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	<title>Nachhaltigkeit Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Nachhaltigkeit Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>LMU-Umfrage zu Nachhaltigkeit im Unternehmen: Nehmen Sie teil!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 10:46:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern und der externen Beratungsfirma Breitenstein Consulting führen Studenten der LMU München im Rahmen eines Seminars aktuell eine Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit in mittelständischen Unternehmen durch. Dabei geht es nicht nur um die klassische ökologische Seite der Nachhaltigkeit, sondern auch um soziale...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern und der externen Beratungsfirma Breitenstein Consulting führen Studenten der LMU München im Rahmen eines Seminars aktuell <a href="https://survey.breitenstein-consulting.de/?e=231611&amp;d=e&amp;h=573D95820435FB2&amp;l=de" target="_blank" rel="noopener">eine Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit</a> in mittelständischen Unternehmen durch. Dabei geht es nicht nur um die klassische ökologische Seite der Nachhaltigkeit, sondern auch um soziale Aspekte.</p>
<h4><strong>Drei Seiten der Nachhaltigkeit</strong></h4>
<p>Die Untersuchung soll beleuchten, welche Aspekte der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wie-du-dein-unternehmen-nachhaltig-gestalten-kannst/" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeit</a> in mittelständischen Unternehmen am meisten berücksichtigt werden. Ressourcen sparen und auf die Umwelt achten ist dabei die ökologische Seite – doch welche Unternehmen sind sich auch den ökonomischen und sozialen Aspekten des <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/video-nachhaltigkeit-und-wirtschaftlichkeit-vereinen-paradigmenwechsel/" target="_blank" rel="noopener">nachhaltigen Wirtschaftens</a> bewusst? Warum lohnt es sich, sich mit sozialer Nachhaltigkeit zu beschäftigen?</p>
<p>Zu diesen Fragstellungen haben die Studenten der LMU München ihre Umfrage erstellt. Ziel der Befragung ist es, die Einschätzung von mittelständischen Unternehmern zum Thema &#8222;Soziale Nachhaltigkeit im Unternehmen” einzuholen.</p>
<h4><strong>Hintergrund: Soziale Nachhaltigkeit </strong></h4>
<p>Eine der größten Herausforderungen dieser Zeit ist es, herausragende und engagierte MitarbeiterInnen zu finden und an das eigene Unternehmen zu binden. Während vor einigen Jahren vor allem eine steile Karriere und ein hohes Gehalt für viele Arbeitssuchende entscheidend waren, stehen heute &#8211; insbesondere für junge Menschen &#8211; Aspekte wie Sinnhaftigkeit, Mitsprache, Life-Work-Balance, Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement im Vordergrund.</p>
<p>All diese Aspekte können unter dem Begriff der „sozialen Nachhaltigkeit” zusammengefasst werden. Gerade für den deutschen Mittelstand eröffnen sich aufgrund der großen Nähe zu den MitarbeiterInnen und der oftmals familiären Unternehmenskultur neue, entscheidende Möglichkeiten!</p>
<h4><strong>Teilnahme noch bis 25. Juni möglich</strong></h4>
<p>Interessierte Unternehmer können noch bis zum 25. Juni an der Umfrage teilnehmen und ihre Einschätzungen und bisherigen Erfahrungen zum Thema Nachhaltigkeit in die Studie einbringen. Die Beantwortung der Umfrage dauert etwa 10 &#8211; 15 Minuten. Helfen Sie dem LMU-Projektteam, mehr über den deutschen Mittelstand zu erfahren und eine sozial nachhaltigere Zukunft zu gestalten! Veröffentlicht werden die anonymisierten Ergebnisse sowie herauskristallisierten Empfehlungen auf verschiedenen Kanälen innerhalb des Netzwerks des BVMW.</p>
<p>Hier geht es zur Umfrage: <a href="https://survey.breitenstein-consulting.de/?e=231611&amp;d=e&amp;h=573D95820435FB2&amp;l=de" target="_blank" rel="noopener">https://survey.breitenstein-consulting.de/?e=231611&amp;d=e&amp;h=573D95820435FB2&amp;l=de</a></p>
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		<title>Gewinner des Wettbewerbs &#8222;Energie Start-up Bayern&#8220; ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 10:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern die drei Gewinner des Wettbewerbs „Energie Start-up 2020 Bayern“ ausgezeichnet. Mit 62 eingereichten Bewerbungen war der Wettbewerb auch 2020 ein Erfolg: Im Vergleich zur letzten Ausschreibung 2018 hatten sich mehr als doppelt so viele Start-ups beworben. „Das zeigt, wie das Thema Energie noch einmal...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern die drei Gewinner des Wettbewerbs „Energie Start-up 2020 Bayern“ ausgezeichnet. Mit 62 eingereichten Bewerbungen war <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerischer-wettbewerb-fuer-energie-startups-gestartet/">der Wettbewerb</a> auch 2020 ein Erfolg: Im Vergleich zur letzten Ausschreibung 2018 hatten sich mehr als doppelt so viele Start-ups beworben. „Das zeigt, wie das Thema Energie noch einmal deutlich an Bedeutung gewonnen hat, vor allem in der Gründerszene“, erklärte Aiwanger.</p>
<p>Der Fokus des Wettbewerbs 2020 lag auf Digitalisierung, Versorgungssicherheit und Wasserstoff. Teilnehmen konnten Start-ups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns.</p>
<h3><strong>Drei Gewinner 2020</strong></h3>
<ul>
<li>gridX Gmbh: Das Energie Start-up aus Aachen mit Niederlassung in München entwickelt und betreibt eine IoT-Plattform, mit der dezentrale Energieressourcen wie beispielsweise Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher oder Ladesäulen für E-Autos untereinander vernetzt und gesteuert werden können. Dynamisches Lastmanagement für Elektrofahrzeuge, intelligente Energieverteilung im Eigenheim oder die Sektorenkopplung innerhalb von Stadtquartieren sorgen für effiziente Energienutzung, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.</li>
<li>Enmacc GmbH: Enmacc ist eine unabhängige und innovative Handelsplattform für die Energiewirtschaft, die die Liquidität in den europäischen Energiemärkten erhöht und den Handel für Strom, Gas und Erneuerbare Energien vorantreibt. Die Mission des Start-ups ist es, einen einfachen, sicheren und kosteneffizienten Zugang zum professionellen Energiehandel zu ermöglichen.</li>
<li>VoltStorage GmbH: Das Münchner Start-up entwickelt und produziert Solarstromspeicher auf Basis der ökologischen Vanadium-Redox-Flow (VRF) Technologie, um überschüssige Solarenergie tagsüber zu speichern und in sonnenarmen Zeiträumen nutzen zu können. VoltStorage ist das weltweit erste Unternehmen, das die im Großspeichersegment erfolgreiche VRF-Technologie als Heimspeicherlösung für Privathaushalte verfügbar macht.</li>
</ul>
<p>Staatsminister Aiwanger betonte die besondere Bedeutung des Wettbewerbs in 2020: „Gerade im vergangenen Jahr wurde uns noch einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig die Innovationskraft der Start-ups für die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft ist – auch im Energiebereich. Denn mit den Technologien von gestern ist die Energiewende von morgen nicht zu schaffen!“</p>
<p>Auf der Förderung von Gründern liegt laut Aiwanger daher ein besonderer Fokus. „Wir unterstützen auf vielfältige Weise: Angefangen vom bayerischen Vorgründungscoaching-Programm über zahlreiche Gründerzentren mit ihren Netzwerken bis hin zu unseren Förderprogrammen Start?Zuschuss! und umfassenden Finanzierungsmöglichkeiten.“ Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, der Bayern Innovativ GmbH mit dem Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B), der BayStartUp GmbH sowie der Bayernwerk AG, des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) und der Verbund AG.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wettbewerb Energie Start-up Bayern finden Sie unter <a href="http://www.energie-startup.bayern/" target="_blank" rel="noopener">www.energie-startup.bayern/</a>.</p>
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		<title>24 verantwortungsvolle Unternehmer ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/24-verantwortungsvolle-unternehmer-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 09:54:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[24 Unternehmer hat der berchtesgadener Landrat Bernhard Kern am Freitag mit dem Schriftzug „Verantwortungsvoll Wirtschaften“ ausgezeichnet. Sie haben sich das Ziel gesetzt, im Umgang mit Mitarbeitern und Lieferanten, Natur und Umwelt noch besser zu werden, ihr regionales Engagement voranzutreiben und somit nachhaltiger zu wirtschaften. Ende Januar startete das Unternehmensnetzwerk „Verantwortungsvoll...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>24 Unternehmer hat der berchtesgadener Landrat Bernhard Kern am Freitag mit dem Schriftzug „Verantwortungsvoll Wirtschaften“ ausgezeichnet. Sie haben </strong><strong>sich das Ziel gesetzt, im Umgang mit Mitarbeitern und Lieferanten, Natur und Umwelt noch besser zu werden, ihr regionales Engagement voranzutreiben und somit nachhaltiger zu wirtschaften.</strong></p>
<p>Ende Januar startete das Unternehmensnetzwerk „Verantwortungsvoll Wirtschaften“ mit dem Auftaktworkshop im Kapuzinerhof in Laufen. Initiiert hat es die Berchtesgadener Land Wirtschaftsservice GmbH (BGLW) gemeinsam mit der Verwaltungsstelle Biosphärenregion Berchtesgadener Land. In den vergangenen sieben Monaten wurde bereits einiges erreicht. Am 13. Oktober wird dem Unternehmensnetzwerk der Preis „Projekt Nachhaltigkeit“ des Rats für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung verliehen.</p>
<h4><strong>39 Netzwerkbetriebe – 24 Zielvereinbarungen</strong></h4>
<p>Das Unternehmensnetzwerk ist im ersten Halbjahr auf 39 Unternehmen angewachsen. Bereits im April hatten die ersten zwölf Netzwerkbetriebe ihre Eigenerklärung fertig mit der sie sich konkrete Ziele und Maßnahmen in punkto Nachhaltigkeit gesetzt haben. Umgesetzt werden diese innerhalb von drei Jahren. Bis September gaben weitere zwölf Betriebe ihre Eigenerklärung ab – trotz Corona-Krise. „Ihr entschlossenes Handeln ist sehr beachtlich und ein großer Erfolg für den Wirtschaftsraum Berchtesgadener Land“, so Landrat Bernhard Kern bei der Verleihung. Er dankte den Unternehmen ausdrücklich dafür dass „Sie erkannt haben: Verantwortungsvolles Wirtschaften gegenüber Mensch, Natur und Region bedeutet Zukunft. Für Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter – für uns alle.“</p>
<p>Es seien vor allem die Unternehmer, die ihre Firma selbst gegründet oder mit aufgebaut haben, die sich sowohl ihrer Mitarbeiterschaft als auch der Region in der sie wirtschaften besonders verpflichtet fühlen. „Wir im Berchtesgadener Land können uns glücklich schätzen dass wir davon sehr viele Unternehmer und damit hervorragende Voraussetzungen für verantwortungsvolles Wirtschaften haben“, meinte Kern. Er ermutigte die Betriebe, die starke Stimme zu sein, die der Landkreis braucht um sein Wirtschaftsleitbild und seine Wirtschaftsmarke zu leben.</p>
<h4><strong>Intensiver Austausch zu Klimaschutz und regionalem Einkauf</strong></h4>
<p>Nach der Verleihung tauschten sich die Unternehmer in Workshops intensiv zu den Themen regionaler Einkauf, nachhaltige Werbegeschenke und Klimaschutz aus. Ein wesentliches Ziel des Netzwerks neben der persönlichen Eigenerklärung ist es, dass die Unternehmen voneinander lernen, regionale Wertschöpfungsketten erkennen und gemeinsam Nachhaltigkeits-Themen vorantreiben. Ganz im Sinne von Yvonne Zwick, Generalsekretärin des Rats für Nachhaltige Entwicklung. Sie hatte bereits im vergangenen Jahr gesagt: „Wir brauchen regionale Initiativen wie Ihr Unternehmensnetzwerk, die von unten nach oben treiben.“</p>
<p>Die ausgezeichneten Betriebe und alle Informationen zum Netzwerk gibt es unter <a href="http://www.berchtesgadener-land.de/verantwortungsvoll-wirtschaften" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.berchtesgadener-land.de/verantwortungsvoll-wirtschaften</a>.</p>
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		<title>Video: Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen &#8211; Paradigmenwechsel</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 08:54:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachhaltigkeit und Profitabilität schließen sich nicht aus. Aktuelle wissenschaftliche Studien beweisen: Mit nachhaltigem Management wird nicht weniger, sondern mehr verdient. Nachhaltigkeit in einer betriebswirtschaftlichen Perspektive heißt: höherer sozio-ökologischer Impact bei gleichzeitig gleichem oder höherem Return on Investment (ROI). Im aktuellen #afterLunchTreff des BVMW erklärt Prof. Dr. René Schmidpeter, Gründer der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/verantwortungsvoll-wirtschaften-mit-nachhaltigkeitspreis-ausgezeichnet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nachhaltigkeit</a> und Profitabilität schließen sich nicht aus. Aktuelle wissenschaftliche Studien beweisen: Mit nachhaltigem Management wird nicht weniger, sondern mehr verdient. Nachhaltigkeit in einer betriebswirtschaftlichen Perspektive heißt: höherer sozio-ökologischer Impact bei gleichzeitig gleichem oder höherem Return on Investment (ROI). Im aktuellen <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23afterLunchTreff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#afterLunchTreff</a> des <a href="https://www.bvmw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BVMW</a> erklärt Prof. Dr. René Schmidpeter, Gründer der M3TRIX GmbH in Köln und Inhaber des Jürgen Meyer Stiftungslehrstuhls für internationale Wirtschaftsethik und CSR an der <a href="https://cbs.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Cologne Business School</a>, wie nachhaltiges Management entwickelt und erfolgreich umgesetzt werden kann:</p>
<p><iframe title="#afterLunchTreff - 74 Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen - Paradigmenwechsel" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/5ocxTXw7CEw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Video: Das BVMW Projekt Mittelstand Ressource &#8211; Nachhaltigkeitsbenchmarking</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 08:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem Projekt &#8222;Mittelstand Ressource &#8211; Nachhaltigkeitsbenchmarking für mittelständische Unternehmen“ unterstützt der BVMW mittelständische Unternehmen dabei, ökonomische Ziele mit ökologischen und sozialen Aspekten in Einklang zu bringen und so langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Das Projekt wurde im Januar 2019 gestartet und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Zusammen mit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Mit dem Projekt &#8222;Mittelstand Ressource &#8211; Nachhaltigkeitsbenchmarking für mittelständische Unternehmen“ unterstützt der BVMW mittelständische Unternehmen dabei, ökonomische Ziele mit ökologischen und sozialen Aspekten in Einklang zu bringen und so langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Das Projekt wurde im Januar 2019 gestartet und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. Zusammen mit Mila Galeitzke vom Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK, Kooperationspartner des BVMW für das Projekt, stellt der BVMW Mittelstand.Ressource in folgendem Video vor: </span></p>
<p><iframe title="#afterLunchTreff - 44 Das BVMW Projekt Mittelstand Ressource - Nachhaltigkeitsbenchmarking" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/x_awuCmbqI4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Oberbayerische Wirtschaft für mehr Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 09:07:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitskreis]]></category>
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					<description><![CDATA[Rund 40 Vertreter aus Betrieben aller Branchen, Größen und Regionen Ober­bayerns setzen sich ab sofort unter dem Vorsitz von Kathrin Wickenhäuser-Egger für die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 ein. Arbeitskreis Unternehmensverantwortung nimmt Arbeit auf „Ein ‚Weiter wie bisher‘ kann es angesichts der globalen Herausforderungen nicht mehr geben, weder für die Wirtschaft...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Vertreter aus Betrieben aller Branchen, Größen und Regionen Ober­bayerns setzen sich ab sofort unter dem Vorsitz von Kathrin Wickenhäuser-Egger für die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 ein.</p>
<p><strong>Arbeitskreis Unternehmensverantwortung nimmt Arbeit auf</strong></p>
<p>„Ein ‚Weiter wie bisher‘ kann es angesichts der globalen Herausforderungen nicht mehr geben, weder für die Wirtschaft noch für die Politik“, sagt Wickenhäuser-Egger, die auch Vizepräsidentin der IHK für München und Oberbayern ist. Der Arbeitskreis hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt: „Wir wollen einen Diskurs anstoßen, der zu einem Systemwandel beiträgt. Die Wirtschaft muss in Zukunft auf nachhaltige Wertschöpfung setzen, nicht auf Wachstum um jeden Preis“, so die 39-jährige Hotelunternehmerin aus München.</p>
<p>Grundlage für den Arbeitskreis sind dabei die globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030. „Wir sind uns bewusst, dass die Wirtschaft beim Thema Nachhaltigkeit eine Schlüsselfunktion hat. Viele unserer oftmals ‎familiengeführten Unternehmen wirtschaften bereits mit hoher Verantwortung und orientieren sich dabei am Leitprinzip der ökono­mischen, ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit“, sagt Wickenhäuser-Egger. Für den Arbeitskreis sind aber auch klare politische Vorgaben für Wirtschaft und Verbraucher kein Tabu. „Bleibt alles freiwillig, werden wir den Wandel nicht in der notwendigen Geschwin­digkeit vorantreiben“, ergänzt Sabine Braun, Nachhaltigkeitsexpertin aus München und stellvertretende Arbeitskreis-Vorsitzende. Die Politik müsse aber trotz aller Vorschriften und Berichtspflichten genügend Freiraum für die Unternehmen lassen. Ein Umdenken bei Firmen und Konsumenten könne etwa auch über steuerliche Anreize für nachhaltige Produkte und Dienstleistungen befördert werden.</p>
<p><strong>10 Thesen für Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Der Arbeitskreis will nun zuerst ein Zehn-Thesen-Papier für zukunftsfähiges Wirtschaften vorlegen. Ebenso tauscht er sich mit Politik, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisa­tionen aus und informiert Betriebe zu praktischen Fragen des Nachhaltigkeitsmanage­ments, darunter Verhaltenskodizes für Lieferanten und Maßnahmen für Klimaschutz.</p>
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