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	<title>ausbildung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>ausbildung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Video: 3&#215;3 Impulse zum Ausbilden in der Corona-Krise</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 12:36:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auszubildende ausbilden ist eine verantwortungsvolle und spannende Aufgabe. Doch die Corona-Krise macht es derzeit nicht einfach: Azubis und Ausbilder unter Quarantäne, Arbeit im Homeoffice oder Kurzarbeit. Dabei unterscheiden sich die konkreten Auswirkungen je nach Branche. Im  #afterLunchTreff des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) gibt Sabine Bleumontier, selbständige Trainerin, Beraterin und Rednerin...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auszubildende ausbilden ist eine verantwortungsvolle und spannende Aufgabe. Doch die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-spricht-mit-wirtschaftsweiser-prof-schnitzer-ueber-corona-krise/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Corona-Krise</a> macht es derzeit nicht einfach: Azubis und Ausbilder unter Quarantäne, Arbeit im Homeoffice oder Kurzarbeit. Dabei unterscheiden sich die konkreten Auswirkungen je nach Branche. Im  <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23afterLunchTreff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#afterLunchTreff</a> des <a href="https://www.bvmw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband mittelständische Wirtschaft</a> (BVMW) gibt Sabine Bleumontier, selbständige Trainerin, Beraterin und Rednerin bei <a href="https://www.bleumortier.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sabine Bleumortier® ERFOLGREICH AUSBILDEN</a>, viele Ratschläge, wie Sie in der Corona-Krise richtig ausbilden können:</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Initiative der Bundesregierung: 100% Förderung für AdA Kurse nur noch bis Ende 2019</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 12:47:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das vom Bundesbildungsministerium BMBF geförderte Projekt zur kostenfreien Qualifizierung von Ausbilder/Innen in Klein- und Kleinstunternehmen und teilweise mittleren Unternehmen neigt sich dem Ende zu. Interessierte Mitarbeiter/Innen haben nur noch für kurze Zeit die Möglichkeit, sich 100 Prozent der Kosten für den AdA-Schein erstatten zu lassen. Die Schulung kann jetzt auch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das vom Bundesbildungsministerium BMBF geförderte Projekt zur kostenfreien Qualifizierung von Ausbilder/Innen in Klein- und Kleinstunternehmen und teilweise mittleren Unternehmen neigt sich dem Ende zu. Interessierte Mitarbeiter/Innen haben nur noch für kurze Zeit die Möglichkeit, sich 100 Prozent der Kosten für den AdA-Schein erstatten zu lassen. Die Schulung kann jetzt auch online absolviert werden.</p>
<p>Die 100-prozentige Förderung umfasst sowohl die Lehrgangs- als auch die Prüfungsgebühren bei der zuständigen Kammer. Im Endspurt des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts gibt es nun auch die Möglichkeit, die Schulung bequem online zu absolvieren. Mit dem zeitlich und örtlich flexiblen Online-Modell können sich die zukünftigen Ausbilder/Innen ihre Lernzeiten frei einteilen. 120 Tage haben sie Zeit, die nötigen Inhalte und Kenntnisse für die Prüfung bei der Kammer mit Hilfe digitaler Lerntools zu erwerben. Der gutscheinfinanzierte Online-Kurs muss noch dieses Jahr (2019) begonnen werden, die Prüfung bei der zuständigen Kammer (IHK/HWK) kann bis Mai 2020 abgelegt werden.</p>
<p>Neben dem Online-Kurs starten im November 2019 deutschlandweit auch die letzten geförderten Präsenzkurse. Hier werden Sie kompakt in sechs Tagen Vollzeitunterricht auf die Ausbildereignungsprüfung vorbereitet. Die genauen Termine und Standorte finden Sie auf der Homepage. Die Teilnehmerzahl für die Kurse ist begrenzt – schnell sein lohnt sich!</p>
<p>Mit der Jobstarter plus-Initiative will das BMBF Klein- und Kleinstunternehmen bei der Qualifizierung zu Ausbildungsbetrieben unterstützen. Die angesprochenen Unternehmen sollten weniger als 50 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von weniger als 10 Mio. Euro haben. Ein kleines Kontingent ist auch für die Förderung von KMU reserviert. Diese sollten weniger als 250 Beschäftigte und einen Jahresumsatz von weniger als 50 Mio. Euro haben. Erwartet wird die Bereitschaft, zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen.</p>
<p>Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Anmeldung für Online- und Präsenzkurse finden Sie auf der Homepage www.ada-gutschein.de.</p>
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		<title>Reform des Berufsbildungsgesetzes: Die Mindestausbildungsvergütung</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2019 11:34:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der vorherrschende Fachkräftemangel beschäftigt die deutsche Politik und Wirtschaft seit geraumer Zeit. In der Bundesrepublik studieren so viele Menschen wie noch nie zuvor und gleichzeitig ist die Zahl der jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss weiter auf zuletzt 2,12 Millionen gestiegen. Dies geht aus dem Berufsbildungsbericht 2019 des Bundesministeriums für Bildung und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorherrschende <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/fachkraeftemangel-verschaerft-sich-besonders-in-bayern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fachkräftemangel</a> beschäftigt die deutsche Politik und Wirtschaft seit geraumer Zeit. In der Bundesrepublik studieren so viele Menschen wie noch nie zuvor und gleichzeitig ist die Zahl der jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss weiter auf zuletzt 2,12 Millionen gestiegen. Dies geht aus dem Berufsbildungsbericht 2019 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hervor. Um die Berufsausbildung nun attraktiver zu gestalten, wurde die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung (MAV) am vergangenen Mittwoch beschlossen.</p>
<p>Beginnend ab dem 1. Januar 2020 sollen die Auszubildenden im ersten Jahr eine Mindestvergütung von 515 Euro im Monat erhalten, mit zusätzlichen Staffelungen bis ins dritte Lehrjahr um etwa 35 Prozent. In den Folgejahren soll die Ausbildungsvergütung bis 2023 dann in Einzelschritten bis auf 630 Euro angehoben werden. Ausnahmeregelungen, ähnlich wie beim Mindestlohn, wird es auch hier geben. So kann es beispielsweise bei einer Tarifbindung dazu kommen, dass die Azubis dennoch eine geringere Mindestvergütung bekommen.</p>
<h4><strong>Reaktionen aus Bayern</strong></h4>
<p>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayern-als-wirtschaftsmotor-deutschlands/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Oberbayern</a> begrüßt die neue Reform. „Unser Ziel ist es, das Image der dualen Ausbildung bei den Jugendlichen, ihren Eltern und den Lehrern zu stärken. Eine Mindestgrenze bei der Vergütung kann dabei ein Faktor sein, um in bestimmten Bereichen und Zielgruppen eine Ausbildung attraktiver zu machen“, so IHK-Präsident Eberhard Sasse. Dennoch sei es falsch, die Attraktivität der Berufsausbildung an die damit verbundene Vergütung zu koppeln. Zudem würden die Ausbildungsberufe der IHK nicht von der MAV betroffen sein.</p>
<p>Weniger überzeugt ist der bayerische Handwerkstag (BHT) hingegen. Zum einen kritisiert <a href="http://www.dasbayerischehandwerk.de/artikel/bayerisches-handwerk-zur-mindestausbildungsverguetung-74,1650,9435.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BHT-Präsident Franz Xaver Peteranderl</a> die Idee, mithilfe der Mindestvergütung Azubis anzulocken. Generell lehnt er das Prinzip der gesetzlichen MAV abgelehnt, da Arbeitgeber, Tarifpartner und die Gewerkschaften selbst die Vergütungen bestimmen sollten. Die künftigen Erhöhungen „würden völlig losgelöst von der allgemeinen Konjunktur- und Einkommensentwicklung erfolgen. Das wird insbesondere unsere kleinen Handwerksbetriebe deutlich belasten“, so Peteranderl.</p>
<h4><strong>Leichter Anstieg im Bayerischen Handwerk</strong></h4>
<p>Die Zahl der Ausbildungsverträge der Handwerkskammern des bayerischen Handwerks ist in diesem Jahr bisher auch ohne die MAV um <a href="http://www.dasbayerischehandwerk.de/artikel/bayerisches-handwerk-begeistert-mehr-junge-menschen-74,1650,9420.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">4,2 Prozent</a> im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen. Die Frühlingsstimmung in Bayern muss jedoch keinen ganzjährlichen Trend darstellen. Denn „der Azubi- und Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen für unseren Wirtschaftsbereich“, erklärt Peteranderl.</p>
<p>Wie sich die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung nun auf den Fachkräftemangel auswirken wird, bleibt abzuwarten. Dass sie die Lösung des Problems darstellt, ist jedoch sehr unwahrscheinlich. Weitere Anreize und Reformen sind dazu vonnöten.</p>
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		<title>Flüchtlingsintegration nicht ohne den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 12:58:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Eine echte, nachhaltige Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ist nur mit Hilfe des lokalen Mittelstands möglich. Schon heute engagieren sich sehr viele Klein- und Mittelbetriebe vor Ort, um Flüchtlinge fit für eine reguläre Ausbildung zu machen und sie einzustellen, wenn die erforderliche sprachliche und fachliche Qualifikation vorhanden ist.&#8220;. Dies...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Eine echte, nachhaltige Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ist nur mit Hilfe des lokalen Mittelstands möglich. Schon heute engagieren sich sehr viele Klein- und Mittelbetriebe vor Ort, um Flüchtlinge fit für eine reguläre Ausbildung zu machen und sie einzustellen, wenn die erforderliche sprachliche und fachliche Qualifikation vorhanden ist.&#8220;. Dies erklärte <a href="http://www.bvmw.de" target="_blank">BVMW-Präsident Mario Ohoven</a> anlässlich der kürzlich veröffentlichten Umfrageergebnisse über die mangelnde Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt durch Konzerne. &#8222;Es ist deshalb höchste Zeit, den unternehmerischen Mittelstand in die Arbeit des Integrationsgipfels der Bundesregierung einzubinden. Die Politik darf den Mittelstand bei seinen Bemühungen um eine Integration der Flüchtlinge in die Betriebe nicht allein lassen. Klein- und Mittelbetriebe tragen bereits bei der beruflichen Ausbildung des Nachwuchses die Hauptlast, da sie 80 Prozent aller Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen“, so Ohoven.</p>
<p>Ein erfolgreiches Beispiel für gelungene Integration junger Flüchtlinge zeigte in den vergangenen Monaten der bayerische Landesverband des BVMW, der bereits vergangenen Oktober in einer Kooperationsvereinbarung mit der Stadt München seine Unterstützung bei der Vermittlung in den bayerischen, mittelständischen Arbeitsmarkt zugesichert hatte. &#8222;Unter der fachlich hervorragenden Federführung des <a href="http://hvmzm.de/" target="_blank">Vereins &#8218;Hilfe von Mensch zu Mensch&#8216;</a> ist es in den letzten Monaten gelungen, dass 46 ausgewählten Schülern bereits 36 mindestens ein Praktikum absolviert haben, unter anderem auch durch Unterstützung des BVMW.  Bisher haben 14 Schüler eine Zusage für eine Ausbildung ab Herbst erhalten oder sogar den Ausbildungsvertrag unterschrieben&#8220;, so BVMW Landesbeauftragter Achim von Michel.</p>
<p>Der <a href="http://bayern.bvmw.de" target="_blank">BVMW Bayern</a> wird die Kooperation mit der Stadt München und dem verein &#8222;Hilfe von Mensch zu Mensch&#8220; weiter fortsetzen und bittet interessierte Unternehmen, die Praktikums- oder Ausbildungsplätze zu vergeben haben, sich an die Landesgeschäftsstelle in München zu wenden.</p>
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		<title>Der Mittelstand fordert Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 08:11:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schon seit Jahren ist er erkennbar: Der Trend zum Hochschulabschluss. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, und damit gegen eine Lehre in einem Unternehmen. Das ist auch eines der Ergebnisse des kürzlich vorgelegten Bildungsberichtes 2016 der Kultusministerkonferenz und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Danach liegt die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Jahren ist er erkennbar: Der Trend zum Hochschulabschluss. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein Studium, und damit gegen eine Lehre in einem Unternehmen. Das ist auch eines der Ergebnisse des kürzlich vorgelegten Bildungsberichtes 2016 der Kultusministerkonferenz und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Danach liegt die Studienanfängerquote erneut bei 58 Prozent. Angesichts des aktuellen Fachkräftemangels spielt diese Entwicklung den mittelständischen Unternehmen nicht gerade in die Karten. <a href="http://www.bvmw.de" target="_blank">Mittelstandspräsident Mario Ohoven </a>erklärt dazu: „Der deutsche Mittelstand begrüßt jeden Fortschritt für eine bessere Bildung in Deutschland. Investitionen in Bildung sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes. Wir müssen trotz erkennbarer Fortschritte feststellen, dass wir von der Bildungsrepublik Deutschland noch weit entfernt sind. Unser Aushängeschild und unsere Stärke ist die duale Ausbildung. Deswegen sehen wir eine Studienanfängerquote von 58 Prozent nicht als Zeichen von mehr Bildungsgerechtigkeit, sondern fordern von der Politik mehr Einsatz für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Nicht jeder, der erfolgreich am Berufsleben teilnimmt, muss eine Hochschule von innen gesehen haben.“</p>
<p><strong>Politik muss sich mehr für Bildungsgerechtigkeit einsetzen</strong></p>
<p>Auch der Bildungsbericht sieht diese Entwicklung durchaus kritisch. Darin heißt es, es müsse geklärt werden, welche Folgen sich dadurch für die beiden Bildungsbereiche und ihr Verhältnis zueinander ergebe – ob sich etwa kombinierte Strukturen herausbilden, wie eine Balance zwischen wissenschaftlichen und berufspraktischen Anforderungen gefunden werden kann und wie sich die jeweiligen Berufsperspektiven entwickeln. Ohoven geht das jedoch nicht weit genug. Für ihn ist klar, dass die Politik hier handeln muss: “Die berufliche Bildung darf nicht zum Stiefkind der Bildungspolitik werden. Denn sie ist gerade auch angesichts des Fachkräftemangels der Dreh- und Angelpunkt für die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Wir müssen junge Menschen viel mehr ermutigen, in eine Ausbildung zu gehen.“</p>
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		<title>AusbildungsScouts: Wirtschaft schickt Azubis als Berufsberater in bayerische Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 12:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die bayerische Wirtschaft kämpft mit einer weiteren Kampagne gegen das sinkende Interesse an der Berufsausbildung. Mit dem Projekt „AusbildungsScouts“ will der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) bis 2018 rund 100.000 Schüler im Freistaat über die Vielfalt der Lehrberufe und die guten Karriere­chancen nach einer Ausbildung informieren. Dazu werden bis zu...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die bayerische Wirtschaft kämpft mit einer weiteren Kampagne gegen das sinkende Interesse an der Berufsausbildung. Mit dem Projekt „AusbildungsScouts“ will der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) bis 2018 rund 100.000 Schüler im Freistaat über die Vielfalt der Lehrberufe und die guten Karriere­chancen nach einer Ausbildung informieren. Dazu werden bis zu 3.000 Azubis als „AusbildungsScouts“ geschult und in Zweier-Teams in die bayerischen Klassenzimmer geschickt. Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert das Projekt.<br />
„Der demografische Wandel und die Akademisierung werden den Mangel an beruflich qualifizierten Fachkräften in den nächsten Jahren verschärfen. Gleichzeitig denken viele Jugendliche überhaupt nicht an eine Ausbildung als möglichen Start ihrer beruflichen Laufbahn“, sagte BIHK-Chef Peter Driessen beim Auftakt des Projekts in der Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums.</p>
<p><strong>Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2015 waren noch knapp 11.000 Lehrstellen in Bayern unbesetzt</strong></p>
<p>Bayernweit ist die Zahl der neuabgeschlossenen Ausbildungsverträge im Bereich Industrie, Handel und Dienstleistungen im Jahr 2015 zwar leicht um 0,5 Prozent auf 53.690 gestiegen. „Von einer Trendwende oder Entspannung sind wir aber weit entfernt“, unterstrich Driessen den massiven Bewerbermangel bei den Lehrstellen. Aufgrund der guten konjunkturellen Lage bieten die bayerischen Unternehmen immer mehr Ausbildungsplätze an, während die Zahl der Interessenten abnimmt. So waren nach Beginn des Ausbildungsjahrs 2015 laut Statistik der Arbeitsagentur noch knapp 11.000 Lehrstellen in Bayern unbesetzt. Diesen standen nur rund 900 unversorgte Bewerber gegenüber. Die IHKs stehen für rund 60 Prozent der Ausbildungsverhältnisse im Freistaat.<br />
Der BIHK hatte bereits im November 2015 gemeinsam mit dem bayerischen Wirtschaftsministerium und den bayerischen Handwerkskammern die Kampagne<br />
„Elternstolz“ ins Leben gerufen. Dabei werben Eltern-Kind-Paare auf Plakaten, in Kinowerbung und im Radio für ein besseres Image der Ausbildung.</p>
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		<title>Werbekampagne für Ausbildung startet mit Aufruf</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 13:32:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Angesichts tausender unbesetzter Lehrstellen rührt die Wirtschaft die Werbetrommel für die Ausbildung. Für die Kampagne „Elternstolz“ suchen die IHK für München und Oberbayern sowie die Handwerkskammer für München und Oberbayern nun Eltern-Kind-Paare aus Oberbayern, die ihre Ausbildungsgeschichte erzählen und mit ihrem Gesicht auf Plakaten und in Werbefilmen für die „Karriere...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts tausender unbesetzter Lehrstellen rührt die Wirtschaft die Werbetrommel für die Ausbildung. Für die Kampagne „Elternstolz“ suchen die IHK für München und Oberbayern sowie die Handwerkskammer für München und Oberbayern nun Eltern-Kind-Paare aus Oberbayern, die ihre Ausbildungsgeschichte erzählen und mit ihrem Gesicht auf Plakaten und in Werbefilmen für die „Karriere mit Lehre“ werben wollen. Auf der Webseite <a href="http://www.elternstolz.de" target="_blank">www.elternstolz.de</a> können sich Interessenten bis zum 16. Dezember 2015 für die Kampagne vorschlagen. Jedes ausgewählte Teilnehmerpaar erhält neben den Fotos des Shootings einen 500-Euro-Gutschein für einen Urlaub in Bayern. „Die Eltern haben nach wie vor den größten Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder. Sie bestimmen im Wesentlichen die Wahl der Schulart und sie entscheiden darüber mit, ob ihre Kinder eine Berufsausbildung beginnen oder ein Studium anstreben. Mit der Kampagne wollen wir erreichen, dass Eltern stolz darauf sind, wenn ihre Kinder den Weg der Ausbildung einschlagen“, sagt IHK-Präsident Eberhard Sasse.</p>
<p><strong>„Ausbildung macht Elternstolz“</strong></p>
<p>Handwerkskammerpräsident Georg Schlagbauer macht deutlich: „Die Kampagne soll auch zeigen, dass das immer wieder gezeichnete Schreckensszenario, wonach ohne Abitur und Studium der ökonomische und gesellschaftliche Abstieg droht, schlicht und ergreifend falsch ist und noch dazu die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft massiv gefährdet! Mit einer Berufsausbildung bekommt jeder die Chance, gemäß seinen individuellen und persönlichen Neigungen und Fähigkeiten, erfolgreich ins Berufsleben zu starten.“ Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hatte die Kampagne „Elternstolz“, die vom bayerischen Wirtschaftsministerium, den bayerischen IHKs und den bayerischen Handwerkskammern getragen wird, am 18. November in München vorgestellt. Ab Februar 2016 treten die ausgewählten Eltern-Kind-Paare unter dem Slogan „Ausbildung macht Elternstolz“ auf Plakaten, in Kinowerbung und im Radio auf.</p>
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		<title>Kampagne: &#8222;Ausbildung macht Elternstolz&#8220;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 17:36:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eltern haben den größten Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder. Sie bestimmen im Wesentlichen die Wahl der Schulart und sie entscheiden letztendlich darüber mit, ob ihre Kinder eine Berufsausbildung beginnen oder ein Studium anstreben. Mit der Kampagne „Elternstolz“ machen das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern haben den größten Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder. Sie bestimmen im Wesentlichen die Wahl der Schulart und sie entscheiden letztendlich darüber mit, ob ihre Kinder eine Berufsausbildung beginnen oder ein Studium anstreben. Mit der Kampagne „Elternstolz“ machen das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, die bayerischen IHKs und die bayerischen Handwerkskammern erstmals gemeinsam darauf aufmerksam, dass auch eine „Karriere mit Lehre“ erstrebenswert ist und Eltern darauf stolz sein können, wenn ihre Kinder den dualen Berufsbildungsweg einschlagen.</p>
<p>Staatsministerin Ilse Aigner machte bei der Vorstellung der Kampagne am 18. November 2015 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München deutlich, wie vielfältig die Chancen der beruflichen Aus- und Weiterbildung seien. Aigner: „Eine gute Berufsausbildung ist einem Studienabschluss mindestens gleichwertig. Wer einen Beruf von Grund auf lernt und sich kontinuierlich weiterbildet, ist für die Zukunft bestens gerüstet. Dafür wollen wir gemeinsam werben. Elternstolz bietet eine hohe Motivationsgrundlage für Jugendliche, sich für eine Berufsausbildung zu entscheiden. Und da setzen wir mit unserer Kampagne an.“</p>
<p><strong>Wirtschaftsministerium, IHKs und Handwerkskammern werben gemeinsam für berufliche Ausbildung</strong></p>
<p>Der Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) Dr. Eberhard Sasse betonte:  „Die Lernorte für eine erfolgreiche Ausbildung sind unsere Betriebe und unsere Berufsschulen. Hier treffen sich Theorie und Praxis, was auch international als Erfolgsfaktor gilt. Jeder Jugendliche kann seinen Neigungen entsprechend lernen. Das macht den Aufstieg in leitende Funktionen bis hin zur Selbstständigkeit möglich. So findet jede und jeder eine Entwicklungsperspektive und einen Platz in der Gesellschaft.“</p>
<p>Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern Georg Schlagbauer erklärte: „Wir möchten mit der Kampagne auch zeigen, dass das gerne gezeichnete Schreckensszenario, wonach ohne Abitur und Studium der ökonomische und gesellschaftliche Abstieg droht, schlicht und ergreifend falsch ist und noch dazu die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft massiv gefährdet! Mit einer Berufsausbildung bekommt gerade im Handwerk jeder die Chance, gemäß seinen individuellen und persönlichen Neigungen und Fähigkeiten, erfolgreich ins Berufsleben zu starten.“ Bei der Suche nach Berufsnachwuchs bemühe sich das Handwerk im Übrigen um alle Jugendlichen.  2014 seien im bayerischen Handwerk  junge Menschen aus rund 120 Nationen ausgebildet worden.</p>
<p><strong>„Es muss nicht immer Abitur und Studium sein“</strong></p>
<p>Die Kampagne „Elternstolz“ wirbt in echten Testimonials, mit Eltern, die froh über die Berufsausbildung ihrer Kinder sind. Auf Plakaten, im Kino und im Radio wird ab Februar 2016 unter dem Slogan „Ausbildung macht Elternstolz“ gezeigt, welche Zukunftschancen und wie viel Freude eine berufliche Aus- und Weiterbildung bieten können.</p>
<p>Unter <a href="http://www.elternstolz.de" target="_blank">www.elternstolz.de</a> können sich stolze Eltern gemeinsam mit ihren Kindern in Berufsbildung als Gesichter der Kampagne bewerben. Jedes ausgewählte Teilnehmerpaar erhält neben den Fotos des Shootings und den Plakaten einen 500-Euro-Gutschein für einen Urlaub in Bayern.</p>
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		<title>Azubi-Rekrutierung in Zeiten von Demografie und Akademisierung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:10:34 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen größeren Wandel in Punkto Angebot und Nachfrage hat es im Bereich der Berufsausbildung wohl noch nie gegeben.  Die Ankündigungen hierzu waren schon lange deutlich zu vernehmen. Umso erstaunlicher ist es, dass trotz der großen Nachfrage noch immer ein Anteil an Jugendlichen verbleibt, der zum Ausbildungsstart keinen Ausbildungsplatz gefunden hat. Wurden vor nicht allzu langer Zeit die Kriterien für potentielle Auszubildende noch recht hoch angesetzt, ist auch auf dieser Ebene ein Umdenken erfolgt. Grundsätzlich gilt, auch lernschwächere junge Menschen können nach einer fundierten Ausbildung zu einem wertvollen Mitarbeiter werden. Laut der aktuellen DIHK-Umfrage steigt das Interesse einer Übernahme der ausgebildeten Mitarbeiter kontinuierlich an. </p>
<p>Für Schulabgänger könnte es sich aktuell somit besser gar nicht darstellen. Ihnen stehen nahezu alle Wege offen. Vielleicht ist es ja genau darin begründet, weshalb viele Jugendliche große Schwierigkeiten bei der beruflichen Orientierung haben und bedingt durch das Wissen, dass der Arbeitsmarkt viele Möglichkeiten bietet und die Unsicherheit der beruflichen Entscheidung, werden die Bewerbungsprozesse zum Teil immer weiter verzögert.<br />
Hinzu kommt, dass sich Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit zum Teil falschen Vorstellungen auf die angebotenen Ausbildungsplätze bewerben. Dies hat oft zur Folge, dass Ausbildungsverhältnisse vor Beendigung abgebrochen werden.</p>
<p><strong>Orientieren und informieren</strong></p>
<p>„Seit vielen Jahren ist es unser Ziel, Jugendliche bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsmöglichkeiten zu unterstützen sowie ausbildenden Unternehmen die notwendigen Plattformen zur Verfügung zu stellen, um sich den Schülern und Jugendlichen bestmöglich zu präsentieren.“ beschreibt Herr Oliver Kurtz, Geschäftsführer des STELLENREPORT den unternehmerischen Grundgedanken.  Jugendliche erhalten auf <a href="http://www.stellenreport.de" target="_blank">www.stellenreport.de</a> neben den Ausbildungs- und dualen Studienangeboten auch umfassende Informationen zur Berufsorientierung (Berufswahltest, Berufslexikon) sowie hilfreiche Bewerbungstipps für ihren erfolgreichen Berufsstart. Die jeweiligen Online-Unternehmensprofile werden durch Bildmaterial des Unternehmens sowie Anzeigen, Videos und Erfahrungsberichten attraktiv und informativ gestaltet. </p>
<p>Das Karriereportal <a href="http://www.stellenreport.de" target="_blank">www.stellenreport.de</a> sowie 7 regionale Printpublikationen bieten eine bestmögliche Sichtbarkeit auch für ihr Ausbildungs- und/oder duale Studienangebot, darüber hinaus unterstützt über eine kostenfreie SCHOOL App (Android und iOS) sowie die gängigsten Social Media Kanäle. Das Online-Portal ist aufgrund umfangreicher SEO-Maßnahmen google optimiert und erzielt somit bei den relevantesten Suchbegriffen (Ausbildung 2016, Ausbildungsplätze München, Ausbildungsplätze etc.) Top Ten-Platzierungen bei den Ergebnislisten.</p>
<p><strong>STELLENREPORT SCHOOL – Partner für erfolgreiches Ausbildungsmarketing </strong></p>
<p>Exklusives Angebot an BVMW-Mitglieder in Bayern: Speziell für mittelständische und Kleinunternehmen, die oftmals nur an einem Standort ausbilden, bietet STELLENREPORT SCHOOL als BVMW-Mitglied jetzt ein besonders günstige Einstiegsmöglichkeiten, um Jugendliche in der Region gezielt auf die jeweiligen  Ausbildungsangebote aufmerksam zu machen. <strong>BVMW-Mitglieder erhalten einen Sondernachlass von 20 % auf die Veröffentlichung von Einzelangeboten  (Listenpreis  €  99,- pro Monat) sowie Unternehmensprofile laut Preisstaffel (Mediadaten).</strong></p>
<p>Weitere Informationen: o.kurtz@stellenreport.de, Tel 0 80 24 9 02 89-14 </p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz-100x100.jpg" alt="Foto Oliver Kurtz, www.stellenreport.de" width="100" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6206" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz-100x100.jpg 100w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz-150x150.jpg 150w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz-65x65.jpg 65w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" /></a>Oliver Kurtz ist Verleger und Geschäftsführer der Stellenreport Verlagsgesellschaft mbH</p>
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		<title>Noch immer dramatisch zu wenig Azubis in Bayern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 11:34:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bewerberlücke in der bayerischen Wirtschaft verharrt auf dramatischem Niveau. Zu Beginn des Ausbildungsjahrs sind in den Betrieben noch geschätzt 25.000 von insgesamt rund 93.000 angebotenen Lehrstellen frei. Damit bleibt bislang mehr als ein Viertel der Ausbildungsplätze in Bayern unbesetzt. „Vor allem kleine und mittlere Unternehmen müssen um jeden Azubi...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerberlücke in der bayerischen Wirtschaft verharrt auf dramatischem Niveau. Zu Beginn des Ausbildungsjahrs sind in den Betrieben noch geschätzt 25.000 von insgesamt rund 93.000 angebotenen Lehrstellen frei. Damit bleibt bislang mehr als ein Viertel der Ausbildungsplätze in Bayern unbesetzt. </p>
<p>„Vor allem kleine und mittlere Unternehmen müssen um jeden Azubi kämpfen. Aufgrund der guten Konjunktur und des absehbaren Fachkräftemangels bieten sie reichlich Lehrstellen an, sie bekommen aber immer weniger Bewerbungen“, sagt Eberhard Sasse, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). Insgesamt treten mit Beginn des Ausbildungsjahres 46.926 Jugendliche eine Lehre bei IHK-zugehörigen Unternehmen in Bayern an, wie aus einer vorläufigen Bilanz der bayerischen IHKs hervorgeht. Dies entspricht einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Das Minus beträgt 0,4 Prozent. Auch 2014 meldeten die IHKs in Bayern bereits einen Rückgang der neuabgeschlossenen Ausbildungsverträge um 1,7 Prozent zum Jahresende. </p>
<p>Besonders groß ist der Azubimangel im Handel und in der Gastronomie. Für angehende Kaufleute im Einzelhandel, Verkäufer und Fachverkäufer sind in Bayern noch knapp 7.000 Lehrstellen frei. Im Hotel- und Gaststättengewerbe fehlen noch über 3.000 Azubis als Köche und Hotel- und Restaurantfachleute. Sasse unterstreicht jedoch, dass das Problem quer durch alle Branchen gehe. „Es werden auch noch über 600 angehende Bank- und Versicherungskaufleute und Hunderte Azubis in den Bereichen Fahrzeugbau, Werkzeugtechnik und Energietechnik gesucht“, so der BIHK-Präsident. </p>
<p>„Der Mangel an Ausbildungsbewerbern wird für die bayerische Wirtschaft immer mehr zum Dauerzustand“, beklagt Sasse. „Die fehlenden Azubis von heute sind aber der Fachkräftemangel von morgen. Die Wirtschaft braucht dringend Unterstützung, um die Ausbildung für mehr Jugendliche attraktiv zu machen“, fordert Sasse. Der BIHK-Präsident führt den Bewerberengpass auf stagnierende Schulabgängerzahlen sowie dem Trend zur Akademisierung zurück. Die Zahl der Absolventen der Mittelschulen (früher Hauptschulen) ist in Bayern seit 2005 um 35 Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig stieg die Zahl der Abiturienten um 46 Prozent. </p>
<p>Insgesamt wurden den Arbeitsagenturen in Bayern dieses Jahr bis Anfang August 92.467 freie Ausbildungsplätze gemeldet. Davon waren zum gleichen Zeitpunkt noch 30.417 Lehrstellen unbesetzt. Gleichzeitig wurden noch 19.436 unversorgte Ausbildungsbewerber verzeichnet. Damit kommen rein rechnerisch auf jeden unversorgten Bewerber mehr als 1,5 freie Lehrstellen.</p>
<p>Insgesamt sind rund 32.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Bayern in der Ausbildung aktiv und stehen für fast 60 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse. Mehr als 2.500 freie Lehrstellen in Bayern mit sofortigem Ausbildungsbeginn sind unter <a href="http://www.ihk-lehrstellenboerse.de" target="_blank">www.ihk-lehrstellenboerse.de</a> zu finden.</p>
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