<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>social media Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<atom:link href="https://www.mittelstandinbayern.de/tag/social-media/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/social-media/</link>
	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Mar 2026 08:56:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2022/09/cropped-mib_logo_kurz-32x32.png</url>
	<title>social media Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/social-media/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Video: Die digitale Kundenschnittstelle in heutigen Zeiten</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/video-die-digitale-kundenschnittstelle-in-heutigen-zeiten/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/video-die-digitale-kundenschnittstelle-in-heutigen-zeiten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 08:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[afterLunchTreff]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=13153</guid>

					<description><![CDATA[Durch die Digitalisierung ist es zu einer Vernetzung einer Vielzahl von Plattformen gekommen. Für Unternehmen ist es daher unabdingbar, sich über die Entwicklung der eigenen Kundenschnittstelle Gedanken zu machen. Wurden früher Kundenanfragen per Telefon beantwortet, müssen Unternehmen heute Mails, Chats und Social Media Kanäle im Blick behalten. Infolgedessen benötigen Service-...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Digitalisierung ist es zu einer Vernetzung einer Vielzahl von Plattformen gekommen. Für Unternehmen ist es daher unabdingbar, sich über die Entwicklung der eigenen Kundenschnittstelle Gedanken zu machen. Wurden früher Kundenanfragen per Telefon beantwortet, müssen Unternehmen heute Mails, Chats und <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mittelstand-verschlaeft-recruiting-ueber-social-media/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Social Media</a> Kanäle im Blick behalten. Infolgedessen benötigen Service- und Supporteinheiten zunehmend Omnikanal-Fähigkeiten. Im aktuellen <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=%23afterLunchTreff" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#afterLunchTreff</a> des <a href="https://www.bvmw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband mittelständische Wirtschaft</a> (BVMW) zeigt Thomas Müller, Senior Consultant bei der <a href="https://deliberate.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deliberate GmbH</a>, welche Faktoren zu berücksichtigen sind, um einen nachhaltigen Erfolg für die Zukunft zu erzielen und welche Rolle die Cloud in diesem Zusammenhang spielt:</p>
<p><iframe title="#afterLunchTreff - 69 Die digitale Kundenschnittstelle in heutigen Zeiten" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/BRrSa-guFmg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/video-die-digitale-kundenschnittstelle-in-heutigen-zeiten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Video:  LinkedIn – das unbekannte Wesen und Medium der Stunde</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/video-linkedin-das-unbekannte-wesen-und-medium-der-stunde/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/video-linkedin-das-unbekannte-wesen-und-medium-der-stunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 10:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mittelstandinbayern.de/?p=12884</guid>

					<description><![CDATA[Viele preisen es als DAS Tool im B2B. Einige kennen es im Detail, wenige nutzen es wirklich sinnvoll &#8211; LinkedIn. Wie sieht der optimale LinkedIn Account aus? Wie sollte ich mich präsentieren? Was ist mein Ziel mit meiner Anwesenheit auf LinkedIn? Das ist die eine Seite der Medaille. Wie kann...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele preisen es als DAS Tool im B2B. Einige kennen es im Detail, wenige nutzen es wirklich sinnvoll &#8211; LinkedIn. Wie sieht der optimale LinkedIn Account aus? Wie sollte ich mich präsentieren? Was ist mein Ziel mit meiner Anwesenheit auf LinkedIn? Das ist die eine Seite der Medaille. Wie kann ich mich als Unternehmen optimal darstellen, was muss ich tun, um den größtmöglichen Nutzen aus meinem LinkedIn Account zu ziehen bzw. meinen Mitarbeitern auf LinkedIn. Im folgenden Video des BVMW Afterlunchtreffs erhalten Sie von Karsten Düh, Geschäftsführer der essentials concept gmbh, ein paar Antworten auf Ihre Fragen, wie Sie mit LinkedIn umgehen und für sich und ihr Unternehmen gewinnbringend nutzen können:</p>
<p><iframe title="#afterLunchTreff - 43 LinkedIN – das unbekannte Wesen und Medium der Stunde" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/s-n5IgeCrEg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/video-linkedin-das-unbekannte-wesen-und-medium-der-stunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Firmen-Websites: 7 Tipps für richtig gute Texte</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 06:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3524</guid>

					<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Website eines Unternehmens – und fänden dort nur Bilder und Grafiken, aber keinerlei Text. Wie lange würde es dauern, bis Sie weiterklicken? Wenn auch ein Extrembeispiel, das so in Wirklichkeit natürlich nicht vorkommt, macht das Bild des „textlosen“ Internet-Auftritts doch deutlich, wie wichtig...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Website eines Unternehmens – und fänden dort nur Bilder und Grafiken, aber keinerlei Text. Wie lange würde es dauern, bis Sie weiterklicken?</p>
<p>Wenn auch ein Extrembeispiel, das so in Wirklichkeit natürlich nicht vorkommt, macht das Bild des „textlosen“ Internet-Auftritts doch deutlich, wie wichtig Text – vor allem guter Text – für eine Website ist. Das gilt sowohl hinsichtlich eines möglichst guten Google-Rankings, vor allem aber jedoch mit Blick auf die eigentliche Zielgruppe einer jeden Website: dem Menschen, der vor dem PC-Monitor oder iPad-Display sitzt.</p>
<p>Ganz besonders betrifft dies Freiberufler und Unternehmen, die sich im Internet potenziellen Kunden präsentieren. Gerade wer komplexere Produkte und Dienstleistungen anbietet – ob technische Geräte, Unternehmensberatung oder juristische Begleitung als Anwalt – ist darauf angewiesen, dass bereits im Web das Wesen, der Nutzen und die Besonderheiten der eigenen Leistung überzeugend in Worte gefasst sind.</p>
<p>In der Realität sehen die Dinge häufig anders aus, wie auch Business Texter Michael Simperl immer wieder feststellt: „Häufig verstecken sich Dienstleister und Firmen im Internet hinter nichtssagenden Floskeln oder sprechen über Dinge, die den Besucher kaum interessieren, während wesentliche Informationen gar nicht auftauchen“, resümiert der Münchner.</p>
<p>Schlimmstenfalls sind die Seitentexte auch noch solchermaßen SEO-„optimiert“, dass sie nur noch ein bloßes Gerüst sind, um das vermutete Keyword möglichst oft unterzubringen – was in der Regel nicht nur auf Kosten des Informationsgehalts geht, sondern schnell auch die Lesbarkeit spürbar beeinträchtigt (von der negativen Imagewirkung einmal abgesehen).</p>
<p>Mit den folgenden sieben Tipps gibt Business Texter Michael Simperl Freiberuflern und Unternehmen konkrete Anhaltungspunkte für Webtexte, die bei Besuchern punkten.</p>
<p><strong>1. Wer bin ich und was biete ich?<br />
</strong><br />
Wichtig für die Startseite: Achten Sie darauf, dass Leser schnell erkennen, wer Sie sind und was Ihr Angebot ist – wenn möglich auch schon inklusive Nennung der einen oder anderen Stärke oder Besonderheit. Damit geben Sie dem Besucher Ihrer Website die nötige Orientierung, um die erste wichtige Frage zu klären: Bin ich hier richtig – und lohnt es sich, weiter zu lesen?</p>
<p><strong>2. Aus Perspektive des Lesers schreiben<br />
</strong><br />
Wir sind, wir bieten, wir haben, wir können: Oft sind Websites ausschließlich aus Perspektive des Absenders formuliert. Psychologisch ungünstig: Den Besucher Ihrer Internetpräsenz interessiert vorrangig, was Sie für ihn tun können – was bei „Wir sind/haben/bieten“-Sätzen stets eine innere Übersetzungsleistung erfordert. Und damit unnötig bremst. Wechseln Sie beim Schreiben deshalb immer wieder die Seite und formulieren Sie aus Sicht des Kunden. Womit zum Beispiel ein „Wir sind 24 Stunden für Sie da“ zu einem „Bei Bedarf erreichen Sie unser Serviceteam rund um die Uhr“ wird.</p>
<p><strong>3. Gehalt statt Floskeln<br />
</strong><br />
„Wir sind ein kundenorientiertes Unternehmen“, „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“, „Wir sind ein innovativer Dienstleister“: Viele Internetauftritte strotzen nur so von Floskeln, was gerade im Internet für den Leser immer eine Enttäuschung ist. Denn wer sich schon die Mühe macht, am Monitor einen kleinen Fließtext zu lesen – was deutlich anstrengender ist als eine Broschüre zu studieren –, hat wahrscheinlich echtes Interesse an Ihnen. Und möchte konkret erfahren, was Ihr Angebot genau ausmacht. Belohnen Sie dieses Interesse mit Informationen, die echten Gehalt haben. Wodurch aus der Floskel „Wir sind ein kundenorientiertes Unternehmen“ zum Beispiel eine handfeste Information darüber wird, wie sich diese Kundenorientierung bei Ihnen konkret ausdrückt („Gerne stehen Ihnen unsere Berater auch für Abendtermine und am Wochenende zur Verfügung“).</p>
<p><strong>4. Das für den Leser Wesentliche sagen<br />
</strong><br />
„Jahr für Jahr konnten wir unseren Umsatz steigern“, „Unsere Firmenzentrale liegt im schönen Münchner Süden“, „Auch unser Senior-Chef steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite“: Über jedes Unternehmen gibt es eine Menge zu sagen. Wie bei allen Kommunikationsmaßnahmen, die nicht „beliebig“ sind, sondern letztendlich neue Kunden gewinnen sollen, gilt jedoch auch bei Websites die entscheidende Frage: Was davon interessiert meine Kunden? Durchaus möglich, dass auf diese Weise so manches unerwähnt bleibt, worauf Sie vielleicht stolz sind, für Besucher aber von keinerlei Bedeutung ist.</p>
<p><strong>5. Weniger ist mehr<br />
</strong><br />
Vor allem auf den Unterseiten muten so manche Websites Lesern Textlängen zu, die nur noch eine Reaktion erzeugen: Weiterklicken – häufig gleich zurück zur Ergebnisliste der Google-Suche. Kein Wunder: Gerade das Internet verlangt große Disziplin bei der Textlänge. Eine erste Faustregel: Schreiben Sie nur so viel, wie für das Gros der Besucher Ihrer Site auf der jeweiligen Ebene relevant ist.<br />
Abgesehen davon ist die Notwendigkeit, sich bei der Länge zu beschränken, auch ein Vorteil: Sie zwingt dazu, größere Informationsmengen aufzuteilen, zum Beispiel auf eine einführende Überseite und mehrere erklärende Unterseiten, die jeweils einen Unterpunkt behandeln. Über Trackingdienste wie Google Analytics (bitte aktuelle rechtliche Vorgaben beachten!) können Sie so im Lauf der Zeit erkennen, welche Aspekte Ihre Angebots Besucher besonders interessieren – und Ihr Portfolio entsprechend optimieren.</p>
<p><strong>6. In (Kunden-)nutzen sprechen<br />
</strong><br />
Auch wenn Ihr Produkt nur so strotzt an „Facts &amp; Functions“, ihre Dienstleistung mit einer Fülle an Titeln und Zertifikaten prämiert ist: Stellen Sie sicher, dass der Leser versteht, was er davon hat! Das gilt gerade dann, wenn davon auszugehen ist, dass der Besucher Ihrer Site nicht unbedingt vom Fach ist (andererseits womöglich derjenige ist, der letztendlich bestimmt, bei wem gekauft wird). Mögliche Nutzen sind zum Beispiel: Weniger Kosten, besserer Service, kompetentere Beratung, verlässlichere Funktion, mehr Sicherheit, etc.</p>
<p><strong>7. Bitte keine Werbung!<br />
</strong><br />
„(The) truth well told“ (etwa: Die Wahrheit, gut erzählt): So lautet schon seit 1912 das Credo von McCann, einer der weltweit größten Kommunikationsagenturen. Orientieren Sie sich auch bei den Texten Ihrer Website an diesem Motto: Gerade im Business-Bereich, sowie generell, je kostenintensiver und komplexer Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist, sollten Sie alles unterlassen, was nach platter Werbung klingt. Dazu gehören etwa Übertreibungen („Unser Produkt macht glücklich“), häufige Superlative („die beste Lösung“, „unschlagbare Vorteile“), Werbephrasen („Da lacht der Geldbeutel“) oder allzu drastische Anspielungen auf die Konkurrenz. Lassen Sie stattdessen klug ausgewählte und in motivierende Worte gefasste Wahrheiten über Sie und Ihr Angebot für sich selbst sprechen. Was, ganz nebenbei, souverän und selbstbewusst wirkt.</p>
<p><strong>Über den Autor:<br />
</strong><br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3546" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl-205x300.jpg" alt="simperl" width="103" height="150" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl-205x300.jpg 205w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl.jpg 219w" sizes="(max-width: 103px) 100vw, 103px" /></a>Michael Simperl ist freiberuflicher Business Texter mit Sitz in München mit über 20-jähriger Erfahrung. Unternehmen und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beauftragen ihn regelmäßig mit dem Texten von Websites, Broschüren, Anwenderberichten und weiteren Kommunikationsmaßnahmen. Weitere Informationen unter www.ms-cc.de.</p>
<p>Fotonachweis: ruemue / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachschlagewerk und Fachbuch: Toolbox Social Media</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/nachschlagewerk-toolbox-social-media/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/nachschlagewerk-toolbox-social-media/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2015 13:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher & mehr]]></category>
		<category><![CDATA[buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=5608</guid>

					<description><![CDATA[Sofort loslegen: Die 111 wichtigsten Social Media Werkzeuge Soziale Medien sind keine randständigen Internetphänomene mehr. Im Gegenteil: Wer erfolgreich kommunizieren möchte, sollte die Möglichkeiten des Web 2.0 virtuos nutzen. Die Schäffer-Poeschel Neuerscheinung „Toolbox Social Media“ zeigt, worauf bei der Kommunikation in sozialen Medien zu achten ist und welche Werkzeuge zur...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sofort loslegen: Die 111 wichtigsten Social Media Werkzeuge</p>
<p>Soziale Medien sind keine randständigen Internetphänomene mehr. Im Gegenteil: Wer erfolgreich kommunizieren möchte, sollte die Möglichkeiten des Web 2.0 virtuos nutzen. Die Schäffer-Poeschel Neuerscheinung „Toolbox Social Media“ zeigt, worauf bei der Kommunikation in sozialen Medien zu achten ist und welche Werkzeuge zur Verfügung stehen.</p>
<p>Neben den klassischen Kommunikationswegen haben sich die sozialen Medien zu einem wichtigen Bestandteil erfolgreicher Strategien entwickelt. Für Profis und Einsteiger stehen daher Fragen der konkreten Implementierung im Vordergrund. Was sind die Bedingungen und Bestandteile einer erfolgreichen Webstrategie? Welche Instrumente stehen zur Verfügung und wie sollten sie eingesetzt werden? </p>
<p>Die Autoren um die Herausgeber Jörg Pfannenberg (Geschäftsführer der Agentur JP KOM Digital sowie Autor und Dozent) und Denise Schmalstieg (Marketingspezialistin in einem Technologieunternehmen und Lehrbeauftragte für Kommunikationsmanagement) stellen 111 erfolgserprobte Werkzeuge der Kommunikation in sozialen Netzwerken vor. Dabei werden die Bereiche Unternehmenswebsite, Corporate Communications, Mitarbeiterkommunikation, B2BMarketingkommunikation und Investor Relations ebenso behandelt wie neueste Trends und Themen. Jedes Tool wird anhand von Praxisbeispielen erklärt und in einen Gesamtzusammenhang gestellt. </p>
<p>So ist die „Toolbox Social Media“ nicht nur ein unverzichtbares Nachschlagewerk, sondern auch die Grundlage um sofort mit der erfolgreichen Webstrategie durchzustarten.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/nachschlagewerk-toolbox-social-media/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Salesforce Marketing Cloud: Kunden-Support über alle Kanäle</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/salesforce-marketing-cloud-kunden-support-ueber-alle-kanaele/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/salesforce-marketing-cloud-kunden-support-ueber-alle-kanaele/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 10:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4841</guid>

					<description><![CDATA[Der Bereich des Kunden-Support unterliegt seit einigen Jahren einem grundlegenden Wandel. Waren Anfragen früher über telefonische Call-Center und Warteschleifen grundsätzlich steuerbar – wenn auch nicht immer zur Zufriedenheit des Kunden – so stürmen heute Nachfragen, Beschwerden und Hinweise über eine Vielzahl neuer Kommunikationskanäle auf Unternehmen ein: Twitter, Facebook, Whatsapp, SMS...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bereich des Kunden-Support unterliegt seit einigen Jahren einem grundlegenden Wandel. Waren Anfragen früher über telefonische Call-Center und Warteschleifen grundsätzlich steuerbar – wenn auch nicht immer zur Zufriedenheit des Kunden – so stürmen heute Nachfragen, Beschwerden und Hinweise über eine Vielzahl neuer Kommunikationskanäle auf Unternehmen ein: Twitter, Facebook, Whatsapp, SMS und Co. ermöglichen es Konsumenten, ohne Zeitverlust sofort ihr Anliegen präzise zu kommunizieren. Und: sie erwarten prompte Antwort. Laut einer Studie von Edison Research erwarten 42 % der Kunden in sozialen Netzwerken eine Antwort binnen einer Stunde wenn Sie eine Service Frage haben, 67 % erwarten dies noch am selben Tag. Entsprechend der hohen Spontaneität bei der Social Media-Nutzung zumindest im privaten Bereich, gehen auch viele Unternehmen ihr Engagement auf den neuen Medienplattformen ohne strategischen Plan an. Oft genug wird der jüngste Mitarbeiter im Unternehmen, dem aufgrund seines Alters eine gewisse Social mMdia-Kompetenz zugetraut wird, bei der Umsetzung einer Social Media-Präsenz zum wichtigsten Berater. Die Folge ist leider allzu oft, dass Unternehmen von der Menge an Konversationen überwältigt werden oder unerwarteten Situationen plötzlich hilflos gegenüber stehen. Dass dabei im schlimmsten Fall der gesamte Ruf auf dem Spiel stehen kann, ist Unternehmen oftmals nicht bewusst.</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4843" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen1-300x122.png" alt="screen1" width="300" height="122" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen1-300x122.png 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen1-1024x416.png 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen1-600x244.png 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen1-200x81.png 200w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen1.png 1423w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Mit seinem aktuellen Leitfaden <a href="http://bit.ly/1BPpmGm" target="_blank rel=" rel="noopener">“ 8 Schritte zur Transformation Ihres Kundenservices durch Soziale Medien“</a> (http://bit.ly/1BPpmGm) stellt der führende Anbieter von CRM- Lösungen <a href="http://www.salesforce.com/de" target="_blank" rel="nofollow noopener">salesforce.com</a> jetzt einen Wegweiser für moderne Kundeninteraktionen vor, um Zielgruppen und Kunden im Social Media-Zeitalter adäquat zu begegnen. Wie geht man auf Kunden in unterschiedlichen digitalen Kanälen zu? Worauf muss man achten, um alle Kommunikationskanäle stets im Blick zu behalten? Wie integriert man Neu-und Bestandskunden in die Social Media Strategie des eigenen Unternehmens? Ergänzt wird das Whitepaper durch konkrete Kundenbeispiele und Praxistipps.</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4844" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen2-300x162.png" alt="screen2" width="300" height="162" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen2-300x162.png 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen2-1024x553.png 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen2-600x324.png 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen2-200x108.png 200w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/12/screen2.png 1405w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Zielsetzung der vorgestellten Strategie ist es dabei weniger, eine möglichst hohe Anzahl an Kunden-Interaktionen zu gewährleisten, sondern in erster Linie die Kundenzufriedenheit durch eine intelligente Koordination der Abläufe und entsprechender, unterstützender <a href="http://www.exacttarget.com/de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Software</a> zu erhöhen. Das kann nur im Sinne jedes Unternehmens sein, das intensiven Kontakt zu seinen Kunden über moderne Kommunikationskanäle pflegt.</p>
<p>Das Whitepaper können Sie <a href="http://bit.ly/1BPpmGm" target="_blank" rel="nofollow noopener">HIER</a> downloaden.</p>
<p>Bildnachweis: Stephanie Hofschlaeger /pixelio.de, salesforce.com</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/salesforce-marketing-cloud-kunden-support-ueber-alle-kanaele/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Facebook testet offenbar neue Business-Plattform</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/facebook-testet-offenbar-neue-business-plattform/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/facebook-testet-offenbar-neue-business-plattform/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 14:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4699</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Facebook at Work&#8220; wird anscheinend der nächste große Coup von Mark Zuckerberg. Dies berichtet die Financial Times mit Bezug auf Insider-Quellen. Nutzer sollen mit einer eigenständigen Anwendung in Zukunft mit ihren Kollegen chatten können, oder Dateien austauschen und gemeinsam bearbeiten können. Das Angebot befinde sich in der Testphase und werde...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Facebook at Work&#8220; wird anscheinend der nächste große Coup von Mark Zuckerberg. Dies berichtet die Financial Times mit Bezug auf Insider-Quellen. Nutzer sollen mit einer eigenständigen Anwendung in Zukunft mit ihren Kollegen chatten können, oder Dateien austauschen und gemeinsam bearbeiten können. Das Angebot befinde sich in der Testphase und werde derzeit intern bei Facebook und bei Testfirmen eingesetzt.</p>
<p>Gemäß seinen eigenen Zahlen wächst auch die etablierte Plattform weiter konstant und präsentierte jüngst sogar die besten Quartals-Ergebnisse bisher. Rund 1,35 Mrd. monatlich aktive Nutzer (MAUs) weist die Statistik für Q3/2014 aus, davon stammen 296 Mio. aus Europa. Zum Vorjahreszeitraum gab es weltweit ein Wachstum von 14%. Täglich aktiv (DAUs) waren im Quartalszeitraum 864 Mio. Nutzer (DAUs), davon kommen 212 Mio. Nutzer aus Europa. Das weltweite Wachstum beträgt hier satte 19% zum gleichen Zeitraum im Vorjahr. </p>
<p>Grafikquelle: Facebook</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/facebook-testet-offenbar-neue-business-plattform/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Facebook umwirbt geheimnisvoll den Mittelstand</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/facebook-umwirbt-geheimnisvoll-den-mittelstand/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/facebook-umwirbt-geheimnisvoll-den-mittelstand/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 07:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4537</guid>

					<description><![CDATA[Mit einer aktuellen Infografik (siehe unten) weist das soziale Netzwerk Facebook auf seine hohe Attraktivität im Mittelstand hin. Demnach finden sich 30 Millionen Seiten kleiner und mittelständischer Unternehmen in dem sozialen Netzwerk. Allein in Deutschland haben nach Angaben von Facebook mehr als 20 Millionen Nutzer mehr als 387 Millionen Verbindungen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer aktuellen Infografik (siehe unten) weist das soziale Netzwerk Facebook auf seine hohe Attraktivität im Mittelstand hin. Demnach finden sich 30 Millionen Seiten kleiner und mittelständischer Unternehmen in dem sozialen Netzwerk. Allein in Deutschland haben nach Angaben von Facebook mehr als 20 Millionen Nutzer mehr als 387 Millionen Verbindungen mit kleinen und mittelständischen Unternehmen, das entspreche 77% der in Deutschland auf Facebook aktiven Menschen. Arne Henne, SMB Program Manager EMEA bei Facebook präsentiert in seinem Blogbeitrag diese Zahlen als Ergebnis einer &#8222;internen Untersuchung&#8220;, über deren Aufbau und Methodik jedoch leider nicht mehr zu erfahren ist. </p>
<p>In jedem Fall zeigt das aktuelle Beispiel, dass virales Marketing mit attraktiven Infografiken hervorragend funktioniert: Die &#8222;Studie&#8220; wird in von zahlreichen Social Media-Expertenforen zitiert, und auch wir schließen uns angesichts der eher dünnen Datenlage zur Social Media-Nutzung im Mittelstand heute an &#8211; allerdings mit aller gebotenen Vorsicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/mittelstand_facebook_infografik-563x1024.jpg" alt="mittelstand_facebook_infografik-563x1024" width="563" height="1024" class="alignleft size-full wp-image-4539" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/mittelstand_facebook_infografik-563x1024.jpg 563w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/mittelstand_facebook_infografik-563x1024-82x150.jpg 82w" sizes="auto, (max-width: 563px) 100vw, 563px" /></p>
<p>Grafik: Facebook</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/facebook-umwirbt-geheimnisvoll-den-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corporate Social Network: Hype oder nützliches Tool?</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/corporate-social-network-hype-oder-nuetzliches-tool/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/corporate-social-network-hype-oder-nuetzliches-tool/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 06:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4244</guid>

					<description><![CDATA[Das Engagement der Mitarbeiter hat direkten Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. In der Global Workforce Study von Towers Watson stellen die Performance Gurus fest: „Wenn das Mitarbeiterengagement nachlässt, sinkt die Produktivität des Unternehmens erheblich, die Qualität beim Kundenservice leidet und es kommt zu vermehrten Fehlzeiten und Umsatzeinbußen.“ Effektive Kommunikation...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Engagement der Mitarbeiter hat direkten Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. In der<a href="http://www.towerswatson.com/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer"> Global Workforce Study </a>von Towers Watson stellen die Performance Gurus fest: „Wenn das Mitarbeiterengagement nachlässt, sinkt die Produktivität des Unternehmens erheblich, die Qualität beim Kundenservice leidet und es kommt zu vermehrten Fehlzeiten und Umsatzeinbußen.“</p>
<p>Effektive Kommunikation ist eine wichtige Voraussetzung für engagierte Mitarbeiter. Doch die ist nicht so einfach, wie es klingen mag. Besonders für große Unternehmen, deren Personal sich auf verschiedene Standorte und Zeitzonen verteilt, ist sie eine Herausforderung. Darum gewinnen Corporate Social Networks (CSN) immer mehr an Bedeutung. Ein CSN, auch Enterprise Social Network genannt, kombiniert sichere, unternehmensinterne soziale Netzwerke und unterstützt die Kommunikation sowie den Aufbau kollegialer Beziehungen.</p>
<p>Allerdings stellt sich die Frage: Funktioniert das wirklich? Oder ist es doch nur ein weiterer Technologietrend, der schon bald wieder verschwunden sein wird?</p>
<p><strong>Mit Technologien die Produktivität steigern</strong></p>
<p>Die Zeiten, in denen Teams nur an einem gemeinsamen Standort zusammenarbeiten konnten, sind lange vorbei. Heutzutage steigt die Zahl verteilter Teams kontinuierlich und rapide an. Immer mehr Arbeit wird ausgelagert oder außerhalb der vier Bürowände erledigt. Um den normalen Betrieb (Business as Usual) aufrecht erhalten zu können, ist daher die ständige Verfügbarkeit von Informationen zu einer unverzichtbaren Prämisse geworden.</p>
<p><em>Wie viel Öffentlichkeit können Sie vertragen?</em></p>
<p>Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, LinkedIn und Google+ sind einerseits erstaunlich leistungsfähig, andererseits schwierig zu kontrollieren. Für sensible Unternehmensdaten eignen sie sich überhaupt nicht. Leichtfertig formulierte Statusaktualisierungen können sogar dem guten Ruf des Unternehmens schaden.</p>
<p><em>Für alles gibt es eine App oder Tools&#8230;<br />
</em></p>
<p>Skype für Messaging, Dropbox für File Sharing, ein Tool für die Kalendersynchronisierung, ein anderes für Remote-Ansichten und weitere Werkzeuge mit Funktionen für den Arbeitsalltag.<br />
Sie alle können die Aufgabenbearbeitung produktiver und motivierend gestalten. Aber der ständige Wechsel zwischen verschiedenen Tools ist auf Dauer recht ermüdend und strapaziert die Ressourcen mit Lizenzierungskosten sowie Bedarf an Speicherplatz und Netzbandbreite.</p>
<p><em>Anschaffen und anpassen</em></p>
<p>Zusätzlicher Aufwand steckt in der Anpassung von kommerziellen Standardlösungen wie Microsoft SharePoint an die individuellen Gegebenheiten im Unternehmen. Das ist machbar, erfordert aber viel Zeit und Programmierkenntnisse.</p>
<p><strong>Ein Plädoyer für Corporate Social Networks</strong></p>
<p>Soziale Unternehmensnetzwerke, mit Wurzeln im statischen Intranet für Aufbewahrung und Abruf von Personaldaten oder Verwaltungsformularen, haben sich zum Social Collaboration Tool gemausert. Hier können Benutzer unstrukturierte und Ad-hoc-Daten teilen, um Vorgänge schneller und einfacher zu bearbeiten.<br />
Ihre Funktionalität überzeugt: Statusaktualisierungen, Profile, Echtzeitdiskussionen, gemeinsame Nutzung von Dateien und Dokumenten, zentralisierte Kalender, Ereignisorganisator und Kontaktaustausch.</p>
<p>Social Collaboration Tools…</p>
<p>• unterstützen effiziente Kommunikation<br />
• steigern Mitarbeiterengagement und Arbeitsproduktivität<br />
• beseitigen Engpässe und verbessern die Zusammenarbeit<br />
• erlauben schnelle und agile Reaktionen auf Anforderungen der Beteiligten<br />
• erleichtern Innovationen<br />
• erhöhen die Transparenz und fördern Kommunikation von unten nach oben<br />
• bauen eine vernetzte Organisation mit starker Unternehmenskultur auf<br />
• erfassen Kundenbindung<br />
• verbinden geografisch verteilte Teams überall und jederzeit über diverse Kanäle – PC, Laptop, Tablet, Smartphone<br />
• erleichtern die Suche nach Vordenkern und Experten im eigenen Unternehmen</p>
<p>Die folgenden Zahlen unterstreichen, warum kollaborative Arbeitsumgebungen wie Corporate Social Networks nicht zu unterschätzen sind:<br />
• Eine <a href="http://www.deloitte.com/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">Deloitte-Studie</a> hat festgestellt, dass 83% der Führungskräfte und 84% der Angestellten engagierte und motivierte Mitarbeiter als den wichtigsten Faktor für Unternehmenserfolg betrachten.<br />
• Laut einer Analyse von Cognisco, Spezialist für Mitarbeiterbeurteilung, verlieren amerikanische und britische Unternehmen jedes Jahr im Durchschnitt mehr als 23 Milliarden Euro, weil die Angestellten ihre Arbeit nicht genau verstehen.<br />
• Wenn die Idee eines Mitarbeiters bei wiederkehrenden Prozessen den <a href="https://www.massingenuity.com/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">Aufwand nur ein wenig reduziert</a>, kann das Unternehmen dadurch gut 700 Euro im Jahr sparen. Hochgerechnet auf alle ähnlich effektiven Ideen aus der Belegschaft ergibt sich schnell ein sechstelliges Einsparpotential.<br />
• Bei den Bereichen Verbrauchsgüter, Finanzdienstleistungen für Privatkunden, moderne Fertigungstechniken und Dienstleistungsanbieter beziffert das McKinsey Global Institute den potentiellen Wertbeitrag von Social Networking Tools auf eine jährliche Summe zwischen 660 bis 960 Milliarden Euro.<br />
• Unternehmen mit 100 Mitarbeitern verlieren durch die Klärung von Kommunikation durchschnittlich <a href="http://360solutions.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">17 Arbeitsstunden pro Woche</a> oder knapp 400.000 Euro pro Jahr.</p>
<p><strong>Schlussfolgerung</strong></p>
<p>Die Entwicklung von Corporate Social Networks zu einem festen Bestandteil des Unternehmensalltags geht zügig voran. Doch wie alle anderen Unternehmenstools können auch CSNs nicht alle Erwartungen erfüllen, denn meistens fehlt es an klar definierten Zielen, die durch ihren Einsatz erreicht werden sollen.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong><br />
Philip Schilling ist freier Mitarbeiter bei Comindware, dem Anbieter der Projektmanagement-Software-Lösung <a href="http://www.comindware.com/de/project/" target="_blank" rel="dofollow noopener noreferrer">Comindware Project</a>, bei der das Corporate Social Network Comindware Team Network integriert und gratis inklusive ist.</p>
<p>Bildnachweis: Flickr / OpenDataInstitute</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/corporate-social-network-hype-oder-nuetzliches-tool/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Messe München startet im November Konferenz IT2Industry</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/messe-muenchen-startet-im-november-konferenz-it2industry/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/messe-muenchen-startet-im-november-konferenz-it2industry/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2014 18:32:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[big data]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[messen]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3894</guid>

					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der industrielle Sektor steht derzeit vor einem Umbruch, Informations- und Kommunikationstechnologien vernetzen die Produktion und das industrielle Umfeld in völlig neuer Form. Beim Zusammenwachsen von Fertigung, IT und Internet kommt der ITK-Branche eine besondere Bedeutung zu. Sie liefert die Infrastruktur, das Prozess-Know-How, softwareintensive eingebettete Systeme und bringt das Ganze sicher zum Kunden. Produktionsleiter, Ingenieure und Entwickler sehen sich mit ITK-Lösungen etwa in der Elektronikindustrie, der Elektronikfertigung, oder dem Maschinen- und Anlagenbau konfrontiert. IT-Leiter in den Unternehmen müssen sich ebenfalls diesen neuen Herausforderungen stellen, auch auf sie kommen völlig neue Anforderungen zu.</p>
<p>Die <strong>IT2Industry Conference</strong> informiert anhand von Fachvorträgen und Best-Practice-Beispielen über die konkreten Auswirkungen der so genannten „vierten industriellen Revolution“ auf Industrie und Produktion. „Mit unseren führenden internationalen Technologiemessen und dem IT-Standort München finden wir optimale Voraussetzungen vor, um das Thema Industrie 4.0 im gesamten Industriemarkt abzubilden. Darüber hinaus ergänzt sich der ITK-Bereich als Querschnittsbranche bestens mit den Inhalten unserer Leitmessen. Selbstverständlich steht diese Plattform allen Leitmessen der Messe München zur Verfügung. Die Digitalisierung nimmt keine Branche mehr aus“, sagt Dr. Reinhard Pfeiffer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe München GmbH.</p>
<p><strong>Zielgruppen Teilnehmer:</strong><br />
&#8211; Entscheider aus den Bereichen Geschäfts- /Unternehmens- /Betriebsleitung, Einkauf / Beschaffung, Fertigung / Produktion / Qualitätskontrolle / Test, Automatisierung, Forschung &amp; Entwicklung<br />
&#8211; Planer, Ingenieure und Systemintegratoren<br />
&#8211; CIOs und IT-Abteilungsleiter</p>
<p><strong>Zielgruppe Sprecher &amp; Sponsoren:</strong><br />
Hersteller und Anbieter von Spezial-Software, Netz- und Speichertechnologie, IT-Infrastrukturen, IT-Sicherheitslösungen, Lösungen zur Industriekommunikation, Telekommunikationsdienstleiter, Systemhäuser, Vertreter von Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Instituten, der öffentliche Hand und von Verbänden und Vereinen.</p>
<p><strong>Datum:</strong> 11. November 2014<br />
<strong>Turnus:</strong> jährlich<br />
<strong>Konferenzsprache:</strong> Deutsch (mit Simultanübersetzung in Englisch)<br />
<strong>Ort:</strong> Messe München, Pressezentrum Ost<br />
<strong>Weitere Informationen:</strong> http://electronica.de/de/home/konferenzen-foren/it2industry/ziele-konferenz</p>
<p>Bildnachweis: Andreas / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/messe-muenchen-startet-im-november-konferenz-it2industry/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Europaweite Studie: Online-Auftritt wird für kleine Unternehmen wichtiger</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/europaweite-studie-online-auftritt-wird-fuer-kleine-unternehmen-wichtiger/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/europaweite-studie-online-auftritt-wird-fuer-kleine-unternehmen-wichtiger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 16:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[studien]]></category>
		<category><![CDATA[weltwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3633</guid>

					<description><![CDATA[Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen hierzulande inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Das teilte der Hightech-Verband...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem sehr kleine Unternehmen haben im vergangenen Jahr die Chancen des Web entdeckt und sich für einen eigenen Online-Auftritt entschieden. 55 Prozent der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten verfügen hierzulande inzwischen über eine Website, 2012 waren es mit lediglich 45 Prozent noch deutlich weniger. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM mit. „Der Online-Kontakt mit Kunden und Partnern wird für alle Branchen immer wichtiger. Gerade kleine Unternehmen, aber auch Mittelständler können mit der Präsenz im Netz ihren Aktionsradios einfach und kostengünstig erweitern“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Bei den Unternehmen mit 10 und mehr Beschäftigten besitzen 84 Prozent einen Webauftritt. Aber: Fast jedes sechste deutsche Unternehmen (16 Prozent) hat keine eigene Homepage.</p>
<p>Im europäischen Vergleich hat sich Deutschland damit leicht um einen Platz verbessert und liegt nun auf dem 5. Rang. Spitzenreiter bleiben die skandinavischen Länder Finnland (94 Prozent), Dänemark (92 Prozent) und Schweden (89 Prozent). Auf dem vierten Platz liegt Österreich (86 Prozent). Schlusslicht ist Rumänien, dort haben nur 42 Prozent der Unternehmen eine Homepage.</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite-514x1024.jpg" alt="140603_Unternehmen_ohne_Webseite" width="514" height="1024" class="aligncenter size-large wp-image-3634" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite-514x1024.jpg 514w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite-150x300.jpg 150w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite-600x1195.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/06/140603_Unternehmen_ohne_Webseite.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 514px) 100vw, 514px" /></a><br />
Je größer die Unternehmen, desto häufiger nutzen sie einen eigenen Webauftritt. So haben 96 Prozent der deutschen Unternehmen mit 250 Beschäftigten oder mehr eine eigene Homepage, bei den mittelgroßen Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte) sind es 92 Prozent. Auch zwischen den Branchen gibt es deutliche Unterschiede. Während fast alle Hotels und Pensionen über eine eigene Homepage verfügen (97 Prozent), verzichtet im Handel weiter jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) auf eine Website. Vor einem Jahr betrug der Anteil der Händler ohne Webauftritt sogar noch 16 Prozent. „Die eigene Homepage ist gerade für den Handel von entscheidender Bedeutung. Sie ist die Visitenkarte, damit neue Kunden auf das Angebot aufmerksam werden und sich zum Beispiel über Öffnungszeiten informieren können“, so Kempf.</p>
<p>Methodik: Grundlage für die Angaben ist eine Auswertung von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Für den europäischen Vergleich wurden Unternehmen ab 10 Beschäftigten (ohne den Bankensektor) in 31 europäischen Ländern befragt. Daten für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten liegen nur für wenige Länder, darunter Deutschland, vor.</p>
<p>(Bildnachweis: Thorben Wengert, pixelio; Grafiknachweis: BITKOM)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/europaweite-studie-online-auftritt-wird-fuer-kleine-unternehmen-wichtiger/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
