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	<title>wirtschaftswachstum Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>wirtschaftswachstum Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Weniger Privatinsolvenzen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 16:14:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
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					<description><![CDATA[Im ersten Quartal 2014 meldeten 29.165 Bundesbürger eine Privatinsolvenz an – 12,5 Prozent weniger als im Referenzzeitraum des Vorjahres. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle „Schuldenbarometer 1. Quartal 2014“ der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. „Zwar bewerten wir diese Entwicklung positiv“, skizziert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. „Da aber der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Quartal 2014 meldeten 29.165 Bundesbürger eine Privatinsolvenz an – 12,5 Prozent weniger als im Referenzzeitraum des Vorjahres. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle „Schuldenbarometer 1. Quartal 2014“ der Wirtschaftsauskunftei Bürgel. „Zwar bewerten wir diese Entwicklung positiv“, skizziert Bürgel Geschäftsführer Dr. Norbert Sellin die aktuellen Zahlen. „Da aber der Gesetzgeber beim reformierten Privatinsolvenzverfahren ab 1. Juli 2014 eine Verkürzung der Restschuldbefreiung vorsieht, wird es ab Mitte des laufenden Jahres zu einer Steigerung bei den Anträgen kommen. Viele Betroffene zögern aktuell das Verfahren hinaus.“ Die Restschuldbefreiung in drei Jahren erhalten nur Personen, die in diesem Zeitraum 35% der zur Insolvenztabelle festgestellten Schulden sowie die Gerichtskosten aufbringen können. Für das Gesamtjahr 2014 geht Bürgel von 120.000 bis 123.000 Privatinsolvenzen aus. Zum Vergleich: Das Vorjahresniveau lag bei 121.784 Fällen. „Trotz der für das zweite Halbjahr zu erwartenden Erhöhung bei den Fallzahlen sorgt die starke Binnenkonjunktur weiterhin für eine gute Verfassung der Wirtschaft“, betont Dr. Sellin. Dies zeige sich daran, dass Verbraucher mehr Geld für den Konsum übrig hätten, aber auch Gefahr liefen, über Null-Prozent-Finanzierungen in die Schuldenfalle zu tappen. „Andererseits steht die niedrige Arbeitslosenquote federführend für die im ersten Quartal zweistellig gesunkenen Fallzahlen“, berichtet Dr. Sellin.</p>
<p>Arbeitslosigkeit, gefolgt von Trennung bzw. Scheidung, Krankheit, gescheiterter Selbstständigkeit und ein zum Einkommen unpassendes Konsumverhalten sind die wichtigsten Treiber von privater Zahlungsunfähigkeit. In vielen Fällen kumulieren verschiedene Auslöser miteinander und führen Verbraucher so in die Schuldenspirale. Privatpersonen, die eine Insolvenz anmelden, müssen nicht zwingend hoch verschuldet sein. Über alle Altersgruppen hinweg liegt die Durchschnittsschuldenhöhe der Betroffenen bei 35.000 Euro. Die größten Gläubiger der Personen mit einer Privatinsolvenz sind Banken und Kreditinstitute, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen, Online- bzw. Versandhändler, Fitnessstudios, Handwerker und Behörden.</p>
<p>Im Untersuchungszeitraum ereigneten sich im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen bei den absoluten Werten mit 7.033 Fällen am meisten Privatinsolvenzen, am wenigsten im Saarland (415). Nach den aussagekräftigeren relativen Werten, die im Verhältnis zu den Bevölkerungszahlen stehen, weist Bremen die bei weitem schlechteste Insolvenzstatistik auf: In der Hansestadt mussten 64 Privatpersonen je 100.000 Einwohner eine Insolvenz anmelden. Über dem Bundesdurchschnitt von 36 Fällen je 100.000 Einwohner rangieren auch Hamburg (49) und Niedersachsen (48). Besser schneidet hingegen Baden-Württemberg mit 26 Privatpleiten je 100.000 Einwohner ab – dicht gefolgt von Bayern und Thüringen (beide 27). Während in Mecklenburg-Vorpommern die Fallzahlen im Untersuchungszeitraum gegenüber dem ersten Quartal 2013 um 13 Prozent stiegen, sind die Werte in den übrigen 15 Bundesländern rückläufig. Am stärksten gingen die Fallzahlen in Baden-Württemberg um minus 21,6 Prozent zurück. Deutlich weniger Insolvenzen gab es auch in Sachsen-Anhalt (minus 17,1 Prozent) und im Saarland (minus 16,5 Prozent).</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/01-schuldenbarometer-10-jahresvergleich-chart-1q-2014.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/01-schuldenbarometer-10-jahresvergleich-chart-1q-2014.png" alt="01-schuldenbarometer-10-jahresvergleich-chart-1q-2014" width="590" height="408" class="aligncenter size-full wp-image-3639" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/01-schuldenbarometer-10-jahresvergleich-chart-1q-2014.png 590w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/01-schuldenbarometer-10-jahresvergleich-chart-1q-2014-300x207.png 300w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></a></p>
<p>Obwohl die Einwohnerzahl in Deutschland nach Geschlecht nur geringfügig abweicht (41,1 Millionen weiblich, 39,4 Millionen männlich), wurden im ersten Quartal des laufenden Jahres 17.046 Männer gegenüber 12.119 Frauen zahlungsunfähig. Im relativen Vergleich sind das 29 weibliche Bürger bezogen auf 100.000 Einwohner. Dem gegenüber stehen 43 männliche zahlungsunfähige Einwohner. Bei der Altersverteilung der betroffenen Personen liegt der höchste Anteil mit 28,8 Prozent bei den 41- bis 50-Jährigen – das entspricht 8.396 Menschen. Ihnen folgen mit einem Anteil von 25,9 Prozent die 31- bis 40-jährigen Überschuldeten. Jeder zehnte Einwohner, der private Insolvenz anmelden musste (9,9 Prozent), ist mindestens 61 Jahre alt. Bei den zahlungsunfähigen Senioren handelt es sich um 2.883 Menschen.</p>
<p>(Bildnachweis: Lupo, pixelio.de; Grafiknachweis: Bürgel Wirtschaftsinformationen) </p>
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		<title>Schlemmer Group erwirtschaftet bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 16:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Umsatz, Jahresüberschuss und Eigenkapitalquote konnten gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden. Die Schlemmer Group in Poing bei München präsentiert in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht das bisher beste Ergebnis seit Bestehen des Unternehmens. Der Umsatz konnte um rund 35 Mio. EUR auf 240 Mio. EUR gesteigert werden. Dies ist der höchste...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Umsatz, Jahresüberschuss und Eigenkapitalquote konnten gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert werden. </p>
<p>Die Schlemmer Group in Poing bei München präsentiert in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht das bisher beste Ergebnis seit Bestehen des Unternehmens. Der Umsatz konnte um rund 35 Mio. EUR auf 240 Mio. EUR gesteigert werden. Dies ist der höchste Umsatz, den die Schlemmer Group je in einem Geschäftsjahr erwirtschaftet hat. Auch der Jahresüberschuss fiel mit 15 Mio. EUR höher aus, als in allen vorangegangenen Jahren. Weiterhin gewachsen ist auch das Eigenkapital der Schlemmer Group – der aktuelle Geschäftsbericht weist eine Quote von rund 34 Prozent aus. </p>
<p>Josef Minster, CEO der Schlemmer Group und CFO Christian von der Linde sind mehr als zufrieden mit dem aktuellen Ergebnis. „Rund drei Viertel ihres Umsatzes erwirtschaftet die Schlemmer Group im Automotive-Sektor, das verbleibende Viertel im Bereich der Industriefertigung. Im vergangenen Jahr konnten wir in allen Unternehmensbereichen deutlich zulegen. Damit wurde das Ziel, bis 2015 einen Umsatz von 200 Mio. EUR zu überschreiten, bereits zwei Jahre früher erreicht“, sagt Finanzchef von der Linde. </p>
<p>Etwa zwei Drittel des Umsatzes wurde in europäischen Ländern verbucht, der Rest in Asien sowie Süd-, Mittel- und Nordamerika. „In Asien ist es vor allem der chinesische Markt, der mit jährlichen Wachstumsraten von mehr als 30 Prozent äußerst positiv zu unserem Ergebnis beiträgt. Aber auch Europa bietet nach wie vor Wachstumspotenzial: Der russische Markt wächst in ähnlichen Dimensionen“, erläutert CEO Josef Minster. „Vor dem Hintergrund eines insgesamt eher enttäuschenden Wachstums der Weltwirtschaft von nur 1 Prozent im Jahr 2013 können wir sagen, dass Schlemmer mit seiner konsequenten Globalisierungsstrategie in den derzeitigen Wachstumsmärkten der Welt hervorragend positioniert ist.“</p>
<p>Die Ziele der Geschäftsleitung bleiben auch angesichts dieser Erfolgsmeldungen ehrgeizig und wachstumsorientiert. „Stabilität und Unternehmenserfolg beruhen bei der Schlemmer Group auf festen Überzeugungen und klaren Grundwerten. Im Jahr des sechzigsten Geburtstags präsentieren wir uns als gut aufgestelltes, solventes, liquides und bestens für die zukünftigen Aufgaben gerüstetes Unternehmen. Auf dieser soliden Basis haben wir neue Ziele formuliert: Eine Verdopplung des Umsatzes  auf 400 Mio. EUR bis zum Jahr 2020 und eine Erhöhung des Mitarbeiterzahl von jetzt 2.000 auf rund 3.000“, betont Minster.</p>
<p>Hierfür setzt die Schlemmer Group in den kommenden Jahren auf eine Reihe von zentralen Projekten, die kürzlich in dem Leitkonzept ONE SPIRIT 2020 definiert wurden. So sollen die Investitionen in Forschung und Entwicklung in den kommenden Jahren verdreifacht werden. Mit weiteren Unternehmenszukäufen und der Eröffnung neuer Auslandsstandorte sollen die Technologieführerschaft und Marktpräsenz der Schlemmer Group zusätzlich gestärkt werden.<br />
Besonderes Augenmerk richtet die Schlemmer-Geschäftsleitung auf die Personalentwicklung an allen Standorten weltweit: „Schlemmer baut auf seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um das Leitkonzept mit Leben zu füllen. Schon heute präsentieren wir uns durch attraktive Bonus- und Beteiligungsmodelle sowie durch hohe soziale Verantwortung als sehr moderner Arbeitgeber. Unser Ziel ist es, als TOP-Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb sowohl für die Menschen in der Region als auch für junge Talente, die es in unsere Niederlassungen im  Ausland zieht, noch deutlicher wahrgenommen zu werden“, betont Josef Minster.</p>
<p>In welchem Umfang die Mitarbeiter der Schlemmer Group vom aktuellen Geschäftserfolg profitieren, erläutert Minster detailliert: „Die Belegschaft ist über eine Mitarbeiterbeteiligung in den Erfolg des Unternehmens einbezogen. Da der Jahresplan des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2013 erreicht wurde, erhalten die Mitarbeiter zu ihren regulären Bezügen ein Prozent ihres Jahresgehaltes als Erfolgsprämie. Darüber hinaus kommt noch eine Erfolgsprämienpauschale hinzu, basierend auf zehn Prozent des Betrages, der über die Jahresplanung für das Geschäftsjahr 2013 hinaus erwirtschaftet worden ist und anteilig auf die Mitarbeiter verteilt und ausgezahlt wurde.“</p>
<p><strong>Über Schlemmer </strong><br />
Die Schlemmer Group agiert mit über 2.000 Mitarbeitern weltweit und erwirtschaftete in 2013 einen Umsatz von mehr als 240 Mio. Euro. An 21  stationären Fertigungsstandorten in zwölf Ländern und einer mobilen Fertigung entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen Kabelschutzsysteme für Automotive und Industrie bestehend aus Well-, Glatt- und Schutzschläuchen, Verteiler und Schutzkappen sowie kundenindividuellen Kabelkanälen und Kabelführungen. Weitere Geschäftsbereiche sind Connection Systems mit Verschraubungstechnik, Mechatronic Systems mit Sonden und Sensoren, Air und Fluid Systems mit medienführenden Leitungssystemen, sowie Elektroinstallationssysteme mit Geräte- und Verbindungsdosen. Ganz im Zeichen der Umwelttechnologie steht der Bereich Schlemmer ecotech mit Solarabsorbern und Energiezaunlösungen. </p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.schlemmer.com" target="_blank">www.schlemmer.com</a> und www.schlemmer-ecotech.com<br />
Schlemmer Group auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/schlemmer.group" target="_blank">https://www.facebook.com/schlemmer.group</a><br />
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