<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unternehmensgründung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<atom:link href="https://www.mittelstandinbayern.de/tag/unternehmensgruendung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/unternehmensgruendung/</link>
	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 10:48:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2022/09/cropped-mib_logo_kurz-32x32.png</url>
	<title>unternehmensgründung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/unternehmensgruendung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Gründungsförderung in Bayern weiter stark gefragt</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/gruendungsfoerderung-in-bayern-weiter-stark-gefragt/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/gruendungsfoerderung-in-bayern-weiter-stark-gefragt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 08:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[förderung]]></category>
		<category><![CDATA[gründer]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=7617</guid>

					<description><![CDATA[Im ersten Halbjahr 2016 hat die LfA Förderbank Bayern rund 2.200 mittelständische Unternehmen und knapp 90 Kommunen im Freistaat mit rund 812 Millionen Euro an Förderkrediten unterstützt. Das ist ein Zuwachs um rund 2,6 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Ein Viertel des Förderkreditvolumens, also knapp 200 Millionen Euro, entfiel dabei...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2016 hat die <a href="http://www.lfa.de/website/de/index.php" target="_blank">LfA Förderbank Bayern </a>rund 2.200 mittelständische Unternehmen und knapp 90 Kommunen im Freistaat mit rund 812 Millionen Euro an Förderkrediten unterstützt. Das ist ein Zuwachs um rund 2,6 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Ein Viertel des Förderkreditvolumens, also knapp 200 Millionen Euro, entfiel dabei auf die Gründungsförderung für junge Unternehmer, die gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 deutlich angestiegen ist. Gefragt waren auch Fördermittel im Bereich Umweltschutz sowie innovative Technologien. </p>
<p><strong>„Bayern wird zum Gründerland“</strong></p>
<p>&#8222;Mit der LfA stärken wir den Mittelstand und machen Bayern zum Gründerland. Mehr als 800 junge Ideen hat die LfA in diesem Jahr bereits mit fast 200 Millionen Euro gefördert. Und auch der etablierte Mittelstand hat vom attraktiven Förderangebot der LfA profitiert. So konnten die Unternehmen über 61.000 Arbeitsplätze im Freistaat sichern und rund 2.100 neue schaffen&#8220;, so Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.<br />
Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, erläutert: &#8222;Finanzierungsnachteile bestehen für den Mittelstand auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase. Das zeigt die hohe Fördernachfrage in der ersten Jahreshälfte. Neben Gründungen standen für den bayerischen Mittelstand auch Investitionen in den Umweltschutz im Fokus. Die Nachfrage in diesem Bereich hat sich mehr als vervierfacht. Bei den Investitionen in innovative Technologien können wir ebenfalls einen Zuwachs von knapp 16 Prozent verzeichnen.&#8220; </p>
<p><strong>„Neben Gründungen steht der Umweltschutz im Fokus“</strong></p>
<p>Auch die bayerischen Kommunen haben im ersten Halbjahr das Angebot der LfA zum Breitbandausbau weiter intensiv nachgefragt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich das Zusagevolumen mehr als verdreifacht.<br />
Die LfA ist seit 65 Jahren die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/gruendungsfoerderung-in-bayern-weiter-stark-gefragt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Startup-Gründung: Ach, wie schön ist Amerika</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/doch-lieber-in-die-usa/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/doch-lieber-in-die-usa/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 10:25:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=7508</guid>

					<description><![CDATA[Jeder dritte deutsche Startup-Unternehmer würde lieber in den USA gründen. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hervor. Diese besagt auch, dass nur etwa 44 Prozent der befragten Unternehmen noch einmal in Deutschland starten würden. &#8222;Das ist alarmierend&#8220;, so Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. Doch woran liegt es denn, dass Deutschland...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder dritte deutsche Startup-Unternehmer würde lieber in den USA gründen. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hervor. Diese besagt auch, dass nur etwa 44 Prozent der befragten Unternehmen noch einmal in Deutschland starten würden. &#8222;Das ist alarmierend&#8220;, so Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. Doch woran liegt es denn, dass Deutschland so viel unbeliebter als Amerika bei der Startup-Szene ist? Dirks führt das vor allem auf die schwierige Finanzierung hierzulande zurück &#8211; vor allem für Unternehmen, die ihr Wachstum mit frischem Geld in Millionenhöhe anschieben wollen. Und so sehen das auch die Unternehmen selbst. 55 Prozent nannten die Finanzierung als großes Hemmnis, obgleich 47 Prozent der Startups angaben, dass sich ihre Situation in den vergangenen zwei Jahren verbessert habe. </p>
<p><strong>Viele Angebote für Startups in Bayern</strong></p>
<p>Dabei gibt es beispielsweise in Bayern auch viele Angebote für Unternehmensgründer. Beispielsweise das Startup- und Finanzierungsnetzwerk <a href="http://www.baystartup.de/" target="_blank">BayStartUp</a>. Es hilft jungen Gründern sowohl durch ein Coaching-Programm, als auch bei der Finanzierung. Bei dem Coaching geht es darum, die Startups durch Workshops und Businessplan-Wettbewerbe finanzierungsreif zu machen. Sollte dieser Prozess erfolgreich sein, geht es zum nächsten Schritt: die Finanzierung. Als Finanzierungsnetzwerk bringt BayStartup die Gründer mit den Investoren zusammen. Mit rund 200 gelisteten Business Angels sowie circa 100 institutionellen Investoren ist es sogar eines der größten Finanzierungsnetzwerke in Deutschland. 2015 wurden circa 38 Millionen Euro Kapital an rund 49 Unternehmen in der Seed- und Wachstumsphase vermittelt. Katrin Striedacher von BayStartup sieht durchaus Potenzial im Freistaat: &#8222;Bayern ist vor allem durch den starken Mittelstand und die zahlreichen ansässigen DAX-Unternehmen ein attraktiver Standort für Startups. Die meisten Gründungen kommen ohnehin aus dem B2B-Bereich. Die jungen Unternehmen können somit hier in Bayern schnell Kooperationen schließen und haben viele Möglichkeiten, ihr Produkt sofort professionell zu vertreiben.&#8220; </p>
<p>Und auch der Digitalverband Bitkom will helfen. Um die Situation für Startups in Deutschland zu verbessern, will der Verband Weltkonzerne mit mittelständischen Firmen und Startups zusammenbringen. Chancen sieht Bitkom vor allem im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung der Produktion. &#8222;Wir müssen dort ansetzen, wo Deutschland heute schon die Nase vorn hat&#8220;, so Bitkom-Präsident Dirks und nannte als Beispiele die Bereiche Auto, Logistik, Versicherer und Banken.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/doch-lieber-in-die-usa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gründerwettbewerb: Digitale Innovationen gesucht</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/gruenderwettbewerb-digitale-innovationen-gesucht/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/gruenderwettbewerb-digitale-innovationen-gesucht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 15:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationspreis]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=7453</guid>

					<description><![CDATA[Über 2400 Beiträge in zehn Runden und rund 670 neu gegründete Unternehmen: Das ist die beeindruckende Bilanz des Gründerwettbewerbs für digitale Startups. Nun geht der erfolgreiche Gründerwettbewerb in eine neue Runde: Seit 1. Juli 2016 können sich Startups mit innovativen Geschäftsideen bewerben, die auf modernen Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Gründungswillige...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[abcde
<p>Über 2400 Beiträge in zehn Runden und rund 670 neu gegründete Unternehmen: Das ist die beeindruckende Bilanz des Gründerwettbewerbs für digitale Startups. Nun geht der erfolgreiche Gründerwettbewerb in eine neue Runde: Seit 1. Juli 2016 können sich Startups mit innovativen Geschäftsideen bewerben, die auf modernen Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Gründungswillige sind aufgerufen, ihre Ideen bis zum 30. September 2016 einzureichen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist froh über die Gründungsbereitschaft hierzulande: &#8222;In Deutschland wagen jährlich rund 106.000 Gründerinnen und Gründer den Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit. Als eigene Chefin oder Chef haben sie für unsere Volkswirtschaft eine große Bedeutung. Mit innovativen Ideen erschließen sie neue Märkte und Wachstumspotenziale und schaffen zahlreiche neue Arbeitsplätze. Mit dem neuen &#8218;Gründerwettbewerb &#8211; Digitale Innovationen&#8216; wollen wir das vorhandene Gründungspotenzial in Deutschland verstärkt ausschöpfen und die Startups insbesondere in ihrer sensiblen Gründungsphase unterstützen. Dabei sehen wir Potenzial insbesondere auch bei Frauen und bei der Gruppe der derzeit noch berufstätigen Gründungsinteressierten.&#8220;</p>
<p><strong>Gabriel: „Selbstständige Unternehmer haben für unsere Volkswirtschaft eine große Bedeutung“</strong></p>
<p>Im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens werden im &#8222;Gründerwettbewerb &#8211; Digitale Innovationen&#8220; bis zu sechs Gründungsideen mit Hauptpreisen von jeweils 32.000 Euro und bis zu 15 weitere Gründungsideen mit jeweils 7.000 Euro ausgezeichnet. Alle Preisträger erhalten ein umfangreiches Angebot aus Coaching, Mentoring und Vernetzungsaktivitäten. Darüber hinaus erhält jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine schriftliche Bewertung der Ideenskizze hinsichtlich Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Die Preisträger werden im März 2017 auf der CeBIT in Hannover ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Sonderpreise &#8222;Digitale Bildung&#8220; und &#8222;Big Data&#8220;</strong></p>
<p>In der ersten Wettbewerbsrunde des neuen Gründerwettbewerbs werden zwei Sonderpreise in Höhe von jeweils 10.000 Euro ausgeschrieben. Der Sonderpreis &#8222;Digitale Bildung&#8220; richtet sich an Startups und junge Unternehmen mit Ideen, die digitale Technologien in neuer Weise für die Bildung nutzbar machen, sei es in Vorschule, Schule, Hochschule oder beruflicher Aus- und Weiterbildung (&#8222;EdTechs&#8220;). Darüber hinaus wird ein Sonderpreis für das beste Gründungskonzept zu Big Data vergeben. Gesucht wird die vielversprechendste Ideenskizze für eine Unternehmensgründung, die sich den Herausforderungen der drei V stellt: Die Datenmengen sind sehr groß (volume), stammen aus sehr unterschiedlichen Quellen (variety) und müssen sehr schnell bearbeitet werden (velocity).</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/gruenderwettbewerb-digitale-innovationen-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Lust auf eigene Firma</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/keine-lust-auf-eigene-firma/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/keine-lust-auf-eigene-firma/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 11:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=7306</guid>

					<description><![CDATA[Immer weniger Menschen im Freistaat wollen ihr eigener Chef werden. Die Existenzgründerzahlen sanken 2015 bereits das sechste Mal in ‎Folge. Insgesamt meldeten im Freistaat 104.807 Menschen ein Gewerbe an, 3,3 Prozent ‎weniger als im Vorjahr. Vor allem das Interesse, ein neues Unternehmen zu ‎gründen, hat spürbar nachgelassen. Nach Angaben des...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer weniger Menschen im Freistaat wollen ihr eigener Chef werden. Die Existenzgründerzahlen sanken 2015 bereits das sechste Mal in ‎Folge. Insgesamt meldeten im Freistaat 104.807 Menschen ein Gewerbe an, 3,3 Prozent ‎weniger als im Vorjahr. Vor allem das Interesse, ein neues Unternehmen zu ‎gründen, hat spürbar nachgelassen. Nach Angaben des Bayerischen ‎Industrie- und Handelskammertags (BIHK) ‎sanken die Firmenneugründungen um 3,6 Prozent auf 94.773. Zugleich stagniert ‎die Anzahl der Betriebsübernahmen mit 10.034 Fällen (minus 0,7 ‎Prozent).‎ Grund für den fortschreitenden Rückgang ist die anhaltend positive Konjunkturentwicklung: „Der bayerische Arbeitsmarkt hat ein Rekordniveau ‎erreicht und in manchen Regionen Bayerns herrscht Vollbeschäftigung“, sagt BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen. Damit sinke erfahrungsgemäß das ‎Interesse an einer unternehmerischen Selbstständigkeit. „Wer die Wahl hat“, so ‎Driessen, „entscheidet sich in konjunkturellen Hochzeiten eher für die sichere ‎Variante der Festanstellung“. ‎</p>
<p><strong>Eine Festanstellung ist in konjunkturellen Hochzeiten für viele atttraktiker</strong></p>
<p>Noch ausgeprägter ist dieser Trend in Oberbayern: Hier wurden im vergangenen ‎Jahr 4,5 Prozent weniger neue Unternehmen gegründet (insgesamt 40.031). Auch ‎die Motivation, einen bestehenden Betrieb zu übernehmen, ist in Oberbayern weiter ‎gesunken. Mit 4.141 Übernahmen ging die Anzahl um 5,9 Prozent zurück. Die Statistik zeigt aber auch, dass der Anteil der Gründer von Einzelunternehmen ‎mit nicht-deutschen Wurzeln in Bayern mit gut 25 Prozent höher liegt als ihr ‎derzeitiger Bevölkerungsanteil von rund 20 Prozent. „Wir rechnen damit, dass diese Gruppe mit der zunehmenden Anerkennung des Aufenthaltsstatus von Flüchtlingen ‎in den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen wird und dem Gründungsklima in ‎Bayern neuen Schwung verleiht“, betont BIHK-Chef Driessen.<br />
<a href="http://www.bihk.de/bihk/bihk/Home" target="_blank">Bayerischen ‎Industrie- und Handelskammertags </a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/keine-lust-auf-eigene-firma/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Bayern braucht sich als Gründerland nicht zu verstecken“</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/bayern-braucht-sich-als-gruenderland-nicht-zu-verstecken/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/bayern-braucht-sich-als-gruenderland-nicht-zu-verstecken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2016 08:28:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[gründer]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6840</guid>

					<description><![CDATA[Katrin Striedacher ist beim Startup- und Finanzierungsnetzwerk BayStartUP als Leiterin der Abteilung Industriekooperation tätig. Sie beschäftigt sich täglich mit Gründern und Investoren aus Bayern und weiß, auf was es bei einer Startup-Gründung und einer Zusammenarbeit von bereits erfolgreichen Unternehmen und Startups ankommt. Berlin wird immer wieder als Gründermetropole in Deutschland...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Katrin Striedacher ist beim Startup- und Finanzierungsnetzwerk <a href="http://www.baystartup.de/" target="_blank">BayStartUP</a> als Leiterin der Abteilung Industriekooperation tätig. Sie beschäftigt sich täglich mit Gründern und Investoren aus Bayern und weiß, auf was es bei einer Startup-Gründung und einer Zusammenarbeit von bereits erfolgreichen Unternehmen und Startups ankommt. </em></p>
<p><strong>Berlin wird immer wieder als Gründermetropole in Deutschland bezeichnet. Was macht jedoch auch Bayern als Standort für Startups interessant?</strong></p>
<p>Katrin Striedacher: Bayern ist vor allem durch den starken Mittelstand und die zahlreichen ansässigen DAX-Unternehmen ein attraktiver Standort für Startups. Die meisten Gründungen kommen ohnehin aus dem B2B-Bereich. Die jungen Unternehmen können somit hier in Bayern schnell Kooperationen schließen und haben viele Möglichkeiten ihr Produkt sofort professionell zu vertreiben. </p>
<p><strong>Wie hilft BayStartUP den Gründern auf die Beine zu kommen?</strong></p>
<p>Striedacher: BayStartUP hilft den jungen Unternehmern sowohl durch ein Coaching-Programm, als auch bei der Finanzierung. Bei unserem Coaching geht es darum, die Startups durch Workshops und Businessplan-Wettbewerbe finanzierungsreif zu machen. Sollte dieser Prozess erfolgreich sein, geht es zum nächsten Schritt: der Finanzierung. Als Finanzierungsnetzwerk bringen wir die Gründer mit den Investoren zusammen. Mit rund 200 gelisteten Business Angels sowie circa 100 institutionellen Investoren ist BayStartUP sogar eines der größten Finanzierungsnetzwerke in Deutschland. Wir wissen genau welche Branchen und Stadien für die Investoren interessant sind und können so die passenden Unternehmer zusammenbringen. 2015 haben wir ca. 38 Millionen Euro Kapital an rund 49 Unternehmen in der Seed- und Wachstumsphase vermittelt. </p>
<p><strong>Ihr Netzwerk fördert und unterstützt bayerische Gründern – doch von wem wird BayStartUP selbst gefördert? </strong></p>
<p>Striedacher: Unser Netzwerk ist zur einen Hälfte öffentlich gefördert und zur anderen privat. Ein wichtiger Förderer ist das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Das Ministerium fördert uns im Rahmen ihrer Initiative „Gründerland Bayern“. Ebenso zentral ist die Förderung durch die Wirtschaft. Die bayerischen Unternehmer helfen uns nicht nur finanziell, sondern unterstützen unser Netzwerk auch beispielsweise bei Workshops. </p>
<p><strong>Networking ist besonders für Jungunternehmer ein großes Thema. Was empfehlen Sie Startup-Gründern aus Bayern zum Knüpfen von Kontakten?</strong></p>
<p>Striedacher: In Bayern gibt es in diese Richtung sehr viele Angebote und Veranstaltungen für Gründer. Bei BayStartUP haben wir speziell zwei Formate um das Networking voranzutreiben. Zum einen unsere Businessplan Wettbewerbe: dort lernen die Teilnehmer leicht bei den Workshops und den Veranstaltungen im Rahmen der Wettbewerbe mögliche Investoren und Unterstützer kennen. Zudem organisieren wir regelmäßig unsere Startup Demo Nights. Diese veranstalten wir mehrmals im Jahr in Nürnberg und München. Auf den Startup Demo Nights können Gründer aus Bayern zeigen, was sie zu bieten haben. Rund 50 Startups stellen sich mit eigenen Ausstellerständen vor und präsentieren ihre innovativen Produkte und Lösungen. Die nächste Demo Night findet am 11.Mai in der Tonhalle München in der Kultfabrik statt. </p>
<p><strong>Sie haben gerade schon ihre regelmäßigen Businessplan Wettbewerbe erwähnt. Wie wichtig ist ein ausgereifter und strukturierter Businessplan für eine Startup-Gründung? Auf was sollte dabei primär geachtet werden?</strong></p>
<p>Striedacher: Die Unterlagen sind neben Idee, Team und Co das Wichtigste für ein Startup. Der Businessplan ist gegenüber möglichen Investoren die Visitenkarte der Gründer. Businessangel und Investoren haben stets kurze Zeitfenster um sich von einem jungen Gründer überzeugen zu lassen. Nur mit strukturierten und gut zusammengefassten Unterlagen kann es also gelingen einen Investor von seinem Vorhaben zu überzeugen. Bei unseren Businessplan Wettbewerben analysieren die Teilnehmer zunächst ihre Startposition und finden dann mit dem Feedback einer Experten-Jury die beste Route zu Kapital und Wachstum. </p>
<p><strong>Inwieweit kann der bayerische Mittelstand von den Innovationen der Startups profitieren?</strong></p>
<p>Striedacher: Essentiell ist das zielgerichtete Matching – die Opportunitäten der Mittelständler müssen mit den Interessen der Startups zusammenpassen. Mittelständische Unternehmen sollten offen sein für mögliche Kooperationen mit Startups und sie genau evaluieren. Das fängt mit der Nutzung von Startup-Produkten im Betrieb an, zum Beispiel zur Weiterveredelung von Produkten oder bei Prozessen der Digitalisierung. Es gibt verschiedenste Wege für Vertriebskooperationen (Up and Cross-Selling) und natürlich die Möglichkeit, sich an einem Startup zu beteiligen oder das Unternehmen zu kaufen. Wir von BayStartUP unterstützen Industrieunternehmen mit unserem Matchingprozess dabei,  den perfekt passenden Startup-Partner in unserem Portfolio zu finden. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/bayern-braucht-sich-als-gruenderland-nicht-zu-verstecken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Patent sucht Gründer: Neuer Wettbewerb THE VENTURE</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/patent-sucht-gruender-neuer-wettbewerb-the-venture/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/patent-sucht-gruender-neuer-wettbewerb-the-venture/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 12:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[gründer]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=5575</guid>

					<description><![CDATA[Start-Ups auf der Überholspur – THE VENTURE sucht Unternehmensgründer für existierende Patente und Technologien. Bewerbungsschluss ist der 15. August. Deutschland zählt weltweit zu den innovativsten Ländern, jedoch bleiben unzählige Patente ungenutzt – bei Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche ambitionierte Unternehmensgründer ohne eigene zündende Idee....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Start-Ups auf der Überholspur – THE VENTURE sucht Unternehmensgründer für existierende Patente und Technologien. Bewerbungsschluss ist der 15. August. </p>
<p>Deutschland zählt weltweit zu den innovativsten Ländern, jedoch bleiben unzählige Patente ungenutzt – bei Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche ambitionierte Unternehmensgründer ohne eigene zündende Idee. Daher veranstaltet der Förderkreis Gründungsforschung e.V. den Business Model Contest THE VENTURE, der Kreativität mit Unternehmergeist verbindet und auf existierenden Patenten aufbaut. Das Motto lautet „Patent sucht Gründer“. </p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-300x169.jpg" alt="procedure-de-1920x1080" width="300" height="169" class="alignleft size-medium wp-image-5576" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-300x169.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-768x432.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-1024x576.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-600x338.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-820x461.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Kandidaten erarbeiten Geschäftsmodelle basierend auf existierenden Technologien. Eine exemplarische Technologie, auf der Gründer bei dem Wettbewerb Geschäftsmodelle konzipieren können, ist die von INVERS zur Verfügung gestellte CloudBoxx. Diese Technologie erlaubt die grundlegende Kommunikation zwischen Smartphone und Auto und ermöglicht dadurch Carsharing – unabhängig vom Automobilhersteller. Man könnte diese Technologie auch als „Smartphone-zu-Auto“-Gateway bezeichnen. Bei der INVERS CloudBoxx handelt es sich um eine automobilherstellerübergreifende serverbasierte Carsharing-Lösung, zu dieser vielseitige Geschäftsmodelle denkbar sind: Car-Sharing, Flottenmanagement, Überwachung von Kraft- und/ oder Nutzfahrzeugen. Mit Technologien dieser Art will THE VENTURE Neugründungen von Start-Ups ermöglichen. Solche Technologien sind die ideale Ausgangslage, damit gründungsaffine Menschen, die eventuell keine eigene Idee haben, doch den Schritt in die Selbstständigkeit wagen können.</p>
<p>Die Gewinner des Wettbewerbs erhalten für bis zu zwei Jahren eine kostenlose Lizenz an dem ausgewählten Patent. Des Weiteren werden den erfolgversprechendsten Start-Ups Kontakte zu Investoren vermittelt. Zudem wird rechtlicher Beistand bei Firmengründung und Hilfe bei dem Aufbau von Organisation und Struktur und insbesondere eines wirksamen Marketings und Vertriebs gegeben.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-300x169.jpg" alt="timeline-de-1920x1080" width="300" height="169" class="alignleft size-medium wp-image-5577" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-300x169.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-1024x576.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-600x338.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-820x461.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Unternehmen wie das Social Venture Rock Your Life! oder das VentureCapital Magazin unterstützen THE VENTURE. Bereits nach wenigen Wochen unterstützen mehr als 40 Universitäten (z.B. TU München, Uni Augsburg, Uni Passau, Technische Universität Wien, Management Center Innsbruck) diesen Wettbewerb. Zudem verfügt THE VENTURE über einen Beirat mit Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Isabell Welpe und Prof. Dr. Bernd Ebersberger.  </p>
<p>Eine Bewerbung ist bis zum 15.08.2015 möglich: www.the-venture.info &#8211; THE VENTURE sucht zudem noch Unterstützer und auch noch weitere Patente bzw. Technologien, die das bereits bestehende Repertoire erweitern.  </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/patent-sucht-gruender-neuer-wettbewerb-the-venture/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gründertätigkeit in Deutschland erstmals weniger stark rückläufig</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/gruendertaetigkeit-in-deutschland-erstmals-weniger-stark-ruecklaeufig/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/gruendertaetigkeit-in-deutschland-erstmals-weniger-stark-ruecklaeufig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 16:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4800</guid>

					<description><![CDATA[Die Gründungstätigkeit in Deutschland sinkt seit Jahren. Im Hightechsektor des verarbeitenden Gewerbes und in der Softwarebranche ging die Gründungsintensität aber relativ zu den anderen Branchen weniger stark zurück. Ein Indiz für mehr Qualität statt Quantität? Wie schon in den vergangenen vier Jahren ging die Gründungstätigkeit in den Bundesländern auch im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gründungstätigkeit in Deutschland sinkt seit Jahren. Im Hightechsektor des verarbeitenden Gewerbes und in der Softwarebranche ging die Gründungsintensität aber relativ zu den anderen Branchen weniger stark zurück. Ein Indiz für mehr Qualität statt Quantität?</p>
<p>Wie schon in den vergangenen vier Jahren ging die Gründungstätigkeit in den Bundesländern auch im Jahr 2013 weiter zurück. Einzig im Land Hessen ist die Gründungstätigkeit im Jahr 2013 gestiegen. Jedoch fallen die Rückgänge auch in vielen anderen Ländern im Vergleich zum Jahr 2012 (dem Jahr des bislang stärksten prozentualen Rückganges der Gründungstätigkeit nach 1990) geringer aus. In den westdeutschen Flächenländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und dem Saarland ist der Rückgang deutlich geringer als noch im Vorjahr. Auch in den ostdeutschen Ländern fallen die Rückgänge geringer aus, während Schleswig-Holstein und Niedersachsen erneut bzw. mehr als 6 Gründungen pro 10.000 Einwohner einbüßen.</p>
<p>Die stärksten Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr werden für die Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen beobachtet. Trotz der starken Rückgänge bleiben die Stadtstaaten Hamburg (42 Gründungen pro 10.000 Erwerbsfähigen) und Berlin (39) noch immer Spitzenreiter bei den Gründungen. Jedoch ist der Vorsprung vor den Flächenländern Hessen (38) und Rheinland-Pfalz (36) nur noch sehr gering.</p>
<p>Bildnachweis: berggeist007, pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/gruendertaetigkeit-in-deutschland-erstmals-weniger-stark-ruecklaeufig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutsche Medien-Gründer müssen globaler denken</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/deutsche-medien-gruender-muessen-globaler-denken/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/deutsche-medien-gruender-muessen-globaler-denken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4519</guid>

					<description><![CDATA[Die Voraussetzungen für Gründer in der Medienbranche seien in Bayern gut. Darin waren sich die Teilnehmer eines Expertenpanels der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) bei den MEDIENTAGEN MÜNCHEN einig. Dennoch gebe es im Freistaat und in Deutschland noch großes Verbesserungspotenzial, insbesondere was die Förderung von Gründern angehe. Diese selbst...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Voraussetzungen für Gründer in der Medienbranche seien in Bayern gut. Darin waren sich die Teilnehmer eines Expertenpanels der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) bei den MEDIENTAGEN MÜNCHEN einig. Dennoch gebe es im Freistaat und in Deutschland noch großes Verbesserungspotenzial, insbesondere was die Förderung von Gründern angehe. Diese selbst müssten globaler denken und ihre Bescheidenheit ablegen.</p>
<p>vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt berichtete, dass sein Verband einen neuen Ausschuss für Medienwirtschaft gegründet habe. Damit wolle man die Medienbranche in Bayern stärken. Bereits heute trage die Digitalisierung zu einem Drittel zum Anstieg der Bruttowertschöpfung bei. Brossardt forderte verstärkte Aktivitäten bei der Internationalisierung der Branche, Ausbildungsprogramme mit einer engen Verknüpfung von Medien und IT-Kompetenzen und eine bessere Förderung von Projekten an der Schnittstelle von Technologie und Inhalt. An Brossards letzte Forderung knüpfte Dr. Hendrik Brandis, Partner bei Earlybird Venture Capital, an: „Es steht nicht genug Kommerzialisierungskapital für junge Technologie-Unternehmen zur Verfügung.“ In Deutschland fehlten bis zu 3,5 Milliarden Euro Venture-Capital jährlich. Obgleich man über eine „herausragende und wettbewerbsfähige Technologiebasis“ verfüge, mache man „kommerziell erschütternd wenig daraus“. Gründern rät Brandis: „Unser Heil liegt nicht mehr im Mittelstand – ich muss global denken.“</p>
<p>Dr. Florian Stadlbauer, Executive Director des Spieleentwicklers Deck 13 Interactive, teilte Brandis Analyse und monierte, dass es in der deutschen Gesellschaft einen „schlechten Umgang mit dem Scheitern“ gebe. Diese fehlende „Kultur des Scheiterns“ hemme die Innovationsfreude und Risikobereitschaft von Gründern: „Wir brauchen einen bewussten Umgang mit Gründern, sie müssen unterstützt und nicht behindert werden. Daran müssen Verbände und Politik arbeiten.“ Robin Nachtrab-Ribback, Technischer Leiter (CIO) bei VerbaVoice, nannte einen weiteren Mangel-Aspekt: „Es wird kaum Geld in die Vermarktung investiert“. Oft heiße es: „Wenn etwas gut ist, dann vermarktet es sich doch viral.“ Wichtig sei, dass sich junge Unternehmen gut untereinander vernetzten und frühzeitig Ressourcen zusammenlegten.</p>
<p>Der medienpolitische Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Markus Blume, berichtete von den Plänen der bayerischen Staatsregierung für ein Gründerzentrum Internet und digitale Medien in München. „Wir haben hier noch Handlungsbedarf“, sagte Blume, der auch Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission ist. „Wir müssen international sichtbarer werden, wir müssen unsere Bescheidenheit ablegen.“ Der von Blume erwähnte „Wachstumfonds Bayern“ wurde von Venture-Capital-Experte Brandis angesichts einer Ausstattung in Höhe von rund 40 Millionen Euro als „geradezu rührend“ bezeichnet.</p>
<p>Foto: Medientage München</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/deutsche-medien-gruender-muessen-globaler-denken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medienunternehmen – (wieder) interessant für Private Equity?</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/medienunternehmen-wieder-interessant-fuer-private-equity/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/medienunternehmen-wieder-interessant-fuer-private-equity/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 14:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4516</guid>

					<description><![CDATA[Bei Investoren war der Mediensektor lange Zeit kaum en vogue. Viele mittelständische Unternehmen aus dem Kommunikationsgeschäft haben sich deshalb oft gar nicht um Fremdkapital bemüht. Ganz nach dem Motto: Uns gibt eh keiner Geld! Michael Westhoven, Managing Director beim Corporate-Finance-Berater Leonardo &#038; Co., führte auf den MEDIENTAGEN MÜNCHEN aus, „dass...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Investoren war der Mediensektor lange Zeit kaum en vogue. Viele mittelständische Unternehmen aus dem Kommunikationsgeschäft haben sich deshalb oft gar nicht um Fremdkapital bemüht. Ganz nach dem Motto: Uns gibt eh keiner Geld! Michael Westhoven, Managing Director beim Corporate-Finance-Berater Leonardo &#038; Co., führte auf den MEDIENTAGEN MÜNCHEN aus, „dass die Historie von Private Equity nicht immer glücklich war, ganz besonders nach den Enttäuschungen in der Economy-Phase um die Jahrtausendwende“. Seit 2008 können die Branchenexperten von Leonardo &#038; Co. aber eine kontinuierliche Phase mit 130 bis 150 Investitionen pro Jahr beobachten.</p>
<p>„Der Kommunikationsbereich bekommt heute wieder genauso viel vom Private-Equity-Kuchen ab wie zu den Hochzeiten“, bilanzierte Westhoven. Durchschnittlich würden heute in Deutschland ein bis zwei Millionen Euro pro Transaktion ausgegeben. In den USA verlaufe die Entwicklung seit 2010 stark ansteigend mit durchschnittlichen Investments von fünf bis sechs Millionen Euro. „Wenn dieser Trend – wie zu erwarten – nach Europa kommt, dann sind das positive Nachrichten für die Unternehmen, die Interesse an einem Private-Equity-Engagement haben“, urteilte Westhoven. Als aktuelle Beispiele nannte er die Fälle von BMG Rights, Brand eins, tape.tv, Mediakraft, Springer Science oder Madvertise.</p>
<p>Neben bekannten Investoren wie KKR oder Permira, die sich etwa an der ProSiebenSat.1 Media AG beteiligt hatten, gibt es eine Reihe von Unternehmen, die sich auf den Kommunikationsbereich fokussiert haben. „Die Herausforderung ist, den zu finden, der zu dem jeweiligen Unternehmen passt“, erklärte Westhoven. Beispiel IRIS Capital: Das Unternehmen mit Hauptsitz in Paris hat bereits Mitte der 80er-Jahre in TV-Sender, Radiostationen und Verlagshäuser investiert. Heute liegt der Fokus stärker auf den Bereichen Digital, AdTech, Netzbetreiber und IT. „Wir steigen bereits in einer frühen Phase der Unternehmensentwicklung ein und interessieren uns besonders für Industrien, die im Umbruch sind, wie etwa aktuell im Film- und Video-on-Demand-Bereich oder Publishing“, erklärte IRIS-Capital-Partner Erkan Kilicaslan. „Als Frühphasen-Venture wirken wir als Katalysator mit dem Ziel, das Unternehmen auf die nächste Entwicklungsstufe zu heben.“ Zuletzt war dies bei Mediakraft Network der Fall, dem größten deutschen Online-Video-Netzwerk für die Themenbereiche News, Comedy, Sport und Games mit 200.000 Online-Videos, die über Youtube verbreitet werden.</p>
<p>Bei der Panel-Veranstaltung wurden noch weitere Private-Equity-Investoren vorgestellt. Beispielsweise setzt GMT Communications Partners den Schwerpunkt auf den Mittelstand und kleinere Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Technologie, Content-Produktion und Services. Jüngste Beispiele für neue Portfolio-Beteiligungen sind der Fachmedienverlag  DocuGroup (B2B-Kommunikation) oder Bigpoint (Online-Spiele).</p>
<p>„Wir wollen die Unternehmen wie Dornröschen wachküssen“, sagte GMT-Communications-Partner Stefan Franssen. Beim Engagement der Investoren müsse „eine lange Haltedauer nicht unbedingt positiv“ sein, sondern könne auch „Ausdruck einer negativen Tendenz sein“, ergänzte sein Kollege François Stoessel, der als Principal bei GMT Communications arbeitet. Denn: „Erfolgreichere Investitionen werden schneller wieder veräußert.“ Wichtig sei dabei, im Einklang mit dem Management zu agieren. „Schließlich sind wir Finanz- und keine Medienfachleute“, sagte Franssen.</p>
<p>Und noch ein interessanter Fall: Hinter der Investment-Firma General Atlantic stehen vierzig große Unternehmerfamilien. Der Fonds hat derzeit weltweit fünfzig Beteiligungen in zwanzig Ländern im Portfolio, die durchschnittlich zwanzig Prozent Umsatzwachstum erwirtschaften. „In der Regel agieren wir über Minderheitsbeteiligungen und versuchen als Partner gemeinsam mit den Gründerteams das Unternehmen weiterzuentwickeln“, erläuterte Jörn Nikolay, Principal bei General Atlantic. Dazu gehörten die Einführung von Strukturen, Reporting, IT sowie die Internationalisierung. „Wir schaffen die Voraussetzungen für weiteres Wachstum, was häufig schlichtweg an den nötigen Strukturen scheitert, um Wachstum zu managen“, berichtete Nikolay. Eines der bekanntesten Engagements von General Atlantic ist die einprozentige Beteiligung an dem chinesischen Internetunternehmen Alibaba, das der Fonds bereits seit fünf Jahren hält. „Wenn die Rendite über Wachstum erzielt wird, gibt es für uns keinen Grund, die Beteiligung zu verkaufen“, erklärte Nikolay.</p>
<p>BC Partners unterstützt ebenfalls meist Unternehmen, die kontinuierlich wachsen und nicht zyklisch agieren. „Meist halten wir die Mehrheit, die durchschnittliche Haltezeit beträgt fünf Jahre“, erläuterte Dr. Ewald Walgenbach, Partner bei BC Partners. Als Beispiel nannte er das Engagement bei Springer Sciences, ein Medienunternehmen für akademische Informationen, oder – bis vor drei Jahren – bei dem Kabelanbieter Unitymedia.</p>
<p>Als Partner und Managing Director bei HayFin stellte Olaf Hartmann eine Investmentgesellschaft vor, die nicht mit Eigenkapital arbeitet, sondern Fremdkapital investiert. Der Anteil des Mediensektors am Portfolio betrage zwanzig Prozent. „Wir agieren als additiver Geldgeber zu den Banken, unterscheiden uns von diesen aber durch alternative, flexiblere Angebote“, schilderte Hartmann das Konzept von HayFin.</p>
<p>Abschließend gab Michael Westhoven allen Investmentsuchenden noch einen Rat mit auf den weg: „Der Private-Equity-Bereich ist so ausdifferenziert, dass es schwer fällt, den richtigen Partner zu finden. Holen Sie sich hierzu Rat und vernachlässigen Sie darüber nicht Ihr Tagesgeschäft.“</p>
<p>Foto: Medientage München</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/medienunternehmen-wieder-interessant-fuer-private-equity/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Risikolebensversicherung für Gründer und Unternehmer</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/risikolebensversicherung-fuer-gruender-und-unternehmer/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/risikolebensversicherung-fuer-gruender-und-unternehmer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 18:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4473</guid>

					<description><![CDATA[Mit einer Risikolebensversicherung sollen die Hinterbliebenen finanziell abgesichert und auf diese Weise zumindest die finanziellen Einbußen verringert werden. Daher ist diese Versicherung ein wertvoller Vorsorgeschutz. Der folgende Beitrag erläutert, was eine gute Risikolebensversicherung auszeichnet und warum sie gerade für Gründer und Unternehmer so wichtig ist. Absicherung der Familie mit der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Risikolebensversicherung sollen die Hinterbliebenen finanziell abgesichert und auf diese Weise zumindest die finanziellen Einbußen verringert werden. Daher ist diese Versicherung ein wertvoller Vorsorgeschutz. Der folgende Beitrag erläutert, was eine gute Risikolebensversicherung auszeichnet und warum sie gerade für Gründer und Unternehmer so wichtig ist.</p>
<p><strong>Absicherung der Familie mit der Risikolebensversicherung </strong></p>
<p>Wenn der Hauptverdiener der Familie plötzlich verstirbt, bleibt die Familie häufig ohne Absicherung zurück und steht vor dem finanziellen Ruin. Damit diese Situation vermieden werden kann, ist es empfehlenswert, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Im Todesfall wird die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Dadurch wird der Familie geholfen, neben dem schmerzlichen Verlust des geliebten Menschen nicht auch noch finanzielle Sorgen zu haben.</p>
<p><strong>Worauf sollte bei der Auswahl der Risikolebensversicherung geachtet werden?<br />
</strong><br />
Um einen maximalen Schutz zu gewährleisten, ist es ratsam, sich für eine hohe Versicherungssumme zu entscheiden. Natürlich ist die Höhe von den persönlichen Lebensverhältnissen abhängig, denn es macht keinen Sinn, sich bei Lebzeiten dafür zu verschulden. Wenn die Partnerin jedoch nicht berufstätig ist oder kleine Kinder zu versorgen sind, ist eine Versicherungssumme von über 250.000 Euro empfehlenswert. Im Hinblick auf die optimale Versicherungssumme ist es sinnvoll, sich auszurechnen, wie viel Geld die Familie bei einem eventuell eintretenden Todesfall zum Leben benötigen würde.</p>
<p>Auch Schulden, falls vorhanden, sollten dabei berücksichtigt werden, denn manchmal muss beispielsweise noch eine Immobilie abgezahlt werden. Wenn dies aufgrund des Todesfalles nicht mehr möglich sein sollte und die Hinterbliebene Familie muss aus dem Heim ausziehen, wäre dies ein doppelter Verlust. Folgendes Beispiel kann hilfreich sein: Wenn für die Immobilie noch 200.000 Euro abgezahlt werden müssen und die Familie zum Leben 300.000 Euro benötigt, ist eine Versicherungssumme von 500.000 Euro empfehlenswert. Somit sind die Hinterbliebenen schuldenfrei. Bei der Auswahl der Risikolebensversicherung sollte auf ein gutes Preis- Leistungsverhältnis geachtet werden und vermeintlich günstige Angebote sorgfältig geprüft werden. Die Konditionen sind genauso wichtig wie die Beitragshöhe.</p>
<p>Tipp: Bevor Sie sich für eine bestimmte Versicherungssumme entscheiden, sollten Sie überprüfen, ob und wie viele Schulden Sie bei der Bank haben. Beispiel: Wenn Sie noch 200.000 Euro für Ihr Haus abzahlen müssen und Ihre Familie 300.000 Euro zum Leben benötigen würde, sollte die Gesamtsumme 500.000 Euro betragen. Auf diese Weise sind Ihre Liebsten schuldenfrei, ohne dass sie das finanzielle Polster schmälern müssen</p>
<p><strong>Die Vorteile Risikolebensversicherung auf einen Blick</strong></p>
<ul>
<li>Absicherung der Familie</li>
<li>Laufende Kredite werden versorgt</li>
<li>Absicherung der Immobilienfinanzierung</li>
<li>Günstige und flexible Laufzeiten</li>
<li>Beiträge können steuerlich abgesetzt werden</li>
<li>Minimaler Aufwand bei optimalem Schutz der Hinterbliebenen</li>
<li>Auch Geringverdiener können sich den Versicherungsschutz aufgrund der niedrigen monatlichen Beiträge leisten.</li>
</ul>
<p>Wichtige Kriterien, die beim Abschluss der Risikolebensversicherung beachtet werden sollten:</p>
<ul>
<li>Versicherungssumme</li>
<li>Versicherungsdauer</li>
<li>Kriterien der Annahme</li>
<li>Höhe des Beitrags</li>
<li>Zusätzliche Leistungen und Angebote</li>
</ul>
<p><strong>Falls angemessen, Risikozuschlag akzeptieren</strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4484" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/684359_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg" alt="684359_web_R_B_by_Karl-Heinz Laube_pixelio.de" width="300" height="201" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/684359_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/684359_web_R_B_by_Karl-Heinz-Laube_pixelio.de_-200x134.jpg 200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis ist sehr wichtig, damit die Familie im Ernstfall optimal abgesichert ist. Falls gesundheitliche Probleme bestehen, beispielsweise Übergewicht, Raucher, Herz-Kreislauferkrankungen oder erhöhte Blutfettwerte, kann es durchaus sinnvoll sein, einen Risikozuschlag zu zahlen, den der Versicherer in diesen und vielen weiteren Fällen aufgrund des erhöhten Risikos fordert.<br />
Auch Menschen, welche risikoreiche Sportarten betreiben, sind davon häufig betroffen. In manchen Fällen ist es sogar möglich, dass die Versicherungsgesellschaft den Betroffenen komplett ablehnt, beispielsweise bei schwereren Krankheiten.</p>
<p>Die Gesundheitsfragen sollten jedoch auf jeden Fall wahrheitsgemäß beantwortet werden, denn ist dies nicht der Fall, ist es möglich, dass der Betroffene im Ernstfall den Versicherungsschutz verliert oder die Hinterbliebenen leer ausgehen, wenn im Nachhinein die Wahrheit ans Licht kommt. Dies bedeutet, dass die Familie im Todesfall kein Geld von der Versicherung sieht. Die Länge der Laufzeit ist ein weiterer wichtiger Faktor. Wer eine Risikolebensversicherung abschließt, ist vertraglich gebunden. Eine vorzeitige Kündigung der Versicherung führt dazu, dass die eingezahlten Beiträge nur geringfügig erstattet werden. Daher ist es wichtig, dass der Zeitpunkt des Abschlusses der Versicherung sowie die Dauer sorgfältig gewählt werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-4476" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/684476_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="684476_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de" width="300" height="200" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/684476_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/684476_web_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-200x133.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Fazit</strong></p>
<p>Eine Risikolebensversicherung ist für alle empfehlenswert, die ihre eigene Familie absichern möchten, falls es zum Todesfall kommt oder die Schulden bei einer Bank haben. Die Versicherung ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft und dank der niedrigen Beiträge ebenso für Geringverdiener erschwinglich. Allerdings sollte das Preis- Leistungsverhältnis stimmen. Die Konditionen sollten anhand der genannten Kriterien geprüft und der Vertrag gewählt werden. Dieser sollte zudem gründlich auf unvorteilhafte Klauseln geprüft werden. Vor dem Abschluss einer Versicherungsgesellschaft ist es ratsam, im Internet einen Vergleich durchzuführen. Dieser listet innerhalb kürzester Zeit die möglichen Angebote auf und ermöglicht, die beste Risikolebensversicherung zu wählen.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zu diesem Thema</strong>:<br />
• <a href="http://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-gruenden/versicherung/wichtige-versicherungen/unternehmen/" target="_blank" rel="dofollow noopener">Welche Versicherungen sind sinnvoll für Unternehmen?</a><br />
• <a href="https://www.test.de/Risikolebensversicherung-Wo-es-noch-guenstigen-Schutz-gibt-4516058-0/" target="_blank" rel="dofollow noopener">Wo es noch günstigen Schutz gibt (Finanztest 04/2013)</a></p>
<p>Bildnachweis: Rolf Friedrich (1), Karl-Heinz Laube(2), Rainer Sturm (3), pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/risikolebensversicherung-fuer-gruender-und-unternehmer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
