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	<title>2020 Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>2020 Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Deutsche Wirtschaft in Corona-Zeiten: Geht der Mittelstand langsam zugrunde?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 10:01:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Corona Pandemie beherrscht aktuell weite Teile der Welt. So ist von dieser Pandemie auch Deutschland sowohl unter gesundheitspolitischen als auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten schwer betroffen. Der Lockdown und seine Folgen Es ist nicht zu übersehen, dass der Lockdown in Deutschlands Wirtschaft schwerwiegende Einschnitte zeigt. So ist die wirtschaftliche Entwicklung...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona Pandemie beherrscht aktuell weite Teile der Welt. So ist von dieser Pandemie auch Deutschland sowohl unter gesundheitspolitischen als auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten schwer betroffen.</p>
<h4><strong>Der Lockdown und seine Folgen</strong></h4>
<p>Es ist nicht zu übersehen, dass der Lockdown in Deutschlands Wirtschaft schwerwiegende Einschnitte zeigt. So ist die wirtschaftliche Entwicklung in <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/category/deutschland/" target="_blank" rel="noopener">Deutschland</a> seit Beginn der Pandemie Anfang des Jahres 2020 nachhaltig negativ beeinflusst worden. Ein Umstand, der sich nach wie vor fortsetzt, nicht zuletzt wegen des neuerlichen Lockdowns mit der Schließung sämtlicher Einzelhandelsgeschäfte einschließlich der Gastronomie. Aber auch die kulturellen Bereiche in Deutschland, die besonders in <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/category/bayern/" target="_blank" rel="noopener">Bayern</a> einen nicht unerheblichen wirtschaftlichen Faktor darstellen, sind im Prinzip auf null zurückgefahren worden. Kinos, Theater, Museen und ähnliche Einrichtungen sind geschlossen und leiden folglich unter massivsten Umsatzeinbußen.</p>
<p>Viele wirtschaftliche Tätigkeiten können bzw. dürfen nur noch online abgewickelt werden. Dies gilt auch für die Casinobetriebe, die einen <a href="https://basic-tutorials.de/haben-online-casinos-der-klassischen-gaming-industrie-mittlerweile-den-rang-abgelaufen/" target="_blank" rel="noopener">wichtigen Wirtschaftszweig in der Spieleindustrie</a> darstellen. Immerhin können hier noch Umsätze erzielt werden. Im Vorteil sind hier natürlich <a href="https://www.casibella.com/casinos-mit-schneller-auszahlung/" target="_blank" rel="dofollow noopener">Anbieter mit besonders schneller Auszahlung</a>. Allerdings können über den Online-Betrieb nicht alle Wirtschaftszweige ihre gravierenden Verluste kompensieren: Ähnlich wie beim Außer-Haus-Verkauf für die gastronomischen Betriebe stellt der Online-Handel für viele Einzelhandelsgeschäfte lediglich einen Tropfen auf den heißen Stein dar. Ein Grund, warum sich <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-fordert-aufhebung-der-corona-restriktionen-spaetestens-ende-mai-und-deutlich-hoeheren-stellenwert-fuer-wirtschaft/" target="_blank" rel="noopener">viele mittelständische Unternehmen bereits im Mai für eine Beendigung des Lockdowns aussprachen</a>.</p>
<h4><strong>Folgen für den Mittelstand</strong></h4>
<p>Dies alles bedingt heftige Folgen für den Mittelstand in Deutschland. Es stellt sich zwangsläufig die Frage, ob der Mittelstand langsam zu Grunde geht. Zwar hat nach dem ersten Lockdown im Jahre 2020 eine wirtschaftliche Erholung eingesetzt. Diese ist mittlerweile durch das neuerliche Pandemiegeschehen und den damit einhergehenden Betriebsschließungen wieder abrupt gestoppt worden. Zudem leidet der komplette Mittelstand nicht nur unter den Betriebsschließungen, sondern gleichzeitig unter vielen coronabedingten Quarantänemaßnahmen.</p>
<p>So sind durch die Corona Pandemie auch Betriebe betroffen, die letztendlich nicht geschlossen werden mussten. Dies gilt für die sogenannten systemrelevanten Betriebe als auch beispielsweise für das produzierende Gewerbe. Hier ist es nicht zu verkennen, dass auch diese Betriebe durch die Quarantänemaßnahmen nachhaltig beeinträchtigt worden sind. Als Beispiel sind hier die fleischverarbeitenden Betriebe zu nennen, in denen in jüngster Zeit teilweise ein erhöhtes Infektionsgeschehen zu beobachten gewesen war. Wenn Hunderte von Mitarbeitern in Quarantäne müssen, dann wirkt sich dies gleichzeitig &#8211; bei welchem Betrieb auch immer &#8211; auf die Wirtschaftstätigkeit des Unternehmens aus.</p>
<h4><strong>Konsum- und Investitionsneigung</strong></h4>
<p>Negative Auswirkungen sind auch im Hinblick auf die Konsum- und Investitionsneigung zu verzeichnen. Die Arbeitslosenzahlen in Deutschland steigen und immer mehr Menschen befinden sich in Kurzarbeit. All dies sind Umstände, die zur Reduzierung der Kaufkraft führen. Dies wirkt sich natürlich negativ auf das Konsumverhalten der Bürger aus. Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Gesichtspunkt, sind die Handelsbeziehungen. Da natürlich auch die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/category/international/" target="_blank" rel="noopener">Nachbarländer Deutschlands</a> wirtschaftlich von Corona massiv betroffen sind, leidet selbstverständlich auch die gesamte deutsche Exportwirtschaft. Die Folgen sind unübersehbar.</p>
<h4><strong>Die Prognosen</strong></h4>
<p>Auf den ersten Blick sehen die <a href="https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_89132352/ifo-prognose-2021-schlechte-wirtschaftsaussichten-fuer-deutschland.html" target="_blank" rel="noopener">Prognosen für das Jahr 2021</a> für die deutsche Wirtschaft somit recht düster aus. Allerdings gibt es einen Lichtblick: Eine gewisse Normalisierung der Situation ist im Frühjahr dieses Jahres zu erwarten &#8211; nämlich dann, wenn erfahrungsgemäß das Infektionsgeschehen insgesamt rückläufig sein wird. In diesem Zusammenhang spielen die wärmere Jahreszeit und laut Regierung die produzierten Impfstoffe eine Rolle. Damit werden dann, so die begründete Hoffnung, die coronabedingten Einschränkungen überflüssig.</p>
<p>Der Fokus der Wirtschaftsexperten liegt dann auf der zu erwartenden wirtschaftlichen Erholung mit den damit einhergehenden stärkeren Wachstumsraten und einer gewissen Erholung des Arbeitsmarktes. Allerdings wird die deutsche Wirtschaft eine komplette Konjunktur im Jahre 2021 wohl nicht erwarten dürfen. Wenn überhaupt, dann wird es erst voraussichtlich im Jahr 2022 zu einer Rückkehr zur Normalität kommen. Erst dann werden sich wahrscheinlich nachhaltige Erholungsprozesse beim Einzelhandel sowie der Gastronomie einstellen.</p>
<h4><strong>Fazit</strong></h4>
<p>Die Frage, ob der Mittelstand langsam aber sicher zugrunde geht, lässt sich abschließend wohl verneinen – zumindest kurzfristig. Der Mittelstand wird sich im Laufe der Zeit erholen, allerdings werden viele mittelständische Unternehmen sehr lange Zeit brauchen, um die Folgen der Corona Pandemie zu kompensieren. Zu berücksichtigen ist zudem, dass wohl nicht alle Betriebe das Geschehen verkraften, so dass prognostisch gesehen mit einer höheren Insolvenzrate zu rechnen ist. Ob beispielsweise im Laufe dieses Jahres eine Rezession droht, hängt von der weiteren konkreten Entwicklung ab. Verlässlich Angaben sind hierzu derzeit nicht möglich.</p>
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		<title>2020 vor dem Ende – wird 2021 alles besser?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 09:02:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Editorial/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, das leidige Corona-Jahr 2020 geht seinem Ende entgegen. Alle internationalen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die noch zu Beginn des Jahres erwartet wurden, wurden durch die global grassierende Corona-Pandemie in den Schatten gestellt. Trotz den gegenwärtigen Einschränkungen und den aktuell schwierigen Zeiten für den Mittelstand gibt es zum...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>das leidige Corona-Jahr 2020 geht seinem Ende entgegen. Alle internationalen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die n<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/ein-jahrzehnt-voller-entscheidungen-beginnt/" target="_blank" rel="noopener">och zu Beginn des Jahres erwartet</a> wurden, wurden durch die global grassierende Corona-Pandemie in den Schatten gestellt. Trotz den gegenwärtigen Einschränkungen und den aktuell schwierigen Zeiten für den Mittelstand gibt es zum Jahresende aber auch gute Nachrichten: Die Impfstoff-Zulassungen in vielen Ländern und der Regierungswechsel in den USA machen Hoffnung für das kommende Jahr. Doch wird 2021 wirklich besser?</p>
<h3><strong>Corona-Ende noch nicht absehbar</strong></h3>
<p>Zunächst bleibt abzuwarten, ab wann die Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie wieder gelockert werden können – und zwar nicht nur in Deutschland. Der Virologe <a href="https://www.ruhr24.de/service/corona-impfung-impfstoff-news-deutschland-wirkung-wann-christian-drosten-zulassung-berlin-90130953.html" target="_blank" rel="noopener">Christian Drosten</a> sagte unlängst, dass die Akzeptanz für die Maßnahmen spätestens nach einer Durchimpfung der Risikogruppen bis zum Sommer zurückgehen werde – doch damit sei Corona noch nicht vorbei. Nur bei einer hohen Impfbeteiligung und Immunisierung der gesamten Bevölkerung lasse sich das Virus wirklich dauerhaft zurückdrängen. Ob dafür genug Bürger mitmachen, ob der Impfstoff in ausreichender Zahl zur Verfügung steht und ob das Virus die Wirksamkeit der Impfung nicht durch Mutationen zunichtemacht, steht in den Sternen. Viele Maßnahmen werden so oder so weit bis über den 10. Januar hinaus aufrechterhalten werden müssen. Daher erscheint hier höchstens ein vorsichtiger Optimismus angemessen.</p>
<h3><strong>Wirtschaftskrise &amp; Steuererhöhungen?</strong></h3>
<p>Hinzu kommen die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaftskrise-2020-schaden-kaum-zu-beziffern/" target="_blank" rel="noopener">wirtschaftlichen Folgen der Pandemie</a>, die ab 2021 wohl erst richtig zum Tragen kommen werden. Die umfangreichen Finanzhilfen für deutsche Unternehmen konnten dieses Jahr den größten Schaden für den Mittelstand abwenden. Massenhafte Kurzarbeit konnte zudem die steigende Arbeitslosigkeit abfedern. Trotzdem wird am Ende eine hohe Neuverschuldung finanziert werden müssen. Aktuelle Gedankenexperimente von führenden Politikern über Erhöhungen der Einkommensteuer oder gar eine <a href="https://www.deutschlandfunk.de/bundesfinanzminister-scholz-zur-pandemiebekaempfung-ganz.868.de.html?dram:article_id=488741" target="_blank" rel="noopener">Wiedereinführung der Vermögenssteuer</a> sorgen für Beunruhigung im Mittelstand. Eigentlich wäre es wichtiger, kleine und mittlere Unternehmen von Steuer- und Bürokratielasten zu befreien, um steigende Insolvenzen und Arbeitslosigkeit im neuen Jahr zu mindern. Doch stattdessen setzt die Politik aktuell wieder auf eine (Um-)Verteilungsdebatte.</p>
<h3><strong>Bundestagswahl 2021 – Steht ein Richtungswechsel bevor?</strong></h3>
<p>Apropos Politik: Im kommenden Jahr steht die Bundestagswahl bevor, bei der es um zentrale Richtungsentscheidungen geht. Wie gehen wir mit den Herausforderungen des Klimawandels, des Technologiewandels in der Autoindustrie sowie der globalen Digitalisierung um? Noch sind die Parteien nicht wirklich im Wahlkampfmodus, der Union fehlt auch immer noch ein Spitzenkandidat. Hier bleibt es spannend, wer sich nach dem Parteitag der CDU als Parteivorsitzender durchsetzen kann. Doch egal wer am Ende die Nase vorne hat: Nach einem Abflauen der Pandemie kann damit gerechnet werden, dass der Wahlkampf an Fahrt aufnimmt – für politische Spannung ist 2021 also gesorgt.</p>
<h3><strong>Redaktionsferien bis Januar: Frohe Weihnachten </strong></h3>
<p>Wir freuen uns daher, auch im neuen Jahr wieder aktuell und regelmäßig über den Mittelstand in Bayern und der Welt zu berichten. Abschließend möchte ich mich noch bei unseren Lesern und Abonnenten für Ihre Treue in diesem turbulenten Jahr bedanken. Bis zum 07. Januar sind wir im Weihnachtsurlaub.</p>
<p>Ihnen wünschen wir bis dahin allen Einschränkungen zum Trotz schöne Feiertage und vor allem etwas Erholung!</p>
<p>Ihr</p>
<p>Achim von Michel</p>
<p>Herausgeber mittelstandinbayern.de</p>
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		<title>Medientage München 2020</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2020 13:05:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[medientage]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Konzept für die MEDIENTAGE MÜNCHEN im Oktober 2020 Sieben Tage digitale Konferenz, Expo und Online-Live-Events aus Medien, Kultur und Musik Die MEDIENTAGE MÜNCHEN werden 2020 zur digitalen einwöchigen Konferenz mit begleitender virtueller Expo, interaktiven Networking-Möglichkeiten und Entertainment-Formaten. Unter dem Motto „This is Media NOW“ bieten die MEDIENTAGE vom 24....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues Konzept für die MEDIENTAGE MÜNCHEN im Oktober 2020</strong></p>
<p><strong>Sieben Tage digitale Konferenz, Expo und Online-Live-Events aus Medien, Kultur und Musik</strong></p>
<p>Die MEDIENTAGE MÜNCHEN werden 2020 zur digitalen einwöchigen Konferenz mit begleitender virtueller Expo, interaktiven Networking-Möglichkeiten und Entertainment-Formaten. Unter dem Motto „This is Media NOW“ bieten die MEDIENTAGE vom 24. bis 30. Oktober 2020 über 100 Vorträge, Interviews, Masterclasses und Networking Sessions digital an. Je nach aktueller Lage im Oktober sind kleinere physische Events in München geplant.   </p>
<p>Mit der Corona-Pandemie zeigt sich, dass der Informations- und Entertainmentbedarf insbesondere auf digitalen Kanälen stark zugenommen hat. Die Welt der Medien ist komplexer denn je und verändert sich ständig. Unter dem Motto „This is Media NOW“ diskutieren die MEDIENTAGE MÜNCHEN 2020 die aktuellen Herausforderungen und Trends der Medienbranche.</p>
<p>„Neben den klassischen Medien wie Zeitung, Radio und TV umfasst die Medienbranche längst neue Akteure wie YouTuber, Podcaster und Influencer, aber auch zahlreiche neue Anwendungen, Kanäle und Formate. All das ist nicht die Zukunft, all das sind heute Medien. Und genau darüber wollen wir auf den 34. MEDIENTAGEN MÜNCHEN diskutieren. Wir bringen Sie mit den inspirierenden Köpfen, den besten Ideen und den relevantesten Innovationen der Branche zusammen“, so Stefan Sutor, Vorsitzender der Geschäftsführung der Medien.Bayern GmbH.</p>
<p><strong>Die MEDIENTAGE MÜNCHEN bieten 2020 noch mehr internationales Programm, öffnen virtuelle Räume und bieten zusätzlich Online-Live-Events aus den Bereichen Medien, Kultur und Musik.</strong></p>
<p>Je zwei Konferenz-Tracks aus den insgesamt zwölf Themen-Schwerpunkten laufen parallel an den sieben Tagen live von 13:00 bis 19:00 Uhr ab. Traditionell finden der Medientage-Gipfel, der Audio-Gipfel, der TV-Gipfel sowie der Journalism Summit statt. Die Expo wird als virtuelle Ausstellung umgesetzt, bei der die Aussteller in ihrem Bereich eigene Anwendungen einbinden können. Ergänzt wird der Bereich durch innovative AR-Anwendungen, Chatrooms und Networking-Tools.</p>
<p>„Auch wenn wir bedauern, dass wir die Teilnehmer und Partner in diesem Jahr nicht persönlich treffen können, sind wir überzeugt, dass es aktuell wichtiger ist denn je, sich über die Entwicklungen in der Branche auszutauschen. Auf das enorme Bedürfnis ihrer Audiences haben Medienhäuser schnell und flexibel mit digitalen Innovationen reagiert. Eine Lernphase, von der sie auch über die Krise hinaus profitieren können und die einen großen Push in Richtung nachhaltige Zukunftsfähigkeit bedeuten kann. Deswegen planen wir sieben Tage des Denkens, Planens und Machens, um gemeinsam die Zukunft der Medien gestalten zu können“, erklärt Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM).  </p>
<p>Für XR-interessiertes Publikum veranstalten das MedienNetzwerk Bayern und der XR Hub Munich zusätzliches Konferenzprogramm, Masterclasses und Expo-Stände. Das Areal für die Medienaus- und -weiterbildung wird ebenfalls im virtuellen Raum umgesetzt. Es bietet ein eigenes Konferenzprogramm für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Weiterbildungsinteressierte sowie Expo-Stände und einen Zugang zum Networking-Bereich.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen zu ersten Speakern, zur virtuellen Expo sowie zu den Tickets folgen in Kürze unter <a href="http://www.medientage.de">www.medientage.de</a></strong></p>
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		<title>Oktoberfest-Absage steht fest: Schwerer Schlag für die Wirtschaft  </title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/oktoberfest-absage-steht-fest-schwerer-schlag-fuer-die-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 12:22:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[absage]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun ist es offiziell: Das diesjährige Oktoberfest entfällt. Das größte Volksfest der Welt mit jährlich etwa sechs Millionen Besuchern wird aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus 2020 nicht stattfinden können. Dies gaben Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Dienstag bekannt. &#8222;Es tut uns weh und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es offiziell: Das diesjährige Oktoberfest entfällt. Das größte Volksfest der Welt mit jährlich etwa sechs Millionen Besuchern wird aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus 2020 nicht stattfinden können. Dies gaben Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) <a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/pressekonferenz-ab-9-uhr-soeder-und-reiter-im-live-ticker-findet-die-wiesn-2020-statt_id_11904021.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">am Dienstag bekannt</a>.</p>
<p>&#8222;Es tut uns weh und es ist unglaublich schade&#8220;, so der Ministerpräsident über die Entscheidung. &#8222;Wir sind übereingekommen, dass das Risiko schlicht und ergreifend zu hoch ist.&#8220; Die Ausbreitung des Coronavirus lasse jedoch keine andere Entscheidung zu. &#8222;Wir wollen Bayern weiter beschützen,&#8220; so Söder.</p>
<p>Am 15. April hatten Bund und Länder entschieden, Großveranstaltungen zunächst bis zum 31. August zu verbieten. Zwar <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/anzeichen-mehren-sich-oktoberfest-2020-vor-dem-aus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hätte die Wiesn 2020</a> erst vom 19.9. bis 4.10. stattgefunden, doch bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung und Gästen aus aller Welt seien weder Maskenpflicht noch Abstandsregelungen einzuhalten, so Söder.</p>
<h4><strong>Milliardenumsätze gehen verloren</strong></h4>
<p>Die Oktoberfest-Absage ist für die Wirtschaft ein schwerer Schlag. Das Volksfest ist ein enormer Wirtschaftsfaktor für die Stadt, rund eine Million Gäste übernachten zu dieser Zeit jährlich in München und geben rund 505 Millionen Euro für Übernachtungen aus. Zwar kommen rund 70 Prozent der Besucherinnen und Besucher des Oktoberfests aus Bayern, doch dazu kommen noch zahlreiche ausländische Gäste und Besucher aus anderen Teilen Deutschlands. Die Einnahmen der Festzelte und Fahrgeschäfte des Oktoberfests lagen im vergangenen Jahr bei 442 Millionen Euro.</p>
<h4><strong>Klein- und Familienunternehmen besonders betroffen</strong></h4>
<p>Nicht nur die Hotels und die Schausteller, Wirte und Budenbesitzer auf dem Volksfest selbst, sondern auch Gaststätten, Taxifahrer und Einzelhändler sind von der Oktoberfest-Absage betroffen. Dazu zählen viele Klein- und Familienbetriebe. Die Wiesn 2019 hatte nach Angaben der Stadt einen insgesamten Wirtschaftswert von rund 1,23 Milliarden Euro. Laut dem Wirtschaftsreferat der bayerischen Landeshauptstadt gibt es rund 13.000 Arbeitsplätze auf dem Oktoberfest. Oberbürgermeister Reiter betonte deshalb, dass die Stadt weiterhin alles tue, um die Münchner Wirtschaft zu unterstützen und bei einer Stabilisierung nach der Krise wieder florieren zu lassen.</p>
<h4><strong>Verständnis für die Entscheidung </strong></h4>
<p>Für die Wiesnwirte ist die Entscheidung ebenfalls eine Katastrophe. Sie reagierten dennoch mit großem Verständnis auf die heutige Nachricht: &#8222;Angesichts der Tatsache, dass es wohl noch einige Zeit dauern wird, einen Impfstoff und wirksame Medikamente gegen die Lungenkrankheit Covid-19 zu entwickeln, war dieser Schritt logisch und notwendig“, erklärte der Sprecher der Wiesnwirte, Peter Inselkammer. „Die Gesundheit unserer Gäste liegt uns besonders am Herzen und hat oberste Priorität.&#8220;</p>
<p>Anfang Juli hätte auf der Theresienwiese der Aufbau begonnen. Durch die nun getroffene Entscheidung herrscht zumindest Klarheit für die Unternehmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Jahrzehnt voller Entscheidungen beginnt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 09:02:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Editorial/Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, die politische Unsicherheit des vergangenen Jahres setzt sich auch 2020 fort. Der Brexit läuft zwar endlich in mehr oder weniger absehbaren Bahnen seinem Ende entgegen, die weltpolitische Lage bleibt aber auch im neuen Jahr höchst angespannt. Mit dem US-Militärschlag gegen den iranischen General Soleimani begann das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>die politische Unsicherheit des vergangenen Jahres setzt sich auch 2020 fort. Der Brexit läuft zwar endlich in mehr oder weniger absehbaren Bahnen seinem Ende entgegen, die weltpolitische Lage bleibt aber auch im neuen Jahr höchst angespannt. Mit dem US-Militärschlag gegen den iranischen General Soleimani begann das neue Jahr mit einem Knall: Die Angst vor einer militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran wuchs drastisch und ist immer noch nicht gebannt. Zahlreiche Handelskonflikte, politische Krisen und Umweltdiskussionen bleiben uns aus dem letzten Jahr ebenfalls erhalten und sorgen für unsichere Wirtschaftsaussichten in der neuen Dekade. Dies zeigt auch die Stimmung im Mittelstand: Nach einer Umfrage des BVMW sehen über 60 Prozent der Unternehmer dieses Jahr einen Abschwung kommen.</p>
<p><strong>Politische Unsicherheit: Wichtige Wahlen stehen 2020 an</strong></p>
<p>Hierzulande sehen wir vorerst die Fortführung der großen Koalition, vermutlich bis zur Bundestagswahl 2021. Doch es bleibt die Frage, wie es danach bundespolitisch weitergeht und ob sich die Volksparteien aus ihrem Umfragetief befreien können. Anstehende regionale Wahlen wie die Bürgerschaftswahl in Hamburg könnten die Diskussion um einen Verbleib der angeschlagenen SPD (aktuell in Umfragen bundesweit nur noch bei 12,5 Prozent) in der GroKo zudem wieder anfeuern.</p>
<p>Außerdem stehen im März in Bayern die <a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/kommunalwahl-2020-bayern-wahlrecht-stimmzettel-ueberblick-1.4644473" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kommunalwahlen</a> an: Die gleichzeitige Wahl von Gemeinde- und Stadträten sowie zahlreicher Bürgermeister wird die kommunale Politik in Bayern für die nächsten Jahre prägen. Unser Magazin wird daher für den Mittelstand ein genaues Auge auf die wichtigsten OB-Kandidaten in den großen Städten werfen.</p>
<p>Dieses Jahr finden darüber hinaus international entscheidende Wahlen statt: Die US-amerikanische Präsidentschaftswahl im Herbst wirft bereits ihren Schatten voraus. Eine Entscheidung, die mit ihrem Einfluss auf die Weltpolitik für die kommenden vier Jahre keinesfalls unterschätzt werden darf – gerade von der exportorientierten mittelständischen Wirtschaft.</p>
<p><strong>Umweltpolitische Herausforderungen werden die 2020er Jahre prägen</strong></p>
<p>Die US-Wahlen werden auch die Klimapolitik des kommenden Jahrzehnts entscheidend beeinflussen. Die Bekämpfung des Klimawandels war 2019 eines der bestimmenden und meistdiskutiertesten Themen. Doch trotz viel Diskussion wurde sowohl bundespolitisch als auch auf den internationalen Klimakonferenzen noch wenig erreicht. Im neuen Jahrzehnt wird der Umgang mit unseren CO2 Emissionen entscheidend sein, um zukünftige Wetterextreme abzumildern, die ansonsten immensen wirtschaftlichen Schaden mit sich bringen werden. <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Mittelstand hat dies erkannt</a> und setzt daher bereits auf größere Energieeffizienz zur Senkung der CO2 Emissionen.</p>
<p>Die Energiewende und Mobilitätswende werden auf lange Sicht jedoch nicht nur die Struktur unserer Wirtschaft verändern, sondern auch enorme Kosten mit sich bringen. Hier ist die Politik gefordert, damit der Mittelstand als starke Stütze der Wirtschaft auch in 10 Jahren noch zum Wohlstand in Deutschland beiträgt.</p>
<p>Bis dahin wird Sie unser Mittelstandsmagazin natürlich auch weiterhin zu den aktuellen Themen auf dem Laufenden halten.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Achim von Michel</p>
<p>Herausgeber mittelstandinbayern.de</p>
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		<title>Im Unternehmen: Welche Änderungen ergeben sich 2020?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 15:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Beginn jedes neuen Jahres gehen zahlreiche rechtliche Änderungen für Unternehmen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer einher. Verschaffen Sie sich auch für das Jahr 2020 einen Überblick über das, was auf Sie zukommt. Nicht nur die Kassenbonpflicht und ein Plastiktütenverbot, sondern auch die folgenden Anpassungen beim Mindestlohn, den Sozialversicherungsbeiträgen und bei der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn jedes neuen Jahres gehen zahlreiche rechtliche Änderungen für Unternehmen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer einher. Verschaffen Sie sich auch für das Jahr 2020 einen Überblick über das, was auf Sie zukommt. Nicht nur die <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/neues-gesetz-baecker-sehen-sich-in-kritik-an-kassenbonpflicht-bestaetigt/25388822.html?ticket=ST-45598808-RezMeTOlCxYflfGlnCVQ-ap2" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kassenbonpflicht</a> und ein <a href="https://www.bmu.de/faqs/plastiktueten-verbot/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plastiktütenverbot</a>, sondern auch die folgenden Anpassungen beim Mindestlohn, den Sozialversicherungsbeiträgen und bei der Meisterpflicht ergeben sich dieses Jahr:</p>
<p><strong>Mindestlohn und Mindestausbildungsvergütung</strong></p>
<p>Der gesetzliche <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/ihk-zollverwaltung-stiftet-neue-verwirrrung-beim-mindestlohn/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mindestlohn</a> steigt auf 9,35 Euro brutto pro Stunde – statt bisher 9,19 Euro. Auch viele Branchenmindestlöhne steigen, zum Beispiel im Elektrohandwerk, im Dachdeckerhandwerk oder in der Pflegebranche. Die Änderung betrifft auch studentische Beschäftigte. Außerdem bekommen Auszubildende seit dem 1. Januar 2020 eine Mindestvergütung. Arbeitgeber müssen ihnen im ersten Ausbildungsjahr mindestens 515 Euro pro Monat zahlen, 2021 steigt dieser Betrag auf 550 Euro, 2022 auf 585 Euro und 2023 auf 620 Euro. Zudem erhöht sich die Mindestvergütung im zweiten Ausbildungsjahr um 18 Prozent, im dritten um 35 Prozent und im vierten um 40 Prozent. Eine Ausnahme gilt, wenn Arbeitgeber und Gewerkschaften für einzelne Branchen eigene Vereinbarungen treffen.</p>
<p><strong>Veränderte Freigrenzen und -beträge</strong></p>
<p>Bislang galt als Kleinunternehmer, wer im Vorjahr nicht mehr als 17.500 Umsatz gemacht hat. Diese Grenze wurde zum 01. Januar 2020 auf 22.000 Euro erhöht. Seit diesem Jahr gilt für die Beitragsberechnung in der gesetzlichen Rentenversicherung außerdem eine neue Einkommensgrenze. Der Beitrag bemisst sich dann bis zu einem Höchstbetrag von 6.900 Euro im Monat in den alten und 6.450 Euro in den neuen Bundesländern. In der gesetzlichen Krankenversicherung steigt die Beitragsbemessungsgrenze ab 2020 auf jährlich 56.250 Euro (4.687,50 Euro im Monat). Die Versicherungspflichtgrenze steigt auf jährlich 62.550 Euro (5.212,50 Euro im Monat). Bei Betriebsrenten gilt seit dem 1. Januar ein Freibetrag von 159,25 Euro für die Krankenkassenbeiträge. Bieten Unternehmer ihren Angestellten besondere Gesundheitsleistungen an oder bezuschussen diese, erhalten sie dafür einen steuerlichen Freibetrag. Dieser steigt 2020 von 500 auf 600 Euro pro Arbeitnehmer und Jahr.</p>
<p><strong>Änderungen bei Sozialversicherungsbeiträgen</strong></p>
<p>Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sank zum 1. Januar um 0,1 Punkte auf 2,4 Prozent. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag, den die gesetzlichen Krankenkassen zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent erheben, stieg hingegen von 0,9 auf 1,1 Prozent.</p>
<p><strong>Steuerliche Änderungen</strong></p>
<p>Bislang durften Arbeitgeber bei kurzfristig Beschäftigten immer dann eine pauschale Lohnsteuer von 25 Prozent ansetzen, wenn der durchschnittliche Arbeitslohn pro Arbeitstag 72 Euro nicht überstieg. Dieser Grenzbetrag erhöht sich nun auf 120 Euro. Zudem dürfen Arbeitgeber ab diesem Jahr die Kosten für Fahrkarten ihrer Angestellten immer pauschal mit 25 Prozent versteuern. Diese Regelung gilt für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Linienverkehr zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte sowie für private Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr.</p>
<p>Gewährt ein Arbeitgeber seinen Angestellten Weiterbildungen, blieben die Leistungen bislang nur dann steuerfrei, wenn sie arbeitsplatzbezogen waren. Künftig sind Weiterbildungen auch dann von der Lohnsteuer befreit, wenn sie lediglich „die Beschäftigungsfähigkeit des Arbeitnehmers verbessern“ – wie etwa bei Sprach- oder Computerkursen.</p>
<p><strong>Rückkehr zur Meisterpflicht</strong></p>
<p>Seit dem 01. Januar 2020 gilt für insgesamt zwölf Gewerke wieder die Meisterpflicht. Durch eine Änderung der Handwerksordnung dürfen beispielsweise Fliesenleger oder Raumausstatter nur mit einem Meistertitel ihr Handwerk selbstständig ausüben. Bestehende Betriebe, die derzeit nicht der Meisterpflicht unterliegen, dürfen auch weiterhin ihr Handwerk selbstständig ausüben und sollen einen Bestandsschutz erhalten.</p>
<p><strong>Fachkräfte dürfen einfacher einwandern</strong></p>
<p>Bislang durften Fachkräfte ohne Hochschulabschluss, die aus Drittstaaten stammen, nur in Deutschland arbeiten, wenn sie in einem Engpassberuf tätig werden – etwa in der Altenpflege. Ab März 2020 dürfen das alle Fachkräfte – egal, welchen Beruf sie ausüben. Vorausgesetzt, sie haben eine Jobzusage, einen dafür anerkannten Berufsabschluss und Sprachkenntnisse. Weitere Änderung laut Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Nicht mehr nur Akademiker dürfen ohne Jobzusage nach Deutschland einreisen, sondern auch Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung.</p>
<p><strong>Höhere Stromkosten</strong></p>
<p>Abschließend müssen sich Stromkunden in Deutschland auch 2020 auf höhere Energiekosten einstellen. Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) soll dieses Jahr um 5,5 Prozent auf 6,756 Cent je Kilowattstunde steigen.</p>
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