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	<title>krise Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>krise Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Umfrage zeigt: Mittelstand insgesamt zufrieden mit Krisenmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 14:07:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine gute Nachricht: Fast 90 Prozent der mittelständischen Unternehmen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die Corona-Krise überstehen. Zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) planen daher keinen oder einen nur geringfügigen Abbau von Arbeitsplätzen. Dieses und viele weitere spannende Ergebnisse brachte die diesjährige Unternehmerumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) hervor....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Nachricht: Fast 90 Prozent der mittelständischen Unternehmen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit die Corona-Krise überstehen. Zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) planen daher keinen oder einen nur geringfügigen Abbau von Arbeitsplätzen. Dieses und viele weitere spannende Ergebnisse brachte die diesjährige Unternehmerumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) hervor. Fast 1.900 Unternehmen haben daran teilgenommen. In der Umfrage wurde der Mittelstand unter anderem zu seiner aktuellen wirtschaftlichen Situation und den Entwicklungen während der Corona-Krise befragt.</p>
<p>Knapp 70 Prozent bewerten das Krisenmanagement der der Großen Koalition (GroKo) während der Corona-Pandemie als „befriedigend“ oder besser. Nur weniger als ein Viertel ist unzufrieden mit der Arbeitsweise der Bundesregierung. Trotz der guten Ergebnisse warnt Mittelstandspräsident Mario Ohoven die Bundesregierung vor Selbstzufriedenheit, „denn die Umfrage macht deutlich, was der Mittelstand in der Corona-Krise wirklich benötigt und jetzt von der Politik erwartet.“</p>
<h4><strong>Wunsch nach weniger Bürokratie während der Pandemie</strong></h4>
<p>Gerade in der Corona-Krise wünschen sich Unternehmer, dass <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/?s=b%C3%BCrokratie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bürokratische Hindernisse</a> verschwinden. Ungefähr 80 Prozent geben dies als oberstes Ziel an. Auch die Beantragung der Fördermittel sei zu bürokratisch, gab kann ein Drittel aller KMU an. Darüber hinaus dauere die Bearbeitungszeit durch die entsprechenden Stellen viel zu lange.  Außerdem befürchten die Unternehmen durch die Rückkehr zu den Normalsätzen der Mehrwertsteuer weitere unnötige Bürokratielasten.</p>
<p>Die Unternehmen bleiben bisher ihrer sozialen Verantwortung trotz schwacher gesamtwirtschaftlicher Aussichten treu.  Drei Viertel der KMU müssen keine Arbeitsplätze abbauen und stellen ähnlich viele Ausbildungsplätze zur Verfügung wie im Vorjahr. Während 2019 fast 20 Prozent aller mittelständischen Unternehmen in Erwägung gezogen haben, ihre Unternehmensaktivitäten ins Ausland zu verlegen, sind es mittlerweile nur noch knapp sieben Prozent.</p>
<h4><strong>Unternehmer wünschen Regierungswechsel</strong></h4>
<p>Doch wie gut der Mittelstand die Corona-Krise wirklich übersteht, wird sich in den nächsten Monaten erst noch zeigen. Für die Unternehmer steht aber fest: Die Regierungszusammensetzung muss sich ändern. Obwohl derzeit die große Mehrheit mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden ist, ist für viele die Koalition aus CDU/CSU und SPD nicht zukunftsweisend. Wäre in den nächsten Wochen Bundestagswahl, würden sich Unternehmer für eine Koalition aus Union und FDP entscheiden. Die SPD würde mit knappen vier Prozent nicht einmal in den Bundestag gewählt werden.</p>
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		<title>Wann kommt die neue Soforthilfe für den Mittelstand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 13:31:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem die bayerische Soforthilfe genau wie das Soforthilfeprogramm des Bundes am 31. Mai ausgelaufen sind, läuft bereits die Planung neuer Zuschüsse für Solo-Selbständige und Kleinunternehmen. Neue Hilfen für den Mittelstand in Höhe von 25 Milliarden Euro geplant Dass es ein weiteres Programm für Überbrückungshilfen zur Sicherung der Existenz von kleinen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die <a href="https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bayerische Soforthilfe</a> genau wie das Soforthilfeprogramm des Bundes am 31. Mai ausgelaufen sind, läuft bereits die Planung neuer Zuschüsse für Solo-Selbständige und Kleinunternehmen.</p>
<h4><strong>Neue Hilfen für den Mittelstand in Höhe von 25 Milliarden Euro geplant</strong></h4>
<p>Dass es ein weiteres Programm für Überbrückungshilfen zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen bei Corona-bedingten Umsatzausfällen gibt, gilt nach den Planungen der Regierung als sicher. Demnach sollen frische Hilfsgelder branchenübergreifend für die Monate Juni bis August 2020 gewährt werden. Für das neue Hilfsprogramm soll der Bund ersten Berichten zufolge 25 Milliarden Euro bereitstellen.</p>
<h4><strong>Bedingung: 60 Prozent Umsatzeinbruch</strong></h4>
<p>Die Hilfen sollen grundsätzliche alle mittelständischen Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten, Soloselbstständige sowie „Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb“ beziehen können, die ihre Geschäftstätigkeit in Folge der Coronakrise vollständig oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten.</p>
<p>Das neue Hilfspaket ist dabei an folgende Bedingungen geknüpft: Der Umsatz der Antragsteller muss in den Monaten April und Mai 2020 bedingt durch die Corona-Einschränkungen um mindestens 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen sein. Zudem dürfen sich die Antragsteller nicht vor dem 31. Dezember 2019 schon in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden haben. Die Umsatzrückgänge müssen außerdem in den Monaten Juni bis August 2020 um mindestens 50 Prozent fortdauern. Auch für ganz junge Unternehmen soll die Inanspruchnahme der Hilfen möglich sein: Bei Unternehmen, die nach dem April 2019 gegründet wurden, werden die Umsätze der Monate November und Dezember 2019 herangezogen.</p>
<h4><strong>Höhe der Zuschüsse </strong></h4>
<p>Erstattet werden sollen den Unternehmen bis zu 50 Prozent der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent gegenüber Vorjahresmonat sowie bis zu 80 Prozent der fixen Betriebskosten bei einem Umsatzrückgang von mehr als 70 Prozent gegenüber Vorjahresmonat.</p>
<p>Der maximale Erstattungsbetrag soll 150.000 Euro für drei Monate betragen. Bei Unternehmen bis zu 5 Beschäftigten soll der Erstattungsbetrag 9.000 Euro, bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten 15.000 Euro nicht übersteigen. Die Anträge für das neue Hilfsprogramm sollen bis zum 31. August 2020 gestellt werden können.</p>
<p>Von Mittelstandsvertretern wurde in der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-brandbrief-fordert-weitere-massnahmen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vergangenheit oftmals kritisiert</a>, dass weder der Mittelstand noch Soloselbstständige und besonders hart betroffene Branchen, wie Tourismus und Gastronomie ausreichend unbürokratische Unterstützung erhielten. Durch die neue Soforthilfe soll dieser Kritik Rechnung getragen werden. Derzeit ist aber noch nicht klar, wann der Programmstart erfolgen wird. Die Wirtschaftsminister der Länder beraten hierzu am 11. Juni auf ihrer Konferenz in Bremerhaven.</p>
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		<title>Video: Über Geld spricht man nicht… oder doch?!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 08:40:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Banken halten sich in Krisenzeiten mit der Kreditvergabe zurück und auch die Corona-Hilfsprogramme der KfW sind endlich &#8211; doch wie geht es danach für den deutschen Mittelstand weiter? Im BVMW Afterlunchtreff #42 erfahren Sie, welche Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten es für KMU gibt. Der Fokus liegt hier auf den Asset-basierten Finanzierungen,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Banken halten sich in Krisenzeiten mit der Kreditvergabe zurück und auch die Corona-Hilfsprogramme der KfW sind endlich &#8211; doch wie geht es danach für den deutschen Mittelstand weiter? Im BVMW Afterlunchtreff #42 erfahren Sie, welche Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten es für KMU gibt. Der Fokus liegt hier auf den Asset-basierten Finanzierungen, die bonitäts- und krisenunabhängig sind. Im Detail: Welche Fördermöglichkeiten gibt es aktuell für den Mittelstand? Wie können Unternehmen in Krisenzeiten finanzieren? Welche Vorteile bieten Asset-basierte Finanzierungen gegenüber klassischen Finanzierungen? Dazu gibt Joachim Haedke, CEO von <a href="https://finanzierung.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Finanzierung.com</a>, in folgendem Video Auskunft:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="#afterLunchTreff - 42 Über Geld spricht man nicht… oder doch?!" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/RLCPNK2MY2M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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