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	<title>digitalisierung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>digitalisierung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>EU-Compliance als Wettbewerbsvorteil: Deutsche KMUs sehen Potenzial in europäischen Cybersicherheitsgesetzen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die neue Studie von HarfangLab, einem europäischen Spezialisten für Cybersicherheit, untersucht die Haltung des Mittelstands in Deutschland und anderen EU-Ländern zu den europäischen Cybersicherheitsgesetzen. Dabei wird deutlich, dass EU-Regularien nicht nur als notwendige Bürde, sondern als klarer Wettbewerbsvorteil wahrgenommen werden.  Wesentliche Erkenntnisse der Studie An der Studie nahmen 750 Entscheidungsträger...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Die neue Studie von HarfangLab, einem europäischen Spezialisten für Cybersicherheit, untersucht die Haltung des Mittelstands in Deutschland und anderen EU-Ländern zu den europäischen Cybersicherheitsgesetzen. Dabei wird deutlich, dass EU-Regularien nicht nur als notwendige Bürde, sondern als klarer Wettbewerbsvorteil wahrgenommen werden.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"><br />
</span></p>
<h4>Wesentliche Erkenntnisse der Studie</h4>
<p><span data-contrast="auto">An der Studie nahmen 750 Entscheidungsträger in der Cybersicherheit aus Deutschland, Frankreich, Belgien und den Niederlanden teil. Sie offenbart, dass rund 70 Prozent der befragten deutschen Mittelständler die Einhaltung der EU-Cyber- und Datenschutzgesetzgebung positiv und als Chance für ihren Betrieb bewerten. So ist diese Compliance sogar ein wichtiges Verkaufsargument. Denn besonders in internationalen Geschäftsbeziehungen werden die hohen Standards der EU-Regularien sehr geschätzt.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">&#8222;KMUs sind das Rückgrat der europäischen Wirtschaft und die Stärkung ihrer Cybersicherheit ist von entscheidender Bedeutung. Obwohl sie ähnlichen Bedrohungen wie große Konzerne gegenüberstehen, verfügen sie oft über weniger Ressourcen, um sich zu verteidigen&#8220;, erklärt Anouck Teiller, Chief Strategy Officer bei HarfangLab.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"><br />
</span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Europäische</span></b><b><span data-contrast="auto"> Souveränität in der Cybersicherheit</span></b><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Ein weiterer zentraler Punkt der Studie ist das Verlangen nach mehr europäischer Einheit in der Cybersicherheit. 74 Prozent der Befragten sprechen sich für mehr innereuropäische Cybersicherh</span><span data-contrast="auto">eitslösungen aus. Besonders überzeugt sind davon die deutschen und belgischen IT-Fachkräfte.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">&#8222;Die Idee einer souveräneren europäischen Cybersicherheits-Verteidigungsarchitektur scheint für europäische KMUs attraktiv zu sein, möglicherweise als Reaktion auf geopolitische Spannungen&#8220;, kommentiert Anouck Teiller dazu. Weniger Begeisterung erfährt die Thematik jedoch aus den Niederlanden, wo die Vorteile der EU-Gesetze nur für die Hälfte aller Befragten überwiegen.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"><br />
</span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Besonders beliebt: Regionale Lösungen</span></b></h4>
<p><span data-contrast="auto">Eine gänzlich überregionale Übereinstimmung findet sich aber in der Bevorzugung von europäischen Cybersicherheitspartnern. Die Mehrheit aller Befragten ist in jedem Land davon überzeugt, dass Anbieter, die aus unserem Kontinent stammen, besser auf ihre spezifischen Bedürfnisse eingehen können.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Den KMUs ist es dabei in erster Linie wichtig, dass <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/datensicherheit-im-zeitalter-von-big-data-herausforderungen-meistern-chancen-nutzen/" target="_blank" rel="noopener">IT-Sicherheitslösungen</a> einfach zu implementieren sind und stets aktuell gehalten werden. Die Anbieter sollen die regionalen Gegebenheiten inklusive lokaler Risiken kennen, um vor Bedrohungen zu schützen. Beispielhaft sind internationale Ereignisse wie die Europameisterschaft zu nennen, die Cyberkriminellen sehr spezifische Gelegenheiten für Angriffe bieten können. Je maßgeschneiderter die Lösungsansätze sind, desto besser ist das für kleine und mittlere Unternehmen.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p>Die Studie von HarfangLab zeigt also, dass trotz der zusätzlichen Arbeit und Kosten, die mit der Einhaltung der europäischen Cybersicherheits- und Datenschutzgesetzgebung verbunden sind, die Vorteile für Entscheidungsträger des Mittelstands in Deutschland klar überwiegen. <em>Weitere Informationen und die ganze Meldung von HarfangLab finden Sie <a href="https://harfanglab.io/en/press/research-smb-cyber-resilience-in-europe/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Digitalisierung der mittelständischen Unternehmen: Wo steht Bayern?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 08:01:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, kommt um die Digitalisierung nicht herum. Kleine und mittelgroße Firmen müssen sich seit geraumer Zeit umorientieren. Was damals funktionierte, gilt heute oft als überholt. Auch die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie flexibel und technikaffin Unternehmen heutzutage sein müssen. Viele Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen. Zudem wird es...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, kommt um die Digitalisierung nicht herum. Kleine und mittelgroße Firmen müssen sich seit geraumer Zeit umorientieren. Was damals funktionierte, gilt heute oft als überholt. Auch die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie flexibel und technikaffin Unternehmen heutzutage sein müssen. Viele Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen. Zudem wird es immer schwieriger, Rückstände aufzuholen, denn unsere technische Welt befindet sich im steten Wandel. Wie steht es in Bezug auf die Digitalisierung wirklich um die mittelständischen Unternehmen in Bayern und wo gibt es Verbesserungsbedarf?</p>
<h4>Digitale Kompetenzen müssen gestärkt werden</h4>
<p>Während es mittlerweile zuhauf Unternehmen gibt, die sich die Digitalisierung in Zeiten der Pandemie gar zunutze machen konnten, beklagen immer noch zu viele kleinere Unternehmen ein zu geringes Knowhow. Man schaue sich nur <a href="https://neuecasinos24.com/" target="_blank" rel="dofollow noopener">neuste Online Casinos</a> an, die auf vielen Plattformen angepriesen und besprochen werden: Online-Casino-Betreiber setzen auf flexible Arbeitszeiten und haben Mitarbeiter aus aller Welt. Remote-Work ist bei Glücksspielunternehmen schon längst nichts Neues mehr. Gleichzeitig basiert der Erfolg auf der einfachen Möglichkeit, Glücksspiele im Internet anzubieten und damit überall zugänglich zu machen.</p>
<p>Diese Ausgangssituation hat natürlich nicht jedes mittelständische Unternehmen. Dass die Strukturen eingefahren sind und es an Innovationen mangelt, ist aber kein Geheimnis. Oft fehlt es schon an Kenntnissen zur richtigen Internetrecherche. Aber auch was den Umgang mit sozialen Medien und Onlinemarketing betrifft, gibt es vielerorts Nachholbedarf. Dass die Mitarbeiter nicht ausreichend unterrichtet werden, sorgt dafür, dass viele Unternehmen noch immer zurückliegen. Das ist nicht nur in Bayern, sondern auch in anderen Bundesländern zu beobachten.</p>
<h4>Digitaler Wandel erfolgt schnell und ist unaufhaltsam</h4>
<p>Ein Programmierer oder eine Programmiererin muss man nicht sein, um mit einem Laptop oder Handy umgehen zu können. Tatsächlich handelt es sich dabei ganz einfach um Grundkenntnisse, die viele Arbeitnehmer mittlerweile mitbringen müssen. Klassische Office-Programme gehören ebenso dazu wie moderne Kommunikationsmittel. Im letzten Jahr hat sich aber gezeigt, dass es hier an einigen Stellen hapert: Nicht jeder Arbeitnehmer und nicht jede Arbeitnehmerin konnte direkt in einen Zoom-Call einsteigen. Die <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digitalisierung.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung der Arbeitswelt</a> und Arbeitnehmer schreitet also voran. Plötzlich gab es außerdem Diskussionen um den Datenschutz, weil von zu Hause aus gearbeitet werden musste. Technische Probleme waren an der Tagesordnung – und sind nur ein kleiner Teil der vielen Hürden, die der Digitalisierung im Weg stehen.</p>
<p>Ebenso wichtig ist es, Tools zur Datenanalyse kompetent nutzen zu können. Aus Studien geht hervor, dass nur rund 55 Prozent der Unternehmen mit ihrer Datenanalyse zufrieden seien. Die richtige Analyse ist aber unabdingbar, um Unternehmensprozesse zu optimieren und das Geschäft voranzutreiben.</p>
<p>So hat wohl jedes Unternehmen ganz eigene Baustellen, oft auch gleich mehrere. In vielen Firmen setzt man nun vermehrt auf Weiterbildungen, welche den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Hilfestellung sein sollen. Kosten- und Zeitgründe können die Digitalisierung hemmen, Fortbildungen sind aber unerlässlich, um gerade die älteren Kollegen und Kolleginnen mit moderner Technologie vertraut zu machen. Doch hier kommen viele strukturelle Probleme zum Tragen: Was, wenn keine Vertretung zu finden ist? Wenn es aus zeitlichen Gründen einfach nicht möglich ist, längere Einarbeitungsphasen zu organisieren oder vermehrt an Fortbildungen teilzunehmen? Gleichzeitig ist es aber wichtig, dauerhafte Weiterbildungen zu ermöglichen. In den letzten Jahren hat die Digitalisierung große Sprünge gemacht, in kurzer Zeit passiert sehr viel. Wer nicht zeitgemäß arbeitet, wird abgehängt. Die Rückstände werden irgendwann so groß, dass sie kaum mehr aufzuholen sind.</p>
<h4>Bayern möchte Digitalisierung vorantreiben</h4>
<p>Wirtschaft funktioniert nicht mehr ohne Digitalisierung, das weiß man <a href="https://www.stmwi.bayern.de/digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener">auch in Bayern</a>. Das Zentrum Digitalisierung.Bayern hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen und wichtige Impulse zur notwendigen Digitalisierung zu geben. So soll die digitale Transformation gefördert werden. Im ganzen Bundesland gibt es Zusammenarbeiten mit Hochschulen und Unternehmen. Das ZD.B fungiert dabei gleichermaßen als Ansprechpartner wie auch Organisator.</p>
<p>Nur mittels digitaler Technologien, so das Zentrum Digitalisierung.Bayern, ist es möglich, gesellschaftliche Veränderungen in die richtige Richtung zu lenken und am Ball zu bleiben. Die Projektleiter möchten Unternehmen dabei unterstützen, Daten besser auswerten zu lernen und diese an umfangreiche Analysen heranführen, was bessere Geschäftsmodelle ermöglicht. Man tritt als Anlaufstelle für Unternehmen jeder Art auf, egal ob groß oder klein. Das ZD.B möchte als wichtige Schnittstelle fungieren und zeigen, dass Digitalisierung uns alle betrifft und verbindet.</p>
<p>Auch die <a href="https://www.bayern.de/politik/hightech-agenda/" target="_blank" rel="noopener">Hightech Agenda Plus</a> ist ein Schritt in die richtige Richtung: Damit stellt die Regierung Bayerns für dieses Jahr und auch das Jahr 2022 große Fördersummen zur Verfügung, um die Digitalisierung voranzubringen und strategischer zu gestalten. So können Wohlstand und Arbeitsplätze in Bayern gesichert werden. Die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen wird dadurch ebenso gestärkt. Das umfasst Förderbereiche wie Mikroelektronik, Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt oder LifeScience. Auch wird der Fokus gezielt auf den Mittelstand gelegt, in dem die Digitalisierung intensiviert werden soll.</p>
<h4>Digitalisierung in jedem Unternehmensbereich</h4>
<p>Einerseits ist es an den Führungskräften, moderne Technologien einzusetzen, um das Geschäft zu optimieren. Auf der anderen Seite kann erfolgreiche Digitalisierung aber nur funktionieren, wenn alle Arbeitnehmenden in den Prozess eingebunden werden. Deshalb gilt es gleichermaßen, auf Onlineseminare oder andere Fortbildungsmöglichkeiten wie auch auf komplexere Umstrukturierungsprozesse zu setzen. Kleine und mittlere Unternehmen, die die Digitalisierung in den letzten Jahren versäumten oder dieser nicht genug Beachtung schenkten, haben einiges aufzuholen. Der technologische Wandel wartet nicht, sondern passiert im Gegenteil in einem rasanten Tempo. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen das nötige Budget wie auch die Zeit schaffen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und Trends zu erkennen. Wer diese wichtigen Schritte geht und auf die richtigen Weiterbildungen und Optimierungsmöglichkeiten setzt, hat gute Chancen, konkurrenzfähig zu bleiben. Aktiv werden sollten kleine wie mittelständische Unternehmen also lieber heute als morgen.</p>
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		<title>Die Digitalisierung nimmt auch in Arztpraxen immer mehr zu</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/die-digitalisierung-nimmt-auch-in-arztpraxen-immer-mehr-zu/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 09:49:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eines der wohl bekanntesten Probleme in den Arztpraxen in Deutschland sind die langen Wartezeiten. Immer wieder gibt es Hinweise durch die Patienten, dass sie trotz Termin mit langen Wartezeiten rechnen müssen, die teilweise weit über eine Stunde hinausgehen. Nicht selten hängt dies damit zusammen, dass in den Praxen noch keine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der wohl bekanntesten Probleme in den Arztpraxen in Deutschland sind die langen Wartezeiten. Immer wieder gibt es Hinweise durch die Patienten, dass sie trotz Termin mit langen Wartezeiten rechnen müssen, die teilweise weit über eine Stunde hinausgehen. Nicht selten hängt dies damit zusammen, dass in den Praxen noch keine <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/digitalisierung-54195" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a> stattgefunden hat. Der Trend ändert sich jedoch.</p>
<h4>Mit der Digitalisierung mehr Zeit für die Patienten</h4>
<p>Die <a href="https://meinebfs.de/sie/dentale-welt/zahnaerzte/" target="_blank" rel="dofollow noopener">digitale Abrechnung für Zahnärzte</a> oder auch für Allgemeinmediziner und Ärzte mit anderen Spezialisierungen hält immer mehr Einzug in den Praxen. Hier ist deutlich erkennbar, dass es gerade in den letzten Monaten starke Veränderungen gab. Viele Praxen haben lange Zeit darauf verzichtet, Unterlagen zu digitalisieren und dadurch das Arbeitsaufkommen hochgehalten. Wenn die handschriftlichen Notizen in den Akten der Patienten Zeit kosten, dann ist es auch vorstellbar, wie es mit der Abrechnung aussieht. Nicht selten kostet es in der Praxis viel Arbeitszeit, sich noch um diese Bereiche zu kümmern. <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalisierung-in-deutschland-bayern-ist-weiter-als-gedacht/" target="_blank" rel="noopener">Mit der Digitalisierung</a> ändert sich das. So ist es inzwischen möglich, dass in den Praxen die Abrechnungen für die Krankenkassen komplett digital erfolgen. Gleiches gilt für den Zugriff auf die Patientendaten.</p>
<h4>Erleichterung im Alltag korrigiert auch die Wartezeiten</h4>
<p>Die Wartezeiten bei Terminen hängen unter anderem damit zusammen, dass die Arbeit in der Praxis nicht komplett im Fluss ist. Eines der großen Probleme war und ist es, dass sowohl die Mitarbeiter als auch der Arzt oder die Ärztin viel kommunizieren müssen, um alle notwendigen Informationen zu erhalten. Durch die Digitalisierung soll sich das ändern. Der schnelle Zugriff über das Praxisnetzwerk auf die wichtigen Daten spart Zeit. Diese Zeit kann dann in die Behandlung und Betreuung der Patienten investiert werden. Ziel ist es dabei nicht unbedingt, noch mehr Patienten behandeln zu können. Viele Ärzte wünschen sich, die Behandlungen nicht so kurz halten zu müssen. Nicht selten sind für einen Patienten nur wenige Minuten Zeit. Wichtig ist es, dass sich die Praxen bewusst machen, dass die Umstellung natürlich mit etwas Aufwand verbunden ist, gerade für die Zukunft dieser Aufwand aber für deutliche Verbesserungen für die Mitarbeiter und für die Patienten sorgt.</p>
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		<title>3. Folge von Mittelstand im Wandel online: Digitalisierung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2021 08:42:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wo steht der Mittelstand bei der dringend notwendigen Digitalisierung? Warum sind die Berührungsängste mit KI bei vielen noch immer so groß? Das diskutieren Innovation Profiler Alexander Pinker und Achim von Michel (BVMW Bayern) in der neuen Folge ihres Podcasts &#8222;Mittelstand im Wandel&#8220; mit dem Titel &#8222;Viel mehr Digitalisierung, KI und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo steht der Mittelstand bei der dringend notwendigen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/die-digitalisierung-nimmt-auch-in-arztpraxen-immer-mehr-zu/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a>? Warum sind die Berührungsängste mit KI bei vielen noch immer so groß? Das diskutieren Innovation Profiler Alexander Pinker und Achim von Michel (BVMW Bayern) in der neuen Folge ihres Podcasts &#8222;Mittelstand im Wandel&#8220; mit dem Titel &#8222;Viel mehr Digitalisierung, KI und Cyber Security bitte!&#8220;.</p>
<p>Experte Marius Holmer von Mimecast erklärt außerdem, warum Home Office und New Work eine echte Herausforderung für die Cyber Security in Unternehmen darstellen und wie man ihr begegnen kann.</p>
<p><strong>Über Mittelstand im Wandel:</strong></p>
<p>Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern hat im März 2021 seine eigene monatliche <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/podcast-des-bvmw-bayern-mittelstand-im-wandel-gestartet/" target="_blank" rel="noopener">Podcast-Reihe gestartet</a>: „Mittelstand im Wandel“ heißt das Format, in dem der bayerische Landesbeauftragte für Politik des BVMW, Achim von Michel, gemeinsam mit dem Innovationsexperten und Zukunftsstrategen Alexander Pinker und monatlich wechselnden Gästen über aktuelle Themen aus dem Mittelstand spricht.</p>
<p>Der Podcast ist auf Spotify unter dem Titel „Mittelstand im Wandel“ abrufbar. <a href="https://open.spotify.com/episode/2HJsmN9B5eWJLldmVvIyF4?si=44Yuq5DVQVaGTYWklDVBDA&amp;nd=1" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> finden Sie den direkten Link zur aktuellen Folge.</p>
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		<title>Süddeutschland bei Digitalisierung vorne </title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 09:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Süddeutschland – bestehend aus Baden-Württemberg und Bayern – ist in Sachen Digitalisierung besser aufgestellt als Nord-, West- und Ostdeutschland. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und weiterer Forschungsinstitute hervor. So kommt Süddeutschland auf einen Digitalisierungsindex von 110,5 Punkten, während die restlichen Regionen jeweils unter 100 Punkten liegen.  Weite Teile Deutschlands haben noch Nachholbedarf  Vor allem der Westen und Osten Deutschlands haben bei der Digitalisierung noch Nachholbedarf. Die IW-Studie hat untersucht,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Süddeutschland </span><span data-contrast="auto">–</span><span data-contrast="auto"> bestehend aus Baden-Württemberg und Bayern </span><span data-contrast="auto">–</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">ist </span><span data-contrast="auto">in Sachen Digitalisierung </span><span data-contrast="auto">besser aufgestellt als </span><span data-contrast="auto">Nord-,</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">West- und Ostdeutschland. </span><span data-contrast="auto">Dies geht aus einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW)</span><span data-contrast="auto"> und weiterer Forschungsinstitute</span><span data-contrast="auto"> hervor. </span><span data-contrast="auto">So kommt Süddeutschland auf einen Digitalisierungsindex von 110,5 Punkten, während die restlichen Regionen jeweils unter 100 Punkten liegen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Weite Teile </span></b><b><span data-contrast="auto">Deutschland</span></b><b><span data-contrast="auto">s</span></b><b><span data-contrast="auto"> ha</span></b><b><span data-contrast="auto">ben</span></b><b><span data-contrast="auto"> noch Nachholbedarf</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Vor allem der</span><span data-contrast="auto"> Westen</span><span data-contrast="auto"> und Osten</span><span data-contrast="auto"> Deutschlands ha</span><span data-contrast="auto">ben</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">bei der</span><span data-contrast="auto"> Digitalisierung</span><span data-contrast="auto"> noch</span><span data-contrast="auto"> Nachholbedarf. </span><span data-contrast="auto">Die </span><span data-contrast="auto">IW-Studie</span><span data-contrast="auto"> hat </span><span data-contrast="auto">untersucht, welche Unternehmen und Branchen besonders weit digitalisiert sind, wo sich diese Unternehmen angesiedelt haben und wie gut beispielsweise die technische Infrastruktur vor Ort ist. Die Digitalisierung an Schulen war dagegen nicht Gegenstand der Studie, auch wenn <a href="https://www.zeit.de/digital/2020-11/digitalisierung-schulen-deutschland-eu-vergleich" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschland im internationalen Vergleich hier besonders schlecht abschneidet</a>.</span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Corona-Pandemie beschleunigt Digitalisierungsprozesse</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Ein weiteres zentrales Ergebnis der St</span><span data-contrast="auto">udie </span><span data-contrast="auto">ist, dass </span><span data-contrast="auto">d</span><span data-contrast="auto">ie Corona-Pandemie der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/die-digitalisierung-nimmt-auch-in-arztpraxen-immer-mehr-zu/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung in Deutschland</a> </span><span data-contrast="auto">dieses Jahr</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Auftrieb</span><span data-contrast="auto"> verliehen</span><span data-contrast="auto"> hat</span><span data-contrast="auto">:</span><span data-contrast="auto"> Durch weitverbreitetes Homeoffice,</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">flächendeckende Online-Konferenzen und eine Vielzahl an</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">neuen </span><span data-contrast="auto">digitalen Produkte</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto"> und Prozesse</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto">. Allerdings </span><span data-contrast="auto">zeigt der neue Digitalisierungsindex</span><span data-contrast="auto">, dass es</span><span data-contrast="auto"> zwischen den einzelnen Branchen und Regionen enorme Unterschiede</span><span data-contrast="auto"> gibt.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Deutliche regionale Unterschiede </span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Die Unterschiede kommen zum einen davon</span><span data-contrast="auto">, dass im Süden sehr viele Unternehmen sitzen, die besonders intensiv forschen, beispielsweise aus der Automobilindustrie, der Elektrotechnik und dem Maschinenbau. In den anderen drei Regionen Deutschlands ist die Forschungs- und Innovationsaktivität mit Digitalisierungsbezug wesentlich geringer. Der Norden kann jedoch unter anderem durch ein <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalisierung-in-deutschland-bayern-ist-weiter-als-gedacht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gutes Breitbandnetz</a> punkten und landet hinter dem Süden auf dem zweiten Platz. Unternehmen in Westdeutschland sind dagegen schlechter mit schnellem Internet ausgestattet. </span><span data-contrast="auto">Dort gibt </span><span data-contrast="auto">es</span><span data-contrast="auto"> auch noch</span><span data-contrast="auto"> besonders viel Potenzial </span><span data-contrast="auto">für den Ausbau </span><span data-contrast="auto">der Forschungs- und Innovationsaktivitäten der Unternehmen. Ostdeutschland schneidet mittelmäßig ab: Zwar gibt es hier viele digitale Start-ups, a</span><span data-contrast="auto">ber auch</span><span data-contrast="auto"> vergleichsweise wenig IT-Fachkräfte.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Tourismus, Handel und Baubranche wenig</span></b><b><span data-contrast="auto">er</span></b><b><span data-contrast="auto"> digitalisiert</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">In der Gesamtbetrachtung ist die Informations- und Kommunikationsbranche besonders weit digitalisiert: Hier gibt es besonders innovative, digitale Produkte, aber auch überdurchschnittlich viele digitale Geschäftsmodelle. Größeren Nachholbedarf haben dagegen Unternehmen im Tourismussektor, aber auch im Handel oder im Sonstigen Produzierenden Gewerbe, zu dem beispielsweise die Baubranche sowie die Energie- und Wasserversorgung gehören.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Digitalisierung nicht immer möglich und sinnvoll</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">&#8222;Natürlich gibt es Geschäftsfelder, die nur begrenzt digitalisiert werden können, beispielsweise touristische Angebote&#8220;, sagt IW-Digitalisierungsexpertin und Studienautorin Vera Demary. &#8222;Aber auch in diesen Bereichen gibt es noch Potenziale und Entwicklungen, die heute noch gar nicht vorstellbar sind. In den nächsten Jahren werden wir daher konkret analysieren, wie sich der Stand der Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland weiterentwickelt.&#8220; </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Der Digitalisierungsindex erscheint künftig jährlich im Rahmen des Projekts &#8222;Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland&#8220; im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
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		<title>Digitalisierung in Deutschland: Bayern ist weiter als gedacht</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland liegt im weltweiten Ländervergleich lediglich auf Platz 16 im Digital Quality of Life Index 2020. Das heißt, Qualität, Bezahlbarkeit und Geschwindigkeit des Internets sind mehr als ausbaufähig. Deutlich besser sieht es dagegen in Bayern aus. Entgegen der bundesweiten Entwicklung ist der Freistaat auf einem guten Weg in die Digitalisierung....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland liegt im weltweiten Ländervergleich lediglich auf <a href="https://de.statista.com/infografik/22435/digital-quality-of-life-index-ranking/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Platz 16 im Digital Quality of Life Index 2020</a>. Das heißt, Qualität, Bezahlbarkeit und Geschwindigkeit des Internets sind mehr als ausbaufähig. Deutlich besser sieht es dagegen in Bayern aus. Entgegen der bundesweiten Entwicklung ist der Freistaat auf einem guten Weg in die Digitalisierung. Bayern hat in den letzten Monaten nämlich ordentlich aufgeholt und ist bundesweiter Spitzenreiter beim Ausbaustand von Highspeed-Internetleitungen. Durch die Corona-Pandemie erlebt der Freistaat gar einen regelrechten Digitalisierungsschub.</p>
<p>Dies ist das Ergebnis zweier Studien der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), welches am Montag veröffentlicht wurde. Demnach verfügten Ende 2019 über 96 Prozent der bayerischen Haushalte über einen Internetanschluss mit mindestens 30 Mbit/s. Der Versorgungsgrad in ländlichen Gegenden liegt mittlerweile bei 90 Prozent – 12,3 Prozentpunkte höher als der Bundesdurchschnitt. Fast der Hälfte aller bayerischen Kommunen steht sogar eine Verbindung von 100 Mbit/s zur Verfügung. Ziel ist es, diese positive Entwicklung weiterhin voranzutreiben. Bis 2025 soll eine lückenlose Versorgung mit Glasfaser erreicht werden. Ende 2019 waren nur ca. 15 Prozent der bayerischen Haushalte an Glasfaser angeschlossen.  Vom Ausbau profitieren Privathaushalte und Unternehmen gleichermaßen – Bayern bleibt als Standort attraktiv.</p>
<h4><strong>Unternehmen ziehen Bilanz</strong></h4>
<p>Erstmals seit Jahren ist die Zufriedenheit der Unternehmer bezüglich der Datenübertragungsrate im Internet gestiegen. Über die Hälfte bewertet den Ist-Zustand als positiv. Doch gerade in Zeiten der Corona-Pandemie besteht noch Luft nach oben. Da viele Unternehmer ihre Mitarbeiter ins Home-Office schicken mussten, wurde oftmals die teils mangelhafte Mobilfunknetzabdeckung zum Problem. In der Studie der vbw gaben fast drei Viertel der Unternehmen an, dass es zu Beeinträchtigungen aufgrund des unzureichenden Mobilfunknetzes kam. Home-Office und flexibles Arbeiten erfordern aber ein gut funktionierendes Netz. Für vbw-Geschäftsführer Bertram Bossardt steht deshalb fest: „Weiße Flecken darf es nicht mehr geben, wir brauchen einen Qualitätssprung hin zu 5G bei den Netzen. Hier herrscht Handlungsdruck.“</p>
<h4><strong>Förderung weiterer Digitalisierungsprojekte</strong></h4>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalisierung-im-mittelstand-status-quo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die Unternehmen sind auf die Digitalisierung angewiesen</a>, sehen in dieser aber oft eine große Herausforderung. Daher ist es wichtig, dass die Regierung Fördermittel bereitstellt. Ungefähr 60 Millionen Euro allein für den <a href="https://www.digitalbonus.bayern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalbonus</a> sind es aktuell. Damit können Unternehmen ihre Produkte, Prozesse und Dienstleistungen digital transformieren und gleichzeitig ihre IT-Sicherheit verbessern. Der Freistaat hat im September 2020 beschlossen, im Rahmen der High-Tech-Agenda (HTA) weitere 900 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Der Fokus soll dabei vor allem auf Projekten im Bereich der Künstlichen Intelligenz, Mikroelektronik und 5G/6G-Mobilfunk liegen.</p>
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		<title>Video: Digitale Teams führen – so geht’s besser!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 09:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[afterLunchTreff]]></category>
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		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Experten gehen davon aus, dass die Corona-Krise zu einem &#8222;Digitalisierungsschub&#8220; unseres Arbeitsalltags führen wird. Neben der Etablierung neuer, digitalisierter Arbeitsabläufe und Tools, wird auch das Homeoffice vermehrt in Anspruch genommen werden. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Einsparung des Arbeitsweges, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Experten gehen davon aus, dass die Corona-Krise zu einem &#8222;Digitalisierungsschub&#8220; unseres <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/veraendert-die-corona-krise-unsere-art-zu-arbeiten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitsalltags</a> führen wird. Neben der Etablierung neuer, digitalisierter Arbeitsabläufe und Tools, wird auch das Homeoffice vermehrt in Anspruch genommen werden. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Einsparung des Arbeitsweges, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder zeitliche Flexibilität, zum Beispiel für Arztbesuche oder Behördengänge. Doch es gibt auch Nachteile, die auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich sind. Im <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23afterLunchTreff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#afterLunchTreff</a> 64 des <a href="https://www.bvmw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BVMW</a> beschreibt Carmen Beck, Inhaberin von <a href="https://www.wortland.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wortland | Sprach- und Kommunikationstraining</a>, welche Vor- und Nachteile die virtuelle Zusammenarbeit grundsätzlich bietet, welche Voraussetzungen für ein effizientes Arbeiten gegeben sein sollten und worauf für ein &#8222;gutes&#8220; Digital Leadership geachtet werden sollte:</p>
<p><iframe title="#afterLunchTreff - 64   Digitale Teams führen – so geht’s besser!" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/xm5TdO-1DkE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Video: Mit freiberuflichen IT-Experten ans Ziel</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 07:57:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Digitalisierung in Unternehmen fordert viel Know-how, und das weit über Standardprogramme hinaus. Wo nun große Firmen IT-Experten einstellen oder ganze Abteilungen beschäftigen, kämpfen besonders kleine Unternehmen mit dem Fachkräftemangel. Auch lohnt es sich gerade für KMU nicht immer, extra eine neue Stelle(n) zu schaffen. Im digitalen Wettkampf kann das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalisierung-im-mittelstand-status-quo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung in Unternehmen</a> fordert viel Know-how, und das weit über Standardprogramme hinaus. Wo nun große Firmen IT-Experten einstellen oder ganze Abteilungen beschäftigen, kämpfen besonders kleine Unternehmen mit dem Fachkräftemangel. Auch lohnt es sich gerade für KMU nicht immer, extra eine neue Stelle(n) zu schaffen. Im digitalen Wettkampf kann das zu einem entscheidenden Nachteil werden. Eine Alternative bieten hier freiberufliche Experten, die nur für ein bestimmtes Projekt oder über einen bestimmten Zeitraum engagiert werden. Auf <a href="https://www.freelancer.de/?w=f&amp;ngsw-bypass=" target="_blank" rel="noopener noreferrer">freelance.de</a> können Unternehmen gezielt nach freiberuflichen IT-Experten suchen, um neue Projekte umzusetzen oder alte Probleme zu beheben. Im BVMW <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23afterLunchTreff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#afterLunchTreff</a> verrät Stefan Oberdörfer, Chief Brand and Sales Officer von freelance.de, welche Vorteile die Plattform für KMU bietet und wie diese genau funktioniert:</p>
<p><iframe title="#afterLunchTreff - 53 mit freiberuflichen IT Experten schneller ans Ziel!" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/kwDc0_qD9sI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Video: &#8222;Gemeinsam Digital&#8220;-Kooperationen mit Hochschulen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 13:41:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland hinkt beim Thema Digitalisierung hinterher. Dabei mangelt es nicht nur an der digitalen Infrastruktur. Oftmals haben gerade kleine und mittelständische Unternehmen innovative Ideen, scheitern aber an der konkreten Umsetzung. Probleme sind an dieser Stelle sowohl mangelndes Fachwissen, als auch das Fehlen der notwendigen Ressourcen bei der Umsetzung. Eine Lösung...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hinkt beim Thema <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/verbaende-fordern-mehr-geld-fuer-digitalisierung-in-schulen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung</a> hinterher. Dabei mangelt es nicht nur an der digitalen Infrastruktur. Oftmals haben gerade kleine und mittelständische Unternehmen innovative Ideen, scheitern aber an der konkreten Umsetzung. Probleme sind an dieser Stelle sowohl mangelndes Fachwissen, als auch das Fehlen der notwendigen Ressourcen bei der Umsetzung. Eine Lösung bietet hier die Kooperation mit Hochschulen. Im <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23afterLunchTreff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#afterLunchTreff</a> des <a href="https://www.bvmw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband mittelständische Wirtschaft</a> (BVMW) verrät Manuel Kathofer, Mitgründer und Geschäftsführer der <a href="https://www.ascendo.pro/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ascendo Professionals Consulting GmbH</a>, welche Vorteile die Zusammenarbeit mit Hochschulen für KMU bietet:</p>
<p><iframe title="BVMW #afterLunchTreff  &quot;Gemeinsam Digital-Kooperationen mit Hochschulen&quot;" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/uUlgfkL7Lns?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verbände fordern: Mehr Geld für Digitalisierung in Schulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2020 14:11:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DigitalPakt]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland ist im Bildungswesen mitunter noch ein digitales Entwicklungsland. Das hat die Corona-Krise noch einmal schmerzlich offenbart. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), die Bildungsallianz des Mittelstandes, der Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung (BvLB) und der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR) fordern deshalb gemeinsam dringend mehr Geld in die Digitalisierung des Bildungssystems...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist im Bildungswesen mitunter noch ein digitales Entwicklungsland. Das hat die Corona-Krise noch einmal schmerzlich offenbart. Der <a href="https://www.bvmw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband mittelständische Wirtschaft</a> (BVMW), <a href="https://bildungsallianz.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Bildungsallianz</a> des Mittelstandes, der <a href="https://www.bvlb.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung</a> (BvLB) und der <a href="https://www.vdr-bund.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verband Deutscher Realschullehrer</a> (VDR) fordern deshalb gemeinsam dringend mehr Geld in die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalisierung-im-mittelstand-status-quo/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung</a> des Bildungssystems zu investieren und begrüßen das 500 Millionen Euro Sofortprogramm der Bundesregierung.</p>
<h5><strong>Digitalisierung der Schulen ungenügend</strong></h5>
<p>Durch die Schließungen von Schulen in Folge der Corona-Pandemie werden die digitalen Versäumnisse der letzten Jahre derzeit wieder deutlich: Das Breitbandnetz ist extrem löchrig und großflächig nicht vorhanden, digitale Endgeräte für Online-Unterricht fehlen, pädagogisch-didaktische Online-Lerninhalte sind Mangelware und eine Bildungscloud gibt es nicht. Dass es momentan überhaupt zu einem relativ geregelten Unterricht kommt, ist häufig dem persönlichen Engagement von Schulen und Lehrkräften zu verdanken.</p>
<h5><strong>Politik muss handeln</strong></h5>
<p>„Der <a href="https://www.bmbf.de/de/wissenswertes-zum-digitalpakt-schule-6496.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalpakt</a> der Bundesregierung greift nicht, weil die 5 Milliarden Euro zweckgebunden sind und nicht dort eingesetzt werden können, wo sie wirklich gebraucht werden“, kritisiert BVMW-Präsident Mario Ohoven. „Das muss sich sofort ändern! Deutschland braucht ein digitales Fitnessprogramm für die Schulen!“</p>
<p>Auch die Bildungsallianz des Mittelstands sieht den aktuellen Digitalisierungsstand kritisch. „Wir sind als Bildungsallianz des Mittelstandes schon einmal froh, dass diese Botschaft langsam aber sicher auch im Bundesbildungsministerium ankommt. Ein großes Sofortausstattungsprogramm für Schulen für den digitalen Unterricht zu Hause ist überfällig!“ bekräftigt Patrick Meinhardt, Generalsekretär der Bildungsallianz des Mittelstandes.</p>
<p>Joachim Maiß, einer von zwei Vorsitzenden des BvLB, kritisiert vor allem, „dass Lernplattformen nicht stabil laufen, Cloud-Lösungen noch unzureichend eingeführt sind oder vielfach ein Nebeneinander an digitalen Insel-Lösungen existiert. Die Ausbildung 4.0 kämpft mit einer Mangelwirtschaft, anstatt mit Digitalkompetenz zu trumpfen.“</p>
<h5><strong>Konkret fordern BVMW, Bildungsallianz, BvLB und VDR folgende Eckpunkte:</strong></h5>
<ul>
<li>Die Mittel aus dem Digitalpakt Schule müssen jetzt bei den Schulen ankommen! Hier sind alle Verantwortlichen gefordert.</li>
<li>Die technischen Standards für die digitale Transformation – wenn auch noch nicht überall erfüllt – sind längst gesetzt und undiskutabel: Gigabit für alle, leistungsstarkes W-LAN in allen Klassenräumen, „Bring your own device“ (BYOD) und Cloudtechnologie.</li>
<li>Städte, Landkreise oder Kommunen sind aufgefordert digitale Gesamtlösungen für ihre Region aufzustellen. Es darf zu keinen „Insel-Lösungen“ kommen. Ziel ist die Schaffung einer digitalen Infrastruktur, die von verschiedenen Schulen bei Wahrung der Anforderungen des Datenschutzes genutzt werden können (Nutzung gemeinsamer Datenspeicher, interner Netzwerke, pädagogischer Plattformen).</li>
<li>Die technische Betreuung der schulischen IT-Systeme muss in die Hand von Profis. Hier sind regionale IT-Unternehmen gefordert. Lehrkräfte sind Pädagogen und keine IT-Experten.</li>
<li>Digitale Fort- und Weiterbildungsformate für Lehrkräfte sind zentraler Baustein der Digitalisierung und müssen deutlich ausgebaut werden, denn mit Technik allein ist eine Digitalisierung nicht zu bestreiten.</li>
<li>Die Expertise der Wirtschaft vor Ort ist bei der weiteren Digitalisierung notwendig.</li>
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