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	<title>Start-Up Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Start-Up Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Gewinner des Wettbewerbs &#8222;Energie Start-up Bayern&#8220; ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 10:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern die drei Gewinner des Wettbewerbs „Energie Start-up 2020 Bayern“ ausgezeichnet. Mit 62 eingereichten Bewerbungen war der Wettbewerb auch 2020 ein Erfolg: Im Vergleich zur letzten Ausschreibung 2018 hatten sich mehr als doppelt so viele Start-ups beworben. „Das zeigt, wie das Thema Energie noch einmal...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat gestern die drei Gewinner des Wettbewerbs „Energie Start-up 2020 Bayern“ ausgezeichnet. Mit 62 eingereichten Bewerbungen war <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerischer-wettbewerb-fuer-energie-startups-gestartet/">der Wettbewerb</a> auch 2020 ein Erfolg: Im Vergleich zur letzten Ausschreibung 2018 hatten sich mehr als doppelt so viele Start-ups beworben. „Das zeigt, wie das Thema Energie noch einmal deutlich an Bedeutung gewonnen hat, vor allem in der Gründerszene“, erklärte Aiwanger.</p>
<p>Der Fokus des Wettbewerbs 2020 lag auf Digitalisierung, Versorgungssicherheit und Wasserstoff. Teilnehmen konnten Start-ups aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns.</p>
<h3><strong>Drei Gewinner 2020</strong></h3>
<ul>
<li>gridX Gmbh: Das Energie Start-up aus Aachen mit Niederlassung in München entwickelt und betreibt eine IoT-Plattform, mit der dezentrale Energieressourcen wie beispielsweise Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher oder Ladesäulen für E-Autos untereinander vernetzt und gesteuert werden können. Dynamisches Lastmanagement für Elektrofahrzeuge, intelligente Energieverteilung im Eigenheim oder die Sektorenkopplung innerhalb von Stadtquartieren sorgen für effiziente Energienutzung, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.</li>
<li>Enmacc GmbH: Enmacc ist eine unabhängige und innovative Handelsplattform für die Energiewirtschaft, die die Liquidität in den europäischen Energiemärkten erhöht und den Handel für Strom, Gas und Erneuerbare Energien vorantreibt. Die Mission des Start-ups ist es, einen einfachen, sicheren und kosteneffizienten Zugang zum professionellen Energiehandel zu ermöglichen.</li>
<li>VoltStorage GmbH: Das Münchner Start-up entwickelt und produziert Solarstromspeicher auf Basis der ökologischen Vanadium-Redox-Flow (VRF) Technologie, um überschüssige Solarenergie tagsüber zu speichern und in sonnenarmen Zeiträumen nutzen zu können. VoltStorage ist das weltweit erste Unternehmen, das die im Großspeichersegment erfolgreiche VRF-Technologie als Heimspeicherlösung für Privathaushalte verfügbar macht.</li>
</ul>
<p>Staatsminister Aiwanger betonte die besondere Bedeutung des Wettbewerbs in 2020: „Gerade im vergangenen Jahr wurde uns noch einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig die Innovationskraft der Start-ups für die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft ist – auch im Energiebereich. Denn mit den Technologien von gestern ist die Energiewende von morgen nicht zu schaffen!“</p>
<p>Auf der Förderung von Gründern liegt laut Aiwanger daher ein besonderer Fokus. „Wir unterstützen auf vielfältige Weise: Angefangen vom bayerischen Vorgründungscoaching-Programm über zahlreiche Gründerzentren mit ihren Netzwerken bis hin zu unseren Förderprogrammen Start?Zuschuss! und umfassenden Finanzierungsmöglichkeiten.“ Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, der Bayern Innovativ GmbH mit dem Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B), der BayStartUp GmbH sowie der Bayernwerk AG, des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) und der Verbund AG.</p>
<p>Weitere Informationen über den Wettbewerb Energie Start-up Bayern finden Sie unter <a href="http://www.energie-startup.bayern/" target="_blank" rel="noopener">www.energie-startup.bayern/</a>.</p>
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		<title>Plattform SalsUp bringt Start-Ups und Mittelständler zusammen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 08:30:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) und Start-Ups miteinander zu vernetzen, wurde im Juni 2020 die erste volldigitale Matching-Plattform in der DACH-Region SalsUp gelauncht. Gegründet wurde sie von Bernhard Schindler, der sich einst selbst ein Start-Up aufgebaut hat. Dadurch wurde ihm bewusst, dass man nur erfolgreich werden kann,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) und Start-Ups miteinander zu vernetzen, wurde im Juni 2020 die erste volldigitale Matching-Plattform in der DACH-Region SalsUp gelauncht. Gegründet wurde sie von Bernhard Schindler, der sich einst selbst ein Start-Up aufgebaut hat. Dadurch wurde ihm bewusst, dass man nur erfolgreich werden kann, wenn man die richtigen Leute kennt. Hierbei soll SalsUp behilflich sein, unter my.salsup.de können sich Unternehmen registrieren und miteinander austauschen.</p>
<h4><strong>Verbindungslinien schaffen</strong></h4>
<p>Bisher kommen die meisten Kontakte zwischen Start-Ups und KMUs eher zufällig zu Stande. Das soll sich mit der digitalen Matching-Plattform SalsUp grundlegend ändern. Start-Ups legen dort Profile an und stellen ihre Produkte oder Dienstleistungen vor. Die KMUs können dort aktiv nach Unternehmen oder Produkten suchen, natürlich gefiltert nach den gewünschten Kriterien oder Voraussetzungen. Zusätzlich können sich Start-Ups auch untereinander oder mit sogenannten „Sals Angels“, also erfahrenen Netzwerkern, in Verbindung setzen. Diese sind bei der Vermarktung des Start-Ups oder beim Aufbau des Kundenstammes durchaus hilfreich. Vorrangiges Ziel der Plattform ist es, mittelständische Unternehmen, „Sals Angels“ und Start-Ups miteinander zu verbinden und langfristige Kooperationen hervorzubringen. Obwohl es viele Vorteile mit sich bringt, arbeitet bisher <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/studie-kooperationen-mit-start-ups-nutzen-dem-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nur ca. die Hälfte aller Mittelständler mit Start-Ups zusammen.</a> Viele Unternehmen sehen ihre Position aufgrund aufstrebender Start-Ups gefährdet, obwohl Kooperationen mit diesen in den vielen Fällen sehr erfolgreich enden.</p>
<h4><strong>Bewährtes und Innovatives: Know-How trifft auf Digitalisierung</strong></h4>
<p>Da ein Großteil der deutschen Unternehmen im Mittelstand angesiedelt ist, ist es wichtig, dass zukunftsweisende Ideen und Innovationen auf der Tagesordnung stehen. Ebenso wie in vielen anderen Bereichen, sind auch hier Digitalisierungsprozesse wegweisend. Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen dabei zwar oft über die Ressourcen, nicht aber über genügend Know-How im Bereich der digitalen Transformation – ganz im Gegensatz zu jungen Start-Ups. Deshalb sind Kooperationen zwischen Mittelständlern und Start-Ups so wichtig. Marcell Jansen, Mitglied des Advisory Boards von SalsUp, ist davon überzeugt: „Gründer agieren schnell und flexibel. Sie haben den Mut, neu zu denken und Regeln zu brechen. Wir brauchen dynamische Denkweisen, wie Start-Ups sie haben, und müssen diese mit etablierten Konzepten verbinden.“</p>
<p>Mittlerweile sind auf der digitalen Plattform über 60.000 Start-Ups gelistet, die ihre Innovationen, Ideen und Produkte mit den KMUs zu teilen wollen – Tendenz steigend. Die Plattform SalsUp unterstützt weiterhin bei der Suche nach dem richtigen Businesspartner.</p>
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		<title>Förderprojekt „Start?Zuschuss!“ geht in die 6. Runde</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 14:50:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Förderprojekt für junge Unternehmen „Start?Zuschuss‘“ des bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geht nun in die sechste Runde. Start-Ups aus dem Bereich Digitalisierung haben die Möglichkeit, an dem seit 2016 bestehenden Innovationswettbewerb teilzunehmen. Bis zum 11. Januar 2019, um 12 Uhr ist eine Anmeldung möglich, danach folgt die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Förderprojekt für junge Unternehmen „Start?Zuschuss‘“ des bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geht nun in die sechste Runde. Start-Ups aus dem Bereich Digitalisierung haben die Möglichkeit, an dem seit 2016 bestehenden Innovationswettbewerb teilzunehmen.</p>
<p>Bis zum 11. Januar 2019, um 12 Uhr ist eine Anmeldung möglich, danach folgt die Auswahl der Gewinner in zwei Stufen. Ziel ist es, Tech-Unternehmen, die nicht älter als zwei Jahre sind, mit besonders innovativen und zukunftsfähigen Geschäftsmodellen in der Anfangsphase ihrer Gründung mithilfe der Förderung eine unkomplizierte Starthilfe zu bieten.</p>
<p><strong>Wie gestaltet sich das Förderprojekt?</strong></p>
<p>In der ersten Stufe nach der Bewerbungsfrist entscheidet eine Expertenjury, wer in der zweiten und finalen Stufe einen Förderantrag stellen darf. Sobald alles in die Wege geleitet ist, beginnt die Förderung ab April 2019, die ein Jahr lang andauert.</p>
<p>Gewinnt man den Wettbewerb, werden höchstens 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben unterstützt. Dabei berücksichtigt werden die Faktoren: Miete und Personal, Markteinführung des Produkts und zuletzt Forschung und Entwicklung. Die maximale Förderungssumme beträgt 36.000 Euro.</p>
<p><strong>Gründerland Bayern</strong></p>
<p>Das Projekt ist Teil der bayerischen Initiative „Gründerland Bayern“, die in den Jahren 2015 bis 2020 insgesamt 330 Millionen Euro für die Start-Up Förderung einsetzen möchte. Neben „Start?Zuschuss!“ gibt es viele weitere Angebote, um Bayern zu einem Top-Standort für junge Unternehmen zu machen. Wer beispielsweise ein Unternehmen gründen möchte und etwas Hilfe bei der Planung braucht, kann zudem auf die Institution <a href="https://www.baystartup.de/" target="_blank" rel="noopener">BayStartUp</a> zählen.</p>
<p>BayStartUp wurde ebenfalls 2014 im Rahmen der „Gründerland Bayern“-Initiative ins Leben gerufen. „BayStartUP schafft ein Rundum-Angebot, um Gründer, junge Unternehmen und Startup-Investoren in Bayern gemeinsam und mit nachhaltigem Erfolg voranzubringen“, erklärte die damalige bayerische Wirtschaftsministerin. Wer also in Bayern nach Unternehmensgründer-Hilfe sucht, der findet.</p>
<p>Nähere Informationen zu dem Förderprojekt „Start?Zuschuss!“ finden Sie <a href="https://www.gruenderland.bayern/finanzierung-foerderung/startzuschuss/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Offensive für mehr Neugründungen gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 14:12:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Gründungsoffensive des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) ist letzte Woche gestartet. Mit ihr soll die Gründungskultur gestärkt und somit letztendlich auch die Anzahl an Unternehmensgründungen in Deutschland gesteigert werden. Dieses Ziel betonte auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) letzte Woche: „Mit der Gründungsoffensive will ich als Bundeswirtschaftsminister Menschen ermutigen, den Schritt in die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründungsoffensive des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) ist letzte Woche gestartet. Mit ihr soll die Gründungskultur gestärkt und somit letztendlich auch die Anzahl an Unternehmensgründungen in Deutschland gesteigert werden. Dieses Ziel betonte auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) letzte Woche: „Mit der Gründungsoffensive will ich als Bundeswirtschaftsminister Menschen ermutigen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen.“ Die Offensive wurde vom BMWi gemeinsam mit den Arbeitgeber-, Handwerks- und Industrieverbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH initiiert. Die von Jahr zu Jahr sinkenden Unternehmensgründungen deuten hierzulande schon länger auf Handlungsbedarf für ein besseres Gründungsklima hin.</p>
<p><strong>Existenzgründungen sinken seit sieben Jahren </strong></p>
<p>Dabei ist auch die seit Jahren besonders gute Lage auf dem Arbeitsmarkt ein Faktor, warum die Zahl der Neugründungen in Deutschland jährlich zurückgeht. DIHK-Präsident Eric Schweitzer will diesem Trend mit der Gründungsoffensive entgegenwirken: „Unsere gemeinsame Gründungsoffensive kommt zur richtigen Zeit. Die gewerblichen Existenzgründungen sind zwar sieben Jahre lang in Folge zurückgegangen. Wir sehen aber zugleich Chancen für eine Trendwende: Die Gründertage der Industrie- und Handelskammern verzeichnen wieder zweistellige Zuwachsraten. 150.000 Menschen lassen sich pro Jahr in den IHKs beraten, weil sie ein Unternehmen neu gründen oder übernehmen wollen. Dieses Interesse müssen wir nutzen, denn der Mut zur Gründung hat unser Land auch in der Vergangenheit stark gemacht.“</p>
<p><strong>10 Punkte für mehr Gründungen</strong></p>
<p>Die Gründungsoffensive nennt 10 wichtige Punkte für einen neuen Gründergeist: Kooperationen von Start-Ups mit dem Mittelstand sollen ebenso gefördert werden wie der internationale Austausch. Außerdem sollen Frauen und Migranten stärker für die Selbstständigkeit gewonnen werden und unternehmerische Kompetenz bereits in der Schule vermittelt werden. Auch die Rahmenbedingungen wie Finanzierung, Bürokratie und Besteuerung stehen vor Verbesserungen. „Wir brauchen jetzt auf allen Ebenen weniger Bürokratie, damit sich die neuen Unternehmer auf ihr Geschäft konzentrieren können. Außerdem darf die Unternehmensbesteuerung am Standort Deutschland keine Gründer abschrecken“, fordert Schweitzer.</p>
<p>BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter hebt die Rolle von frühzeitiger Vermittlung unternehmerischer Kompetenzen hervor: &#8222;Jede Gründung hat etwas mit Mut zu tun. Mit der Lust, etwas Neues und Innovatives zu schaffen. Es ist daher unverzichtbar, gerade bei jungen Menschen bereits frühzeitig ökonomische Bildung zu verankern und Begeisterung für Unternehmertum zu wecken, in der Schule, in der Ausbildung, an der Uni. Wenn wir mehr Start-ups wollen, brauchen wir ein gründungsfreundlicheres Klima: Dazu gehören zum Beispiel der Erhalt und der Ausbau einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur, vielfältige Förderinstrumente, der radikale Abbau von gesetzlicher Regelungswut und eine attraktive Standortpolitik.“</p>
<p>Für das Jahr 2019 sind vier Regionalkonferenzen geplant, die Gründerinnen und Gründern den direkten Austausch mit Bundesminister Altmaier und den Verbänden ermöglichen. Das BMWi wird im Rahmen der Gründungsoffensive erfolgreiche bestehende Maßnahmen fortsetzen und weiterentwickeln (wie z.B. das EXIST-Programm und die Gründerplattform) und Neuerungen einführen (wie z.B. den bundesweiten Aktionstag zur Unternehmensnachfolge und den Ausbau von Wagniskapitalfinanzierungen mit der neuen KfW-Tochtergesellschaft „KfW Capital“).</p>
<p>Weitere Informationen zur Gründungsoffensive erhalten Sie auf der Internetseite <a href="http://www.existenzgruender.de/go" target="_blank" rel="noopener">www.existenzgruender.de/go</a>.</p>
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		<title>Was man von Wiens Förderung der Start-up-Kultur lernen kann</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 09:52:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viele Start-ups boomen. Während früher die meisten Investitionen in Aktien und Immobilien getätigt wurden, fließen heute viele der Gelder in junge Unternehmen, so genannte Start-ups. Diese jungen Unternehmen sind für jede Region sehr wertvoll, da sie neue, hoch qualifizierte Jobs schaffen und die junge Elite in eine bestimmte Region locken....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Start-ups boomen. Während früher die meisten Investitionen in Aktien und Immobilien getätigt wurden, fließen heute viele der Gelder in junge Unternehmen, so genannte Start-ups. Diese jungen Unternehmen sind für jede Region sehr wertvoll, da sie neue, hoch qualifizierte Jobs schaffen und die junge Elite in eine bestimmte Region locken. Wien hat schon früh versucht, durch staatliche Investitionen diese jungen Unternehmen zu fördern, und erfährt aktuell die positiven Folgen. Von dem Vorgehen der Verantwortlichen in Wien können auch andere Regionen einiges lernen.</p>
<p><strong>Private Investitionen</strong></p>
<p>In der österreichischen Start-up-Szene war schon immer ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl, allerdings markierte das Jahr 2011 einen Startpunkt in ein neues Zeitalter. Damals trafen sich die innovativsten und erfolgreichsten Gründer auf der Wiener Start-up Week. Während des intensiven zweitägigen Workshops wurde sehr viel Wissen zwischen den Unternehmern ausgetauscht und zudem viele Gelder eingesammelt. Viele junge Start-ups warben um Investitionen und konnten dabei Geld von den Investoren Speedinvest einsammeln, die im gleichen Jahr begannen 10 Millionen US-Dollar in österreichische Start-ups zu investieren. Zwar gingen nach dem Event wieder alle ihre Wege, allerdings bezeichnen viele die Veranstaltung als Wendepunkt in der Start-up-Kultur, da sie sich nun das erste Mal wie ein richtiges Ökosystem anfühlte.</p>
<p><strong>Staatliche Investitionen</strong></p>
<p>2015 entschied die österreichische Regierung, etwa 325 Millionen US-Dollar in Start-ups zu investieren. Die etwa 290 Millionen Euro wurden an 3.715 Start-ups verteilt und haben nicht nur zu großem Wachstum der Unternehmen beigetragen, sondern auch Gründer und Studenten dazu ermutigt, neue Unternehmen zu gründen.</p>
<p><strong>Blühende IT-Industrie</strong></p>
<p>In Folge dieser Investitionen hat sich in Wien ein Start-up- und IT-Zentrum entwickelt. Heute sitzen viele Multimillionen-Dollar-Unternehmen in der Hauptstadt. Erst Anfang des Jahres konnte <a rel="dofollow" href="http://www.firstbird.com">das Unternehmen Firstbird</a>, das Jobportalen und Headhuntern Konkurrenz machen soll, 2 Millionen Euro an Investitionen einsammeln. <a rel="dofollow" href="https://www.jobrocker.com/de">Das Portal Jobrocker</a> ist in die gleiche Branche einzuordnen. Es verspricht, dass Arbeitssuchende nie wieder ein Jobportal besuchen müssen, da der von ihnen entwickelte Algorithmus Lebensläufe den passenden Jobausschreibungen zuordnet. Eines der inzwischen größten Unternehmen Österreichs ist <a rel="dofollow" href="https://sports.bwin.com/de/sports">bwin</a>. Der Wettanbieter, hinter dessen Namen sich noch viele andere Unternehmen, wie Partypoker stehen, ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat viele junge und qualifizierte Arbeitnehmer in die Region gelockt. Auch <a rel="dofollow" href="https://www.tourradar.com/contact">das Unternehmen TourRadar</a> wächst aktuell rasant. Die Plattform, die Mehrtagestouren in über 200 Ländern der Welt anbietet, kann schon über 17 Millionen US-Dollar an Investitionen verzeichnen. Dazu kommt <a rel="dofollow" href="https://www.zizoo.com/de/">das Unternehmen Zizoo</a>, das Bootsreisen vermittelt und noch viele andere.</p>
<p><strong>Investitionen in Unternehmen und Infrastruktur</strong></p>
<p>Wien hat es geschafft, durch gezielte Investitionen eine Start-up-Kultur zu schaffen, um die es viele Regionen in Europa beneidet. In erster Linie ist dies durch Investitionen in junge Start-ups und die Infrastruktur gelungen. Es gilt also, die Standortfaktoren nach und zu verbessern, um die Region für diese jungen Unternehmen interessant zu machen.</p>
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