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	<title>2019 Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>2019 Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Erneut rekordverdächtige Tourismuszahlen in Bayern</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 09:01:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Tourismus in Bayern blieb auch im vergangenen Jahr auf Rekordkurs. Nach vorläufigen Ergebnissen des Bayerischen Landesamtes für Statistik wuchs die Zahl der Gästeankünfte im Freistaat im November 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozent auf knapp 2,7 Millionen. Auch die Zahl der Übernachtungen in den 10.981 geöffneten Beherbergungsbetrieben stieg...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tourismus in Bayern blieb auch im vergangenen Jahr auf Rekordkurs. Nach vorläufigen Ergebnissen des <a href="https://www.statistik.bayern.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bayerischen Landesamtes für Statistik</a> wuchs die Zahl der Gästeankünfte im Freistaat im November 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozent auf knapp 2,7 Millionen. Auch die Zahl der Übernachtungen in den 10.981 geöffneten Beherbergungsbetrieben stieg im November um 1,8 Prozent auf fast 6,3 Millionen. Dabei erhöhte sich die Zahl der Gästeankünfte im Inländerreiseverkehr um 1,5 Prozent (Übernachtungen: plus 1,9 Prozent). Im Ausländerreiseverkehr war die Zahl der Gästeankünfte mit minus 0,1 Prozent leicht rückläufig, während die Übernachtungen auch hier um 1,5 Prozent stiegen.</p>
<p><strong>2019 als neues Rekordjahr?</strong></p>
<p>Betrachtet man das gesamte Jahr von Januar bis November lagen die Gästeankünfte 2019 mit 37,3 Millionen und die Übernachtungen mit 94,3 Millionen um jeweils 2,2 Prozent über dem Vorjahresniveau – damit könnte 2019 das<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/tourismus-in-bayern-mit-sechstem-rekordergebnis-in-folge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> achte Rekordjahr in Folge</a> werden. Insgesamt stiegen die Gästeankünfte im inländischen Reiseverkehr um 2,5 Prozent auf knapp 28 Millionen, im ausländischen Reiseverkehr um 1,2 Prozent auf gut 9,3 Millionen. Eine ähnliche Entwicklung lässt sich auch bei den Übernachtungen beobachten: Hier nahm die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland um 2,3 Prozent auf knapp 75 Millionen, die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland um 1,7 Prozent auf fast 19,4 Millionen zu.</p>
<p><strong>Unterschiede bei Art der Herberge</strong></p>
<p>Nicht alle unterschiedlichen Betriebsarten konnten im November 2019 positive Veränderungsraten zum Vorjahresmonat erzielen. Dies gelang bei Gästeankünften und Übernachtungen lediglich den Hotels garni (Gästeankünfte: plus 2,5 Prozent; Übernachtungen: plus 3,9 Prozent), den Hotels (Gästeankünfte: plus 2,4 Prozent; Übernachtungen: plus 3,0 Prozent), und den Erholungs-, Ferien-, und Schulungsheimen (Gästeankünfte: plus 1,7 Prozent; Übernachtungen: plus 0,5 Prozent). Ein im Vergleich zum Vorjahresmonat starkes Minus mussten die Campingplätze hinnehmen (Gästeankünfte: minus 15,5 Prozent; Übernachtungen: minus 16,2 Prozent).</p>
<p><strong>Fast alle Regierungsbezirke entwickeln sich positiv</strong></p>
<p>Die bayerischen Regierungsbezirke lagen von Januar bis November 2019 mit Ausnahme eines leichten Rückgangs der Übernachtungszahlen im Regierungsbezirk Mittelfranken (minus 0,2 Prozent) durchweg über dem Vorjahreszeitraum. Auch die Betrachtung der Landeshauptstadt München zeigt die positive Entwicklung des Tourismus in Bayern deutlich. Diese trägt mit rund 8,0 Millionen Gästeankünften (plus 5,6 Prozent) und gut 16,7 Millionen Übernachtungen (plus 6,5 Prozent) in erheblichem Maße zu den vielversprechenden Zahlen für das Jahr 2019 bei.</p>
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		<title>Wirtschaftswachstum 2019: Weiter im Aufschwung?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 09:11:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2018 ist die deutsche Wirtschaft um rund 1,5 Prozent gewachsen. Dies gab das statistische Bundesamt bekannt. 2017 stand am Jahresende noch ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent. Wie sieht es 2019 aus? Das letzte Jahr war geprägt von einer global abgeschwächten Konjunktur. Auch das Niedrigwasser im Rhein, die Absatzprobleme der Automobilindustrie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2018 ist die deutsche Wirtschaft um rund 1,5 Prozent gewachsen. Dies gab das statistische Bundesamt bekannt. 2017 stand am Jahresende noch ein Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent. Wie sieht es 2019 aus?</p>
<p>Das letzte Jahr war geprägt von einer global abgeschwächten Konjunktur. Auch das Niedrigwasser im Rhein, die Absatzprobleme der Automobilindustrie und dämpfende Sondereffekte wie die Grippewelle oder zahlreiche Streiks ließen das Wachstum hierzulande geringer ausfallen als erwartet.</p>
<p><strong>Gute wirtschaftliche Entwicklung 2018</strong></p>
<p>Nichtsdestotrotz stand am Jahresende ein solides Ergebnis, das zeigt, dass die deutsche Wirtschaft nach wie vor wächst. Die Entwicklung der Einkommen und der Beschäftigung ist 2018 positiv verlaufen. Sowohl die Einkommen (plus 1,8 Prozent) als auch die Konsumnachfrage (plus 1,0 Prozent) der privaten Haushalte legten spürbar zu. Die Erwerbstätigkeit nahm auf hohem Niveau weiter zu und der Rückgang der (Langzeit-)Arbeitslosigkeit wurde fortgesetzt.</p>
<p>Für 2019 wird erwartet, dass sich die Autoindustrie ein Stück weit erholen kann: Die Zulassungszahlen steigen hierzulande bereits seit Oktober wieder. Zusätzliche Impulse ergeben sich durch die Umsetzung des Koalitionsvertrages, durch die Senkung von Steuern und Abgaben oder das Baukindergeld. Laut einer aktuellen Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums setzt sich das Wachstum in Deutschland daher im laufenden Jahr fort.</p>
<p><strong>Indikatoren deuten 2019 auf geringeres Wachstum hin </strong></p>
<p>Ein durch Brexit, Handelskonflikte und politische Spannungen unruhiges außenwirtschaftliches Umfeld bleibt jedoch auch im neuen Jahr eine Herausforderung. Für die Weltwirtschaft zeichnet sich nach Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums dadurch eine Verlangsamung der Dynamik ab. Die weltweite industrielle Erzeugung startete nur schwach ins vierte Quartal 2018. Auch der ifo Index zum Weltwirtschaftsklima gab für das vierte Quartal 2018 eine verhaltene Stimmung wieder.</p>
<p>Der Welthandel entwickelte sich letztes Jahr im Vergleich zu 2017 gedämpft.  Für die exportorientierte deutsche Wirtschaft ist dies nicht von Vorteil, auch die deutschen Ausfuhren haben sich 2018 nur verhalten entwickelt. Insgesamt gehen die internationalen Organisationen in ihren letzten Prognosen von einer weniger dynamischen, aber weiterhin noch merklich aufwärtsgerichteten Entwicklung der Weltwirtschaft aus.</p>
<p>Für ein anhaltendes Wirtschaftswachstum in den kommenden Monaten spricht der laufende Anstieg der verfügbaren Einkommen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zieht daher das Fazit: „Deutschland steht derzeit nicht am Beginn einer Rezession, auch wenn es im internationalen Handel mit dem Brexit und den USA ungelöste Probleme gibt.“</p>
<p>Zwar gibt es für 2019 noch keine endgültige Prognose, es kann aber mit weiterem Wachstum gerechnet werden: „Wir hatten jetzt neun Jahre ein maßvolles, gesundes Wachstum ohne Überhitzung und werden auch in diesem Jahr Wirtschaftswachstum haben“, <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wirtschaftsminister-im-interview-jetzt-ist-die-zeit-um-wachstum-anzureizen-altmaier-verspricht-steuererleichterungen/23849516.html?ticket=ST-12113-4oaygS35ccrI1W3KWt6N-ap4" target="_blank" rel="noopener">so Altmaier gegenüber dem Handelsblatt</a>. Ende Januar wird die Bundesregierung im Jahreswirtschaftsbericht ihre Prognose für 2019 geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Brexit: Noch mehr Gezerre um den Ausstieg aus der EU?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 11:53:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Editorial/Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Abkommen]]></category>
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					<description><![CDATA[2019 steht ganz im Zeichen des Brexits. Mittlerweile rückt das vorgesehene Ausstiegsdatum für Großbritannien immer näher. Als jüngste Entwicklung stimmte das britische Parlament über den Austritt gemäß des von Theresa May ausgehandelten Abkommens ab. Das Ergebnis: Mit einer großen Mehrheit von 432 zu 202 Stimmen lehnten die Parlamentarier Mays Abkommen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2019 steht ganz im Zeichen des Brexits. Mittlerweile rückt das vorgesehene Ausstiegsdatum für Großbritannien immer näher. Als jüngste Entwicklung stimmte das britische Parlament über den Austritt gemäß des von Theresa May ausgehandelten Abkommens ab. Das Ergebnis: Mit einer großen Mehrheit von 432 zu 202 Stimmen lehnten die Parlamentarier Mays Abkommen ab.</p>
<p>Ob May für ihr Austrittsabkommen eine Mehrheit im britischen Parlament finden würde, war im Vorfeld schon mehr als fraglich: Die ursprünglich für Dezember geplante Abstimmung wurde nicht zuletzt deshalb verschoben. Nun ist jedoch klar: Mehr als ein Drittel der Abgeordneten ihrer eigenen konservativen Fraktion lehnt Mays Ergebnis von zweijährigen Verhandlungen mit der EU ab – und die Opposition ebenfalls.</p>
<p><strong>Harter Brexit oder neues Referendum?</strong></p>
<p>Damit steht die EU nun vor dem Szenario eines harten Brexits: Ein Austritt Großbritanniens ohne ein Abkommen mit entsprechenden Übergangsregelungen. Dieser hätte unabsehbare Auswirkungen und käme auch für die EU einer Katastrophe gleich.</p>
<p>Doch auch die Option eines Verbleibs in der EU ist nicht komplett unrealistisch: Nicht nur Wettanbieter auf der Insel, sondern auch politische Beobachter ziehen ein zweites Referendum in diesem Jahr über den Verbleib in der EU noch in Betracht. Beide Optionen wären aber Extremfälle.</p>
<p><strong>Misstrauensvotum: Neuwahlen oder Nachverhandlungen?</strong></p>
<p>Nun muss die Regierung um May erstmal ein Misstrauensvotum überstehen: Labour-Oppositionsführer Jeremy Corbyn stellte einen entsprechenden Antrag, noch heute soll darüber abgestimmt werden. Eine Mehrheit gegen May gilt hier jedoch als unwahrscheinlich, Neuwahlen wären dann erstmal keine Option.</p>
<p>Daher bleibt ein wahrscheinliches Szenario, dass die EU und Großbritannien noch weiterverhandeln werden – notfalls über die gesetzte Frist bis Ende März hinaus.</p>
<p>Egal wie es kommt, für die Handelsbeziehungen zwischen den Verhandlungspartnern bedeutet dies anhaltende Unsicherheit – um nicht zu sagen weiteres Chaos, das durch den Brexit verursacht wurde. Das Vereinigte Königreich ist einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands und somit wäre der Verlust der Zollunion im Falle eines harten Brexits für die deutsche Exportindustrie und damit auch für den Mittelstand besonders erheblich.</p>
<p>Der EU-Austritt Großbritanniens hätte aber auch weitreichende rechtliche Folgen – beispielsweise für das Patent- und Markenrecht: In UK angemeldete EU-Marken könnten danach womöglich keine Wirkung mehr entfalten. Eine Veranstaltung des BVMW Bayern befasst sich vor diesem aktuellen Hintergrund mit den komplexen Fragen für das Patentmanagement nach dem Brexit.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie die britische Regierung mit der nun noch einmal schwieriger gewordenen Situation umgeht und wie sich die Situation nach dem 29. März in Europa gestaltet. Nicht nur für die Anglo-europäischen Handelsbeziehungen wäre es in jedem Fall zu hoffen, dass sich endlich eine akzeptable Lösung für den Brexit finden lässt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihr</p>
<p>Achim von Michel</p>
<p>Herausgeber, mittelstandinbayern.de</p>
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		<title>Geschäftsreisen 2019: Neuerungen und Trends</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 09:27:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im neuen Jahr gibt es neben Neuerungen und Veränderungen, die Auswirkungen auf Planung, Durchführung und Abrechnung von Geschäftsreisen haben, auch Trends, die man kennen sollte. Im Folgendem stellt der Geschäftsreise-Experte Comtravo die wichtigsten Veränderungen und Trends vor. 1. Neue Verpflegungspauschalen Die Spesensätze werden jährlich vom Bundesministerium angepasst. Für 2019 werden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen Jahr gibt es neben Neuerungen und Veränderungen, die Auswirkungen auf Planung, Durchführung und Abrechnung von <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/incentive-reisen-intensiv-nutzen-ein-vorteil-fuer-den-weiteren-aufstieg-bayerischer-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geschäftsreisen</a> haben, auch Trends, die man kennen sollte. Im Folgendem stellt der Geschäftsreise-Experte Comtravo die wichtigsten Veränderungen und Trends vor.</p>
<p><strong>1. Neue Verpflegungspauschalen</strong></p>
<p>Die Spesensätze werden jährlich vom Bundesministerium angepasst. Für 2019 werden in 33 Ländern geänderte Beträge eingeführt. In einigen Staaten oder Städten wurde nur die Übernachtungspauschale verändert, und in manchen Ländern bezieht sich die Änderung nicht auf das gesamte Land, sondern nur auf bestimmte Großstädte bzw. Regionen. In Europa gibt es neue Regelungen für Österreich, Polen, Spanien und Griechenland. Eine Übersicht über alle Neuerungen bietet das Bundesministerium unter folgendem ​Link​.</p>
<p><strong>2. Höhere Kosten</strong></p>
<p>2019 werden die Ausgaben für Geschäftsreisen steigen. Dies ist auf weltweit steigende Preise, aufgrund von höherer Nachfrage und steigender Ölpreise zurückzuführen. Bei Hotelpreisen ist eine Steigerung von 3,7 % zu erwarten, bei Flugtarifen ist mit 2,6 % Steigerung zu rechnen. Um die Kosten möglichst auf Vorjahresniveau zu halten, empfiehlt es sich, langfristiger zu planen und Optionen zu vergleichen.</p>
<p><strong>3. Streckenarbeiten bei der Deutschen Bahn</strong></p>
<p>Die Deutsche Bahn beginnt im nächsten Jahr mit umfassenden Sanierungsarbeiten, die sich über die kommenden fünf Jahre erstrecken. Im Juni 2019 geht es mit dem Teilabschnitt Hannover-Göttingen los. ​Für Reisende auf der Strecke bedeutet das langsamere Zugverbindungen und Verzögerungen von etwa 30 bis 45 Minuten. Zudem kommt es zu ​Kapazitätsbeschränkungen zwischen Hamburg bzw. Berlin und Frankfurt sowie Hamburg und München. Gegebenenfalls ist es sinnvoller, auf diesen Strecken auf Auto oder Flugzeug auszuweichen, um unnötige Verspätungen zu vermeiden.</p>
<p><strong>4. Im Trend: Sharing Economy</strong></p>
<p>Der Trend der Sharing Economy, zu denen Dienste wie Uber, Car2go, Flinkster, Airbnb und Wunderflats zählen, ist im Geschäftsreisebereich angekommen und wird auch 2019 weiterhin ein Thema sein.</p>
<p>Vor allem im Transportbereich zeigt sich dies deutlich: Eine Umfrage von FreshBooks ergab, dass 2014 das Verhältnis zwischen Taxi und Uber unter Kleinunternehmern bei 3:1 lag. Im Jahr 2017 hat es sich dann zu 1:3 gedreht. Auch bei Unterkunftsangeboten wie Airbnb ist die Zahl bei Kleinunternehmern in den letzten Jahren ebenfalls gestiegen, wenn auch weniger stark – 2014 war das Verhältnis Hotel zu Airbnb bei 16:1. 2017 dann schon bei 6:1.</p>
<p>Noch stehen Bonusprogramme und spezielle Firmenrichtlinien oft einer Nutzung von Sharing-Diensten, aufgrund von Sicherheits- und versicherungsrechtlichen Bedenken, im Wege. Jedoch wird auf beiden Seiten daran gearbeitet, diese Hürden zu überwinden, denn Nachhaltigkeit ist auch im Geschäftsreisebereich ein wichtiger Aspekt.</p>
<p><strong>5. Beliebt: Komplettservice</strong></p>
<p>Ein weiterer Trend, der 2019 zu erwarten ist, sind die sogenannten Komplettservice-Angebote. Neben dem klassischen Service vom normalen Buchen und Verwalten einer Reise fordern Unternehmen immer häufiger eine Rund-um- und Komplettbetreuung. Komplettservice bedeutet in diesem Fall neben der Reiseplanung auch Visum-Support, Check-in-Unterstützung und Taxi-Buchungen.</p>
<p><strong>6. Abrechnung leicht gemacht</strong></p>
<p>Digitalisierung ist hier das Schlagwort. Mit smarten Abrechnungs-Tools, wie z. B. Expensify, lässt sich viel Zeit spar​en. Statt alle Belege zu sammeln und dann einzuscannen oder gesammelt an die nächste Abteilung zu geben, kann man die Belege einfach direkt mit dem Handy fotografieren und hochladen. Automatisiertes Ausgaben-Management erleichtert die Reise und bedeutet weniger Aufwand. Die nächste Stufe der Automatisierung ist die Nutzung eines Tools und Services, das die Zahlung durch Kostenübernahme komplett übernimmt. Hotel- und Transportkosten werden über einen Anbieter gezahlt.</p>
<p><strong>Über Comtravo</strong></p>
<p>Bei Comtravo kann man nicht nur im eigenen Buchungsportal seine Geschäftsreisen buchen, sondern auch mit einer Textnachricht, beispielsweise per E-Mail. Comtravo wandelt die Textanfrage durch NLP (Natural Language Processing) in strukturierte Daten um und liefert basierend auf zuvor angegebenen Präferenzen sowie dem bisherigen Buchungsverhalten die besten Reiseoptionen. Die gewünschte Option wird mit einem Klick gebucht. Die Abrechnung erfolgt direkt über das Unternehmen, sodass keine Belege gesammelt werden müssen.</p>
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		<title>Welche Änderungen kommen 2019 auf Ihr Unternehmen zu?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 12:34:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Beginn jedes neuen Jahres gehen zahlreiche rechtliche Änderungen für Unternehmen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer einher. Verschaffen Sie sich auch für das Jahr 2019 einen kleinen Überblick über das, was ab dem 1. Januar auf Sie zukommt. Parität bei den Kassenbeiträgen Wie wir bereits berichtet haben, werden auch die Zusatzbeiträge der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Beginn jedes neuen Jahres gehen zahlreiche rechtliche Änderungen für Unternehmen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer einher. Verschaffen Sie sich auch für das Jahr 2019 einen kleinen Überblick über das, was ab dem 1. Januar auf Sie zukommt.</p>
<p><strong>Parität bei den Kassenbeiträgen</strong></p>
<p>Wie wir bereits berichtet haben, werden auch die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/paritaet-bei-den-kassenbeitraegen-entlastung-der-arbeitnehmer/">Zusatzbeiträge der Krankenversicherung</a> ab dem 1. Januar zu gleichen Teilen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanziert. Ob sich die Neuerung auf eine der beiden Seiten signifikant auswirken wird, ist unsicher. Zumindest wird damit eine Entlastung für Kleinselbstständige ermöglich, deren monatlicher Mindestbetrag sich nun auf 171 Euro halbiert.</p>
<p><strong>Weitere Änderungen bei der Sozialversicherung</strong></p>
<p>Daneben folgen 2019 zwei weitere Gesetzesänderungen in der Sozialversicherung. Zum einen steigt der Beitragssatz für die Pflegeversicherung um 0,5 Prozent, wobei die Unternehmen neben den Beschäftigten durch die neue paritätische Verteilung zusätzlich belastet werden. Eine Entlastung beider Seiten von 0,25 Prozent steht dem gegenüber – der Arbeitslosenversicherungsbeitrag sinkt ebenfalls um 0,5 Prozent.</p>
<p><strong>Recht auf Brückenteilzeit</strong></p>
<p>In Unternehmen mit mindestens 45 Mitarbeitern gilt für Arbeitnehmer seit Neujahr ein Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit. Die Brückenteilzeit ermöglicht den Beschäftigten, ihre Arbeitszeit für einen bestimmten Zeitraum zu verringern und nach Ablauf dieser Zeit wieder zu ihrem ursprünglichen Arbeitsrhythmus zurückzukehren. Dabei muss sich die Dauer mindestens auf einem und maximal auf fünf Jahre belaufen. Wer also über sechs Monate angestellt ist, kann einen Antrag auf befristete Teilzeit stellen.</p>
<p><strong>(m/w/d) – männlich/weiblich/divers</strong></p>
<p>Die Anerkennung des dritten Geschlechts ist seit dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts im Oktober 2017 gesetzlich deutlich vorangeschritten. Seit dem 1. Januar 2019 haben Intersexuelle nun die Möglichkeit, sich im Personenstandregister als „divers“ einzutragen. Folglich müssen sich auch Unternehmen an die neue Gesetzeslage anpassen. So wird beispielsweise die Bezeichnung „(m/w)“ für männlich und weiblich in Jobtiteln von Stellenausschreibungen ersetzt – zukünftig sind Unternehmen dazu verpflichtet hier „(m/w/d)“ anzugeben.</p>
<p><strong>Steuerfreies Jobticket</strong></p>
<p>Arbeitnehmer, die von den kommenden Dieselfahrverboten in Deutschlands Städten betroffen sind, können sich auf eine kleine Entlastung freuen. Neben weiteren Neuerungen im Jahressteuergesetz erfolgt 2019 die Wiedereinführung der Steuerbefreiung für Arbeitgeberleistungen (Zuschüsse und Sachbezüge) im Rahmen der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel des Arbeitnehmers. Dazu werden auch dienstliche Elektro- und Hybridfahrzeuge und (Elektro-)Fahrräder steuerlich gefördert.</p>
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