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	<title>Alle News Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Jun 2026 12:59:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Alle News Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>VivaTech: 200 deutsche Startups in Paris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
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					<description><![CDATA[Europas führende Startup- und Innovationsmesse startet am 17. Juni Deutschland ist mit rund 200 Startups und zahlreichen weiteren Partnern vertreten Die deutsche Beteiligung steht unter dem Motto „United by Tech“ und betont die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Deutschland ist offizielles Partnerland der VivaTechnology – kurz VivaTech – in Paris, Europas führender Startup-...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<ul>
<li><span class="penci-highlighted-red">Europas führende Startup- und Innovationsmesse startet am 17. Juni</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Deutschland ist mit rund 200 Startups und zahlreichen weiteren Partnern vertreten</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Die deutsche Beteiligung steht unter dem Motto „United by Tech“ und betont die grenzüberschreitende Zusammenarbeit.</span></li>
</ul>
<hr />
<p>Deutschland ist offizielles Partnerland der <a href="https://vivatech.com/" target="_blank" rel="noopener">VivaTechnology</a> – kurz VivaTech – in Paris, Europas führender Startup- und Innovationsmesse vom 17. bis 20. Juni 2026. Unter dem gemeinsamen Dach von „Startup Germany“ präsentieren das <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Navigation/DE/Home/home.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)</a>, das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) sowie das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) die Innovationskraft Deutschlands und die Dynamik seines Startup-Ökosystems.</p>
<h3>Startup Förderung gemeinsam mit Frankreich</h3>
<p>Auf einer Ausstellungsfläche von rund 900 Quadratmetern stellen sich neben dem Bund rund 200 <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/ki-fuer-den-mittelstand-mission-ki-vernetzt-unternehmen-mit-ki-startups-in-bayern/">Startups</a>, nahezu alle Bundesländer sowie zahlreiche Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Innovationsförderung vor. Im Fokus der Veranstaltung steht die vertiefte deutsch-französische Zusammenarbeit beim Thema digitale Souveränität.</p>
<p>Die deutsche Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, betont:</p>
<blockquote><p> Entscheidend ist nicht nur, gute Ideen hervorzubringen – wir müssen sie auch schneller in marktfähige Produkte, erfolgreiche Unternehmen und industrielle Wertschöpfung übersetzen. Europa verfügt über exzellente Talente, Forschungseinrichtungen und innovative Gründerinnen und Gründer. Jetzt kommt es darauf an, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit aus Innovation Wachstum wird.</p></blockquote>
<p>Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, sagt:</p>
<blockquote><p>Forschung, Technologie und Unternehmertum gehören zusammen. Nur wenn wissenschaftliche Exzellenz schneller in marktfähige Anwendungen überführt wird, kann Europa im globalen Innovationswettbewerb bestehen. Mit der Hightech Agenda Deutschland leisten wir dazu auch in Europa einen wichtigen Beitrag.</p></blockquote>
<p>Und Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, betont die Zusammenarbeit mit französischen Partnern:</p>
<blockquote><p>Unsere digitale Souveränität stärken wir am besten, indem wir eigene, globale Champions aufbauen.  Deutschland und Frankreich werden als größte Volkswirtschaften in der EU hier vorangehen und dafür sorgen, dass junge Unternehmen nicht nur leichter gegründet werden, sondern hierbleiben und wachsen können.</p></blockquote>
<p>Die deutsche Beteiligung steht unter dem Motto <strong>„United by Tech“</strong> und bringt zum Ausdruck, wie die deutsche Startup-Szene durch Innovation, Unternehmertum und grenzüberschreitende Zusammenarbeit die wirtschaftliche Stärke, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität Deutschlands und Europas weiter ausbauen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der deutsch-französischen Innovationspartnerschaft, die am deutschen Stand anhand konkreter Kooperationsprojekte und bilateraler Initiativen sichtbar gemacht wird. Damit zahlt die VivaTech auch auf die Umsetzung der Franco-German Economic Agenda ein, die Bundeskanzler Friedrich Merz und Staatspräsident Emmanuel Macron im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht haben.</p>
<p>Neben dem Messeauftritt umfasst das Programm zahlreiche hochrangige Panels, Netzwerkformate und Delegationsveranstaltungen wie die „Startup Germany Night“ und die „Franco-German Tech Night“. Hier bringt Deutschland Startups und viele weitere Akteure aus dem Startup-Ökosystem zusammen, um neue Partnerschaften zu initiieren, Investitionen zu fördern und die europäische Innovationszusammenarbeit weiter zu vertiefen.</p>
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		<title>Bayern im Digitalisierungsfrust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Digitalisierung in der bayerischen Wirtschaft verharrt trotz des Hypes um künstliche Intelligenz auf einem mittelmäßigen Niveau. Laut Daten der BIHK Digitalisierungsumfrage 2026 vergeben die Betriebe im Freistaat für ihren eigenen digitalen Reifegrad lediglich die Schulnote 2,7. Haupttreiber für den realen Digitalisierungsfrust sind bürokratische Hemmnisse, hohe Kosten und der akute...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<ul>
<li><span class="penci-highlighted-red">Die Digitalisierung in der bayerischen Wirtschaft verharrt trotz des Hypes um künstliche Intelligenz auf einem mittelmäßigen Niveau</span>.</li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Laut Daten der BIHK Digitalisierungsumfrage 2026 vergeben die Betriebe im Freistaat für ihren eigenen digitalen Reifegrad lediglich die Schulnote 2,7.</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Haupttreiber für den realen Digitalisierungsfrust sind bürokratische Hemmnisse, hohe Kosten und der akute Mangel an IT-Fachkräften im ländlichen Raum.</span></li>
</ul>
<hr />
<p>Während Tech-Konzerne auf internationalen Messen über generative KI und vollautomatisierte Fabriken philosophieren, sieht die Realität in den Werkshallen und Büros des bayerischen Mittelstands derzeit noch deutlich nüchterner aus. Die Euphorie weicht in der Praxis oft einem tiefen Frust über bürokratische Hürden, komplexe Softwarelandschaften und unzuverlässige Infrastrukturen. Die Betriebe investieren zwar, doch der große Effizienzsprung bleibt aus.</p>
<h3>Digitalisierung auf solidem, aber mittelmäßigem Niveau</h3>
<p>Wie tief die Ernüchterung sitzt, belegen aktuelle Zahlen des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags. In der aktuellen <a href="https://www.bihk.de/themen/digitalisierung/bihk-digitalisierungsumfrage-2026" target="_blank" rel="noopener">BIHK Digitalisierungsumfrage 2026</a> bewerten die Unternehmen in Bayern ihren eigenen Grad der Digitalisierung im Durchschnitt mit der Schulnote 2,7. Das ist zwar eine minimale Verbesserung zum Vorjahreswert von 2,8, zeigt aber vor allem eines: Die digitale Transformation bewegt sich im Freistaat seit Jahren nur im Schneckentempo vorwärts. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) stuft sich selbst lediglich als „durchschnittlich“ digital aufgestellt ein.</p>
<p>Die Schere zwischen Wunsch und Wirklichkeit geht dabei laut BIHK-Studie immer weiter auseinander.</p>
<blockquote><p> „Die Unternehmen verlieren nicht den Anschluss – sie holen aber auch nicht auf.“</p></blockquote>
<p>Der Grund für den Frust liegt selten am mangelnden Willen der Unternehmer. Vielmehr sind es die Rahmenbedingungen, die wie Bremsklötze wirken. Neben den klassischen Faktoren wie fehlenden zeitlichen und finanziellen Ressourcen ist es vor allem die überbordende Regulierung, die den Betrieben zu schaffen macht. Wer in neue Technologien investieren möchte, sieht sich mit einem dichten Geflecht aus Datenschutzvorgaben, dem europäischen AI Act und komplexen Zertifizierungen konfrontiert.</p>
<p>Zudem wächst die Angst vor Cyberkriminalität. Anstatt Ressourcen in innovative Kundenprojekte zu stecken, müssen mittelständische Familienbetriebe viel Geld aufwenden, um sich gegen Angriffe abzusichern. In den Kernbotschaften  der Studie wird deshalb betont:</p>
<blockquote><p>„Ohne Bürokratieabbau etwa beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) oder Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Souveränität wird es für die Wirtschaft zunehmend schwierig, Risiken zu begegnen und Chancen zu nutzen.“</p></blockquote>
<p>Aus der Praxis ertönt daher ein immer lauterer Ruf nach Pragmatismus. In den Freitext-Antworten der beteiligten Unternehmen spiegelt sich der Unmut über langsame Genehmigungsprozesse und eine schleppende Verwaltungsdigitalisierung wider.</p>
<h3>Die Flucht in die Eigeninitiative</h3>
<p>Für den bayerischen Mittelstand generiert dieser Zustand einen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wie-kuenstliche-intelligenz-die-deutsche-wirtschaft-spaltet/">Trend zum Umdenken</a>. Statt auf die große, staatlich geförderte Digitalisierungsoffensive oder teure externe Berater zu warten, setzen immer mehr Traditionsbetriebe in Regionen wie Niederbayern oder Schwaben auf „Low-Tech“-Lösungen oder schrittweise, firmeninterne Automatisierungen. Sie digitalisieren nur das, was sofort Kosten spart oder Prozesse nachweislich vereinfacht – ganz ohne KI-Schnittstelle, dafür aber krisenfest.</p>
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		<title>Die Top 10 Engpassberufe in Bayern 2026</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/die-top-10-engpassberufe-in-bayern-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 13:11:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[In Bayern spitzt sich der Fachkräftemangel im Mittelstand so stark zu wie in kaum einem anderen Bundesland. Während im bundesweiten Durchschnitt etwa jede dritte Stelle unbesetzt bleibt, kann im Freistaat rechnerisch jede zweite offene Stelle in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nicht besetzt werden. Das Besondere an der bayerischen Arbeitsmarktsituation...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBRAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICBAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">In Bayern spitzt sich der Fachkräftemangel im Mittelstand so stark zu wie in kaum einem anderen Bundesland. Während im bundesweiten Durchschnitt etwa jede dritte Stelle unbesetzt bleibt, kann im Freistaat rechnerisch <strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">jede zweite offene Stelle in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nicht besetzt werden<!--TgQPHd||[]--></strong>. Das Besondere an der bayerischen Arbeitsmarktsituation ist die Verteilung der Probleme: Der Mangel konzentriert sich hier nicht auf wenige Kernberufe, sondern verteilt sich laut <span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">KOFA-Studie<!--TgQPHd||[]--></span> extrem breit über viele verschiedene Berufsfelder. Lediglich ein Viertel der gesamten <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/kmu-unter-druck-wie-der-fachkraeftemangel-den-deutschen-mittelstand-spaltet/">Fachkräftelücke</a> entfällt auf die zehn größten Engpassberufe. Das stellt Betriebe vor immense Herausforderungen. Entsprechend konstatiert Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw): <!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<blockquote class="lQkWXb" data-animation-nesting="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 4px 40px 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIChAB" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><em class="eujQNb" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">&#8222;DER FACHKRÄFTEMANGEL BLEIBT FÜR UNTERNEHMEN TROTZ STRUKTURKRISE LANGFRISTIG EINE GROSSE HERAUSFORDERUNG.“</em></div>
</blockquote>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICxAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Besonders stark betroffen ist die bayerische Schlüsselindustrie im Bereich Produktion und Fertigung. Industriemechaniker und Feinwerkmechaniker fehlen an allen Ecken. Da der Freistaat zudem stark durch ländliche Räume geprägt ist, in denen KMU oft bis zu 80 Prozent der offenen Stellen in Engpassberufen ausschreiben, schlägt der demografische Wandel hier besonders gnadenlos zu. Findet ein Betrieb im Allgäu oder in Niederbayern keine Elektriker oder Pflegekräfte mehr, droht oft der direkte wirtschaftliche Stillstand.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDBAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, müssen Betriebe flexiblere Wege gehen und verstärkt in die eigene betriebliche Ausbildung sowie die gezielte Weiterbildung ihrer Bestandsbelegschaft investieren.</div>
</div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBRAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBRAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<p>Basierend auf den Analysen des <span class="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><a class="H23r4e" href="https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/KOFA_kompakt_und_Studien/2026/KOFA_Kompakt_04-2026_KMU-Engp%C3%A4sse_nach_Bundesl%C3%A4ndern.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAAIBRAB" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 500; margin: 0px; text-decoration: underline 1px rgb(21, 88, 214); border-bottom: 0px rgb(21, 88, 214);">Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln</a><!--TgQPHd||[[&quot;https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/KOFA_kompakt_und_Studien/2026/KOFA_Kompakt_04-2026_KMU-Engp%C3%A4sse_nach_Bundesl%C3%A4ndern.pdf&quot;,null,null,[null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,[{&quot;1218&quot;:[17]}]],17,null,&quot;KMU unter Druck: Die Fachkräftesituation in den Bundesländern&quot;,&quot;Die meisten Fachkräfte fehlen in. Deutschland in kleinen und mittle- ren Unternehmen (KMU). Die Inten- sität variiert dabei zwischen den. Bundesländern. Während in Bayern die Hälfte aller offenen Stellen in. KMU rechnerisch nicht besetzt wer- den kann, sind es in Nordrhein-. Westfalen ein Viertel. In den letzten zehn Jahren ist die Fachkräftelücke in nord- und ostdeutschen Flächen- ländern am stärksten gestiegen. Spitzenreiter ist Mecklenburg-Vor- pommern. In Baden-Württemberg gingen die Engpässe in den letzten zehn Jahren dagegen um ein Viertel zurück. Die Hauptlast des Fachkräfteman- gels entfällt auf KMU, vor allem in ländlicheren Bundesländern, wo rund acht von zehn offenen Stellen.&quot;,&quot;https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q\u003dtbn:ANd9GcRy5lgeiv8P7f7RITHL1zDIR-acfMX4RM-PZvrELrShHAQ01WJS79hkFiCYF6qdGT7zvR9dIKDdoOJUHhg&quot;,&quot;Institut der deutschen Wirtschaft (IW)&quot;,&quot;https://encrypted-tbn0.gstatic.com/faviconV2?url\u003dhttps://www.iwkoeln.de\u0026client\u003dAIM\u0026size\u003d128\u0026type\u003dFAVICON\u0026fallback_opts\u003dTYPE,SIZE,URL&quot;,[[1781524577316266,66142630,321420],null,null,null,null,[[0,3]]],null,&quot;63aab34a-86ae-4e50-9d01-c95fc4e3d216&quot;]]--></span> und den Daten des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung <span class="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><a class="H23r4e" href="https://www.kofa.de/daten-und-fakten/studien/kmu-unter-druck-die-fachkraeftesituation-in-den-bundeslaendern/" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAAIBRAC" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 500; margin: 0px; text-decoration: underline 1px rgb(21, 88, 214); border-bottom: 0px rgb(21, 88, 214);">(KOFA)</a><!--TgQPHd||[[&quot;https://www.kofa.de/daten-und-fakten/studien/kmu-unter-druck-die-fachkraeftesituation-in-den-bundeslaendern/&quot;,null,null,[null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,null,[{&quot;1218&quot;:[17]}]],17,null,&quot;Studie: Fachkräftemangel trifft KMU regional unterschiedlich&quot;,&quot;* Employer Branding. * EU AI Act verstehen und umsetzen: KI-Strategie für KMU. * Weiterbildung. ... Das Wichtigste in Kürze * KMU tragen den Großteil des Fachkräftemangels – wie stark die Engpässe ausfallen, unterscheidet sich jedoch je nach Bundesland: In Bayern bleibt etwa jede zweite Stelle im Mittelstand unbesetzt, in Berlin nur rund jede fünfte. * In ländlich geprägten Bundesländern entfallen bis zu 80 Prozent der offenen Stellen in Engpassberufen auf KMU, während in den Stadtstaaten der Wettbewerb mit Großunternehmen stärker ausgeprägt ist. * Besonders häufig fehlen KMU beruflich qualifizierte Fachkräfte, vor allem in Produktion und Fertigung, im Handwerk sowie in Gesundheits- und Sozialberufen. ... * KMU unter Druck: Die Fachkräftesituation in den Bundesländern. Die vollständige Studie enthält detaillierte Daten zu einzelnen Bundesländern, Berufen und Entwicklungen über die Zeit. Fachkräftemangel trifft KMU je nach Bundesland unterschiedlich stark. ... Wettbewerb um Fachkräfte: Unterschiede zwischen Stadtstaaten und ländlichen Bundesländern. In vielen ländlich geprägten Bundesländern entfällt der Großteil der offenen Stellen in Engpassberufen auf KMU. In Mecklenburg-Vorpommern sind es rund 79,9 Prozent, in Sachsen etwa 77,8 Prozent. KMU tragen dort die Hauptlast des Fachkräftebedarfs. In den Stadtstaaten ist die Situation anders. In Berlin und Hamburg liegt der Anteil der KMU-Stellen in Engpassberufen jeweils bei 54,2 Prozent. Gleichzeitig bedeutet das einen besonders starken Wettbewerb mit Großunternehmen: Dort kommen in Engpassberufen nur etwa 1,2 KMU-Stellen auf eine Stelle in einem Großunternehmen. Für KMU bedeutet das: * In ländlichen Bundesländern dominieren KMU die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt. * In den Stadtstaaten konkurrieren KMU deutlich stärker mit großen Unternehmen um Fachkräfte. Der Fachkräftemangel trifft KMU in ganz Deutschland – allerdings unter sehr unterschiedlichen Bedingungen. Während in einigen Bundesländern der Wettbewerb mit Großunternehmen besonders herausfordernd ist, fehlen in anderen Bundesländern schlicht passende Fachkräfte. ... Besonders gefragt: Fachkräfte mit Berufsausbildung. KMU fehlen vor allem beruflich qualifizierte Fachkräfte. Rund zwei Drittel aller Engpässe entfallen auf dieses Qualifikationsniveau. Besonders stark betroffen sind Berufe in: * Produktion und Fertigung. * Handwerk. * Gesundheits- und Sozialberufen. ... Engpässe unterscheiden sich stark nach Bundesland und Beruf. Nicht nur die Stärke, sondern auch die Konzentration der Engpässe variiert. In Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen entfallen über 40 Prozent der Fachkräftelücke in KMU auf die zehn größten Engpassberufe. In Bayern und Brandenburg liegt dieser Anteil nur bei gut einem Viertel. Das bedeutet: * In einigen Bundesländern konzentrieren sich die Engpässe auf wenige zentrale Berufe. * In anderen verteilt sich die Fachkräftelücke auf viele verschiedene Berufe. Auch fehlen nicht überall die gleichen Fachkräfte. Erzieher:innen gehören nur in 5 von 16 Bundesländern zu den Top-3-Engpassberufen, stellen dort aber jeweils den größten Engpass dar. In Berlin und Sachsen besteht in diesem Beruf hingegen rechnerisch kein Fachkräftemangel. Für KMU zeigt sich: Die Herausforderungen unterscheiden sich nicht nur nach Bundesland, sondern auch nach konkreten Berufsprofilen. ... KMU können verschiedene Ansätze nutzen, um den Fachkräfteengpässen zu begegnen: * Mit Employer Branding die Arbeitgeberattraktivität gezielt stärken, um sich im Wettbewerb um Fachkräfte besser und sichtbarer zu positionieren. * Weiterbildung systematisch einsetzen, um vorhandene Beschäftigte gezielt zu qualifizieren. * Ausbildung im eigenen Betrieb ausbauen, um langfristig Fachkräfte bedarfsorientiert zu sichern und Engpässe in zentralen Berufsbereichen zu reduzieren. * Bestehende Beschäftigte nachhaltig binden, insbesondere in Bundesländern mit steigenden Engpässen. Die Ergebnisse zeigen: Der Fachkräftemangel ist für KMU überall relevant, aber unterschiedlich ausgeprägt. Wer die Situation vor Ort und die betroffenen Berufsgruppen genau kennt, kann gezielter reagieren. Eine vertiefte Einordnung mit detaillierten Daten bietet die vollständige Studie.&quot;,&quot;https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q\u003dtbn:ANd9GcSDiTn_Q6OWTfoZBqxgM0Xz7c1MoxhhsV_WnxUA0qc5q6YsrW86SsXwrIpZWWUEs_O_sSEZPbiuKsaKlkA&quot;,null,&quot;https://encrypted-tbn1.gstatic.com/faviconV2?url\u003dhttps://www.kofa.de\u0026client\u003dAIM\u0026size\u003d128\u0026type\u003dFAVICON\u0026fallback_opts\u003dTYPE,SIZE,URL&quot;,[[1781524577316266,66142630,321420],null,null,null,null,[[0,4]]],null,&quot;56ba6229-1eef-479f-ac05-b2fb4bf86b21&quot;]]--></span> im Sektor Mittelstand konzentrieren sich die personellen Engpässe im Freistaat vor allem auf beruflich qualifizierte Fachkräfte. Die am stärksten betroffenen Berufsgruppen sind:</p>
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<ol class="IaGLZe VimKh" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li style="list-style-type: none;">
<ol class="IaGLZe VimKh" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Altenpflege<!--TgQPHd||[]--></strong>: Bundesweit und regional die größte Personallücke.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAB" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Gesundheits- und Krankenpflege<!--TgQPHd||[]--></strong>: Akuter Mangel in Kliniken und Heimen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAC" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Bauelektrik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Enormer Bedarf durch Energiewende und Sanierungen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAD" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Dringend gesuchte Handwerker.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAE" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Kraftfahrzeugtechnik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Hohe Nachfrage nach Kfz-Mechatroniker:innen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAF" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Kinderbetreuung und -erziehung<!--TgQPHd||[]--></strong>: Erzieher:innen fehlen in vielen Kitas.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAG" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Berufskraftfahrer (Güterverkehr)<!--TgQPHd||[]--></strong>: Logistikengpässe belasten Zuliefererketten.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAH" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Industriemechanik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Kernberuf der bayerischen Produktion und Fertigung.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAI" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Feinwerkmechanik<!--TgQPHd||[]--></strong>: Spezifischer Mangel im industriellen Mittelstand.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBhAJ" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Physiotherapie<!--TgQPHd||[]--></strong>: Steigender Bedarf im Gesundheitswesen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
</ol>
</li>
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<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<hr class="j3tEEe" data-sfc-root="c" data-sfc-pl="||[]" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 32px 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(128, 128, 128);" />
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
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		<title>KMU unter Druck: Wie der Fachkräftemangel den deutschen Mittelstand spaltet</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:48:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tragen die Hauptlast des deutschen Fachkräftemangels. Rund zwei Drittel der personellen Engpässe im Mittelstand betreffen Fachkräfte mit einer klassischen Berufsausbildung. KMU in den Stadtstaaten kämpfen mit einem harten Rekrutierungswettbewerb gegen Großkonzerne. Der Fachkräftemangel ist längst kein rein makroökonomisches Abstraktum mehr, sondern eine handfeste Bedrohung für...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBxAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tragen die Hauptlast des deutschen Fachkräftemangels.</span><br />
<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBxAB" data-sae="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Rund zwei Drittel der personellen Engpässe im Mittelstand betreffen Fachkräfte mit einer klassischen Berufsausbildung.</span><br />
<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBxAC" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">KMU in den Stadtstaaten kämpfen mit einem harten Rekrutierungswettbewerb gegen Großkonzerne.</span><br />
<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<p><!--TgQPHd||[]--></ul>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICBAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-im-wandel-14-mit-robotern-gegen-den-fachkraeftemangel/">Fachkräftemangel</a> ist längst kein rein makroökonomisches Abstraktum mehr, sondern eine handfeste Bedrohung für das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: den Mittelstand. Eine neue Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung <span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">(KOFA) am Institut der deutschen Wirtschaft (IW)<!--TgQPHd||[]--></span> mit dem Titel <em class="eujQNb" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><a href="https://www.iwkoeln.de/studien/franziska-arndt-sabine-koehne-finster-kmu-unter-druck-die-fachkraeftesituation-in-den-bundeslaendern.html" target="_blank" rel="noopener">„KMU unter Druck: Die Fachkräftesituation in den Bundesländern“</a><!--TgQPHd||[]--></em> legt offen, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) den Großteil der landesweiten Fachkräftelücke schultern müssen. Die Belastungsgrenzen sind jedoch extrem ungleich verteilt. Die Studienautorinnen Franziska Arndt und Sabine Köhne-Finster zeigen auf, dass der Standort eines Unternehmens heute massiv darüber entscheidet, wie hoch die Chancen bei der Personalrekrutierung stehen.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICBAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<h3 role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></h3>
<h3 class="AdPoic" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Das dramatische Stadt-Land-Gefälle<!--TgQPHd||[]--></h3>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIChAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIChAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Besonders eklatant zeigen sich die regionalen Unterschiede beim Blick auf die unbesetzten Stellen. In wirtschaftsstarken Flächenländern wie Bayern bleibt rechnerisch etwa jede zweite angebotene Stelle im Mittelstand unbesetzt. In Berlin hingegen ist es lediglich rund jede fünfte Stelle. Dies deutet jedoch keineswegs auf eine entspannte Lage in den Ballungsräumen hin, sondern markiert eine qualitative Verschiebung der Probleme.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIChAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICxAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">In den ländlich geprägten Bundesländern entfallen oft bis zu 80 Prozent der offenen Stellen in sogenannten Engpassberufen auf KMU. Hier sind kleine Betriebe schlicht die dominierenden Akteure auf dem Arbeitsmarkt, finden jedoch aufgrund der demografischen Abwanderung kaum Bewerber. In den Stadtstaaten stellt sich die Herausforderung spiegelbildlich dar: Dort konkurrieren kleinere Betriebe in direkter Nachbarschaft mit finanzstarken Großkonzernen um dieselben Talente. KMU geraten hierbei im Ringen um Gehälter, Work-Life-Balance und Zusatzleistungen zunehmend ins Hintertreffen.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<div role="heading" aria-level="3" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<h3 role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></h3>
<h3 class="AdPoic" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Gesucht: Die klassische Berufsausbildung<!--TgQPHd||[]--></h3>
<div role="heading" aria-level="3" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDBAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Entgegen der oft geführten Debatte über den Mangel an hochqualifizierten Akademikern macht die <span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">IW-Studie<!--TgQPHd||[]--></span> unmissverständlich klar, wo der Schuh im Mittelstand wirklich drückt: Rund zwei Drittel der gesamten Fachkräftelücke entfallen auf das Qualifikationsniveau von Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Zu den am stärksten betroffenen Branchen zählen:<!--TgQPHd||[]--></div>
<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDRAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Produktion und Fertigung<!--TgQPHd||[]--></strong>: Hier fehlen im industriellen Mittelstand wichtige Facharbeiter.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDRAB" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Das Handwerk<!--TgQPHd||[]--></strong>: Bauelektriker:innen und Kfz-Techniker:innen gehören bundesweit zu den am schwersten zu findenden Profilen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDRAC" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Gesundheits- und Sozialberufe<!--TgQPHd||[]--></strong>: Vor allem in der Altenpflege ist der Bedarf enorm.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<p><!--TgQPHd||[]--></ul>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDhAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">In großen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen entfallen über 40 Prozent der gesamten KMU-Fachkräftelücke auf lediglich zehn Kernberufe. In Bayern oder Brandenburg hingegen verteilt sich der Mangel breiter auf viele unterschiedliche Berufsbilder. Regionale Sondereffekte verschärfen das Bild. So sind Erzieher:innen zwar in fünf Bundesländern der absolute Top-Engpassberuf, rechnerisch gibt es für diese Berufsgruppe in Berlin und Sachsen laut den IW-Daten jedoch keinen akuten Mangel.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<div role="heading" aria-level="3" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<h3 role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></h3>
<h3 class="AdPoic" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Strategien gegen den Stillstand<!--TgQPHd||[]--></h3>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDxAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDxAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Um im unerbittlichen Wettbewerb nicht vollends den Anschluss zu verlieren, müssen mittelständische Betriebe laut IW proaktiv umsteuern. <em class="eujQNb" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></em><!--TgQPHd||[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIDxAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIERAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Die <span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">KOFA-Analyse<!--TgQPHd||[]--></span> liefert klare strategische Handlungsempfehlungen für KMU:<!--TgQPHd||[]--></div>
<ol class="IaGLZe VimKh" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIEhAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Gezieltes Employer Branding<!--TgQPHd||[]--></strong>: Mittelständler müssen ihre spezifischen Stärken – wie flache Hierarchien oder familiäre Arbeitsatmosphären – sichtbarer vermarkten, um gegen Konzerne zu bestehen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIEhAB" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Ausbau der betrieblichen Ausbildung<!--TgQPHd||[]--></strong>: Um langfristig unabhängig vom externen Arbeitsmarkt zu werden, bleibt die eigene Ausbildung im Betrieb das effektivste Werkzeug.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIEhAC" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Systematische Weiterbildung<!--TgQPHd||[]--></strong>: Vorhandene Mitarbeiter müssen durch Qualifizierungsmaßnahmen fit für neue Aufgaben gemacht werden, um Engpässe intern aufzufangen.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="ep" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIEhAD" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Fokus auf Mitarbeiterbindung<!--TgQPHd||[]--></strong>: Insbesondere in Regionen mit rapide schrumpfendem Arbeitskräftepotenzial ist das Halten von Bestandsmitarbeitern geradezu überlebenswichtig.<!--TgQPHd||[]--></span><!--TgQPHd||[]--></li>
<p><!--TgQPHd||[]--></ol>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIExAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Nur wer die exakte demografische und berufsspezifische Situation vor Ort versteht, kann seine Personalstrategie präzise anpassen. Der Druck auf den Mittelstand wächst, doch mit maßgeschneiderten, regionalen Ansätzen bleibt der Raum für erfolgreiche Rekrutierung offen.<!--TgQPHd||[]--></div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sfc-inited="2" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd||[]--></div>
<hr class="j3tEEe" data-sfc-root="c" data-sfc-pl="||[]" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 32px 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(128, 128, 128);" />
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIFRAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Bayerische Kammern fordern Steuer- und Bürokratieentlastung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor dem anstehenden Wirtschafts-Reformgipfel fordert der bayerische Mittelstand massive Entlastungen. Die bayerischen Industrie- und Handelskammern verlangen eine umfassende Steuerreform.  Angesichts von Bürokratiekosten im dreistelligen Milliardenbereich mahnt die Wirtschaft eine echte Digitalisierung der Verwaltung an. Der Frust im bayerischen Mittelstand sitzt tief. Vor dem anstehenden Wirtschafts-Reformgipfel melden sich neben den Unternehmerverbänden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<ul>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBBAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Vor dem anstehenden Wirtschafts-Reformgipfel fordert der bayerische Mittelstand massive Entlastungen.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBBAB" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Die bayerischen Industrie- und Handelskammern verlangen eine umfassende Steuerreform. </span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIBBAC" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Angesichts von Bürokratiekosten im dreistelligen Milliardenbereich mahnt die Wirtschaft eine echte Digitalisierung der Verwaltung an.</span></li>
</ul>
</div>
<div>Der Frust im bayerischen Mittelstand sitzt tief. Vor dem anstehenden Wirtschafts-Reformgipfel melden sich neben den Unternehmerverbänden auch die bayerischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) zu Wort. Der Grund ist eine gefährliche Mischung aus lähmender Regulierung und politischer Intransparenz. Viele Firmeninhaber beklagen, dass wegweisende wirtschaftspolitische Entscheidungen zunehmend hinter verschlossenen Türen und ohne Einbindung der Praxis getroffen werden. Diese intransparenten Absprachen führen zu Gesetzen, die am unternehmerischen Alltag völlig vorbeigehen und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe massiv gefährden.</div>
<h3 role="heading"></h3>
<h3 role="heading">Steuerliche Entlastung als Überlebensfrage</h3>
<div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICRAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Die bayerischen Kammern untermauern diese Kritik mit ihren offiziellen wirtschafts- und steuerpolitischen Grundsatzpapieren. Ganz oben auf der redaktionellen Agenda steht dabei die Forderung nach einer umfassenden Steuerreform. Als Herzstück der Verbandspositionen gilt eine spürbare Senkung der Körperschaftsteuer sowie eine Deckelung der Gesamtsteuerbelastung für Unternehmen auf maximal 25 Prozent. Denn: Der aktuelle Steuersatz für einbehaltene Gewinne drückt die internationale Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Familienunternehmen im Vergleich zu Standorten in den USA oder anderen EU-Staaten massiv. Nur wenn den Betrieben mehr Liquidität verbleibt, können sie die notwendigen Investitionen in Digitalisierung und Nachhaltigkeit aus eigener Kraft stemmen.<!--TgQPHd|[]--></div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICRAA" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAICxAA" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">Ergänzend dazu fordern die Kammern strukturelle <a href="https://bw.ihk.de/entlastungspraemie-aus-dem-koalitionsausschuss-im-bund-bwihk-praesident-beschluss-hallt-nach-in-suedwestwirtschaft-bund-fluechtet-aus-verantwortung-und-verlagert-belastung-auf-bet/" target="_blank" rel="noopener">Entlastungen</a> statt politischer Einzelmaßnahmen. So brauche die Wirtschaft echte Erleichterungen bei Steuern und Abgaben, um die Attraktivität des Standorts nachhaltig zu sichern. Auch der bürokratische Aufwand bei der Steuererklärung müsse drastisch reduziert werden. Der Mittelstand benötige keine neuen bürokratischen Hürden, sondern einfache, verlässliche und international konkurrenzfähige Rahmenbedingungen.<!--TgQPHd|[]--></div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd|[]--></div>
<div class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-animation-nesting="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-sae="" data-complete="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 20px; font-weight: 600; margin: 24px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"></div>
</div>
<h3 role="heading"></h3>
<h3 role="heading">Der Bürokratie-Kollaps im Betriebsalltag</h3>
<div>Neben den Steuern saugt das tägliche „<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/neues-christstollen-gesetz-buerokratie-und-zusatzbelastung-im-handwerk/">Bürokratie-Monster</a>“ wertvolle Ressourcen auf. Ein zentraler Streitpunkt bleibt die unzureichende Umsetzung bestehender Entlastungsgesetze: Der DIHK mahnt an, dass der spürbare <a href="https://www.ihk.de/konstanz/recht-und-steuern/recht/reinfo/aenderungen-zum-jahreswechsel-6354804" target="_blank" rel="noopener">Wille zur Bürokratiebremse</a> endlich vollumfänglich in der unternehmerischen Praxis ankommen muss. Denn die wirtschaftlichen Schäden sind immens. Durch die überbordende Bürokratie entgehen Deutschland jährlich bis zu 146 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung, wie eine viel beachtete <a href="https://www.ifo.de/pressemitteilung/2024-11-14/buerokratie-deutschland-kostet-jaehrlich-146-milliarden-euro" target="_blank" rel="noopener">Studie des ifo Instituts im Auftrag der Kammern</a> belegt. Um diesen Trend umzukehren, fordert die Kammerorganisation auf politischer Ebene einen konsequenten <a href="https://www.bihk.de/fileadmin/BIHK.de_Dateien/Positionen/BIHK_Position_Steuern_leichter_machen_Februar_2026.pdf" target="_blank" rel="noopener">Stopp der Überregulierung</a>. Zudem wird eine echte Digitaloffensive in den Amtsstuben gefordert. Es darf nicht sein, dass Anträge zwar digital eingereicht werden können, im Hintergrund aber weiterhin analoge Prüfprozesse die Verfahren monatelang verschleppen.</p>
<p>Klar ist: Der Mittelstand erwartet, dass der kommende Wirtschafts-Reformgipfel darf keine reine Show-Veranstaltung mit vagen Absichtserklärungen wird. Erwartet werden konkrete Ergebnisse, transparente Verhandlungen und ein echtes Signal des Aufbruchs. Sollte die Politik erneut nur Symbolpolitik betreiben, droht eine schleichende Abwanderung von Investitionen – mit fatalen Folgen für den Arbeitsmarkt und den Wohlstand im Freistaat.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Vor dem Reformgipfel: Mittelstand kritisiert Hinterzimmer-Politik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Spitzenverbände BVMW und DMB kritisieren Kanzler Merz scharf für ihre Nicht-Einladung zum Reformgipfel am 10. Juni 2026. Obwohl das Treffen Wege aus der Wirtschaftskrise durch Reformen bei Steuern und Sozialabgaben finden soll, bleibt der Mittelstand außen vor. Die Verbände fordern eine sofortige Deckelung der Sozialabgaben auf 40 Prozent sowie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIAhAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Die Spitzenverbände BVMW und DMB kritisieren Kanzler Merz scharf für ihre Nicht-Einladung zum Reformgipfel am 10. Juni 2026.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIAhAD" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Obwohl das Treffen Wege aus der Wirtschaftskrise durch Reformen bei Steuern und Sozialabgaben finden soll, bleibt der Mittelstand außen vor.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIAhAG" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Die Verbände fordern eine sofortige Deckelung der Sozialabgaben auf 40 Prozent sowie spürbare Steuersenkungen, um eine Politik für Großkonzerne zu verhindern.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<p><!--TgQPHd|[]--></ul>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIAxAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div>Der deutsche Mittelstand schlägt vor dem anstehenden Reformgipfel im Bundeskanzleramt am 10. Juni laut Alarm. Die Enttäuschung und der Unmut in der Wirtschaft sind riesig. Der Grund für den kollektiven Ärger: Wichtige Spitzenverbände der KMU-Landschaft – darunter <a href="https://bvmw.de" target="_blank" rel="noopener">Der Mittelstand. BVMW</a> und der <a href="https://www.mittelstandsbund.de/presse/beitrag/dmb-fordert-vor-reformgipfel-sozialabgaben-stabilisieren-und-steuerlast-senken" target="_blank" rel="noopener">Deutsche Mittelstandsbund (DMB)</a> – wurden zu den entscheidenden Gesprächen im Kanzleramt nicht eingeladen. Die Verbände werfen Bundeskanzler Friedrich Merz vor, die tragende Säule der deutschen Wirtschaft zu ignorieren und stattdessen eine Politik für Großkonzerne und Gewerkschaften zu machen.</div>
<div></div>
<h3 role="heading"></h3>
<h3 role="heading">Der Reformgipfel: Ziele und Teilnehmer</h3>
<div>Das Treffen im Kanzleramt soll einen Befreiungsschlag für die kriselnde deutsche Wirtschaft markieren.</div>
<div>
<ul>
<li>Das Ziel: Bundeskanzler Merz will ein umfassendes Reformpaket schnüren, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland wiederherzustellen. Im Fokus stehen der Abbau von bürokratischen Hürden, die Senkung der Steuerlast sowie die Begrenzung und Stabilisierung der stark steigenden Sozialabgaben.</li>
<li>Die Teilnehmer: Am Verhandlungstisch sitzen neben Vertretern der Bundesregierung vor allem ausgewählte Großarbeitgeber, DAX-Konzerne sowie Spitzenvertreter der Gewerkschaften. Die mittelständischen Verbände, die über 99 Prozent aller deutschen Unternehmen und rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze repräsentieren, bleiben draußen.</li>
</ul>
</div>
<h3 role="heading">Harte Kritik von BVMW und DMB</h3>
<div>Die Ausgrenzung sorgt für scharfe Reaktionen. Der BVMW kritisiert, dass ohne die Stimme des Mittelstands keine wirksamen Reformen gelingen können. Der Verband fordert Bundeskanzler Merz nachdrücklich zu einer Kurskorrektur auf. Eine Politik, die über die Köpfe der kleineren und mittleren Betriebe hinweg entschieden wird, verfehle die wirtschaftliche Realität des Landes. BVMW-Chef Christoph Ahlhaus bringt es auf den Punkt:</div>
</div>
<div></div>
<blockquote>
<div>&#8222;Die Zeit für Kaffeekränzchen im Kanzleramt ist definitiv vorbei.&#8220;</div>
</blockquote>
<div></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIAxAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div>Der DMB untermauert seine Kritik mit konkreten, harten Kernforderungen an die Bundesregierung. DMB-Vorstand Marc S. Tenbieg warnt vor einem reinen Show-Gipfel ohne Substanz. Die Betriebe stünden durch die aktuelle Wirtschaftslage ohnehin massiv unter Druck und bräuchten sofortige, verlässliche Planungssicherheit statt vager Versprechungen:</div>
</div>
<div></div>
<blockquote>
<div>&#8222;Wir müssen die Sozialabgaben stabilisieren, Arbeit wieder attraktiver machen und vorhandene Arbeitskräftepotenziale besser nutzen, um Belastungen für die junge Generation und KMU einzudämmen.&#8220;</div>
</blockquote>
<div></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAAIAxAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div></div>
<h3 role="heading">Die Kernforderungen des Mittelstands</h3>
<div>Um den drohenden wirtschaftlichen Schaden abzuwenden, fordert der DMB ein sofortiges Umdenken in zwei zentralen Bereichen:</div>
<div>
<div></div>
<ol>
<li>Sozialabgaben strikt deckeln: Der DMB fordert eine gesetzlich garantierte und dauerhafte Obergrenze für die Sozialabgaben bei maximal 40 Prozent des Bruttolohns. Ein weiteres unkontrolliertes Abdriften der Lohnnebenkosten würde die Arbeitsplätze im Mittelstand akut gefährden.</li>
<li>Steuerlast für KMU senken: Die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/einkommensteuerreform-warum-es-den-grossen-wurf-braucht/">Unternehmensbesteuerung</a> in Deutschland ist im internationalen Vergleich nicht mehr wettbewerbsfähig. Gefordert wird eine spürbare steuerliche Entlastung, um den Betrieben wieder finanziellen Spielraum für dringend notwendige Zukunftsinvestitionen und Innovationen zu geben.</li>
</ol>
</div>
<div>Der Mittelstand macht also unmissverständlich klar: Ein Reformgipfel, der die echten Probleme der KMU ausblendet, ist zum Scheitern verurteilt. Die Verbände fordern Merz deshalb auf, den exklusiven Kreis im Kanzleramt zu öffnen und den Mittelstand endlich direkt an den Verhandlungen zu beteiligen.</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Unternehmensnachfolge mit Herz und Verstand</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/unternehmensnachfolge-mit-herz-und-verstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 11:07:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum die Geldbeziehung über Erfolg oder Scheitern entscheidet Unternehmer*innen gestalten nicht nur ein Unternehmen – sie gestalten ihr Leben, ihr Vermögen, ihre Werte und oft auch das Vertrauen innerhalb der Familie. Doch allzu oft denken sie erst zu spät über ihr gesamtes Erbe nach – über das, was bleibt, was...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum die Geldbeziehung über Erfolg oder Scheitern entscheidet</strong></p>
<p>Unternehmer*innen gestalten nicht nur ein Unternehmen – sie gestalten ihr Leben, ihr Vermögen, ihre Werte und oft auch das Vertrauen innerhalb der Familie. Doch allzu oft denken sie erst zu spät über ihr gesamtes Erbe nach – über das, was bleibt, was weitergegeben wird und wie ein bewusster Übergang gelingen kann.<br />
Die Geldbeziehung ist dabei kein abstraktes Konzept: Sie wirkt in jedem <a href="https://www.stmwi.bayern.de/wirtschaft/mittelstand/unternehmensnachfolge/" target="_blank" rel="noopener">Übergabeprozess</a> im Hintergrund mit. Wer sie frühzeitig reflektiert, kann Konflikte vermeiden und den Übergang sowohl emotional als auch wirtschaftlich stabil gestalten.</p>
<p>Viele Unternehmer*innen haben ihr Lebenswerk über Jahrzehnte mit Leidenschaft aufgebaut. Sobald die Nachfolge konkret wird, tauchen jedoch Fragen auf, die weit über die juristische oder steuerliche Ebene hinausgehen:</p>
<ul>
<li>Wer bin ich ohne mein Unternehmen?</li>
<li>Ist die nächste <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/zukunftsrisiko-generationswechsel/">Generation</a> bereit – und will sie das Gleiche wie ich?</li>
<li>Wie viel Kontrolle kann und will ich loslassen?</li>
</ul>
<p>Solche Fragen berühren die emotionale Seite des Unternehmertums – genau hier entstehen häufig Spannungen. Die Erfahrung zeigt: Je bewusster Unternehmer*innen ihre Geldbeziehung reflektieren und thematisieren, desto reibungsloser gelingt der Übergang. Je früher sie sich diesen Fragen stellen, desto besser lassen sich Konflikte vermeiden – es lohnt sich, <strong>jetzt </strong>aktiv zu gestalten.</p>
<p><strong>Drei Impulse für eine gelungene Unternehmensnachfolge</strong></p>
<ol>
<li><strong>Frühzeitig alle Beteiligten einbeziehen</strong><br />
Viele Konflikte entstehen, weil zu spät oder gar nicht über Erwartungen, Rollen und Perspektiven gesprochen wird. Binden Sie alle Beteiligten frühzeitig aktiv in die Entwicklung ein – so lassen sich Missverständnisse vermeiden und Vertrauen aufbauen.</li>
<li><strong>Werte sichtbar machen und gemeinsam gestalten</strong><br />
Die Nachfolge wird stabiler, wenn allen klar ist, wofür das Unternehmen steht. Gleichzeitig darf nicht alles gleich bleiben: Ein guter Übergang schafft Raum für das, was bleiben soll, und für den frischen Wind, den die nächste Generation einbringen wird.</li>
<li><strong>Geldbeziehung und emotionale Verantwortung anerkennen</strong><br />
Übergabe bedeutet Loslassen – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch emotional. Wer sich seiner eigenen Geldbeziehung bewusst wird und Gefühle aktiv einbezieht, stärkt nicht nur die Familie, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.</li>
</ol>
<p>Eine erfolgreiche Nachfolge ist daher mehr als ein Vertragsakt – sie ist ein <strong>Beziehungsprozess</strong>. Wer Unternehmer*innen ihre Geldbeziehung bewusst gestalten lässt – möglichst früh, am besten schon heute – sichert nicht nur Vermögen, sondern auch Zusammenhalt, Sinn und unternehmerische Energie.</p>
<p>Denn das wahre Erbe eines Unternehmens ist nicht allein, was übergeben wird, sondern <strong>wie </strong>– <strong>und wann</strong> man beginnt, sich bewusst damit auseinanderzusetzen.</p>
<p><em>Über die Autorin</em></p>
<p><strong>Nicole Rupp</strong> ist Diplom-Betriebswirtin, systemischer Coach und Gründerin von Geldbeziehung®. Sie begleitet UnternehmerInnen dabei, finanzielle Entscheidungen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich erfolgreich zu gestalten. Dabei stehen insbesondere Unternehmensnachfolge, Vermögensübergänge und die oft unterschätzte emotionale Beziehung zum Geld im Fokus.</p>
<p>Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung verbindet sie betriebswirtschaftliche Expertise mit systemischer Beratung. Als Autorin, Speakerin und Beraterin zeigt sie, wie nachhaltiger Unternehmenserfolg entsteht, wenn Zahlen, Werte und zwischenmenschliche Beziehungen zusammengedacht werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Vor Euro-Office Start: Bayerns Milliarden-Deal mit Microsoft geplatzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Bayern hat den geplanten Milliarden-Deal mit Microsoft für die Landesverwaltung abgesagt, um Abhängigkeiten von US-Konzernen zu reduzieren. Bis 2027 entwickelt der Freistaat in Kooperation mit ZenDiS eine eigene, modulare Open-Source-Alternative für die IT-Infrastruktur. Der Kurswechsel wird durch den bevorstehenden Start der europäischen, DSGVO-konformen Bürosuite Euro-Office 1.0 unterstützt. Das bayerische Digitalministerium...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIAhAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Bayern hat den geplanten Milliarden-Deal mit Microsoft für die Landesverwaltung abgesagt, um Abhängigkeiten von US-Konzernen zu reduzieren.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIAhAB" data-sae="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Bis 2027 entwickelt der Freistaat in Kooperation mit ZenDiS eine eigene, modulare Open-Source-Alternative für die IT-Infrastruktur.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIAhAC" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Der Kurswechsel wird durch den bevorstehenden Start der europäischen, DSGVO-konformen Bürosuite Euro-Office 1.0 unterstützt.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<p><!--TgQPHd|[]--></ul>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd|[]--></div>
<div data-xid="Gd7Hsc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-wiz-uids="ZzrkHc_12" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div class="DBd2Wb" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 4px 0px 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<div class="v4bSkd" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 500; margin: 0px 8px 0px 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(86, 89, 94);">
<hr />
</div>
</div>
</div>
</div>
<div>Das bayerische Digitalministerium hat offiziell das Aus für den geplanten, milliardenschweren Rahmenvertrag mit <a href="https://www.microsoft.com/de-de">Microsoft</a> zur flächendeckenden Einführung von Microsoft 365 in der Landesverwaltung verkündet. Statt über einen Zeitraum von fünf Jahren geschätzte Lizenzkosten von knapp einer Milliarde Euro an den US-Softwaregiganten abzuführen, vollzieht der Freistaat eine radikale 180-Grad-Wende. Nun wird die Entwicklung eines „souveränen Basisarbeitsplatzes“ auf Basis von Open-Source-Komponenten vorangetrieben.</p>
</div>
<div></div>
<h3 role="heading">Der interne Machtkampf um die Cloud</h3>
<div>Hinter den Kulissen tobte monatelang ein erbitterter Streit innerhalb der bayerischen Regierungskoalition. Während das CSU-geführte Finanzministerium unter Albert Füracker primär bestehende Verträge konsolidieren und finanzielle Rabatte sichern wollte, drängte Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) vehement auf eine ergebnisoffene Neubewertung. Das Hauptargument: Der Erhalt der Handlungsfähigkeit der Verwaltung im Krisenfall und der Schutz vor unvorhersehbaren Preissteigerungen, nachdem die Kosten für Microsoft-Lizenzen in Bayern zuletzt drastisch gestiegen waren.</div>
<div>In einer offiziellen Stellungnahme fand Digitalminister Fabian Mehring deutliche Worte für den Kurswechsel:</div>
<blockquote>
<div>„Es darf für eine moderne Demokratie nicht von den Aktionären in Silicon Valley abhängen, ob unsere Behörden handlungsfähig sind. Digitale Souveränität ist die Zukunftsfrage für unsere Staats-IT. “</div>
</blockquote>
<div>Finanzminister Albert Füracker (CSU) hatte die Kritik im Vorfeld mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit und den Datenschutz abzuwehren versucht:</div>
<blockquote>
<div>„Die Sicherheit der Daten des Freistaats Bayern ist das zentrale Anliegen. Ein neuer Rahmenvertrag steht nicht im Raum, es geht um die Konsolidierung bestehender Lizenzen, um Kosten für den Freistaat zu sparen.“</div>
</blockquote>
<div>Am Ende setzte sich das Digitalressort durch – der Großauftrag an die Amerikaner ist vom Tisch. Auch die Landeshauptstadt hatte kürzlich bereits erklärt, dass Open Source-Lösungen in Zukunft zum <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayern-dilemma-lizenz-milliarden-und-digitaler-freiheit/">verbindlichen Standard bei der Beschaffung</a> werden sollen.</div>
<h2 role="heading"></h2>
<h3 role="heading">Das Spannungsfeld Europa – USA</h3>
<div>Der bayerische Ausstieg reiht sich ein in eine fundamentale geopolitische Debatte im europäischen IT-Sektor. Seit dem Inkrafttreten des US Cloud Act wachsen in europäischen Behörden die Sorgen, dass US-Ermittlungsbehörden theoretisch Zugriff auf europäische Verwaltungsdaten verlangen können – selbst wenn diese auf Servern in Europa liegen.</div>
<div></div>
<div>Die Antwort darauf lautet zunehmend Open Source. Offene Quellcodes garantieren, dass Software keine digitalen „Hintertüren“ enthält, und verhindern das sogenannte Vendor-Lock-in, bei dem Staaten vollständig an das Ökosystem eines einzigen Herstellers gekettet sind. Bayern kooperiert für seinen neuen Kurs eng mit dem <a href="https://www.zendis.de/">Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS)</a>, um bis zum 31. März 2027 eine modular aufgebaute, vollkommen souveräne Arbeitsumgebung zu etablieren.</div>
<div></div>
<h3 role="heading"></h3>
<h3 role="heading">Neuer Rückenwind: Der Start von „Euro-Office“</h3>
<div>Dass der europäische Markt bereit für diese Transformation ist, zeigt ein aktueller Meilenstein auf Software-Ebene: Am 9. Juni startet die quelloffene Bürosuite Euro-Office in der ersten stabilen Version 1.0. Initiiert von einer breiten Allianz europäischer Tech-Unternehmen – darunter Schwergewichte wie IONOS, Nextcloud, OpenProject und <a href="https://github.com/Euro-Office">Open-Xchange</a> – schickt sich die Suite an, eine DSGVO-konforme, browserbasierte Alternative zu Microsoft Office und Google Docs zu bieten.  Mit dem Marktstart von Euro-Office erhält die bayerische Kehrtwende zusätzliche Dynamik. Die europäische Tech-Allianz beweist damit, dass digitale Souveränität kein bloßes politisches Schlagwort mehr ist, sondern pünktlich zum bayerischen Kurswechsel greifbare, praxistaugliche Software-Realität wird.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum regionale Betriebe immer häufiger überregional arbeiten</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/warum-regionale-betriebe-immer-haeufiger-ueberregional-arbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 07:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
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					<description><![CDATA[So wie Deutschlands Fachkräfte zusehends mobiler werden, werden es auch die Unternehmen: Selbst klassische regionale Dienstleister aus dem Handwerk, Bau- und Elektrogewerbe oder der Industrie sind heute nicht mehr nur auf ihr eigentliches Einsatzgebiet beschränkt. Stattdessen entscheiden sich viele Betriebe für eine zweigleisige Strategie: Sie bleiben ihrer Region treu und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So wie Deutschlands Fachkräfte zusehends mobiler werden, werden es auch die Unternehmen: Selbst klassische regionale Dienstleister aus dem Handwerk, Bau- und Elektrogewerbe oder der Industrie sind heute nicht mehr nur auf ihr eigentliches Einsatzgebiet beschränkt. Stattdessen entscheiden sich viele Betriebe für eine zweigleisige Strategie: Sie bleiben ihrer Region treu und weiterhin dort verwurzelt, die Wertschöpfungskette geht aber über die Gemeinde- und Landesgrenzen hinaus.</p>
<h2>Ausgangslage: Warum der Heimatmarkt allein oft nicht mehr reicht</h2>
<p>Entsprechend dem 4. Bericht der Bundesregierung zur Entwicklung der ländlichen Räume findet etwa <a href="https://www.publikationen-bundesregierung.de/pp-de/publikationssuche/laendliche-raeume-2320112">die Hälfte der Wertschöpfung der Bundesrepublik Deutschland auf dem Land</a> statt, wo auch etwa die Hälfte aller Bundesbürger lebt. Allein in Bayern <a href="https://www.stmwi.bayern.de/landesentwicklung/raumbeobachtung/daten-zur-raumbeobachtung/kennzahlen-zur-raumstruktur/">macht der ländliche Raum 89 % der Gesamtfläche aus</a>, wo etwas mehr als die Hälfte der bayerischen Bevölkerung lebt. Das bedeutet im Umkehrschluss: Die zweite Hälfte wohnt in städtischen Regionen und Ballungsgebieten. Genau dort wartet neues Potenzial, das Unternehmen mit dem Eintritt in überregionale Märkte erschließen möchte.</p>
<p>Die Notwendigkeit, fortan überregional zu denken, sollte nicht überraschen: Demografische Entwicklungen und eine oftmals schon präsente Marktsättigung spielen dabei eine Schlüsselrolle. Es können, aus Sicht der Unternehmen, eben nur so viele Kunden bedient werden, wie in der Region vorhanden sind. Irgendwann sind dem Neukundenpotenzial und weiteren Aufträgen so natürliche Grenzen gesetzt. Parallel dazu entsteht bei Betrieben, die sich ausschließlich auf die wenigen vorhandenen Großkunden ihrer Region beschränken, langfristig eine gefährliche Abhängigkeit. Erträge überregional zu diversifizieren, ist folglich ebenso ein Zeichen von Weitsicht.</p>
<p>In Ballungsgebieten und Großstädten warten auf lokale Betriebe attraktive Pull-Faktoren: Dort gibt es mehr öffentliche Aufträge, größere Industrieprojekte und umfangreiche Bauvorhaben. Ebenfalls nicht überraschend, denn investiert wird sowohl von der öffentlichen Hand als auch von Vertretern der Privatwirtschaft, allen voran da, wo Wachstum in Aussicht gestellt wird. Und das ist meist nicht auf dem Land.</p>
<h2>Treiber I: Spezialisierung macht Betriebe überregional interessant</h2>
<p>Überregionale Expansionen sind nicht immer der Notwendigkeit geschuldet. Meistens erbringen die Betriebe vom Land, die dann in Ballungsgebieten aktiv werden, dort auch nicht gängige Standardleistungen. Es sind vor allem die Expertise und Spezialisierungen, die Auftraggeber aus der Stadt über Dienstleister vom Land „importieren“. Die Liste spezialisierter Betriebe, die als Auftragnehmer nachgefragt werden, ist lang: Fachbetriebe aus der Gebäude- und Elektrotechnik gehören dazu, ebenso wie solche aus dem Maschinen-, Metall- und Innenausbau.</p>
<p>Je tiefer die Spezialisierung, desto unerheblicher werden geografische Grenzen. Denn spezialisierte Leistungen sind gefragt und, ebenfalls wichtig, im Regelfall gut bezahlt. Nicht nur das: Die Beteiligung an renommierten und/oder Großbauprojekten ist zugleich wie ein Ritterschlag für lokale Betriebe. Die gewonnene Referenz schafft fortan auf viele Jahre weitere indirekte Vorteile bei der Akquise neuer Kunden.</p>
<h2>Treiber II: Ballungsräume brauchen Kapazitäten von außen</h2>
<p>Nun ist es kein Geheimnis, wie wichtig KMUs und spezialisierte Betriebe als Deutschlands wirtschaftliches Rückgrat sind. Laut dem Institut für Mittelstandsforschung sind immerhin <a href="https://www.ifm-bonn.org/statistiken/mittelstand-im-ueberblick/kennzahlen-der-kmu-nach-definition-des-ifm-bonn/kennzahlen-deutschland">mehr als 99 % der Unternehmen in Deutschland dem Mittelstand</a> zugehörig. In Bayern spiegelt sich der Anteil entsprechend wider; <a href="https://www.stmwi.bayern.de/publikationen/bayerischer-mittelstandsbericht-2025/">99,5 % aller bayerischen Unternehmen gehören zum Mittelstand</a>. Aber natürlich: Nicht alle davon sitzen direkt in der Stadt, da, wo am meisten produziert und investiert wird.</p>
<p>Diejenigen, die schon in der Großstadt ansässig sind, sind in nicht wenigen Fällen auf Monate oder gar Jahre ausgebucht. Es besteht aus ökonomischer Sicht also ein erheblicher Nachfrageüberhang, den wiederum die Dienstleister aus ländlichen Regionen bedienen können. Vor allem Bau-, Ausbau-, Energie- und Servicedienstleistungen (sowohl B2B als auch B2C) werden in der Stadt massiv nachgefragt. Für Auftraggeber ist es daher schlicht naheliegend und meist notwendig, zur Erfüllung der eigenen Nachfrage auch über die Stadtgrenzen hinaus zu schauen. Anderenfalls muss man als Auftraggeber mit Wartezeiten rechnen, die wiederum Geld kosten und weitere angeschlossene Prozesse beeinträchtigen.</p>
<h2>Operative Realität: Überregional arbeiten heißt anders planen</h2>
<p>Lokale Betriebe bestechen typischerweise mit eingespielten Teams und effizienten Strukturen. Das ist mit möglicherweise „aufgeblähten“ und „trägern“ Konzernstrukturen nicht vergleichbar. Trotzdem ist eine überregionale Expansion eine Herausforderung, denn wer das eigene Einzugsgebiet verlässt, der wird fortan Logistikprozessen deutlich mehr Beachtung schenken müssen.</p>
<p>Lokal sind Zulieferer meist um die Ecke; jeder kennt sich untereinander und wird einmal etwas vergessen; Lager und Firmenstandort sind schnell erreichbar. Überregional ist all das nicht so einfach: Wird da etwas vergessen, ist mit signifikanten Mehrkosten und Verzögerungen zu rechnen. Fahrzeiten, die Fahrzeugverfügbarkeit und die Materiallogistik sind also detaillierter zu planen.</p>
<p>Erstrecken sich die Einsätze über mehrere Tage, ist noch an die Unterkunft vor Ort zu denken. Temporäre Unterbringungen gibt es in der Stadt genügend, aber nicht jede Option ist gleichermaßen gut geeignet. <a href="https://mein-monteurzimmer.de/bundesland/bayern" rel="fofollow">Bayerische Unternehmen sollten frühzeitig zwischen Monteurunterkünften</a>, Hotels, Pensionen, Serviced Apartments, Wohnheimen und ähnlichen Optionen abwägen – wirtschaftlich, prozessorientiert und auch im Hinblick auf die Wohnqualität der dort untergebrachten Fachkräfte.</p>
<h2>Wirtschaftliche Chancen und Grenzen: Größere Aufträge, breitere Kundenbasis, unsichtbare Kosten</h2>
<p>Es ist eine allgemeine Grundregel der Ökonomie, dass mit jeder Chance auch Risiken einhergehen. Betriebe müssen folglich, <a href="https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2024/heft/8/beitrag/regionale-arbeitsmaerkte-unter-transformationsdruck-unterschiedliche-herausforderungen-und-anpassungspotenziale.html">unabhängig von ihrer Größe, Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen</a>. Das funktioniert in der Praxis nur auf individueller Ebene, aber einige generelle Vor- und Nachteile treffen nahezu immer zu.</p>
<p>Der Vorteil liegt auf der Hand: Durch die Expansion erhält man Zugang zu größeren Projekten und mitunter professionelleren Auftraggeberstrukturen. Parallel dazu steigt mit der Zahl der Auftraggeber der Diversifizierungsgrad. Betriebe sind fortan also weniger von ihrer lokalen Wirtschaft und wenigen Kunden abhängig. Das kann im Gleichschritt regionale oder saisonal bedingte Nachfrageschwankungen ausgleichen. Spezialisierte Teams werden stärker ausgelastet, zudem lassen sich in nicht wenigen Fällen ganz neue Kundenbeziehungen aufbauen – mit der öffentlichen Hand, mit Industrie- und Generalunternehmen.</p>
<p>Nachteilig könnten die mit der Ausweitung des eigenen Einzugsgebiets verbundenen Reisezeiten sowie Unterkunfts-, Spesen- und Logistikkosten sein. Ändern sich Dinge plötzlich, ist das außerhalb der Kernregion weniger einfach auszugleichen, weshalb auch Reklamationen oder Nacharbeiten fordernder sind als unmittelbar am Heimatstandort. Speziell kleine Unternehmen müssen zugleich die Belastung ihrer Mitarbeitenden und ihre treue Stammkundschaft aus der Region im Auge behalten.</p>
<h2>Strategische Konsequenz: Aus Handwerksbetrieb wird Projektunternehmen</h2>
<p>Entscheiden sich Unternehmen in Bayern für eine Expansion, müssen sich Strukturen im Betrieb im Gleichschritt ändern. Prozesse für die Angebots- und Nachkalkulation sowie Einsatzplanung neu aufzustellen, digitale Tools für die Routenplanung, das Controlling, die Zeiterfassung und Co. sind aufgrund der dezentralen Einsätze quasi Pflicht. Hier stehen Führungskräfte und Projektleitende in der Verantwortung. Auch um sich gegenüber Wettbewerbern weiterhin positiv abzuheben und die gewonnenen Neukunden außerhalb der Region vom ersten Projekt an zufriedenzustellen.</p>
<h2>Ländlicher Standort, aber größerer Aktionsradius</h2>
<p>Überregional zu arbeiten stellt das, was bereits funktioniert, nicht vollständig auf den Kopf, aber viele Prozesse sind neu zu denken und zu strukturieren. Es handelt sich also um eine Erweiterung des Geschäftsmodells, das für die Expansion punktuell angepasst wird. Ländliche Regionen machen immerhin den Großteil der Fläche der Bundesrepublik aus und bleiben auch in Zukunft wichtig, ebenso wie dort ansässige Unternehmen und Arbeitgeber. Gleichermaßen erfordert der konsequente Zuzug in Ballungsregionen und Großstädte ein strategisches Umdenken, das speziell kleine und mittelständische Unternehmen eher früher als zu spät in den Fokus rückt.</p>
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		<title>Brenner-Kollaps: Deutschland bremst bis ins Jahr 2050</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/brenner-kollaps-deutschland-bremst-bis-ins-jahr-2050/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 12:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Demonstration von Anwohnern gegen Lärm und Feinstaub führt am Wochenende zu einer stundenlangen Totalsperre der Brennerautobahn. Der im Bau befindliche Brenner-Basistunnel soll künftig als reiner Eisenbahntunnel die Hälfte des schweren Lkw-Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene verlagern. Während das eigentliche Tunnelprojekt bis 2032 fertiggestellt sein soll, verzögert sich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<hr />
</div>
<ul>
<li><span class="penci-highlighted-red">Eine Demonstration von Anwohnern gegen Lärm und Feinstaub führt am Wochenende zu einer stundenlangen Totalsperre der Brennerautobahn.</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Der im Bau befindliche Brenner-Basistunnel soll künftig als reiner Eisenbahntunnel die Hälfte des schweren Lkw-Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene verlagern.</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Während das eigentliche Tunnelprojekt bis 2032 fertiggestellt sein soll, verzögert sich der deutsche Nordzulauf im bayerischen Inntal wegen politischer Debatten voraussichtlich bis zum Jahr 2050</span>.</li>
</ul>
</div>
<hr />
<div>Am kommenden Samstag droht einer der wichtigsten europäischen Verkehrsachsen der totale Stillstand. Eine genehmigte Demonstration von Anwohnern gegen die unaufhörliche Belastung durch Lärm und Feinstaub führt zu einer stundenlangen Totalsperre der Brennerautobahn (A13) sowie der umliegenden Bundes- und Landesstraßen. Die Sperrung trifft den Alpentransit mitten in der Hauptreisezeit. Sie unterstreicht auf radikale Weise das drängendste Verkehrsproblem Mitteleuropas. Während die Bevölkerung im Wipptal unter der Blechlawine leidet, ruhen die Hoffnungen auf einem Jahrhundertprojekt unter der Erde: dem Brenner-Basistunnel (BBT). Doch bringt dieser wirklich die ersehnte Entlastung – und wie steht es um das Megaprojekt?</p>
</div>
<h3 role="heading">Rekordwerte beim Verkehrsaufkommen</h3>
<div>Die Frustration der Anwohner kommt nicht von ungefähr. Die Verkehrsbelastung auf der Brennerroute hat historische Dimensionen erreicht. Nach aktuellen Daten des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) passierten allein im vergangenen Jahr rund 2,42 Millionen schwere Lkw den Brennerpass. Damit rollen über diese einzige Transitachse fast dreimal so viele Lastwagen wie über alle vier Schweizer Alpentransit-Routen zusammen. Hinzu kommt ein massiver Pkw-Reiseverkehr, der im ersten Quartal dieses Jahres mit fast drei Millionen Fahrzeugen auf der Nordtiroler Brennerautobahn weiter spürbar zulegte.</div>
<div>Der Brenner-Basistunnel soll diese Dynamik grundlegend brechen. Nach seiner Fertigstellung wird er mit einer Länge von 55 Kilometern (bzw. 64 Kilometern in Verbindung mit der bestehenden Umfahrung Innsbruck) die längste unterirdische Eisenbahnverbindung der Welt sein. Die Europäische Kommission verbindet damit ein klares Ziel:</div>
<blockquote>
<div>„Der Brenner-Basistunnel soll 50 % des schweren Güterverkehrs entlang der Brenner-Achse von der Straße auf die Schiene verlagern“</div>
</blockquote>
<div></div>
<h3 role="heading">Autos im Tunnel? Eine klare Absage</h3>
<div>Klar ist dabei: Der Brenner-Basistunnel wird ein reiner Eisenbahntunnel. Er ist ausschließlich für den Hochgeschwindigkeits-Personenverkehr und den schweren Güterverkehr konzipiert. Pkw-Reisende müssen auch nach der Inbetriebnahme des Tunnels weiterhin die Autobahn nutzen. Eine indirekte Entlastung für Autofahrer entsteht jedoch dadurch, dass durch die Verlagerung der Güterzüge Tausende Lkw von der Autobahntrasse verschwinden, was den Verkehrsfluss über die Europabrücke deutlich beruhigen soll.</p>
</div>
<h3 role="heading">Die „deutsche Verzögerung“</h3>
<div>Der Bau im Berg selbst ist weit fortgeschritten. Die<a href="https://www.bbt-se.com/newsroom/medien-und-presse/" target="_blank" rel="noopener"> Errichtungsgesellschaft BBT SE</a> meldet, dass mittlerweile rund 94 % des ca. 230 Kilometer langen Gesamttunnelsystems (inklusive Erkundungs- und Zufahrtstunneln) erfolgreich ausgebrochen sind. Während die Tunnelbohrmaschinen auf österreichischer und italienischer Seite die letzten Kilometer fressen, offenbart sich das größte Problem des Projekts weiter nördlich: auf der deutschen Zulaufstrecke im bayerischen Inntal.</div>
<div></div>
<div>Während der Tunnel voraussichtlich im Jahr 2032 in Betrieb gehen soll, herrscht beim deutschen Brenner-Nordzulauf planerischer Stillstand. Bayern und die Deutsche Bahn streiten seit Jahren erbittert über die Trassenführung von Rosenheim bis Kufstein. Regionale Bürgerinitiativen wehren sich vehement gegen oberirdische Neubautrassen. Da der Freistaat Bayern jüngste Trassenvorschläge der Bahn zurückwies, gilt eine Fertigstellung der viergleisigen deutschen Zulaufstrecke vor dem Jahr 2050 mittlerweile als unwahrscheinlich. Die Position der bayerischen Wirtschaft ist dabei eindeutig &#8211; vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt mahnt zur Eile:</div>
<blockquote>
<div>&#8222;Das Projekt ist in seiner <strong class="bold">strategischen Bedeutung</strong> für den freien und klimaschonenden Personen- und Warenverkehr in Europa nicht zu unterschätzen und muss endlich<strong class="bold"> zügig und vollständig umgesetzt </strong>werden. Eine<strong class="bold"> Grundsatzentscheidung zur Trassenführung </strong>auf deutscher Seite, die den Weg für eine rasche Umsetzung freimacht, ist<strong class="bold"> überfällig</strong>.&#8220;</div>
</blockquote>
<h3 role="heading">Politische Geduldsprobe</h3>
<div>Die Verzögerungen betreffen jedoch nicht nur die oberirdischen Zuläufe. Der EU-Rechnungshof rügte unlängst die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstandsverband-bewertet-eu-kritik-an-oesterreich-als-gerechtfertigt/">länderübergreifende Bürokratie</a>, durch die sich die eigentliche Inbetriebnahme des Basistunnels von ursprünglich geplanten früheren Terminen schrittweise bis mindestens 2032 nach hinten verschoben hat.</div>
<div>Bis der Tunnel seine volle Wirkung entfalten kann, bleibt die Brennerautobahn das Nadelöhr Europas – und die Anwohner im Wipptal werden wohl nicht das letzte Mal auf die Straße gegangen sein.</div>
<div></div>
]]></content:encoded>
					
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