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	<title>förderung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>förderung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Bayerischer ScaleUp-Fonds für Startup-Förderung startet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 14:35:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit einem neuen Fonds für Start-ups will die Staatsregierung die Start-up-Finanzierung in Bayern stärken. Dazu hat sie zwei ScaleUp-Fonds mit einem Volumen von insgesamt 250 Millionen Euro an Wagniskapital ausgestattet. Zielgruppe des Programms sind Start-ups in der fortgeschrittenen Wachstumsphase (so genannte &#8222;Scale-up&#8220;-Phase) sowie Venture Capital-Fonds, die in bayerische Scale-ups investieren....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen Fonds für Start-ups will die Staatsregierung die Start-up-Finanzierung in Bayern stärken. Dazu hat sie zwei ScaleUp-Fonds mit einem Volumen von insgesamt 250 Millionen Euro an Wagniskapital ausgestattet. Zielgruppe des Programms sind <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/startup-gesetz-besteuerung-von-mitarbeiterbeteiligungen-zieht-kritik-auf-sich/" target="_blank" rel="noopener">Start-ups</a> in der fortgeschrittenen Wachstumsphase (so genannte &#8222;Scale-up&#8220;-Phase) sowie Venture Capital-Fonds, die in bayerische Scale-ups investieren.</p>
<h4><strong>Schwierigkeiten der Startup-Finanzierung in Deutschland</strong></h4>
<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte dazu: „Wir sorgen dafür, dass unseren Start-ups nicht die Luft ausgeht. Im weltweiten Vergleich haben es wachstumsorientierte Start-ups aus Deutschland bei der Finanzierung weiterhin nicht leicht. Dieses Geld nehmen wir deshalb gerne in die Hand, um erfolgreiche bayerische Start-ups zu unterstützen. Gerade bei großen Finanzierungsrunden benötigen Unternehmen aus dem Freistaat auch ausländische Investoren. Mit den neuen Fonds wollen wir diese Abhängigkeit verringern und damit auch verhindern, dass bayerisches Know-how ins Ausland verlagert wird.&#8220;</p>
<h4><strong>200 Millionen Euro an Direktinvestitionen</strong></h4>
<p>Der mit 200 Millionen Euro größere Teil des Fondsvolumens steht dem ScaleUp-Fonds Bayern für Direktinvestitionen zur Verfügung und wird von <a href="https://bayernkapital.de/" target="_blank" rel="noopener">Bayern Kapital</a> verwaltet, der 100-prozentigen Tochter der LfA Förderbank Bayern für Venture-Capital-Investments. Mithilfe dieses Fonds können den Innovationsführern des Freistaats Investitionen zwischen 10 und 25 Millionen Euro je Beteiligungsnehmer bereitgestellt werden. Grundvoraussetzung für eine Beteiligung ist, dass sich ein oder mehrere private Investoren zu gleichen Konditionen engagieren. So haben die Start-ups nicht nur Aussicht auf größere Kapitalvolumina, sondern profitieren auch von der Fachexpertise sowie dem regionalen und internationalen Netzwerk der Investmentpartner.</p>
<h4><strong>50 Millionen für Venture Capital Fonds</strong></h4>
<p>Weitere 50 Millionen Euro werden von der LfA Förderbank Bayern mit dem ScaleUp-Dachfonds Bayern für gezielte Fonds-in-Fonds-Investments genutzt. Der ScaleUp-Dachfonds Bayern investiert dabei bis zu 10 Millionen Euro in Venture Capital- und Venture Debt-Fonds, die sich wiederum an innovativen technologie- und wachstumsorientierten Start-ups aller Branchen in der Expansions- und Wachstumsphase beteiligen. Damit wird die Finanzierung von Unternehmen durch bestehende und neue Fondsmanager weiter gefördert und es werden nachhaltige Anreize gesetzt, mehr Wagniskapital nach Bayern zu holen. Dadurch sollen die bayerische Venture-Capital-Landschaft gestärkt und die Finanzierungschancen für innovative Start-ups verbessert werden.</p>
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		<title>Digital-Förderung wird ausgeweitet: 250 Millionen Euro für den deutschen Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 08:01:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) stockt sein bundesweites Investitionszuschussprogramm „Digital Jetzt“ deutlich auf: Im laufenden Jahr verdoppelt sich das Budget der Digital-Förderung von 57 Millionen Euro auf 114 Millionen Euro. Um künftig noch mehr kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, werden die Fördermittel für „Digital...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) stockt sein bundesweites Investitionszuschussprogramm „Digital Jetzt“ deutlich auf: Im laufenden Jahr verdoppelt sich das Budget der Digital-Förderung von 57 Millionen Euro auf 114 Millionen Euro. Um künftig noch mehr kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, werden die Fördermittel für „Digital Jetzt“ insgesamt auf knapp 250 Millionen Euro bis 2024 ausgeweitet.</p>
<h4><strong>Mittelständler können noch 2021 von erhöhten Mitteln profitieren</strong></h4>
<p>Noch in diesem Jahr können so deutlich mehr Unternehmen von einer Digital-Förderung profitieren, um in digitale Technologien und digitale Kompetenzen ihrer Beschäftigten zu investieren. Das ist ein wichtiges Signal an die Unternehmen, meint Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Mit der erhöhten Mittelstandsförderung unterstütze die Regierung die Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Pandemie, so der Minister.</p>
<h4><strong>Digitalisierungs-Investitionen werden bezuschusst</strong></h4>
<p>„Digital Jetzt“ unterstützt Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten und leistet einen wichtigen Beitrag zur beschleunigten Digitalisierung der mittelständischen Wirtschaft. Das Programm ist 2020 erfolgreich ergänzend zu den kleinteiligeren Länderprogrammen wie beispielsweise dem schon länger existierenden <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalbonus-weiter-heiss-begehrt/" target="_blank" rel="noopener">Digitalbonus Bayern</a> gestartet und wird seitdem stark nachfragt. Das Förderprogramm setzt durch Bezuschussung Anreize zur Investition in digitale Technologien und die Qualifizierung von Beschäftigen für mittelständische Unternehmen. Über die geförderten Projekte können sich kleine und mittlere Unternehmen Zugang zu neuen digitalen Geschäftsmodellen schaffen, um ihre Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die Digital-Förderung wird bisher hauptsächlich von Unternehmen mit drei bis 50 Beschäftigten und somit von der Zielgruppe mit dem größtem Digitalisierungsbedarf in Anspruch genommen.</p>
<h4><strong>Bis zu 50.000 Euro pro Unternehmen</strong></h4>
<p>Die Förderhöhe pro Unternehmen kann bis zu 50.000 Euro betragen. Durchschnittlich werden gut 50 Prozent der Projektkosten durch die Förderung erstattet. Die Fördermittel werden ausgezahlt, wenn das Vorhaben erfolgreich umgesetzt wurde und die notwendigen Nachweise – zum Beispiel für den Kauf einer Software oder den Lehrgang für Beschäftigte – vorgelegt werden. Weitere Informationen zum Programm „Digital Jetzt“ finden Sie <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Förderung für E-Autos wirkt: über 70.000 Anträge</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 08:06:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die im Rahmen des Corona-Hilfspakets seit Kurzem deutlich angehobene Kaufprämie beim Erwerb von Elektroautos kommt bei den Verbrauchern offenbar gut an: Nahezu 20.000 Mal wurde im Juli die Innovationsprämie für den Kauf eines E-Autos oder Plug-in-Hybrids beantragt – so häufig wie in keinem anderen Monat seit der Einführung des Umweltbonus...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die im Rahmen des Corona-Hilfspakets seit Kurzem deutlich angehobene Kaufprämie beim Erwerb von Elektroautos kommt bei den Verbrauchern offenbar gut an: Nahezu 20.000 Mal wurde im Juli die Innovationsprämie für den Kauf eines E-Autos oder Plug-in-Hybrids beantragt – so häufig wie in keinem anderen Monat seit der Einführung des Umweltbonus im Juni 2016. Insgesamt wurden seit Jahresbeginn 69.606 Anträge gestellt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 78,6 Prozent.</p>
<h4><strong>Bis zu 9.000 Euro werden vom Kaufpreis erstattet </strong></h4>
<p>Die mittlerweile Innovationsprämie getaufte Förderung bezeichnet die zu zwei Dritteln vom Staat und einem Drittel von den Autoherstellern finanzierte Kaufpreisprämie, die seit Juli dieses Jahres bei bis zu 9000 Euro für reine Elektrofahrzeuge liegt. Für Plug-in-Hybride sind bis zu 6750 Euro an Förderung möglich. Für Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis von über 40.000 Euro sinken die Prämien auf 7.500 beziehungsweise 5.625 Euro. Sämtliche Prämien können nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen für einen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/kosten-senken-steuern-sparen-digitale-loesungen-fuer-die-verwaltung-von-firmenwagen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dienstwagen</a> beantragen. Die Förderung senkt damit die anfänglichen Mehrkosten für die Anschaffung eines Elektroautos deutlich. Sie ist vorerst bis zum 31.12.2021 befristet.</p>
<h4><strong>Elektroauto als Firmenwagen? Das sind die Vorteile</strong></h4>
<p>Der in der Regel höhere Kaufpreis wird damit als Argument gegen einen Elektroauto-Kauf weniger überzeugend. Denn beim Betrieb eines Elektroautos kommen einige Ersparnisse bei den laufenden Ausgaben für Treibstoff, Wartung und Reparaturen zum Tragen: Hier sind Elektroautos gegenüber Verbrennern klar im Vorteil und verursachen über ihre gesamte Lebensdauer hinweg weniger Kosten als Benziner und Diesel.</p>
<p>So verschleißen beim E-Auto deutlich weniger mechanische Teile als bei einem Verbrenner und auch Ölwechsel sind nicht nötig. Reparaturanfällige Teile wie Getriebe, Lichtmaschine, Zahn- und Keilriemen sucht man im Elektroauto vergebens. Die Betriebskosten sind selbst bei den hierzulande sehr hohen Strompreisen im Vergleich zu Dieselautos gering &#8211; von den Vorteilen bei der jährlichen KfZ-Steuer ganz zu Schweigen. Daher schneiden E-Autos bei der Betrachtung der Kosten über ihre gesamte Lebensdauer schon heute deutlich besser ab als ihre Verbrenner-Pendants.</p>
<h4><strong>Steuerliche &amp; Image-Vorteile gegenüber Verbrennern</strong></h4>
<p>Beim Betrieb als Firmenwagen kommt außerdem noch ein weiterer Vorteil hinzu: E-Autos mit dem Firmenlogo können dabei helfen, ein positives und nachhaltiges Unternehmensimage zu verbreiten. Und auch Arbeitnehmer profitieren von einem E-Auto als Firmenwagen: Sie zahlen eine geringere Dienstwagensteuer. Bei Privatnutzung werden Elektrodienstwagen seit diesem Jahr monatlich nur noch pauschal mit einem Viertel der Bemessungsgrundlage versteuert. Die Bemessungsgrenze sind dabei 25 Prozent des Bruttolistenpreises, der seit Juni 2020 bis zu 60.000 Euro betragen darf. Dadurch bezahlen die Fahrer von elektrifizierten Dienstautos für den geldwerten Vorteil der Privatfahrten nur halb soviel Steuern wie die Fahrer von Benzinern oder Dieseln.</p>
<p>Weitere Informationen zur Innovationsprämie beim Kauf von Elektroautos und zur Antragstellung finden Sie <a href="https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/Neuen_Antrag_stellen/neuen_antrag_stellen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier.</a></p>
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		<title>BAFA weitet Förderung aus: 100% für Beratungsdienstleistungen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2020 14:26:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellt seit kurzem für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, die von der Corona-Krise betroffen sind, eine neue Förderung für professionelle Beratungen zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen zur Verfügung. Dazu ist am 3. April eine modifizierte Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows für Corona-betroffene...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellt seit kurzem für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler, die von der Corona-Krise betroffen sind, eine neue <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/neues-verfahren-bei-der-soforthilfe-mehr-geld-fuer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Förderung</a> für professionelle Beratungen zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen zur Verfügung. Dazu ist am 3. April eine modifizierte Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows für Corona-betroffene Unternehmen in Kraft getreten.</p>
<p>„Das zentrale wirtschaftspolitische Ziel der Bundesregierung ist, unsere Unternehmen in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen und damit die erfolgreiche Vielfalt besonders der kleinen und mittleren Unternehmen zu erhalten“, so das Bundesamt in seiner Pressemitteilung dazu.</p>
<h4><strong>Beratungen bis 4.000 Euro werden übernommen</strong></h4>
<p>Das Förderangebot für <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/strategieberatung-anforderungen-und-qualifikationen/" target="_blank" rel="noopener">Beratungsdienstleistungen</a> zielt daher speziell auf Unternehmen des Mittelstands sowie Freiberufler: Für diese Unternehmen werden professionelle Beratungsleistungen mit bis zu 4.000 Euro ohne Eigenanteil gefördert. Das heißt, Unternehmen müssen von nun an nur noch die Umsatzsteuer auf diese Dienstleistungen selbst zahlen, die sie wiederum als Betriebsausgabe zurückbekommen. BAFA-Präsident Torsten Safarik begrüßt diese Neuerungen: „Mehr Geld, schnell und unbürokratisch &#8211; mit der Förderung von Unternehmensberatungen für von Corona betroffene Unternehmen helfen wir einen Weg durch die Krise zu finden.“</p>
<h4><strong>Fristverlängerungen werden gewährt</strong></h4>
<p>Um den Unternehmen und Menschen weiterzuhelfen gewährt das BAFA darüber hinaus in vielen Bereichen großzügige Fristverlängerungen, wie beispielsweise bei der normalerweise strikten Frist in der Besonderen Ausgleichsregelung und den allgemeinen Fristen im Förderprogramm „Heizen mit erneuerbaren Energien“. Außerdem werden bis auf weiteres die Stichprobenkontrollen bei Energieaudits ausgesetzt.</p>
<p>Auch in allen anderen Bereichen geht das BAFA auf die besonderen Herausforderungen durch die Corona-Krise ein. Das BAFA empfiehlt allen betroffenen Antragstellern sich zu melden und ihre besondere Situation zu schildern, um gemeinsame Lösungen zu erarbeiten. „Jeder erfolgreiche Antrag kann dabei helfen, ein Unternehmen in schweren Zeiten zu unterstützen und neue Aufträge für Handwerker vor Ort zu generieren“ betont BAFA-Präsident Torsten Safarik.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Unterstützungsangeboten des BAFA finden Sie auf der Internetseite <a href="https://www.bafa.de/DE/Home/home_node.html">www.bafa.de</a> und unter den jeweiligen Programmen.</p>
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		<title>555 Millionen Euro für den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 12:40:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird dieses Jahr weiter verbessert. Dazu wurde vor Kurzem die neue Richtlinie für das ZIM 2020 veröffentlicht. Innovative Mittelständler sollen zukünftig noch besser und passgenauer gefördert und unterstützt werden. 2020 stehen hierfür Haushaltsmittel in Höhe von 555 Millionen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird dieses Jahr weiter verbessert. Dazu wurde vor Kurzem die neue Richtlinie für das ZIM 2020 veröffentlicht. Innovative Mittelständler sollen zukünftig noch besser und passgenauer gefördert und unterstützt werden. 2020 stehen hierfür Haushaltsmittel in Höhe von 555 Millionen Euro zur Verfügung.</p>
<p><strong>Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand weiter verbessert</strong></p>
<p>Mit dem Geld wird das ZIM vor allem kleine Unternehmen und Betriebe in strukturschwachen Gebieten fördern. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erklärte zum Rahmen des Programms: „Der Mittelstand ist das Herz der deutschen Wirtschaft und Innovationen sind die Basis für Wohlstand und Arbeitsplätze. Mit dem neuen Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand stellen wir allein in 2020 555 Millionen Euro zur Verfügung. Wir fördern dabei insbesondere innovative junge und kleine Unternehmen und intensivieren den Wissenstransfer. Auch Unternehmen in strukturschwachen Regionen erhalten noch bessere Förderbedingungen.“</p>
<p>Das neue zentrale Innovationsprogramm Mittelstand optimiert damit das bewährte Programm an zahlreichen Stellen: Jung- und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten zukünftig bessere Unterstützungsmöglichkeiten, mit denen ihnen der Weg zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten erleichtert werden soll. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profitieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen.</p>
<p><strong>Wissenstransfer wird intensiviert</strong></p>
<p>Auch der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis werden intensiviert. Das neue ZIM ist damit auch ein konkreter Beitrag zur <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaftsministerium-foerdert-normung-und-standardisierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transferinitiative des BMWi</a>. Mit jährlich über 3.000 neuen Technologieentwicklungs-Projekten stellt das ZIM das größte Programm der Bundesregierung zur Förderung des innovativen Mittelstandes dar.</p>
<p>Das neue Programm ersetzt die bisherige Förderrichtlinie, die am 31. Dezember 2019 ausgelaufen ist. Auch die ZIM-Projektträgerschaft wird 2020 neu ausgeschrieben. Dies wird voraussichtlich noch im ersten Quartal abgeschlossen und erlaubt dann eine Antragstellung unter den aktualisierten ZIM-Förderbedingungen. Förderanträge auf Grundlage der alten ZIM-Richtlinie, die bis 31. Dezember 2019 eingegangen sind, werden weiter von den bisherigen Projektträgern bearbeitet.</p>
<p>Die Kerninhalte der neuen ZIM-Richtlinie und weitere Informationen zum Programm finden Sie <a href="https://www.zim.de/ZIM/Navigation/DE/Home/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
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		<title>Initiative der Bundesregierung: 100% Förderung für AdA Kurse nur noch bis Ende 2019</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 12:47:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das vom Bundesbildungsministerium BMBF geförderte Projekt zur kostenfreien Qualifizierung von Ausbilder/Innen in Klein- und Kleinstunternehmen und teilweise mittleren Unternehmen neigt sich dem Ende zu. Interessierte Mitarbeiter/Innen haben nur noch für kurze Zeit die Möglichkeit, sich 100 Prozent der Kosten für den AdA-Schein erstatten zu lassen. Die Schulung kann jetzt auch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das vom Bundesbildungsministerium BMBF geförderte Projekt zur kostenfreien Qualifizierung von Ausbilder/Innen in Klein- und Kleinstunternehmen und teilweise mittleren Unternehmen neigt sich dem Ende zu. Interessierte Mitarbeiter/Innen haben nur noch für kurze Zeit die Möglichkeit, sich 100 Prozent der Kosten für den AdA-Schein erstatten zu lassen. Die Schulung kann jetzt auch online absolviert werden.</p>
<p>Die 100-prozentige Förderung umfasst sowohl die Lehrgangs- als auch die Prüfungsgebühren bei der zuständigen Kammer. Im Endspurt des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts gibt es nun auch die Möglichkeit, die Schulung bequem online zu absolvieren. Mit dem zeitlich und örtlich flexiblen Online-Modell können sich die zukünftigen Ausbilder/Innen ihre Lernzeiten frei einteilen. 120 Tage haben sie Zeit, die nötigen Inhalte und Kenntnisse für die Prüfung bei der Kammer mit Hilfe digitaler Lerntools zu erwerben. Der gutscheinfinanzierte Online-Kurs muss noch dieses Jahr (2019) begonnen werden, die Prüfung bei der zuständigen Kammer (IHK/HWK) kann bis Mai 2020 abgelegt werden.</p>
<p>Neben dem Online-Kurs starten im November 2019 deutschlandweit auch die letzten geförderten Präsenzkurse. Hier werden Sie kompakt in sechs Tagen Vollzeitunterricht auf die Ausbildereignungsprüfung vorbereitet. Die genauen Termine und Standorte finden Sie auf der Homepage. Die Teilnehmerzahl für die Kurse ist begrenzt – schnell sein lohnt sich!</p>
<p>Mit der Jobstarter plus-Initiative will das BMBF Klein- und Kleinstunternehmen bei der Qualifizierung zu Ausbildungsbetrieben unterstützen. Die angesprochenen Unternehmen sollten weniger als 50 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von weniger als 10 Mio. Euro haben. Ein kleines Kontingent ist auch für die Förderung von KMU reserviert. Diese sollten weniger als 250 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von weniger als 50 Mio. Euro haben. Erwartet wird die Bereitschaft, zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen.</p>
<p>Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung für Online- und Präsenzkurse finden Sie auf der Homepage www.ada-gutschein.de.</p>
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		<title>Umweltfreundliches Renovieren</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 08:02:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die deutsche Regierung pocht schon seit längerem auf den Renovierungsbedarf von Wohnhäusern im Bereich Energieeffizienz und CO2 Fußabdruck. Zwei Milliarden Euro an Fördergeldern stellt sie dafür alleine dieses Jahr zur Verfügung – um das Ziel der neutralen Energiebilanz bis 2050 zu unterstützen, denn ca. 60 Prozent der CO2  Emissionen in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Regierung pocht schon seit längerem auf den Renovierungsbedarf von Wohnhäusern im Bereich Energieeffizienz und CO<sub>2</sub> Fußabdruck. Zwei Milliarden Euro an <a href="http://www.foerderdatenbank.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fördergeldern </a>stellt sie dafür alleine dieses Jahr zur Verfügung – um das Ziel der neutralen Energiebilanz bis 2050 zu unterstützen, denn ca. 60 Prozent der CO<sub>2 </sub> Emissionen in Deutschland werden von Wohnhäusern ausgestoßen.</p>
<p>Verbesserte Energieeffizienz würde besonders bei alten Häusern viel helfen, aber wer dazu nicht das Geld hat, kann auch kleinere Renovierungsarbeiten wie ein umweltfreundliches Neustreichen der Wände in Angriff nehmen.</p>
<p><strong>Energieeffizienz</strong></p>
<p>Ein Großteil der Fördergelder fließt in das Ersetzen von Boilern, aber auch aufwendigere Projekte, wie die Modernisierung eines mittelalterlichen Altbaus können Hilfe erhalten und so zum Beispiel die Dämmung verbessern und eine energiesparende Ventilation einbauen.</p>
<p>Der Umbau auf Strom oder Heizung durch erneuerbare Energien wird auch weitgehend gefördert. Photovoltaik auf dem Dach, Wärmepumpen oder Pelletheizungen werden alle den älteren Systemen der Heizung wie Gas- und Ölkessel vorgezogen. Diese Lösungen sind zwar meist billiger im Betrieb und sparen so auf Dauer Geld, sind aber teuer zu installieren. Hausbesitzer, die umweltfreundlich leben wollen, müssen so oft tief in die Tasche greifen, um ein solches Renovierungsprojekt auf die Beine zu bringen.</p>
<p><strong>Wärmedämmung</strong></p>
<p>Ein Unterthema der Energieeffizienz ist die oft nicht ausreichende Isolierung in älteren Wohngebäuden. Gute Dämmung verhindert, dass im Winter viel Wärme durch die Wände verloren wird (und so mehr Heizkosten anfallen) und halten gleichzeitig im Sommer das Haus kühler. Zur Isolierung gehört sowohl, dass Fenster und Türen gut abgedichtet sind, als auch der gewählte Isolierstoff in den Wänden.</p>
<p>Ausmaßgebend ist die Dicke der Dämmschicht. Wirtschaftlich sind Schichten zwischen 12 und 25 Zentimetern – bei noch größerer Schicht ist die Energieersparnis nur noch gering. Eine Ausnahme sind Passivhäuser, die mindestens eine 30 Zentimeter Dämmung benötigen, um den Restheizbedarf in Schach zu halten.</p>
<p>Umweltfreundliche Dämmstoffe sind zum Beispiel aus Altpapier gewonnene Zellulose und Holzfaserplatten und Holzwolle. Beide Möglichkeiten bestehen aus nachwachsenden Materialien und dämmen effektiv.</p>
<p>Am effizientesten sind jedoch teure Vakuumisolationspaneele aus porösem Kernmaterial und einer dichten Hülle, die eine sehr geringe Wärmeleitungsfähigkeit aufweisen.</p>
<p>Bei Hohlräumen in der Wand hilft prinzipiell die Luftschicht bei der Wasserabweisung – eine nur teilweise Füllung mit Dämmungsmaterial kann also auch sinnvoll sein. Nur muss man darauf achten, dass an solchen Wänden <a href="https://de.rs-online.com/web/c/befestigungsmaterial/dubel-ankerbolzen-und-sortimente/rigipsdubel-und-hohlraumdubel/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">nur Dübel</a> und keine Bohrer verwendet werden sollen.</p>
<p><strong>Kleineres Ausmaß der Renovierung</strong></p>
<p>Aber auch wer nur vorhat, die Wände mit neuer Farbe zu dekorieren, kann für die Umwelt und die eigene Gesundheit etwas tun. Häufig sind nämlich im Wand- oder Fußbodenbelag schädliche Stoffe enthalten. Siegel wie der Blaue Engel des Umweltbundesamtes weisen auf gesunde, umweltfreundliche Farben, Lacke und Lasuren hin.</p>
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		<title>Was man von Wiens Förderung der Start-up-Kultur lernen kann</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 09:52:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viele Start-ups boomen. Während früher die meisten Investitionen in Aktien und Immobilien getätigt wurden, fließen heute viele der Gelder in junge Unternehmen, so genannte Start-ups. Diese jungen Unternehmen sind für jede Region sehr wertvoll, da sie neue, hoch qualifizierte Jobs schaffen und die junge Elite in eine bestimmte Region locken....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Start-ups boomen. Während früher die meisten Investitionen in Aktien und Immobilien getätigt wurden, fließen heute viele der Gelder in junge Unternehmen, so genannte Start-ups. Diese jungen Unternehmen sind für jede Region sehr wertvoll, da sie neue, hoch qualifizierte Jobs schaffen und die junge Elite in eine bestimmte Region locken. Wien hat schon früh versucht, durch staatliche Investitionen diese jungen Unternehmen zu fördern, und erfährt aktuell die positiven Folgen. Von dem Vorgehen der Verantwortlichen in Wien können auch andere Regionen einiges lernen.</p>
<p><strong>Private Investitionen</strong></p>
<p>In der österreichischen Start-up-Szene war schon immer ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl, allerdings markierte das Jahr 2011 einen Startpunkt in ein neues Zeitalter. Damals trafen sich die innovativsten und erfolgreichsten Gründer auf der Wiener Start-up Week. Während des intensiven zweitägigen Workshops wurde sehr viel Wissen zwischen den Unternehmern ausgetauscht und zudem viele Gelder eingesammelt. Viele junge Start-ups warben um Investitionen und konnten dabei Geld von den Investoren Speedinvest einsammeln, die im gleichen Jahr begannen 10 Millionen US-Dollar in österreichische Start-ups zu investieren. Zwar gingen nach dem Event wieder alle ihre Wege, allerdings bezeichnen viele die Veranstaltung als Wendepunkt in der Start-up-Kultur, da sie sich nun das erste Mal wie ein richtiges Ökosystem anfühlte.</p>
<p><strong>Staatliche Investitionen</strong></p>
<p>2015 entschied die österreichische Regierung, etwa 325 Millionen US-Dollar in Start-ups zu investieren. Die etwa 290 Millionen Euro wurden an 3.715 Start-ups verteilt und haben nicht nur zu großem Wachstum der Unternehmen beigetragen, sondern auch Gründer und Studenten dazu ermutigt, neue Unternehmen zu gründen.</p>
<p><strong>Blühende IT-Industrie</strong></p>
<p>In Folge dieser Investitionen hat sich in Wien ein Start-up- und IT-Zentrum entwickelt. Heute sitzen viele Multimillionen-Dollar-Unternehmen in der Hauptstadt. Erst Anfang des Jahres konnte <a rel="dofollow" href="http://www.firstbird.com">das Unternehmen Firstbird</a>, das Jobportalen und Headhuntern Konkurrenz machen soll, 2 Millionen Euro an Investitionen einsammeln. <a rel="dofollow" href="https://www.jobrocker.com/de">Das Portal Jobrocker</a> ist in die gleiche Branche einzuordnen. Es verspricht, dass Arbeitssuchende nie wieder ein Jobportal besuchen müssen, da der von ihnen entwickelte Algorithmus Lebensläufe den passenden Jobausschreibungen zuordnet. Eines der inzwischen größten Unternehmen Österreichs ist <a rel="dofollow" href="https://sports.bwin.com/de/sports">bwin</a>. Der Wettanbieter, hinter dessen Namen sich noch viele andere Unternehmen, wie Partypoker stehen, ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat viele junge und qualifizierte Arbeitnehmer in die Region gelockt. Auch <a rel="dofollow" href="https://www.tourradar.com/contact">das Unternehmen TourRadar</a> wächst aktuell rasant. Die Plattform, die Mehrtagestouren in über 200 Ländern der Welt anbietet, kann schon über 17 Millionen US-Dollar an Investitionen verzeichnen. Dazu kommt <a rel="dofollow" href="https://www.zizoo.com/de/">das Unternehmen Zizoo</a>, das Bootsreisen vermittelt und noch viele andere.</p>
<p><strong>Investitionen in Unternehmen und Infrastruktur</strong></p>
<p>Wien hat es geschafft, durch gezielte Investitionen eine Start-up-Kultur zu schaffen, um die es viele Regionen in Europa beneidet. In erster Linie ist dies durch Investitionen in junge Start-ups und die Infrastruktur gelungen. Es gilt also, die Standortfaktoren nach und zu verbessern, um die Region für diese jungen Unternehmen interessant zu machen.</p>
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		<title>Gründungsförderung in Bayern weiter stark gefragt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 08:36:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im ersten Halbjahr 2016 hat die LfA Förderbank Bayern rund 2.200 mittelständische Unternehmen und knapp 90 Kommunen im Freistaat mit rund 812 Millionen Euro an Förderkrediten unterstützt. Das ist ein Zuwachs um rund 2,6 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Ein Viertel des Förderkreditvolumens, also knapp 200 Millionen Euro, entfiel dabei...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2016 hat die <a href="http://www.lfa.de/website/de/index.php" target="_blank">LfA Förderbank Bayern </a>rund 2.200 mittelständische Unternehmen und knapp 90 Kommunen im Freistaat mit rund 812 Millionen Euro an Förderkrediten unterstützt. Das ist ein Zuwachs um rund 2,6 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Ein Viertel des Förderkreditvolumens, also knapp 200 Millionen Euro, entfiel dabei auf die Gründungsförderung für junge Unternehmer, die gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 deutlich angestiegen ist. Gefragt waren auch Fördermittel im Bereich Umweltschutz sowie innovative Technologien. </p>
<p><strong>„Bayern wird zum Gründerland“</strong></p>
<p>&#8222;Mit der LfA stärken wir den Mittelstand und machen Bayern zum Gründerland. Mehr als 800 junge Ideen hat die LfA in diesem Jahr bereits mit fast 200 Millionen Euro gefördert. Und auch der etablierte Mittelstand hat vom attraktiven Förderangebot der LfA profitiert. So konnten die Unternehmen über 61.000 Arbeitsplätze im Freistaat sichern und rund 2.100 neue schaffen&#8220;, so Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.<br />
Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, erläutert: &#8222;Finanzierungsnachteile bestehen für den Mittelstand auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase. Das zeigt die hohe Fördernachfrage in der ersten Jahreshälfte. Neben Gründungen standen für den bayerischen Mittelstand auch Investitionen in den Umweltschutz im Fokus. Die Nachfrage in diesem Bereich hat sich mehr als vervierfacht. Bei den Investitionen in innovative Technologien können wir ebenfalls einen Zuwachs von knapp 16 Prozent verzeichnen.&#8220; </p>
<p><strong>„Neben Gründungen steht der Umweltschutz im Fokus“</strong></p>
<p>Auch die bayerischen Kommunen haben im ersten Halbjahr das Angebot der LfA zum Breitbandausbau weiter intensiv nachgefragt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich das Zusagevolumen mehr als verdreifacht.<br />
Die LfA ist seit 65 Jahren die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben. </p>
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		<title>Mehr Wagniskapital für junge Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 10:52:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Wir brauchen in Deutschland mehr junge, innovative Technologieunternehmen.“ Dieser Meinung ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Deshalb stehen für die erfolgreichen Wagniskapitalinstrumente ERP/EIF-Dachfonds und European Angels Fonds künftig eine Milliarde Euro mehr Mittel zur Verfügung. Die Programmpartner Europäischer Investitionsfonds und ERP-Sondervermögen &#8211; vertreten durch das Bundeswirtschaftsministerium &#8211; haben die stark nachgefragten Programme...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir brauchen in Deutschland mehr junge, innovative Technologieunternehmen.“ Dieser Meinung ist Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Deshalb stehen für die erfolgreichen Wagniskapitalinstrumente <a href="http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/Mittelstandsfinanzierung/innovationsfinanzierung.html" target="_blank">ERP/EIF-Dachfonds und European Angels Fonds </a>künftig eine Milliarde Euro mehr Mittel zur Verfügung. Die Programmpartner Europäischer Investitionsfonds und ERP-Sondervermögen &#8211; vertreten durch das Bundeswirtschaftsministerium &#8211; haben die stark nachgefragten Programme zur Finanzierung von Startups um eine Milliarde Euro auf 2,7 Milliarden Euro aufgestockt. Zusammen mit den Mitteln für die im März gestartete Wachstumsfazilität stehen künftig rund 3,2 Milliarden Euro zur Finanzierung von Startups, High-Tech-Unternehmen und Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial bereit.</p>
<p><strong>Anstoß für eine neue Gründerzeit in Deutschland</strong></p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sieht in den Startups einen wichtigen Motor für die deutsche Wirtschaft: „Junge Technologieunternehmen sind Treiber für Innovationen in unserer zunehmend digitalen Welt, modernisieren unsere Wirtschaftsstruktur und erweisen sich als wichtiger Jobmotor. Ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine dynamische Startup-Szene ist ein guter Zugang zu Wagniskapital. Hier müssen wir in Deutschland noch attraktiver werden. Durch die Aufstockung unserer bewährten Finanzierungsangebote um eine Milliarde Euro sind wir unserem Ziel, eine neue Gründerzeit in Deutschland anzustoßen, wieder einen Schritt näher gekommen.&#8220;<br />
Der CEO des Europäischen Investitionsfonds, Pier Luigi Gilibert: &#8222;Die Zusammenarbeit mit dem ERP-Sondervermögen zur Finanzierung innovativer Technologie- und Wachstumsunternehmen stellt eine echte Erfolgsgeschichte dar. Mit den zusätzlich verfügbaren Mitteln von einer Milliarde Euro können wir zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium weiter schnell wachsende KMU in den Blick nehmen und sie bei ihren Investitionsprojekten unterstützen. Das ERP-Mandat zeigt den positiven Effekt, den kontinuierliche Ko-Investitionen mit Blick auf potenzielle Investmentmöglichkeiten haben können.&#8220; </p>
<p><strong>Eine Milliarde mehr für die Startup-Förderung</strong></p>
<p>Seit seinem Start im Jahr 2004 hat der ERP/EIF-Dachfonds eine wichtige Rolle in der Startup-Finanzierung übernommen, indem er sich bei Wagniskapitalfonds beteiligt, die in Technologieunternehmen in der Früh- und Wachstumsphase investieren. Der ebenfalls durch die Mittel der ERP/EIF-Fazilität finanzierte European Angels Fund bietet Ko-finanzierungen für Investitionen ausgesuchter und erfahrener Business Angels. Komplettiert wird dieses Förderangebot seit März dieses Jahres durch die ERP/EIF-Wachstumsfazilität, die das Segment der Anschlussfinanzierungen abdeckt. Zusammen mit den Mitteln für die Wachstumsfazilität beträgt das Gesamtvolumen dieser drei Wagniskapital-Instrumente künftig 3,2 Milliarden Euro. Da die Investments immer zusammen mit anderen privaten Mitinvestoren erfolgen, ist mit diesem Engagement ein erheblicher Hebeleffekt verbunden.</p>
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