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	<title>Mittelstand Digital Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Mittelstand Digital Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Digitalreform als Wachstumsturbo für den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 18:17:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein Datum, das als Wendepunkt in die deutsche Wirtschaftschronik eingehen könnte. Am gestrigen Donnerstag hat der Bundestag ein umfassendes Reformpaket verabschiedet, das die Digitalisierung der Verwaltung und die Entschlackung bürokratischer Prozesse auf eine neue Ebene hebt. Für die hiesige Wirtschaft, die zuletzt unter einem massiven Investitionsstau litt, ist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Datum, das als Wendepunkt in die deutsche Wirtschaftschronik eingehen könnte. Am gestrigen Donnerstag hat der Bundestag ein umfassendes Reformpaket verabschiedet, das die Digitalisierung der Verwaltung und die Entschlackung <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/neues-christstollen-gesetz-buerokratie-und-zusatzbelastung-im-handwerk/">bürokratischer Prozesse</a> auf eine neue Ebene hebt. Für die hiesige Wirtschaft, die zuletzt unter einem massiven Investitionsstau litt, ist dies weit mehr als eine bloße Verwaltungsmodernisierung – es ist ein notwendiger Befreiungsschlag. Denn überbordende Bürokratie kostet Deutschland laut ifo-Institut jährlich bis zu 146 Milliarden Euro an entgangener Wirtschaftsleistung, da wertvolle Ressourcen in der Verwaltung statt in produktiven Bereichen gebunden werden. Hätten Unternehmen weniger administrativen Aufwand, könnte das Bruttoinlandsprodukt laut den Berechnungen des ifo-Instituts um rund 7,5 Prozent höher ausfallen.</p>
<p><strong>Das Ende der Zettelwirtschaft</strong></p>
<p>Kernstück der Reform ist das Gesetz zur Beschleunigung öffentlicher Aufträge. Behörden erhalten damit erstmals die Befugnis,<a href="https://www.boerse-express.com/news/articles/bundestag-verabschiedet-digitalreform-buerokratieabbau-und-investitionsstau-im-mittelstand-896877" target="_blank"> Aufträge bis zu einem Wert von 50.000 Euro direkt zu vergeben</a>. Damit fällt eine der größten Hürden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die bisher oft vor dem immensen Zeitaufwand komplexer Vergabeverfahren zurückschreckten. Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, betonte in einer Stellungnahme die Dringlichkeit: „Digitalisierung und Staatsmodernisierung haben oberste Priorität für unser Land. Ohne Länder und Kommunen geht nichts – sie sind das Gesicht des Staates gegenüber Bürgern und Unternehmen.“</p>
<p><strong>Konsequenzen für die Wirtschaft</strong></p>
<p>Die Auswirkungen der Reform sind vielschichtig. Durch die flächendeckende Einführung digitaler Schnittstellen und die Vereinfachung der Identitätsnachweise – Stichwort „ID-Wallet“ – soll die Interaktion zwischen Betrieben und Staat radikal beschleunigt werden. Für den Mittelstand bedeutet dies eine direkte Kostensenkung. Experten schätzen, dass der bürokratische Aufwand um bis zu 20 Prozent sinken könnte, was Kapazitäten für echte Innovationen freisetzen könnte. Besonders in Bayern, dem Herzschlag des deutschen Maschinenbaus, wird die Reform genau beobachtet. Hier zeigt sich, dass Unternehmen, die bereits frühzeitig in intelligente Vernetzung investiert haben, nun am stärksten von den neuen staatlichen Rahmenbedingungen profitieren. Ein Blick auf die regionale Umsetzung zeigt, wie Digitalisierung im Mittelstand die Wettbewerbsfähigkeit sichert, indem sie Effizienzgewinne in der Produktion direkt mit schlankeren Verwaltungswegen verknüpft.</p>
<p><strong>Dennoch: Herausforderungen bleiben bestehen</strong></p>
<p>Trotz der Euphorie mahnen Wirtschaftsverbände zur Eile bei der technischen Umsetzung. Zwar bietet die Reform Anreize wie Abschreibungen von bis zu 30 Prozent auf digitale Investitionsgüter, doch der Erfolg steht und fällt mit der digitalen Infrastruktur. Der beschleunigte Ausbau von Glasfaser- und Mobilfunknetzen ist daher untrennbar mit dem Erfolg der Reform verknüpft. „Dieser Ausschuss ist ein starkes Signal“, ergänzte Wildberger mit Blick auf die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern, die nun die operative Umsetzung stemmen müssen. Für den Mittelstand ist klar: Die gesetzlichen Weichen sind gestellt. Jetzt muss die Praxis folgen, damit Deutschland im europäischen Vergleich nicht weiter an Boden verliert.</p>
<p>Weitere Details zum Gesetzespaket finden sich in den aktuellen <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/das-kann-deutschland/das-kann-deutschland-wirtschaft-2391292" target="_blank">Bekanntmachungen der Bundesregierung</a>.</p>
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		<title>KI im Finanzwesen: Studie warnt vor „Regelschulden“ und Datenlücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Unternehmen verstehen sich bereits als KI-Vorreiter – doch bei der praktischen Umsetzung im Finanzbereich hakt es oft an den Grundlagen. Eine aktuelle Studie von Payhawk zeigt, dass fast der Hälfte der Verantwortlichen klare Mindestregeln für den KI-Einsatz fehlen. Künstliche Intelligenz (KI) verspricht enorme Effizienzgewinne in der Buchhaltung und im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen verstehen sich bereits als KI-Vorreiter – doch bei der praktischen Umsetzung im Finanzbereich hakt es oft an den Grundlagen. Eine aktuelle Studie von <a href="https://payhawk.com" target="_blank">Payhawk</a> zeigt, dass fast der Hälfte der Verantwortlichen klare Mindestregeln für den KI-Einsatz fehlen.</p>
<p>Künstliche Intelligenz (KI) verspricht enorme Effizienzgewinne in der Buchhaltung und im Ausgabenmanagement. Doch die Realität in den Finanzabteilungen ist komplex: Laut einer globalen Umfrage unter 1.520 Führungskräften verfügen 45 % der selbsternannten „KI-Vorreiter“ nicht über die notwendigen Governance-Strukturen, um die Technologie sicher zu skalieren.</p>
<p><strong>Die sechs Stadien der KI-Reife</strong></p>
<p>Die Studie identifiziert, dass die KI-Einführung keinem linearen Pfad folgt. Stattdessen lassen sich Unternehmen in sechs verschiedene operative Stadien einteilen, die jeweils spezifische Schwachstellen aufweisen:</p>
<p>* Skalierte Anwender (27 %): Verfügen über die vollständige Infrastruktur und klare Regeln.<br />
* Inkrementelle Verbesserer (17,5 %): KI-Bereitschaft punktuell vorhanden, aber ohne klaren Fokus.<br />
* Umsetzungsorientierte Implementierer (16 %): Stark bei Tools und Kompetenzen, aber es fehlen Governance-Regeln.<br />
* „Agenten zuerst, Kontrolle später“ (14 %): Hohe Experimentierfreude, aber kaum Steuerung oder Sicherheit.<br />
* Governance-orientierte Skalierer (14 %): Gute Regeln, aber schwache Datenqualität („Datenschulden“).<br />
* Kontrollorientierte Planer (12 %): Budget und Daten sind da, aber die operative Umsetzung fehlt.</p>
<p><strong>Engpässe identifizieren: Regeln vs. Daten</strong></p>
<p>Hristo Borisov, CEO von Payhawk, warnt davor, planlos in mehr KI-Kapazität zu investieren: „Viele Unternehmen investieren in mehr KI, obwohl der eigentliche Engpass woanders liegt – bei den Regeln oder den Daten.“</p>
<p>Besonders zwei systemische Lücken bremsen den Mittelstand aus:</p>
<p>   1. Regelschulden: Wenn die Implementierung schneller erfolgt als die Etablierung von Compliance- und Finanzkontrollen. Systeme sind dann oft nicht prüfbar.<br />
   2. Datenschulden: Wenn zwar Richtlinien existieren, die zugrunde liegenden Daten aber zu fragmentiert oder unvollständig sind, um den KI-Ergebnissen im großen Maßstab zu vertrauen.</p>
<p><strong>Fazit für den Mittelstand</strong><br />
Für Finanzverantwortliche bedeutet dies: Bevor neue Tools eingekauft werden, muss die Orchestrierung stimmen. Nur wer die fünf Anforderungen – Umsetzungsmaßnahmen, Mindestregeln, Kompetenzen/Tools, Budget und nutzbare Daten – gleichzeitig im Blick hat, kann <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-im-wandel-16-wirtschaft-der-zukunft-was-leistet-kuenstliche-intelligenz-wirklich/">KI</a> erfolgreich aus der Experimentierphase in den produktiven Betrieb überführen.</p>
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		<title>Vorratsdatenspeicherung: Rechtswidriger Entwurf durch die Hintertür</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 21:23:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[Der vorgelegte Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt ist höchstwahrscheinlich in Teilen rechtswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt die SpaceNet AG nach Prüfung des Referentenentwurfs, der heute im Bundeskabinett beraten werden soll. SpaceNet-Vorstand Sebastian v. Bomhard erläutert: „Problematisch ist vor allem die Dauer der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vorgelegte Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt ist höchstwahrscheinlich in Teilen rechtswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt die SpaceNet AG nach Prüfung des Referentenentwurfs, der heute im Bundeskabinett beraten werden soll.<br />
<a href="https://space.net" target="_blank">SpaceNet</a>-Vorstand Sebastian v. Bomhard erläutert: „Problematisch ist vor allem die Dauer der Speicherung von Nutzerdaten. Diese ist zwar im Gesetzentwurf auf drei Monate beschränkt, tatsächlich muss dieser Zeitraum jedoch regelmäßig überschritten werden, denn das Gesetz fordert eine Speicherung der Verbindungsdaten mit Beginn ihrer Zuweisung und Löschung nach drei Monaten ab dem Zeitpunkt des Endes der Zuweisung. Tatsächlich werden Internet-Verbindungen heutzutage oft recht selten getrennt und neu zugewiesen, so dass sich in der Praxis deutlich längere Aufzeichnungszeiträume bis hin zu Jahren ergeben. Der EuGH hat in seinem Urteil von 2024 aber klar darauf hingewiesen, dass die Datenspeicherung so kurzzeitig wie möglich erfolgen muss. Damit verletzt der Gesetzentwurf europäisches Recht.“</p>
<p><strong>Vorratsdatenspeicherung ähnelt der abgelehnten Klarnamenpflicht </strong></p>
<p>Besonders riskant bewertet SpaceNet auch die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung in Kombination mit verschärften Regeln zu Gewalt im Netz: „Hier wird ein aktuelles Thema genutzt, um durch die Hintertür das Thema Vorratsdatenspeicherung zu adressieren, obwohl diese Maßnahme kaum im Zusammenhang mit den anderen Aktivitäten steht. Die Bundesregierung lehnt richtigerweise eine Klarnamenpflicht im Netz ab, die vorsorgliche Speicherung von IP-Adressen ist aber letztlich nichts anders“, betont v. Bomhard. </p>
<p>Klar ist, dass Straftaten im Netz inzwischen mit einfachen Mitteln wie Virtual Private Networks (VPN) auch von Laien verschleiert werden können, Um schwere Straftaten aufzuklären sind gezielte, rechtsstaatlich abgesicherte Instrumente notwendig. Das im Koalitionsvertrag der Vorgängerregierung vorgesehene Quick-Freeze-Verfahren hätte dahingehend einen Kompromiss ermöglicht, bei dem Verkehrsdaten auf dringenden Verdacht eingefroren, jedoch erst auf richterlichen Beschluss ausgewertet werden dürfen. Dieser Ansatz hält die Balance zwischen Ermittlungsinteresse und der Wahrung der Grundrechte. Außerdem bieten moderne KI-Verfahren ganz neue Möglichkeiten der Auswertung, die man am besten dadurch verunmöglicht, dass Daten erst gar nicht über so lange Zeiträume ohne begründeten Verdacht gespeichert werden. Statt dessen werden mit dem neuen Gesetzentwurf jetzt bestehende Urteile des Bundesverfassungsgerichts (2010) und des EuGH (2022 / 2024) konsequent ignoriert, und darüber hinaus sollen mehr Daten in einem längeren Zeitraum gespeichert werden. </p>
<p><strong>Mehr Kosten und weniger Bürgerrechte<br />
</strong><br />
Im Ergebnis würde eine EU-rechtskonforme Umsetzung des Referentenentwurfs auch zu massiven Kosten bei den Providern führen. Leidtragende wären hier am Schluss die Verbraucher, die mit höheren Kosten für ihre Netzanschlüsse zu rechnen hätten.<br />
„In der von der Koalition geplanten Form bleibt die Vorratsdatenspeicherung ein pauschaler Eingriff in die Bürgerrechte“, so Sebastian von Bomhard. „Jetzt wird zusätzlich zur Speicherdauer sogar noch die Art der Daten erweitert, die gespeichert werden sollen. Der Charakter dieses Instruments ignoriert das wertvolle Prinzip der Unschuldsvermutung und macht Vertrauen in die deutsche Digitalpolitik weitgehend unmöglich.“</p>
<p><a href="https://www.mittelstandinbayern.de/spacenet-ag-internet-pionier-der-ersten-stunde/">SpaceNet</a> hat bereits 2016 gegen die damalige gesetzliche Regelung zur Vorratsdatenspeicherung geklagt – mit Erfolg. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte die Unzulässigkeit der pauschalen Datensammlung und setzte damit einen juristischen Meilenstein für den Datenschutz und auch für unternehmerische Rechtsklarheit. Die nun avisierte Speicherpflicht erweckt die Befürchtung, dass das damalige Konzept nach wiederholt gescheiterten Versuchen im Fahrwasser des digitalen Gewaltschutzes erzwungen werden soll – natürlich wie immer mit neuem Etikett.</p>
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		<title>Digitalisierung als soziales Projekt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:25:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[von Carsten Schröder, CEO Haufe X360 &#8222;Digitalisierung erfolgt vor und hinter dem Vorhang&#8220;. Dieses Zitat stammt von einem der Unternehmen, die an der Studie &#8222;Erfolgskriterien betrieblicher Digitalisierung&#8220; des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung teilgenommen haben. Mit &#8222;vor dem Vorhang&#8220; ist dabei die Einführung neuer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><em>von Carsten Schröder, CEO Haufe X360</em></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8222;Digitalisierung erfolgt vor und hinter dem Vorhang&#8220;. Dieses Zitat stammt von einem der Unternehmen, die an der Studie &#8222;<a style="color: #000000;" href="https://publica-rest.fraunhofer.de/server/api/core/bitstreams/d41d8ca1-e5c5-4891-9de3-b57350e7b18c/content" target="_blank" rel="noopener">Erfolgskriterien betrieblicher Digitalisierung&#8220;</a> des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung teilgenommen haben. Mit &#8222;vor dem Vorhang&#8220; ist dabei die Einführung neuer Technologien sowie die Umstellung von Arbeitsabläufen, Produkten und Dienstleistungen von analog auf digital gemeint. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8222;Hinter dem Vorhang&#8220; bezieht sich auf alle Prozesse, die in einem Unternehmen auf der sozialen Ebene stattfinden müssen, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern. Hier geht es, grob gesagt, um Führung und Kommunikation – und damit um besonders erfolgskritische und wirkmächtige Faktoren.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Die Führungsebene muss Digitalisierung vorleben</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Zunächst einmal muss die Geschäftsleitung voll hinter der <a style="color: #000000;" href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalbonus-bayern-gezielt-einsetzen-wie-unternehmen-digital-signage-als-digitalisierungsprojekt-erfolgreich-foerdern-lassen/">Digitalisierung</a> stehen und alle Neuerungen aktiv mittragen. Überspitzt gesagt: Wenn die Verantwortlichen eines Unternehmens darauf beharren, sich Geschäftszahlen in Papierform vorlegen zu lassen, wird eine Belegschaft, die mit grundlegenden digitalen Veränderungen in ihrem Arbeitsalltag konfrontiert ist, diese nur widerwillig akzeptieren. Denn wenn sich gewohnte und bewährte Abläufe verändern, erzeugt das immer auch Widerstände und Ängste.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Deshalb muss es die Führungsebene eines Unternehmens sein, die als Treiber der Digitalisierung deutlich sichtbar in Erscheinung tritt. Die Bedeutung des Transformationsprozesses sollte sich also in der Grundhaltung der Entscheider widerspiegeln. Denn sie sind es, die letztendlich die notwendigen Impulse geben, die Weichen stellen und die Rahmenbedingungen definieren können. Und deren Konsequenzen auch verantworten. Die IT-Abteilung, der diese Rolle noch immer oft fälschlicherweise zugeschrieben wird, sollte lediglich als operativer Umsetzer der Digitalisierung fungieren – und gegebenenfalls als strategischer Sparringspartner der Leitungsebene.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Offene Kommunikation als Voraussetzung fürs Gelingen</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Veränderungsprozesse müssen erklärt und begründet werden. Dazu bedarf es der Kommunikation – und zwar einer offenen Kommunikation auf Augenhöhe, die der Belegschaft von Beginn an (und bestenfalls wiederholt) deutlich macht, dass sie als entscheidender Faktor für den Erfolg von grundlegender Bedeutung ist. Eine wichtige Aussage lautet: Ihr werdet gehört, eure Meinung zählt, Änderungsvorschläge, Ideen, Kritik und geäußerte Bedürfnisse sind willkommen. Denn häufig können Mitarbeitende aus den jeweiligen Fachabteilungen wertvolle Hinweise zu konkreten Arbeitsabläufen und deren digitaler Umsetzung liefern. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Digitalisierung ist nämlich auch ein soziales Projekt, in dessen Verlauf Menschen miteinander handeln, sich aufeinander beziehen, miteinander austauschen und auf neue Strukturen und Prozesse einigen. Dabei sollten sich alle eingebunden fühlen und ihre eigene Wirksamkeit entfalten können. Kommt es hier zu Problemen, kann dies zu Reibungsverlusten und Verzögerungen führen, die schlimmstenfalls den Gesamterfolg gefährden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Eine Kultur der Eigenverantwortung und Fehlerfreundlichkeit</strong> </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Keine digitale Transformation gelingt, ohne neue Wege zu erproben – und sie bisweilen auch wieder zu verlassen. Wer sich auf unbekanntes Terrain begibt, wird an der einen oder anderen Stelle nicht weiterkommen und gezwungen sein, umzukehren. Dazu gehören Mut und Fehlertoleranz. Und auch hier fällt wieder der Unternehmensführung die Rolle zu, zu beidem zu ermutigen, sonst droht Stillstand aus Angst. Mut sollte sogar belohnt werden – was wiederum hergebrachte Hierarchien in Frage stellen kann, wenn neue Ideen von Angehörigen der unteren Ebenen der Belegschaft kommen und eben nicht von Führungskräften. </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wer sich den rasanten technologischen Entwicklungen und digitalen Innovationen in der Wirtschaft anpassen und so wettbewerbsfähig bleiben will, der muss auch Veränderungen der Unternehmenskultur in Richtung einer erhöhten Risikobereitschaft und Eigenverantwortung akzeptieren. Das muss nicht bedeuten, dass Hierarchien völlig eingeebnet und Mitarbeitenden unbegrenzte Entscheidungsfreiräume zugestanden werden. Vielmehr gilt es, klar umrissene Rahmenbedingungen zu schaffen, in deren Grenzen Fehler beim Ausprobieren neuer Schritte erlaubt sind – ohne, dass Sanktionen „von oben“ drohen, die Karrieren beschädigen oder sogar beenden können.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Digitalisierung ist ein fortlaufender Prozess – und bleibt es auch</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Oft ist heute die Rede von der Notwendigkeit des lebenslangen Lernens. Das gilt auch für digitale Transformationsprozesse: sie bleiben Prozesse, die die jeweils bestmögliche Lösung für gegenwärtige Situationen berücksichtigen, sich aber iterativ weiterentwickeln, wenn Veränderungen der äußeren Gegebenheiten dies notwendig machen. Nehmen wir das Beispiel Künstliche Intelligenz (KI): Was vor einigen Jahren noch eine Möglichkeit am digitalen Horizont war, ist heute Realität, die in ungeahntem Tempo voranschreitet – und Anpassung erfordert, wenn man sich ihre riesigen Potenziale erschließen und nicht hinter dem Wettbewerb zurückbleiben will. Da heißt es: Dazulernen, nicht stehen bleiben. Auch für uns als Software-Hersteller. Und eben gleichermaßen für Führungskräfte und Mitarbeitende, die vor der Mammutaufgabe Digitalisierung stehen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Autor</strong></p>
<p>Carsten Schröder ist CEO von <a href="https://www.haufe-x360.de/lp/erp">Haufe X360</a> und seit 2025 zudem Geschäftsführer der Haufe-Lexware Verwaltungs GmbH. Seit 2019 verantwortet er das Geschäftsmodell der Cloud-basierten Business-Management-Plattform innerhalb der Haufe Group. Als Experte für digitale Transformation fokussiert er sich darauf, Haufe X360 als passgenaue Cloud-ERP-Lösung für die spezifischen Anforderungen des Mittelstands im DACH-Raum zu etablieren. Sein Ziel ist es, mittelständische Unternehmen durch praxisnahe ERP-Systeme dabei zu unterstützen, ihre Prozesse effizienter zu gestalten und den digitalen Wandel nachhaltig umzusetzen.</p>
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		<title>Zukunftsausblick 2026: IT-Mittelstand zwischen Unsicherheit und Wachstum</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:16:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
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					<description><![CDATA[Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben auch 2026 ein Belastungstest für die mittelständische IT-Branche in Deutschland. Während sich das allgemeine Marktumfeld eintrübt, zeichnen aktuelle Prognosen ein differenzierteres Bild: Zwischen der Sorge über die konjunkturelle Entwicklung und dem moderaten Wachstum im ITK-Gesamtmarkt stecken IT-Betriebe in einem Spannungsfeld aus Kostendruck, regulatorischen Vorgaben und Fachkräftemangel....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleiben auch 2026 ein <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/zaeher-abschied-vom-krisenjahr-deutschland-steckt-im-strukturwandel-fest/" target="_blank" rel="noopener">Belastungstest</a> für die mittelständische IT-Branche in Deutschland. Während sich das allgemeine Marktumfeld eintrübt, zeichnen aktuelle Prognosen ein differenzierteres Bild: Zwischen der Sorge über die konjunkturelle Entwicklung und dem moderaten Wachstum im ITK-Gesamtmarkt stecken IT-Betriebe in einem Spannungsfeld aus Kostendruck, regulatorischen Vorgaben und Fachkräftemangel.</p>
<h4><strong>Gedämpfte Erwartungen trotz stabiler Gegenwart</strong></h4>
<p>Die allgemeine Stimmungslage im Mittelstand verschlechtert sich weiter: Einer aktuellen Befragung des <a href="https://www.channelpartner.de/article/4112304/mittelstand-bleibt-2026-bei-investitionen-zuruckhaltend.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesverband mittelständische Wirtschaft</a> (BVMW) zufolge, sehen sich mehr als die Hälfte der Unternehmen 2026 in einer ökonomischen Schwächephase. Bei mehr als 40 Prozent sinkt gleichzeitig ihre Investitionsbereitschaft. Bürokratische Hürden, hohe Steuern und Energiekosten sowie die gesamtwirtschaftliche Lage am deutschen Beschäftigungsmarkt sind Gründe für die Negativ-Haltung.</p>
<p>Dieses gedämpfte Meinungsbild spiegelt sich auch im IT-Sektor wider: Nach Angaben der aktuellen Jahresprognose des <a href="https://bitmi.de/bitmi-jahresprognose-fuer-2026-it-mittelstand-trotzt-wirtschaftslage/" target="_blank" rel="noopener">Bundesverbands IT-Mittelstand</a> (BITMi) sehen knapp 49 Prozent der befragten IT-Firmen in diesem Jahr eine stagnierende oder gar rückläufige Branchenentwicklung. Im Vergleich zum <a href="https://bitmi.de/bitmi-jahresprognose-fuer-2025/" target="_blank" rel="noopener">Vorjahr</a> zeichnet sich ein erneuter, wenn auch moderater Anstieg des Pessimismus ab: Gingen 2025 nur knapp 21 Prozent der IT-Mittelständler von einer verschlechterten Marktsituation aus, sind es für dieses Jahr gut ein Prozent mehr.</p>
<h4><strong>Belastungsfaktoren: Wirtschaftslage, Regulierung und fehlende Priorität</strong></h4>
<p>Gerade mit der gesamtwirtschaftlichen Situation hat die mittelständische IT-Branche zu kämpfen: Rund drei Viertel der Befragten nannten die allgemeine Wirtschaftslage als Hauptproblem – knapp 18 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Zudem verdrängt der Unmut über die gesetzlichen Vorgaben und bürokratischen Hürden die Sorge um den Fachkräftemangel von Platz zwei der Sorgenliste. An Bedeutung gewonnen hat ebenfalls das Thema Datensouveränität: 45 Prozent sehen digitale Souveränität noch nicht ausreichend im Zuge der Digitalisierung berücksichtigt. Das sind knapp doppelt so viele wie noch 2025.</p>
<h4><strong>Fachkräftemangel bleibt strukturelles Risiko</strong></h4>
<p>Der seit Jahren bestehende Engpass an IT-Fachpersonal bleibt auch weiterhin ein zentrales Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer IT-Unternehmen. Nach Zahlen der <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutschland-fehlen-IT-Fachkraefte" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a> musste die deutsche Wirtschaft letztes Jahr auf gut 109.000 IT-Spezialisten verzichten. Noch dazu ging die überwiegende Mehrheit davon aus, dass sich die Lage auch 2026 weiter verschärft.</p>
<p>Hinzu kommt ein paralleler Stellenabbau in der Technikbranche, der unter anderem bedingt durch Konjunkturdruck, gestiegene Finanzierungskosten sowie den Abbau pandemiebedingter Personalüberhänge weiter Unruhe im IT-Sektor stiftet.</p>
<h4><strong>Langsames, aber anhaltendes Wachstum</strong></h4>
<p>Trotz aller Hürden zeigen sich die Marktprognosen von <a href="https://www.computerworld.ch/business/business-it/bitkom-itk-markt-waechst-langsamer-2976620.html" target="_blank" rel="noopener">Bitkom</a> für den Sektor der Informations- und Kommunikationstechnik (ITK) insgesamt positiv: Der gesamtdeutsche ITK-Bereich wird 2026 voraussichtlich moderat zulegen und um mehr als 4 Prozent auf etwa 246 Milliarden Euro anwachsen.</p>
<p>Diese Entwicklung verdeutlicht, dass die Nachfrage nach digitalen Lösungen trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten stabil bleibt. Für viele mittelständische IT-Unternehmen ergibt sich somit ein zweigeteiltes Szenario: Belastende Rahmenbedingungen auf der einen, solide Marktchancen auf der anderen Seite.</p>
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		<title>Partnerschaft bringt Tempo in Finanzprozesse</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:38:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein automatisierteres und effizienteres Ausgabenmanagement für NetSuite-Nutzer: Das verspricht die seit Anfang Juni offizielle Kooperation zwischen der Ausgabenmanagement-Plattform Payhawk und dem Beratungsunternehmen Novutech, einem Experten für NetSuite und digitale Transformation. Das Ziel: die Entlastung von Finanzabteilungen.  Technologische Integration für automatisierte Finanzprozesse  Laut einer Studie von McKinsey nutzen nur knapp 20...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Ein automatisierteres und effizienteres Ausgabenmanagement für NetSuite-Nutzer: Das verspricht die seit Anfang Juni offizielle Kooperation zwischen der Ausgabenmanagement-Plattform <a href="https://payhawk.com/de" target="_blank" rel="noopener">Payhawk</a> und dem Beratungsunternehmen <a href="https://www.novutech.com/" target="_blank" rel="noopener">Novutech</a>, einem Experten für NetSuite und digitale Transformation. Das Ziel: die Entlastung von Finanzabteilungen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Technologische Integration für automatisierte Finanzprozesse</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Laut einer Studie von McKinsey nutzen nur knapp 20 Prozent der Unternehmen mehr als 50 Prozent des Potenzials ihrer ERP-Systeme. Eine Lösung sehen die Anbieter in modularen Systemen, die sich durch spezialisierte Erweiterungen an individuelle Geschäftsprozesse anpassen lassen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Novutech hat Payhawk zunächst im eigenen Unternehmen eingesetzt. Die Kombination aus ERP-Integrationen, Echtzeit-<a href="https://www.mittelstandinbayern.de/agb-allgemeine-geschaeftsbedingungen-schaffen-mehr-sicherheit-und-transparenz/" target="_blank" rel="noopener">Transparenz</a> und automatisierter Ausgabenkontrolle hat schnell Wirkung gezeigt: Statt manueller Spesenberichte sorgen nun Firmenkarten und eine automatische Belegerfassung per OCR-Technologie für eine schnellere Verarbeitung der Finanzprozesse. Die Anbindung an NetSuite ermöglicht außerdem eine unmittelbare Synchronisation der Ausgaben.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">„Finanzabteilungen stehen heute vor der Herausforderung, strategische Analysen zu liefern, während sie noch immer mit manuellen Abstimmungen und Dateneingaben beschäftigt sind“, erklärt Valentin Gerbi, Country Director France bei Payhawk. Man setze deshalb auf die Partnerschaft mit Novutech, da das Unternehmen die Vorteile der Echtzeit-NetStuite-Integration selbst erlebt habe und nun auch seinen Kunden anbieten könne.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Lösungen mit konkretem Nutzen</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Novutech bringt technische Expertise und ein tiefreichendes Wissen über Finanzprozesse in die Zusammenarbeit ein. Die gemeinschaftlich angebotene Lösung richtet sich nach den bisherigen Bedürfnissen moderner Finanzteams. Im Fokus stehen dabei:</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<ul>
<li data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><b><span data-contrast="auto">Individuell angepasste NetSuite-Lösungen</span></b><span data-contrast="auto"> von Novutech zur Abbildung zentraler Geschäftsprozesse</span><span data-ccp-props="{}"> </span></li>
</ul>
<ul>
<li data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><b><span data-contrast="auto">Native Integration</span></b> zur Vereinfachung der<span data-contrast="auto"> Buchhaltungsabstimmung</span></li>
</ul>
<ul>
<li data-leveltext="" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props="{&quot;335552541&quot;:1,&quot;335559685&quot;:720,&quot;335559991&quot;:360,&quot;469769226&quot;:&quot;Symbol&quot;,&quot;469769242&quot;:[8226],&quot;469777803&quot;:&quot;left&quot;,&quot;469777804&quot;:&quot;&quot;,&quot;469777815&quot;:&quot;hybridMultilevel&quot;}" aria-setsize="-1" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><b><span data-contrast="auto">Ganzheitliches Ausgabenmanagement</span></b><span data-contrast="auto"> durch Payhawk mit Echtzeit-Transparenz und Kontrolle über sämtliche Unternehmensausgaben</span></li>
</ul>
<p><span data-contrast="auto">In Europa ist die Lösung der beiden Partner bereits in Gebrauch. Maxime Lothe, CEO von Novutech, betont: „Dank unserer gebündelten Expertise unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Finanzprozesse effizienter zu gestalten – mit einem bislang unerreichten Überblick über ihre Ausgaben.“ Besonders überzeugt seien die Kunden von Payhawks Kreditkartenfunktion, die Kautionen überflüssig mache.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
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		<title>Mittelstand und Digitalisierung: Die Schere öffnet sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 10:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) nimmt Fahrt auf. Der aktuelle KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2024 zeigt einen klaren Trend: Investitionen in einen digitalen Arbeitsplatz steigen kontinuierlich. Insgesamt flossen 35 Prozent der unternehmerischen Investitionsmittel in Digitalisierungsinitiativen. Doch während größere Mittelständler ihren digitalen Vorsprung weiter ausbauen, fallen kleinere Unternehmen immer weiter zurück.  ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) nimmt Fahrt auf. Der aktuelle </span><a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_842112.html" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">KfW-Digitalisierungsbericht</span></a><span data-contrast="auto"> Mittelstand 2024 zeigt einen klaren Trend: Investitionen in einen digitalen Arbeitsplatz steigen kontinuierlich. Insgesamt flossen 35 Prozent der unternehmerischen Investitionsmittel in Digitalisierungsinitiativen. Doch während größere Mittelständler ihren digitalen Vorsprung weiter ausbauen, fallen kleinere Unternehmen immer weiter zurück. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Ausgaben erreichen neues Hoch</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Die Digitalisierungsausgaben des deutschen Mittelstands kletterten 2023 auf rund 32 Milliarden Euro – ein deutlicher Anstieg nach der pandemiebedingten Investitionsflaute. Seitdem haben sich die Betriebsausgaben für bereits realisierte Digitalisierungsmaßnahmen mehr als verdoppelt. Das Budget fällt dabei unterschiedlich aus: Je nach Größe investieren Unternehmen zwischen 8.000 und 216.000 Euro in den digitalen Fortschritt. Ein deutliches Plus ist auch bei den angemeldeten und umgesetzten Digitalisierungsinitiativen der letzten vier Jahre zu verzeichnen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Diese dynamische Entwicklung ist kein Zufall: Der internationale Wettbewerbsdruck und Umschichtungen während der Corona-Krise haben viele Unternehmen dazu motiviert, manuelle Arbeitsprozesse sukzessive zu digitalisieren. Gerade mittlere und größere Mittelständler treiben den Transformationstrend voran. Kleinere Unternehmen setzen ihre Digitalisierungsprojekte hingegen zögerlich um.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Herausforderungen gerade für die Kleinen</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Während größere Unternehmen laut </span><a href="https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Service/Download-Center/Konzernthemen/Research/KfW-Digitalisierungsbericht/" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">KfW-Bericht</span></a><span data-contrast="auto"> durchschnittlich 37 Prozent ihrer Betriebsausgaben in eigene Digitalisierungsvorhaben investieren, liegt der Anteil kleiner Unternehmen bei nur 20 Prozent. Denn größere Betriebe haben klare Vorteile: Häufig verfügen sie bereits über eine ausgeprägte IT-Infrastruktur und viele Arbeitsprozesse sind schon automatisiert. Kleinere Unternehmen stehen hier vor <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/unternehmenskredite-in-deutschland-schwerer-zu-bekommen/" target="_blank" rel="noopener">finanziellen Hürden</a> – insbesondere Betriebskosten, wie beispielsweise die Heizkostenrechnung, fallen ins Gewicht. Hinzu kommen organisatorische Herausforderungen, welche die Umsetzung digitaler Prozesse erschweren.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Doch nicht nur das Budget wird zur Belastungsprobe. Betriebe müssen sich wirtschaftlichen Richtlinien und neuen Umweltauflagen beugen. Ein weiterer Stolperstein ist der anhaltende Fachkräftemangel. Auch in der IT-Branche fehlt es an qualifizierten Mitarbeitern, was die digitale Transformation ausbremst. Unternehmen, die mehr Mitarbeiter mit Universitätsabschluss beschäftigen, nutzen die Chance der Digitalisierung häufiger. Doch es sind längst nicht alle von den Vorteilen eines digitalen Arbeitsumfeldes überzeugt.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Hier empfiehlt die KfW Unternehmen, gezielte Sensibilisierungsaktionen zu ergreifen, die dazu beizutragen sollen, das Digitalisierungs-Image zu verbessern und ein Bewusstsein für die Chancen einer digitalen Umstrukturierung zu schaffen – insbesondere bei kleineren Betrieben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der (Weiter-)Bildung. Diese Maßnahmen sollen nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit einzelner KMU stärken, sondern auch dazu beitragen, dass Deutschland im digitalen Ländervergleich weiter an Boden gewinnt.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>KI für den Mittelstand: MISSION KI vernetzt Unternehmen mit KI-Startups in Bayern</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/ki-fuer-den-mittelstand-mission-ki-vernetzt-unternehmen-mit-ki-startups-in-bayern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 15:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Matchmaking-Programm von MISSION KI zur Stärkung und Verbreitung von KI im Mittelstand geht in die nächste Runde. Nach einem erfolgreichen Auftakt in Baden-Württemberg sind nun Unternehmen aus Bayern aufgerufen, sich bis zum 03.04.2025 um eine Teilnahme zu bewerben. Das Programm identifiziert gemeinsam mit den Unternehmen den individuellen Bedarf und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Matchmaking-Programm von <a href="https://www.mission-ki.de/de" target="_blank" rel="noopener">MISSION KI</a> zur Stärkung und Verbreitung von KI im Mittelstand geht in die nächste Runde. Nach einem erfolgreichen Auftakt in Baden-Württemberg sind nun Unternehmen aus Bayern aufgerufen, sich bis zum 03.04.2025 um eine Teilnahme zu bewerben. Das Programm identifiziert gemeinsam mit den Unternehmen den individuellen Bedarf und Einsatzmöglichkeiten von KI-Lösungen. Mit Unterstützung der BAIOSPHERE AGENCY/ Bayerische KI-Agentur, appliedAI Institute for Europe und weiteren regionalen Partnern werden anschließend passende KI-Startups deutschlandweit ausgewählt und am 26.05.2025 in München mit den Unternehmen vernetzt.</p>
<p>Den eigenen KI-Bedarf festzustellen und die dafür maßgeschneiderte KI-Lösung zu finden, ist für viele mittelständische Unternehmen ein zeitaufwendiger, ressourcenintensiver Prozess. Um Hemmschwellen abzubauen, begleitet MISSION KI mittelständische Unternehmen auf dem Weg zu maßgeschneiderten KI-Projekten. Ein Service, der sich bereits im ersten Format für Unternehmen aus Baden-Württemberg ausgezahlt hat. Von Pilotprojekten, der Entwicklung von Proof of Concepts bis hin zu Innovationspartnerschaften &#8211; bereits zwei Monate nach der Veranstaltung berichtete die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen von konkreten Kooperationsprojekten mit den teilnehmenden <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/immer-mehr-ki-startups-in-kleinstaedten/" target="_blank" rel="noopener">KI-Startups</a>.</p>
<p>Im Rahmen des Matchmaking Events am 26.05.2025 in München lernen sich die Unternehmen und Startups in Einzelgesprächen kennen. Der direkte Austausch ermöglicht es, vertieft Anwendungsmöglichkeiten zu evaluieren und potenzielle Technologiepartner kennenzulernen. Die Startups erhalten hierdurch einen exklusiven Zugang zu neuen Kunden.</p>
<p><strong>Manfred Rauhmeier, Vorsitzender der acatech Stiftung und Sekretär des acatech Koordinationskomitees: </strong>„Im Rahmen des Matchmaking bringen wir regionale mittelständische Unternehmen mit KI-Startups aus ganz Deutschland zusammen. Das erste Matchmaking, das letztes Jahr in Heilbronn stattfand, war ein voller Erfolg. Es sind bereits zahlreiche Kooperationen daraus hervorgegangen und die Resonanz war sehr positiv. Dies zeigt uns, dass das Vernetzungsformat genau den Bedarf des Mittelstands trifft. Wir haben einen starken Mittelstand und wollen diesen konkret unterstützen. Daher freuen wir uns, dass das Matchmaking in die nächste Runde geht und nach Bayern kommt. Unternehmen aus der Region rufen wir dazu auf, sich für die Teilnahme zu bewerben und das einzigartige Angebot zu nutzen.“</p>
<p><strong>Dr. Michael Klimke, CEO der BAIOSPHERE AGENCY/ der Bayerischen KI-Agentur: </strong>„Mit BAIOSPHERE stärkt die Bayerische Staatsregierung gezielt das KI-Ökosystem, indem wir Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft vernetzen. Zusammen mit MISSION KI unterstützen wir den Mittelstand bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Dafür haben wir die IHK und HWK als starke Partner aus unserem Netzwerk gewonnen und sprechen direkt mittelständische Unternehmen an. Denn nur gemeinsam können wir das Innovationspotenzial von KI bestmöglich für Bayern nutzen.“</p>
<p><strong>Dr. Philip Hutchinson, Senior AI Strategist bei AppliedAI Institute for Europe: </strong>„Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft, doch viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, KI sinnvoll und gewinnbringend einzusetzen. Um diese Hürden zu überwinden, ist es entscheidend, die Innovationskraft deutscher KI-Startups mit der Expertise des Mittelstands zu vereinen. Nur durch solche Kooperationen können wir praxisnahe Lösungen entwickeln und gleichzeitig unsere Abhängigkeit von außereuropäischen KI-Playern verringern.“</p>
<p>Kurz darauf folgt die nächste Matchmaking-Runde: Am 17.06.2025 wird das Format in Nordrhein-Westfalen ausgerollt. Weitere Informationen werden in Kürze veröffentlicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Komplett-Service für hybride Pressekonferenzen</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/neuer-komplett-service-fuer-hybride-pressekonferenzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 13:52:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[cover]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[WORDUP PR erweitert Veranstaltungsangebot in Zusammenarbeit mit Creakom und dem Internationalen PresseClub München als Location Partner. Die Münchener Kommunikationsagentur WORDUP PR bietet in Kooperation mit dem erfahrenen Technologie-Dienstleister Creakom und dem Internationalen PresseClub München als Location Partner jetzt dauerhaft ein neues Veranstaltungspaket für digitale Events an. Die Lösung verbindet langjährige...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>WORDUP PR erweitert Veranstaltungsangebot in Zusammenarbeit mit Creakom und dem Internationalen PresseClub München als Location Partner.</em></p>
<p>Die Münchener Kommunikationsagentur <a href="https://www.wordup.de/" target="_blank" rel="noopener">WORDUP PR</a> bietet in Kooperation mit dem erfahrenen Technologie-Dienstleister Creakom und dem Internationalen PresseClub München als Location Partner jetzt dauerhaft ein neues Veranstaltungspaket für digitale Events an. Die Lösung verbindet langjährige PR-Expertise und gewachsene Netzwerke mit innovativer Veranstaltungstechnik und ermöglicht so die Durchführung von Pressekonferenzen vor Ort sowie im hochwertigen 4K-Live-Stream (Virtuelle-Events).</p>
<h4><strong>Passgenaue Verbindung von Präsenz- und Online-Formaten</strong></h4>
<p>Seit der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/weiterhin-uneinigkeit-ueber-die-rueckzahlung-der-corona-soforthilfen/" target="_blank" rel="noopener">Corona-Pandemie</a> haben online Pressekonferenzen und Events enorm an Bedeutung gewonnen. Kosteneffizienz und die Möglichkeit, ein breites Publikum zu erreichen, sind entscheidende Faktoren dafür, dass virtuelle Formate auch nach der Corona-Pandemie fester Bestandteil vieler Veranstaltungen bleiben. Angesichts zunehmend ausgelasteter Redaktionen ermöglicht die digitale Übertragung von Pressekonferenzen eine größere Teilnehmerzahl und trägt so zur stärkeren medialen Verbreitung bei.</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit <a href="https://www.creakom.com/" target="_blank" rel="noopener">Creakom</a>, einem spezialisierten Dienstleister für digitale Eventproduktion, ermöglicht individuelle Settings und Veranstaltungsformate – von klassischen Übertragungen im 4K-Videostandard bis hin zu technologisch anspruchsvollen Lösungen mit Hologramm-Darstellung von Speakern oder Simultanübersetzungen in mehreren Sprachen.</p>
<p>Der <a href="https://www.presseclub-muenchen.de/home.html" target="_blank" rel="noopener">Internationale PresseClub</a> München dient mit seinem fantastischen Blick auf das Rathaus auf Wunsch als zentral gelegener Veranstaltungsort mit bester Reputation in Politik-, Presse- und Wirtschaftskreisen. Das journalistische Netzwerk von rund 800 Pressevertretern und Platz für bis zu 80 Gäste vor Ort bieten einen professionellen Hintergrund für online Pressekonferenzen aus München und politische Veranstaltungen.</p>
<p><strong>Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem:</strong></p>
<p><strong>• Komplette Organisation der Vor-Ort-Veranstaltung </strong>im PresseClub München oder an alternativen        Veranstaltungsorten wie Unternehmensräumen oder Messegeländen</p>
<p><strong>• Gezielte Einladung und Betreuung relevanter Medienvertreter </strong>zur Maximierung der Reichweite</p>
<p><strong>• Bereitstellung und Steuerung modernster Technik </strong>für eine reibungslose Umsetzung</p>
<p><strong>• Hochwertige Bildregie </strong>mit bis zu drei 4K-Kameras für professionelle Live-Übertragungen</p>
<p><strong>• Streaming auf alle gängigen Plattformen </strong>(Teams, YouTube, Zoom etc.) für eine interaktive Teilnahme</p>
<p><strong>• Simultan-Übersetzung </strong>in mehrere Sprachen mit nahtloser Einbindung der Tonspuren</p>
<p><strong>• Zuschaltung externer Experten oder Moderatoren</strong>, auch via Holografie-Technologie</p>
<p><strong>• Aufzeichnung und detaillierte Auswertung</strong> mit Nutzungsstatistiken zur Erfolgskontrolle</p>
<h4><strong>Erstklassige Referenzen</strong></h4>
<p>Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen WORDUP PR, dem Internationalen PresseClub München und Creakom wurde zuletzt im Auftrag der Vereinten Nationen unter Beweis gestellt. Am UNAIDS-Presse-Update im Juli 2024 nahmen knapp 100 Gäste in München im PresseClub teil. Zusätzlich wurde die umfangreiche Pressekonferenz mit Speakern vor Ort sowie in Südafrika (zugeschaltet) weltweit gestreamt und in dreisprachiger Übersetzung dem globalen Journalistennetzwerk der UN angeboten. Die insgesamt erzielte Medienreichweite lag im Milliardenbereich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kein digitaler Fortschritt in Bayern</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/kein-digitaler-fortschritt-in-bayern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 13:11:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Die aktuelle IHK-Digitalisierungsumfrage 2024 des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) zeigt: Der digitale Fortschritt bayerischer Unternehmen stagniert. Der Digitalisierungsindex bleibt mit einer Durchschnittsnote von 2,8 auf dem Vorjahresniveau – ein mittelmäßiges Ergebnis.  Bereits 2023 bewerteten Unternehmen in Bayern ihren Digitalisierungsstand mit der Note 2,8 – also „befriedigend“. Diese Einschätzung bleibt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Die aktuelle </span><a href="https://www.bihk.de/digitalisierungsumfrage" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">IHK-Digitalisierungsumfrage 2024</span></a><span data-contrast="auto"> des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) zeigt: Der digitale Fortschritt bayerischer Unternehmen stagniert. Der Digitalisierungsindex bleibt mit einer Durchschnittsnote von 2,8 auf dem Vorjahresniveau – ein mittelmäßiges Ergebnis.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Bereits 2023 bewerteten Unternehmen in Bayern ihren Digitalisierungsstand mit der Note 2,8 – also „befriedigend“. Diese Einschätzung bleibt auch 2024 unverändert. Trotz jahrelanger Digitalisierungsinitiativen auf Bundesebene zeigt die IHK-Umfrage keine wesentlichen Veränderungen: Seit 2020 verharrt der Digitalisierungswert zwischen 2,9 und 2,8.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Somit gibt es in allen Wirtschaftssektoren Bayerns noch Potenzial, den digitalen Entwicklungsstand der Betriebe zu verbessern. Knapp 60 Prozent der befragten Unternehmen gaben an zurückzubleiben. 6 Prozent bewerteten ihre Lage als „ungenügend“.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Branchenentwicklung im Vergleich</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-fordert-entschiedenes-vorgehen-in-sachen-digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierungsfortschritt</a> variiert zwischen den befragten Wirtschaftssektoren. Besonders positiv entwickelte sich im vergangenen Jahr die Baubranche: Lag ihre Bewertung im Vorjahr noch bei 3,1, stieg sie 2024 auf 2,9 an. Dagegen verlor das Verkehrsgewerbe 0,2 Punkte und fiel auf eine Bewertungsnote von 3,3 zurück. Besonders in der Verwaltung verlief der Fortschritt schleppend: Hier wurde der digitale Entwicklungsstand mit „ausreichend“ (4,3) eingeschätzt. Der Informations- und Kommunikationssektor blieb dagegen Spitzenreiter, mit einer Bewertung von „gut“ (2,1). </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Warum kommt die Digitalisierung nicht voran?</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Die größte </span><a href="https://www.ihk-muenchen.de/de/Presse/News/News-Detailseite-(%C3%BCberregional)_109632.html" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">Herausforderung</span></a><span data-contrast="auto"> bei der Digitalisierung von Betriebsprozessen blieb mit 63 Prozent der „Zeitmangel“ in bayerischen Unternehmen, dicht gefolgt von den komplizierten Anpassungsvorgängen (58 Prozent) und dem finanziellen Aufwand (42 Prozent). 39 Prozent der Befragten sahen zudem Einwilligungsprobleme bei ihrer Belegschaft. Deutlich zeigte sich hier der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal, der die Umsetzung digitaler Anpassungsmaßnahmen erschwert.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<h4><b><span data-contrast="auto">Hintergrund der IHK-Digitalisierungsumfrage</span></b><span data-ccp-props="{}"> </span></h4>
<p><span data-contrast="auto">Einmal pro Jahr ruft die IHK bayerische Unternehmen aus verschiedenen Branchen dazu auf, ihre digitale Entwicklung einzuschätzen. 2024 beteiligten sich 628 Betriebe. Die Gesamtnote ergibt sich aus den Bewertungen der unterschiedlichen Branchen – vom Industriesektor über das Verkehrsgewerbe bis zur Wirtschaft. Die Bewertungsskala reicht von 1 („sehr gut“) bis 6 („ungenügend“).</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
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