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	<title>unternehmensnachfolge Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>unternehmensnachfolge Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Unternehmensnachfolge leicht gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 10:23:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) stellt aktuelle Projekte vor, die erfolgreiche Generationswechsel im Mittelstand unterstützen und so Arbeitsplätze in Deutschland sichern sollen. Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) und der Deutsche Industrie-und Handelskammertag veranstalten aktuell Aktionstage zum Thema Unternehmensnachfolge und bieten zu diesem Anlass eine Vielzahl von Veranstaltungen rund um das Thema an. Mehr...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) stellt aktuelle Projekte vor, die erfolgreiche <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/der-ratgeber-zur-unternehmensnachfolge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Generationswechsel im Mittelstand</a> unterstützen und so Arbeitsplätze in Deutschland sichern sollen. Die bundesweite gründerinnenagentur (bga) und der Deutsche Industrie-und Handelskammertag veranstalten aktuell Aktionstage zum Thema Unternehmensnachfolge und bieten zu diesem Anlass eine Vielzahl von Veranstaltungen rund um das Thema an.</p>
<p><strong>Mehr Unternehmerinnen sollen nachfolgen</strong></p>
<p>Die bundesweite gründerinnenagentur stellt ihren Aktionstag dabei unter das Motto „Nachfolge ist Weiblich“ und will damit insbesondere Unternehmensnachfolgen durch Frauen stärken. Immer mehr Unternehmen suchen externe Nachfolger außerhalb der Inhaberfamilie und des Unternehmens.</p>
<p>Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erklärte anlässlich der Aktionen: „Im Mittelstand findet ein Generationenwechsel statt. Erfreulicherweise bereiten sich immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer frühzeitig auf diesen wichtigen, aber auch komplexen und emotionalen Schritt vor. Dabei suchen sie zunehmend eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger außerhalb der eigenen Familie oder der Mitarbeiter.“</p>
<p><strong>Arbeitsplätze durch Nachfolge sichern</strong></p>
<p>Der Bundeswirtschaftsminister unterstützt die Aktionstage: „Für den Standort Deutschland ist der Erhalt dieser Unternehmen mit ihren Arbeitsplätzen und ihrem Know-how wichtig. Deshalb ist das Thema Unternehmensnachfolge einer der Schwerpunkte der Gründungsoffensive „GO!“, die wir gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden durchführen. Und deshalb unterstütze ich die Aktionstage der bundesweiten gründerinnenagentur und der Industrie- und Handelskammern“, so Altmaier.</p>
<p><strong>Nachfolgebörse und umfangreiches Infoportal des BMWi</strong></p>
<p>Ein zentrales Instrument des BMWi im Bereich Unternehmensnachfolge ist die gemeinsam mit der KfW und Regionalpartnern betriebene Nachfolgebörse <a href="https://www.nexxt-change.org/DE/Startseite/inhalt.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nexxt-change.org</a>, über die kostenlos Kontakte zwischen potenziellen Nachfolgern und Unternehmen geknüpft werden können. Aktuell sind dort über 6.400 Verkaufsangebote und rund 1.800 Kaufgesuche veröffentlicht. Darüber hinaus fördert das BMWi das Projekt „STARTS-Start to Succeed! Unternehmensnachfolge erfolgreich umsetzen“ des Instituts für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Es hat mit <a href="https://nachfolge-in-deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nachfolge-in-deutschland.de</a> eine umfangreiche Wissens- und Informationsplattform zum Thema Unternehmensnachfolge entwickelt. Dort kann unter anderem auch der Wert des eigenen Unternehmens mithilfe eines einfachen, aber wissenschaftlich fundierten Tests ermittelt werden.</p>
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		<title>Der Mittelstand hat Nachfolgeprobleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 12:08:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[wechsel unternehmensleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder sechste mittelständische Unternehmer in Deutschland plant, bis zum Jahr 2018 sein Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 Unternehmen mit etwa 4 Millionen Beschäftigten, wie eine aktuelle Studie von KfW Research auf Basis des repräsentativen KfW-Mittelstandspanels zeigt. Der Generationenwechsel im Mittelstand legt damit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder sechste mittelständische Unternehmer in Deutschland plant, bis zum Jahr 2018 sein Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben oder zu verkaufen. Das sind etwa 620.000 Unternehmen mit etwa 4 Millionen Beschäftigten, wie eine aktuelle Studie von KfW Research auf Basis des repräsentativen KfW-Mittelstandspanels zeigt. Der Generationenwechsel im Mittelstand legt damit an Tempo zu: Vor drei Jahren hatten noch 14 % bzw. 530.000 Mittelständler von kurzfristig anstehender Nachfolge berichtet. Einen geeigneten Nachfolger zu finden wird jedoch nicht leichter: Die Zahl der Gründer in Deutschland sinkt insgesamt – und mit ihr auch die Zahl derjenigen Gründer, die in Form einer so genannten Übernahmegründung ein bestehendes Unternehmen weiterführen.</p>
<p><strong>Jeder sechste Mittelständler betroffen</strong></p>
<p>„Es zeichnet sich immer deutlicher ein demografischer Engpass bei der Nachfolge ab“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Die Alterung erhöht Jahr für Jahr die Zahl der Unternehmen, die zur Übergabe anstehen. Die jüngeren Generationen sind aber zu dünn besetzt, weshalb die Nachfolger fehlen. Vor allem die Babyboomer werden in den kommenden 20 Jahren eine Lücke auf den mittelständischen Chefetagen hinterlassen.“ Gleichzeitig dämpft die gute Arbeitsmarktlage in Deutschland die Gründungsneigung in Deutschland. Die Zahl der Übernahmegründer, die ein bestehendes Unternehmen fortführen, sinkt seit Jahren. „Im Jahr 2002 gab es noch rund 200.000 Übernahmegründer – 2015 waren es nur 62.000“, sagt Zeuner. „Damit gibt es aktuell jährlich etwa dreimal so viele übergabebereite Unternehmer wie Übernahmegründer.“</p>
<p>Die Unternehmensübergabe erfolgreich zu gestalten, wird folglich mehr und mehr zu einer zentralen Herausforderung für den Mittelstand. Wenn die Übergabe verschleppt wird oder sogar scheitert, geraten Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze unter Druck. Volkwirtschaftlich ist das ein akutes Problem, denn viele Mittelständler machen sich erheblich zu spät Gedanken über das Thema Nachfolge oder unterschätzen den Zeitbedarf. Von den Inhabern kleiner und mittlerer Unternehmen, die binnen drei Jahren übergeben wollen, haben lediglich 42 % den Nachfolgeprozess gestartet, weitere 22 % haben konkrete Planungen. Das heißt aber auch: Rund ein Drittel der Unternehmer hat wenig bis nichts unternommen, für sie droht die Zeit knapp zu werden.</p>
<p><strong>Starker Arbeitsmarkt bremst potenzielle Übernahmegründer</strong></p>
<p>Immerhin die Hälfte des Mittelstands identifiziert die frühe Nachfolgersuche und eine mehrjährige Planung als wichtige Erfolgsfaktoren der Unternehmensnachfolge. Die größte Bedeutung messen die Unternehmer allerdings der intensiven Einarbeitung des Nachfolgers (72 %) und dem Erhalt von Kunden und Lieferanten (60 %) bei. Die Modernisierung des Unternehmens im Vorfeld der Übergabe wird hingegen nur selten als wichtiger Erfolgsfaktor angesehen (13 %). Diese Einschätzung kann zu Problemen führen, denn auch in den Jahren vor dem Rückzug sollten Inhaber die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität ihres Unternehmens kritisch überprüfen – und wenn nötig investieren.<a href="https://www.kfw.de/kfw.de.html" target="_blank">KfW Research </a></p>
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		<title>Nachwuchs für den Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 10:28:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[LEBEN & ARBEITEN]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Hochschulen und mittelständische Unternehmen arbeiten schon seit Jahren zusammen an einer gewinnbringenden Nachwuchsförderung. Dabei hilft ihnen die Hochschulallianz für den Mittelstand. Sie ist ein bundesweiter Hochschulverbund, der die Belange anwendungsorientierter Hochschulen in ihrer Funktion als Partner des Mittelstands gegenüber Politik und Gesellschaft vertritt. Von der Kooperation können beide Seiten profitieren:...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hochschulen und mittelständische Unternehmen arbeiten schon seit Jahren zusammen an einer gewinnbringenden Nachwuchsförderung. Dabei hilft ihnen die Hochschulallianz für den Mittelstand. Sie ist ein bundesweiter Hochschulverbund, der die Belange anwendungsorientierter Hochschulen in ihrer Funktion als Partner des Mittelstands gegenüber Politik und Gesellschaft vertritt. Von der Kooperation können beide Seiten profitieren: Sie bilden gemeinsam junge Menschen aus, stärken auf diese Weise die Region und arbeiten lösungsorientiert in Forschung und Entwicklung zusammen. Die Hochschulen stehen dem Mittelstand auch in strukturschwachen Regionen partnerschaftlich zur Seite, um das Abwandern junger Talente zu verhindern. Als regionale Entwicklungszentren haben sie eine bindende Funktion und sind ein wirkungsvoller Schutz gegen einen demographisch bedingten Strukturwandel. Sie leisten außerdem einen entscheidenden Beitrag bei der Integration von Migranten und deren Kindern in die akademische Welt.</p>
<p><strong>Deutsche Hochschulen liegen im weltweiten Vergleich vorne</strong></p>
<p>Besonders erfreulich ist deshalb auch für den Mittelstand, dass die deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften im weltweiten Vergleich vorne liegen. Bei der Zahl von gemeinsamen Publikationen mit industriellen Partnern, dem Schlüsselindikator für die Dimension Wissenstransfer, sind drei deutsche Fachhochschulen, nämlich Reutlingen, Nürnberg und München, weltweit Spitze. Das besagt das internationale Hochschulranking U-Multirank 2016, an dem auch das deutsche Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) beteiligt ist.</p>
<p><strong>„Exzellenz zeigt sich in vielen Dimensionen, nicht nur in der Forschung“</strong></p>
<p>Michael Braun, Vorstandsmitglied der Hochschulallianz für den Mittelstand und Präsident der Technischen Hochschule Nürnberg, ist stolz auf den weltweit 2. Platz (von 1.300 bewerteten Hochschulen und Universitäten) seiner Hochschule: „Die Ergebnisse machen deutlich, dass Hochschulen sehr unterschiedliche Stärken haben. Es war überfällig, die traditionellen Bewertungsmerkmale zu überdenken, denn Exzellenz zeigt sich in vielen Dimensionen, nicht nur in Forschung, sondern auch in Studium und Lehre, Wissenstransfer, Internationalisierung und regionalem Engagement. Es ist jetzt eindrucksvoll bewiesen, dass die deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften weltweit Spitze sind.“</p>
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		<title>Nachfolger gesucht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 11:21:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Generationenwechsel gestaltet sich für mittelständische Unternehmen immer schwieriger. Mehr Senior-Chefs denn je möchten hierzulande ihren Betrieb übergeben; gleichzeitig ist die Zahl potenzieller Nachfolger auf ein Rekordtief gesunken: Der aktuelle Report des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zur Unternehmensnachfolge zeigt Engpässe in der ganzen Breite des Mittelstandes auf. Konkret finden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Generationenwechsel gestaltet sich für mittelständische Unternehmen immer schwieriger. Mehr Senior-Chefs denn je möchten hierzulande ihren Betrieb übergeben; gleichzeitig ist die Zahl potenzieller Nachfolger auf ein Rekordtief gesunken: Der aktuelle <a href="file:///C:/Users/USER2/Videos/Downloads/dihk-report-unternehmensnachfolge-2015.pdf" target="_blank">Report des Deutschen Industrie- und Handelskammertages</a> (DIHK) zur Unternehmensnachfolge zeigt Engpässe in der ganzen Breite des Mittelstandes auf. Konkret finden 43 Prozent der Senior-Unternehmen  nicht den passenden Nachfolger – so viele wie nie seit Beginn dieser IHK-Statistik im Jahr 2007. „Die Zahl der Unternehmer im Rentenalter wächst weiter&#8220;, fasste DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Ergebnisse der Erhebung gegenüber der Tageszeitung „Die Welt“ zusammen. „Nachfolger sind häufig nicht in Sicht.“ Die Engpässe beziehen sich auf die ganze Breite der kleinen und mittleren Unternehmen: Von der Hotelbranche, über Verkehr und Handel bis hin zur Industrie. </p>
<p><strong>Söhne und Töchter wollen ihren eigenen Weg gehen</strong></p>
<p>Für diese Entwicklung gibt es verschiedene Gründe. Zum einen wollen immer weniger Kinder die Betriebe ihrer Eltern übernehmen. Sie möchten lieber ihren eigenen Weg gehen und sehen die Nachfolge nicht als „familiären Automatismus“ an. Zudem führt der steigende Mangel an Fachkräften dazu, dass gut qualifizierte Personen attraktive Konditionen als Arbeitnehmer aushandeln können und dies einer Selbstständigkeit vorziehen. Auch die Finanzierung steht der erfolgreichen Suche nach einem Nachfolger oft im Weg, wie Schweitzer berichtet: „Größtes Hemmnis bei der Unternehmensnachfolge bleibt die Finanzierung &#8211; und das, obwohl das Finanzierungsumfeld generell mit historisch niedrigen Zinsen derzeit äußerst günstig ist.&#8220; Trotzdem habe fast jeder zweite Nachfolger Finanzierungsprobleme. </p>
<p><strong>„Die Politik muss mehr Anreize für Unternehmensnachwuchs setzen“</strong></p>
<p>„Und aktuelle Pläne des Baseler Ausschusses zur europäischen Bankenregulierung würden die Situation noch verschärfen“, so Schweitzer weiter: „Wenn Banken künftig Zinsrisiken pauschal mit Eigenkapital unterlegen müssten, dann würden Langfristkredite erheblich teurer“, warnte er. Und die seien gerade auch bei Betriebsübernahmen notwendig. „Diese Pläne gehören deshalb zurück in die Schublade“, forderte der DIHK-Präsident. „Darüber hinaus muss die Politik Anreize für mehr Unternehmernachwuchs setzen.“ Hierzu zähle neben einer mittelstandsfreundlichen Erbschaftsteuer die flächendeckende „Vermittlung von Unternehmertum in Schulen“.</p>
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		<title>Nachlese: Generationenwechsel im Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 15:04:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei der UnternehmerLounge im Juni ging es um das komplexe Thema Unternehmensnachfolge Die Zahl der Familienunternehmen, die nach einer Nachfolgelösung suchen, steigt stetig. Eine aktuelle, repräsentative Analyse der KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt- Der demografische Wandel hinterlässt bereits heute sichtbare Spuren im Mittelstand: Die Inhaber von 1,3 Millionen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei der UnternehmerLounge im Juni ging es um das komplexe Thema Unternehmensnachfolge</em></p>
<p>Die Zahl der Familienunternehmen, die nach einer Nachfolgelösung suchen, steigt stetig. Eine aktuelle, repräsentative Analyse der KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt- Der demografische Wandel hinterlässt bereits heute sichtbare Spuren im Mittelstand: Die Inhaber von 1,3 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland sind 55 Jahre alt oder älter. Sie repräsentieren inzwischen rund ein Drittel aller Mittelständler.<br />
Grund genug für den BVMW, das Thema bei der monatlichen UnternehmerLounge im Juni im Hotel Arcona Living in München aufzugreifen. Mit Prof. Dr. Florian Egger, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der BTU Group und Professor an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft, und Edda Vanhoefer, Geschäftsführerin der Change Corporation München, informierten zwei Experten die rund 30 anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer zu wichtigen Aspekten der Nachfolge im Betrieb.</p>
<p><figure id="attachment_5861" aria-describedby="caption-attachment-5861" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/unternehmerlounge-42auf300.jpg" alt="visuelle Übersicht" width="300" height="150" class="size-full wp-image-5861" /><figcaption id="caption-attachment-5861" class="wp-caption-text">Das Graphic Recording-Protokoll von Matthias Schwert</figcaption></figure><em>Erbschaftsteuer bei Betriebsvermögen</em><br />
Ein Schwerpunkt im Vortrag von Steuerexperte Egger lag auf dem umstrittenen Thema der Begünstigung  von Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer. Diese ist laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom vergangenen Dezember in aktueller Ausgestaltung nicht in jeder Hinsicht mit der Verfassung vereinbar. Bis zum 30. Juni nächsten Jahres hat der Gesetzgeber nun Zeit für eine verfassungskonforme Neuregelung, und Unternehmer sollten genau auf die weitere Entwicklung achten. Unter Umständen setzen sie sich Haftungsrisiken aus, da rückwirkende Änderungen und damit die Streichung von Vergünstigungen bisher nicht ausgeschlossen sind.</p>
<p><em>Die Unternehmerschmiede: In sieben Modulen zum erfolgreichen Chef </em><br />
Ein innovatives Angebot für frisch gebackene Unternehmensnachfolger, das in diesem Herbst erstmals angeboten werden soll, präsentierte anschließend Edda Vanhoefer. Die Reihe „Unternehmerschmiede – in 7 Stufen zum systemischen Unternehmer“ bietet in regelmäßigen Coaching- und Seminarterminen eine kontinuierliche Reflexion von unternehmerischen Themen, Austausch auf Augenhöhe mit anderen Unternehmensführern sowie gegenseitiges Feedback. Sieben Themenblöcke vermitteln darüber hinaus wertvolles Wissen zu verschiedenen Aspekten der Unternehmensführung. Weitere Informationen auch <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/unternehmerschmiede-in-sieben-modulen-zum-erfolgreichen-chef/" target="_blank">HIER</a> im Beitrag auf mittelstandinbayern.de.</p>
<p>Einig waren sich alle Teilnehmer, dass das Thema Unternehmensnachfolge sehr vielschichtig und komplex ist, und darum in den meisten Unternehmen ein jahrelanger und sorgsam abgewogener Prozess ist.</p>
<p>Ein visuelles Protokoll vom Graphic Recorder Matthias Schwert (siehe Bild) gab der UnternehmerLounge eine künstlerische Note und den Teilnehmern im Anschluss eine großflächige, grafische Übersicht zu den diskutierten Inhalten.</p>
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		<title>Demografischer Wandel Mittelstand: Inhaber werden immer älter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[demografie]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensnachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine repräsentative Analyse der KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt jetzt: Der demografische Wandel hinterlässt bereits heute sichtbare Spuren im Mittelstand: Die Inhaber von 1,3 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland sind 55 Jahre alt oder älter. Sie repräsentieren inzwischen rund ein Drittel aller Mittelständler. Das zunehmende...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine repräsentative Analyse der KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels zeigt jetzt: Der demografische Wandel hinterlässt bereits heute sichtbare Spuren im Mittelstand: Die Inhaber von 1,3 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland sind 55 Jahre alt oder älter. Sie repräsentieren inzwischen rund ein Drittel aller Mittelständler.</p>
<p>Das zunehmende Alter in den Chefetagen des Mittelstands hat nach Ansicht der KfW negative Folgen für die Volkswirtschaft, denn die Investitionsbereitschaft sinkt mit wachsendem Alter signifikant. Laut KfW-Analyse investiert von den Unternehmern über 60 Jahren nur noch rund jeder Dritte. Dadurch wird der nicht nur zukünftige Geschäftserfolg gefährdet, auch wird die Modernisierung gebremst und das gesamtwirtschaftliches Wachstum gesenkt. Häufig sind auch Arbeitsplätze gefährdet.</p>
<p><strong>Ein Drittel der Inhaber älter als 55</strong></p>
<p>Das durchschnittliche Alter eines Inhabers im Mittelstand lag zuletzt bei 51 Jahren. Zum Vergleich: 2002 lag es noch bei 45 Jahren. Diese Tendenz zieht sich durch alle Branchen, mit besonderem Schwerpunkt im verarbeitenden Gewerbe (durchschnittliches Inhaberalter hier: 54 Jahre). Große Mittelständler haben über alle Branchen hinweg tendentiell ältere Inhaber. Bei Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern liegt das Durchschnittsalter des Inhabers bei 53 Jahren.</p>
<p><strong>Im Fokus: Die Volkswirtschaft</strong><br />
Die KfW-Analyse der Unternehmensinvestitionen in den Jahren 2004-2013 zeigt klar, dass ein Zusammenhang zwischen Inhaberalter und Investitionsbereitschaft besteht: 57% der Unternehmen mit Chefs unter 40 Jahren investieren, während der Investorenanteil bei den über 60-jährigen Unternehmensinhabern nur noch 37% beträgt.</p>
<p>Mit zunehmendem Alter verändert sich auch die Art der Investition. So werden risikobehaftete und kapitalbindende Vorhaben seltener, die durchgeführten Investitionen dienen in erster Linie der Pflege des Kapitalstocks. Davon betroffen ist vor allem die Unternehmenssubstanz: Bei acht von zehn Mittelständlern mit älteren Inhabern liegt der Wertverlust des Kapitalstocks über dem Volumen der Neuinvestitionen.</p>
<p><strong>Kurzer Planungshorizont, sinkende Risikobereitschaft</strong></p>
<p>Als eine zentrale Ursache für die abnehmende Investitionsbereitschaft nennt die Studie den kurzen Planungshorizont und die sinkende Risikobereitschaft älterer Inhaber. Wenn das Rentenalter näher kommt, haben viele Vorhaben einfach eine zu lange zu lange Amortisationsdauer. Das gilt vor allem für Zukunftsinvestitionen.</p>
<p>KfW-Chefvolkswirt Dr. Jörg Zeuner bringt es auf den Punkt: &#8222;Der deutsche Mittelstand altert im Zeitraffer.&#8220; Seiner Ansicht nach sollten Möglichkeiten gefunden werden, um den Unternehmergeist auch im Alter zu erhalten. So sei zu überlegen, einen Eigentümer nach seinem Rückzug an der Rendite einer spät getätigten Investition weiterhin zu beteiligen. Mehr Unternehmer und die frühzeitige Klärung der Nachfolge seien andere Bausteine für den Erhalt eines dynamischen Mittelstands.</p>
<p>Die vollständige Studie finden Sie HIER.</p>
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