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	<title>Unternehmensportraits Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Unternehmensportraits Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Alle Nominierungen zur Dieselmedaille 2013 im Portrait</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2013 10:18:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit 1952 ehrt das Deutsche Institut für Erfindungswesen durch die Verleihung der Dieselmedaillen herausragende Erfinder, Innovatoren und Förderer der deutschen Innovationslandschaft. Carl Friedrich Benz, Ferdinand Zeppelin, Roland Faber-Castell, Claudius Dornier, Gottlob Bauknecht, Walter Storz, Ludwig Bölkow, die Nobelpreisträger Hermann Staudinger und Ernst Ruska und in jüngster Zeit Fritz Sennheiser, Anton...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-241" title="Achim von Michel, Pressesprecher und Beauftragter für Politik und Landeswirtschaftssenat in Bayern" alt="" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2012/03/avm-klein.jpg" width="90" height="140" />Seit 1952 ehrt das Deutsche Institut für Erfindungswesen durch die Verleihung der Dieselmedaillen herausragende Erfinder, Innovatoren und Förderer der deutschen Innovationslandschaft. Carl Friedrich Benz, Ferdinand Zeppelin, Roland Faber-Castell, Claudius Dornier, Gottlob Bauknecht, Walter Storz, Ludwig Bölkow, die Nobelpreisträger Hermann Staudinger und Ernst Ruska und in jüngster Zeit Fritz Sennheiser, Anton Kathrein, Friedhelm Loh,  Karl Schlecht und die SAP-Gründer Dietmar Hopp, Hasso Plattner und Dietmar Hopp sind nur einige der inzwischen über 400 Träger der Dieselmedaille.</p>
<p>So unterstützt die Dieselmedaille seit der ersten Stunde des deutschen Wirtschaftswunders herausragende Persönlichkeiten, die sich mit Innovationen und persönlichem Einsatz um das Land verdient gemacht haben und unternehmerische Spitzenleistungen gezeigt haben. <span id="more-2955"></span></p>
<p>In diesem Jahr feiert die Dieselmedaille ihr 60-jähriges Bestehen. Aus 16 Nominierten werden am 29. November im Ehrensaal des Deutschen Museums in München die diesjährigen Preisträger in den Kategorien „Erfolgreichste Innovationsleistung“, „Nachhaltigste Innovationsleistung“, „Beste Innovationsförderung“ und „Beste Medienkommunikation“ geehrt. </p>
<p>Partner ist der <a href="http://www.bvmw.de">Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)</a>, Sponsoren sind die <a href="http://www.man.eu" target="_blank">MAN Gruppe</a> (Hauptsponsor), <a href="http://www.rittal.com/de-de/content/de/start/" target="_blank">Rittal</a>, <a href="http://www.multiling.de" target="_blank">MultiLing</a> und <a href="http://www.druckeberger.eu">Druckeberger</a>. Die Schirmherrschaft hat das Bayerische Wirtschaftsministerium übernommen.</p>
<p>Lesen Sie hier unsere Portraits der nominierten Unternehmen und Institutionen (Veröffentlichung sukzessive bis Ende November 2013):</p>
<p><strong>Kategorie Erfolgreichste Innovationsleistung</strong><br />
</a><br />
<a href="http://wp.me/pWrrn-1nK" target="_blank">Dr.-Ing. E. h. Martin Herrenknecht, Herrenknecht</a><br />
<a href="http://wp.me/pWrrn-1nM" target="_blank">Dr. Christof Bosch, Bosch Gruppe</a><br />
<a href="http://wp.me/pWrrn-1nO" target="_blank">Manfred Gundel, KUKA Roboter</a><br />
<a href="http://wp.me/pWrrn-1nR" target="_blank">Helmut Claas, Claas</a></p>
<p><strong>Kategorie Nachhaltigste Innovationsleistung</strong></p>
<p><a href="http://wp.me/pWrrn-1nU" target="_blank">Dr. Rainer Adelung, CAU und Prof. Dr.-ing. Karl Schulte , TUHH</a><br />
<a href="http://wp.me/pWrrn-1nX" target="_blank">Konrad Müller-Auffermann, Technische Universität München (TUM)</a><br />
<a href="http://wp.me/pWrrn-1o0" target="_blank">Dr. Jörg Mittelsten Scheidt, Vorwerk</a><br />
<a href="http://wp.me/pWrrn-1o3" target="_blank">Dipl.-Ing. Konrad Müller-Auffermann, ZF Friedrichhafen</a></p>
<p><strong>Kategorie Beste Innovationsförderung</strong><br />
In Kürze</p>
<p><strong>Kategorie Beste Medienkommunikation</strong><br />
In Kürze</p>
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		<title>Fünf Praxisberichte erfolgreicher KMU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 11:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensportraits]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die IHK-Forschungsstelle Bildung in Ingolstadt hat nach der positiven Resonanz in den vergangenen beiden Jahren nun die dritte Ausgabe des „For.Bild Reports“ vorgelegt. Darauf macht Linda Funcke, Projektmanagerin der Forschungsstelle, aufmerksam. Der For.Bild Report 2013 „Strategie Lernen. 5 Praxisberichte erfolgreicher KMU“ zeigt anhand bayerischer Best Practice-Betriebe, welche Lernstrategien sich erfolgreich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die IHK-Forschungsstelle Bildung in Ingolstadt hat nach der positiven Resonanz in den vergangenen beiden Jahren nun die dritte Ausgabe des „For.Bild Reports“ vorgelegt. Darauf macht Linda Funcke, Projektmanagerin der Forschungsstelle, aufmerksam. Der For.Bild Report 2013 „Strategie Lernen. 5 Praxisberichte erfolgreicher KMU“ zeigt anhand bayerischer Best Practice-Betriebe, welche Lernstrategien sich erfolgreich in der unternehmerischen Praxis umsetzen lassen. Laut Funcke wurde auf Wunsch insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen der Praxisanteil im Report in diesem Jahr noch einmal deutlich erhöht. Die Broschüre bietet Praxishilfen, Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie zahlreiche Anregungen für die Umsetzung im eigenen Betrieb. Der For.Bild Report 2013 kann von sofort an kostenlos bei der IHK-Forschungsstelle Bildung per E-Mail bestellt werden: for-bild@muenchen.ihk.de</p>
<p>Der For.Bild Report ist damit inzwischen in der 3. Ausgabe erschienen. Auf Anregung, inbesondere kleiner und mittelständischer Betriebe, wurde der Praxisanteil noch einmal deutlich erhöht. Die aufgezeigten Strategien sind nach wie vor ressourcenarm und ohne großen Aufwand nachahmbar. Sie werden jedoch durch noch konkretere Handlungsanleitungen in Form von Toolboxen, Praxishilfen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen ergänzt.</p>
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		<title>Durchbruch für neuartige Stromspeicher: Große und leistungsfähige Redox-Flow-Batterie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 22:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensportraits]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonne und Wind liefern immer mehr Strom – allerdings unregelmäßig. Leistungsfähige elektrische Energiespeicher sollen das künftig ausgleichen. Fraunhofer-Forschern ist nun ein wichtiger Durchbruch gelungen: Sie haben eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht. Das ist achtmal größer als die bisherigen DIN-A4-Blatt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonne und Wind liefern immer mehr Strom – allerdings unregelmäßig. Leistungsfähige elektrische Energiespeicher sollen das künftig ausgleichen. Fraunhofer-Forschern ist nun ein wichtiger Durchbruch gelungen: Sie haben eine Redox-Flow-Batterie mit einer Zellgröße von 0,5 Quadratmeter entwickelt, was einer Stackleistung von 25 kW entspricht. Das ist achtmal größer als die bisherigen DIN-A4-Blatt großen Systeme. Auf der Hannover Messe stellen sie den neuartigen Stromspeicher erstmals vor (8. bis 12. April).<br />
Sonne und Wind sind wichtige Energielieferanten. Schon heute stammt fast ein Viertel unseres Stroms aus erneuerbaren Quellen. Bis 2050 soll der Bedarf sogar komplett mit Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und Co. gedeckt werden, so das Ziel der Bundesregierung. Doch damit die Energiewende gelingt, müssen die wachsenden Mengen an Solar- und Windstrom für nachts oder windschwache Zeiten gespeichert werden – etwa in elektrischen Akkus. Redox-Flow-Batterien bieten eine gute Möglichkeit, um die Schwankungen bei erneuerbaren Energien auszugleichen und eine stetige Versorgung zu sichern. Sie speichern elektrische Energie in chemischen Verbindungen, den flüssigen Elektrolyten. Die Ladung und Entladung der Elektrolyten findet dabei in kleinen Reaktionskammern statt. Mehrere dieser Zellen werden nebeneinander zu Stapeln, Stacks, aufgereiht. Doch bislang liefern die auf dem Markt verfügbaren etwa DIN-A4-Blatt großen Batterien (1/16 Quadratmeter) nur eine Leistung von 2,3 Kilowatt (kW).</p>
<p>Erste Präsentation auf der Hannover Messe</p>
<p>Forscher des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen konnten nun die Größe der Stacks und damit die Leistungsfähigkeit deutlich erhöhen. Dank eines neuen Designs ist es ihnen gelungen, Stacks mit 0,5 Quadratmeter Zellgröße zu fertigen. Das ist achtmal größer als die bisherigen Systeme und entspricht einer Leistung von 25 kW. Diese Batterie präsentieren die Wissenschaftler auf der Hannover Messe am Fraunhofer-Stand der Allianz Energie in Halle 13, Stand C10. Der Prototyp verfügt über einen Wirkungsgrad von bis zu 80 Prozent. Er kann mit Strömen von bis zu 500 Ampere belastet werden..</p>
<p>Doch wie ist es den Experten gelungen, die Größe und Leistungsfähigkeit so deutlich zu erhöhen? Zunächst erprobten die Fraunhofer-Wissenschaftler neue Membranmaterialien, forschten am Batteriemanagement und dem Batteriedesign. Strömungssimulationen halfen dabei, den Aufbau der Zellen zu optimieren. Die Forscher haben die Batterien dann komplett neu designt und so den Durchbruch geschafft. »Die größte Herausforderung bestand darin, dass wir für das Scale-up einen komplett neuen Aufbau der Stacks entwickeln mussten, um Batterien in dieser Leistungsstärke zu konzipieren«, erklärt Dr. Jens Burfeind, Gruppenleiter Elektrochemische Speicher am Fraunhofer UMSICHT.</p>
<p>Funktionsweise der Redox-Flow-Batterie</p>
<p>Die Redox-Flow-Zelle (Red für Reduktion = Elektronenaufnahme, Ox für Oxidation = Elektronenabgabe) ist ein Akkumulator. Sie speichert Energie in Elektrolytlösungen. Diese fließen aus Tanks durch eine Zelle, die in einem chemischen Prozess daraus Strom erzeugt. Am weitesten verbreitet ist die Vanadium-Redox-Flow-Batterie. Die Ladung und Entladung des Vanadiums findet in kleinen Reaktionskammern statt. Mehrere dieser Zellen sind nebeneinander zu Stapeln, Stacks, aufgereiht. Das erhöht die Leistung der Batterie. Redox-Flow-Batterien bieten einige Vorteile: Sie sind kostengünstig, robust, langlebig und lassen sich individuell anpassen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/03/redox-flow-batterie-e1362581424791.jpg" alt="Redox-Flow-Batterie" width="550" height="366" class="aligncenter size-full wp-image-2136" /> © Fraunhofer UMSICHT<br />
(Quelle: www.idw-online.de)</p>
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