internationalen Geschäft aktiv sind. Aus diesem Grund haben die Träger des Exportpreises Bayern (das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag, die Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern in Zusammenarbeit mit Bayern International) beschlossen, in diesem Jahr 2021 mit dem „Exportpreis Bayern &#8211; Special Edition: Erfolgreich in schwierigen Zeiten“ gerade kleinere Unternehmen auszuzeichnen, deren Strategie sowie Mut, Ideen und Durchhaltevermögen zu besonderen internationalen Erfolgen in der Corona-Zeit geführt haben. Der Preis wird dieses Jahr deswegen ausnahmsweise in den folgenden drei Schwerpunkten verliehen:</p>
<ol>
<li><strong> Erfolgreiche Auftragsabwicklung in Corona-Zeiten:</strong></li>
</ol>
<p>Wie konnten &#8211; <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/absturz-der-bayerischen-exporte-durch-coronakrise-zeichnet-sich-ab/" target="_blank" rel="noopener">trotz der neuen Corona-Hürden</a> &#8211; die Geschäfte in den bestehenden Exportmärkten erfolgreich abgewickelt werden (z.B. wegen Grenzschließungen, neuen protektionistischen Maßnahmen etc.)?</p>
<ol start="2">
<li><strong> Gelungene Markterschließung und Kundengewinnung in Corona-Zeiten:</strong></li>
</ol>
<p>Wie konnten neue Märkte trotz der erfolgten Einschränkungen erfolgreich erschlossen und neue Kunden gewonnen werden?</p>
<ol start="3">
<li><strong> Beachtliche Innovation in Corona-Zeiten;</strong></li>
</ol>
<p>Wie mussten Produkte und Dienstleistungen durch innovative Ideen angepasst werden, um weiterhin international erfolgreich vertrieben werden zu können?</p>
<h4><strong>Bewerbungsfrist bis zum 31. Juli</strong></h4>
<p>Bis zum 31. Juli 2021 haben bayerische Unternehmen mit höchstens 100 Vollzeitbeschäftigten Gelegenheit, sich zu bewerben. Nähere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen für den Exportpreis – Special Edition finden Sie im Internet unter <a href="https://www.exportpreis-bayern.de/" target="_blank" rel="noopener">www.exportpreis-bayern.de</a>.</p>
<p>Jeder Preisträger erhält einen ca. 2-minütigen Kurzfilm über sein Unternehmen und seine Erfolgsgeschichte, der auf der Preisverleihung gezeigt und dem Unternehmen anschließend für Werbezwecke in deutscher und englischer Version überlassen wird. Weitere Benefits: Eine individuell gefertigte Exportpreis-Trophäe eines bayerischen Kunsthandwerkers und eine Gewinnurkunde. Darüber hinaus sind Sie berechtigt, das Exportpreis-Logo auf allen Firmenunterlagen zu führen.</p>
<h4><strong>Die Preisverleihung</strong></h4>
<p>Die Erstplatzierten jeder Kategorie werden bei einem Abendempfang am 17. November 2021 in der Handwerkskammer für München und Oberbayern ausgezeichnet.</p>
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		<title>Bayerisches Mobilfunk-Förderprogramm wird ausgeweitet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerisches-mobilfunk-foerderprogramm-wird-ausgeweitet/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 13:46:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Mobilfunk-Förderprogramm des Bayerischen Wirtschaftsministeriums wird auf 18 weitere Städte und Gemeinden ausgeweitet. Die neuen Förderbescheide wurden für Kommunen aus allen bayerischen Regierungsbezirken bewilligt. Damit soll die Mobilfunkqualität und Netzabdeckung in Bayern vor allem in ländlichen Gebieten weiter verbessert werden. Mit der Förderung werden Investitionen der Kommunen in den Ausbau...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobilfunk-Förderprogramm des Bayerischen Wirtschaftsministeriums wird auf 18 weitere Städte und Gemeinden ausgeweitet. Die neuen Förderbescheide wurden für Kommunen aus allen bayerischen Regierungsbezirken bewilligt. Damit soll die Mobilfunkqualität und Netzabdeckung in Bayern vor allem in ländlichen Gebieten weiter verbessert werden. Mit der Förderung werden Investitionen der Kommunen in den Ausbau des Mobilfunknetzes in Form von Masten, Leerohren oder Fundamenten zu bis zu 90 Prozent unterstützt.</p>
<p>Aus Oberbayerin haben die Kommunen Oberaudorf, Marktl und Gerolsbach den Förderbescheid von Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) erhalten. Aiwanger erklärte dazu: „Wir brauchen die Kommunen als Partner vor Ort beim Mobilfunkausbau. Daher freue ich mich sehr, die drei Kommunen an Bord des Förderprogramms begrüßen zu dürfen. Mit unserer Finanzierung unterstützen wir den Bau der notwendigen Infrastruktur und tragen so maßgeblich zur Verbesserung des Mobilfunknetzes bei. Unsere Botschaft ist klar: Wir wollen bayernweit für gutes und schnelles Netz sorgen und die Mobilfunklöcher schließen.“ Bayernweit haben bisher 81 Kommunen einen Förderbescheid aus dem Programm erhalten. Aus Oberbayern wurden zuvor bereits 6 Kommunen gefördert: Aresing, Ebersberg, Neumarkt-Sankt Veit, Denklingen, Moorenweis und Eichstätt. Insgesamt sind 210 Städte und Gemeinden aus diesem Regierungsbezirk förderberechtigt.</p>
<p>Noch im letzten Jahr besaßen über 900 Gemeinden in Bayern auf ihrem Gemeindegebiet Flächen, die von keinem der drei Mobilfunkbetreiber in Deutschland versorgt werden. Um diese „weißen Flecken“ im Mobilfunknetz abzudecken, wurde das Mobilfunk-Förderproramm vom Bayerischen Wirtschaftsministerium <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/neues-mobilfunkzentrum-fuer-netzausbau/" target="_blank" rel="noopener">Ende 2018</a> ins Leben gerufen. Hierbei sind die dünner besiedelten Kommunen mit Funklöchern förderfähig, die als bisher unwirtschaftliche Gebiete dadurch erstmals mit Mobilfunk versorgt werden sollen.</p>
<h4><strong>18 Kommunen in ganz Bayern werden gefördert</strong></h4>
<p>Neben den drei oberbayerischen Kommunen haben durch die Ausweitung des Programms Waldsassen, Velburg, Deining und Tännesberg (aus der Oberpfalz), Rauhenebrach, Gmünden am Main, Trappstadt (alle aus Unterfranken), Seßlach (aus Oberfranken), Füssen, Pöttmes (alle aus Schwaben) sowie Neukirchen, Niederwinkling, Ering und Unterdietfurt (aus Niederbayern) jetzt einen Förderbescheid erhalten.</p>
<h4><strong>Fördersatz bis zu 90 Prozent und 500.000 Euro</strong></h4>
<p>Städte und Kommunen können die Förderung in zwei Varianten beantragen: Die Bauauftragsvariante sieht vor, dass die Gemeinde die Bauherrin ist. Sie kümmert sich von der Ausschreibung des Baus bis hin zur Vermietung an die Netzbetreiber. Bei der Baukonzessionsvariante übergibt die Gemeinde die Planung, den Bau und das Betreiben des Mobilfunkmastes an einen Konzessionär als Bauherr. Der Fördersatz beträgt grundsätzlich 80 Prozent der förderfähigen Kosten – in manchen Regionen sogar 90 Prozent. Der Höchstbetrag liegt bei 500.000 Euro. Im Durchschnitt trägt die Gemeinde einen Eigenanteil von 10 bis 20 Prozent, der beispielsweise mit Mieteinnahmen ausgeglichen werden kann.</p>
<p>Weitere Informationen zum Mobilfunk-Förderprogramm in Bayern finden Sie hier: <a href="https://www.mobilfunk.bayern/" target="_blank" rel="noopener">https://www.mobilfunk.bayern/</a></p>
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		<title>Allgemeine Testpflicht für Unternehmen stößt auf Kritik</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/allgemeine-testpflicht-fuer-unternehmen-stoesst-auf-kritik/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 13:47:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem die Bundesregierung sich am Dienstag nach längerem Verhandeln für eine allgemeine Testpflicht für Unternehmen ausgesprochen hat, kritisieren Wirtschaftsvertreter die geplante Regelung. Laut dem Vorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) müssen Betriebe, deren Mitarbeiter nicht im Homeoffice arbeiten können, diesen mindestens einen kostenlosen Corona-Test pro Woche anbieten. Dabei müssen die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Bundesregierung sich am Dienstag nach längerem Verhandeln für eine allgemeine Testpflicht für Unternehmen ausgesprochen hat, kritisieren Wirtschaftsvertreter <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/testpflicht-unternehmen-1888764" target="_blank" rel="noopener">die geplante Regelung</a>. Laut dem Vorschlag von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) müssen Betriebe, deren Mitarbeiter nicht im Homeoffice arbeiten können, diesen mindestens einen kostenlosen Corona-Test pro Woche anbieten. Dabei müssen die Unternehmen selbst für die Kosten aufkommen.</p>
<p>Aktuell haben bereits rund 60 Prozent der Arbeitnehmer die Möglichkeit, sich an ihrem Arbeitsplatz testen zu lassen. <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/impfchaos-betrugschaos-und-korruption-bundesregierung-muss-endlich-liefern/" target="_blank" rel="noopener">Die Bundesregierung</a> peilt jedoch eine wöchentliche Testquote von 90 Prozent an. Die SPD sowie zahlreiche Gewerkschaften hatten sich in den vergangenen Wochen für eine Testpflicht in Unternehmen ausgesprochen.</p>
<p>Wirtschaftsverbände wie der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) sprachen sich jedoch gegen eine Verpflichtung aus. So erklärte Achim von Michel, Landesbeauftragter für Politik im BVMW Bayern, gegenüber dem <a href="https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/testpflicht-in-unternehmen-100.html" target="_blank" rel="noopener">ARD-Morgenmagazin</a>, dass die Tests weiterhin auf freiwilliger Basis durchgeführt werden sollten. Zudem seien aus Sicht des Mittelstandsverbandes zentrale Fragen wie Kosten, Verfügbarkeit und Logistik nicht ausreichend geklärt.</p>
<h4><strong>Bis zu 60 Millionen Tests pro Woche notwendig</strong></h4>
<p>Bei einer Testpflicht in allen Unternehmen würden jede Woche rund 60 Millionen Schnelltest benötigt. Je nach Mitarbeiterzahl kommen dadurch auch für kleinere Unternehmen schnell Kosten im vier- bis fünfstelligen Bereich zusammen. Für alle Unternehmen kommen nach Angaben vom BVMW durch entgangene Arbeitszeit, die entsprechenden Vorkehrungen vor Ort und die Kosten für die Schnelltests schätzungsweise eine Milliarde Euro im Monat zusammen. Aus ökologischer Sicht bedeutet die große Zahl an Testungen zudem tonnenweise anfallenden Plastikmüll. Daher sollten die Tests vorrangig nur dort eingesetzt werden, wo es Sinn mache, meint von Michel. Auch der BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter interpretierte den Beschluss als „Misstrauenserklärung gegenüber den Unternehmen“, die bisher in großem Ausmaß freiwillig testen würden. Arbeitgeber-Präsident Rainer Dulger beklagte ebenfalls die dadurch entstehende zusätzliche Bürokratielast.</p>
<h4><strong>Klage gegen Testpflicht geplant</strong></h4>
<p>Markus Jerger, Bundesgeschäftsführer des BVMW, kündigte sogar an, gegen die geplante Testpflicht klagen zu wollen. „Dagegen muss und wird der Mittelstand sich wehren. Wir bereiten als Verband gerade die dafür erforderlichen rechtlichen Schritte vor“, so Jerger. Die Testpflicht soll voraussichtlich ab Mitte nächster Woche in Kraft treten.</p>
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		<title>Photovoltaik-Pflicht für Gewerbeneubauten lässt auf sich warten</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 09:52:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um den Ausbau erneuerbarer Energien im Freistaat weiter voranzutreiben, will Bayerns Regierung mehr auf Solarenergie setzen. Im Juli 2020 hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder angekündigt, dass eine Pflicht für den Einbau von Photovoltaikanlagen bei Gewerbeneubauten ab 2021 gelten solle. Für neue Wohnhäuser soll die Photovoltaik-Pflicht ab 2022 gelten. Doch bisher...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um den <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/ambitionierte-energieziele-fuer-bayern-vorgestellt/" target="_blank" rel="noopener">Ausbau erneuerbarer Energien im Freistaat</a> weiter voranzutreiben, will Bayerns Regierung mehr auf Solarenergie setzen. Im Juli 2020 hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder angekündigt, dass eine Pflicht für den Einbau von Photovoltaikanlagen bei Gewerbeneubauten ab 2021 gelten solle. Für neue Wohnhäuser soll die Photovoltaik-Pflicht ab 2022 gelten. Doch bisher lässt ein derartiges Gesetz noch auf sich warten.</p>
<h4><strong>Kritik aus der Landtagsopposition an schleppendem Prozess</strong></h4>
<p>Grund hierfür ist, dass es am konkreten Gesetzesentwurf, der den Umfang der Pflicht, mögliche Ausnahmen und Förderungen festlegen soll, noch hapert. Bis wann über diese Fragen entschieden wird, ist noch unsicher. „Das zerstört Vertrauen und riskiert auch in diesem Fall eine erfolgreiche Energiewende&#8220;, kritisiert Annette Karl, energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag. Im Dezember wurden Änderungen an der Bayerischen Bauordnung beschlossen. Dies wäre, meint Karl, die Gelegenheit gewesen, die angekündigte Photovoltaik-Pflicht schnell umzusetzen.</p>
<h4><strong>Auch andere Bundesländer planen PV-Pflicht für Gewerbeneubauten</strong></h4>
<p>Die Bayerische Staatsregierung begründet den schleppenden Fortschritt bei diesem Thema unter anderem damit, dass sie noch auf die Verabschiedung der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes durch den Deutschen Bundestag am 17. Dezember 2020 warten musste. Die SPD-Abgeordnete lässt diese Erklärung mit Verweis auf bereits existierende Photovoltaikpflichten aber nicht gelten: &#8222;Anders als es die Staatsregierung mit Verweis auf die EEG-Verhandlungen in ihrer Antwort nahelegen möchte, zeigen Beispiele auf der kommunalen Ebene und jüngst aus anderen Bundesländern, dass man dazu auf kein Bundesgesetz warten muss“, so Karl. In Niedersachsen beispielsweise solle genau eine solche Pflicht für Photovoltaik auf Gewerbeneubauten über die Novellierung der dortigen Landesbauordnung umgesetzt werden. In <a href="https://revotec-energy.de/solarpflicht-in-baden-wurttemberg-das-muessen-sie-beim-neubau-beachten/#:~:text=Firmenbrosch%C3%BCre-,Solarpflicht%20ab%202022%20in%20Baden%2DW%C3%BCrttemberg%3A%20Das,m%C3%BCssen%20Sie%20beim%20Neubau%20beachten&amp;text=In%20Baden%2DW%C3%BCrttemberg%20gilt%20bei,damit%20als%20Energiefl%C3%A4chen%20genutzt%20werden." target="_blank" rel="noopener">Baden-Württemberg ist eine ähnliche Regelung</a> bereits in Kraft, Berlin und Hamburg wollen eine Photovoltaik-Pflicht ab 2023. „Wir müssen auf Landesebene jetzt schnell nachziehen“, fordert daher Karl.</p>
<h4><strong>Wirtschaft war eher gegen generelle Pflicht</strong></h4>
<p>Neben aller Kritik dürften sich aber einige Unternehmen und Bauträger über den Verzug freuen. Mehrere Wirtschaftsverbände hatten eine generelle Photovoltaikpflicht für Gewerbeneubauten aufgrund der damit verbundenen Mehrkosten, dem Planungsaufwand und der dazugehörigen Bürokratie abgelehnt. Gegenüber dem bayerischen Rundfunk erklärte beispielsweise Manfred Gößl vom Bayerischen Industrie- und Handelskammertag, dass er eine generelle Pflicht kritisch sieht.</p>
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		<title>Gewinner des Wettbewerbs &#8222;Energie Start-up Bayern&#8220; ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 10:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern die drei Gewinner des Wettbewerbs „Energie Start-up 2020 Bayern“ ausgezeichnet. Mit 62 eingereichten Bewerbungen war der Wettbewerb auch 2020 ein Erfolg: Im Vergleich zur letzten Ausschreibung 2018 hatten sich mehr als doppelt so viele Start-ups beworben. „Das zeigt, wie das Thema Energie noch einmal...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern die drei Gewinner des Wettbewerbs „Energie Start-up 2020 Bayern“ ausgezeichnet. Mit 62 eingereichten Bewerbungen war <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerischer-wettbewerb-fuer-energie-startups-gestartet/">der Wettbewerb</a> auch 2020 ein Erfolg: Im Vergleich zur letzten Ausschreibung 2018 hatten sich mehr als doppelt so viele Start-ups beworben. „Das zeigt, wie das Thema Energie noch einmal deutlich an Bedeutung gewonnen hat, vor allem in der Gründerszene“, erklärte Aiwanger.</p>
<p>Der Fokus des Wettbewerbs 2020 lag auf Digitalisierung, Versorgungssicherheit und Wasserstoff. Teilnehmen konnten Start-ups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns.</p>
<h3><strong>Drei Gewinner 2020</strong></h3>
<ul>
<li>gridX Gmbh: Das Energie Start-up aus Aachen mit Niederlassung in München entwickelt und betreibt eine IoT-Plattform, mit der dezentrale Energieressourcen wie beispielsweise Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher oder Ladesäulen für E-Autos untereinander vernetzt und gesteuert werden können. Dynamisches Lastmanagement für Elektrofahrzeuge, intelligente Energieverteilung im Eigenheim oder die Sektorenkopplung innerhalb von Stadtquartieren sorgen für effiziente Energienutzung, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.</li>
<li>Enmacc GmbH: Enmacc ist eine unabhängige und innovative Handelsplattform für die Energiewirtschaft, die die Liquidität in den europäischen Energiemärkten erhöht und den Handel für Strom, Gas und Erneuerbare Energien vorantreibt. Die Mission des Start-ups ist es, einen einfachen, sicheren und kosteneffizienten Zugang zum professionellen Energiehandel zu ermöglichen.</li>
<li>VoltStorage GmbH: Das Münchner Start-up entwickelt und produziert Solarstromspeicher auf Basis der ökologischen Vanadium-Redox-Flow (VRF) Technologie, um überschüssige Solarenergie tagsüber zu speichern und in sonnenarmen Zeiträumen nutzen zu können. VoltStorage ist das weltweit erste Unternehmen, das die im Großspeichersegment erfolgreiche VRF-Technologie als Heimspeicherlösung für Privathaushalte verfügbar macht.</li>
</ul>
<p>Staatsminister Aiwanger betonte die besondere Bedeutung des Wettbewerbs in 2020: „Gerade im vergangenen Jahr wurde uns noch einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig die Innovationskraft der Start-ups für die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft ist – auch im Energiebereich. Denn mit den Technologien von gestern ist die Energiewende von morgen nicht zu schaffen!“</p>
<p>Auf der Förderung von Gründern liegt laut Aiwanger daher ein besonderer Fokus. „Wir unterstützen auf vielfältige Weise: Angefangen vom bayerischen Vorgründungscoaching-Programm über zahlreiche Gründerzentren mit ihren Netzwerken bis hin zu unseren Förderprogrammen Start?Zuschuss! und umfassenden Finanzierungsmöglichkeiten.“ Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, der Bayern Innovativ GmbH mit dem Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B), der BayStartUp GmbH sowie der Bayernwerk AG, des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) und der Verbund AG.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wettbewerb Energie Start-up Bayern finden Sie unter <a href="http://www.energie-startup.bayern/" target="_blank" rel="noopener">www.energie-startup.bayern/</a>.</p>
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		<title>BAYERNS BEST 50: Bewerbungsprozess gestartet</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 09:42:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die jährliche Preisverleihung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie für die 50 leistungsstärksten mittelständischen Unternehmen in Bayern steht vor der Tür. Ab sofort können sich wieder alle bayerischen Unternehmen des Mittelstandes für die Auszeichnung BAYERNS BEST 50 bewerben, die bei ihrem Umsatz und der Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren überdurchschnittliche Erfolge verzeichnen konnten. Überdies soll auch die „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ aus den Reihen der BAYERNS BEST 50 wie bereits...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Die jährliche Preisverleihung</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">durch das </span><span data-contrast="auto">Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft,</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Landesentwicklung und Energie</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">für die </span><span data-contrast="auto">50 leistungsstärksten</span><span data-contrast="auto"> mittelständischen Unternehmen</span><span data-contrast="auto"> in </span><span data-contrast="auto">Bayern steht</span><span data-contrast="auto"> vor der Tür. Ab sofort können sich wieder </span><span data-contrast="auto">alle</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">bay</span><span data-contrast="auto">e</span><span data-contrast="auto">rische</span><span data-contrast="auto">n </span><span data-contrast="auto">Unternehmen des Mittelstandes</span><span data-contrast="auto"> für</span><span data-contrast="auto"> die A</span><span data-contrast="auto">uszeichnung BAYERNS BEST 50</span><span data-contrast="auto"> bewerben, die bei ihrem Umsatz und der Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren </span><span data-contrast="auto">überdurchschnittliche Erfolge </span><span data-contrast="auto">verzeichnen konnten</span><span data-contrast="auto">. </span><span data-contrast="auto">Überdies soll </span><span data-contrast="auto">auch </span><span data-contrast="auto">die „Bayerische Unternehmerin des Jahres</span><span data-contrast="auto">“ </span><span data-contrast="auto">aus </span><span data-contrast="auto">den </span><span data-contrast="auto">Reihen der BAYERNS BEST 50 <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-startet-2020-mit-neuem-sonderpreis-fuer-frauen/" target="_blank" rel="noopener">wie bereits im letzten Jahr</a> </span><span data-contrast="auto">aufgrund</span><span data-contrast="auto"> de</span><span data-contrast="auto">s</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">wirtschaftliche</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto"> Erfolg</span><span data-contrast="auto">s</span><span data-contrast="auto"> ihres Unternehmens </span><span data-contrast="auto">geehrt</span><span data-contrast="auto"> werden. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Ehrung erfolgt </span><span data-contrast="auto">durch</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</span><span data-contrast="auto"> und soll am 26. Juli 2021 in Schloss Schleißheim stattfinden. Der </span><span data-contrast="auto">Baker Tilly Wirtschaftsprüfungsgesellschaft</span><span data-contrast="auto"> wird</span><span data-contrast="auto"> die Rolle des </span><span data-contrast="auto">Jurors </span><span data-contrast="auto">für die finale Preisverleihung zukomm</span><span data-contrast="auto">en</span><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zwei Unternehmen möchte </span><span data-contrast="none">das Bayerische </span><span data-contrast="none">Wirtschaftsministerium </span><span data-contrast="none">außerdem</span><span data-contrast="none"> einen Sonderpreis für herausragendes Engagement bei der Ausbildung im eigenen Betrieb</span><span data-contrast="none"> überreichen.</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Somit soll die Ausbildung im Betrieb für ihre Schlüsselrolle</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">besonders </span><span data-contrast="none">hervorgehoben</span><span data-contrast="none"> werden.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">In Zeiten von Corona sollen vor allem Unternehmen berücksichtig</span><span data-contrast="auto">t</span><span data-contrast="auto"> werden, die in angeschlagenen Branchen </span><span data-contrast="auto">besondere Leistung erbracht haben</span><span data-contrast="auto"> und weiteren mittelständischen Unternehmen als Inspiration für einen Umgang mit der Krise </span><span data-contrast="auto">dienen</span><span data-contrast="auto"> können. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Anmeldeschluss i</span><span data-contrast="auto">st </span><span data-contrast="auto">der 31. März 2021.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Detailinfos und Bewerbung</span><span data-contrast="auto"> unter</span><span data-contrast="auto">: </span><a href="https://www.stmwi.bayern.de/service/wettbewerbe/bb50/" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">www.bb</span><span data-contrast="none">5</span><span data-contrast="none">0.de</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></a></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
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		<title>Digitalisierung in Deutschland: Bayern ist weiter als gedacht</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:35:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland liegt im weltweiten Ländervergleich lediglich auf Platz 16 im Digital Quality of Life Index 2020. Das heißt, Qualität, Bezahlbarkeit und Geschwindigkeit des Internets sind mehr als ausbaufähig. Deutlich besser sieht es dagegen in Bayern aus. Entgegen der bundesweiten Entwicklung ist der Freistaat auf einem guten Weg in die Digitalisierung....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland liegt im weltweiten Ländervergleich lediglich auf <a href="https://de.statista.com/infografik/22435/digital-quality-of-life-index-ranking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Platz 16 im Digital Quality of Life Index 2020</a>. Das heißt, Qualität, Bezahlbarkeit und Geschwindigkeit des Internets sind mehr als ausbaufähig. Deutlich besser sieht es dagegen in Bayern aus. Entgegen der bundesweiten Entwicklung ist der Freistaat auf einem guten Weg in die Digitalisierung. Bayern hat in den letzten Monaten nämlich ordentlich aufgeholt und ist bundesweiter Spitzenreiter beim Ausbaustand von Highspeed-Internetleitungen. Durch die Corona-Pandemie erlebt der Freistaat gar einen regelrechten Digitalisierungsschub.</p>
<p>Dies ist das Ergebnis zweier Studien der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), welches am Montag veröffentlicht wurde. Demnach verfügten Ende 2019 über 96 Prozent der bayerischen Haushalte über einen Internetanschluss mit mindestens 30 Mbit/s. Der Versorgungsgrad in ländlichen Gegenden liegt mittlerweile bei 90 Prozent – 12,3 Prozentpunkte höher als der Bundesdurchschnitt. Fast der Hälfte aller bayerischen Kommunen steht sogar eine Verbindung von 100 Mbit/s zur Verfügung. Ziel ist es, diese positive Entwicklung weiterhin voranzutreiben. Bis 2025 soll eine lückenlose Versorgung mit Glasfaser erreicht werden. Ende 2019 waren nur ca. 15 Prozent der bayerischen Haushalte an Glasfaser angeschlossen.  Vom Ausbau profitieren Privathaushalte und Unternehmen gleichermaßen – Bayern bleibt als Standort attraktiv.</p>
<h4><strong>Unternehmen ziehen Bilanz</strong></h4>
<p>Erstmals seit Jahren ist die Zufriedenheit der Unternehmer bezüglich der Datenübertragungsrate im Internet gestiegen. Über die Hälfte bewertet den Ist-Zustand als positiv. Doch gerade in Zeiten der Corona-Pandemie besteht noch Luft nach oben. Da viele Unternehmer ihre Mitarbeiter ins Home-Office schicken mussten, wurde oftmals die teils mangelhafte Mobilfunknetzabdeckung zum Problem. In der Studie der vbw gaben fast drei Viertel der Unternehmen an, dass es zu Beeinträchtigungen aufgrund des unzureichenden Mobilfunknetzes kam. Home-Office und flexibles Arbeiten erfordern aber ein gut funktionierendes Netz. Für vbw-Geschäftsführer Bertram Bossardt steht deshalb fest: „Weiße Flecken darf es nicht mehr geben, wir brauchen einen Qualitätssprung hin zu 5G bei den Netzen. Hier herrscht Handlungsdruck.“</p>
<h4><strong>Förderung weiterer Digitalisierungsprojekte</strong></h4>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalisierung-im-mittelstand-status-quo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Unternehmen sind auf die Digitalisierung angewiesen</a>, sehen in dieser aber oft eine große Herausforderung. Daher ist es wichtig, dass die Regierung Fördermittel bereitstellt. Ungefähr 60 Millionen Euro allein für den <a href="https://www.digitalbonus.bayern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalbonus</a> sind es aktuell. Damit können Unternehmen ihre Produkte, Prozesse und Dienstleistungen digital transformieren und gleichzeitig ihre IT-Sicherheit verbessern. Der Freistaat hat im September 2020 beschlossen, im Rahmen der High-Tech-Agenda (HTA) weitere 900 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Der Fokus soll dabei vor allem auf Projekten im Bereich der Künstlichen Intelligenz, Mikroelektronik und 5G/6G-Mobilfunk liegen.</p>
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