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	<title>ratgeber Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>ratgeber Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Firmen-Websites: 7 Tipps für richtig gute Texte</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 06:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Website eines Unternehmens – und fänden dort nur Bilder und Grafiken, aber keinerlei Text. Wie lange würde es dauern, bis Sie weiterklicken? Wenn auch ein Extrembeispiel, das so in Wirklichkeit natürlich nicht vorkommt, macht das Bild des „textlosen“ Internet-Auftritts doch deutlich, wie wichtig...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Website eines Unternehmens – und fänden dort nur Bilder und Grafiken, aber keinerlei Text. Wie lange würde es dauern, bis Sie weiterklicken?</p>
<p>Wenn auch ein Extrembeispiel, das so in Wirklichkeit natürlich nicht vorkommt, macht das Bild des „textlosen“ Internet-Auftritts doch deutlich, wie wichtig Text – vor allem guter Text – für eine Website ist. Das gilt sowohl hinsichtlich eines möglichst guten Google-Rankings, vor allem aber jedoch mit Blick auf die eigentliche Zielgruppe einer jeden Website: dem Menschen, der vor dem PC-Monitor oder iPad-Display sitzt.</p>
<p>Ganz besonders betrifft dies Freiberufler und Unternehmen, die sich im Internet potenziellen Kunden präsentieren. Gerade wer komplexere Produkte und Dienstleistungen anbietet – ob technische Geräte, Unternehmensberatung oder juristische Begleitung als Anwalt – ist darauf angewiesen, dass bereits im Web das Wesen, der Nutzen und die Besonderheiten der eigenen Leistung überzeugend in Worte gefasst sind.</p>
<p>In der Realität sehen die Dinge häufig anders aus, wie auch Business Texter Michael Simperl immer wieder feststellt: „Häufig verstecken sich Dienstleister und Firmen im Internet hinter nichtssagenden Floskeln oder sprechen über Dinge, die den Besucher kaum interessieren, während wesentliche Informationen gar nicht auftauchen“, resümiert der Münchner.</p>
<p>Schlimmstenfalls sind die Seitentexte auch noch solchermaßen SEO-„optimiert“, dass sie nur noch ein bloßes Gerüst sind, um das vermutete Keyword möglichst oft unterzubringen – was in der Regel nicht nur auf Kosten des Informationsgehalts geht, sondern schnell auch die Lesbarkeit spürbar beeinträchtigt (von der negativen Imagewirkung einmal abgesehen).</p>
<p>Mit den folgenden sieben Tipps gibt Business Texter Michael Simperl Freiberuflern und Unternehmen konkrete Anhaltungspunkte für Webtexte, die bei Besuchern punkten.</p>
<p><strong>1. Wer bin ich und was biete ich?<br />
</strong><br />
Wichtig für die Startseite: Achten Sie darauf, dass Leser schnell erkennen, wer Sie sind und was Ihr Angebot ist – wenn möglich auch schon inklusive Nennung der einen oder anderen Stärke oder Besonderheit. Damit geben Sie dem Besucher Ihrer Website die nötige Orientierung, um die erste wichtige Frage zu klären: Bin ich hier richtig – und lohnt es sich, weiter zu lesen?</p>
<p><strong>2. Aus Perspektive des Lesers schreiben<br />
</strong><br />
Wir sind, wir bieten, wir haben, wir können: Oft sind Websites ausschließlich aus Perspektive des Absenders formuliert. Psychologisch ungünstig: Den Besucher Ihrer Internetpräsenz interessiert vorrangig, was Sie für ihn tun können – was bei „Wir sind/haben/bieten“-Sätzen stets eine innere Übersetzungsleistung erfordert. Und damit unnötig bremst. Wechseln Sie beim Schreiben deshalb immer wieder die Seite und formulieren Sie aus Sicht des Kunden. Womit zum Beispiel ein „Wir sind 24 Stunden für Sie da“ zu einem „Bei Bedarf erreichen Sie unser Serviceteam rund um die Uhr“ wird.</p>
<p><strong>3. Gehalt statt Floskeln<br />
</strong><br />
„Wir sind ein kundenorientiertes Unternehmen“, „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“, „Wir sind ein innovativer Dienstleister“: Viele Internetauftritte strotzen nur so von Floskeln, was gerade im Internet für den Leser immer eine Enttäuschung ist. Denn wer sich schon die Mühe macht, am Monitor einen kleinen Fließtext zu lesen – was deutlich anstrengender ist als eine Broschüre zu studieren –, hat wahrscheinlich echtes Interesse an Ihnen. Und möchte konkret erfahren, was Ihr Angebot genau ausmacht. Belohnen Sie dieses Interesse mit Informationen, die echten Gehalt haben. Wodurch aus der Floskel „Wir sind ein kundenorientiertes Unternehmen“ zum Beispiel eine handfeste Information darüber wird, wie sich diese Kundenorientierung bei Ihnen konkret ausdrückt („Gerne stehen Ihnen unsere Berater auch für Abendtermine und am Wochenende zur Verfügung“).</p>
<p><strong>4. Das für den Leser Wesentliche sagen<br />
</strong><br />
„Jahr für Jahr konnten wir unseren Umsatz steigern“, „Unsere Firmenzentrale liegt im schönen Münchner Süden“, „Auch unser Senior-Chef steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite“: Über jedes Unternehmen gibt es eine Menge zu sagen. Wie bei allen Kommunikationsmaßnahmen, die nicht „beliebig“ sind, sondern letztendlich neue Kunden gewinnen sollen, gilt jedoch auch bei Websites die entscheidende Frage: Was davon interessiert meine Kunden? Durchaus möglich, dass auf diese Weise so manches unerwähnt bleibt, worauf Sie vielleicht stolz sind, für Besucher aber von keinerlei Bedeutung ist.</p>
<p><strong>5. Weniger ist mehr<br />
</strong><br />
Vor allem auf den Unterseiten muten so manche Websites Lesern Textlängen zu, die nur noch eine Reaktion erzeugen: Weiterklicken – häufig gleich zurück zur Ergebnisliste der Google-Suche. Kein Wunder: Gerade das Internet verlangt große Disziplin bei der Textlänge. Eine erste Faustregel: Schreiben Sie nur so viel, wie für das Gros der Besucher Ihrer Site auf der jeweiligen Ebene relevant ist.<br />
Abgesehen davon ist die Notwendigkeit, sich bei der Länge zu beschränken, auch ein Vorteil: Sie zwingt dazu, größere Informationsmengen aufzuteilen, zum Beispiel auf eine einführende Überseite und mehrere erklärende Unterseiten, die jeweils einen Unterpunkt behandeln. Über Trackingdienste wie Google Analytics (bitte aktuelle rechtliche Vorgaben beachten!) können Sie so im Lauf der Zeit erkennen, welche Aspekte Ihre Angebots Besucher besonders interessieren – und Ihr Portfolio entsprechend optimieren.</p>
<p><strong>6. In (Kunden-)nutzen sprechen<br />
</strong><br />
Auch wenn Ihr Produkt nur so strotzt an „Facts &amp; Functions“, ihre Dienstleistung mit einer Fülle an Titeln und Zertifikaten prämiert ist: Stellen Sie sicher, dass der Leser versteht, was er davon hat! Das gilt gerade dann, wenn davon auszugehen ist, dass der Besucher Ihrer Site nicht unbedingt vom Fach ist (andererseits womöglich derjenige ist, der letztendlich bestimmt, bei wem gekauft wird). Mögliche Nutzen sind zum Beispiel: Weniger Kosten, besserer Service, kompetentere Beratung, verlässlichere Funktion, mehr Sicherheit, etc.</p>
<p><strong>7. Bitte keine Werbung!<br />
</strong><br />
„(The) truth well told“ (etwa: Die Wahrheit, gut erzählt): So lautet schon seit 1912 das Credo von McCann, einer der weltweit größten Kommunikationsagenturen. Orientieren Sie sich auch bei den Texten Ihrer Website an diesem Motto: Gerade im Business-Bereich, sowie generell, je kostenintensiver und komplexer Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist, sollten Sie alles unterlassen, was nach platter Werbung klingt. Dazu gehören etwa Übertreibungen („Unser Produkt macht glücklich“), häufige Superlative („die beste Lösung“, „unschlagbare Vorteile“), Werbephrasen („Da lacht der Geldbeutel“) oder allzu drastische Anspielungen auf die Konkurrenz. Lassen Sie stattdessen klug ausgewählte und in motivierende Worte gefasste Wahrheiten über Sie und Ihr Angebot für sich selbst sprechen. Was, ganz nebenbei, souverän und selbstbewusst wirkt.</p>
<p><strong>Über den Autor:<br />
</strong><br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3546" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl-205x300.jpg" alt="simperl" width="103" height="150" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl-205x300.jpg 205w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl.jpg 219w" sizes="(max-width: 103px) 100vw, 103px" /></a>Michael Simperl ist freiberuflicher Business Texter mit Sitz in München mit über 20-jähriger Erfahrung. Unternehmen und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beauftragen ihn regelmäßig mit dem Texten von Websites, Broschüren, Anwenderberichten und weiteren Kommunikationsmaßnahmen. Weitere Informationen unter www.ms-cc.de.</p>
<p>Fotonachweis: ruemue / pixelio.de</p>
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		<title>Forderungseinzug – kein Selbstläufer für Unternehmer</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 08:05:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Sicherung der Liquidität Forderungseinzug bereitet Mühe. Schon der Begriff macht deutlich: Ein-Zug &#8211; etwas zu ziehen bedeutet Arbeit. Und diese scheint sich auch zu häufen. Das Gefühl jedenfalls haben immer mehr Unternehmer, wenn es darum geht, an ihr  Geld zu kommen. „Um der herrschenden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Sicherung der Liquidität</b></p>
<p>Forderungseinzug bereitet Mühe. Schon der Begriff macht deutlich: Ein-Zug &#8211; etwas zu ziehen bedeutet Arbeit. Und diese scheint sich auch zu häufen. Das Gefühl jedenfalls haben immer mehr Unternehmer, wenn es darum geht, an ihr  Geld zu kommen. „Um der herrschenden Zahlungsmoral oder besser -unmoral beizukommen, gibt es leider weder Allheilmittel noch Garantien“, so der Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann. „Die nachfolgenden Tipps können aber erheblich dabei helfen, dass der Forderungseinzug nicht zur ‚Schwerstarbeit‘ werden oder gar erfolglos bleiben muss. Die ‚Basis aller Dinge‘ und zwingend erforderlich ist dabei eine aktuelle Buchhaltung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>1. Alle Schritte schriftlich festhalten</b>. Alten Zeiten, wo ein Handschlag noch galt, hinterher zu trauern, ist heute leider müßig. Von der Erstellung des Angebots über die Bestellung/Auftragserteilung sowie deren Bestätigung! bis hin zur Rechnung und Mahnungen sollte alles schriftlich festgehalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2</b>. <b>Eigene Geschäftsbedingungen mit einbeziehen. </b>Eigene Geschäftsbedingungen sind ein MUSS für jeden Unternehmer. Diese sollten unbedingt Regelungen über den normalen und verlängerten Eigentumsvorbehalt enthalten (Formulierungen, die bei späterer Kundeninsolvenz bares Geld wert sein können). Sowohl im Angebot als auch in der Auftragsbestätigung sollte der Hinweis nicht fehlen, dass die Leistung oder Lieferung auf Basis „beigefügter“ Geschäftsbedingungen erbracht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3. Sofortige Rechnungsstellung.</b> Sobald die Lieferung oder Leistung erbracht wurde, sollte man dem Kunden die Rechnung mit konkretem Zahlungsziel, also einem genauen Datum wie „zahlbar bis zum 13.08.2018“ stellen. Das vermeidet Missverständnisse und lässt keinen Raum für Interpretationen über vielleicht „branchenübliche Zahlungsziele“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>4. Vorabversand der Rechnung per Fax oder e-Mail.</b> Bevor die Rechnung per Post an den Kunden geschickt wird, sendet man sie ihm am sichersten auch auf elektronischem Wege zu. (Auch hier gilt wieder die schriftliche Dokumentation des Schrittes: also das Faxprotokoll oder Screenshot nach Überprüfung des Versandstatus ausdrucken und aufbewahren.) Sollte der Kunde nämlich ggf. behaupten, er habe keine Rechnung bekommen, ist man als Unternehmer in der Beweispflicht, dies mit Fakten zu widerlegen. Auch eine Rechnungszustellung per Einschreiben kann u. U. sinnvoll sein. Für Problemkandidaten wäre sogar das Eintüten unter oder durch potentielle Zeugen zu empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>5. Lieferschein unterzeichnen lassen.</b> Ein unterzeichneter Lieferschein <b>sowie</b> die schriftliche <b>Bestätigung des Auftraggebers</b> nach Beendigung des Auftrages, dass alle Arbeiten zu seiner Zufriedenheit erledigt wurden, gehören zwingend mit zur Vertragsdokumentation. Bedingung für die Fälligkeit der Rechnung ist gerade bei Handwerksleistungen deren „Abnahme“ durch den Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>6. Sofort handeln, sobald eine Kundenrechnung fällig ist.</b> Den Kunden sollte man in höflichem, bestimmtem, aber unmissverständlichem Ton zur Zahlung auffordern. Kaufmännisch üblich sind hierbei im Abstand von sieben bis zehn Tagen zwei bis drei schriftliche Zahlungsaufforderungen. Dabei sollte die eindeutig definierte Zahlungsfrist „Zahlung bis zum …. bei uns eingehend“ Bestandteil der letzten Mahnung sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>7. Den Kunden in Zahlungsverzug setzen.</b> Das heißt: Der Zahlungsverzug tritt spätestens mit dem Zugang der ersten Mahnung nach Fälligkeit ein. Wenn der Schuldner Unternehmer ist, kommt er aber auf jeden Fall (lt. § 286 Abs. 3 BGB) automatisch 30 Tage nach Zugang und Fälligkeit der Rechnung in Zahlungsverzug. Zahlungsverzug ist eine Voraussetzung, um beim Kunden Ersatz für Verzugsschaden <i>(z. B. Kosten für die Einschaltung eines Rechtsanwalts oder grundsätzlich im selben Umfang die Kosten für Inanspruchnahme eines Inkassounternehmens)</i> geltend machen zu können. &#8211; Nur wenn man in der Rechnung deutlich darauf hinweist, greift diese automatische Verzugsregelung auch bei Nichtunternehmern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>8. Unbedingt Mahngebühren verlangen. </b>Bei Zahlungsverzug werden in der Regel von den Gerichten pro Mahnung 5,- Euro anerkannt. Sie dürfen mit der zweiten Mahnung erhoben werden. Ist der Kunde aber schon vor der ersten ausgehenden Mahnung in Verzug (siehe Ablauf 30-Tage-Frist unter Punkt 7), dürfen jetzt schon Gebühren verlangt werden. Die EU-Richtlinie 2011/7/EU zur „Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr“ sieht dazu unter anderem vor, dass der Gläubiger bei Zahlungsverzug stets einen Anspruch auf Ersatz von „Beitreibungskosten“ in Höhe einer Mindestpauschale von 40 EUR erhalten soll. Aber das Gesetz dazu steht noch aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>9. Forderungen verzinsen lassen.</b> Ab Beginn des Zahlungsverzuges können Zinsen auf die Forderung verlangt werden. Der flexible Basiszinssatz, der von der Europäischen Zentralbank in Abständen neu festgelegt wird, gilt dafür als Richtwert. Der Verbraucher hat bei Verzug einen Zinssatz von fünf Prozentpunkten über dem flexiblen Basiszinssatz zu entrichten, der von einem Unternehmer, also z. B. einem Handwerker oder einer GmbH zu entrichtende Zinssatz beträgt sogar acht Prozentpunkte über diesem.</p>
<p><b>10. Kompetente Hilfe holen!</b> Damit der Forderungseinzug nicht zur ‚Schwerstarbeit‘ wird, sollte man sich Hilfe vom Fachmann holen! Wie unter Punkt 7 erwähnt, hat der Schuldner in der Regel die Kosten, die durch die Beauftragung eines Rechtsanwalts oder eines Inkassounternehmens entstehen, als Verzugsschaden zu tragen. Dass Inkassokosten grundsätzlich als Verzugsschaden vom Schuldner zu ersetzen sind, hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss v. 07.09.2011 – 1 BvR 1012/11 &#8211; noch einmal ausdrücklich herausgestellt.</p>
<p><b>11. Gerichtliches Mahn- und Vollstreckungsverfahren nötig? Keinen „Alleingang“ starten.</b> Ist es trotz aller Mühe und Vorsicht nicht gelungen, außergerichtlich an das ausstehende Geld zu kommen, bleibt der Weg zum Gericht. Ein Alleingang kann hierbei allerdings zu kostspieligen Fehlern führen. Spätestens beim Gang durch den „Gesetzesdschungel“ sollte man sich einen Fachmann an die Seite holen. Qualifizierte Ansprechpartner sind da Inkassounternehmen oder Rechtsanwälte. Diese kennen sich z. B. mit Unternehmensrechtsformen oder auf dem Gebiet der Verjährung bestens aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>12. Inkassounternehmen als Partner an die Seite holen.</b> Inkassounternehmen beraten Unternehmer auch schon im Vorfeld gern und kompetent. Es muss nicht erst aus einem Kunden ein Schuldner geworden sein, bevor man die Dienste eines Inkassounternehmens in Anspruch nehmen kann. Die umfassende Beratung durch ein Inkassounternehmen kann helfen, das Forderungsausfallrisiko zu verringern und/oder die Buchhaltung, das Forderungsmanagement zu optimieren.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Über die Bremer Inkasso GmbH</b></p>
<p>Die <strong>Bremer Inkasso</strong><b> </b>GmbH bietet ihren Kunden kompetente Beratung und juristische Unterstützung im <strong>Bereich des Forderungseinzugs. </strong>Bundesweit und international nehmen <strong>s</strong>eit Jahren  Industrie- und Handelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Verlage, Banken, Steuerberater, Ärzte und auch Privatpersonen die Dienstleistung des Inkassounternehmens in Anspruch. Das 1984 <strong>von Bernd Drumann gegründete </strong>Einzelunternehmen<strong> ist seit 1996 unter dem Namen Bremer Inkasso GmbH tätig. </strong>Aktuell sind ca. 20 Mitarbeiter in der Firmenzentrale der Bremer Inkasso GmbH beschäftigt. <strong>Das Unternehmen</strong> bietet seinen Mandanten faire und transparente Konditionen. Die Sachbearbeitung bei der Bremer Inkasso GmbH erfolgt überwiegend durch speziell ausgebildete Volljuristen. Etwa 70 Prozent der erteilten Inkassoaufträge werden so schon vorgerichtlich erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund qualitativ hoher Standards erhielt die Bremer Inkasso GmbH vom TÜV 2010 das Zertifikat „Geprüftes Inkasso“ und ist zudem Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen e.V. Weitere Informationen inkl. Fotomaterial unter <a href="https://www.bremer-inkasso.de/">www.bremer-inkasso.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz – typische Gefahren im Büro!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Aug 2017 08:17:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der Sicherheit am Arbeitsplatz ist nicht ganz so präsent wie andere Ordnungspunkte, dafür aber keinesfalls weniger wichtig &#8211; gerade heutzutage, wo kaum noch eine Arbeit ohne technische Unterstützung umgesetzt werden kann. Insbesondere im Bereich der Produktion gibt es zahlreiche Gefahrenquellen, die nicht nur für die letztendlichen Produkte, sondern auch für die beteiligten Mitarbeiter zu ernsten Schäden führen können. Die von diesen Quellen ausgehenden Risiken zu minimieren zählt deshalb zu den vorrangigen Aufgaben im Rahmen der Betriebsführung – wir geben Firmen im Folgenden eine kurze Übersicht, was es alles zu beachten gibt und wie etwaigen Gefahren präventiv vorgebeugt werden können.</p>
<p><strong>Die größten Gefahren im Büro</strong></p>
<p>In der Industrie ist es keine Seltenheit, dass die zur Produktion verwendeten Werkstoffe und Hilfsmittel leicht entflammbar sind, weshalb in nahezu jedem Unternehmen ein besonderes Augenmerk auf den Bereich Brandschutz gerichtet werden sollte. Dies betrifft sowohl die Verarbeitung der jeweiligen Materialien als auch insbesondere deren Lagerung. Generell lässt sich allerdings festhalten: Ob durch überhitzte Technik, offene Stromquellen oder ganz trivial durch einen nicht ausgestellten Ofen oder Herd (es sollte weder Plastik noch Papier auf Herdplatten liegen gelassen werden, auch wenn dieser ausgestellt ist!) – Brandschutz ist das bestimmende Thema, wenn es um mehr Sicherheit am Arbeitsplatz geht. Firmen sollten daher stets dafür sorgen, dass (wie auch gesetzlich vorgeschrieben) in jedem Fall ausreichend Feuerlöscher und gegebenenfalls Löschdecken gut erreichbar zur Verfügung stehen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass Unternehmen speziell ausgebildete Brandschutzbeauftragte einstellen, die mit ihrem Wissen und der Expertise vorbeugende Maßnahmen und Einschätzungen treffen können. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind die Dämpfe, die aus Druckertonern austreten: Auch wenn das gesundheitliche Risiko durch Drucker-Emissionen <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="http://www.t-online.de/computer/drucker/id_46659752/tonergift-wie-gefaehrlich-sind-laserdrucker-und-kopierer.html" target="_blank">noch umstritten</a> ist, sollte insbesondere bei der Reinigung bzw. der Entsorgung der Toner darauf geachtet werden, dass die Dämpfe und Staubpartikel nicht direkt eingeatmet werden und stets nach Vorschrift (am Handbuch orientieren!) gehandelt wird – in jedem Fall sollte stets für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden!</p>
<p><strong>Großbrände im Büro – hohe Kosten können vermieden werden</strong></p>
<p>Brände können bereits durch die kleinsten Unaufmerksamkeiten verursacht werden – wer fahrlässig mit potenziellen Gefahrenquellen umgeht kann schnell einen Schaden in Millionenhöhe verursachen. Erst kürzlich hat eine Zigarette einen <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="https://www.teckbote.de/" target="_blank">schweren Brand in einem Wernauer Büro</a> verursacht – der Schaden belief sich in diesem Fall schätzungsweise auf über 20.000 Euro. Wenn man sich an weiteren Fällen orientiert und zudem den aktuellsten Schätzungen und Hochrechnungen Glauben schenkt, dann liegt dieser Wert noch deutlich unter dem Durchschnitt – weit über 500.000 Euro werden demnach bei jedem dritten Brand an Schaden verursacht (Quelle: <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="http://www.format.at" target="_blank">format.at</a>). Gerade im Büro- und Verwaltungsbereich, wo mit sensiblen Daten, Aufträgen und Kundenmaterialien gearbeitet wird, ist daher ein umfassender Versicherungsschutz unumgänglich: Mit der sogenannten Feuerversicherung werden nicht nur durch Brand verursachte Schäden bezahlt, sondern auch der Feuerwehreinsatz. Auch Unternehmen können so ihr Gebäude und Inventar vor Schäden schützen bzw. müssen nicht für die enormen Kosten aufkommen – auch wenn die Feuerversicherung seit Jahren schon keine Pflichtversicherung mehr ist, sollte sie daher in jedem Fall abgeschlossen werden. Übrigens: Der zuvor erwähnte Brandschutzbeauftrage kann zudem im Rahmen der Feuerversicherung „bereitgestellt“ werden und ebenfalls präventiv mit dem Unternehmen zusammenarbeiten.</p>
<p><strong>Gesundheits- und Sicherheitsrisiken vorbeugen</strong></p>
<p>Auch wenn der Brandschutz das vorwiegende Thema in Unternehmen ist, sollte generell festgehalten werden, dass der Arbeitsschutz als solcher umso umsichtiger gehandhabt werden muss, je gefahrgeneigter die Tätigkeit ist. Bei Arbeiten in großer Höhe muss dafür Sorge getragen werden, dass eine ausreichende Absicherung gegen Abstürze gewährleistet ist – Gerüste, Hebebühnen und Sicherungen sollten dabei in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Feuerlöscher und Verbandskästen sind sowieso in jedem Unternehmen absolute Pflicht und sollten immer erreichbar und entsprechend ausgeschildert sein. Bei der Arbeit mit chemischen Stoffen ist der Produktionsprozess ohnehin so zu gestalten, dass ein ungeschütztes Öffnen der Behälter dieser Chemikalien wirksam verhindert wird – die Arbeitskleidung und vor allem die betroffenen Räumlichkeiten sollten den potenziellen Gefahren entsprechend vorbereitet werden. Wer seine Firma vor allen Eventualitäten schützen möchte, sollte gerade bei sensiblen Arbeitsgeräten, Gegenständen oder Daten auf spezielle Gefahrenstoffschränke vertrauen. KAISER+KRAFT bietet als führender B2B-Versandhändler eine Vielzahl an feuerbeständigen und explizit für die Industrie genormten Gefahrenstoffschränken an – <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="http://www.kaiserkraft.de/gefahrstoffhandling/gefahrstoffschraenke/c/62882_2-KK/" target="_blank">hier finden Sie weitere Infos und alle Produkte!</a></p>
<p>Weiterführende Informationen und alle wichtigen Regelungen zum Arbeits- und Gefahrenschutz <a rel="dofollow noopener noreferrer" href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/arbeitsschutz.html?referenceKeywordName=Gefahrenschutz" target="_blank">stellt Ihnen das Gabler Wirtschaftslexikon zur Verfügung</a>! </p>
<p>Bildnachweis: segovax  / pixelio.de</p>
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		<title>Erfolgreiche Förderanträge stellen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 09:17:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Egal ob der Sportverein in der Nachbarschaft, die NGO oder die Universität: In Forschung und bei Gemeinwohlprojekten reichen die Eigenmittel häufig nicht aus, um die Arbeit stabil zu finanzieren. Öffentliche Fördermittel unterstützen daher in großem Umfang. Um an die Töpfe der Förderung zu gelangen, muss jedoch ein professioneller Antrag gestellt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob der Sportverein in der Nachbarschaft, die NGO oder die Universität: In Forschung und bei Gemeinwohlprojekten reichen die Eigenmittel häufig nicht aus, um die Arbeit stabil zu finanzieren. Öffentliche Fördermittel unterstützen daher in großem Umfang. Um an die Töpfe der Förderung zu gelangen, muss jedoch ein professioneller Antrag gestellt werden – und daran scheitern bereits viele. „Fördermittel akquirieren“ erklärt Schritt für Schritt, wie Förderanträge richtig und mit Aussicht auf Erfolg gestellt werden. Ab sofort bei Schäffer-Poeschel.</p>
<p>Öffentliche Fördergelder sollen Vereine, NGOs, Forschungseinrichtungen und Universitäten dabei unterstützen, gemeinwohlorientierte Arbeit zu leisten. An derlei Förderungen zu kommen ist jedoch leichter gesagt als getan. Die größte Hürde dabei ist oft bereits der Förderantrag, der in der Regel tiefergehende Kenntnisse in Budgetierung sowie Projektplanung und -management verlangt. Die Schäffer-Poeschel-Neuerscheinung „Fördermittel akquirieren“ erklärt praxisnah und sofort umsetzbar, worauf dabei zu achten ist und wie erfolgsversprechende Förderanträge erstellt werden. Die Autorin Dr. Mechthild Baumann hat als Leiterin eines drittmittelgeförderten Instituts ebenso Erfahrungen gesammelt wie als Antragsgutachterin mehrerer EU-Förderprogramme. Von diesem Praxiswissen profitiert der Leser, denn neben konkreten Tipps fließen stets auch Best- und Worst-Practice-Beispiele ein. Dabei wird immer im Auge behalten, welche Hürden es bei der Antragsstellung zu nehmen gilt und grundsätzlich vermittelt, wie formale und inhaltliche Ansprüche der Gutachter befriedigt werden können.</p>
<p><em>Fördermittel aquirieren, Mechthild Baumann, ISBN: 978-3-7910-3597-0</em></p>
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		<title>Großes Kino – arcona LIVING MÜNCHEN</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 12:45:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Freuen Sie sich auf das LIVING Haus im pulsierenden und dennoch beschaulichen Münchner Stadtteil Neuhausen, Nymphenburger Straße, Ecke Landshuter Allee. Die Vergangenheit des Ortes steht Pate für das Konzept des Hauses. Im Jahr 1916 wurde an gleicher Stelle das drittgrößte Kino Münchens eröffnet – die Fern-Andra-Lichtspiele. Fern Andra war eine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freuen Sie sich auf das LIVING Haus im pulsierenden und dennoch beschaulichen Münchner Stadtteil Neuhausen, Nymphenburger Straße, Ecke Landshuter Allee. </p>
<p>Die Vergangenheit des Ortes steht Pate für das Konzept des Hauses. Im Jahr 1916 wurde an gleicher Stelle das drittgrößte Kino Münchens eröffnet – die Fern-Andra-Lichtspiele. Fern Andra war eine US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Filmproduzentin. Seit einer Vergrößerung im Jahre 1936 trug es den Namen Filmtheater Atrium, 1966 wurde es geschlossen. Nun wird die Geschichte wieder zum Leben erweckt und man darf sich auf einen wechselvollen und spannenden Film freuen. Sichern Sie sich die besten Plätze oder spielen Sie als Gast des <strong>arcona LIVING MÜNCHEN</strong> einer unserer Hauptrollen.</p>
<p><strong>Unsere Zimmer und Studios </strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/02/Hotel2.jpg" alt="Hotel2" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-6517" /><br />
Im arcona LIVING MÜNCHEN Hotel können sie zwischen 94 exklusiv ausgestatten Zimmern wählen. 21 unser Zimmer sind auch als Studios mit vollausgestatteter Kitchenette verfügbar. Wir bieten Ihnen vier Zimmerkategorien – vom Standardzimmer bis zur Junior Suite ist für jeden etwas Passendes dabei. Alle Zimmer sind mit dreifach verglasten Fenstern absolut schalldicht. Zusätzlich verfügen sie über eine individuell steuerbare Klimaanlage und eine hochwertige Badausstattung.</p>
<p>Der <strong>LIVINGroom</strong> „das Wohnzimmer des Hauses“ steht zur freien Verfügung zum Lesen, Fernsehen oder um im gemütlichem Beisammensein mit Freunden den Abend ausklingen lassen. Und um 20:15 Uhr, wenn Sie mögen, der täglich wechselnde KINOfilm. </p>
<p><strong>Die Weinwirtschaft</strong> – eine Lounge und das Restaurant mit offener Frontküche und seiner lockeren und gemütlichen Atmosphäre – ein beliebter Treff für einen entspannten Abend.<br />
Im Sommer genießen Sie das Glas Wein oder das frisch gezapfte „Helle“ auf der Sommerterrasse / Biergarten. Vom reichhaltigen Frühstücksbuffet, zum täglich wechselnden Business-Lunch und Kleinigkeiten zu Wein und Bier u.a. bayrischen Schmankerl. Ergänzt werden diese Angebote durch Klassiker der regionalen und mediterranen Küche, aber auch durch vegane und vegetarische Produkte. </p>
<p><strong>After Work?</strong> Einfach bei uns in unserer Lounge. Chillout Musik, ein kühlen Drink. Die Weinwirtschaft ist ein inspirierender Treffpunkt mit sympathischer Atmosphäre, hohen Lifestyle und viel Esprit. </p>
<p><strong>HOT DEAL </p>
<p>Ihr Preisvorteil bis 20%</strong></p>
<p>Ihre schnelle Entscheidung wird belohnt. <strong>Buchen</strong> Sie Ihre nächste Veranstaltung <strong>innerhalb einer Woche</strong> nach Erhalt unseres Angebotes und freuen Sie sich auf einen Preisvorteil <strong>bis zu 20 % auf hoteleigene Leistungen</strong>.</p>
<p><strong>Wenn das kein Grund zum Kennenlernen ist!</strong><br />
Tagungshotline: +49 800 918 18 18 kostenfrei aus dem dt. Festnetz, tagung@arcona.de</p>
<p><a href="https://arcona.de/" rel="attachment wp-att-6511"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/02/Promobalken_HOTDEAL.jpg" alt="Promobalken_HOTDEAL" width="643" height="151" class="aligncenter size-full wp-image-6511" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/02/Promobalken_HOTDEAL.jpg 643w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/02/Promobalken_HOTDEAL-300x70.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/02/Promobalken_HOTDEAL-600x141.jpg 600w" sizes="(max-width: 643px) 100vw, 643px" /></a></p>
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		<title>Umfrage beweist: Erreichbarkeit sichert Umsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 14:07:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer ein Unternehmen anruft, hofft auf direkten Kontakt &#8211; der Anrufbeantworter ist hier eine denkbar schlechte Alternative. Wie eine deutschlandweite Studie offenlegt, ist der Weg zum Wettbewerber nach einen erfolglosen Gesprächsversuch besonders in München nicht weit: In der Landeshauptstadt arbeitet mit 76,8% aller Beschäftigten ein besonders hoher Anteil im Dienstleistungsbereich,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ein Unternehmen anruft, hofft auf direkten Kontakt &#8211; der Anrufbeantworter ist hier eine denkbar schlechte Alternative. Wie eine deutschlandweite Studie offenlegt, ist der Weg zum Wettbewerber nach einen erfolglosen Gesprächsversuch besonders in München nicht weit: In der Landeshauptstadt arbeitet mit 76,8% aller Beschäftigten ein besonders hoher Anteil im Dienstleistungsbereich, wo es auf guten Service besonders ankommt. Wer eine Erreichbarkeit während der üblichen Geschäftszeiten sicherstellen kann, verschafft sich einen nicht unerheblichen Wettbewerbsvorteil.</p>
<p><strong>München: Beste Standortvoraussetzungen &#8211; steigende Konkurrenz<br />
</strong><br />
Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) offenbart, kann München besonders zuversichtlich in die Zukunft schauen: Das Institut bescheinigte der &#8222;Weltstadt mit Herz&#8220; beste Standortbedingungen für Unternehmen. Bewertet in den Rubriken Erwerbstätigkeit, Bildung, Internationalität und Bevölkerungsentwicklung konnte der Vorjahressieger Frankfurt in diesem Jahr überholt werden. Dabei ist es nur logisch, dass eine solche Entwicklung zu verstärkten Unternehmensgründungen und entsprechendem Wettbewerb führt &#8211; um hier zu bestehen, gewinnt das Thema <a href="http://etailment.de/thema/news/Warum-guter-Service-fuer-Start-ups-ueberlebenswichtig-ist--1630" target="_blank" rel="noopener">Kundenservice an Bedeutung</a>.</p>
<p><strong>Frustrierte Kunden: Deutsche sprechen ungern auf den Anrufbeantworter<br />
</strong><br />
Dass Kunden sich nicht gerne durch einen Anrufbeantworter vertrösten lassen, scheint wenig überraschend. Bemerkenswert ist allerdings, wie nachteilig sich die schlechte Erreichbarkeit konkret auswirkt: Eine kürzlich durch Fittkau &amp; Maaß Consulting durchgeführte Studie ergab, dass 59 Prozent der Befragten erst gar nicht auf den Anrufbeantworter sprechen. Bei näherer Betrachtung ist dieses Verhalten durchaus verständlich, denn in der Regel soll ein Termin vereinbart oder nach einer Beratung eine Entscheidung gefällt werden. Wird nur die Mailbox erreicht ist vollkommen unklar, ob und wann mit einer Antwort zu rechnen ist. 77 Prozent fassen das Gespräch mit dem Anrufbeantworter als unschönen Erstkontakt mit dem Unternehmen auf und zeigen sich entsprechend verärgert. Noch deutlicher wird diese Dringlichkeit daran erkennbar, dass etwa 68 Prozent der Studienteilnehmer angaben, direkt die Nummer eines Wettbewerbers zu wählen. So lässt sich konstatieren: Wer erreichbar ist, macht das Geschäft. Dass diese Tatsache in den Überlegungen vieler Unternehmen keine Rolle spielt, erscheint wenig überraschend. Denn schließlich wird vom Kunden, der einen Kontaktversuch erfolglos abgebrochen hat, nur selten Notiz genommen.</p>
<p><strong>Erreichbarkeit mit eigenem Personal unmöglich</strong></p>
<p>Die teilweise schlechte Erreichbarkeit von Kleinen und mittleren Unternehmen hat aber einen Grund: Die Personaldecke ist derart dünn, dass nicht immer ein Mitarbeiter für ein Gespräch zur Verfügung steht. Insbesondere Freiberufler können ihre Arbeit nicht immer unterbrechen; beim Kundenbesuch fordert diese zurecht die volle Aufmerksamkeit. Eine Alternative zum Anrufbeantworter könnte ein Telefon- oder Büroservice in München sein. Dabei beantwortet ein externer Dienstleister die Gespräche, sodass die Kunden jederzeit einen Ansprechpartner erreichen. Welche Leistungen durch diesen Büro-Service übernommen werden, lässt sich individuell vereinbaren:</p>
<p>• So ist es möglich, dass lediglich Gesprächsnotizen übermittelt werden.<br />
• Je nach Branche können aber auch Termine vereinbart oder Beratungsleistungen erbracht werden.<br />
• Ebenso kann der Unternehmer frei darüber entscheiden, wann die Erreichbarkeit sichergestellt werden soll.<br />
• Dabei melden sich die Mitarbeiter im Namen des Auftraggebers, sodass die Kunden sich bestens beraten fühlen.</p>
<figure id="attachment_6424" aria-describedby="caption-attachment-6424" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/12/funktionsweise_bueroservice24.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6424" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/12/funktionsweise_bueroservice24-300x107.png" alt="Ablauf Büroservice" width="300" height="107" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/12/funktionsweise_bueroservice24-300x107.png 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/12/funktionsweise_bueroservice24-600x215.png 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/12/funktionsweise_bueroservice24-820x294.png 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/12/funktionsweise_bueroservice24.png 921w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6424" class="wp-caption-text">Das Prinzip eines Telefonservices (Bildquelle: Bueroservice24.de)</figcaption></figure>
<p><strong>Dienstleistungsvolumen wächst mit dem Bedarf<br />
</strong><br />
Natürlich könnte diese Aufgabe auch durch einen eigenen Mitarbeiter übernommen werden, aber hier ist es oft schwierig, die Auslastung sicherzustellen. Ein Telefonservice kann hingegen eine perfekte Skalierbarkeit bieten: Es wird nach der Anzahl der Gespräche bezahlt, sodass die Kosten vollkommen transparent bleiben. Sollte beispielsweise im Zuge von Marketing-Maßnahmen das Kundeninteresse und damit auch das Anrufervolumen kurzfristig steigen, kann diese erhöhte Nachfrage ebenfalls vom Telefonservice aufgefangen werden. Insbesondere Freiberufler verspüren darüber hinaus einen weiteren Nutzen. Durch den Wegfall der ständigen Anrufe finden keine dauernden Unterbrechungen der Arbeit statt. Endlich können sie sich wieder auf jene Kernkompetenzen ihres Geschäfts konzentrieren, für die sie sich selbstständig gemacht haben &#8211; ohne Umsatz an den Wettbewerb zu verlieren.</p>
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		<title>Handbuch Reisesicherheit</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Aug 2014 07:00:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort ist das Handbuch Reisesicherheit des Experten Sven Leidel als Paperback (ISBN 978-3-7357-7725-6) und auch als eBook (ISBN 978-3-7357-2915-6) im gut sortierten Buchhandel erhältlich. Es ist das erste Fachbuch in deutscher Sprache, das als Paperback und eBook erschienen ist, und sich allumfassend dem Thema Reisesicherheit aus medizinischer, sicherheits- und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort ist das Handbuch Reisesicherheit des Experten Sven Leidel als Paperback (ISBN 978-3-7357-7725-6) und auch als eBook (ISBN 978-3-7357-2915-6) im gut sortierten Buchhandel erhältlich. Es ist das erste Fachbuch in deutscher Sprache, das als Paperback und eBook erschienen ist, und sich allumfassend dem Thema Reisesicherheit aus medizinischer, sicherheits- und versicherungsrelevanter, juristischer und unternehmerischer Sicht, sowie aus der Sicht des Arbeitgebers und des Reisenden selbst widmet.<br />
Dieses Handbuch sorgt auf 356 Seiten für Klarheit; fachlich fundiert und praxisnah setzt sich der Autor mit allen wichtigen Themen rund um die Reisesicherheit, sowohl auf Geschäfts- als auch auf Privatreisen auseinander. </p>
<p>Was versteht man unter Reisesicherheit? Worauf müssen Unternehmen und Arbeitgeber achten?  Welchen Risiken sind Reisende heute ausgesetzt und wie kann man diesen bestmöglich begegnen? Risikofaktor Geschlecht: Besondere Risiken für Frauen auf Reisen. Wie etabliert man das Thema Reisesicherheit in die eigene Unternehmensstruktur?</p>
<p>Durch abwechslungsreiche Fallbeispiele und praxisorientierte Empfehlungen vermittelt dieses Buch grundlegende Aspekte einer professionellen Sicherheitsorganisation in Unternehmen und schafft eine solide Basis für sicherheitsbewusstes Handeln auf Reisen &#8211; nicht nur in Hochrisikoländern. </p>
<p>Damit eignet sich dieses Handbuch sowohl für Verantwortliche in kleinen und mittelständischen Unternehmen, die sich dem Thema Sicherheit auf Reisen erstmals annehmen möchten, als auch für angehende Sicherheitsentscheider in größeren  Unternehmen und Konzernen, sowie für sicherheitsbedachte Reisende. Es sollte zum Standardrepertoire eines jeden Geschäfts- und Urlaubsreisenden gehören.</p>
<p><strong>Über den Autor</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/Sven-Leidel.jpg" alt="Sven Leidel" width="150" height="141" class="alignleft size-full wp-image-3864" />Sven Leidel wurde 1968 in Hamburg geboren. Als ehemaliger Angehöriger der deutschen Militärpolizei befasst er sich bereits seit 1988 mit dem Thema Schutz und Sicherheit. Heute ist er in diversen nationalen und internationalen Sicherheits- und Fachverbänden in beratender und leitender Funktion, zum Teil auch ehrenamtlich, eingebunden. Er ist Fachdozent und Trainer, Schulungsleiter und Fachautor, Sicherheitsberater und Experte auf dem Gebiet der Reisesicherheit und beschäftigt sich zudem intensiv mit dem Spezialthema „Schutz gefährdeter Personen“. Sven Leidel verfügt über eine umfassende Expertise aus mehr als 25 Jahren Branchen- und Berufserfahrung. Operativ war er in zahlreichen Auslandseinsätzen und -projekten in Gesamteuropa, Nord- und Lateinamerika sowie weiten Teilen Asiens unterwegs. Zu seinen langjährigen Kunden zählen sowohl zahlreiche nationale und internationale Großunternehmen, als auch kleine und mittelständische Unternehmen, Nicht-Regierungsorganisationen, exponierte Privatpersonen, Family Offices, sowie Unternehmerfamilien und High Net Worth Individuals.</p>
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		<title>Prozess am richtigen Ort führen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2014 06:00:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rechtstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie müssen Produktmängel bei einem Gericht am Herstellungsort reklamieren. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie müssen Produktmängel bei einem Gericht am Herstellungsort reklamieren. So ist die Verordnung 44/2001 (EuGVO) über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen innerhalb der EU auszulegen. Das entschied der Europäische Gerichtshof (Urteil vom 16.1.2014, Az. C 45/13). Laut Verordnung ist der &#8222;Ort, an dem das schädigende Ereignis eingetreten&#8220; ist auch der Ort, dessen Gericht zuständig ist. Laut EuGH meint das Urteil grundsätzlich den Ort, an dem das Produkt hergestellt wurde. Wollen Sie Prozesse etwa in Italien (besonders lange Verfahrensdauer) oder anderswo in der EU vermeiden, ändern Sie entsprechend Ihre AGB. Legen Sie fest, dass Sie den Gerichtsstand bestimmen oder definieren Sie den Sitz Ihres Unternehmens als Gerichtsstand.<br />
Fazit: Die Klarstellung des EuGH erlaubt Ihnen abweichende Geschäftsbedingungen. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechnungsbegleichung: 30 Tage ohne Ausnahme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 06:00:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wird keine Ausnahme geben: Künftig müssen Rechnungen binnen 30 Tagen beglichen werden. Die Bundesregierung lehnte einen Antrag des Bundesrats ab, beispielsweise für die Automobilindustrie eine Verlängerung der Zahlungsfrist zu billigen. Richten Sie Ihre AGBs darauf ein. Das neue Gesetz wird wohl noch vor der Sommerpause des Bundestags gültig. Quelle:...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird keine Ausnahme geben: Künftig müssen Rechnungen binnen 30 Tagen beglichen werden. Die Bundesregierung lehnte einen Antrag des Bundesrats ab, beispielsweise für die Automobilindustrie eine Verlängerung der Zahlungsfrist zu billigen. Richten Sie Ihre AGBs darauf ein. Das neue Gesetz wird wohl noch vor der Sommerpause des Bundestags gültig. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ibwf.org" target="_blank">IBFW</a></p>
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		<title>Erbschaftsteuer: Risiko für Ihr Unternehmen?</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/erbschaftsteuer-risiko-fuer-ihr-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 06:00:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuertipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Die IHK für München und Oberbayern hat kurzfristig eine Unternehmerumfrage zum Thema Erbschaftsteuer gestartet. Darauf macht IHK-Steuerfachmann Jörg Rummel aufmerksam. Anlass ist laut Rummel eine vom Bundesverfassungsgericht für den 8. Juli 2014 angesetzte mündliche Verhandlung, zu der Vertreter der IHK-Organisation eingeladen wurden. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK) hat...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die IHK für München und Oberbayern hat kurzfristig eine Unternehmerumfrage zum Thema Erbschaftsteuer gestartet. Darauf macht IHK-Steuerfachmann Jörg Rummel aufmerksam. Anlass ist laut Rummel eine vom Bundesverfassungsgericht für den 8. Juli 2014 angesetzte mündliche Verhandlung, zu der Vertreter der IHK-Organisation eingeladen wurden. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK) hat bereits im Mai 2013 eine Stellungnahme zu diesem Verfahren abgegeben.</p>
<p>Zum Hintergrund erläutert Rummel: Auf Vorlage des Bundesfinanzhofs (BFH) prüft das Bundesverfassungsgericht die derzeit geltende Erbschaftsteuerregelung. Nach Ansicht des BFHs sind die Verschonungsregelungen bei der Übertragung von Unternehmensvermögen ein Verstoß gegen den vom Grundgesetz geforderten Gleichheitssatz: die Verschonung von Familienunternehmen bei der Erbschaftsteuer ist nach BFH-Sicht „eine Überprivilegierung von Betriebsvermögen“. Bezweifelt wird außerdem, dass die Belastungen durch die Erbschaftsteuer die Existenz der Betriebe gefährden könnte. IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen ist anderer Ansicht. „Ein Ende der Ausnahmen für Betriebsvermögen gefährdet den Bestand tausender Familienbetriebe“, warnt Driessen.</p>
<p>Eine Studie des Münchner ifo-Instituts unterstreicht diese Aussage. 43 Prozent der befragten und betroffenen Unternehmen in Deutschland gaben an, dass sie ohne staatliche Hilfe ihren Betrieb, oder zumindest Teile davon, hätten verkaufen müssen. Mit Spannung, sagt IHK-Fachmann Rummel, warte Bayerns Mittelstand auf die noch für dieses Jahr angekündigte Entscheidung der Verfassungsrichter. „Wir brauchen daher gute Argumente gegenüber dem Verfassungsgericht. Ihre Einschätzung hilft uns zu belegen, dass die Erbschaftsteuerbelastung viele Unternehmen oder land- und forstwirtschaftlicher Betriebe gefährden würde. Wir bitten daher darum, dass sich möglichst viele Firmen bei uns melden“, betont Rummel. Zusätzlich möchte die IHK-Organisation nochmals die Gelegenheit nutzen, sich auch zu anderen Aspekten der Erbschaftsteuerbelastung für die Unternehmen zu äußern. </p>
<p>Stellungnahmen können gesendet werden an steuern@muenchen.ihk.de</p>
<p>(Fotonachweis: Wolfgang Teuber, pixelio.de)</p>
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