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	<title>Mittelstand Digital Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Mittelstand Digital Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Bayern im Digitalisierungsfrust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Digitalisierung in der bayerischen Wirtschaft verharrt trotz des Hypes um künstliche Intelligenz auf einem mittelmäßigen Niveau. Laut Daten der BIHK Digitalisierungsumfrage 2026 vergeben die Betriebe im Freistaat für ihren eigenen digitalen Reifegrad lediglich die Schulnote 2,7. Haupttreiber für den realen Digitalisierungsfrust sind bürokratische Hemmnisse, hohe Kosten und der akute...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<ul>
<li><span class="penci-highlighted-red">Die Digitalisierung in der bayerischen Wirtschaft verharrt trotz des Hypes um künstliche Intelligenz auf einem mittelmäßigen Niveau</span>.</li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Laut Daten der BIHK Digitalisierungsumfrage 2026 vergeben die Betriebe im Freistaat für ihren eigenen digitalen Reifegrad lediglich die Schulnote 2,7.</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Haupttreiber für den realen Digitalisierungsfrust sind bürokratische Hemmnisse, hohe Kosten und der akute Mangel an IT-Fachkräften im ländlichen Raum.</span></li>
</ul>
<hr />
<p>Während Tech-Konzerne auf internationalen Messen über generative KI und vollautomatisierte Fabriken philosophieren, sieht die Realität in den Werkshallen und Büros des bayerischen Mittelstands derzeit noch deutlich nüchterner aus. Die Euphorie weicht in der Praxis oft einem tiefen Frust über bürokratische Hürden, komplexe Softwarelandschaften und unzuverlässige Infrastrukturen. Die Betriebe investieren zwar, doch der große Effizienzsprung bleibt aus.</p>
<h3>Digitalisierung auf solidem, aber mittelmäßigem Niveau</h3>
<p>Wie tief die Ernüchterung sitzt, belegen aktuelle Zahlen des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags. In der aktuellen <a href="https://www.bihk.de/themen/digitalisierung/bihk-digitalisierungsumfrage-2026" target="_blank" rel="noopener">BIHK Digitalisierungsumfrage 2026</a> bewerten die Unternehmen in Bayern ihren eigenen Grad der Digitalisierung im Durchschnitt mit der Schulnote 2,7. Das ist zwar eine minimale Verbesserung zum Vorjahreswert von 2,8, zeigt aber vor allem eines: Die digitale Transformation bewegt sich im Freistaat seit Jahren nur im Schneckentempo vorwärts. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) stuft sich selbst lediglich als „durchschnittlich“ digital aufgestellt ein.</p>
<p>Die Schere zwischen Wunsch und Wirklichkeit geht dabei laut BIHK-Studie immer weiter auseinander.</p>
<blockquote><p> „Die Unternehmen verlieren nicht den Anschluss – sie holen aber auch nicht auf.“</p></blockquote>
<p>Der Grund für den Frust liegt selten am mangelnden Willen der Unternehmer. Vielmehr sind es die Rahmenbedingungen, die wie Bremsklötze wirken. Neben den klassischen Faktoren wie fehlenden zeitlichen und finanziellen Ressourcen ist es vor allem die überbordende Regulierung, die den Betrieben zu schaffen macht. Wer in neue Technologien investieren möchte, sieht sich mit einem dichten Geflecht aus Datenschutzvorgaben, dem europäischen AI Act und komplexen Zertifizierungen konfrontiert.</p>
<p>Zudem wächst die Angst vor Cyberkriminalität. Anstatt Ressourcen in innovative Kundenprojekte zu stecken, müssen mittelständische Familienbetriebe viel Geld aufwenden, um sich gegen Angriffe abzusichern. In den Kernbotschaften  der Studie wird deshalb betont:</p>
<blockquote><p>„Ohne Bürokratieabbau etwa beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) oder Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Souveränität wird es für die Wirtschaft zunehmend schwierig, Risiken zu begegnen und Chancen zu nutzen.“</p></blockquote>
<p>Aus der Praxis ertönt daher ein immer lauterer Ruf nach Pragmatismus. In den Freitext-Antworten der beteiligten Unternehmen spiegelt sich der Unmut über langsame Genehmigungsprozesse und eine schleppende Verwaltungsdigitalisierung wider.</p>
<h3>Die Flucht in die Eigeninitiative</h3>
<p>Für den bayerischen Mittelstand generiert dieser Zustand einen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wie-kuenstliche-intelligenz-die-deutsche-wirtschaft-spaltet/">Trend zum Umdenken</a>. Statt auf die große, staatlich geförderte Digitalisierungsoffensive oder teure externe Berater zu warten, setzen immer mehr Traditionsbetriebe in Regionen wie Niederbayern oder Schwaben auf „Low-Tech“-Lösungen oder schrittweise, firmeninterne Automatisierungen. Sie digitalisieren nur das, was sofort Kosten spart oder Prozesse nachweislich vereinfacht – ganz ohne KI-Schnittstelle, dafür aber krisenfest.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vor Euro-Office Start: Bayerns Milliarden-Deal mit Microsoft geplatzt</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/vor-euro-office-start-bayerns-milliarden-deal-mit-microsoft-geplatzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:19:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Bayern hat den geplanten Milliarden-Deal mit Microsoft für die Landesverwaltung abgesagt, um Abhängigkeiten von US-Konzernen zu reduzieren. Bis 2027 entwickelt der Freistaat in Kooperation mit ZenDiS eine eigene, modulare Open-Source-Alternative für die IT-Infrastruktur. Der Kurswechsel wird durch den bevorstehenden Start der europäischen, DSGVO-konformen Bürosuite Euro-Office 1.0 unterstützt. Das bayerische Digitalministerium...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 12px 0px 16px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIAhAA" data-complete="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Bayern hat den geplanten Milliarden-Deal mit Microsoft für die Landesverwaltung abgesagt, um Abhängigkeiten von US-Konzernen zu reduzieren.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIAhAB" data-sae="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Bis 2027 entwickelt der Freistaat in Kooperation mit ZenDiS eine eigene, modulare Open-Source-Alternative für die IT-Infrastruktur.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAEIAhAC" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px 0px 12px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><span class="penci-highlighted-red">Der Kurswechsel wird durch den bevorstehenden Start der europäischen, DSGVO-konformen Bürosuite Euro-Office 1.0 unterstützt.</span><br />
<!--TgQPHd|[]--></span><!--TgQPHd|[]--></li>
<p><!--TgQPHd|[]--></ul>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, Arial, sans-serif; font-size: 14px; font-weight: 400; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom: 0px rgb(10, 10, 10);"><!--TgQPHd|[]--></div>
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<hr />
</div>
</div>
</div>
</div>
<div>Das bayerische Digitalministerium hat offiziell das Aus für den geplanten, milliardenschweren Rahmenvertrag mit <a href="https://www.microsoft.com/de-de">Microsoft</a> zur flächendeckenden Einführung von Microsoft 365 in der Landesverwaltung verkündet. Statt über einen Zeitraum von fünf Jahren geschätzte Lizenzkosten von knapp einer Milliarde Euro an den US-Softwaregiganten abzuführen, vollzieht der Freistaat eine radikale 180-Grad-Wende. Nun wird die Entwicklung eines „souveränen Basisarbeitsplatzes“ auf Basis von Open-Source-Komponenten vorangetrieben.</p>
</div>
<div></div>
<h3 role="heading">Der interne Machtkampf um die Cloud</h3>
<div>Hinter den Kulissen tobte monatelang ein erbitterter Streit innerhalb der bayerischen Regierungskoalition. Während das CSU-geführte Finanzministerium unter Albert Füracker primär bestehende Verträge konsolidieren und finanzielle Rabatte sichern wollte, drängte Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) vehement auf eine ergebnisoffene Neubewertung. Das Hauptargument: Der Erhalt der Handlungsfähigkeit der Verwaltung im Krisenfall und der Schutz vor unvorhersehbaren Preissteigerungen, nachdem die Kosten für Microsoft-Lizenzen in Bayern zuletzt drastisch gestiegen waren.</div>
<div>In einer offiziellen Stellungnahme fand Digitalminister Fabian Mehring deutliche Worte für den Kurswechsel:</div>
<blockquote>
<div>„Es darf für eine moderne Demokratie nicht von den Aktionären in Silicon Valley abhängen, ob unsere Behörden handlungsfähig sind. Digitale Souveränität ist die Zukunftsfrage für unsere Staats-IT. “</div>
</blockquote>
<div>Finanzminister Albert Füracker (CSU) hatte die Kritik im Vorfeld mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit und den Datenschutz abzuwehren versucht:</div>
<blockquote>
<div>„Die Sicherheit der Daten des Freistaats Bayern ist das zentrale Anliegen. Ein neuer Rahmenvertrag steht nicht im Raum, es geht um die Konsolidierung bestehender Lizenzen, um Kosten für den Freistaat zu sparen.“</div>
</blockquote>
<div>Am Ende setzte sich das Digitalressort durch – der Großauftrag an die Amerikaner ist vom Tisch. Auch die Landeshauptstadt hatte kürzlich bereits erklärt, dass Open Source-Lösungen in Zukunft zum <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayern-dilemma-lizenz-milliarden-und-digitaler-freiheit/">verbindlichen Standard bei der Beschaffung</a> werden sollen.</div>
<h2 role="heading"></h2>
<h3 role="heading">Das Spannungsfeld Europa – USA</h3>
<div>Der bayerische Ausstieg reiht sich ein in eine fundamentale geopolitische Debatte im europäischen IT-Sektor. Seit dem Inkrafttreten des US Cloud Act wachsen in europäischen Behörden die Sorgen, dass US-Ermittlungsbehörden theoretisch Zugriff auf europäische Verwaltungsdaten verlangen können – selbst wenn diese auf Servern in Europa liegen.</div>
<div></div>
<div>Die Antwort darauf lautet zunehmend Open Source. Offene Quellcodes garantieren, dass Software keine digitalen „Hintertüren“ enthält, und verhindern das sogenannte Vendor-Lock-in, bei dem Staaten vollständig an das Ökosystem eines einzigen Herstellers gekettet sind. Bayern kooperiert für seinen neuen Kurs eng mit dem <a href="https://www.zendis.de/">Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS)</a>, um bis zum 31. März 2027 eine modular aufgebaute, vollkommen souveräne Arbeitsumgebung zu etablieren.</div>
<div></div>
<h3 role="heading"></h3>
<h3 role="heading">Neuer Rückenwind: Der Start von „Euro-Office“</h3>
<div>Dass der europäische Markt bereit für diese Transformation ist, zeigt ein aktueller Meilenstein auf Software-Ebene: Am 9. Juni startet die quelloffene Bürosuite Euro-Office in der ersten stabilen Version 1.0. Initiiert von einer breiten Allianz europäischer Tech-Unternehmen – darunter Schwergewichte wie IONOS, Nextcloud, OpenProject und <a href="https://github.com/Euro-Office">Open-Xchange</a> – schickt sich die Suite an, eine DSGVO-konforme, browserbasierte Alternative zu Microsoft Office und Google Docs zu bieten.  Mit dem Marktstart von Euro-Office erhält die bayerische Kehrtwende zusätzliche Dynamik. Die europäische Tech-Allianz beweist damit, dass digitale Souveränität kein bloßes politisches Schlagwort mehr ist, sondern pünktlich zum bayerischen Kurswechsel greifbare, praxistaugliche Software-Realität wird.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Bayern-Dilemma: Zwischen Lizenz-Milliarden und digitaler Freiheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 18:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Münchens neue Ratskoalition setzt konsequent auf Open-Source-Software, um Kosten zu senken und digitale Abhängigkeiten zu brechen. Der geplante Milliarden-Rahmenvertrag mit Microsoft steht nach politischem Streit und rechtlicher Kritik kurz vor dem Aus. Dieser Wandel stärkt die digitale Souveränität und bietet dem bayerischen Mittelstand neue Marktchancen durch den Einsatz offener IT-Lösungen....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="ilZyRc R7mRQb" data-sfc-root="c" data-wiz-uids="RtIuWc_3m,RtIuWc_3n,RtIuWc_3o,RtIuWc_3p,RtIuWc_3q,RtIuWc_3r" data-sfc-cb="">
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<hr />
<ul>
<li><span class="penci-highlighted-red"><span class="penci-highlighted-red">Münchens neue Ratskoalition setzt konsequent auf Open-Source-Software, um Kosten zu senken und digitale Abhängigkeiten zu brechen.<br />
</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red"><span class="penci-highlighted-red">Der geplante Milliarden-Rahmenvertrag mit Microsoft steht nach politischem Streit und rechtlicher Kritik kurz vor dem Aus.</span></li>
<li><span class="penci-highlighted-red">Dieser Wandel stärkt die digitale Souveränität und bietet dem bayerischen Mittelstand neue Marktchancen durch den Einsatz offener IT-Lösungen.</span></li>
</ul>
</div>
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<hr />
</div>
<div data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgEEAA" data-complete="true" data-processed="true"></div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgEEAA" data-complete="true" data-processed="true">
<p>Der Freistaat Bayern steht an einem historischen Wendepunkt seiner IT-Strategie, während die Landeshauptstadt München eine radikale Kehrtwende vollzieht. Die neu geschmiedete „Mango-Koalition“ im Münchner Rathaus hat im Mai 2026 beschlossen, Open-Source-Software (OSS) zum verbindlichen Standard in der Beschaffung zu machen. Zeitgleich wächst auf Landesebene der politische und wirtschaftliche Druck: Der umstrittene, fast eine Milliarde Euro schwere Rahmenvertrag des Freistaats mit dem US-Riesen Microsoft wackelt gewaltig. Die Debatte um die digitale Souveränität hat damit das Herz der bayerischen Verwaltung und Wirtschaft erreicht.</p>
</div>
<h3 class="Fsg96" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true">Münchens zweiter Anlauf: Vom LiMux-Trauma zum OSS-Standard</h3>
<p class="n6owBd awi2gc" data-sfc-root="c" data-hveid="CAIIAAgGEAA" data-complete="true" data-processed="true">Die Landeshauptstadt München blickt auf eine turbulente IT-Vergangenheit zurück. Bereits im Jahr 2003 startete die Stadt mit dem Projekt „LiMux“ als weltweiter Pionier für Linux-Arbeitsplätze in der öffentlichen Verwaltung, bevor im Jahr 2017 unter einer CSU-SPD-Mehrheit die Rolle rückwärts zu Microsoft beschlossen wurde. Mit dem Koalitionsvertrag für die Jahre 2026 bis 2032 schlägt das Pendel nun final zurück. Das Bündnis hat sich dem Prinzip <strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">„Public Money, Public Code“</strong> verschrieben. Mit Steuermitteln finanzierte Softwareanwendungen müssen demnach künftig der Allgemeinheit quelloffen zur Verfügung stehen. Die zentrale Steuerung übernimmt das bereits gegründete Open Source Program Office (OSPO), welches nun personell und strategisch aufgewertet wird. Unter liberaler Federführung im IT-Ressort treibt München den Umbau vor allem aus ökonomischen Zwängen voran: Die Stadt muss jährlich eine halbe Milliarde Euro einsparen. Der Verzicht auf proprietäre Lizenzen und das Vermeiden von Knebelverträgen („Vendor-Lock-in“) gelten dabei als zentrale Hebel. So ist auf der Seite <a href="https://muenchen.digital/projekte/digitale-souver%C3%A4nit%C3%A4t.html" target="_blank" rel="noopener">München Digital</a> der Landeshauptstadt t´zum Thema Digitale Souveräntität deutlich zu lesen:</p>
<blockquote><p>Eine stabil funktionierende Behörden-IT ist Teil der kritischen Infrastruktur. Internationale Abhängigkeiten, geopolitische Spannungen und rechtliche Unsicherheiten können Risiken für den Betrieb, den Datenschutz oder die Kostenkontrolle bedeuten.</p></blockquote>
<p class="n6owBd awi2gc" data-sfc-root="c" data-hveid="CAIIAAgGEAA" data-complete="true" data-processed="true"><span style="color: #111111; font-family: 'Mukta Vaani', sans-serif; font-size: 24px; font-weight: bold;">Krach in der Staatsregierung: Wackelt der Microsoft-Milliarden-Deal?</span></p>
</div>
</div>
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<div class="eacPZd" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="">
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgKEAA" data-complete="true" data-processed="true">Während München den Ausstieg probt, lieferte sich die bayerische Staatsregierung monatelang einen erbitterten, internen Streit um den sogenannten „Bayernvertrag“ mit Microsoft. Der geplante, fünfjährige Rahmenvertrag ohne vorherige öffentliche Ausschreibung stieß im In- und Ausland auf scharfe Kritik.</div>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgMEAA" data-complete="true" data-processed="true">Das bayerische Finanzministerium versuchte die Wogen zu glätten. Das <span class="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><a class="H23r4e" href="https://www.stmfh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/26133/" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAIIAAgMEAE" data-processed="true">Bayerische Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat</a></span> betont:</div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"></div>
<blockquote class="lQkWXb" data-animation-nesting="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true" data-sae="">
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgOEAE" data-complete="true"><em class="eujQNb" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">„Ein Ziel der aktuellen Überlegungen ist unter anderem die Konsolidierung bestehender Lizenzen, um Kosten für den Freistaat zu sparen. Des Weiteren sollen auch bayerische Kommunen von günstigen Bedingungen profitieren können.“</em></div>
</blockquote>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgPEAA" data-complete="true" data-processed="true">
<p>Doch der Widerstand aus der IT-Wirtschaft und Teilen des Digitalministeriums wiegt schwer. Kritiker werfen der Regierung vor, öffentliche Gelder ins außereuropäische Ausland abfließen zu lassen und die digitale Unabhängigkeit langfristig zu verspielen. Angesichts drohender rechtlicher Klagen wegen der fehlenden Ausschreibung und des massiven politischen Gegenwinds verdichten sich die Zeichen, dass der Freistaat kurz davor steht, den Mega-Deal endgültig zu stornieren.</p>
</div>
<div class="Fsg96" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">
<p><span style="color: #111111; font-family: 'Mukta Vaani', sans-serif; font-size: 24px; font-weight: bold;">Wie geht es weiter mit der digitalen Souveränität?</span></p>
<p>Der Trend hin zu offener Software ist keine rein bayerische Eigenheit, sondern Teil einer <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/european-public-sphere-digitale-alternative/">europaweiten Bewegung</a>. Bundesländer wie Schleswig-Holstein migrieren bereits zehntausende Arbeitsplätze auf Linux und LibreOffice. Der rechtliche Rahmen in Bayern steht theoretisch längst: Artikel 3 Absatz 4 Satz 1 des <span class="" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true"><a class="H23r4e" href="https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/19_0003076.pdf" target="_blank" rel="noopener" data-hveid="CAIIAAgXEAE" data-processed="true" aria-label="Bayerischen Digitalgesetzes (BayDiG). Linkvorschau. Website: Bayerischer Landtag. Titel: Schriftliche Anfrage - Bayerischer Landtag. URL: https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/19_0003076.pdf.">Bayerischen Digitalgesetzes (BayDiG)</a></span> verpflichtet staatliche Behörden bereits dazu, den Einsatz von Open-Source-Software zu prüfen und zu priorisieren. Die Praxis hinkte diesem Anspruch bisher hinterher. Die aktuelle Dynamik zwingt die Behörden nun jedoch zu einer ehrlichen Risikobewertung bezüglich des Datenschutzes und der IT-Sicherheit.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="l1LGWd" tabindex="0" role="button" aria-expanded="false" aria-label="Vorschau für die Anfrage maximieren">
<div class="eacPZd" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="">
<h3 class="otQkpb" role="heading" aria-level="3" data-sfc-root="c" data-complete="true" data-processed="true">Auswirkungen auf den bayerischen Mittelstand</h3>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgZEAA" data-complete="true" data-processed="true">Die IT-Wende der Verwaltung hat direkte, spürbare Konsequenzen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Freistaat:</div>
<ul class="KsbFXc U6u95" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true" data-processed="true">
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgaEAA" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Lokale Wertschöpfung</strong>: Wenn der Staat auf Open Source setzt, fließen Steuergelder nicht mehr an US-Monopolisten, sondern in Entwicklungs- und Wartungsaufträge für regionale IT-Dienstleister.</span></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgaEAE" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Regulatorischer Druck (NIS2 / DORA)</strong>: Unternehmen müssen Lieferketten-Risiken minimieren. Wer im B2B-Bereich oder als Zulieferer für die öffentliche Hand agiert, muss seine IT-Infrastruktur zunehmend auf Transparenz und Souveränität trimmen.</span></li>
<li class="Z1qcYe" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgaEAI" data-complete="true" data-sae=""><span class="T286Pc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true"><strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-complete="true">Schnittstellen und Kompatibilität</strong>: Der Mittelstand muss sich darauf einstellen, mit staatlichen Behörden und Kommunen über standardisierte, offene Formate zu kommunizieren. Proprietäre Formate verlieren langfristig an Relevanz.</span></li>
</ul>
<div class="n6owBd awi2gc" data-sfc-cp="" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-hveid="CAIIAAgbEAA" data-complete="true" data-processed="true" aria-owns="action-menu-parent-container">Bayerns Wirtschaft profitiert schlussendlich von der Abkehr von starren Lizenzmodellen. Lokale IT-Unternehmen erhalten neue Marktchancen, während der klassische Mittelstand durch den staatlichen Impuls zu mehr digitaler Eigenständigkeit und modernerer Governance gedrängt wird-</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Wie Künstliche Intelligenz die deutsche Wirtschaft spaltet</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2026 12:25:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[In der deutschen Unternehmenslandschaft tut sich ein neuer, tiefer Graben auf. Während ein Teil der Wirtschaft die Chancen der Digitalisierung bereits gewinnbringend nutzt, droht der andere den Anschluss zu verlieren. Im Zentrum dieser Entwicklung steht der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Laut der aktuellen „TÜV Weiterbildungsstudie 2026“ öffnet sich die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div>In der deutschen Unternehmenslandschaft tut sich ein neuer, tiefer Graben auf. Während ein Teil der Wirtschaft die Chancen der Digitalisierung bereits gewinnbringend nutzt, droht der andere den Anschluss zu verlieren. Im Zentrum dieser Entwicklung steht der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Laut der aktuellen „<a href="https://www.tuev-verband.de/pressemitteilungen/der-ki-graben-zwischen-unternehmen-waechst-wer-ki-nutzt-arbeitet-produktiver" target="_blank" rel="noopener">TÜV Weiterbildungsstudie 2026</a>“ öffnet sich die Schere zwischen technologischen Vorreitern und Nachzüglern rasant.</p>
</div>
<div></div>
<h3>Mehr Effizienz mit Künstlicher Intelligenz</h3>
<div>Die repräsentative Forsa-Umfrage unter 500 Unternehmen ab 20 Mitarbeitenden zeigt deutliche Produktivitätsunterschiede. Mehr als jedes zweite Unternehmen (54 Prozent), das KI bereits aktiv im Alltag nutzt, berichtet von <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-im-wandel-16-wirtschaft-der-zukunft-was-leistet-kuenstliche-intelligenz-wirklich/">stark gestiegener Effizienz</a>. Bei den Betrieben, die noch auf generative Tools wie ChatGPT oder Copilot verzichten, spüren hingegen nur magere 14 Prozent solche Effekte. Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, warnt daher: „Beim Einsatz von KI öffnet sich die Schere zwischen Unternehmen, die die Technologie strategisch nutzen, und denen, die noch am Anfang stehen.“</div>
<div></div>
<div>Aktuell nutzen bereits 56 Prozent der befragten Firmen generative KI im Arbeitsalltag. Die Auswirkungen gehen dabei weit über einfache Texteingaben hinaus. Bei fast jedem dritten KI-Anwender werden bereits ganze Tätigkeiten automatisiert und fast die Hälfte der Nutzer gestaltet ihre internen Arbeitsabläufe komplett neu. Dadurch verändern sich die Wettbewerbsbedingungen in den Branchen massiv.</p>
</div>
<div></div>
<h3>Fehlendes Wissen bremst den Mittelstand aus</h3>
<div>Die größte Hürde für eine flächendeckende Nutzung ist jedoch nicht die Technik, sondern das fehlende Wissen. Jedes zweite deutsche Unternehmen sieht derzeit einen hohen oder sehr hohen Bedarf an Weiterbildung im Bereich KI. Besonders eklatant ist dieser Ruf nach Qualifizierung bei den Betrieben, die KI bereits implementiert haben (71 Prozent), sowie bei Großunternehmen (70-Prozent). Ganz oben auf der Wunschliste stehen anwendungsorientiertes Wissen und ein technologisches Grundverständnis.</div>
<div></div>
<div>Der TÜV-Verband fordert angesichts dieser Daten eine unbürokratische Qualifizierungsoffensive, die sich speziell an den Mittelstand richtet. Denn der entscheidende Engpass der Zukunft liegt laut Bühler nicht an mangelnder Rechenleistung, sondern an der Fähigkeit der Beschäftigten, KI-Systeme sicher und wertschöpfend in bestehende Prozesse zu integrieren.</div>
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		<title>Digitalreform als Wachstumsturbo für den Mittelstand</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/digitalreform-als-wachstumsturbo-fuer-den-mittelstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 18:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein Datum, das als Wendepunkt in die deutsche Wirtschaftschronik eingehen könnte. Am gestrigen Donnerstag hat der Bundestag ein umfassendes Reformpaket verabschiedet, das die Digitalisierung der Verwaltung und die Entschlackung bürokratischer Prozesse auf eine neue Ebene hebt. Für die hiesige Wirtschaft, die zuletzt unter einem massiven Investitionsstau litt, ist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Datum, das als Wendepunkt in die deutsche Wirtschaftschronik eingehen könnte. Am gestrigen Donnerstag hat der Bundestag ein umfassendes Reformpaket verabschiedet, das die Digitalisierung der Verwaltung und die Entschlackung <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/neues-christstollen-gesetz-buerokratie-und-zusatzbelastung-im-handwerk/">bürokratischer Prozesse</a> auf eine neue Ebene hebt. Für die hiesige Wirtschaft, die zuletzt unter einem massiven Investitionsstau litt, ist dies weit mehr als eine bloße Verwaltungsmodernisierung – es ist ein notwendiger Befreiungsschlag. Denn überbordende Bürokratie kostet Deutschland laut ifo-Institut jährlich bis zu 146 Milliarden Euro an entgangener Wirtschaftsleistung, da wertvolle Ressourcen in der Verwaltung statt in produktiven Bereichen gebunden werden. Hätten Unternehmen weniger administrativen Aufwand, könnte das Bruttoinlandsprodukt laut den Berechnungen des ifo-Instituts um rund 7,5 Prozent höher ausfallen.</p>
<p><strong>Das Ende der Zettelwirtschaft</strong></p>
<p>Kernstück der Reform ist das Gesetz zur Beschleunigung öffentlicher Aufträge. Behörden erhalten damit erstmals die Befugnis,<a href="https://www.boerse-express.com/news/articles/bundestag-verabschiedet-digitalreform-buerokratieabbau-und-investitionsstau-im-mittelstand-896877" target="_blank"> Aufträge bis zu einem Wert von 50.000 Euro direkt zu vergeben</a>. Damit fällt eine der größten Hürden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die bisher oft vor dem immensen Zeitaufwand komplexer Vergabeverfahren zurückschreckten. Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, betonte in einer Stellungnahme die Dringlichkeit: „Digitalisierung und Staatsmodernisierung haben oberste Priorität für unser Land. Ohne Länder und Kommunen geht nichts – sie sind das Gesicht des Staates gegenüber Bürgern und Unternehmen.“</p>
<p><strong>Konsequenzen für die Wirtschaft</strong></p>
<p>Die Auswirkungen der Reform sind vielschichtig. Durch die flächendeckende Einführung digitaler Schnittstellen und die Vereinfachung der Identitätsnachweise – Stichwort „ID-Wallet“ – soll die Interaktion zwischen Betrieben und Staat radikal beschleunigt werden. Für den Mittelstand bedeutet dies eine direkte Kostensenkung. Experten schätzen, dass der bürokratische Aufwand um bis zu 20 Prozent sinken könnte, was Kapazitäten für echte Innovationen freisetzen könnte. Besonders in Bayern, dem Herzschlag des deutschen Maschinenbaus, wird die Reform genau beobachtet. Hier zeigt sich, dass Unternehmen, die bereits frühzeitig in intelligente Vernetzung investiert haben, nun am stärksten von den neuen staatlichen Rahmenbedingungen profitieren. Ein Blick auf die regionale Umsetzung zeigt, wie Digitalisierung im Mittelstand die Wettbewerbsfähigkeit sichert, indem sie Effizienzgewinne in der Produktion direkt mit schlankeren Verwaltungswegen verknüpft.</p>
<p><strong>Dennoch: Herausforderungen bleiben bestehen</strong></p>
<p>Trotz der Euphorie mahnen Wirtschaftsverbände zur Eile bei der technischen Umsetzung. Zwar bietet die Reform Anreize wie Abschreibungen von bis zu 30 Prozent auf digitale Investitionsgüter, doch der Erfolg steht und fällt mit der digitalen Infrastruktur. Der beschleunigte Ausbau von Glasfaser- und Mobilfunknetzen ist daher untrennbar mit dem Erfolg der Reform verknüpft. „Dieser Ausschuss ist ein starkes Signal“, ergänzte Wildberger mit Blick auf die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern, die nun die operative Umsetzung stemmen müssen. Für den Mittelstand ist klar: Die gesetzlichen Weichen sind gestellt. Jetzt muss die Praxis folgen, damit Deutschland im europäischen Vergleich nicht weiter an Boden verliert.</p>
<p>Weitere Details zum Gesetzespaket finden sich in den aktuellen <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/das-kann-deutschland/das-kann-deutschland-wirtschaft-2391292" target="_blank">Bekanntmachungen der Bundesregierung</a>.</p>
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		<title>KI im Finanzwesen: Studie warnt vor „Regelschulden“ und Datenlücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Unternehmen verstehen sich bereits als KI-Vorreiter – doch bei der praktischen Umsetzung im Finanzbereich hakt es oft an den Grundlagen. Eine aktuelle Studie von Payhawk zeigt, dass fast der Hälfte der Verantwortlichen klare Mindestregeln für den KI-Einsatz fehlen. Künstliche Intelligenz (KI) verspricht enorme Effizienzgewinne in der Buchhaltung und im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen verstehen sich bereits als KI-Vorreiter – doch bei der praktischen Umsetzung im Finanzbereich hakt es oft an den Grundlagen. Eine aktuelle Studie von <a href="https://payhawk.com" target="_blank">Payhawk</a> zeigt, dass fast der Hälfte der Verantwortlichen klare Mindestregeln für den KI-Einsatz fehlen.</p>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) verspricht enorme Effizienzgewinne in der Buchhaltung und im Ausgabenmanagement. Doch die Realität in den Finanzabteilungen ist komplex: Laut einer globalen Umfrage unter 1.520 Führungskräften verfügen 45 % der selbsternannten „KI-Vorreiter“ nicht über die notwendigen Governance-Strukturen, um die Technologie sicher zu skalieren.</p>
<p><strong>Die sechs Stadien der KI-Reife</strong></p>
<p>Die Studie identifiziert, dass die KI-Einführung keinem linearen Pfad folgt. Stattdessen lassen sich Unternehmen in sechs verschiedene operative Stadien einteilen, die jeweils spezifische Schwachstellen aufweisen:</p>
<p>* Skalierte Anwender (27 %): Verfügen über die vollständige Infrastruktur und klare Regeln.<br />
* Inkrementelle Verbesserer (17,5 %): KI-Bereitschaft punktuell vorhanden, aber ohne klaren Fokus.<br />
* Umsetzungsorientierte Implementierer (16 %): Stark bei Tools und Kompetenzen, aber es fehlen Governance-Regeln.<br />
* „Agenten zuerst, Kontrolle später“ (14 %): Hohe Experimentierfreude, aber kaum Steuerung oder Sicherheit.<br />
* Governance-orientierte Skalierer (14 %): Gute Regeln, aber schwache Datenqualität („Datenschulden“).<br />
* Kontrollorientierte Planer (12 %): Budget und Daten sind da, aber die operative Umsetzung fehlt.</p>
<p><strong>Engpässe identifizieren: Regeln vs. Daten</strong></p>
<p>Hristo Borisov, CEO von Payhawk, warnt davor, planlos in mehr KI-Kapazität zu investieren: „Viele Unternehmen investieren in mehr KI, obwohl der eigentliche Engpass woanders liegt – bei den Regeln oder den Daten.“</p>
<p>Besonders zwei systemische Lücken bremsen den Mittelstand aus:</p>
<p>   1. Regelschulden: Wenn die Implementierung schneller erfolgt als die Etablierung von Compliance- und Finanzkontrollen. Systeme sind dann oft nicht prüfbar.<br />
   2. Datenschulden: Wenn zwar Richtlinien existieren, die zugrunde liegenden Daten aber zu fragmentiert oder unvollständig sind, um den KI-Ergebnissen im großen Maßstab zu vertrauen.</p>
<p><strong>Fazit für den Mittelstand</strong><br />
Für Finanzverantwortliche bedeutet dies: Bevor neue Tools eingekauft werden, muss die Orchestrierung stimmen. Nur wer die fünf Anforderungen – Umsetzungsmaßnahmen, Mindestregeln, Kompetenzen/Tools, Budget und nutzbare Daten – gleichzeitig im Blick hat, kann <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-im-wandel-16-wirtschaft-der-zukunft-was-leistet-kuenstliche-intelligenz-wirklich/">KI</a> erfolgreich aus der Experimentierphase in den produktiven Betrieb überführen.</p>
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		<title>Vorratsdatenspeicherung: Rechtswidriger Entwurf durch die Hintertür</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/vorratsdatenspeicherung-rechtswidriger-entwurf-durch-die-hintertuer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Der vorgelegte Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt ist höchstwahrscheinlich in Teilen rechtswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt die SpaceNet AG nach Prüfung des Referentenentwurfs, der heute im Bundeskabinett beraten werden soll. SpaceNet-Vorstand Sebastian v. Bomhard erläutert: „Problematisch ist vor allem die Dauer der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorgelegte Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt ist höchstwahrscheinlich in Teilen rechtswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt die SpaceNet AG nach Prüfung des Referentenentwurfs, der heute im Bundeskabinett beraten werden soll.<br />
<a href="https://space.net" target="_blank">SpaceNet</a>-Vorstand Sebastian v. Bomhard erläutert: „Problematisch ist vor allem die Dauer der Speicherung von Nutzerdaten. Diese ist zwar im Gesetzentwurf auf drei Monate beschränkt, tatsächlich muss dieser Zeitraum jedoch regelmäßig überschritten werden, denn das Gesetz fordert eine Speicherung der Verbindungsdaten mit Beginn ihrer Zuweisung und Löschung nach drei Monaten ab dem Zeitpunkt des Endes der Zuweisung. Tatsächlich werden Internet-Verbindungen heutzutage oft recht selten getrennt und neu zugewiesen, so dass sich in der Praxis deutlich längere Aufzeichnungszeiträume bis hin zu Jahren ergeben. Der EuGH hat in seinem Urteil von 2024 aber klar darauf hingewiesen, dass die Datenspeicherung so kurzzeitig wie möglich erfolgen muss. Damit verletzt der Gesetzentwurf europäisches Recht.“</p>
<p><strong>Vorratsdatenspeicherung ähnelt der abgelehnten Klarnamenpflicht </strong></p>
<p>Besonders riskant bewertet SpaceNet auch die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung in Kombination mit verschärften Regeln zu Gewalt im Netz: „Hier wird ein aktuelles Thema genutzt, um durch die Hintertür das Thema Vorratsdatenspeicherung zu adressieren, obwohl diese Maßnahme kaum im Zusammenhang mit den anderen Aktivitäten steht. Die Bundesregierung lehnt richtigerweise eine Klarnamenpflicht im Netz ab, die vorsorgliche Speicherung von IP-Adressen ist aber letztlich nichts anders“, betont v. Bomhard. </p>
<p>Klar ist, dass Straftaten im Netz inzwischen mit einfachen Mitteln wie Virtual Private Networks (VPN) auch von Laien verschleiert werden können, Um schwere Straftaten aufzuklären sind gezielte, rechtsstaatlich abgesicherte Instrumente notwendig. Das im Koalitionsvertrag der Vorgängerregierung vorgesehene Quick-Freeze-Verfahren hätte dahingehend einen Kompromiss ermöglicht, bei dem Verkehrsdaten auf dringenden Verdacht eingefroren, jedoch erst auf richterlichen Beschluss ausgewertet werden dürfen. Dieser Ansatz hält die Balance zwischen Ermittlungsinteresse und der Wahrung der Grundrechte. Außerdem bieten moderne KI-Verfahren ganz neue Möglichkeiten der Auswertung, die man am besten dadurch verunmöglicht, dass Daten erst gar nicht über so lange Zeiträume ohne begründeten Verdacht gespeichert werden. Statt dessen werden mit dem neuen Gesetzentwurf jetzt bestehende Urteile des Bundesverfassungsgerichts (2010) und des EuGH (2022 / 2024) konsequent ignoriert, und darüber hinaus sollen mehr Daten in einem längeren Zeitraum gespeichert werden. </p>
<p><strong>Mehr Kosten und weniger Bürgerrechte<br />
</strong><br />
Im Ergebnis würde eine EU-rechtskonforme Umsetzung des Referentenentwurfs auch zu massiven Kosten bei den Providern führen. Leidtragende wären hier am Schluss die Verbraucher, die mit höheren Kosten für ihre Netzanschlüsse zu rechnen hätten.<br />
„In der von der Koalition geplanten Form bleibt die Vorratsdatenspeicherung ein pauschaler Eingriff in die Bürgerrechte“, so Sebastian von Bomhard. „Jetzt wird zusätzlich zur Speicherdauer sogar noch die Art der Daten erweitert, die gespeichert werden sollen. Der Charakter dieses Instruments ignoriert das wertvolle Prinzip der Unschuldsvermutung und macht Vertrauen in die deutsche Digitalpolitik weitgehend unmöglich.“</p>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/spacenet-ag-internet-pionier-der-ersten-stunde/">SpaceNet</a> hat bereits 2016 gegen die damalige gesetzliche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung geklagt – mit Erfolg. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte die Unzulässigkeit der pauschalen Datensammlung und setzte damit einen juristischen Meilenstein für den Datenschutz und auch für unternehmerische Rechtsklarheit. Die nun avisierte Speicherpflicht erweckt die Befürchtung, dass das damalige Konzept nach wiederholt gescheiterten Versuchen im Fahrwasser des digitalen Gewaltschutzes erzwungen werden soll – natürlich wie immer mit neuem Etikett.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung als soziales Projekt</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/digitalisierung-als-soziales-projekt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[von Carsten Schröder, CEO Haufe X360 &#8222;Digitalisierung erfolgt vor und hinter dem Vorhang&#8220;. Dieses Zitat stammt von einem der Unternehmen, die an der Studie &#8222;Erfolgskriterien betrieblicher Digitalisierung&#8220; des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung teilgenommen haben. Mit &#8222;vor dem Vorhang&#8220; ist dabei die Einführung neuer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><em>von Carsten Schröder, CEO Haufe X360</em></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8222;Digitalisierung erfolgt vor und hinter dem Vorhang&#8220;. Dieses Zitat stammt von einem der Unternehmen, die an der Studie &#8222;<a style="color: #000000;" href="https://publica-rest.fraunhofer.de/server/api/core/bitstreams/d41d8ca1-e5c5-4891-9de3-b57350e7b18c/content" target="_blank" rel="noopener">Erfolgskriterien betrieblicher Digitalisierung&#8220;</a> des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung teilgenommen haben. Mit &#8222;vor dem Vorhang&#8220; ist dabei die Einführung neuer Technologien sowie die Umstellung von Arbeitsabläufen, Produkten und Dienstleistungen von analog auf digital gemeint. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8222;Hinter dem Vorhang&#8220; bezieht sich auf alle Prozesse, die in einem Unternehmen auf der sozialen Ebene stattfinden müssen, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern. Hier geht es, grob gesagt, um Führung und Kommunikation – und damit um besonders erfolgskritische und wirkmächtige Faktoren.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Führungsebene muss Digitalisierung vorleben</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Zunächst einmal muss die Geschäftsleitung voll hinter der <a style="color: #000000;" href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalbonus-bayern-gezielt-einsetzen-wie-unternehmen-digital-signage-als-digitalisierungsprojekt-erfolgreich-foerdern-lassen/">Digitalisierung</a> stehen und alle Neuerungen aktiv mittragen. Überspitzt gesagt: Wenn die Verantwortlichen eines Unternehmens darauf beharren, sich Geschäftszahlen in Papierform vorlegen zu lassen, wird eine Belegschaft, die mit grundlegenden digitalen Veränderungen in ihrem Arbeitsalltag konfrontiert ist, diese nur widerwillig akzeptieren. Denn wenn sich gewohnte und bewährte Abläufe verändern, erzeugt das immer auch Widerstände und Ängste.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Deshalb muss es die Führungsebene eines Unternehmens sein, die als Treiber der Digitalisierung deutlich sichtbar in Erscheinung tritt. Die Bedeutung des Transformationsprozesses sollte sich also in der Grundhaltung der Entscheider widerspiegeln. Denn sie sind es, die letztendlich die notwendigen Impulse geben, die Weichen stellen und die Rahmenbedingungen definieren können. Und deren Konsequenzen auch verantworten. Die IT-Abteilung, der diese Rolle noch immer oft fälschlicherweise zugeschrieben wird, sollte lediglich als operativer Umsetzer der Digitalisierung fungieren – und gegebenenfalls als strategischer Sparringspartner der Leitungsebene.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Offene Kommunikation als Voraussetzung fürs Gelingen</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Veränderungsprozesse müssen erklärt und begründet werden. Dazu bedarf es der Kommunikation – und zwar einer offenen Kommunikation auf Augenhöhe, die der Belegschaft von Beginn an (und bestenfalls wiederholt) deutlich macht, dass sie als entscheidender Faktor für den Erfolg von grundlegender Bedeutung ist. Eine wichtige Aussage lautet: Ihr werdet gehört, eure Meinung zählt, Änderungsvorschläge, Ideen, Kritik und geäußerte Bedürfnisse sind willkommen. Denn häufig können Mitarbeitende aus den jeweiligen Fachabteilungen wertvolle Hinweise zu konkreten Arbeitsabläufen und deren digitaler Umsetzung liefern. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Digitalisierung ist nämlich auch ein soziales Projekt, in dessen Verlauf Menschen miteinander handeln, sich aufeinander beziehen, miteinander austauschen und auf neue Strukturen und Prozesse einigen. Dabei sollten sich alle eingebunden fühlen und ihre eigene Wirksamkeit entfalten können. Kommt es hier zu Problemen, kann dies zu Reibungsverlusten und Verzögerungen führen, die schlimmstenfalls den Gesamterfolg gefährden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Eine Kultur der Eigenverantwortung und Fehlerfreundlichkeit</strong> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Keine digitale Transformation gelingt, ohne neue Wege zu erproben – und sie bisweilen auch wieder zu verlassen. Wer sich auf unbekanntes Terrain begibt, wird an der einen oder anderen Stelle nicht weiterkommen und gezwungen sein, umzukehren. Dazu gehören Mut und Fehlertoleranz. Und auch hier fällt wieder der Unternehmensführung die Rolle zu, zu beidem zu ermutigen, sonst droht Stillstand aus Angst. Mut sollte sogar belohnt werden – was wiederum hergebrachte Hierarchien in Frage stellen kann, wenn neue Ideen von Angehörigen der unteren Ebenen der Belegschaft kommen und eben nicht von Führungskräften. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wer sich den rasanten technologischen Entwicklungen und digitalen Innovationen in der Wirtschaft anpassen und so wettbewerbsfähig bleiben will, der muss auch Veränderungen der Unternehmenskultur in Richtung einer erhöhten Risikobereitschaft und Eigenverantwortung akzeptieren. Das muss nicht bedeuten, dass Hierarchien völlig eingeebnet und Mitarbeitenden unbegrenzte Entscheidungsfreiräume zugestanden werden. Vielmehr gilt es, klar umrissene Rahmenbedingungen zu schaffen, in deren Grenzen Fehler beim Ausprobieren neuer Schritte erlaubt sind – ohne, dass Sanktionen „von oben“ drohen, die Karrieren beschädigen oder sogar beenden können.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess – und bleibt es auch</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Oft ist heute die Rede von der Notwendigkeit des lebenslangen Lernens. Das gilt auch für digitale Transformationsprozesse: sie bleiben Prozesse, die die jeweils bestmögliche Lösung für gegenwärtige Situationen berücksichtigen, sich aber iterativ weiterentwickeln, wenn Veränderungen der äußeren Gegebenheiten dies notwendig machen. Nehmen wir das Beispiel Künstliche Intelligenz (KI): Was vor einigen Jahren noch eine Möglichkeit am digitalen Horizont war, ist heute Realität, die in ungeahntem Tempo voranschreitet – und Anpassung erfordert, wenn man sich ihre riesigen Potenziale erschließen und nicht hinter dem Wettbewerb zurückbleiben will. Da heißt es: Dazulernen, nicht stehen bleiben. Auch für uns als Software-Hersteller. Und eben gleichermaßen für Führungskräfte und Mitarbeitende, die vor der Mammutaufgabe Digitalisierung stehen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Carsten Schröder ist CEO von <a href="https://www.haufe-x360.de/lp/erp">Haufe X360</a> und seit 2025 zudem Geschäftsführer der Haufe-Lexware Verwaltungs GmbH. Seit 2019 verantwortet er das Geschäftsmodell der Cloud-basierten Business-Management-Plattform innerhalb der Haufe Group. Als Experte für digitale Transformation fokussiert er sich darauf, Haufe X360 als passgenaue Cloud-ERP-Lösung für die spezifischen Anforderungen des Mittelstands im DACH-Raum zu etablieren. Sein Ziel ist es, mittelständische Unternehmen durch praxisnahe ERP-Systeme dabei zu unterstützen, ihre Prozesse effizienter zu gestalten und den digitalen Wandel nachhaltig umzusetzen.</p>
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		<title>Zukunftsausblick 2026: IT-Mittelstand zwischen Unsicherheit und Wachstum</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:16:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben auch 2026 ein Belastungstest für die mittelständische IT-Branche in Deutschland. Während sich das allgemeine Marktumfeld eintrübt, zeichnen aktuelle Prognosen ein differenzierteres Bild: Zwischen der Sorge über die konjunkturelle Entwicklung und dem moderaten Wachstum im ITK-Gesamtmarkt stecken IT-Betriebe in einem Spannungsfeld aus Kostendruck, regulatorischen Vorgaben und Fachkräftemangel....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben auch 2026 ein <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/zaeher-abschied-vom-krisenjahr-deutschland-steckt-im-strukturwandel-fest/" target="_blank" rel="noopener">Belastungstest</a> für die mittelständische IT-Branche in Deutschland. Während sich das allgemeine Marktumfeld eintrübt, zeichnen aktuelle Prognosen ein differenzierteres Bild: Zwischen der Sorge über die konjunkturelle Entwicklung und dem moderaten Wachstum im ITK-Gesamtmarkt stecken IT-Betriebe in einem Spannungsfeld aus Kostendruck, regulatorischen Vorgaben und Fachkräftemangel.</p>
<h4><strong>Gedämpfte Erwartungen trotz stabiler Gegenwart</strong></h4>
<p>Die allgemeine Stimmungslage im Mittelstand verschlechtert sich weiter: Einer aktuellen Befragung des <a href="https://www.channelpartner.de/article/4112304/mittelstand-bleibt-2026-bei-investitionen-zuruckhaltend.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesverband mittelständische Wirtschaft</a> (BVMW) zufolge, sehen sich mehr als die Hälfte der Unternehmen 2026 in einer ökonomischen Schwächephase. Bei mehr als 40 Prozent sinkt gleichzeitig ihre Investitionsbereitschaft. Bürokratische Hürden, hohe Steuern und Energiekosten sowie die gesamtwirtschaftliche Lage am deutschen Beschäftigungsmarkt sind Gründe für die Negativ-Haltung.</p>
<p>Dieses gedämpfte Meinungsbild spiegelt sich auch im IT-Sektor wider: Nach Angaben der aktuellen Jahresprognose des <a href="https://bitmi.de/bitmi-jahresprognose-fuer-2026-it-mittelstand-trotzt-wirtschaftslage/" target="_blank" rel="noopener">Bundesverbands IT-Mittelstand</a> (BITMi) sehen knapp 49 Prozent der befragten IT-Firmen in diesem Jahr eine stagnierende oder gar rückläufige Branchenentwicklung. Im Vergleich zum <a href="https://bitmi.de/bitmi-jahresprognose-fuer-2025/" target="_blank" rel="noopener">Vorjahr</a> zeichnet sich ein erneuter, wenn auch moderater Anstieg des Pessimismus ab: Gingen 2025 nur knapp 21 Prozent der IT-Mittelständler von einer verschlechterten Marktsituation aus, sind es für dieses Jahr gut ein Prozent mehr.</p>
<h4><strong>Belastungsfaktoren: Wirtschaftslage, Regulierung und fehlende Priorität</strong></h4>
<p>Gerade mit der gesamtwirtschaftlichen Situation hat die mittelständische IT-Branche zu kämpfen: Rund drei Viertel der Befragten nannten die allgemeine Wirtschaftslage als Hauptproblem – knapp 18 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Zudem verdrängt der Unmut über die gesetzlichen Vorgaben und bürokratischen Hürden die Sorge um den Fachkräftemangel von Platz zwei der Sorgenliste. An Bedeutung gewonnen hat ebenfalls das Thema Datensouveränität: 45 Prozent sehen digitale Souveränität noch nicht ausreichend im Zuge der Digitalisierung berücksichtigt. Das sind knapp doppelt so viele wie noch 2025.</p>
<h4><strong>Fachkräftemangel bleibt strukturelles Risiko</strong></h4>
<p>Der seit Jahren bestehende Engpass an IT-Fachpersonal bleibt auch weiterhin ein zentrales Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer IT-Unternehmen. Nach Zahlen der <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutschland-fehlen-IT-Fachkraefte" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a> musste die deutsche Wirtschaft letztes Jahr auf gut 109.000 IT-Spezialisten verzichten. Noch dazu ging die überwiegende Mehrheit davon aus, dass sich die Lage auch 2026 weiter verschärft.</p>
<p>Hinzu kommt ein paralleler Stellenabbau in der Technikbranche, der unter anderem bedingt durch Konjunkturdruck, gestiegene Finanzierungskosten sowie den Abbau pandemiebedingter Personalüberhänge weiter Unruhe im IT-Sektor stiftet.</p>
<h4><strong>Langsames, aber anhaltendes Wachstum</strong></h4>
<p>Trotz aller Hürden zeigen sich die Marktprognosen von <a href="https://www.computerworld.ch/business/business-it/bitkom-itk-markt-waechst-langsamer-2976620.html" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a> für den Sektor der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) insgesamt positiv: Der gesamtdeutsche ITK-Bereich wird 2026 voraussichtlich moderat zulegen und um mehr als 4 Prozent auf etwa 246 Milliarden Euro anwachsen.</p>
<p>Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die Nachfrage nach digitalen Lösungen trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten stabil bleibt. Für viele mittelständische IT-Unternehmen ergibt sich somit ein zweigeteiltes Szenario: Belastende Rahmenbedingungen auf der einen, solide Marktchancen auf der anderen Seite.</p>
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		<title>Partnerschaft bringt Tempo in Finanzprozesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein automatisierteres und effizienteres Ausgabenmanagement für NetSuite-Nutzer: Das verspricht die seit Anfang Juni offizielle Kooperation zwischen der Ausgabenmanagement-Plattform Payhawk und dem Beratungsunternehmen Novutech, einem Experten für NetSuite und digitale Transformation. Das Ziel: die Entlastung von Finanzabteilungen.  Technologische Integration für automatisierte Finanzprozesse  Laut einer Studie von McKinsey nutzen nur knapp 20...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Ein automatisierteres und effizienteres Ausgabenmanagement für NetSuite-Nutzer: Das verspricht die seit Anfang Juni offizielle Kooperation zwischen der Ausgabenmanagement-Plattform <a href="https://payhawk.com/de" target="_blank" rel="noopener">Payhawk</a> und dem Beratungsunternehmen <a href="https://www.novutech.com/" target="_blank" rel="noopener">Novutech</a>, einem Experten für NetSuite und digitale Transformation. Das Ziel: die Entlastung von Finanzabteilungen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Technologische Integration für automatisierte Finanzprozesse</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Laut einer Studie von McKinsey nutzen nur knapp 20 Prozent der Unternehmen mehr als 50 Prozent des Potenzials ihrer ERP-Systeme. Eine Lösung sehen die Anbieter in modularen Systemen, die sich durch spezialisierte Erweiterungen an individuelle Geschäftsprozesse anpassen lassen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Novutech hat Payhawk zunächst im eigenen Unternehmen eingesetzt. Die Kombination aus ERP-Integrationen, Echtzeit-<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/agb-allgemeine-geschaeftsbedingungen-schaffen-mehr-sicherheit-und-transparenz/" target="_blank" rel="noopener">Transparenz</a> und automatisierter Ausgabenkontrolle hat schnell Wirkung gezeigt: Statt manueller Spesenberichte sorgen nun Firmenkarten und eine automatische Belegerfassung per OCR-Technologie für eine schnellere Verarbeitung der Finanzprozesse. Die Anbindung an NetSuite ermöglicht außerdem eine unmittelbare Synchronisation der Ausgaben.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">„Finanzabteilungen stehen heute vor der Herausforderung, strategische Analysen zu liefern, während sie noch immer mit manuellen Abstimmungen und Dateneingaben beschäftigt sind“, erklärt Valentin Gerbi, Country Director France bei Payhawk. Man setze deshalb auf die Partnerschaft mit Novutech, da das Unternehmen die Vorteile der Echtzeit-NetStuite-Integration selbst erlebt habe und nun auch seinen Kunden anbieten könne.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Lösungen mit konkretem Nutzen</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Novutech bringt technische Expertise und ein tiefreichendes Wissen über Finanzprozesse in die Zusammenarbeit ein. Die gemeinschaftlich angebotene Lösung richtet sich nach den bisherigen Bedürfnissen moderner Finanzteams. Im Fokus stehen dabei:</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<ul>
<li data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><b><span data-contrast="auto">Individuell angepasste NetSuite-Lösungen</span></b><span data-contrast="auto"> von Novutech zur Abbildung zentraler Geschäftsprozesse</span><span data-ccp-props="{}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><b><span data-contrast="auto">Native Integration</span></b> zur Vereinfachung der<span data-contrast="auto"> Buchhaltungsabstimmung</span></li>
</ul>
<ul>
<li data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><b><span data-contrast="auto">Ganzheitliches Ausgabenmanagement</span></b><span data-contrast="auto"> durch Payhawk mit Echtzeit-Transparenz und Kontrolle über sämtliche Unternehmensausgaben</span></li>
</ul>
<p><span data-contrast="auto">In Europa ist die Lösung der beiden Partner bereits in Gebrauch. Maxime Lothe, CEO von Novutech, betont: „Dank unserer gebündelten Expertise unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Finanzprozesse effizienter zu gestalten – mit einem bislang unerreichten Überblick über ihre Ausgaben.“ Besonders überzeugt seien die Kunden von Payhawks Kreditkartenfunktion, die Kautionen überflüssig mache.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
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