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	<title>Weiterbildung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Weiterbildung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Erfolgreich präsentieren: Tipps und Tricks vom Gedächtnisprofi</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 08:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Schreiben Sie bitte mit, Sie bekommen die Präsentation am Schluss als pdf!“ Schon mal gehört? Nein, diese Formulierung habe ich auch noch nie als Einstieg in einen Vortrag gehört. Schade eigentlich. Denn warum es sinnvoll ist, mitzuschreiben, auch wenn die Präsentation hinterher geliefert wird, darum geht es in diesem Artikel....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Schreiben Sie bitte mit, Sie bekommen die Präsentation am Schluss als pdf!“ Schon mal gehört? Nein, diese Formulierung habe ich auch noch nie als Einstieg in einen Vortrag gehört. Schade eigentlich. Denn warum es sinnvoll ist, mitzuschreiben, auch wenn die Präsentation hinterher geliefert wird, darum geht es in diesem Artikel.</p>
<p>Der Einstieg in die Präsentation ist gut gemeint. „Sie brauchen nicht mitzuschreiben, Sie bekommen hinterher alles als pdf.“ Und schon frage ich mich, ob ich jetzt wie ein Strebertyp aus alten Schulzeiten auffalle, wenn ich trotzdem mitschreibe. Denn dass wir mitschreiben, ist sinnvoll und hat mit Strebhaftigkeit nichts zu tun. Nur damit, dass wir von dem Vortrag, der da vorne abläuft, auch etwas mitbekommen und behalten möchten. Egal, ob um uns herum drei oder dreißig Personen sitzen. Viele von uns können sich Dinge einfach besser merken, wenn sie während des Hörens mitschreiben oder sich Notizen machen. Und sind dabei aufmerksam und bleiben bei der Sache.</p>
<p><figure id="attachment_5931" aria-describedby="caption-attachment-5931" style="width: 215px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-05-09-Präsentieren-Block-und-Stift-winnond-215x300.jpg" alt="Richtig präsentieren Stift Julia Heyn" width="215" height="300" class="size-medium wp-image-5931" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-05-09-Präsentieren-Block-und-Stift-winnond-215x300.jpg 215w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-05-09-Präsentieren-Block-und-Stift-winnond.jpg 286w" sizes="(max-width: 215px) 100vw, 215px" /><figcaption id="caption-attachment-5931" class="wp-caption-text">Mitschreiben lohnt sich! (Foto: winnond, FreeDigitalPhotos.net)</figcaption></figure>Das ist nur eine von vielen kleinen Stellschrauben, die uns eine Präsentation so vortragen lassen, dass deren Inhalt auch bei den ZuhörerInnen ankommt. Hier noch weitere Infos mit praktisch umsetzbaren, konkreten Tipps:</p>
<p>•	Es gibt verschiedene Sinneskanäle, mit denen wir Informationen aufnehmen. Vielen unter dem Stichwort „Lerntypen“ bekannt. Ein Großteil der Menschen in unserem Kulturkreis gehört den sogenannten „Kinästheten“ (auch unter „Taktile“ oder „Haptiker“ bekannt) an. Deren Art zu lernen ist, Dinge aufzuschreiben, vor sich hinzukritzeln oder (unerkennbare) Bildchen irgendeiner Art dazuzumalen. Dabei kommt das Gehirn in Schwung und memoriert das Gehörte und Gesehene.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Legen Sie Block und Stift aus – gleichzeitig immer noch gute und dauerhafte Werbung für Ihr Unternehmen!</p>
<p>•	Eine gute Präsentation zeichnet sich dadurch aus, dass nur ganz wenige Stichworte auf der Folie stehen. Damit kann keiner etwas anfangen, der nicht in Ihrem Vortrag war. Fallbeispiele und genaue Erklärungen gehören nicht auf die Folie. Das lenkt von Ihnen ab. Schließlich sind Sie der bzw. diejenige, der den Inhalt transportiert, nicht die verwendeten Präsentationsmedien.  </p>
<p><strong>Tipp:</strong> Dampfen Sie den Text auf Ihren Präsentationsfolien ein. Die Profis zeigen nur ein oder zwei Begriffe und ein Bild dazu, fertig.</p>
<p>•	Manche Menschen sind extrem empfindlich, wenn die Folien nicht gut aufgemacht sind. Dann geht die Aufmerksamkeit sofort flöten, obwohl der Inhalt gut ist. Denn wenn Schriftarten zu arg variieren, Wörter wild unterstrichen oder kursiv gedruckt werden, gibt das alles ein unruhiges Bild, das vom Inhalt ablenkt.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Achten Sie akribisch auf einheitliche Schriftart und –größe und seien Sie sparsam mit Extras.</p>
<p>•	Die vielfältigen Möglichkeiten von Animationen bei Präsentationen sind wirklich verführerisch. Doch wollen Sie mit dem Inhalt punkten oder mit hereinfliegenden Buchstaben? Das kommt aus Zuschauersicht nicht gut an, also lassen Sie es sein.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Ignorieren Sie alle Animationsmöglichkeiten außer „Erscheinen“.</p>
<p>•	Vermeiden Sie es, die ganze Folie auf einmal zu zeigen. Wenn Sie vier oder fünf Aufzählungspunkte (bitte nur in Ausnahmefällen mehr) auf einer Seite haben, dann liest jede und jeder im Publikum zuerst alles durch. Wenn Sie währenddessen den ersten Punkt erläutern, bekommt das keiner mit.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Lassen Sie die Punkte einen nach dem anderen „erscheinen“. Erklären Sie in aller Ruhe den ersten Punkt, während die Zuhörerinnen und Zuhörer dazu mit einem Blick die ein oder zwei Worte erfassen, die Sie dazu an die Wand werfen. Die Aufmerksamkeit ist Ihnen dann sicher.</p>
<p>•	Die meisten Menschen in unserem Kulturkreis nutzen als Lieblingslernkanal ihren visuellen Kanal. Ihnen kommen Sie sehr entgegen, wenn die wichtigen Keywords visualisiert werden. Unterstützen Sie diese Personen noch, indem Sie entweder gewisse Dinge farbig markieren oder Bilder einsetzen. Als Bild reicht auch ein Symbol oder eine Graphik, z.B. aus den ClipArts von Microsoft. Oder eine gute Visualisierungstechnik auf dem Flipchart. Doch: Weniger ist hier definitiv mehr!</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Achten Sie auf Farben und Bilder/Graphiken. Wenn Sie dafür keinen Sinn haben, zeigen Sie die Präsentation bzw. Flipchartentwürfe jemandem, der diesen Sinn hat. Er oder sie kann inhaltlich der absolute Laie sein, hier geht es nur um Äußerlichkeiten. Achten Sie allerdings genau auf die Urheberrechte der Bilder.</p>
<p>•	Manche Menschen scheinen während Präsentationen abwesend und nicht zuzuhören. Doch das kann täuschen. Diese Personen hören oftmals aufmerksam zu, brauchen aber keine Visualisierungen und auch keine Stifte mit Blöcken. Ihr auditiver Kanal ist optimal aufnahmebereit.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Bieten Sie Ihre Vorträge als Audio-Dateien an. Wenn das nicht möglich ist, bauen Sie kurze Sequenzen ein, in denen die Zuhörerinnen und Zuhörer sich über eine konkrete Fragestellung mit ihrem Nachbarn oder ihrer Nachbarin austauschen. Stehen Sie hinterher zum Gespräch bereit.</p>
<p>•	Ich war schon in Vorträgen, in denen die Referentin oder der Referent auf ihrem ureigenen Feld patzten. Wer beispielsweise einen Vortrag über Stilfragen hält, sollte nicht mit dem Kaugummi im Mund ankommen (das ist jetzt ein konstruiertes Beispiel!). Wer über Präsentieren spricht, sollte seine eigenen Richtlinien befolgen und auch dafür sorgen, dass die Technik funktioniert.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Machen Sie vorher unbedingt den Technikcheck. Haben Sie stets Ersatzequipment dabei, falls das zur Verfügung gestellte nicht da ist/nicht funktioniert. Das soll auch in Hotels der besseren Kategorie vorkommen.</p>
<p>•	Konzentrieren Sie Ihre Anspannung auf den Vortrag und nicht um das, was drumherum geschieht. Bereiten Sie sich perfekt vor. Dazu gehören auch viele Kleinigkeiten, die sich im Lauf der Zeit als sinnvoll erwiesen haben.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Machen Sie sich Checklisten! Vorschläge dazu bekommen Sie unter www.die-gedaechtnistrainerin.de .</p>
<p>Nach Ihrem Vortrag geben Sie dann bitte Ihre Präsentation tatsächlich weiter  – aber nur gegen Visitenkarte. So haben Sie gleich die Möglichkeit, im Rahmen des gesetzlich Erlaubten Kontakt zu Ihren Zuhörerinnen und Zuhörern aufzunehmen. Denn nur durch regelmäßige Erinnerung bleibt Ihr guter Vortrag auch im Hirn.</p>
<p><figure id="attachment_5929" aria-describedby="caption-attachment-5929" style="width: 100px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-03-17-Schwarzbrotdesign-100x100.jpg" alt="Foto Julia Heyn Nürnberg" width="100" height="100" class="size-thumbnail wp-image-5929" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-03-17-Schwarzbrotdesign-100x100.jpg 100w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-03-17-Schwarzbrotdesign-150x150.jpg 150w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/2015-03-17-Schwarzbrotdesign-65x65.jpg 65w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" /><figcaption id="caption-attachment-5929" class="wp-caption-text">Gedächstnistrainerin Julia Heyn aus Nürnberg</figcaption></figure>Julia Hayn ist Die Gedächtnistrainerin. Sie zeigt Ihnen das „Navi für Ihr Gehirn“ und damit Methoden, die helfen, Ihr Gedächtnis perfekt und effektiv zu nutzen. Ob das bei Workshops oder Vorträgen zum Thema „Präsentieren“ um das Gedächtnis Ihrer Kunden geht oder bei Themen wie „Namen merken“, „Smalltalk“ oder „Kreativitätsmethoden“ um Ihr eigenes – erleben Sie, wieviel Ihr Gedächtnis leisten kann. Julia Hayn gibt ihr Wissen an Universitäten, Hochschulen und Unternehmen weiter. Besonders gefragt ist da ihr Konzept Azubi+ &#8211; mit mehr Spaß und erfolgreich durch die Ausbildung.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.die-gedaechtnistrainerin.de" target="_blank">www.die-gedaechtnistrainerin.de</a></p>
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		<title>Wie war nochmal Ihr Name?  Strategie für ein perfektes Namensgedächtnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 07:00:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[NAMEN MERKEN LEICHT GEMACHT – DIE FÜNF-STERNE-STRATEGIE FÜR EIN PERFEKTES NAMENSGEDÄCHTNIS Artikel-Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung durch Edgar Jehnes, BVMW Nürnberg Kennen Sie die Situation? Sie haben einen Kunden oder eine neue Kollegin zum ersten Mal getroffen, sich vorgestellt – und jetzt treffen Sie ihn oder sie wieder. Ääh…, wie war...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NAMEN MERKEN LEICHT GEMACHT – DIE FÜNF-STERNE-STRATEGIE FÜR EIN PERFEKTES NAMENSGEDÄCHTNIS</strong></p>
<p>Artikel-Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung durch <a href="http://www.bvmw.de/" target="_blank">Edgar Jehnes, BVMW Nürnberg</a></p>
<p>Kennen Sie die Situation? Sie haben einen Kunden oder eine neue Kollegin zum ersten Mal getroffen, sich vorgestellt – und jetzt treffen Sie ihn oder sie wieder. Ääh…, wie war nochmal der Name? Damit Ihnen das nicht mehr passiert, reichen fünf Schritte. Dann sind Sie beim nahezu perfekten Namensgedächtnis und können Ihre Kontakte souverän mit dem richtigen Namen ansprechen. Lesen Sie, wie das funktioniert.</p>
<p>Die Fünf-Sterne-Strategie für ein perfektes Namensgedächtnis beginnt mit einem einfachen ersten, dafür umso wichtigeren Schritt:</p>
<p><strong>Programmieren Sie Ihr Gehirn</strong></p>
<p>Das bedeutet konkret: bevor Sie in eine Situation kommen, in der Ihnen jemand mit Namen vorgestellt wird oder in der Sie sich jemanden vorstellen, teilen Sie das Ihrem Gehirn mit. Sagen Sie ihm sinngemäß: „Liebes Gehirn, jetzt bekomme ich gleich einen neuen Namen zu hören. Ich möchte, dass Du ihn zumindest kurzzeitig abspeicherst.“ Machen Sie sich bewusst, dass Sie jetzt einen neuen Namen zu hören bekommen. Sonst geht es Ihnen wie den meisten Menschen: kaum ist der Name zum einen Ohr rein, rauscht er schon zum anderen wieder raus. Indem Sie sich vorher sagen, dass das eine wichtige Information ist, lässt Ihr Filter im Gehirn diese auch durch.</p>
<p><strong>Suchen Sie Auffälligkeiten beim Gesprächspartner</strong></p>
<p>Um den Namen später an Ihrem neuen Kunden „befestigen“ zu können, brauchen Sie erst etwas, woran Sie ihn festmachen können. Das heißt, dass Sie, während Sie auf den neuen Kunden zugehen, überlegen, was Ihnen als erstes an Ihm auffällt. Ist es die dickrandige Brille, die auffällig Frisur oder die Augenbrauen? Wenn Sie jetzt erwarten, dass jeder etwas Auffälliges im ästhetisch eher negativen Sinn im Gesicht hat, dann muss ich Sie enttäuschen. Dem ist zum Glück nicht so. Die meisten Menschen haben relativ ebenmäßige Gesichter. Entscheiden Sie sich für das, was Sie am ersten anschauen.</p>
<p><strong>Suchen Sie eine Assoziation zum Namen</strong></p>
<p>Stellt Sich Herr Rosenmüller vor, dann machen Sie aus diesem Namen ein Bild. Rosen als einzelne Blume, Strauß oder Plastikblume von der Kirmes – was immer Ihnen in den Sinn kommt. Müller kann der Herr Müller aus der Nachbarschaft sein oder ein Sack Mehl als Symbol für den Müller. Wichtig ist, dass Sie sich Ihr eigenes Bild machen und sich das wirklich gut vorstellen.</p>
<p><strong>Verknüpfen Sie Auffälligkeit und Namen</strong></p>
<p>Damit Sie sich nicht nur den Namen alleine merken, sondern später auch wissen, welcher Person Sie diesen zuordnen sollten, verknüpfen Sie den Namen an dem, was Ihnen aufgefallen ist. So könnte zum Beispiel die Brille rosenumrandet sein und an den Stilen der Rosen ein Mehlsack hängen. Oder Herr Müller sitzt in den Rosen und freut sich über den Duft. Oder die Rosen wachsen aus den Ohren, falls Sie sich die Ohren als Auffälligkeit ausgesucht haben. Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Sichern Sie den Namen</strong></p>
<p>Sie haben für den Moment Namen und Person verknüpft und können den neuen Kollegen oder die neue Kundin für die nächsten Minuten richtig ansprechen. Damit Sie das auch in wenigen Wochen oder Monaten noch können, sichern Sie den Namen. Machen Sie sich beispielsweise auf die Visitenkarte eine Notiz in Form eines Symbols, was Ihnen an der Person aufgefallen ist. Eine stilisierte Brille oder ein Ohr – keine Angst, das muss niemand außer Ihnen wiedererkennen. Zeichenkünste sind hier nicht gefragt. Ein ausgefeiltes Bild würde nur aufhalten. Werfen Sie anfangs öfter, später in immer weiter werdenden Abständen einen Blick auf die Notiz.</p>
<p><strong>Praktische Hinweise zur Umsetzung</strong></p>
<p>Es gibt Menschen, deren Namen Sie sich automatisch gut merken können. Freuen Sie sich über Ihr gutes Gedächtnis und wenden Sie in diesem Fall die Methode nicht an.</p>
<p>Fangen Sie in kleinen Schritten an. Beginnen Sie sofort mit dem ersten Stern, Gehirn programmieren. Parallel dazu üben Sie Assoziationen zu den Namen. Das geht einfacher als Sie denken: jede Verkäuferin und jeder Verkäufer hat heutzutage ein Namensschild. Üben Sie beim Schlange stehen an der Supermarktkasse oder an der Tankstelle. Überlegen Sie, wie Sie Namen zu Bildern machen können. Wenn Sie damit einigermaßen sicher sind, dann gehen Sie zum zweiten Stern über, Auffälligkeiten suchen.</p>
<p>Trauen Sie sich! Sprechen Sie die Menschen mit ihrem Namen an. Sollten Sie sich irren und versehentlich den falschen Namen sagen, wird Ihnen niemand böse sein. Im Gegenteil: Sie haben es versucht, der Versuch endet normalerweise in Gelächter und schon sind Sie im Gespräch. Ihr Gesprächspartner weiß jetzt, dass Sie es probiert haben. Überlegen Sie, ob Sie jemandem böse sind, der Sie mit falschem Namen anspricht, sich danach charmant entschuldigt und vielleicht sogar verrät, dass er gerade sein Namensgedächtnis trainiert.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, wie es wird, wenn Sie immer öfter Menschen mit ihrem richtigen Namen ansprechen können. Stellen Sie sich die Wertschätzung vor, die Sie Ihrem Gesprächspartner damit sicht- bzw. hörbar zeigen. Stellen Sie sich vor, wie Ihre Selbstsicherheit automatisch wächst.</p>
<p>Fangen Sie innerhalb der nächsten 72 Stunden damit an, so lange bleibt die Motivation erhalten. Tun Sie es – ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!</p>
<p><strong>Über die Autorin</strong></p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/Julia_Hayn_028c_05_c33f6580ac.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/Julia_Hayn_028c_05_c33f6580ac.jpg" alt="Julia_Hayn_028c_05_c33f6580ac" width="200" height="172" class="alignleft size-full wp-image-4269" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/Julia_Hayn_028c_05_c33f6580ac.jpg 200w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/Julia_Hayn_028c_05_c33f6580ac-174x150.jpg 174w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Die Gedächtnistrainerin und Diplom-Kulturwirtin Julia Hayn ist seit Jahren international unterwegs. Sie trainiert Berufstätige, Studierende und Lehrpersonal aus allen Branchen mit Themen rund ums Gehirn.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.die-gedaechtnistrainerin.de" target="_blank">www.die-gedaechtnistrainerin.de</a></p>
<p>Bildnachweis: S.Geissler  / pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Weiterbildung findet oft im Web statt</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/weiterbildung-findet-oft-im-web-statt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 09:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Unternehmen setzen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter auf einen Mix aus klassischen Präsenz-Seminaren und digitalen Lerntechnologien. Zwei Drittel aller Unternehmen (65 Prozent) nutzen externe Seminarangebote oder In-House-Schulungen. Ähnlich viele Unternehmen (63 Prozent) setzen digitale Lernprogramme oder online-gestützte Angebote für die Weiterbildung ein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen setzen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter auf einen Mix aus klassischen Präsenz-Seminaren und digitalen Lerntechnologien. Zwei Drittel aller Unternehmen (65 Prozent) nutzen externe Seminarangebote oder In-House-Schulungen. Ähnlich viele Unternehmen (63 Prozent) setzen digitale Lernprogramme oder online-gestützte Angebote für die Weiterbildung ein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 504 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands <a href="https://www.bitkom.org/" target="_blank">Bitkom</a>. „Weiterbildung ist der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg, gerade in einer Zeit, in der sich fast alle Branchen durch die digitale Transformation gravierend verändern müssen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Digitale Weiterbildungsangebote sind individuell auf den Nutzer abstimmbar und gleichzeitig komfortabel und kostengünstig. Insbesondere kleineren Unternehmen bieten sie die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter individuell und bestmöglich fortzubilden.“ </p>
<p><strong>Zwei Drittel der Unternehmen nutzen digitale Lernmöglichkeiten für Mitarbeiter</strong></p>
<p>Unter den digitalen Weiterbildungsmöglichkeiten werden webbasierte Lernprogramme am häufigsten eingesetzt, jedes dritte Unternehmen (36 Prozent) nutzt sie. Jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) schult mit Hilfe von Lernprogrammen, die auf dem Computer installiert werden. Online-Seminare werden von jedem fünften Unternehmen (21 Prozent) eingesetzt, gerade einmal jedes achte (12 Prozent) nutzt interaktive Videos zur Mitarbeiterschulung. Praktisch überhaupt nicht genutzt werden neuere Lernformen wie interaktive E-Books, Smartphone- oder Tablet-Apps und so genannte Serious Games, also Lernspiele, sowie die Lehrangebote von Online-Universitäten wie Udacity und Coursera. „Das Lernprogramm auf dem PC kann hilfreich sein, aber gerade mit Apps wird das einfache Lernen zu jeder Zeit an jedem Ort möglich. Unternehmen sind gut beraten, nicht nur in Produktion und Verwaltung, sondern gerade auch bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter die neuesten Technologien sinnvoll einzusetzen“, so Rohleder.</p>
<p><strong>36 Prozent der Unternehmen setzen webbasierte Lernprogramme ein</strong></p>
<p>Jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) greift ausschließlich auf digitale Angebote zurück, jedes achte Unternehmen (13 Prozent) setzt allein auf Schulungen mit physischer Anwesenheit der Mitarbeiter. Und immerhin jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) gibt an, keine dieser Möglichkeiten für eine Weiterbildung zu nutzen.</p>
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		<title>Schlüssel zur Industrie 4.0: Mittelstand braucht mehr Weiterbildung</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/schluessel-zur-industrie-4-0-mittelstand-braucht-mehr-weiterbildung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 08:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die digitale Kluft zwischen großen und kleineren Betrieben darf nicht zu groß werden. Insbesondere der Mittelstand sollte deshalb seine Belegschaften für den Schritt in die Industrie 4.0 weiterbilden und innovative Lernlösungen nutzen. Zu diesem Fazit kommen Expertinnen und Experten von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Der Schlüssel zu einem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Kluft zwischen großen und kleineren Betrieben darf nicht zu groß werden. Insbesondere der Mittelstand sollte deshalb seine Belegschaften für den Schritt in die Industrie 4.0 weiterbilden und innovative Lernlösungen nutzen. Zu diesem Fazit kommen Expertinnen und Experten von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.  </p>
<p>Der Schlüssel zu einem Plus an Arbeitsplätzen und guter Arbeit durch die Industrie 4.0 liegt in der Qualifizierung und Weiterbildung der Menschen. Hier sieht die acatech Expertengruppe unter Leitung von Michael ten Hompel Nachholbedarf: Die meisten der von ihnen befragten Unternehmen sehen zwar Industrie 4.0 als Chance, haben sie aber bislang selten in ihren Betrieben etabliert. Lediglich 9,7 Prozent verfügen über eine voll digitalisierte Produktion. Ebenso bieten insbesondere kleinere Unternehmen ihren Belegschaften selten spezifische Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Industrie 4.0: Jedes dritte große Unternehmen, aber nur jedes sechste mittelständische Unternehmen bietet spezifische Aus- und Weiterbildungsprogramme zur Industrie 4.0 an. Auch zwischen hoch- und niedrigqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern droht eine digitale Kluft. Industrie 4.0 bringt keine menschenleere Fabrik, sondern mehr Verantwortung für die Belegschaften, die komplexe Prozesse mithilfe digitaler Assistenten steuern. Dafür brauchen sie maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote – Fortbildungen für Führungskräfte allein reichen nicht aus. Während für Führungskräfte digitale Lernpfade eine gute Möglichkeit sind, könnten Belegschaften mithilfe mobiler Endgeräte je nach aktuellem individuellem Bedarf mit Wissen versorgt werden.</p>
<p><strong>&#8222;Qualifizierte Fachkräfte sind eine der wichtigsten Ressourcen des Wirtschaftsstandorts Deutschland&#8220;</strong></p>
<p>Das BMBF unterstützt mit dem neuen KMU-Konzept „Vorfahrt für den Mittelstand“ auch die Qualifizierung und berufliche Weiterbildung für Beschäftigte in KMU. &#8222;Wir bieten den kleinen und mittleren Unternehmen gezielte Möglichkeiten, dringend benötigtes Personal zu gewinnen, und verbessern die Rahmenbedingungen. Qualifizierte Fachkräfte sind eine der wichtigsten Ressourcen des Wirtschaftsstandorts Deutschland&#8220;, sagt Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Das ist angesichts der wachsenden Kluft zwischen KMU und Großunternehmen besonders wichtig. Zudem hat das BMBF 2016 ein Sonderprogramm für die digitale Ausstattung überbetrieblicher Ausbildungsstätten (ÜBS) gestartet. &#8222;Wir wollen erreichen, dass in der beruflichen Ausbildung digitale Kompetenzen stärker vermittelt werden. Wenn die Fachkräfte die erworbenen digitalen Fähigkeiten an ihrem Arbeitsplatz einbringen, hilft das den Unternehmen auch beim Thema Industrie 4.0&#8220;, so Wanka. Das Thema digitale Bildung wird laut Wanka auch im Fokus des nächsten IT-Gipfels stehen. 60 Prozent der befragten Unternehmen wollen die Datenauswertung und -analyse stärken und knapp 54 Prozent das Prozessmanagement verbessern. Fortbildungen müssen also insbesondere diese Kompetenzen stärken. Ebenso sehen die befragten Unternehmen interdisziplinäres Denken und Handeln als unverzichtbares Rüstzeug für das digitale Zeitalter. Bereichsübergreifendes Prozess-Knowhow und Führungskompetenzen sind ebenfalls zentrale Fortbildungsthemen. &#8222;Qualifizierung wird zu einer zentralen strategischen Aufgabe in den Betrieben. Die Digitalisierung vergrößert nicht nur den Weiterbildungsbedarf, sondern gibt uns auch innovative Lehr-Lern-Lösungen wie Online-Kurse und individuelle mobile Assistenten – wir müssen sie nur nutzen&#8220;, sagt Michael ten Hompel, Projekteiter und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik. </p>
<p><strong>Lebenslanges Lernen und Fortbilden werden wichtiger</strong></p>
<p>Obwohl gerade Online-Tools neue Inhalte rasch und kostengünstig zugänglich machen, nutzen nur knapp 37 Prozent der großen und 18 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen E-Learning-Programme, Wikis oder Online-Kurse. Lebenslanges Lernen und Fortbildung werden wichtiger. Zudem ist es von großer Bedeutung, neue auch experimentelle Wege in der Weiterbildung zu gehen und die Wissensvermittlung noch stärker in die betriebliche Praxis zu integrieren, etwa als Training on the job. Die Expertengruppe von acatech identifiziert und analysiert den Qualifizierungsbedarf insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen. Für ihre Kompetenzentwicklungsstudie Industrie 4.0 hat sie 345 deutsche Unternehmen online befragt und begleitende Interviews mit Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft geführt. Auf der Grundlage der Zwischenergebnisse hat die Projektgruppe einen Demonstrator für die Online-Qualifizierung entwickelt. Dieser zeigt mediendidaktische Grundlagen und bietet sogenannte Wissensnuggets für die Industrie 4.0. Informationen zum Konzept der digitalen Wissensvermittlung unter: <a href="http://www.iml.fraunhofer.de/" target="_blank">www.iml.fraunhofer.de/</a>. </p>
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		<title>Nachlese: UnternehmerLounge mit Berufspilot Philip Keil</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 17:35:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rund 30 Unternehmerinnen und Unternehmer waren zu Gast bei der BVMW UnternehmerLounge im Januar im Hotel Arcona Living in München, um den spannenden Ausführungen von Berufspilot und Speaker Philip Keil zu folgen. Kennen Sie zum Beispiel FORDEC? Diese Methode zur strukturierten Entscheidungsfindung wird vor allem in der Luftfahrt angewendet und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 30 Unternehmerinnen und Unternehmer waren zu Gast bei der BVMW UnternehmerLounge im Januar im Hotel Arcona Living in München, um den spannenden Ausführungen von Berufspilot und Speaker <a href="http://philipkeil.com/" target="_blank">Philip Keil</a> zu folgen. Kennen Sie zum Beispiel FORDEC? Diese Methode zur strukturierten Entscheidungsfindung wird vor allem in der Luftfahrt angewendet und ermöglicht es Pilot und Co-Pilot, innerhalb kürzester Zeit tragfähige und umfassende Entscheidungen zu treffen. Anhand des berühmten Beispiels der Notwasserung auf dem Hudson River im Jahr 2009 erläuterte Philip Keil so anschaulich die erprobte Management-Methode, dass das Publikum fast das Gefühl hatte, selbst Passagier bei dieser fliegerischen Meisterleistung gewesen zu sein. </p>
<p>&#8222;Aviate &#8211; Navigate &#8211; Evaluate&#8220; ist ein weiteres der bewährten Management-Konzepte des Flugexperten Keil und bezeichnet eine Methode zur Priorisierung von notwendigen Handlungen in Extremsituationen. Wie sich diese erprobten Konzepte auf das Krisen-Management im Mittelstand übertragen lassen, war Inhalt der anschließenden Diskusssion, die von Gastgeber Achim von Michel, Landesbeauftragter des BVMW Bayern, moderiert wurde. Beim Netzwerktreffen im Hotel-Restaurant tauschten die Gäste bis weit nach Mitternacht eigene Erfahrungen und sicher auch die eine oder andere Visitenkarte aus. </p>
<p><a href="https://goo.gl/photos/4DQ3DQui8Nt7RxLV8" target="_blank">Hier</a> finden Sie die vollständige Bildergalerie.</p>
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		<title>Azubi-Rekrutierung in Zeiten von Demografie und Akademisierung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 10:10:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen größeren Wandel in Punkto Angebot und Nachfrage hat es im Bereich der Berufsausbildung wohl noch nie gegeben. Die Ankündigungen hierzu waren schon lange deutlich zu vernehmen. Umso erstaunlicher ist es, dass trotz der großen Nachfrage noch immer ein Anteil an Jugendlichen verbleibt, der zum Ausbildungsstart keinen Ausbildungsplatz gefunden hat....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einen größeren Wandel in Punkto Angebot und Nachfrage hat es im Bereich der Berufsausbildung wohl noch nie gegeben.  Die Ankündigungen hierzu waren schon lange deutlich zu vernehmen. Umso erstaunlicher ist es, dass trotz der großen Nachfrage noch immer ein Anteil an Jugendlichen verbleibt, der zum Ausbildungsstart keinen Ausbildungsplatz gefunden hat. Wurden vor nicht allzu langer Zeit die Kriterien für potentielle Auszubildende noch recht hoch angesetzt, ist auch auf dieser Ebene ein Umdenken erfolgt. Grundsätzlich gilt, auch lernschwächere junge Menschen können nach einer fundierten Ausbildung zu einem wertvollen Mitarbeiter werden. Laut der aktuellen DIHK-Umfrage steigt das Interesse einer Übernahme der ausgebildeten Mitarbeiter kontinuierlich an. </p>
<p>Für Schulabgänger könnte es sich aktuell somit besser gar nicht darstellen. Ihnen stehen nahezu alle Wege offen. Vielleicht ist es ja genau darin begründet, weshalb viele Jugendliche große Schwierigkeiten bei der beruflichen Orientierung haben und bedingt durch das Wissen, dass der Arbeitsmarkt viele Möglichkeiten bietet und die Unsicherheit der beruflichen Entscheidung, werden die Bewerbungsprozesse zum Teil immer weiter verzögert.<br />
Hinzu kommt, dass sich Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit zum Teil falschen Vorstellungen auf die angebotenen Ausbildungsplätze bewerben. Dies hat oft zur Folge, dass Ausbildungsverhältnisse vor Beendigung abgebrochen werden.</p>
<p><strong>Orientieren und informieren</strong></p>
<p>„Seit vielen Jahren ist es unser Ziel, Jugendliche bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsmöglichkeiten zu unterstützen sowie ausbildenden Unternehmen die notwendigen Plattformen zur Verfügung zu stellen, um sich den Schülern und Jugendlichen bestmöglich zu präsentieren.“ beschreibt Herr Oliver Kurtz, Geschäftsführer des STELLENREPORT den unternehmerischen Grundgedanken.  Jugendliche erhalten auf <a href="http://www.stellenreport.de" target="_blank">www.stellenreport.de</a> neben den Ausbildungs- und dualen Studienangeboten auch umfassende Informationen zur Berufsorientierung (Berufswahltest, Berufslexikon) sowie hilfreiche Bewerbungstipps für ihren erfolgreichen Berufsstart. Die jeweiligen Online-Unternehmensprofile werden durch Bildmaterial des Unternehmens sowie Anzeigen, Videos und Erfahrungsberichten attraktiv und informativ gestaltet. </p>
<p>Das Karriereportal <a href="http://www.stellenreport.de" target="_blank">www.stellenreport.de</a> sowie 7 regionale Printpublikationen bieten eine bestmögliche Sichtbarkeit auch für ihr Ausbildungs- und/oder duale Studienangebot, darüber hinaus unterstützt über eine kostenfreie SCHOOL App (Android und iOS) sowie die gängigsten Social Media Kanäle. Das Online-Portal ist aufgrund umfangreicher SEO-Maßnahmen google optimiert und erzielt somit bei den relevantesten Suchbegriffen (Ausbildung 2016, Ausbildungsplätze München, Ausbildungsplätze etc.) Top Ten-Platzierungen bei den Ergebnislisten.</p>
<p><strong>STELLENREPORT SCHOOL – Partner für erfolgreiches Ausbildungsmarketing </strong></p>
<p>Exklusives Angebot an BVMW-Mitglieder in Bayern: Speziell für mittelständische und Kleinunternehmen, die oftmals nur an einem Standort ausbilden, bietet STELLENREPORT SCHOOL als BVMW-Mitglied jetzt ein besonders günstige Einstiegsmöglichkeiten, um Jugendliche in der Region gezielt auf die jeweiligen  Ausbildungsangebote aufmerksam zu machen. <strong>BVMW-Mitglieder erhalten einen Sondernachlass von 20 % auf die Veröffentlichung von Einzelangeboten  (Listenpreis  €  99,- pro Monat) sowie Unternehmensprofile laut Preisstaffel (Mediadaten).</strong></p>
<p>Weitere Informationen: o.kurtz@stellenreport.de, Tel 0 80 24 9 02 89-14 </p>
<p><strong>Über den Autor:</strong></p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz-100x100.jpg" alt="Foto Oliver Kurtz, www.stellenreport.de" width="100" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6206" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz-100x100.jpg 100w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz-150x150.jpg 150w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/o-kurtz-65x65.jpg 65w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px" /></a>Oliver Kurtz ist Verleger und Geschäftsführer der Stellenreport Verlagsgesellschaft mbH</p>
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		<title>IHK Blitzumfrage: 40 Prozent wollen in Bayern Flüchtlinge ausbilden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 18:03:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele oberbayerische Betriebe wollen Flüchtlinge einstellen oder ausbilden. In einer Blitz-Umfrage der IHK meldeten 40 Prozent der antwortenden Firmen die Bereitschaft, jugendliche Flüchtlinge auszubilden. 45 Prozent der Betriebe würden Flüchtlinge mit beruflichen Qualifikationen als Fachkraft einstellen. An einer Beschäftigung von Asylbewerbern als ungelernte Arbeitskräfte zeigten sich 19 Prozent der Betriebe...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele oberbayerische Betriebe wollen Flüchtlinge einstellen oder ausbilden. In einer Blitz-Umfrage der IHK meldeten 40 Prozent der antwortenden Firmen die Bereitschaft, jugendliche Flüchtlinge auszubilden. 45 Prozent der Betriebe würden Flüchtlinge mit beruflichen Qualifikationen als Fachkraft einstellen. An einer Beschäftigung von Asylbewerbern als ungelernte Arbeitskräfte zeigten sich 19 Prozent der Betriebe interessiert. Die Umfrage wurde unter Ausbildungsbetrieben aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in der Landeshauptstadt und im Landkreis München durchgeführt.</p>
<p>Doch viele Unternehmen sind aber angesichts der zahlreichen rechtlichen Fragen auch verunsichert. Müssen Ausländerbehörde oder Arbeitsagentur die Beschäftigung genehmigen? Gibt es Wartefristen für Flüchtlinge, die einen Job, ein Praktikum oder eine Ausbildung aufnehmen wollen? Die IHK hat nun die wichtigsten Informationen gesammelt und stellt diese online unter <a href="https://www.ihk-muenchen.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.muenchen.ihk.de/fluechtlinge</a> zur Verfügung. Ebenso wurde unter 089 5116-0 eine telefonische Hotline für Nachfragen der Betriebe eingerichtet.</p>
<p>Skeptisch äußerte sich derweil Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Gegenüber der<a href="http://www.pnp.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Passauer Neuen Presse</a> äußerte sie starke Zweifel, dass die Flüchtlinge zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in Deutschland tatsächlich beitragen können. &#8222;Die Geschichte vom gut ausgebildeten Flüchtling stimmt nicht&#8220;, so die CSU-Politikerin in der &#8222;Passauer Neuen Presse&#8220;. Über ein Drittel habe nur eine Grundschul- oder gar keine Schulbildung. </p>
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		<title>Grundlagen Erbschaftssteuer &#8211; was muss man beachten?</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/grundlagen-erbschaftssteuer-was-muss-man-beachten/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 10:27:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erb- und Testamentsfragen sorgen immer wieder für Probleme. Mitunter gehen Streitfragen am Ende sogar vor Gericht und können dort erst gelöst werden. In der Regel möchte man dies jedoch vermeiden, was sich mit einigem Wissen über die Grundlagen des Erbrechts und die damit verbundene Steuerlast (Erbschaftssteuer) einfach erreichen lässt. Erbfolge...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erb- und Testamentsfragen sorgen immer wieder für Probleme. Mitunter gehen Streitfragen am Ende sogar vor Gericht und können dort erst gelöst werden. In der Regel möchte man dies jedoch vermeiden, was sich mit einigem Wissen über die Grundlagen des Erbrechts und die damit verbundene Steuerlast (Erbschaftssteuer) einfach erreichen lässt.</p>
<p><strong>Erbfolge ohne Testament</strong><br />
Wenn man sich mit dem Thema Erben beschäftigt, gilt es zunächst einmal zu klären, wer überhaupt wann erbt. Generell kommt es bei der Erbfrage im großen Maße darauf an, ob im Vorfeld <a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/alternative-zum-testament-was-steht-in-einem-erbvertrag-1.2399299" target="_blank">ein Testament oder ein Erbvertrag erstellt wurde</a>. Ist dies nicht der Fall, dann greift die gesetzliche Erbfolge. Das Gesetz unterscheidet hier zwischen Erben erster Ordnung (Ehepartner und Kinder) und Erben zweiter Ordnung (Eltern, Geschwister etc.). Im Falle der Tatsache, dass keine Erben und kein Testament vorhanden sind, <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/staat-als-zwangserbe-was-vom-leben-uebrig-bleibt-1.1754612" target="_blank">geht das Erbe an den Fiskus</a>. Dies ist auch der Fall, wenn alle potenziellen Erben ihr Erbe ausschlagen. Das Ausschlagen ist ein grundsätzliches Recht aller Erben und macht beispielsweise Sinn, wenn der Verstorbene Schulden vererbt. </p>
<p><strong>Ein Testament richtig aufsetzen</strong><br />
Wer späteren Problemen gleich von Anfang an aus dem Weg gehen möchte, der sollte im Vorfeld ein Testament aufsetzen und sich mit der <a rel=dofollow" href="http://shop.haufe.de/erbschaftsteuergesetz-erbstg-kommentar" target="_blank">aktuellen Gesetzeslage im Erbrecht</a> auseinandersetzen. Dies gibt Personen die Möglichkeit, die Erbfolge nach eigenen Vorstellungen zu regeln und damit auch von der gesetzlichen Folge abzuweichen. Generell kann jeder ein Testament aufstellen, insofern er testierfähig ist. Dies umfasst alle Personen ab dem 16. Lebensjahr, die in der Lage sind Bedeutung einer von ihnen abgegebenen Willenserklärung zu verstehen. In einem Testament lassen sich nicht nur Erben selbst festlegen, sondern auch folgende unterschiedliche Bestimmungen treffen:<br />
&#8211; Enterbung<br />
&#8211; Vermächtnis<br />
&#8211; Leistungsverpflichtung oder Auflage<br />
&#8211; Teilungsanordnung<br />
&#8211; Anordnung der Testamentsvollstreckung durch einen Testamentsvollstrecker<br />
&#8211; Pflichtteilsentziehung und -beschränkung</p>
<p>Darüber hinaus ist ein Testament nur so lange gültig, wie es der Verfasser wünscht. Es kann zu jeder Zeit verändert oder sogar vollkommen widerrufen werden.</p>
<p><strong>Von was ist die Erbschaftssteuer abhängig?</strong><br />
Neben der Frage nach den letztendlichen Erben spielt der Steuer ebenfalls eine wichtige Rolle bei jeder Erbschaft. Grundsätzlich müssen Erbschaften beim Finanzamt angezeigt werden. Anhand der angegebenen Werte wird anschließend die Steuer ermittelt. Wie hoch diese am Ende ausfällt, hängt nicht nur von der Höhe der Erbschaft, sondern auch vom Verwandtschaftsgrad ab. Je nachdem, wie der Erbe mit der verstorbenen Person in Verbindung stand, greifen zudem unterschiedliche Freibeträge.<br />
&#8211; Ehepartner und Lebenspartner 500.000 Euro<br />
&#8211; Kinder 400.000 Euro<br />
&#8211; Enkelkinder 200.000 Euro<br />
&#8211; Eltern &#038; Großeltern 100.000<br />
&#8211; Sonstige Erben 20.000 Euro</p>
<p>Ähnlich wie bei den Freibeträgen hängt der Steuersatz vom Verwandtschaftsgrad aber auch von der Höhe des Vermögens ab. In Steuerklasse 1 fallen Ehepartner und Kinder. Steuerklasse 2 umfasst dagegen Eltern und Geschwister, während alle weiteren Personen in Steuerklasse 3 fallen.</p>
<p>Nicht immer ist die Berechnung der Steuer jedoch eindeutig. Vor allem bei Vermögenswerten wie Immobilien oder ähnlichen Dingen kommt es oft zu Problemen. Für Interessenten finden sich tiefer greifende Betrachtungen zu solchen und anderen Fragen der Steuerproblematik im Buch Erbschaftsteuergesetz, der Autoren Prof. Dr. Michael Fischer, Dr. Roland Jüptner, Dr. Armin Pahlke und Dr. Thomas Wachter. Wichtig wird für das Buch zukünftig vor allem das n<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Home/home.html" target="_blank">eue Erbschaftssteuergesetz, das erst kürzlich von der Bundesregierung verabschiedet wurde</a>. Dieses beschäftigt sich besonders mit der Problematik der Unternehmensvererbungen und führt strengere Richtlinien in diesen Bereichen ein. Für den normalen Verbraucher bringt das Gesetz dagegen kaum Veränderungen. Privatpersonen sichern sich immer noch am besten mit einem guten Testament ab und verhindern so, dass es nach dem eigenen Ableben zu Streitigkeiten kommt. </p>
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		<title>Chefsache Kopf.</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 11:23:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bücher & mehr]]></category>
		<category><![CDATA[buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Chefsache Kopf. Mit mentaler und emotionaler Stärke zu mehr Führungskompetenz Der Titel bringt es bereits auf den Punkt: Das Buch befasst sich mit den Möglichkeiten unseres Denkens. Es zeigt Wege auf, unseren Kopf als mentale Kraftquelle für das Erbringen von Höchstleistungen zu nutzen und richtet sich dabei an Unternehmer, Führungskräfte,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chefsache Kopf. </strong><br />
<em>Mit mentaler und emotionaler Stärke zu mehr Führungskompetenz</em></p>
<p>Der Titel bringt es bereits auf den Punkt: Das Buch befasst sich mit den Möglichkeiten unseres Denkens. Es zeigt Wege auf, unseren Kopf als mentale Kraftquelle für das Erbringen von Höchstleistungen zu nutzen und richtet sich dabei an Unternehmer, Führungskräfte, Vorstände und Berater – kurz, an all jene, von denen täglich Highperfomance erwartet wird. Wie sehr unser Denken und unsere innere Haltung tatsächlich unser Handeln, Denken und Verhalten beeinflussen, sei nur wenigen bewusst, sagt die Autorin. „Wer erfolgreich führen will, braucht zunächst ein gutes Selbstmanagement. Mentales Training schult die Wahrnehmung für sich selbst und andere. Es hilft, bei ständig wachsenden Anforderungen den eigenen Kopf als Schaltzentrale allen Handels punktgenau zu aktivieren“, so Heimsoeth. „Wer das beherrscht, steigert nicht nur sein Leistungsvermögen, sondern auch seine eigene Zufriedenheit, Glück und sein Selbstbewusstsein. Und zahlt auf seine eigene Gesundheit ein.“</p>
<p>„Chefsache Kopf“ ist ein echtes Praxishandbuch. Der Leser erfährt u.a., wie er ein Höchstmaß an Motivation und Konzentration erzeugen, Ziele erreichen, Stress, Angst und Niederlagen bewältigen, mit negativen Gefühlen und Veränderungen effektiv und nachhaltig umgehen kann.</p>
<p><strong>Praxis-Pluspunkt Nr. 1</strong><br />
Antje Heimsoeth liefert anschauliche Beispiele aus ihrer Coachingpraxis, gibt konkrete Anleitungen und hat zahlreiche konkret anwendbare Übungen für die einzelnen Themenfelder parat. Sämtliche Methoden lassen sich zudem vom Business ins Privatleben und Sport übertragen.</p>
<p><strong>Praxis-Pluspunkt Nr. 2</strong><br />
Getreu ihrem Motto „Lerne von den Besten!“ hat die Autorin für dieses Buch mit Highperformern aus dem Sport, der Wirtschaft und dem Gesundheitswesen gesprochen, die Einblicke in ihr Selbstmanagement sowie ihre Führungsarbeit gewähren – offen, ehrlich, prägnant und informativ. Ob Oliver Blume, Gründer der easy-Apotheken, Bernhard Peters, Direktor Sport beim Hamburger Sportverein und ehemaliger Bundeshockeytrainer, Extremläuferin Anne-Marie Flammersfeld, eine der schnellsten Frauen der Welt oder Dr. Michael Spitzbart, erfolgreicher Vertreter der „sanften“ Medizin– ihre Interviews erweitern die Expertise der Autorin um weitere Perspektiven und liefern dem Leser interessante Aspekte der Führung und Selbstführung.</p>
<p>Verlag: Springer Gabler<br />
(Juni 2015)<br />
Sprache: Deutsch<br />
ISBN-10: 3658057742<br />
ISBN-13: 978-3658057749<br />
EUR 29,99 (D)</p>
<figure id="attachment_6012" aria-describedby="caption-attachment-6012" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6012" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/08/Antje-Heimsoeth_Speakers-Excellence_.jpg" alt="Foto Antje Heimsoeth" width="150" height="194" /><figcaption id="caption-attachment-6012" class="wp-caption-text">Antje Heimsoeth, Autorin von &#8222;Chefsache Kopf&#8220;</figcaption></figure>
<p><strong>Zur Autorin:</strong><br />
Antje Heimsoeth, Expertin für Selbstführung, Mentale Stärke und Motivation, Dipl. Ing. (FH), gehört zu den bekanntesten Mental Coaches und Vortragsrednerinnen im deutschsprachigen Raum. Seit 2003 führt sie in Rosenheim ihr Institut, die SportNLPAcademy® und Leadership Academy, wo sie Seminare, Ausbildungen und Coachings in den Bereichen Business, Gesundheit und Sport anbietet. International tätig. Sie wurde mit „Vortragsrednerin des Jahres 2014“ ausgezeichnet und ist als Vorbildunternehmerin 2015 nominiert.</p>
<p>TV Auftritte bei Sport1, hamburg1, BR und Sky sowie auf AIDA. Ihr Praxiswissen hat Antje Heimsoeth bereits in mehreren Büchern niedergeschrieben. Ihr neuestes Werk „Chefsache Kopf. Mit mentaler und emotionaler Stärke zu mehr Führungskompetenz“ (Springer Gabler, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-05774-9, 205 Seiten, http://chefsache-kopf.de/) zählt bereits zu den Bestsellern unter den Motivationsbüchern.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.antje-heimsoeth.com" target="_blank" rel="noopener">www.antje-heimsoeth.com</a>, www.business-mentaltrainer.eu</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So funktioniert intrinsische Motivation</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 10:08:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift verrichten und zwischenzeitlich die abendliche Grillpartie mit den Kollegen planen, fallen oft unangenehm auf. Die Geschäftsführung wünscht sich Arbeitnehmer, die trotz sommerlicher Temperatur den vollen Arbeitseinsatz zeigen. Wie gelingt die Motivation der Angestellten? Ein eigener Forschungszweig, der das Verhalten und Handeln von den Mitarbeitern erklärt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mitarbeiter, die Dienst nach Vorschrift verrichten und zwischenzeitlich die abendliche Grillpartie mit den Kollegen planen, fallen oft unangenehm auf. Die Geschäftsführung wünscht sich Arbeitnehmer, die trotz sommerlicher Temperatur den vollen Arbeitseinsatz zeigen. Wie gelingt die Motivation der Angestellten? </p>
<p>Ein eigener Forschungszweig, der das Verhalten und Handeln von den Mitarbeitern erklärt und analysiert hat sich zu dieser Thematik entwickelt. In der Wissenschaft wird zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation unterschieden. Intrinsisch motivierte Mitarbeiter handeln bzw. arbeiten aus eigenem Impuls heraus und die Arbeit wird als sinnvoll, freudvoll oder als schlichtweg interessant empfunden. Extrinsisch motivierte Mitarbeiter werden ausschließlich durch äußere Antrieb (siehe dazu auch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Korrumpierungseffekt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://de.wikipedia.org/wiki/Korrumpierungseffekt</a>) zur Arbeit angetrieben, d. h. die Arbeiten werden nicht um Ihrer selbst willen erledigt, sondern im Hinblick auf Geld, Anerkennung, oder zur Vermeidung von Bestrafung. Durch gezielte Mitarbeitermotivation und die individuelle Förderung von Ressourcen wird das Erreichen von Höchstleistungen ermöglicht.  </p>
<p><strong>Wie funktioniert die Intrinsische Motivation</strong></p>
<p>Viele Studien beschäftigen sich mit den Auswirkungen von monetären Anreizen auf das Mitarbeiterverhalten. Geld wirkt als anziehender Pol und erzeugt eine kurzfristige Leistungssteigerung. Dieser Effekt klingt schnell ab und die Geschäftsführer müssen sich immer wieder neue Methoden einfallen lassen um die Mitarbeiter zu animieren. Da sich eine Erwartungshaltung und somit ein Effekt der Gewöhnung einstellt, wird das allgemeine Niveau immer mehr auf ein Minimum herabsenkt. Dennoch soll die extrinsische Motivation nicht grundsätzlich negiert werden, denn diese stellt einen gangbaren Weg dar, der auch in idealen Konstellationen anzutreffen ist. Trotz dessen sollte den extrinsische Elementen entgegen gewirkt werden. Die folgenden Maßnahmen haben sich in Bezug auf die intrinsische Mitarbeitermotivation bewährt.</p>
<p>Ein Arbeitnehmer erlebt eine <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/sinnvolle-arbeit-ist-wichtiger-als-die-bezahlung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">positive Sinnerfahrung</a> wenn der Hintergrund und der höhere Zweck des Handelns erfasst werden können, es kommt zugleich zu einer subjektiven Identifikation mit der Arbeit. Mangelt es an diesen Aspekten erscheint die eigene Präsenz inhaltsleer und eine gewisse Gleichgültigkeit bzw. Lethargie tritt ein. Die Autonomieerfahrung fördert zugleich die innere Motivation sowie die Eigeninitiative des Mitarbeiters. Um hierfür einen entsprechenden Rahmen zu schaffen, ist es notwendig, Zeit für Impressionen und somit Freiräume für kreatives Potential zu fördern. Auch die Steigerungserfahrung ist  von prioritärer Bedeutung. Wenn die Aufstiegschancen gering sind lässt sich oft eine Stagnation oder gar ein Leistungsabfall beobachten. Arbeitgeber sollten die individuellen Möglichkeiten in Bezug auf die berufliche Weiterentwicklung gezielt befürworten um dieser negativen Entwicklung vorzubeugen. Neben der psychologischen Intervention sollte die Büroeinrichtung optimiert werden.</p>
<p><strong>Ein optimal eingerichteter Arbeitsplatz unterstützt die Leistungsfähigkeit</strong></p>
<p>Ein <a href="https://www.moebelshop24.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">modern eingerichteter Arbeitsplatz</a> gewährleistet das ideale Arbeitsumfeld mit Wohlfühlfaktor. Durch ergonomische Büromöbel werden die idealen Rahmenbedingungen für die optimale Arbeitseffizienz geschaffen. Ergonomische Büromöbel fördern den gesundheitlichen Aspekt, Fehlhaltungen führen zu Verspannungen und langfristig gesehen entstehen chronische Rückenbeschwerden. </p>
<p><figure id="attachment_6008" aria-describedby="caption-attachment-6008" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/08/wegweiser-300x236.jpg" alt="Motivation, wertschätzung, arbeitsplatz" width="300" height="236" class="size-medium wp-image-6008" /><figcaption id="caption-attachment-6008" class="wp-caption-text">Gegenseitige Wertschätzung am Arbeitsplatz steigert die Motivation nachhaltig (Foto: colourbox.de)</figcaption></figure><strong>Erfolg ist das Ziel!</strong></p>
<p>Um die Gewinnmaximierung nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter auszutragen, sollten die Geschäftsführer einige Regeln berücksichtigen. Sonst werden Erfolge nur unter Druck oder monetären Anreizen erzielt. </p>
<p>Die gegenseitige Wertschätzung und <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/vertrauen-als-grundlage-moderner-fuehrungskultur/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das Vertrauen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber</a> sollten in Bezug auf die Prozessoptimierung gezielt ausgebaut werden.  Die Geschäftsleitung sollte darüber hinaus an ihrem eigenen Verhalten arbeiten und Ihre unmittelbare Vorbildfunktion ernst nehmen, denn die Mitarbeiter reflektieren das vorgelebte Verhalten. Der durch seine Faulheit bekannte Geschäftsführer wird auf Schwierigkeiten bei der Mitarbeitermotivation stoßen. Klare Ziel- und Aufgabenstellungen erleichtern die Arbeit. Konstruktive Kritik sollte ausdrücklich erlaubt sein. Diskussionen sollten stets im sachlichen Stil gehalten werden. Angestellte, die sich mit Ihren Unternehmen identifizieren können sind auch zu einer längerfristigen Zusammenarbeit bereit. </p>
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