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	<title>Standortfaktoren Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Standortfaktoren Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Bayern auf zweitem Platz im weltweiten Standortranking</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 07:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Freistaat Bayern nimmt im weltweiten Vergleich von 45 Industriestandorten erneut den zweiten Platz im Gesamt-Standortranking ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), die von der IW Consult GmbH erstellt wurde. „Bayern befindet sich in einer guten Ausgangsposition im globalen Standortwettbewerb. Dieser Wettbewerb...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Freistaat Bayern nimmt im weltweiten Vergleich von 45 Industriestandorten erneut den zweiten Platz im Gesamt-Standortranking ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), die von der IW Consult GmbH erstellt wurde. „Bayern befindet sich in einer guten Ausgangsposition im globalen Standortwettbewerb. Dieser Wettbewerb wird aber zunehmen. Denn die Erfahrungen aus der Corona-Pandemie führen dazu, dass die Unternehmen ihre Wertschöpfungsketten anpassen werden. Die Standortfrage wird neu gestellt“, so vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt. Anhand von 61 Einzelindikatoren wurde die Standortqualität Bayerns mit den 45 wichtigsten Wettbewerber-Ländern verglichen. Lediglich die USA bieten bessere Standortbedingungen, auf Platz drei folgt die Schweiz, auf Platz vier kommt Schweden, Deutschland folgt im Ranking auf Platz fünf. Das Vereinigte Königreich ist hingegen nicht mehr unter den Top 10 vertreten.</p>
<h5><strong>Standortkosten belasten Unternehmen</strong></h5>
<p>Die größten Pluspunkte sammelt der Freistaat erneut in den Kategorien Markt und Staat. Auch in den Bereichen Infrastruktur, Wissen und Ressourcen belegt Bayern jeweils Plätze in den Top 10. Eine Verschlechterung im Vergleich zum Vorjahr gibt es allerdings im Bereich der Standortkosten und -belastungen für Unternehmen, was somit nach wie vor einen massiven Nachteil im internationalen Vergleich darstellt. Der Freistaat liegt in dieser Kategorie nur noch auf dem 43. Rang. Besonders belastend wirken sich hierbei die hohen Arbeits- und Treibstoffkosten aus. Mögliche Maßnahmen, um die Standortqualität zu verbessern, sind vor allem eine Verringerung der aktuellen Steuerbelastungen, eine angepasste Tarifpolitik und ein konsequenter Bürokratieabbau.</p>
<h5><strong>China holt auf</strong></h5>
<p>Ein weiterer Untersuchungsgegenstand der Studie ist die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wettbewerbsintensit%C3%A4t" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wettbewerbsintensität</a> Bayerns im internationalen Vergleich. Hier stehen besonders Kanada, die USA und Japan im Blickpunkt, da diese eine besonders hohe Standortqualität aufweisen und beispielsweise im Falle der USA zugleich zu den größten Konkurrenten des Freistaats auf den Weltmärkten gehören. „Aber auch die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaftsbeziehungen-zu-china-partnerschaft-auf-augenhoehe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Volksrepublik China</a> dürfen wir nicht außer Acht lassen, denn das Land hat bei durchschnittlicher Standortqualität die mit Abstand größte Wettbewerbsintensität mit Bayern. Es gilt sich deshalb nicht auf dem hervorragenden zweiten Platz auszuruhen, sondern kontinuierlich an der Verbesserung unserer Standortbedingungen zu arbeiten“, kommentiert Brossardt.</p>
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		<title>Erweitertes Standortportal für Bayern</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 13:34:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort bekommen Unternehmer in Bayern online einen Überblick zur Wirtschaftsstruktur in den Regierungsbezirken, Landkreisen und Kommunen im Freistaat. Das IHK-Standortportal Bayern wurde erweitert. Alle IHK-Mitgliedsunternehmen sind nun auf der interaktiven Karte enthalten. Die Online-Karte basiert auf Daten von über einer Million Betrieben. Es ist das erste flächendeckende Angebot dieser...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort bekommen Unternehmer in Bayern online einen Überblick zur Wirtschaftsstruktur in den Regierungsbezirken, Landkreisen und Kommunen im Freistaat. Das IHK-Standortportal Bayern wurde erweitert. Alle IHK-Mitgliedsunternehmen sind nun auf der interaktiven Karte enthalten. Die Online-Karte basiert auf Daten von über einer Million Betrieben. Es ist das erste flächendeckende Angebot dieser Art für ein Bundesland in Deutschland. Zudem sind mehr als 121.000 im Handelsregister eingetragene Betriebe mit Namen, Rechtsform, Wirtschaftszweig und Adresse verortet. Dadurch können jetzt auch die Unternehmen einer Stadt oder einer Gemeinde punktgenau auf der Karte angezeigt werden. Doch das Netzwerk ist nicht nur dazu da einen Überblick über schon vorhandene Betriebe zu bekommen, sondern soll auch helfen den strategisch richtigen Standort für ein Unternehmen in Bayern zu finden. </p>
<p><strong>Über 407.000 Betriebe aus ganz Oberbayern abgebildet</strong></p>
<p>„Existenzgründer, Unternehmer und Investoren können im IHK-Standortportal Bayern frühzeitig sehen, wo es geeignete Gewerbeflächen gibt und ob dort Mitbewerber oder Zulieferer sitzen“, sagt Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern. Betriebe können somit den besten Standort wählen, so Driessen. Für ganz Oberbayern sind derzeit über 8,8 Millionen Quadratmeter freie Gewerbeflächen und -Immobilien registriert. Das IHK-Standortportal enthält Daten von aktuell insgesamt 407.212 oberbayerischen Unternehmen aller Rechtsformen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.</p>
<p><strong>Online-Suche über Karte möglich</strong></p>
<p>Heruntergebrochen auf die unterschiedlichen Wirtschaftsbereiche ergibt sich die folgende Aufteilung: Dienstleistungen für Unternehmen: 133.383 (32,8 Prozent), Dienstleistungen für Personen: 83.496 (20,5 Prozent), Einzelhandel: 59.292 (14,6 Prozent), Industrie: 49.941 (12,3 Prozent), Großhandel: 43.038 (10,6 Prozent), Gastgewerbe: 24.092 (5,9 Prozent) und Verkehr und Logistik: 13.970 (3,4 Prozent). Das IHK-Standortportal Bayern ist bereits seit 1998 online. Kommunen und private Anbieter können über die Plattform Gewerbeflächen vermarkten, Unternehmen haben gleichzeitig eine erste Anlaufstelle bei der Suche nach verfügbaren Flächen und Immobilien. Das IHK-Standortportal Bayern ist kostenlos unter <a href="http://www.standortportal.bayern" target="_blank">www.standortportal.bayern</a> verfügbar.</p>
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		<title>Dänemark und Deutschland sind größte Gewinner der europäischen Integration</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2014 07:00:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[konjunktur]]></category>
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					<description><![CDATA[Die zunehmende europäische Integration im EU-Binnenmarkt hat sich seit 1992 für alle Gründungsländer positiv auf deren Wirtschaftswachstum ausgewirkt. Besonders stark profitierte Deutschland. Von 1992 bis 2012 ließ das Zusammenwachsen Europas das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland in jedem Jahr um durchschnittlich 37 Milliarden Euro steigen. Das entspricht einem jährlichen Einkommensgewinn...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmende europäische Integration im EU-Binnenmarkt hat sich seit 1992 für alle Gründungsländer positiv auf deren Wirtschaftswachstum ausgewirkt. Besonders stark profitierte Deutschland. Von 1992 bis 2012 ließ das Zusammenwachsen Europas das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland in jedem Jahr um durchschnittlich 37 Milliarden Euro steigen. Das entspricht einem jährlichen Einkommensgewinn von 450 Euro pro Einwohner. Höhere Gewinne in diesem Zeitraum verzeichnete lediglich Dänemark. Die durch den Binnenmarkt ausgelösten Wachstumseffekte fallen von Land zu Land sehr unterschiedlich aus – abhängig etwa vom jeweiligen Ausbau der Handelsbeziehungen und der Anpassung an konjunkturelle Verläufe innerhalb der EU. Insgesamt gilt: je stärker die eigene Integration, desto höher der volkswirtschaftliche Nutzen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung.</p>
<p>Den höchsten integrationsbedingten BIP-Zuwachs aller Gründungsländer im EU-Binnenmarkt verzeichnete Dänemark mit jährlich 500 Euro pro Kopf. Auf das zweitplatzierte Deutschland folgen Österreich (280 Euro), Finnland (220 Euro) sowie Belgien und Schweden (je 180 Euro). Deutlich geringere Zuwächse weisen die südlichen EU-Länder auf. So liegt der durchschnittliche jährliche Einkommenszuwachs aufgrund zunehmender europäischer Integration in Italien bei 80, in Spanien und Griechenland bei 70 und in Portugal bei 20 Euro pro Einwohner. Das Zusammenwachsen Europas hat vor allem jenen Volkswirtschaften geholfen, die wirtschaftlich besonders eng mit den übrigen EU-Ländern verflochten sind und damit auch einen konjunkturell ähnlichen Verlauf wie der EU-Durchschnitt aufweisen.</p>
<p>Eine zentrale Rolle für das Zusammenwachsen Europas spielt der Binnenmarkt. Sein Fundament ist der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital. Diese vier Grundfreiheiten bauen Handelshemmnisse zwischen den beteiligten Ländern ab und machen Importe preiswerter, was die Kaufkraft der Konsumenten erhöht. Der Binnenmarkt ermöglicht es somit den Unternehmen, für einen größeren Markt zu produzieren und über die Vorteile der Massenproduktion die Preise weiter zu senken. Die grenzüberschreitende Mobilität von Arbeitskräften und Kapital führt schließlich dazu, dass Produktionsfaktoren dort eingesetzt werden können, wo sie die größte Wertschöpfung erzeugen, was ebenfalls einen Wachstumsimpuls darstellt.</p>
<p>Primäres Ziel der Schaffung eines gemeinsamen Markts war die Steigerung des wirtschaftlichen Wohlstands der Bürger. Diese Erwartung hat der gemeinsame Markt erfüllt. &#8222;Der EU-Binnenmarkt ist das Herzstück der europäischen Integration und beschleunigt das Wirtschaftswachstum in allen Mitgliedsstaaten&#8220;, sagte Thieß Petersen, Wirtschaftsexperte der Bertelsmann Stiftung. Die positiven Effekte einer stärkeren europäischen Integration, die die Studie in der Langfristperspektive nachweist, sollte die EU bestärken, den Binnenmarkt weiter zu vertiefen.<br />
Chancen auf zusätzliche Wachstumsimpulse bietet vor allem der Ausbau des europäischen Dienstleistungs- und Arbeitsmarkts. Während der gemeinsame Markt für Waren bereits sehr gut funktioniert, gibt es im Dienstleistungsbereich noch Nachbesserungsbedarf. So machen Dienstleistungen gegenwärtig rund 70 Prozent des europäischen Bruttoinlandsprodukts aus, aber nur 20 Prozent des grenzüberschreitenden Handels zwischen den EU-Ländern. Geeignete Maßnahmen zur Förderung der grenzüberschreitenden Versorgung mit Dienstleistungen innerhalb der EU wären eine bessere Standardisierung von Dienstleistungen und die vollständige Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie. Die Arbeitsmobilität innerhalb der EU erhöhen könnten die schnelle und unbürokratische Anerkennung der im Heimatland erworbenen Qualifikationen und Abschlüsse, bessere grenzüberschreitende Informationen über Stellenangebote und eine erleichterte Mitnahme von Ansprüchen in der Sozialversicherung.</p>
<p><strong>Zur Methodik der Studie:<br />
</strong>Um die Wachstumseffekte des europäischen Binnenmarktes zu quantifizieren, misst die Studie die europäische Integration mit Hilfe eines eigenen Indexes. Daran lässt sich ablesen, wie eng die Staaten wirtschaftlich miteinander verbunden sind. Der Index wurde für den Zeitraum von 1992 bis 2012 und für 14 Mitgliedstaaten der EU-15 entwickelt (für Luxemburg lassen sich aufgrund von großen Datenlücken keine verlässlichen Indexwerte bilden). Mittels Regressionsanalysen ermittelt die Studie ökonometrisch, welchen Einfluss ein Anstieg des Integrationsindexes auf die Wachstumsrate des realen Bruttoinlandsprodukts je Einwohner hatte. In einem letzten Schritt wurde berechnet, wie sich das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf in den 14 Ländern entwickelt hätte, sofern die europäische Integration seit 1992 nicht vorangeschritten wäre.</p>
<p>Fotonachweis: © diego_cervo/iStockphoto</p>
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		<title>Karriere-Atlas nimmt Deutschlands Großstädte unter die Lupe</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschlands Bevölkerung wächst – allerdings nur in den Großstädten. So wollen auch immer mehr Arbeitnehmer ihre beruflichen Ziele in den Metropolen verwirklichen. Welche Potentiale in den einzelnen Städten aber tatsächlich schlummern, ist von außen meist schwer einzuschätzen. Dieser Frage widmet sich der Karriere-Atlas der Online-Jobbörse Yourfirm. Er analysiert die wichtigsten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Bevölkerung wächst – allerdings nur in den Großstädten. So wollen auch immer mehr Arbeitnehmer ihre beruflichen Ziele in den Metropolen verwirklichen. Welche Potentiale in den einzelnen Städten aber tatsächlich schlummern, ist von außen meist schwer einzuschätzen. Dieser Frage widmet sich der Karriere-Atlas der Online-Jobbörse Yourfirm. Er analysiert die wichtigsten Großstädte aus Arbeitnehmerperspektive, vergleicht sie in einem Städte-Ranking und fasst ihre jeweiligen Vorzüge und Nachteile zusammen. </p>
<p>Wer beruflich weiterkommen will, ist mit einem Umzug in die Großstadt oft gut beraten. Dank ihrer umfangreichen Arbeitsmärkte und der wirtschaftlichen Dynamik bieten Deutschlands Städte einfach mehr für die Karriere. Jedoch sind die Potentiale sehr ungleich verteilt. Gehälter, aber z.B. auch Wohnungsmieten unterscheiden sich von Stadt zu Stadt ganz erheblich. Jede Großstadt hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Welche Stadt für wen am besten geeignet ist, hängt daher von vielen, auch individuell unterschiedlichen Faktoren ab. </p>
<p>Der Karriere-Atlas des Jobportals Yourfirm (<a href="http://www.yourfirm.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.yourfirm.de</a>) stellt die zehn vielleicht interessantesten deutschen Großstädte vor, vergleicht sie miteinander und benennt dabei auf anschauliche Weise wichtige Kennzahlen und Entwicklungen. Die Städte-Portraits enthalten darüber hinaus wissenswerte Hintergrundinformationen und Fakten für die persönliche Orientierung. Schließlich sollte die Stadt der Wahl sowohl die Karriere befördern, als auch sympathisch sein. </p>
<p><strong>Das Städte-Ranking aus der Karriere-Perspektive</strong></p>
<p>Welche Stadt aber bietet am meisten für die Karriere? Um diese Frage zu beantworten, enthält die Studie ein Städte-Ranking, das einen guten Überblick über die Gesamtattraktivität der einzelnen Städte ermöglicht. Es analysiert wichtige Karrierefaktoren wie das Gehaltsniveau, die Entwicklung des Arbeitsmarkts, aber auch die Lebensqualität. Die Punkteverteilung  erfolgt nach einer prozentualen Gewichtung der einzelnen Faktoren.<br />
Einen weiteren Aspekt der Studie stellen die Statistiken zu den meistgesuchten Berufen in den jeweiligen Städten dar. Hier wird ersichtlich, wo einzelne Berufsgruppen die besten Jobaussichten erwarten und wo die Jobsuche wohl weniger aussichtsreich ist. So kann sich der optimale Karriere-Standort auch je nach Berufswunsch durchaus unterscheiden. </p>
<p>Die komplette Studie mit allen Ergebnissen und Details gibt es auf Yourfirm.de zur freien Ansicht: <a href="https://www.yourfirm.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum Karriere-Atlas</a></p>
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