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	<title>strompreis Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>strompreis Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Ambitionierte Energieziele für Bayern vorgestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 13:11:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat beim gestrigen Energiegipfel ehrgeizige Ziele für die bayerische Energiepolitik bis 2022 ausgegeben. Die erneuerbare Energieerzeugung in Bayern soll in diesem Zeitraum Jahr für Jahr massiv ausgebaut werden. Massiver Ausbau erneuerbarer Energien vorgesehen So soll bis 2022 die Photovoltaik-Leistung durchschnittlich jedes Jahr...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat beim gestrigen Energiegipfel ehrgeizige Ziele für die bayerische Energiepolitik bis 2022 ausgegeben. Die erneuerbare Energieerzeugung in Bayern soll in diesem Zeitraum Jahr für Jahr massiv ausgebaut werden.</p>
<p><strong>Massiver Ausbau erneuerbarer Energien vorgesehen</strong></p>
<p>So soll bis 2022 die Photovoltaik-Leistung durchschnittlich jedes Jahr um mindestens 500 Megawatt gesteigert werden. Zudem sehen die Energieziele 300 neue Windkraftanlagen und 3.000 zusätzliche Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung in Bayern vor. Bei der Wärmewende legt der Minister den Fokus auf das Potenzial von Holz. Die bayerischen Biomasseanlagen sollen bis 2022 einen Anteil von 20 Prozent an der Wärmeerzeugung erreichen. Die Bayerische Staatsregierung setzt damit vor allem auf den dynamischen Ausbau der regenerativen Energien aus Wind, Sonne und Biomasse. Die Wasserkraft soll stabil auf dem heutigen Niveau bleiben. Aiwanger kündigte an, smarte Energiesteuerungen in sein Programm aufzunehmen und weitere Förderprogramme auf den Weg zu bringen.</p>
<p><strong>Hohe Strompreise als Standortnachteil für Industriebetriebe</strong></p>
<p>Doch die ambitionierte Energiepolitik wird auch ihren Preis haben: Laut aktuellem IHK-Energiewende-Barometer beklagen schon jetzt 48 Prozent der Industriebetriebe im Freistaat <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/akzeptanz-fuer-energiewende-geht-zurueck/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">negative Auswirkungen der Energiepolitik</a> auf ihre Wettbewerbsfähigkeit. „Die immer höheren Stromkosten durch die Energiewende sind ein immenses Problem für viele Unternehmen&#8220;, sagt Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern.</p>
<p>Dies betreffe nicht nur die Industrie, sondern auch Einzelhandel und Gastronomie. &#8222;Besonders in der energieintensiven Industrie kann der Kostendruck durch die Energiewende zu Verlagerung von Produktion ins Ausland führen. Dadurch hat die Energiewende eine zentrale Bedeutung für den Industriestandort Bayern“, so Gößl. Entscheidend sei die Balance aus bezahlbaren Strompreisen, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit. „Aus Sicht der Wirtschaft geht kein Weg an den zwei neuen Stromtrassen in Bayern vorbei. Diese sollten zügig gebaut werden. Dabei setzen wir auf die Akzeptanz aller Maßnahmen bei Wirtschaft und Bevölkerung“, so Gößl weiter.</p>
<p>Deutschland belegt durch hohe Abgaben, Steuern und Umlagen für Netzkosten im internationalen Vergleich einen negativen Spitzenplatz bei den Stromkosten für die Wirtschaft. In Europa liegt Deutschland laut EU-Kommission auf Platz Eins mit rund doppelt so hohen Industriestrompreisen wie in Frankreich, Tschechien oder Ungarn. In der IHK-Umfrage gibt ein Viertel der bayerischen Industrieunternehmen an, wegen der Energiewende Produktionskapazitäten ins Ausland verlegt zu haben oder diesen Schritt zu planen.</p>
<p><strong>Versorgungssicherheit gefährdet</strong></p>
<p>Auch die Versorgungssicherheit wird durch den Fokus auf Wind- und Solarenergie nicht verbessert: Laut IHK klagen bereits ein Fünftel der Industriebetriebe über Produktionsbeeinträchtigungen durch Mini-Stromausfälle. Grund dafür sind die zunehmende Rolle von wetter- und tageszeitenabhängigem Wind- und Solarstrom sowie fehlende Kapazitäten der Übertragungsnetze und der grundlastfähigen Kraftwerke.</p>
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		<title>Kohleausstieg: Was bedeutet er für den Mittelstand?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 13:45:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die jüngst beschlossene Empfehlung der Kohlekommission sieht das Abschalten aller deutschen Kohlekraftwerke bis 2038 vor. 40 Milliarden Euro sollen als Kompensation für den Strukturwandel in die vom Kohleausstieg betroffenen Bundesländer fließen. Bereits bis 2022 sollen Stein- und Braunkohlekraftwerke mit einer Leistung von rund 12,5 Gigawatt abgeschaltet werden, bis 2030 sollen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die jüngst beschlossene Empfehlung der Kohlekommission sieht das Abschalten aller deutschen Kohlekraftwerke bis 2038 vor. 40 Milliarden Euro sollen als Kompensation für den Strukturwandel in die vom Kohleausstieg betroffenen Bundesländer fließen. Bereits bis 2022 sollen Stein- und Braunkohlekraftwerke mit einer Leistung von rund 12,5 Gigawatt abgeschaltet werden, bis 2030 sollen dann weitere Kraftwerke mit noch einmal 13 Gigawatt Gesamtleistung folgen. Was bedeutet diese richtungsweisende Einigung für den Strompreis der Zukunft?</p>
<p><strong>Auf Mittelstand und Industrie kommen Kosten zu</strong></p>
<p>Die deutschen Verbraucher und die Industrie zahlen bereits heute einen der europaweit höchsten Strompreise. Nachbarländer wie Tschechien oder Frankreich haben mit halb so teuren Strompreisen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Weiter steigende Stromkosten kämen daher für den deutschen Mittelstand und seine energieintensive Produktion einer Katastrophe gleich.</p>
<p>Dass der Strompreis durch den Kohleausstieg ansteigen wird, erwartet auch die Kohlekommission. Regierungspolitiker versprechen jedoch, die Mehrkosten für Verbraucher minimal zu halten. Ob das gelingt, ist jedoch fraglich: SPD-Politiker Dietmar Woidke gab zu bedenken, dass der Strompreis auf 35, 40 oder vielleicht sogar 50 Cent steigen könnte.</p>
<p>Die vorgesehenen Milliardensubventionen für die betroffenen Bundesländer müssen ohnehin von Steuerzahlern getragen werden. Darüber hinaus könnten einmal mehr Entschädigungszahlungen für die Kraftwerkbetreiber anfallen. So hat RWE bereits erklärt, dass es das Ausstiegsjahr 2038 &#8222;für deutlich zu früh&#8220; hält und fordert, &#8222;dieses Datum im Jahr 2032 noch einmal einer umfassenden Prüfung zu unterziehen.“ Die Entscheidung der Kohlekommission bedeutet also in jedem Fall eine Mehrbelastung für alle Steuerzahler.</p>
<p><strong>Reaktionen auf Entscheidung gemischt</strong></p>
<p>In der Kommission sitzen zahlreiche Parteivertreter der Regierungsparteien, hochrangige Vertreter von Wirtschafts-, Arbeitnehmer- und Industrieverbänden sowie Umweltvertreter. Die Entscheidung fiel beinahe einstimmig – es gab nur eine Gegenstimme.</p>
<p>Umso gemischter fallen die Reaktionen auf die Entscheidung aus: Wirtschaftsverbände wie die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) kritisieren bereits, dass die Bundesregierung zuerst konkret festlegen solle, wie sie den Preisanstieg verhindern und die entstehende Versorgungslücke schließen will, bevor sie aus der Kohle aussteige. Umweltvertretern geht der Kohleausstieg hingegen nicht schnell genug.</p>
<p>Klar ist: Durch den Ausstieg aus Kohle und Kernenergie würde Deutschland knapp die Hälfte seiner aktuellen Energieerzeugungskapazitäten verlieren. Der Ersatz soll über erneuerbare Energien sowie Gaskraftwerke bereitgestellt werden. Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger von den Freien Wählern begrüßte die Einigung und sieht eine „große Chance für erneuerbare Energien“. Doch alleine das Abschalten der Kernkraftwerke Ende 2022 bedeutet in Bayern eine Versorgungslücke von 4,7 Gigawatt. Stromtrassen für den Transfer von Windenergie nach Bayern werden aufgrund verschiedenster Widerstände bis dahin nicht rechtzeitig fertiggestellt. Gas- und Solarenergie sollen deshalb laut Aiwanger in Bayern gefördert werden.</p>
<p>Fest steht: Die erforderlichen Kapazitäten müssen zu großen Teilen erst noch aufgebaut werden – weitere Milliardeninvestitionen stehen also bevor.</p>
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		<title>Unternehmen müssen sich auf steigende Netzentgelte für Strom einstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 08:33:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Netznutzungsentgelte für Strom sind in den letzten zwölf Monaten weiter gestiegen. Dies zeigt der aktuelle Preisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e.V. (VEA). Demnach legten die Stromnetzentgelte im Mittelspannungsbereich seit April 2015 durchschnittlich um 5,1 Prozent bzw. 0,17 ct/kWh zu. In der Niederspannung haben sich die durchschnittlichen Preise um 0,25...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Netznutzungsentgelte für Strom sind in den letzten zwölf Monaten weiter gestiegen. Dies zeigt der aktuelle Preisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e.V. (VEA). Demnach legten die Stromnetzentgelte im Mittelspannungsbereich seit April 2015 durchschnittlich um 5,1 Prozent bzw. 0,17 ct/kWh zu. In der Niederspannung haben sich die durchschnittlichen Preise um 0,25 ct/kWh, also 4,2 Prozent, erhöht. Darüber hinaus gibt es noch immer zum Teil signifikante preisliche Unterschiede zwischen den einzelnen Netzbetreibern.</p>
<p><strong>Preise in der Mittelspannung steigen um 5,1 Prozent und in der Niederspannung um 4,2 Prozent</strong></p>
<p>„Der Markt ist geprägt von volatilen Preisen, einer Vielzahl unterschiedlicher Angebote und neuer gesetzlicher Rahmenbedingungen. Für Unternehmen ist es in diesem Umfeld überaus schwierig, die Möglichkeiten des Marktes optimal zu nutzen“, sagt Dr. Volker Stuke, Hauptgeschäftsführer des VEA. „Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, ist es sinnvoll, sich durch fachliche Beratung einen Überblick zu verschaffen.“ Bezogen auf alle am Preisvergleich beteiligten Netzbetreiber sind im  Mittelspannungsbereich im Durchschnitt aktuell 3,53 ct/kWh zu bezahlen. Im Niederspannungsbereich beläuft sich dieser Betrag auf 6,23 ct/kWh. Zwischen den einzelnen Netzbetreibern kommt es jedoch zu erheblichen Preisunterschieden: Das Gefälle zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter beträgt bis zu 400 Prozent. Zudem werden im Netznutzungsentgeltvergleich auch regionale Differenzen festgestellt: So ist das Preisniveau in West- und Norddeutschland bedeutend niedriger als im Süden und in den neuen Bundesländern.</p>
<p><strong>Enorme Preisunterschiede zwischen einzelnen Netzanbietern von bis zu 400 Prozent</strong></p>
<p>Die niedrigsten Netzentgelte für Strom werden laut dem Preisvergleich bei der Stromversorgung Ismaning, den Stadtwerken Waldkirchen und den Stadtwerken Landsberg fällig. Die Netzbetreiber mit den höchsten Stromnetzentgelten sind die Elektrizitätswerke Hindelang, die Niedersachsen Ports in Emden und die Energie- und Wasserversorgung Kirchzarten. Beim Preisvergleich des VEA werden die Stromnetzentgelte von 839 Netzbetreibern in Deutschland untersucht, wodurch die Studie einen hohen Repräsentationsgrad erreicht. </p>
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		<title>Strompreis für Mittelstand steigt 2015 um 1,4 Prozent</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 10:59:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um durchschnittlich 1,4 Prozent sind die Strompreise für mittelständische Unternehmen seit Januar 2015 gestiegen. Dies zeigt der regelmäßig veröffentlichte Strompreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA). Grund für die Preissteigerung sind insbesondere die gestiegenen Netznutzungsentgelte. Der Anstieg konnte auch durch rückläufige Großhandelspreise nicht ausgeglichen werden. Noch immer zahlen Stromkunden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um durchschnittlich 1,4 Prozent sind die Strompreise für mittelständische Unternehmen seit Januar 2015 gestiegen. Dies zeigt der regelmäßig veröffentlichte Strompreisvergleich des <a href="http://www.vea.de/" target="_blank">Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA)</a>. Grund für die Preissteigerung sind insbesondere die gestiegenen Netznutzungsentgelte. Der Anstieg konnte auch durch rückläufige Großhandelspreise nicht ausgeglichen werden. Noch immer zahlen Stromkunden in den neuen Bundesländern deutlich mehr. </p>
<p><strong>Strompreissteigerung trotz rückläufiger Großhandelspreise und Wettbewerb</strong></p>
<p>„Trotz gesunkener Großhandelspreise und dem weiterhin intensiven Wettbewerb unter den Stromanbietern verzeichneten wir im Jahresverlauf 2015 einen Strompreisanstieg von 1,4 Prozent“, sagt Dr. Volker Stuke, Hauptgeschäftsführer des VEA. Unternehmen müssten den Preisanstieg allerdings nicht tatenlos hinnehmen. Es sei weiterhin möglich, Kosten beim Stromeinkauf einzusparen, wenn Unternehmen die aktuelle Marktlage beachten. „Das A und O ist ein fundierter Überblick über den Markt in puncto Preise und Vertragsdetails. Deshalb empfehlen wir eine unabhängige, professionelle Energieberatung“, so Stuke. Der VEA arbeitet dafür zum Beispiel mit Ausschreibungen über den Marktplatz VEA-Online.de. Die preisliche Differenz der Angebote zwischen den alten Bundesländern (durchschn. 13,63 Ct/kWh) und den neuen Bundesländern (durchschn. 14,69  Ct/kWh) liegt bei rund 7,8 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,8 Prozentpunkte gesunken. Der gesamtdeutsche Durchschnittspreis liegt währenddessen bei 13,85 Ct/kWh.<br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/01/Grafik-zum-Strompreisvergleich-I-2016.pdf">Grafik zum Strompreisvergleich I 2016</a></p>
<p><strong>Gestiegene Netzentgelte sind Hauptgrund für die Strompreisentwicklung </strong></p>
<p>Nach dem Vergleich des VEA sind die drei günstigsten Anbieter die Rheinische NETZGesellschaft in Köln (12,57 Ct/kWh), gefolgt von den Stadtwerken Kiel und den Stadtwerken Bochum. Der teuerste Anbieter ist die Wemag Netz GmbH in Schwerin (16,50 Ct/kWh), gefolgt von Schleswig-Holstein Netz und EV Halle. Der VEA-Preisvergleich umfasst insgesamt 50 große Netzgebiete in Deutschland. Damit wird ein erheblicher Teil des deutschen Stromnetzes abgedeckt. Die Reihenfolge basiert auf dem arithmetischen Mittel ohne Gewichtung der bekannten 15 mittelspannungsseitig versorgten Abnahmefälle. Im Preisvergleich nicht enthalten sind Strom- und Mehrwertsteuer.  </p>
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		<title>Strompreise fallen &#8211; Netzentgelte steigen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 13:41:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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					<description><![CDATA[Um durchschnittlich 4,3 Prozent sind die Strompreise seit Januar 2014 gefallen. Dies zeigt der regelmäßig veröffentlichte Strompreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA). Grund für die Preissenkung sind die um rund 10 Prozent rückläufigen Großhandelspreise. Die Netznutzungsentgelte sind hingegen um rund 30 Prozent gestiegen. Immer noch zahlen Stromkunden in...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um durchschnittlich 4,3 Prozent sind die Strompreise seit Januar 2014 gefallen. Dies zeigt der regelmäßig veröffentlichte Strompreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA). Grund für die Preissenkung sind die um rund 10 Prozent rückläufigen Großhandelspreise. Die Netznutzungsentgelte sind hingegen um rund 30 Prozent gestiegen. Immer noch zahlen Stromkunden in den neuen Bundesländern deutlich mehr. </p>
<p>„Trotz der gestiegenen Entgelte für die Netznutzung konnte durch den zunehmenden Wettbewerb unter den Stromanbietern und die um rund 10 Prozent rückläufigen Großhandelspreise eine durchschnittliche Preissenkung von 4,3 Prozent verzeichnet werden“, erläutert Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA. Für Unternehmen bietet dies großes Potenzial, Kosten beim Stromeinkauf einzusparen. „Es ist allerdings schwierig geworden, sich auf dem Markt zu orientieren“, so Stuke. Daher empfiehlt der Verband eine professionelle Energieberatung. Schnell und unkompliziert sind zum Beispiel Ausschreibungen über den vom VEA betriebenen Marktplatz VEA-Online.</p>
<p>Die preisliche Differenz der Angebote zwischen den alten Bundesländern (durchschn. 13,47 Ct/kWh) und den neuen Bundesländern (durchschn. 14,35 Ct/kWh) liegt bei rund 6,5 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent gesunken. Der gesamtdeutsche Durchschnitt liegt währenddessen bei 13,65 Ct/kWh. Nach dem Vergleich des VEA sind die drei günstigsten Anbieter die Rheinische NETZGesellschaft in Köln (12,43 Ct/kWh), gefolgt von den Stadtwerken Kiel und dem e-netz in Darmstadt. Der teuerste Anbieter ist das Wemag Netz in Schwerin (15,92 Ct/kWh), gefolgt vom Schleswig-Holstein Netz in Quickborn und dem Netz Leipzig.</p>
<p>Der VEA-Preisvergleich umfasst insgesamt 50 große Netzgebiete in Deutschland. Damit wird ein erheblicher Teil des deutschen Stromnetzes abgedeckt. Die Reihenfolge basiert auf dem arithmetischen Mittel ohne Gewichtung der bekannten 15 mittelspannungsseitig versorgten Abnahmefälle. Im Preisvergleich nicht enthalten sind Strom- und Mehrwertsteuer.  </p>
<p>Bildnachweis: Uwe Schlick, pixelio.de</p>
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