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	<title>Kosten sparen Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Kosten sparen Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Forderungseinzug – kein Selbstläufer für Unternehmer</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 08:05:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Sicherung der Liquidität Forderungseinzug bereitet Mühe. Schon der Begriff macht deutlich: Ein-Zug &#8211; etwas zu ziehen bedeutet Arbeit. Und diese scheint sich auch zu häufen. Das Gefühl jedenfalls haben immer mehr Unternehmer, wenn es darum geht, an ihr  Geld zu kommen. „Um der herrschenden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bremer Inkasso GmbH gibt Tipps zur Sicherung der Liquidität</b></p>
<p>Forderungseinzug bereitet Mühe. Schon der Begriff macht deutlich: Ein-Zug &#8211; etwas zu ziehen bedeutet Arbeit. Und diese scheint sich auch zu häufen. Das Gefühl jedenfalls haben immer mehr Unternehmer, wenn es darum geht, an ihr  Geld zu kommen. „Um der herrschenden Zahlungsmoral oder besser -unmoral beizukommen, gibt es leider weder Allheilmittel noch Garantien“, so der Geschäftsführer der Bremer Inkasso GmbH, Bernd Drumann. „Die nachfolgenden Tipps können aber erheblich dabei helfen, dass der Forderungseinzug nicht zur ‚Schwerstarbeit‘ werden oder gar erfolglos bleiben muss. Die ‚Basis aller Dinge‘ und zwingend erforderlich ist dabei eine aktuelle Buchhaltung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>1. Alle Schritte schriftlich festhalten</b>. Alten Zeiten, wo ein Handschlag noch galt, hinterher zu trauern, ist heute leider müßig. Von der Erstellung des Angebots über die Bestellung/Auftragserteilung sowie deren Bestätigung! bis hin zur Rechnung und Mahnungen sollte alles schriftlich festgehalten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2</b>. <b>Eigene Geschäftsbedingungen mit einbeziehen. </b>Eigene Geschäftsbedingungen sind ein MUSS für jeden Unternehmer. Diese sollten unbedingt Regelungen über den normalen und verlängerten Eigentumsvorbehalt enthalten (Formulierungen, die bei späterer Kundeninsolvenz bares Geld wert sein können). Sowohl im Angebot als auch in der Auftragsbestätigung sollte der Hinweis nicht fehlen, dass die Leistung oder Lieferung auf Basis „beigefügter“ Geschäftsbedingungen erbracht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>3. Sofortige Rechnungsstellung.</b> Sobald die Lieferung oder Leistung erbracht wurde, sollte man dem Kunden die Rechnung mit konkretem Zahlungsziel, also einem genauen Datum wie „zahlbar bis zum 13.08.2018“ stellen. Das vermeidet Missverständnisse und lässt keinen Raum für Interpretationen über vielleicht „branchenübliche Zahlungsziele“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>4. Vorabversand der Rechnung per Fax oder e-Mail.</b> Bevor die Rechnung per Post an den Kunden geschickt wird, sendet man sie ihm am sichersten auch auf elektronischem Wege zu. (Auch hier gilt wieder die schriftliche Dokumentation des Schrittes: also das Faxprotokoll oder Screenshot nach Überprüfung des Versandstatus ausdrucken und aufbewahren.) Sollte der Kunde nämlich ggf. behaupten, er habe keine Rechnung bekommen, ist man als Unternehmer in der Beweispflicht, dies mit Fakten zu widerlegen. Auch eine Rechnungszustellung per Einschreiben kann u. U. sinnvoll sein. Für Problemkandidaten wäre sogar das Eintüten unter oder durch potentielle Zeugen zu empfehlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>5. Lieferschein unterzeichnen lassen.</b> Ein unterzeichneter Lieferschein <b>sowie</b> die schriftliche <b>Bestätigung des Auftraggebers</b> nach Beendigung des Auftrages, dass alle Arbeiten zu seiner Zufriedenheit erledigt wurden, gehören zwingend mit zur Vertragsdokumentation. Bedingung für die Fälligkeit der Rechnung ist gerade bei Handwerksleistungen deren „Abnahme“ durch den Kunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>6. Sofort handeln, sobald eine Kundenrechnung fällig ist.</b> Den Kunden sollte man in höflichem, bestimmtem, aber unmissverständlichem Ton zur Zahlung auffordern. Kaufmännisch üblich sind hierbei im Abstand von sieben bis zehn Tagen zwei bis drei schriftliche Zahlungsaufforderungen. Dabei sollte die eindeutig definierte Zahlungsfrist „Zahlung bis zum …. bei uns eingehend“ Bestandteil der letzten Mahnung sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>7. Den Kunden in Zahlungsverzug setzen.</b> Das heißt: Der Zahlungsverzug tritt spätestens mit dem Zugang der ersten Mahnung nach Fälligkeit ein. Wenn der Schuldner Unternehmer ist, kommt er aber auf jeden Fall (lt. § 286 Abs. 3 BGB) automatisch 30 Tage nach Zugang und Fälligkeit der Rechnung in Zahlungsverzug. Zahlungsverzug ist eine Voraussetzung, um beim Kunden Ersatz für Verzugsschaden <i>(z. B. Kosten für die Einschaltung eines Rechtsanwalts oder grundsätzlich im selben Umfang die Kosten für Inanspruchnahme eines Inkassounternehmens)</i> geltend machen zu können. &#8211; Nur wenn man in der Rechnung deutlich darauf hinweist, greift diese automatische Verzugsregelung auch bei Nichtunternehmern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>8. Unbedingt Mahngebühren verlangen. </b>Bei Zahlungsverzug werden in der Regel von den Gerichten pro Mahnung 5,- Euro anerkannt. Sie dürfen mit der zweiten Mahnung erhoben werden. Ist der Kunde aber schon vor der ersten ausgehenden Mahnung in Verzug (siehe Ablauf 30-Tage-Frist unter Punkt 7), dürfen jetzt schon Gebühren verlangt werden. Die EU-Richtlinie 2011/7/EU zur „Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr“ sieht dazu unter anderem vor, dass der Gläubiger bei Zahlungsverzug stets einen Anspruch auf Ersatz von „Beitreibungskosten“ in Höhe einer Mindestpauschale von 40 EUR erhalten soll. Aber das Gesetz dazu steht noch aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>9. Forderungen verzinsen lassen.</b> Ab Beginn des Zahlungsverzuges können Zinsen auf die Forderung verlangt werden. Der flexible Basiszinssatz, der von der Europäischen Zentralbank in Abständen neu festgelegt wird, gilt dafür als Richtwert. Der Verbraucher hat bei Verzug einen Zinssatz von fünf Prozentpunkten über dem flexiblen Basiszinssatz zu entrichten, der von einem Unternehmer, also z. B. einem Handwerker oder einer GmbH zu entrichtende Zinssatz beträgt sogar acht Prozentpunkte über diesem.</p>
<p><b>10. Kompetente Hilfe holen!</b> Damit der Forderungseinzug nicht zur ‚Schwerstarbeit‘ wird, sollte man sich Hilfe vom Fachmann holen! Wie unter Punkt 7 erwähnt, hat der Schuldner in der Regel die Kosten, die durch die Beauftragung eines Rechtsanwalts oder eines Inkassounternehmens entstehen, als Verzugsschaden zu tragen. Dass Inkassokosten grundsätzlich als Verzugsschaden vom Schuldner zu ersetzen sind, hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss v. 07.09.2011 – 1 BvR 1012/11 &#8211; noch einmal ausdrücklich herausgestellt.</p>
<p><b>11. Gerichtliches Mahn- und Vollstreckungsverfahren nötig? Keinen „Alleingang“ starten.</b> Ist es trotz aller Mühe und Vorsicht nicht gelungen, außergerichtlich an das ausstehende Geld zu kommen, bleibt der Weg zum Gericht. Ein Alleingang kann hierbei allerdings zu kostspieligen Fehlern führen. Spätestens beim Gang durch den „Gesetzesdschungel“ sollte man sich einen Fachmann an die Seite holen. Qualifizierte Ansprechpartner sind da Inkassounternehmen oder Rechtsanwälte. Diese kennen sich z. B. mit Unternehmensrechtsformen oder auf dem Gebiet der Verjährung bestens aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>12. Inkassounternehmen als Partner an die Seite holen.</b> Inkassounternehmen beraten Unternehmer auch schon im Vorfeld gern und kompetent. Es muss nicht erst aus einem Kunden ein Schuldner geworden sein, bevor man die Dienste eines Inkassounternehmens in Anspruch nehmen kann. Die umfassende Beratung durch ein Inkassounternehmen kann helfen, das Forderungsausfallrisiko zu verringern und/oder die Buchhaltung, das Forderungsmanagement zu optimieren.</p>
<p><b> </b></p>
<p><b>Über die Bremer Inkasso GmbH</b></p>
<p>Die <strong>Bremer Inkasso</strong><b> </b>GmbH bietet ihren Kunden kompetente Beratung und juristische Unterstützung im <strong>Bereich des Forderungseinzugs. </strong>Bundesweit und international nehmen <strong>s</strong>eit Jahren  Industrie- und Handelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Verlage, Banken, Steuerberater, Ärzte und auch Privatpersonen die Dienstleistung des Inkassounternehmens in Anspruch. Das 1984 <strong>von Bernd Drumann gegründete </strong>Einzelunternehmen<strong> ist seit 1996 unter dem Namen Bremer Inkasso GmbH tätig. </strong>Aktuell sind ca. 20 Mitarbeiter in der Firmenzentrale der Bremer Inkasso GmbH beschäftigt. <strong>Das Unternehmen</strong> bietet seinen Mandanten faire und transparente Konditionen. Die Sachbearbeitung bei der Bremer Inkasso GmbH erfolgt überwiegend durch speziell ausgebildete Volljuristen. Etwa 70 Prozent der erteilten Inkassoaufträge werden so schon vorgerichtlich erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund qualitativ hoher Standards erhielt die Bremer Inkasso GmbH vom TÜV 2010 das Zertifikat „Geprüftes Inkasso“ und ist zudem Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen e.V. Weitere Informationen inkl. Fotomaterial unter <a href="https://www.bremer-inkasso.de/">www.bremer-inkasso.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trend: Kleine Betriebe investieren mehr in Energieeffizienz</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 11:39:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Halbjahresbilanz der LfA Förderbank Bayern: Über 2.900 mittelständische Unternehmen haben 2014 bislang rund 790 Millionen Euro (Vorjahr 910 Mio. Euro) an Förderkrediten beantragt. Während der Kreditbedarf bei größeren Mittelständlern verhaltener ist als im vergangenen Rekordjahr, fragten kleine Betriebe und Gründer 40% mehr staatlich zinsverbilligte Kredite nach. Dabei steht die Finanzierung...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Halbjahresbilanz der LfA Förderbank Bayern: Über 2.900 mittelständische Unternehmen haben 2014 bislang rund 790 Millionen Euro (Vorjahr 910 Mio. Euro) an Förderkrediten beantragt. Während der Kreditbedarf bei größeren Mittelständlern verhaltener ist als im vergangenen Rekordjahr, fragten kleine Betriebe und Gründer 40% mehr staatlich zinsverbilligte Kredite nach. Dabei steht die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen verstärkt im Blickpunkt.</p>
<p>&#8222;Energieeffizienz ist ein wichtiger Faktor bei der Bewältigung der Energiewende und für den Mittelstand eine große Herausforderung. Bei der Finanzierung der nötigen Maßnahmen helfen wir den bayerischen Betrieben mit zinsverbilligten Krediten der LfA. Die Firmen haben allein im ersten Halbjahr für Energie- und Umweltprojekte nahezu 100 Millionen Euro an Förderkrediten nachgefragt, dreimal so viel wie im Vorjahreszeitraum &#8211; unser Mittelstand ist damit auf dem richtigen Weg&#8220;, sagt Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.</p>
<p>&#8222;Viele Firmen verdienen gut und können sich aus Eigenmitteln finanzieren. Aber gerade kleinere Betriebe und Gründer haben größenbedingte Finanzierungsnachteile &#8211; sie nutzten auch im letzten Halbjahr unsere Förderkredite kräftig, um Modernisierungen in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro zu verwirklichen. Durch diese Investitionen konnten die Unternehmen über 64.000 bestehende Arbeitsplätze sichern und rund 3.300 neue Arbeitsplätze schaffen&#8220;, erklärt LfA-Chef Dr. Otto Beierl.</p>
<p>Die LfA ist die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch kommunale Infrastrukturvorhaben.</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern-1024x588.jpg" alt="Trend: Kleine Betriebe investieren mehr in Energieeffizienz" width="586" height="336" class="aligncenter size-large wp-image-3919" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern-1024x588.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern-300x172.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern-600x344.jpg 600w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Uwe Schlick/ pixelio.de, LfA (Chart)</p>
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		<title>Karriere-Atlas nimmt Deutschlands Großstädte unter die Lupe</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschlands Bevölkerung wächst – allerdings nur in den Großstädten. So wollen auch immer mehr Arbeitnehmer ihre beruflichen Ziele in den Metropolen verwirklichen. Welche Potentiale in den einzelnen Städten aber tatsächlich schlummern, ist von außen meist schwer einzuschätzen. Dieser Frage widmet sich der Karriere-Atlas der Online-Jobbörse Yourfirm. Er analysiert die wichtigsten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands Bevölkerung wächst – allerdings nur in den Großstädten. So wollen auch immer mehr Arbeitnehmer ihre beruflichen Ziele in den Metropolen verwirklichen. Welche Potentiale in den einzelnen Städten aber tatsächlich schlummern, ist von außen meist schwer einzuschätzen. Dieser Frage widmet sich der Karriere-Atlas der Online-Jobbörse Yourfirm. Er analysiert die wichtigsten Großstädte aus Arbeitnehmerperspektive, vergleicht sie in einem Städte-Ranking und fasst ihre jeweiligen Vorzüge und Nachteile zusammen. </p>
<p>Wer beruflich weiterkommen will, ist mit einem Umzug in die Großstadt oft gut beraten. Dank ihrer umfangreichen Arbeitsmärkte und der wirtschaftlichen Dynamik bieten Deutschlands Städte einfach mehr für die Karriere. Jedoch sind die Potentiale sehr ungleich verteilt. Gehälter, aber z.B. auch Wohnungsmieten unterscheiden sich von Stadt zu Stadt ganz erheblich. Jede Großstadt hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Welche Stadt für wen am besten geeignet ist, hängt daher von vielen, auch individuell unterschiedlichen Faktoren ab. </p>
<p>Der Karriere-Atlas des Jobportals Yourfirm (<a href="http://www.yourfirm.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.yourfirm.de</a>) stellt die zehn vielleicht interessantesten deutschen Großstädte vor, vergleicht sie miteinander und benennt dabei auf anschauliche Weise wichtige Kennzahlen und Entwicklungen. Die Städte-Portraits enthalten darüber hinaus wissenswerte Hintergrundinformationen und Fakten für die persönliche Orientierung. Schließlich sollte die Stadt der Wahl sowohl die Karriere befördern, als auch sympathisch sein. </p>
<p><strong>Das Städte-Ranking aus der Karriere-Perspektive</strong></p>
<p>Welche Stadt aber bietet am meisten für die Karriere? Um diese Frage zu beantworten, enthält die Studie ein Städte-Ranking, das einen guten Überblick über die Gesamtattraktivität der einzelnen Städte ermöglicht. Es analysiert wichtige Karrierefaktoren wie das Gehaltsniveau, die Entwicklung des Arbeitsmarkts, aber auch die Lebensqualität. Die Punkteverteilung  erfolgt nach einer prozentualen Gewichtung der einzelnen Faktoren.<br />
Einen weiteren Aspekt der Studie stellen die Statistiken zu den meistgesuchten Berufen in den jeweiligen Städten dar. Hier wird ersichtlich, wo einzelne Berufsgruppen die besten Jobaussichten erwarten und wo die Jobsuche wohl weniger aussichtsreich ist. So kann sich der optimale Karriere-Standort auch je nach Berufswunsch durchaus unterscheiden. </p>
<p>Die komplette Studie mit allen Ergebnissen und Details gibt es auf Yourfirm.de zur freien Ansicht: <a href="https://www.yourfirm.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum Karriere-Atlas</a></p>
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			</item>
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		<title>Fehlende Datenqualität: Für Adam Riese wird das richtig teuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 17:55:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Adam Ries hätte sich vermutlich im Grab herumgedreht, wenn er diese Posse mitbekommen würde. Denn der 30. März 1559 verstorbene Rechenmeister, auch bekannt als Adam Riese, bekam schon zum wiederholten Mal Post von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ). Im ersten Schreiben an das Adam-Ries-Museum in seinem ehemaligen Wohnhaus im sächsischen Annaberg-Buchholz wurde der Mathematiker aufgefordert, nun endlich seine Rundfunkgeräte anzumelden. </p>
<p>Einmal kann ein solcher Fehler bei einer veralteten Datenbasis schon einmal passieren. Dass er sich aber trotz Klarstellung beim ersten Mal wiederholt und „Herr Adam Ries&#8220; in einem Schreiben vier Jahre später erneut aufgefordert wird, seine 53,94 Euro an Rundfunkgebühren für das erste Quartal zu entrichten, ist schon skurril. Man könnte darüber lachen, wenn der Hintergrund nicht so ernst wäre. </p>
<p><strong>Viele Unternehmen verrechnen sich<br />
</strong><br />
Denn nicht nur die GEZ hat sich im Fall Adam Riese verrechnet. Auch viele Unternehmen tun dies. Fehler in ihren Adressdatenbanken verursachen –  so eine Studie von The Datawarehouse Institut (TDWI) – alleine in den USA jährlich Wirtschaftsschäden von rund 600 Milliarden Dollar. Würde man diese Zahlen auf Deutschland umrechnen, entspricht das einer Belastung von zirka 186 Milliarden Euro. Veraltete oder unvollständige Kundendaten sind beispielsweise der Grund für Irrläufer, Mehrfachauslieferungen und erschwerte Kundenkommunikation.<br />
Die Folge – so eine aktuelle Studie – sind Umsatzeinbußen in einer Größenordnung von rund 12 Prozent. Trotzdem verfolgen zwei Drittel der Unternehmen keinen einheitlichen, zentralisierten Ansatz für das Master Data Management (MDM) und zur Sicherung der Stammdatenqualität, Maßnahmen werden meist nur isoliert innerhalb von Abteilungen durchgeführt. Um das zu verändern, schlägt Human Inference einen 8-Punkte-Plan für die Einführung von MDM vor, der schrittweise zu mehr Datenqualität und einer einheitlichen Kundensicht führt.</p>
<p><strong>Kundendaten gleich richtig erfassen<br />
</strong><br />
Wenn Fehler in Datenbanken erkannt werden, sollten diese natürlich sofort behoben werden. Besser ist es aber, schon bei der Eingabe auf vollständige und richtige Daten zu achten („First time right“). Einmal auf ein Schema für Kundendaten festgelegt, sollte man sich bei der Anlage von neuen Kunden immer daran halten. Das erspart im Nachhinein viel Arbeit und gibt die Gewissheit, sich auf seine Daten verlassen zu können.<br />
In dem kostenlosen Whitepaper “First Time Right. Turning your customer data into customer lifetime value&#8220; (Download hier) wird beispielhaft anhand von zwei unterschiedlichen Kundenkontaktsituationen erläutert, inwieweit eine &#8222;First Time Right&#8220;-Lösung Verbesserungen für die Unternehmensprozesse im Marketing und Vertrieb bringt. Darüber hinaus benennt der englischsprachige Bericht, welche möglichen Fehlerquellen beim Anlegen von neuen Kundendatensätzen auftreten können und wie dies zukünftig mithilfe von „First Time Right&#8220; verhindert werden kann.<br />
Doch wie sieht es mit Daten aus, die bereits unvollständig oder fehlerhaft im System vorhanden sind? Müssen diese manuell gesucht und bereinigt werden? Die gute Nachricht: es gibt Tools, die Sie bei dieser Arbeit unterstützen.<br />
Die Datenbereinigung sollte als permanenter Prozess gesehen werden und folgende Schritte beinhalten:<br />
1. Data Profiling<br />
2. Data Cleansing<br />
3. Monitoring</p>
<p><strong>Drei Schritte zu sauberen Daten</strong></p>
<p>Beim Data Profiling werden die Daten analysiert, was dem Erkennen von Inkonsistenzen, Fehlern und Widersprüchen in den Datenbeständen dient. Aus den daraus gewonnenen Informationen können Maßnahmen abgeleitet werden, die zur Verbesserung der Datenqualität beitragen.<br />
Anschließend folgt die Phase des Data Cleansing, der Datenbereinigung. Dabei werden die erkannten Probleme durch Anwendung verschiedener Algorithmen direkt behoben. Typische Arbeiten bei der Datenbereinigung sind z. B. Datentypkonvertierungen, Dublettenerkennung oder Vervollständigung lückenhafter Daten. Diese Phase kann sehr zeitintensiv werden.<br />
Im Teilprozess Monitoring werden die Daten vor der Speicherung in den operativen und analytischen Systemen überprüft. Und in bestimmten Zeitabständen findet eine Prüfung des gesamten Kundendatenbestands statt. Denn ist einmal eine gewisse Datenqualität erreicht, sollte diese möglichst langfristig gewahrt werden. </p>
<p><strong>Software unterstützt den gesamten Prozess<br />
</strong><br />
Da eine manuelle Bereinigung großer Datenmengen nicht in effizienter Weise durchgeführt werden kann, ist der Einsatz von Data-Cleansing-Werkzeugen zu empfehlen. Mit ihrer Hilfe kann teilweise auch der Prozess der Datenintegration automatisiert werden.<br />
Um Dubletten in großen Kundendatenbanken zu bereinigen, versprechen vor allem jene Verfahren Erfolg, die computergestützte Schlussfolgerungen mit der menschlichen Intelligenz kombinieren. Denn wenn angesichts der zunehmenden Globalisierung Namen unterschiedlichster Nationalitäten Einzug in Kundendatenbanken halten, stoßen die üblichen mathematischen Prozeduren zur Dublettenerkennung und Adressvalidierung schnell an ihre Grenzen.<br />
Neben den herkömmlichen mathematischen Verfahren kommen deshalb in der Datenqualitätssoftware zunehmend auch wissensbasierte Methoden zum Einsatz, die Einsichten der Computerlinguistik zur Spracherkennung und -synthese anwenden. Im Ergebnis wird eine deutlich höhere Erkennungsquote von Dubletten erreicht – über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.<br />
Durch diese Maßnahmen lässt sich die Datenqualität im Unternehmen erheblich steigern. Eine einmalige Bereinigung ist dabei allerdings in der Regel nicht ausreichend. Daten verändern sich ständig und müssen deshalb fortlaufend gepflegt werden. Nur mit richtigen Daten können Konsistenz, Korrektheit und Vollständigkeit gesteigert und Kunden korrekt angesprochen werden, so dass sich unnötige Kosten und Imageschäden vermeiden lassen.</p>
<p><strong>Über den Autor<br />
</strong><br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/Holger-Wandt.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/Holger-Wandt.jpg" alt="Holger Wandt" width="200" height="300" class="alignleft size-full wp-image-3800" />Dr. Holger Wandt ist seit 1991 für das niederländische Softwarehaus Human Inference tätig. Als Sprachwissenschaftler hat er viele Jahre an der Erfassung, Pflege und Qualität des Wissens gearbeitet, das die Produkte von Human Inference auszeichnet. In seiner heutigen Position als Principal Advisor ist er verantwortlich für alle wissensbezogenen Fragen zur Datenqualität. Zudem ist er als Experte zuständig für alle Aspekte der Standardisierung von Namen und Adressen auf nationaler und internationaler Ebene. Daneben ist Holger Wandt Studienleiter der Masterclass Data Quality Management an der Universität St. Gallen und an der Nyenrode Business-Universität sowie Dozent der linguistischen Fakultät an der Universität Utrecht. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mittelstand für Moratorium beim Mindestlohn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2014 06:00:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Notreparaturen auf den letzten Metern zeigen, dass beim Mindestlohn massiv nachgebessert werden muss. Dazu braucht es ein Moratorium, sonst wird der Mindestlohn ein Jobkiller per Gesetz. Hunderttausende Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Branchen und Regionen stehen auf dem Spiel.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW),...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notreparaturen auf den letzten Metern zeigen, dass beim Mindestlohn massiv nachgebessert werden muss. Dazu braucht es ein Moratorium, sonst wird der Mindestlohn ein Jobkiller per Gesetz. Hunderttausende Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Branchen und Regionen stehen auf dem Spiel.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), zur Beratung des Mindestlohn-Gesetzes im Deutschen Bundestag am 3. Juli.<br />
Die Große Koalition täte gut daran, ein Gesetz mit so weitreichenden Folgen nicht im Schweinsgalopp vor der Sommerpause durchzupeitschen, mahnte Ohoven. „Wenn es schon einen gesetzlichen Mindestlohn geben soll, müssen dringend grundlegende Änderungen vorgenommen werden, um die schlimmsten Auswirkungen abzumildern“, so der Mittelstandspräsident. Gründlichkeit gehe vor Geschwindigkeit.</p>
<p>Konkret sprach sich Ohoven für eine Altersuntergrenze von 21 Jahren beim Mindestlohn aus. „Ansonsten werden viele Jugendliche nach der Schule lieber eine Aushilfstätigkeit aufnehmen, als eine ordentliche Ausbildung zu machen. Das wäre angesichts des akuten Fachkräftemangels der vollkommen falsche Anreiz.“</p>
<p>Der Mindestlohn müsse zudem regional differenziert werden, forderte Ohoven. Die geplante Regelung lasse außer Acht, dass die Niveaus der Löhne – aber auch der Lebenshaltungskosten – in Deutschland sehr unterschiedlich sind. Gerade in strukturschwachen Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit lägen die Löhne zum Teil deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Werden diese regionalen Besonderheiten nicht berücksichtigt, drohe vor allem dort der Verlust von Arbeitsplätzen. </p>
<p>Der Mittelstand müsse in der Kommission zur Festsetzung der Höhe des Mindestlohns angemessen vertreten sein, forderte Ohoven. „Ich warne vor der Diktatur eines Tarifkartells, bei dem sich Gewerkschaften und Vertreter der Großkonzerne zulasten des deutschen Mittelstands einigen.“ Er wies darauf hin, dass der Mittelstand rund 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Deutschland bereitstellt.</p>
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		<title>Mittelstand punktet beim Kunden mit Öko-Energie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 07:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Egal ob Bäcker oder Metzger: täglich versorgt der Mittelstand Millionen von Deutschen mit Brot, Brötchen oder Bockwurst – am besten hergestellt mit Öko-Energie. 89 Prozent aller Deutschen finden es gut, wenn Handwerksbetriebe für die Produktion erneuerbare Energien nutzen. Das hat die repräsentative E.ON Energie-Studie 2014 ergeben. Handwerker in Hessen aufgepasst:...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Bäcker oder Metzger: täglich versorgt der Mittelstand Millionen von Deutschen mit Brot, Brötchen oder Bockwurst – am besten hergestellt mit Öko-Energie. 89 Prozent aller Deutschen finden es gut, wenn Handwerksbetriebe für die Produktion erneuerbare Energien nutzen. Das hat die repräsentative E.ON Energie-Studie 2014 ergeben.</p>
<p>Handwerker in Hessen aufgepasst: Vor allem im Bundesland in der Mitte Deutschlands finden die Einwohner Handwerksbetriebe, die Öko-Energie verwenden, spitze. 98 Prozent der Befragten begrüßen es, wenn hessische Metzger, Bäcker oder Frisöre auf grünen Strom zurückgreifen. „Wir stellen fest, dass die Energiewende bei der Bevölkerung ankommt und immer stärker in den Alltag einzieht”, bilanziert Dr. Heinz Rosenbaum, Geschäftsführer bei E.ON Energie Deutschland.</p>
<p>Zudem finden die Deutschen es gut, wenn Handwerker Öko-Energie nicht nur nutzen, sondern einen Teil gar selbst erzeugen würden, etwa durch eine Solaranlage auf dem Dach. „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, sein eigener Energie-Manager zu werden. Mit unseren Produkten und Services schaffen wir für den deutschen Mittelstand ideale Voraussetzungen, die Stromerzeugung individuell auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen und die Energie damit so effizient wie möglich zu nutzen”, erklärt Dr. Heinz Rosenbaum.</p>
<p><strong>E.ON Energie-Studie 2014</strong><br />
Die E.ON Energie-Studie 2014 „Energie-Trends” untersucht das Thema „Energie” als wesentlicher Bestandteil des Alltags der Deutschen. Rund 2.000 Deutsche haben sich an der repräsentativen Studie beteiligt. Durchgeführt wurde sie vom Marktforschungsinstitut TNS Emnid.</p>
<p>Bildnachweis: E.ON</p>
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		<title>Rekordkrankenstand: 40 Millionen Fehltage gehen aufs Kreuz</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 16:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland hat immer noch &#8222;Rücken&#8220;. Obwohl in den Betrieben immer mehr Abläufe automatisiert werden und immer mehr Menschen an Schreibtischen arbeiten, geht jeder zehnte Krankschreibungstag in Deutschland auf den Rücken. Statistisch gesehen, war jede bei der Techniker Krankenkasse (TK) versicherte Erwerbsperson &#8211; dazu gehören sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Empfänger von Arbeitslosengeld...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat immer noch &#8222;Rücken&#8220;. Obwohl in den Betrieben immer mehr Abläufe automatisiert werden und immer mehr Menschen an Schreibtischen arbeiten, geht jeder zehnte Krankschreibungstag in Deutschland auf den Rücken. Statistisch gesehen, war jede bei der <a href="https://www.tk.de/techniker" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Techniker Krankenkasse</a> (TK) versicherte Erwerbsperson &#8211; dazu gehören sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Empfänger von Arbeitslosengeld 1 &#8211; in 2013 1,4 Tage wegen Rückenbeschwerden arbeitsunfähig. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung ergeben sich 40 Millionen Fehltage bundesweit. Die hohen Fehlzeiten resultieren nicht nur aus der Falldauer, sondern auch aus der großen Zahl der Betroffenen: Statistisch gesehen war jede zwölfte Erwerbsperson 2013 wegen &#8222;Rücken&#8220; arbeitsunfähig. Eine Krankschreibung aufgrund von Rückenbeschwerden dauert im Schnitt 17,5 Tage und damit fünf Tage länger als eine durchschnittliche Arbeitsunfähigkeit.</p>
<p>Der TK-Gesundheitsreport analysiert jährlich die Krankschreibungen und Arzneimitteldaten der 4,1 Millionen bei der TK versicherten Erwerbspersonen. Dazu zählen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und Empfänger von Arbeitslosengeld I.</p>
<p>Bildnachweis: twinlili / pixelio.de</p>
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		<title>Energiekosten Rückerstattung durch individuelle Netzentgelte</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2014 11:05:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Energieabgaben und Umlagen bestimmen zunehmend die Energiekosten. Durch die wenig bekannte §19-Umlage, basierend auf der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV), können mittelständische Unternehmen ein individuelles Netzentgelt beantragen und sich Nutzungsgebühren vom Netzbetreiber zurückerstatten lassen. Und so ist eine Energiekosten Rückerstattung möglich: Viele Unternehmen erfüllen mit ihrem Nutzungsverhalten die von der Bundesnetzagentur festgelegten Anforderungskriterien,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energieabgaben und Umlagen bestimmen zunehmend die Energiekosten. Durch die wenig bekannte §19-Umlage, basierend auf der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV), können mittelständische Unternehmen ein individuelles Netzentgelt beantragen und sich Nutzungsgebühren vom Netzbetreiber zurückerstatten lassen. </p>
<p>Und so ist eine Energiekosten Rückerstattung möglich: Viele Unternehmen erfüllen mit ihrem Nutzungsverhalten die von der Bundesnetzagentur festgelegten Anforderungskriterien, ohne es zu wissen. Je nach Energieverbrauch sind Rückerstattungen in bis zu sechsstelliger Höhe möglich. in Die Frist für die Antragstellung ist der 30. September 2014. Das Münchener Unternehmen Weitblick hat sich auf diese Thematik spezialisiert, prüft kostenlos die Einsparpotentiale und bietet die vollständige Antragsabwicklung an. </p>
<p>Den Gesetzestext zur §19-Umlage finden Sie <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/stromnev/__19.html" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.energie-weitblick.de">www.energie-weitblick.de</a></p>
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		<title>Rechtsstreit auf Augenhöhe: Prozesskostenfinanzierung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2014 20:02:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn mittelständische Unternehmen mit der Durchsetzung ihrer Ansprüche auf dem Rechtsweg konfrontiert sind, geht es oftmals um die Prozesskosten. Nicht wenige Unternehmen scheuen dieses Risiko und verzichten auf die Geltendmachung berechtigter Ansprüche. Gewerbliche Prozessfinanzierer können hier sehr hilfreich sein. Im Interview bei mittelstandinbayern.de: Thomas Kohlmeier, Vorstand der LEGIAL AG und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mittelständische Unternehmen mit der Durchsetzung ihrer Ansprüche auf dem Rechtsweg konfrontiert sind, geht es oftmals um die Prozesskosten.  Nicht wenige Unternehmen scheuen dieses Risiko  und verzichten auf die Geltendmachung berechtigter Ansprüche. Gewerbliche Prozessfinanzierer können hier sehr hilfreich sein. Im Interview bei mittelstandinbayern.de: Thomas Kohlmeier,  Vorstand der LEGIAL AG und seit 2010<br />
Präsidiumsmitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen (BDIU).</p>
<p><strong>Warum ist Prozessfinanzierung ein wichtiges Thema für mittelständische Unternehmen?</strong></p>
<p><strong>Thomas Kohlmeier:</strong> Mittelständische Unternehmen sind häufig mit der Durchsetzung ihrer Ansprüche auf dem Rechtsweg konfrontiert. Leider verursacht der Gang zum Anwalt und vor Gericht gerade bei hohen Streitwerten beträchtliche Kosten. Nicht wenige mittelständische Unternehmen scheuen daher das Kostenrisiko und verzichten deshalb auf die Geltendmachung berechtigter Ansprüche. Hier ist eine Anfrage bei einem gewerblichen Prozessfinanzierer sinnvoll. Denn er übernimmt die Kosten für die beteiligten Anwälte, Gerichtskosten, Aufwendungen für Zeugen, Sachverständige und Gutachter sowie die Vollstreckungskosten im Vorfeld und wird im Gegenzug und bei einem erfolgreichen Ausgang des Verfahrens, und nur dann, an der tatsächlich erstrittenen Summe beteiligt. Kleine und mittelständische Unternehmen erhalten durch die Prozessfinanzierung zudem die Möglichkeit, dem Prozessgegner auf Augenhöhe entgegenzutreten, auch wenn dieser deutlich größer und finanzstärker sein sollte.<br />
Für das Unternehmen, das seinen Anspruch geltend macht, besteht kein Kostenrisiko. Das heißt, Unternehmen müssen auch keine bilanziellen Rückstellungen für diesen Fall bilden. Darüber hinaus sind keine oder zumindest geringere bilanzielle Wertberichtungen für prozessfinanzierte Forderungen nötig. </p>
<p><strong>Wenn ein Unternehmen eine Prozessfinanzierungsmöglichkeit prüfen lassen will, wie läuft eine Finanzierungsanfrage genau ab?<br />
</strong><br />
<strong>Thomas Kohlmeier: </strong>Der Anwalt des Anspruchsinhabers stellt die Anfrage an den Prozessfinanzierer. Um grundsätzlich die Eignung des Falles zu prüfen, reicht in der Regel ein erster Anruf. Sind die Voraussetzungen gegeben, d.h. der Mindeststreitwert von 100.000 EURO erreicht, die Bonität des Anspruchsgegners gesichert und bestehen gute Erfolgsaussichten, benötigt der Prozessfinanzierer im Idealfall einen Klageentwurf mit allen relevanten Anlagen. Auf alle Fälle aber Unterlagen, die für das Verständnis und die Risikoeinschätzung des Falles wichtig sind.</p>
<p>Diese Unterlagen werden von den Rechtsanwälten des Prozessfinanzierers geprüft. Wird der Fall abschließend übernommen und finanziert, wird der entsprechende Vertrag unterzeichnet. Ab diesem Zeitpunkt steht der Prozessfinanzierer dem Anwalt des Anspruchsinhabers zur Seite und begleitet den Rechtsstreit. Wird der Fall nicht finanziert, erhält der Anspruchsinhaber eine schriftliche Begründung – und damit eine wertvolle juristische, neutrale Rechtsmeinung. Diese kann gegebenenfalls eigene Zweifel bestätigen oder auf Aspekte hinweisen, die in Bezug auf das weitere Vorgehen wichtig sein können.</p>
<p><strong>Können Sie an einem Beispielfall die Vorteile einer Prozessfinanzierung kurz aufzeigen?</strong></p>
<p><strong>Thomas Kohlmeier: </strong>Ein gutes Beispiel ist der Fall der Handelsgesellschaft „Druckpapier“, die aufgrund wirtschaftlicher Probleme ihre anfallenden Steuerschulden nicht mehr vollständig begleichen kann und mit dem Finanzamt − gegen Teilratenzahlung von 10.000 Euro monatlich − eine Aussetzung der Vollstreckung vereinbart. 2009 muss das Unternehmen Insolvenz anmelden. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte das Finanzamt auf die Ratenzahlung beharrt und dem Unternehmen ansonsten weitreichende Konsequenzen bis hin zur Vollstreckung in Aussicht gestellt.<br />
Der bestellte Insolvenzverwalter hält diese Vorgehensweise jedoch für nicht rechtmäßig, da sie seines Erachtens nach das Finanzamt im Vergleich zu weiteren Gläubigern der GmbH besser stellte. Er sieht die Möglichkeit, die geleisteten Zahlungen mittels Insolvenzanfechtung zurückzuverlangen. Angesichts des Streitwerts in Höhe von rund einer Million Euro, ist ihm das Risiko einer Klage ohne Unterstützung jedoch zu hoch. Er wendet sich 2012 an LEGIAL, und da unser Haus die Finanzierung übernimmt, kann er die Anfechtungsklage bei Gericht einreichen ohne Sorge, dass im Falle des Unterliegens vor Gericht Kosten und Anwaltsgebühren anfallen, die die Insolvenzmasse aufzehren oder sogar übersteigen.</p>
<p>Das Gericht schlägt ein Mediationsverfahren vor, in dessen Rahmen sich beide Parteien auf eine Rückzahlung von 480.000 Euro sowie Übernahme der Gerichtskosten seitens des Finanzamts einigen. Abgesehen davon, dass der Insolvenzverwalter die Klage angesichts der drohenden Kosten wohl nicht geführt hätte, konnte die Einigung zugunsten der restlichen Gläubiger der Handelsgesellschaft innerhalb nur eines halben Jahres erreicht werden.</p>
<p><strong>Als Anspruchsinhaber ist mein Anwalt mein erster Ansprechpartner. Wie stehen Anwälte zum Thema Prozessfinanzierung?</strong></p>
<p><strong>Thomas Kohlmeier: </strong>Die Prozessfinanzierung bietet Anwälten viele Vorteile. Der für den Anwalt vielleicht wichtigste Aspekt ist, dass er – bei Hinzuziehung eines seriösen Finanzierers – sicher sein kann, sein Honorar auf jeden Fall zu erhalten. Darüber hinaus erhält der Anwalt eine qualifizierte juristische Zweitmeinung und kann sich auch im weiteren Verlauf des Verfahrens fachlich mit dem Prozessfinanzierer austauschen. Wir sind durchaus stolz darauf, dass wir die Arbeit der prozessführenden Anwälte in Einzelfällen mit Hinweisen auf Urteile oder einschlägige Literatur, aber auch mit externen Gutachten unterstützen können. Leider ist die Nutzung des Instrumentes der Prozessfinanzierung, das es bereits seit 15 Jahren gibt, für Anwälte immer noch nicht selbstverständlich. Wir setzen deshalb auf die transparente Kommunikation zu diesem Thema. Denn je besser die Anwälte informiert sind, umso mehr erkennen sie die Vorteile für alle Beteiligten und empfehlen ihren Mandanten diesen Weg.</p>
<p><strong>Wie ergänzen sich Rechtsschutzversicherung und Prozessfinanzierung?</strong></p>
<p><strong>Thomas Kohlmeier: </strong>Vorweg ist zu sagen, dass für Privatpersonen die Rechtsschutzversicherung immer das überlegene Konzept sein wird, da sie wesentlich kostengünstiger ist. Die Prozessfinanzierung ergänzt die Rechtsschutzversicherung aber insbesondere in den Gebieten, die Rechtsschutzversicherer nicht abdecken.</p>
<p><strong>Wohin entwickelt sich der Prozessfinanzierungsmarkt in Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Thomas Kohlmeier: </strong>Wir sehen derzeit einen ganz klaren Trend hin zu immer höheren Streitwerten, weil die Nachfrage nach Prozessfinanzierungen auch in den Fällen steigt, in denen sich der Kläger das Risiko eigentlich selbst leisten könnte, es aber – gerade wegen z.B. der Rückstellungsthematik – nicht selbst tragen will. Interessanterweise nehmen auch Fälle mit internationalem Bezug zu. Insgesamt rechne ich mit einem stetigen und nachhaltigen Wachstum im Bereich der Prozessfinanzierung.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Thomas Kohlmeier ist Vorstand der LEGIAL AG in München. Die LEGIAL AG bietet innovative Rechtsdienstleistungen für Anspruchsinhaber, erstens im Bereich Prozessfinanzierung, zweitens im Bereich Forderungsmanagement für Versicherungsnehmer des D.A.S.-Rechtschutzproduktes „Existenz-Rechtsschutz“. Zudem ist das Unternehmen als Inkassodienstleister im Mengeninkasso für Großkunden, speziell für Unternehmen der Versicherungsbranche, tätig.</p>
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		<title>Energiepreise geben Anlass zur Sorge im Mittelstand</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2014 06:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der industrielle Mittelstand in Deutschland geht zuversichtlich in die zweite Jahreshälfte 2014, befürchtet aber mittelfristig starke Belastungen durch steigende Energiekosten. Das aktuelle BDI-PwC-Mittelstandspanel belegt, dass fast 49 Prozent der befragten Unternehmen in den kommenden sechs Monaten mit einer guten oder sogar sehr guten Geschäftsentwicklung rechnen &#8211; nur zehn Prozent der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der industrielle Mittelstand in Deutschland geht zuversichtlich in die zweite Jahreshälfte 2014, befürchtet aber mittelfristig starke Belastungen durch steigende Energiekosten. Das aktuelle BDI-PwC-Mittelstandspanel belegt, dass fast 49 Prozent der befragten Unternehmen in den kommenden sechs Monaten mit einer guten oder sogar sehr guten Geschäftsentwicklung rechnen &#8211; nur zehn Prozent der industriellen Mittelständler äußerten sich pessimistisch. Umsatzzuwächse erwartet ebenfalls knapp die Hälfte der Befragten.</p>
<p>Von besonderer Bedeutung für die Perspektiven des Mittelstands ist dabei die weitere wirtschaftliche und politische Entwicklung in Europa: Für über 90 Prozent der exportierenden Unternehmen ist dieser Wirtschaftsraum &#8222;unverzichtbar&#8220;. Zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) sind daher auch für eine weitere politische und vor allem wirtschaftliche Integration Europas.</p>
<p>&#8222;Kurz vor den Europawahlen bekennt sich der deutsche Mittelstand klar zu Europa. Der Binnenmarkt ist eine große Errungenschaft, die durch eine engere politische Integration gesichert werden muss&#8220;, sagt Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses. &#8222;Es wäre angesichts der vielfältigen Herausforderungen verantwortungslos, das in Europa Erreichte in Frage zu stellen.&#8220;</p>
<p><strong>Energiekosten als Belastungsfaktor<br />
</strong></p>
<p>Große Sorgen bereitet den Unternehmen jedoch das Thema Energie: Rund drei von vier industriellen Mittelständlern (73 Prozent) sehen die Energiekosten auf Sicht der kommenden zwei Jahre als Belastungsfaktor. Mit deutlichem Abstand folgen die Entwicklung der Rohstoffpreise sowie die wachsende Marktmacht der Kunden, die von jeweils gut der Hälfte der Unternehmen (53 Prozent bzw. 50 Prozent) ebenfalls als wichtige Einflussgrößen genannt werden. &#8222;Gerade der industrielle Mittelstand ist auf eine sichere Energieversorgung angewiesen. Die Energiewende macht die Kosten aber kaum kalkulierbar. Hinzu kommt aktuell die Sorge um Gaslieferungen aus Russland. Beide Faktoren haben schon jetzt Folgen für das Investitionsverhalten&#8220;, betont Dr. Peter Bartels, PwC-Vorstandsmitglied und Leiter des Bereichs Mittelstand.</p>
<p>Etwa ein Drittel (31 Prozent) der von den Betrieben geplanten Investitionssumme soll in diesem Jahr in neue Kapazitäten fließen. Die verfolgten Geschäftsstrategien sprechen dafür, dass die Unternehmen eher ein organisches Wachstum als eine forcierte Expansion anstreben. So steht die Erschließung neuer Inlandsmärkte im Vordergrund &#8211; auf einer Skala von 1 (sehr geringe Priorität) bis 5 (sehr hohe Priorität) geben die Betriebe dieser Strategieoption den höchsten Stellenwert (3). Weniger wichtig erscheint derzeit die Expansion im Ausland (2). Wachstum durch Zukäufe und Übernahmen spielen nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p><strong>Mäßige Noten für die Bundesregierung</strong></p>
<p>Auch die Beurteilung der bisherigen wirtschaftspolitischen Arbeit der Bundesregierung steht stark unter dem Eindruck der Energiewende und -preise. Fast ein Drittel der Befragten (32 Prozent) gibt dem Kabinett schlechte oder sogar sehr schlechte Noten &#8211; nur rund 16 Prozent der industriellen Mittelständler bewerten die Regierungsleistung mit &#8222;gut&#8220; oder &#8222;sehr gut&#8220;. Die knappe Mehrheit der Betriebe (53 Prozent) findet die Wirtschaftspolitik &#8222;befriedigend&#8220;.</p>
<p>&#8222;Anstatt die Weichen in Richtung Zukunft zu stellen &#8211; Stichwort Verkehrsinfrastruktur und integrierter europäischer Energiemarkt &#8211; gefährdet die Bundesregierung mit Mindestlohn und Rentenpaketen die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland &#8222;, warnt Kirchhoff.</p>
<p><strong>Positive Einschätzung von TTIP<br />
</strong></p>
<p>Gefragt nach ihrer Einschätzung zum Freihandels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP), äußern sich gut 18 Prozent der Betriebe positiv, während knapp 12 Prozent eher negative Folgen für ihr Unternehmen sehen. Dabei ist der Anteil der Befürworter des Abkommens unter den stark exportorientierten Unternehmen mit fast 45 Prozent deutlich höher. Eine Unterzeichnung des Abkommens könnte auch dazu führen, dass deutsche Unternehmen verstärkt in den USA investieren.</p>
<p><strong>Europa wichtigster Investitionsstandort<br />
</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr flossen knapp 19 Prozent der Auslandsinvestitionen nach Nordamerika. Auf die Region Asien-Pazifik entfielen demgegenüber rund 29 Prozent. Die mit Abstand wichtigste Region war Europa: Rund 45 Prozent des Investitionsvolumens im Ausland entfielen auf Standorte in der EU-28 bzw. in anderen europäischen Ländern.</p>
<p><em>Das BDI-Mittelstandspanel wird im Auftrag des BDI und PwC durch das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn erstellt. An der 19. Erhebungswelle der Online-Befragung haben sich in der Zeit vom 18. Februar bis zum 30. April dieses Jahres 779 Unternehmen beteiligt.<br />
</em><br />
Bildnachweis: Foto: Uwe Schlick/ pixelio.de</p>
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