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	<title>Startups Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Startups Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Start-Up-Förderprogramm &#8222;Start?Zuschuss!&#8220; geht in die 11. Wettbewerbsphase</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2021 10:35:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das bayerische Förderprogramm „Start?Zuschuss!“ wird dieses Jahr ausgeweitet. Mit dem Programm sollen junge Start-ups im Freistaat unterstützt werden, die weniger als 2 Jahre am Markt vertreten sind und ein besonders innovatives Geschäftsmodell vorweisen können. Dieses Jahr soll 60 zusätzlichen Start-ups mit Geldern aus dem Programm geholfen werden. Bewerbungsfrist bis 31....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das bayerische Förderprogramm „Start?Zuschuss!“ wird dieses Jahr ausgeweitet. Mit dem Programm sollen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/startup-gesetz-besteuerung-von-mitarbeiterbeteiligungen-zieht-kritik-auf-sich/" target="_blank" rel="noopener">junge Start-ups</a> im Freistaat unterstützt werden, die weniger als 2 Jahre am Markt vertreten sind und ein besonders innovatives Geschäftsmodell vorweisen können. Dieses Jahr soll 60 zusätzlichen Start-ups mit Geldern aus dem Programm geholfen werden.</p>
<h4><strong>Bewerbungsfrist bis 31. Mai</strong></h4>
<p>Interessierte Start-ups können noch bis 31. Mai 2021 am aktuellen 11. Wettbewerb des Förderprogramms teilnehmen. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte anlässlich der Ausweitung des Programms: &#8222;Die über alle Wettbewerbsphasen hinweg starke Nachfrage nach dem Förderprogramm zeigt, dass der Gründergeist auch in der aktuellen Situation nicht nachgelassen hat. Deswegen haben wir unsere Unterstützung für Gründerinnen und Gründer erweitert: Wir fördern in diesem Jahr weitere 60 Start-ups, damit noch mehr vielversprechende Innovationen aus Bayern eine Chance erhalten.&#8220;</p>
<h4><strong>Bis zu 36.000 Euro Förderung</strong></h4>
<p>Aus dem 11. und dem sich ab August anschließenden 12. Wettbewerb werden dann jeweils 30 Gewinner mit bis zu 36.000 Euro über einen Zeitraum von zwölf Monaten gefördert. Möglich gemacht wird die Ausweitung des Programms von ursprünglich 20 auf nun 80 Förderungen auf Initiative von Wirtschaftsminister Aiwanger und mit den vom Bayerischen Landtag dafür zusätzlich bereitgestellten Mitteln. &#8222;Start?Zuschuss!&#8220; richtet sich speziell an technologieorientierte Start-ups im Bereich Digitalisierung mit einem innovativen, besonders zukunftsfähigen Geschäftsmodell, deren Gründung maximal zwei Jahre zurückliegt. Den Gewinnern werden insbesondere Ausgaben für Personal, Miete der Geschäftsräume, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung zu 50 Prozent bezuschusst.</p>
<p>Aus dem zu Jahresbeginn abgeschlossenen 10. Wettbewerb werden seit April folgende 20 Unternehmen gefördert: DocEstate (Aschaffenburg), autogramm.io (Landshut), Datalisk (Nürnberg), tooling intelligence for future und planAI4BIM (beide Regensburg), ubiLearning Solutions (Baierbrunn), Enari (Haar), IOcard (Rohrdorf) sowie die Münchener Start-ups cogniBIT, modelwise, rotolab, Plan4Better, Rysk, Codex Catena, Condens Insights, Vision Metrics, res mechanica, Brains for hire, A10 Technologies und frank3d.</p>
<p>Alle weiteren Informationen zu Wettbewerb und Bewerbung finden Sie unter: <a href="https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss" target="_blank" rel="noopener">https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss</a>.</p>
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		<title>Geschützte Kreativität: IP-Tipps für Start-ups und Gründende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 08:33:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
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		<category><![CDATA[Welttag]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Welttag des geistigen Eigentums 2021 – LexDellmeier IP Law Firm unterstützt Gründerinnen und Gründer mit kostenfreier Online-Beratung zu Marken und Designs – jeden ersten Mittwoch im Monat Bereits zum 18. Mal veröffentlichte Deloitte sein Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der deutschen Tech-Branche. Unter den Top Ten des Technology...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Welttag des geistigen Eigentums 2021 – LexDellmeier IP Law Firm unterstützt Gründerinnen und Gründer mit kostenfreier Online-Beratung zu Marken und Designs – jeden ersten Mittwoch im Monat</em></p>
<p>Bereits zum 18. Mal veröffentlichte Deloitte sein Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der deutschen Tech-Branche. Unter den Top Ten des Technology Fast 50 Award 2020 ist auch das Münchner Reise-Startup Holidu. Doch was haben diese Startups, was andere nicht haben? „Viele Wege führen zum Unternehmenserfolg, es gibt jedoch wichtige Schritte, die für jeden Weg unabdingbar sind – wie der rechtliche Schutz der eigenen Innovation“, betont Alexandra Dellmeier, Gründerin der Intellectual Property Kanzlei LexDellmeier.</p>
<p>Vom Innovations- und Ideengeber bis hin zum Marketingexperten oder Programmierer – Unternehmensgründende tragen anfangs viele Hüte gleichzeitig. Der Schutz des eigenen geistigen Eigentums (Intellectual Property, kurz: IP) wird oft auf später verschoben. „Versäumnisse können im schlimmsten Fall aber nicht nur Geld kosten, sondern die geschäftliche Existenz gefährden“, sagt Alexandra Dellmeier. Denn ist ein Produkt oder eine Dienstleistung marken-, design- oder patentrechtlich nicht abgesichert, können der Name, einzelne Bestandteile oder die komplette Idee kopiert und geklaut werden. Im Fokus des diesjährigen „Welttag des geistigen Eigentums“ am 26. April stehen aus diesem Grund die kleinen und mittleren Unternehmen. Unter dem Motto „IP &amp; SMEs: Taking your ideas to market“ wird weltweit auf ausreichenden Schutz von geistigem Eigentum aufmerksam gemacht.</p>
<h4><strong>Good to know: 5 wichtige Tipps für Gründende zum Schutz von geistigem Eigentum </strong></h4>
<ol>
<li>Marken machen im Durchschnitt bis zu 46 Prozent des Unternehmenswertes aus.</li>
<li>Gutes IP-Management macht Eindruck auf Investoren</li>
<li>und sorgt dafür, dass Startups wettbewerbs-, widerstandfähig und langfristig erfolgreich sind.</li>
<li>Gründende sollten sich gleich zu Beginn beraten lassen, weil später kann nur aufwendig und kostspielig reagiert werden.</li>
<li>Prior Art- und Ähnlichkeitsrecherchen geben Aufschluss, ob die Innovationen sowie Marken auch wirklich innovativ und neu sind.</li>
</ol>
<h4><strong>Bei kostenfreier „Gründerstunde“ beraten lassen </strong></h4>
<p>Aller Anfang ist schwer? „Das muss überhaupt nicht sein“, sagt Alexandra Dellmeier und ergänzt: „Wenn man weiß, worauf man zu achten hat, findet man schnell Wege aus dem IP-Dschungel. Wir geben hier gerne Tipps mit auf den Weg.“ Anlässlich des Welttages des geistigen Eigentums 2021 unterstützt LexDellmeier Gründende mit kostenfreien Beratungen. Die „Gründerstunde“ findet jeden ersten Mittwoch eines Monats statt. Interessierte können sich per E-Mail mit einem Businessplan „in a Nutshell“ und dem Stichwort „Gründerstunde“ anmelden: <a href="mailto:info@lexdellmeier.com" target="_blank" rel="noopener">info@lexdellmeier.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Innovation durch Kollaboration &#8211; 5 Maßnahmen für eine lebendige Innovationskultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 08:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Corona-Krise verlangt gerade bei mittelständischen Unternehmen nach starken Anpassungsmaßnahmen und zeigt: Der Bedarf an Innovationen ist groß. Doch viele Unternehmen verfügen nicht über die nötigen Prozesse und Kompetenzen, um schnell frische Ideen in den Bereichen Digitalisierung und Unternehmenskultur zu entwickeln und gezielt umzusetzen. UnternehmerTUM Business Creators (UBC), der Beratungszweig...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Krise verlangt gerade bei mittelständischen Unternehmen nach starken Anpassungsmaßnahmen und zeigt: Der Bedarf an Innovationen ist groß. Doch viele Unternehmen verfügen nicht über die nötigen Prozesse und Kompetenzen, um schnell frische Ideen in den Bereichen Digitalisierung und Unternehmenskultur zu entwickeln und gezielt umzusetzen. UnternehmerTUM Business Creators (UBC), der Beratungszweig von Europas größtem Innovations- und Gründungszentrums UnternehmerTUM, möchte etablierten Unternehmen daher den Weg in eine lebendige Innovationskultur aufzeigen.</p>
<p>Viele Unternehmen sind sehr gut darin, ihr Kerngeschäft und die dazu gehörigen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Diese Form der langfristig orientierten Innovation ließ den Mittelstand zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft werden – er erwirtschaftet rund 35 Prozent des gesamten Umsatzes in Deutschland. In der aktuellen Innovationsdynamik kommt sie jedoch an ihre Grenzen, denn die immer stärker digitalisierte Wissensgesellschaft ist zunehmend von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt. UnternehmerTUM, Europas führendes Zentrum für Innovation und Gründung, möchte mittelständische Unternehmen daher darin unterstützen, ihre unternehmerischen Chancen voll auszuschöpfen, um sich zukunftsorientiert auszurichten. „Konservative Prozesse der Produkt-Entwicklung greifen heute nicht mehr. Nur Unternehmen, die ihre bestehenden Prozesse verbessern und darüber hinaus lernen, ihr etabliertes Geschäftsmodell zu hinterfragen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, sind langfristig erfolgreich. Offenheit für Neues sowie die Bereitschaft, ein Risiko einzugehen und zu scheitern, sind dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Christian Mohr, Managing Partner bei UnternehmerTUM Business Creators.</p>
<p>Unternehmen können sich auf den Weg in eine lebendige Innovationskultur an diesen fünf Maßnahmen orientieren:</p>
<ol>
<li><strong>Verankerung der Innovationskultur im Unternehmen</strong></li>
</ol>
<p>Die Förderung von Innovation sollte <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/innovationskultur-fuer-den-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">fester Bestandteil im Unternehmen</a> werden. Geschäftsleitung und oberes Management müssen es sich zu ihrer Aufgabe machen, eine Zukunftsvision zu entwickeln und ihr gesamtes Unternehmen systematisch und konsequent darauf ausrichten, stets agil und kreativ auf Veränderungen reagieren zu können. Neue, neutrale Positionen und Rollen, wie ein Chief Visionary Officer geben dem Thema Sichtbarkeit im Unternehmen und eine klare Aufgabenverteilung.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigen</strong></li>
</ol>
<p>Mitarbeitende sind wichtige Quellen für Veränderung und kreative Ideen. Damit sie den Innovationsprozess von Grund auf verstehen und später selbstständig umsetzen können, hilft es ihnen, die notwendigen Schritte zur Entwicklung eines marktfähigen Produktes beizubringen: Ideengenerierung, Identifikation von Kundenproblemen, Prototypenbau, Befragung und Beobachtung, Interviews. Nur so sind sie in der Lage gesellschaftliche Herausforderungen zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Eine Innovationseinheit für den Aufbau neuer Geschäftsmodelle aufsetzen</strong></li>
</ol>
<p>Innovation braucht Reibung, das Hinterfragen des Bekannten, den Zweifel am Bestehenden. Das gelingt vor allem dann, wenn unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema zusammentreffen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist daher ein wichtiger Motor für die Entstehung von Neuem. Ohne das richtige Umfeld verlaufen jedoch die aussichtsreichsten Ideen im Sande, noch bevor konkret an ihnen gearbeitet werden kann. Ein interdisziplinär aufgestelltes Projektteam, bestehend aus Methodenspezialisten, Mitarbeitenden aus verschiedenen Geschäftsbereichen und Strategen kann gemeinsam an neuen Geschäftsideen arbeiten und ihre Umsetzbarkeit im Unternehmen testen.</p>
<ol start="4">
<li><strong>Neue Innovationspfade mit Start-ups beschreiten</strong></li>
</ol>
<p>Start-ups besitzen flexible Strukturen und moderne Methoden mit denen sie neue Technologie-, Produkt- und Geschäftsmodelltrends kurzfristig erschließen und umsetzen können. Im Rahmen einer Kooperation können sie Mittelständler unterstützen, neue Innovationsfelder und Zukunftsmärkte zügig und mit geringem Risiko zu besetzen. Die Start-ups gewinnen wiederum dankbare Abnehmer für ihre innovativen Lösungen und zugleich erfahrene Partner mit großer Expertise in ihrem Kerngeschäft sowie die notwendigen Strukturen und Prozesse, um eine effiziente Marktbearbeitung zu schaffen. Als Startpunkt der Kollaboration haben sich Pilotprojekte bewährt.</p>
<ol start="5">
<li><strong>Gemeinsam stark: Das Innovations-Ökosystem</strong></li>
</ol>
<p>Innovationsökosysteme wie UnternehmerTUM bieten ein einzigartiges Umfeld aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft für die Entwicklung und Erprobung neuer Produkte und Dienstleistungen. Etablierte Unternehmen erhalten nicht nur Unterstützung bei der Entwicklung von Innovationsprojekten, sondern vor allem Zugang zu Talenten, meist Studierenden, Start-ups, Wissenschaftlern und Experten, die täglich mit neuen Technologien und Methoden arbeiten und können deren Expertise für die eigene Innovationskraft nutzen. Mitarbeitende profitieren von der Nähe zu diesem Innovationsökosystem: Sie erleben Innovationskultur hautnah und erhalten so Impulse, die sie in den Unternehmensalltag mitnehmen und so ihr Team befähigen, andere Wege zu gehen. „In Zukunft wird es immer wichtiger, dass sich mittelständische Unternehmen gezielt in Innovationsökosysteme einbringen und beide Seiten – etablierte Unternehmen und Start-ups – lernen, noch mehr und besser miteinander zu kooperieren“, so Mohr.</p>
<p>Weitere Informationen zu UBC finden Sie unter: <a href="https://bc.unternehmertum.de/" target="_blank" rel="noopener">https://bc.unternehmertum.de/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bayerischer Wettbewerb für Energie Startups gestartet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/bayerischer-wettbewerb-fuer-energie-startups-gestartet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 13:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[preis]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
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					<description><![CDATA[Bayern sucht für die Energiewende nach innovativen Technologien von jungen Startups. In einem diese Woche gestarteten Wettbewerb soll das beste Energie Startup Bayerns ausgezeichnet werden. Den dazugehörigen Preis ruft das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Landesentwicklung nach 2016 und 2018 bereits zum dritten Mal aus. Insgesamt 30.000 Euro Preisgeld...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayern sucht für die Energiewende nach innovativen Technologien von jungen Startups. In einem diese Woche gestarteten Wettbewerb soll das beste Energie Startup Bayerns ausgezeichnet werden. Den dazugehörigen Preis ruft das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Landesentwicklung nach 2016 und 2018 bereits zum dritten Mal aus.</p>
<h3><strong>Insgesamt 30.000 Euro Preisgeld</strong></h3>
<p>Ausgezeichnet werden dabei Startup-Unternehmen, die nach dem 1. Januar 2016 gegründet wurden und die neue Geschäftsmodelle und Technologien für <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/ambitionierte-energieziele-fuer-bayern-vorgestellt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine nachhaltige Energiezukunft in Bayern</a> voranbringen. Auf die Gewinner warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro. Zudem können sie zahlreiche Kontakte während des Wettbewerbs knüpfen und potenzielle Investoren aus der Energiebranche auf sich aufmerksam machen.</p>
<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärte zum Start des Wettbewerbs: „Auch während der Corona-Krise sollten wir die Energiewende fest im Blick behalten. Die Innovationskraft von Start-ups ist dabei sehr willkommen, denn mit den Technologien von gestern ist die Energiewende von morgen nicht zu schaffen! Daher helfen wir auch dieses Jahr wieder Start-ups, ihre kreativen Ideen und Geschäftsmodelle zu verwirklichen.“</p>
<p>Mit dem Wettbewerb „Energie Start-up Bayern 2020“ unterstützen das Bayerische Wirtschaftsministerium, die Bayernwerk AG, die Verbund AG sowie der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft junge Unternehmen und Pioniere aus dem Energiesektor. Im Fokus stehen dabei die großen Trends Digitalisierung, Versorgungssicherheit und Wasserstoff. Eine Bewerbung steht aber allen Start-ups mit Energiebezug offen.</p>
<h3><strong>Anmeldefrist bis 10. August</strong></h3>
<p>Die Anmeldung zum Wettbewerb ist online bis zum 10. August 2020 unter <a href="https://www.energie-startup.bayern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.energie-startup.bayern</a> kostenlos möglich. Alle teilnehmenden Unternehmen müssen nach dem 1. Januar 2016 gegründet worden sein, eine Niederlassung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz besitzen und einen starken Bezug zu Bayern begründen. Nach der Bewerbungsphase wählt eine Jury die besten Bewerber aus. Diese werden am 24. September 2020 ihre Ideen im Halbfinale des Wettbewerbs öffentlich vorstellen. Die drei Besten treten am 22. Oktober 2020 bei der festlichen Vergabe des Bayerischen Energiepreises erneut gegeneinander an. Der Gewinner wird vom Publikum gewählt und live auf der Preisverleihung gekürt.</p>
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