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	<title>mittelstand Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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		<title>Digital-Förderung wird ausgeweitet: 250 Millionen Euro für den deutschen Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 08:01:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) stockt sein bundesweites Investitionszuschussprogramm „Digital Jetzt“ deutlich auf: Im laufenden Jahr verdoppelt sich das Budget der Digital-Förderung von 57 Millionen Euro auf 114 Millionen Euro. Um künftig noch mehr kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, werden die Fördermittel für „Digital...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) stockt sein bundesweites Investitionszuschussprogramm „Digital Jetzt“ deutlich auf: Im laufenden Jahr verdoppelt sich das Budget der Digital-Förderung von 57 Millionen Euro auf 114 Millionen Euro. Um künftig noch mehr kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, werden die Fördermittel für „Digital Jetzt“ insgesamt auf knapp 250 Millionen Euro bis 2024 ausgeweitet.</p>
<h4><strong>Mittelständler können noch 2021 von erhöhten Mitteln profitieren</strong></h4>
<p>Noch in diesem Jahr können so deutlich mehr Unternehmen von einer Digital-Förderung profitieren, um in digitale Technologien und digitale Kompetenzen ihrer Beschäftigten zu investieren. Das ist ein wichtiges Signal an die Unternehmen, meint Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Mit der erhöhten Mittelstandsförderung unterstütze die Regierung die Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Pandemie, so der Minister.</p>
<h4><strong>Digitalisierungs-Investitionen werden bezuschusst</strong></h4>
<p>„Digital Jetzt“ unterstützt Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten und leistet einen wichtigen Beitrag zur beschleunigten Digitalisierung der mittelständischen Wirtschaft. Das Programm ist 2020 erfolgreich ergänzend zu den kleinteiligeren Länderprogrammen wie beispielsweise dem schon länger existierenden <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/digitalbonus-weiter-heiss-begehrt/" target="_blank" rel="noopener">Digitalbonus Bayern</a> gestartet und wird seitdem stark nachfragt. Das Förderprogramm setzt durch Bezuschussung Anreize zur Investition in digitale Technologien und die Qualifizierung von Beschäftigen für mittelständische Unternehmen. Über die geförderten Projekte können sich kleine und mittlere Unternehmen Zugang zu neuen digitalen Geschäftsmodellen schaffen, um ihre Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Die Digital-Förderung wird bisher hauptsächlich von Unternehmen mit drei bis 50 Beschäftigten und somit von der Zielgruppe mit dem größtem Digitalisierungsbedarf in Anspruch genommen.</p>
<h4><strong>Bis zu 50.000 Euro pro Unternehmen</strong></h4>
<p>Die Förderhöhe pro Unternehmen kann bis zu 50.000 Euro betragen. Durchschnittlich werden gut 50 Prozent der Projektkosten durch die Förderung erstattet. Die Fördermittel werden ausgezahlt, wenn das Vorhaben erfolgreich umgesetzt wurde und die notwendigen Nachweise – zum Beispiel für den Kauf einer Software oder den Lehrgang für Beschäftigte – vorgelegt werden. Weitere Informationen zum Programm „Digital Jetzt“ finden Sie <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digital-jetzt.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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		<title>Lieferkettengesetz zieht Kritik auf sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:02:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat letzte Woche dem Gesetzentwurf des sogenannten Lieferkettengesetzes zugestimmt. Mit dem Gesetz soll sichergestellt werden, dass Unternehmen in ihren globalen Lieferketten auf die Einhaltung von Arbeitsstandards achten. Die Unternehmen werden mit dem Gesetz in die Pflicht genommen, dass ihre Zulieferer Menschenrechte sowie Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz gewährleisten....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat letzte Woche dem <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw23-de-lieferkettengesetz-845608" target="_blank" rel="noopener">Gesetzentwurf des sogenannten Lieferkettengesetzes</a> zugestimmt. Mit dem Gesetz soll sichergestellt werden, dass Unternehmen in ihren globalen Lieferketten auf die Einhaltung von Arbeitsstandards achten. Die Unternehmen werden mit dem Gesetz in die Pflicht genommen, dass ihre Zulieferer Menschenrechte sowie Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz gewährleisten.</p>
<h4><strong>Ab 2023 für Unternehmen ab 3.000 Mitarbeiter</strong></h4>
<p>Das Gesetz zielt zunächst vor allem auf große Unternehmen ab 3.000 Mitarbeiter und gilt ab 2023. Ab 2024 soll es dann auch für Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern greifen. Verletzen Unternehmen die per Gesetz auferlegten Sorgfaltspflichten, drohen Bußgelder bis zu 800.000 Euro. Zudem können die Unternehmen dann von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen werden. Kinderarbeit und unmenschlichen Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern soll so ein Riegel vorgeschoben werden. Doch das Gesetz verursacht aus Sicht der Wirtschaft mehr Schaden als Nutzen.</p>
<h4><strong>Kritik aus Bayern am Lieferkettengesetz</strong></h4>
<p>Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) findet den Zweck des neuen Gesetzes grundsätzlich lobenswert: „Wir wollen nachhaltiges Wachstum und höhere Beschäftigung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Aber nicht auf Kosten von Menschenrechtsverletzungen. Deshalb ist es richtig, dass die Bundesregierung mit dem Lieferkettengesetz auf die weltweite Einhaltung von Sozialstandards hinwirkt.“ Doch er kritisiert die Lücken und die schwammigen Bestimmungen im Gesetzentwurf: „Aber wie man sieht, ist gut gemeint, nicht automatisch gut gemacht. So sind beispielsweise viele Begriffe im Gesetz schwammig und bedeuten gerade für die zahlreichen mittelständischen und kleineren Unternehmen, die mittelbar auch betroffen sind, eine große Rechtsunsicherheit. Das ist mangelhaft und eine Gefahr, dass heimische Firmen über Gebühr belastet werden“, so Aiwanger.</p>
<h4><strong>Mittelstand befürchtet Übertragung der Verantwortung</strong></h4>
<p>Der Mittelstandsverband BVMW kritisiert, dass Verpflichtungen auf die kleineren Unternehmen übertragen würden. „Die Verantwortung der großen Unternehmen wird auf die kleineren Unternehmen abgewälzt“, sagt Markus Jerger, Bundesgeschäftsführer des BVMW. Er befürchtet daher steigende <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/buerokratie-belastet-kmus-weltweit/" target="_blank" rel="noopener">Bürokratie</a> und eine wachsende Unsicherheit im Mittelstand. Statt eines Gesetzes für deutsche Unternehmen fordert der BVMW daher eine verstärkte Einwirkung der europäischen Regierungen auf Entwicklungsländer, die bei Verstößen gegen Sozialstandards nicht mehr in die EU liefern dürfen sollten.</p>
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		<title>Digitalisierung der mittelständischen Unternehmen: Wo steht Bayern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 08:01:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, kommt um die Digitalisierung nicht herum. Kleine und mittelgroße Firmen müssen sich seit geraumer Zeit umorientieren. Was damals funktionierte, gilt heute oft als überholt. Auch die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie flexibel und technikaffin Unternehmen heutzutage sein müssen. Viele Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen. Zudem wird es...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, kommt um die Digitalisierung nicht herum. Kleine und mittelgroße Firmen müssen sich seit geraumer Zeit umorientieren. Was damals funktionierte, gilt heute oft als überholt. Auch die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie flexibel und technikaffin Unternehmen heutzutage sein müssen. Viele Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen. Zudem wird es immer schwieriger, Rückstände aufzuholen, denn unsere technische Welt befindet sich im steten Wandel. Wie steht es in Bezug auf die Digitalisierung wirklich um die mittelständischen Unternehmen in Bayern und wo gibt es Verbesserungsbedarf?</p>
<h4>Digitale Kompetenzen müssen gestärkt werden</h4>
<p>Während es mittlerweile zuhauf Unternehmen gibt, die sich die Digitalisierung in Zeiten der Pandemie gar zunutze machen konnten, beklagen immer noch zu viele kleinere Unternehmen ein zu geringes Knowhow. Man schaue sich nur <a href="https://neuecasinos24.com/" target="_blank" rel="dofollow noopener">neuste Online Casinos</a> an, die auf vielen Plattformen angepriesen und besprochen werden: Online-Casino-Betreiber setzen auf flexible Arbeitszeiten und haben Mitarbeiter aus aller Welt. Remote-Work ist bei Glücksspielunternehmen schon längst nichts Neues mehr. Gleichzeitig basiert der Erfolg auf der einfachen Möglichkeit, Glücksspiele im Internet anzubieten und damit überall zugänglich zu machen.</p>
<p>Diese Ausgangssituation hat natürlich nicht jedes mittelständische Unternehmen. Dass die Strukturen eingefahren sind und es an Innovationen mangelt, ist aber kein Geheimnis. Oft fehlt es schon an Kenntnissen zur richtigen Internetrecherche. Aber auch was den Umgang mit sozialen Medien und Onlinemarketing betrifft, gibt es vielerorts Nachholbedarf. Dass die Mitarbeiter nicht ausreichend unterrichtet werden, sorgt dafür, dass viele Unternehmen noch immer zurückliegen. Das ist nicht nur in Bayern, sondern auch in anderen Bundesländern zu beobachten.</p>
<h4>Digitaler Wandel erfolgt schnell und ist unaufhaltsam</h4>
<p>Ein Programmierer oder eine Programmiererin muss man nicht sein, um mit einem Laptop oder Handy umgehen zu können. Tatsächlich handelt es sich dabei ganz einfach um Grundkenntnisse, die viele Arbeitnehmer mittlerweile mitbringen müssen. Klassische Office-Programme gehören ebenso dazu wie moderne Kommunikationsmittel. Im letzten Jahr hat sich aber gezeigt, dass es hier an einigen Stellen hapert: Nicht jeder Arbeitnehmer und nicht jede Arbeitnehmerin konnte direkt in einen Zoom-Call einsteigen. Die <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/digitalisierung.html" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung der Arbeitswelt</a> und Arbeitnehmer schreitet also voran. Plötzlich gab es außerdem Diskussionen um den Datenschutz, weil von zu Hause aus gearbeitet werden musste. Technische Probleme waren an der Tagesordnung – und sind nur ein kleiner Teil der vielen Hürden, die der Digitalisierung im Weg stehen.</p>
<p>Ebenso wichtig ist es, Tools zur Datenanalyse kompetent nutzen zu können. Aus Studien geht hervor, dass nur rund 55 Prozent der Unternehmen mit ihrer Datenanalyse zufrieden seien. Die richtige Analyse ist aber unabdingbar, um Unternehmensprozesse zu optimieren und das Geschäft voranzutreiben.</p>
<p>So hat wohl jedes Unternehmen ganz eigene Baustellen, oft auch gleich mehrere. In vielen Firmen setzt man nun vermehrt auf Weiterbildungen, welche den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Hilfestellung sein sollen. Kosten- und Zeitgründe können die Digitalisierung hemmen, Fortbildungen sind aber unerlässlich, um gerade die älteren Kollegen und Kolleginnen mit moderner Technologie vertraut zu machen. Doch hier kommen viele strukturelle Probleme zum Tragen: Was, wenn keine Vertretung zu finden ist? Wenn es aus zeitlichen Gründen einfach nicht möglich ist, längere Einarbeitungsphasen zu organisieren oder vermehrt an Fortbildungen teilzunehmen? Gleichzeitig ist es aber wichtig, dauerhafte Weiterbildungen zu ermöglichen. In den letzten Jahren hat die Digitalisierung große Sprünge gemacht, in kurzer Zeit passiert sehr viel. Wer nicht zeitgemäß arbeitet, wird abgehängt. Die Rückstände werden irgendwann so groß, dass sie kaum mehr aufzuholen sind.</p>
<h4>Bayern möchte Digitalisierung vorantreiben</h4>
<p>Wirtschaft funktioniert nicht mehr ohne Digitalisierung, das weiß man <a href="https://www.stmwi.bayern.de/digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener">auch in Bayern</a>. Das Zentrum Digitalisierung.Bayern hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen und wichtige Impulse zur notwendigen Digitalisierung zu geben. So soll die digitale Transformation gefördert werden. Im ganzen Bundesland gibt es Zusammenarbeiten mit Hochschulen und Unternehmen. Das ZD.B fungiert dabei gleichermaßen als Ansprechpartner wie auch Organisator.</p>
<p>Nur mittels digitaler Technologien, so das Zentrum Digitalisierung.Bayern, ist es möglich, gesellschaftliche Veränderungen in die richtige Richtung zu lenken und am Ball zu bleiben. Die Projektleiter möchten Unternehmen dabei unterstützen, Daten besser auswerten zu lernen und diese an umfangreiche Analysen heranführen, was bessere Geschäftsmodelle ermöglicht. Man tritt als Anlaufstelle für Unternehmen jeder Art auf, egal ob groß oder klein. Das ZD.B möchte als wichtige Schnittstelle fungieren und zeigen, dass Digitalisierung uns alle betrifft und verbindet.</p>
<p>Auch die <a href="https://www.bayern.de/politik/hightech-agenda/" target="_blank" rel="noopener">Hightech Agenda Plus</a> ist ein Schritt in die richtige Richtung: Damit stellt die Regierung Bayerns für dieses Jahr und auch das Jahr 2022 große Fördersummen zur Verfügung, um die Digitalisierung voranzubringen und strategischer zu gestalten. So können Wohlstand und Arbeitsplätze in Bayern gesichert werden. Die Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Unternehmen wird dadurch ebenso gestärkt. Das umfasst Förderbereiche wie Mikroelektronik, Künstliche Intelligenz, Luft- und Raumfahrt oder LifeScience. Auch wird der Fokus gezielt auf den Mittelstand gelegt, in dem die Digitalisierung intensiviert werden soll.</p>
<h4>Digitalisierung in jedem Unternehmensbereich</h4>
<p>Einerseits ist es an den Führungskräften, moderne Technologien einzusetzen, um das Geschäft zu optimieren. Auf der anderen Seite kann erfolgreiche Digitalisierung aber nur funktionieren, wenn alle Arbeitnehmenden in den Prozess eingebunden werden. Deshalb gilt es gleichermaßen, auf Onlineseminare oder andere Fortbildungsmöglichkeiten wie auch auf komplexere Umstrukturierungsprozesse zu setzen. Kleine und mittlere Unternehmen, die die Digitalisierung in den letzten Jahren versäumten oder dieser nicht genug Beachtung schenkten, haben einiges aufzuholen. Der technologische Wandel wartet nicht, sondern passiert im Gegenteil in einem rasanten Tempo. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen das nötige Budget wie auch die Zeit schaffen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und Trends zu erkennen. Wer diese wichtigen Schritte geht und auf die richtigen Weiterbildungen und Optimierungsmöglichkeiten setzt, hat gute Chancen, konkurrenzfähig zu bleiben. Aktiv werden sollten kleine wie mittelständische Unternehmen also lieber heute als morgen.</p>
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		<title>3. Folge von Mittelstand im Wandel online: Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 08:42:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wo steht der Mittelstand bei der dringend notwendigen Digitalisierung? Warum sind die Berührungsängste mit KI bei vielen noch immer so groß? Das diskutieren Innovation Profiler Alexander Pinker und Achim von Michel (BVMW Bayern) in der neuen Folge ihres Podcasts &#8222;Mittelstand im Wandel&#8220; mit dem Titel &#8222;Viel mehr Digitalisierung, KI und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo steht der Mittelstand bei der dringend notwendigen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/die-digitalisierung-nimmt-auch-in-arztpraxen-immer-mehr-zu/" target="_blank" rel="noopener">Digitalisierung</a>? Warum sind die Berührungsängste mit KI bei vielen noch immer so groß? Das diskutieren Innovation Profiler Alexander Pinker und Achim von Michel (BVMW Bayern) in der neuen Folge ihres Podcasts &#8222;Mittelstand im Wandel&#8220; mit dem Titel &#8222;Viel mehr Digitalisierung, KI und Cyber Security bitte!&#8220;.</p>
<p>Experte Marius Holmer von Mimecast erklärt außerdem, warum Home Office und New Work eine echte Herausforderung für die Cyber Security in Unternehmen darstellen und wie man ihr begegnen kann.</p>
<p><strong>Über Mittelstand im Wandel:</strong></p>
<p>Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern hat im März 2021 seine eigene monatliche <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/podcast-des-bvmw-bayern-mittelstand-im-wandel-gestartet/" target="_blank" rel="noopener">Podcast-Reihe gestartet</a>: „Mittelstand im Wandel“ heißt das Format, in dem der bayerische Landesbeauftragte für Politik des BVMW, Achim von Michel, gemeinsam mit dem Innovationsexperten und Zukunftsstrategen Alexander Pinker und monatlich wechselnden Gästen über aktuelle Themen aus dem Mittelstand spricht.</p>
<p>Der Podcast ist auf Spotify unter dem Titel „Mittelstand im Wandel“ abrufbar. <a href="https://open.spotify.com/episode/2HJsmN9B5eWJLldmVvIyF4?si=44Yuq5DVQVaGTYWklDVBDA&amp;nd=1" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> finden Sie den direkten Link zur aktuellen Folge.</p>
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		<title>Mit der Cloud innovativ voran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 08:04:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[2020 war ein einschneidendes Jahr für alle und hat ganz besonders ein Thema noch mehr in den Fokus gerückt: Die Digitalisierung. Diese macht auch vor deutschen Unternehmen keinen Halt. Hier vorne dabei zu bleiben ist vor allem für den deutschen Mittelstand wesentlich. Dieser macht 99% aller Unternehmen in Deutschland aus...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2020 war ein einschneidendes Jahr für alle und hat ganz besonders ein Thema noch mehr in den Fokus gerückt: Die Digitalisierung. Diese macht auch vor deutschen Unternehmen keinen Halt. Hier vorne dabei zu bleiben ist vor allem für den deutschen Mittelstand wesentlich. Dieser macht 99% aller Unternehmen in Deutschland aus und gilt als der Technologie- und Innovationsmotor des Landes. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, muss sich der Mittelstand kontinuierlich neu positionieren und v.a. die Digitalisierung für sich nutzen.</p>
<h4><strong>Der Mittelstand auf der Überholspur</strong></h4>
<p>Im Zuge dessen werden auch immer mehr Workloads aus dem eigenen Rechenzentrum in die Cloud gehievt. Und genau hier zeigt sich die Innovationskraft und Stärke des Mittelstands, wie eine Studie verdeutlicht, die Mimecast im Dezember 2020 unter 200 Entscheidern in deutschen Unternehmen durchgeführt hat: 68,7% der mittelständischen Unternehmen setzen bereits auf die Cloud oder ein Hybridmodell von Cloud und On-Premise. Damit haben sie im Vergleich zu Konzernen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern die Nase vorne. Von ihnen sind nur etwas mehr als die Hälfte in der Cloud oder mit einem hybriden System ausgestattet. Dabei setzen alle Unternehmen mit der Entwicklung auf ein großes Ziel: Sie wollen schneller, effizienter und kostengünstiger operieren. Beschleunigt wurde diese Entwicklung natürlich auch durch die COVID-19-Pandemie. Zahlreiche Unternehmen mussten dafür sorgen, ihren Mitarbeitern innerhalb kürzester Zeit Home-Office Lösungen bereitstellen, um betriebsfähig zu bleiben. Damit einher ging vor allem die Belastung von IT-Sicherheitsteams.</p>
<h4><strong>Innovationsfähigkeit ist das A und O des Mittelstands</strong></h4>
<p>Als Treiber in der deutschen Wirtschaft erscheint es also nur konsequent, dass der Mittelstand vorangeht. Trotzdem lohnt es sich, die Argumente für die Cloud genauer zu betrachten:</p>
<ul>
<li>46,1% der Befragten sehen die Standardisierung der IT-Infrastruktur als pro Argument für die Cloud-Nutzung</li>
<li>45,1% der Befragten empfinden die schnellere Bereitstellung von Lösungen und Funktionen als Argument für den Einsatz der Cloud</li>
<li>45,1% nennen die erhöhte IT-Sicherheit als Vorteil der Cloud-Nutzung</li>
</ul>
<p>Außerdem fürchten Mittelständler um folgende Konsequenzen, wenn sie zu langsam auf Cloud-Anwendungen setzen oder sogar ganz auf diese verzichten würden:</p>
<ul>
<li>29,4% der Befragten befürchten eine langsamere Time-To-Market</li>
<li>29,4% der Befragten vermuten Einschränkungen bei der mobilen Arbeit</li>
<li>34,3% der Befragten sehen die Gefahr, dass ihre Innovationsfähigkeit Schaden trägt</li>
<li>31,4% der Befragten nennen Nachteile in der IT-Sicherheit im Zusammenhang mit verpasster Cloud-Adaption</li>
</ul>
<p>Gerade im Zuge der Digitalisierungsbestrebungen in den Unternehmen sind das Folgen, die nicht zu verachten sind. Wer in einer sich schnell verändernden, dynamischen Geschäftswelt keine Innovationen zeitnah auf die Straße bekommt, der büßt seine Marktposition schnell ein. Und wer seinen Mitarbeitern ein unmodernes Arbeitserlebnis präsentiert, der wird diese Defizite in Sachen Effizienz und Produktivität schnell zu spüren bekommen. Es wäre nicht auszudenken, welche Folgen es hätte, wenn eine zeitkritische Aufgabe aufgrund mangelnder Flexibilität nicht rechtzeitig umgesetzt werden kann. Vor allem jetzt, wo viele Menschen im Zuge der Corona-Pandemie im Home-Office arbeiten müssen, macht sich mangelnde Flexibilität schnell bemerkbar. IT-Sicherheitsteams stehen unter einer enormen Belastung und die Anzahl an Cyberattacken ist im vergangenen Jahr in die Höhe geschossen. Diese COVID-bedingten Zusatzbelastungen werden in absehbarer Zeit nicht verschwinden und IT-Sicherheitsteams müssen sich den neuen Herausforderungen stellen. Gerade die Verringerung bzw. der Wegfall von Investitionskosten, maximale Skalierbarkeit ohne zusätzlichen Hardwareeinsatz und eine Entlastung der IT-Abteilung versprechen hier Vorteile durch die Cloud-Adaption. Außerdem können Cloud-basierte Sicherheitsfunktionen dabei helfen, die massiv verteilte Infrastruktur, die sich aus der Remote-Arbeit ergibt, unter Kontrolle zu bringen. Neben der Nutzung der Cloud sollten Mittelständler weitere Schritte beachten, um während und auch nach der Pandemie ihre Innovationskraft beizubehalten. Dazu gehört die Sensibilisierung der Mitarbeiter durch Cybersecurity-Trainings, denn menschliche Fehler gelten als höchstes Risiko bei der Cyberabwehr. Auch die Automatisierung von Prozessen und maschinelles Lernen können dabei helfen, menschliche Fehler zu vermeiden und Vorhersagbarkeiten zu verbessern. Außerdem sollte die Anbietervielfalt reduziert werden, um eine kohärente Cybersicherheitsstruktur herzustellen.</p>
<h4><strong>Auswirkungen der Pandemie auf die Cloud Migration</strong></h4>
<p>Wie schnell mittelständische Unternehmen sich an neue Situationen anpassen und Herausforderungen begegnen, zeigt die Entwicklung aus dem letzten Jahr besonders gut: Die Pandemie hatte für 50% der befragten Entscheider aus dem Mittelstand eine leicht oder stark beschleunigende Wirkung, die Cloud Migration voranzutreiben. Nur 14,7% haben eine Verlangsamung des Prozesses wahrgenommen. Das kann selbstverständlich vielfältige Gründe haben, wie beispielsweise Budgetkürzungen aufgrund kurzfristiger finanzieller Engpässe.</p>
<p>Der Mittelstand profitiert besonders von seiner Nähe zum Kunden, sodass er Veränderungen schneller wahrnehmen und mit innovativen Lösungen darauf reagieren kann. Für Entscheider aus kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Cloud Migration damit ein wesentlicher Schritt, die Voraussetzungen zu schaffen, diese Position auch in Zukunft erfüllen zu können.</p>
<p>Die innovative Kraft kommt aber nicht nur dem Unternehmen und dessen Kunden zu Gute, sondern auch dem Umfeld, in dem es tätig ist. Sei es als Partner von Großunternehmen, für die der Mittelständler innerhalb der Wertschöpfungskette Aufgaben übernimmt oder im internationalen Umfeld. Mit seinen Entwicklungen und Kompetenzen ist der „German Mittelstand“ schließlich nicht nur der „Hidden Champion“, sondern über die Landesgrenzen hinweg bekannt und ein ganz wesentlicher Arbeitgeber. Seine treibende Kraft wird weiterhin entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beitragen und kann diese mit der Offenheit gegenüber aktuellen Themen wie die Cloud Migration weitervoranbringen.</p>
<p><em>Der Autor Bernd Hohlweg ist Marketing Director DACH bei Mimecast.</em></p>
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		<title>BDE-System im Mittelstand auf spezielle Anforderungen anpassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 09:27:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Projekt bei Betz-Chrom zeigt, was es zu beachten gibt Ein System zur Betriebsdatenerfassung (BDE) schafft insbesondere bei einer komplexen Fertigung mehr Transparenz und vereinfacht die Produktionsplanung. Bei der Einführung eines BDE ist es entscheidend, auf die Bedürfnisse des Unternehmens individuell einzugehen: Spezifische oder angepasste Systeme können mittelständischen Unternehmen wesentlich besser...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Projekt bei Betz-Chrom zeigt, was es zu beachten gibt</h4>
<p>Ein System zur Betriebsdatenerfassung (BDE) schafft insbesondere bei einer komplexen Fertigung mehr Transparenz und vereinfacht die Produktionsplanung. Bei der Einführung eines BDE ist es entscheidend, auf die Bedürfnisse des Unternehmens individuell einzugehen: Spezifische oder angepasste Systeme können mittelständischen Unternehmen wesentlich besser unterstützen als Lösungen „von der Stange“. Das Familienunternehmen Betz-Chrom GmbH zeigt dies in einem Digitalisierungsprojekt mit dem öffentlich geförderten M<a href="https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/" target="_blank" rel="noopener">ittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg</a>.</p>
<p>Mit einem BDE-System können alle Aufträge und ihre einzelnen Bearbeitungsschritte digital genau erfasst und ausgewertet werden. Wer die Einführung einer Betriebsdatenerfassung verantwortet, sollte die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens genau im Blick haben. Insbesondere ist zu klären, <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/video-little-big-data-wie-koennen-wir-unsere-datenbestaende-nutzen-und-strukturieren/" target="_blank" rel="noopener">welche Daten</a> tatsächlich nötig sind und wie diese erfasst werden können. Welche Schnittstellen sind beispielsweise erforderlich, um Anlagen anzubinden und wohin werden diese dann im Nachgang weitergereicht? Unproblematisch sind Schnittstellen zu gängigen Softwaresystemen wie SAP oder Oracle –  sind aber spezielle Branchenlösungen im Einsatz, sollte die Kompatibilität frühzeitig geklärt werden.</p>
<p>Die Digitalisierung bietet außerdem die Chance, die Prozesse auf den Prüfstand zu stellen: Schließlich muss man ohnehin prüfen, wie eine Abfrage der Daten in den Prozessen untergebracht werden kann. Dabei können auch Prozessanpassungen im Sinne einer Verschlankung durchgeführt werden. Dadurch trägt eine Betriebsdatenerfassung nicht nur direkt zu einer Produktivitätssteigerung aufgrund z. B. einer gewonnenen Transparenz bei, sondern auch indirekt durch die notwendige Beschäftigung mit den eigenen Prozessen.</p>
<h4><strong>Betz-Chrom: komplexe Fertigung bei hohem Termindruck</strong></h4>
<p>Die Betz-Chrom GmbH mit rund 60 Mitarbeitenden aus Gräfelfing bei München ließ sich bei der BDE-Einführung vom öffentlich geförderten Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützen. Das Familienunternehmen verchromt als Auftragsfertiger Bauteile und Produkte für verschiedene Branchen und Industrien. Durch kurzfristige Aufträge und sehr heterogene Stückzahlen, Größen und Dokumentationsvorgaben werden die Produkte mit stark variierendem Energie- und Materialaufwand sowie Maschinen- bzw. Badbelegung bearbeitet.</p>
<p>Um künftig für eine belastbare Kosten- und Terminkalkulation auf konkrete Daten zurückgreifen zu können, plant Betz-Chrom die Einführung eines BDE-Systems. Die Mittelstand 4.0-Experten Florian Rothmeyer (Technische Universität München) und Lukas Bank (Fraunhofer IGCV) identifizierten gemeinsam mit Mitarbeitenden und der Geschäftsführung von Betz-Chrom die Anforderungen an das System.</p>
<p>So soll eine Lösung für die Messung der Energiekosten pro Bauteil im BDE-System integriert werden, weil es sich bei der Verchromung hier um einen relevanten Kostenfaktor handelt. Insbesondere für Kunden aus der Luftfahrt ist auch eine genaue Dokumentation der Aufträge ein Muss. Wichtig ist auch die Anbindung an modernere Maschinen als auch an ältere Bestandsmaschinen, z. B. über manuelle Eingaben. Bei manuellen Eingaben spielt die richtige Hardware eine Rolle: Mitarbeitende in der Verchromung tragen zum Beispiel Handschuhe, weshalb Touch-Bildschirme eher ungeeignet wären.</p>
<h4><strong>Ein individuelles Lastenheft erhöht den Nutzen</strong></h4>
<p>Auch kleinere Betriebe sollten also die unternehmens- und branchenindividuellen Anforderungen an das BDE-System beachten, um aus ihrer Investition den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Ein individuelles Lastenheft macht die Anbietersuche wesentlich effizienter. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg bietet weiterhin kostenfrei Potenzialanalysen an. Dabei entwickeln die Fachleute mit den Mitarbeitenden vor Ort anbieterneutrale und individuelle Lösungsvorschläge für den ersten Schritt in die Digitalisierung.</p>
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		<item>
		<title>Innovation durch Kollaboration &#8211; 5 Maßnahmen für eine lebendige Innovationskultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 08:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[innovationskultur]]></category>
		<category><![CDATA[kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Startups]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Corona-Krise verlangt gerade bei mittelständischen Unternehmen nach starken Anpassungsmaßnahmen und zeigt: Der Bedarf an Innovationen ist groß. Doch viele Unternehmen verfügen nicht über die nötigen Prozesse und Kompetenzen, um schnell frische Ideen in den Bereichen Digitalisierung und Unternehmenskultur zu entwickeln und gezielt umzusetzen. UnternehmerTUM Business Creators (UBC), der Beratungszweig...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Krise verlangt gerade bei mittelständischen Unternehmen nach starken Anpassungsmaßnahmen und zeigt: Der Bedarf an Innovationen ist groß. Doch viele Unternehmen verfügen nicht über die nötigen Prozesse und Kompetenzen, um schnell frische Ideen in den Bereichen Digitalisierung und Unternehmenskultur zu entwickeln und gezielt umzusetzen. UnternehmerTUM Business Creators (UBC), der Beratungszweig von Europas größtem Innovations- und Gründungszentrums UnternehmerTUM, möchte etablierten Unternehmen daher den Weg in eine lebendige Innovationskultur aufzeigen.</p>
<p>Viele Unternehmen sind sehr gut darin, ihr Kerngeschäft und die dazu gehörigen Prozesse, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Diese Form der langfristig orientierten Innovation ließ den Mittelstand zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft werden – er erwirtschaftet rund 35 Prozent des gesamten Umsatzes in Deutschland. In der aktuellen Innovationsdynamik kommt sie jedoch an ihre Grenzen, denn die immer stärker digitalisierte Wissensgesellschaft ist zunehmend von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt. UnternehmerTUM, Europas führendes Zentrum für Innovation und Gründung, möchte mittelständische Unternehmen daher darin unterstützen, ihre unternehmerischen Chancen voll auszuschöpfen, um sich zukunftsorientiert auszurichten. „Konservative Prozesse der Produkt-Entwicklung greifen heute nicht mehr. Nur Unternehmen, die ihre bestehenden Prozesse verbessern und darüber hinaus lernen, ihr etabliertes Geschäftsmodell zu hinterfragen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, sind langfristig erfolgreich. Offenheit für Neues sowie die Bereitschaft, ein Risiko einzugehen und zu scheitern, sind dafür die Grundvoraussetzung“, sagt Christian Mohr, Managing Partner bei UnternehmerTUM Business Creators.</p>
<p>Unternehmen können sich auf den Weg in eine lebendige Innovationskultur an diesen fünf Maßnahmen orientieren:</p>
<ol>
<li><strong>Verankerung der Innovationskultur im Unternehmen</strong></li>
</ol>
<p>Die Förderung von Innovation sollte <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/innovationskultur-fuer-den-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">fester Bestandteil im Unternehmen</a> werden. Geschäftsleitung und oberes Management müssen es sich zu ihrer Aufgabe machen, eine Zukunftsvision zu entwickeln und ihr gesamtes Unternehmen systematisch und konsequent darauf ausrichten, stets agil und kreativ auf Veränderungen reagieren zu können. Neue, neutrale Positionen und Rollen, wie ein Chief Visionary Officer geben dem Thema Sichtbarkeit im Unternehmen und eine klare Aufgabenverteilung.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigen</strong></li>
</ol>
<p>Mitarbeitende sind wichtige Quellen für Veränderung und kreative Ideen. Damit sie den Innovationsprozess von Grund auf verstehen und später selbstständig umsetzen können, hilft es ihnen, die notwendigen Schritte zur Entwicklung eines marktfähigen Produktes beizubringen: Ideengenerierung, Identifikation von Kundenproblemen, Prototypenbau, Befragung und Beobachtung, Interviews. Nur so sind sie in der Lage gesellschaftliche Herausforderungen zu erkennen, Lösungen zu entwickeln und das Unternehmen nachhaltig weiterzuentwickeln.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Eine Innovationseinheit für den Aufbau neuer Geschäftsmodelle aufsetzen</strong></li>
</ol>
<p>Innovation braucht Reibung, das Hinterfragen des Bekannten, den Zweifel am Bestehenden. Das gelingt vor allem dann, wenn unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema zusammentreffen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist daher ein wichtiger Motor für die Entstehung von Neuem. Ohne das richtige Umfeld verlaufen jedoch die aussichtsreichsten Ideen im Sande, noch bevor konkret an ihnen gearbeitet werden kann. Ein interdisziplinär aufgestelltes Projektteam, bestehend aus Methodenspezialisten, Mitarbeitenden aus verschiedenen Geschäftsbereichen und Strategen kann gemeinsam an neuen Geschäftsideen arbeiten und ihre Umsetzbarkeit im Unternehmen testen.</p>
<ol start="4">
<li><strong>Neue Innovationspfade mit Start-ups beschreiten</strong></li>
</ol>
<p>Start-ups besitzen flexible Strukturen und moderne Methoden mit denen sie neue Technologie-, Produkt- und Geschäftsmodelltrends kurzfristig erschließen und umsetzen können. Im Rahmen einer Kooperation können sie Mittelständler unterstützen, neue Innovationsfelder und Zukunftsmärkte zügig und mit geringem Risiko zu besetzen. Die Start-ups gewinnen wiederum dankbare Abnehmer für ihre innovativen Lösungen und zugleich erfahrene Partner mit großer Expertise in ihrem Kerngeschäft sowie die notwendigen Strukturen und Prozesse, um eine effiziente Marktbearbeitung zu schaffen. Als Startpunkt der Kollaboration haben sich Pilotprojekte bewährt.</p>
<ol start="5">
<li><strong>Gemeinsam stark: Das Innovations-Ökosystem</strong></li>
</ol>
<p>Innovationsökosysteme wie UnternehmerTUM bieten ein einzigartiges Umfeld aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft für die Entwicklung und Erprobung neuer Produkte und Dienstleistungen. Etablierte Unternehmen erhalten nicht nur Unterstützung bei der Entwicklung von Innovationsprojekten, sondern vor allem Zugang zu Talenten, meist Studierenden, Start-ups, Wissenschaftlern und Experten, die täglich mit neuen Technologien und Methoden arbeiten und können deren Expertise für die eigene Innovationskraft nutzen. Mitarbeitende profitieren von der Nähe zu diesem Innovationsökosystem: Sie erleben Innovationskultur hautnah und erhalten so Impulse, die sie in den Unternehmensalltag mitnehmen und so ihr Team befähigen, andere Wege zu gehen. „In Zukunft wird es immer wichtiger, dass sich mittelständische Unternehmen gezielt in Innovationsökosysteme einbringen und beide Seiten – etablierte Unternehmen und Start-ups – lernen, noch mehr und besser miteinander zu kooperieren“, so Mohr.</p>
<p>Weitere Informationen zu UBC finden Sie unter: <a href="https://bc.unternehmertum.de/" target="_blank" rel="noopener">https://bc.unternehmertum.de/</a></p>
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		<item>
		<title>Podcast des BVMW Bayern „Mittelstand im Wandel“ gestartet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/podcast-des-bvmw-bayern-mittelstand-im-wandel-gestartet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 15:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[bvmw]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[wandel]]></category>
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					<description><![CDATA[Der BVMW Bayern hat seine eigene Podcast-Reihe gestartet: „Mittelstand im Wandel“ heißt das Format, in dem der bayerische Landesbeauftragte für Politik des BVMW, Achim von Michel, gemeinsam mit dem Innovationsexperten und Zukunftsstrategen Alexander Pinker über aktuelle Themen aus dem Mittelstand spricht. Dazu zählen in Zeiten der Corona-Pandemie naturgemäß die Einschränkungen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der BVMW Bayern hat seine eigene Podcast-Reihe gestartet: „Mittelstand im Wandel“ heißt das Format, in dem der bayerische Landesbeauftragte für Politik des BVMW, Achim von Michel, gemeinsam mit dem Innovationsexperten und Zukunftsstrategen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/medialist-podcast-shape-of-tomorrow-zu-home-office-im-mittelstand/" target="_blank" rel="noopener">Alexander Pinker</a> über aktuelle Themen aus dem Mittelstand spricht. Dazu zählen in Zeiten der Corona-Pandemie naturgemäß die Einschränkungen des Lockdowns sowie die Corona-Hilfsmaßnahmen für Unternehmen, aber auch Zukunftstechnologien und die stets neuen Möglichkeiten der Digitalisierung stehen auf dem Programm.</p>
<h3><strong>Hotel &amp; Gastro: Zwischen Hoffen und Bangen</strong></h3>
<p>In der nun veröffentlichten ersten Episode von „Mittelstand im Wandel“ erwartet die Hörer ein Einblick in die aktuelle Situation von mittelständischen Unternehmen im Lockdown und ein kurzer Blick auf die Zukunft der Arbeit. Außerdem zu Gast: Sibylla Abenteuer vom Gasthof Rabenwirt, die mit Achim von Michel und Alexander Pinker über das Thema „Hotel &amp; Gastro: Zwischen Hoffen und Bangen“ und die Schwierigkeiten, ein Unternehmen aus einer geschlossenen Branche durch den Lockdown zu führen, spricht.</p>
<p>Der Podcast ist auf iTunes und Spotify unter dem Titel <strong>„Mittelstand im Wandel</strong>“ abrufbar. Hier finden Sie den direkten Link zur ersten Episode <strong>„Hotel &amp; Gastro: zwischen Hoffen und Bangen“</strong>: <a href="https://open.spotify.com/episode/42iAtJSREsDVn3xzqPkD8h?si=LVBnfg27RT-Aca0G2vgujA" target="_blank" rel="noopener">https://open.spotify.com/episode/42iAtJSREsDVn3xzqPkD8h?si=LVBnfg27RT-Aca0G2vgujA</a></p>
<p>Alle zukünftigen Folgen der Show finden Sie hier: <a href="https://open.spotify.com/show/2aiViMqYlluSMJ5xurhNuu?si=4r0w5vt1TIqDma-BjPHy0w" target="_blank" rel="noopener">https://open.spotify.com/show/2aiViMqYlluSMJ5xurhNuu?si=4r0w5vt1TIqDma-BjPHy0w</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona-Politik sorgt für Unmut im Mittelstand</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/corona-politik-sorgt-fuer-unmut-im-mittelstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 15:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[BVMW Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzhilfen]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Öffnungsperspektive]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine aktuelle Blitzumfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) ergibt, dass ein großer Teil der mittelständischen Unternehmen unzufrieden mit der derzeitigen Corona-Politik der Bundesregierung ist. Insgesamt bewerten 47 Prozent der Unternehmen die aktuelle Corona-Politik als “schlecht” oder “sehr schlecht”. Hilfszahlungen lassen auf sich warten Bei den angekündigten Corona-Hilfen gaben 61 Prozent...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Blitzumfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) ergibt, dass ein großer Teil der mittelständischen Unternehmen unzufrieden mit der derzeitigen Corona-Politik der Bundesregierung ist. Insgesamt bewerten 47 Prozent der Unternehmen die aktuelle Corona-Politik als “schlecht” oder “sehr schlecht”.</p>
<h3><strong>Hilfszahlungen lassen auf sich warten</strong></h3>
<p>Bei den angekündigten Corona-Hilfen gaben 61 Prozent der Firmen an, dass sie die staatlichen Hilfen beansprucht haben. 71 Prozent empfanden die Beantragung und Auszahlung dabei als zu bürokratisch und kompliziert. 49 Prozent der Unternehmen erwähnten, dass sie länger als vier Wochen auf die beantragten Wirtschaftshilfen warten mussten. Bei 27 Prozent dauerte es bis zur Auszahlung sogar länger als 12 Wochen. BVMW-Bundesgeschäftsführer Markus Jerger sprach in diesem Zusammenhang von einem „Chaos“.  „Das ist etwas, wo wir zu schwerfällig sind, wo wir schneller werden müssen“, gab auch Deutschlands Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, gegenüber der Bildzeitung zu.</p>
<h3><strong>Forderungen nach Öffnungsperspektiven werden lauter</strong></h3>
<p>„Die Regierung darf ihre planlose Corona-Politik nicht fortsetzen, sonst droht ein irreparabler Schaden, der sich langfristig auf den Wohlstand in Deutschland auswirkt“, mahnt Jerger. Es fehle noch immer <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/corona-lockerungen-wirtschaft-fordert-stufenplan-fuer-oeffnungen/" target="_blank" rel="noopener">ein verbindlicher Fahrplan</a>. Auch von Seiten der Hotelbranche und des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), dem Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, werden Rufe nach Öffnungsperspektiven für den Handel und die Gastronomie laut.</p>
<h3><strong>Existenzängste tragen zum negativen Stimmungsbild bei</strong></h3>
<p>58 Prozent der mittelständischen Unternehmen befürwortete laut der BVMW-Umfrage keine Verlängerung des Lockdowns über den 14. Februar hinaus. Ganze 38 Prozent der mittelständischen Unternehmen sehen ihren Betrieb als existenziell gefährdet, wenn der Lockdown noch weitere drei Monate anhält.</p>
<p>Der größte Prozentsatz der kleinen und mittleren Unternehmen bewertete die Corona-Politik der Bundesregierung unter anderem deswegen nur als „befriedigend“. Lediglich drei Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, die aktuelle politische Vorgehensweise als “sehr gut” einzustufen.</p>
<p>Einen genaueren Überblick über die Ergebnisse der Umfrage finden sie hier: www.umfrageBVMW.de</p>
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		<item>
		<title>BAYERNS BEST 50: Bewerbungsprozess gestartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 09:42:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayern]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Die jährliche Preisverleihung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie für die 50 leistungsstärksten mittelständischen Unternehmen in Bayern steht vor der Tür. Ab sofort können sich wieder alle bayerischen Unternehmen des Mittelstandes für die Auszeichnung BAYERNS BEST 50 bewerben, die bei ihrem Umsatz und der Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren überdurchschnittliche Erfolge verzeichnen konnten. Überdies soll auch die „Bayerische Unternehmerin des Jahres“ aus den Reihen der BAYERNS BEST 50 wie bereits...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Die jährliche Preisverleihung</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">durch das </span><span data-contrast="auto">Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft,</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Landesentwicklung und Energie</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">für die </span><span data-contrast="auto">50 leistungsstärksten</span><span data-contrast="auto"> mittelständischen Unternehmen</span><span data-contrast="auto"> in </span><span data-contrast="auto">Bayern steht</span><span data-contrast="auto"> vor der Tür. Ab sofort können sich wieder </span><span data-contrast="auto">alle</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">bay</span><span data-contrast="auto">e</span><span data-contrast="auto">rische</span><span data-contrast="auto">n </span><span data-contrast="auto">Unternehmen des Mittelstandes</span><span data-contrast="auto"> für</span><span data-contrast="auto"> die A</span><span data-contrast="auto">uszeichnung BAYERNS BEST 50</span><span data-contrast="auto"> bewerben, die bei ihrem Umsatz und der Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren </span><span data-contrast="auto">überdurchschnittliche Erfolge </span><span data-contrast="auto">verzeichnen konnten</span><span data-contrast="auto">. </span><span data-contrast="auto">Überdies soll </span><span data-contrast="auto">auch </span><span data-contrast="auto">die „Bayerische Unternehmerin des Jahres</span><span data-contrast="auto">“ </span><span data-contrast="auto">aus </span><span data-contrast="auto">den </span><span data-contrast="auto">Reihen der BAYERNS BEST 50 <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-best-50-startet-2020-mit-neuem-sonderpreis-fuer-frauen/" target="_blank" rel="noopener">wie bereits im letzten Jahr</a> </span><span data-contrast="auto">aufgrund</span><span data-contrast="auto"> de</span><span data-contrast="auto">s</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">wirtschaftliche</span><span data-contrast="auto">n</span><span data-contrast="auto"> Erfolg</span><span data-contrast="auto">s</span><span data-contrast="auto"> ihres Unternehmens </span><span data-contrast="auto">geehrt</span><span data-contrast="auto"> werden. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Ehrung erfolgt </span><span data-contrast="auto">durch</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger</span><span data-contrast="auto"> und soll am 26. Juli 2021 in Schloss Schleißheim stattfinden. Der </span><span data-contrast="auto">Baker Tilly Wirtschaftsprüfungsgesellschaft</span><span data-contrast="auto"> wird</span><span data-contrast="auto"> die Rolle des </span><span data-contrast="auto">Jurors </span><span data-contrast="auto">für die finale Preisverleihung zukomm</span><span data-contrast="auto">en</span><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zwei Unternehmen möchte </span><span data-contrast="none">das Bayerische </span><span data-contrast="none">Wirtschaftsministerium </span><span data-contrast="none">außerdem</span><span data-contrast="none"> einen Sonderpreis für herausragendes Engagement bei der Ausbildung im eigenen Betrieb</span><span data-contrast="none"> überreichen.</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Somit soll die Ausbildung im Betrieb für ihre Schlüsselrolle</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">besonders </span><span data-contrast="none">hervorgehoben</span><span data-contrast="none"> werden.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">In Zeiten von Corona sollen vor allem Unternehmen berücksichtig</span><span data-contrast="auto">t</span><span data-contrast="auto"> werden, die in angeschlagenen Branchen </span><span data-contrast="auto">besondere Leistung erbracht haben</span><span data-contrast="auto"> und weiteren mittelständischen Unternehmen als Inspiration für einen Umgang mit der Krise </span><span data-contrast="auto">dienen</span><span data-contrast="auto"> können. </span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Anmeldeschluss i</span><span data-contrast="auto">st </span><span data-contrast="auto">der 31. März 2021.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Detailinfos und Bewerbung</span><span data-contrast="auto"> unter</span><span data-contrast="auto">: </span><a href="https://www.stmwi.bayern.de/service/wettbewerbe/bb50/" target="_blank" rel="noopener"><span data-contrast="none">www.bb</span><span data-contrast="none">5</span><span data-contrast="none">0.de</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></a></p>
<p><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559739&quot;:160,&quot;335559740&quot;:259}"> </span></p>
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