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	<title>KMU Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>KMU Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Warum der Aktienmarkt auch Unternehmen beeinflusst, die nicht an der Börse eingetragen sind</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 09:07:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hat der Aktienmarkt eigentlich auch einen Einfluss auf Unternehmen, die nicht an der Börse gelistet sind? Also zum Beispiel auf den Bäcker um die Ecke, den Spielzeugladen in der Nachbarschaft oder das Restaurant in der Innenstadt? Die kurze und knappe Antwort ist; ja, der Aktienmarkt hat sehr wohl einen Einfluss...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der Aktienmarkt eigentlich auch einen Einfluss auf Unternehmen, die nicht an der Börse gelistet sind? Also zum Beispiel auf den Bäcker um die Ecke, den Spielzeugladen in der Nachbarschaft oder das Restaurant in der Innenstadt? Die kurze und knappe Antwort ist; ja, der Aktienmarkt hat sehr wohl einen Einfluss auf diese nicht gelisteten Unternehmen, was aber natürlich etwas komplizierter ist. Wir haben uns die Zusammenhänge genauestens angeschaut und erklären im Folgenden, warum auch der kleine Ladenbesitzer von den Entwicklungen an der Börse direkt oder indirekt abhängig ist.</p>
<h4>Deshalb sollten Einzelunternehmen den Aktienmarkt im Blick behalten</h4>
<p>Der Aktienmarkt spiegelt das Vertrauen in die wirtschaftliche Lage eines Landes oder der gesamten Welt wider. Natürlich ist der Aktienmarkt nicht gleichzusetzen mit der Gesamtwirtschaft, aber wir können ganz eindeutige Trends aus großen Kursbewegungen ablesen. Wenn der Aktienmarkt stark fällt, sinkt auch das Vertrauen der Verbraucher in die hiesige Wirtschaft. Und wenn das Vertrauen in die Wirtschaft und die Entwicklung der Wirtschaftsentwicklung sinkt, dann wird auch der Einzelunternehmer dies merken. Denn wenn das Verbrauchervertrauen zurückgeht, wird weniger Geld ausgegeben und es fließt auch weniger Geld in die kleinen Geschäfte innerhalb der eigenen Umgebung. So geht man dann seltener zum Bäcker, Restaurantbesuche streicht man vielleicht komplett und anstatt im Spielzeugladen um die Ecke einzukaufen, ergattert man sich lieber ein Sonderangebot bei Amazon.</p>
<p>Gleichzeitig verlieren Investoren bei einem Kursrückgang an der Börse auch Kapital und Kaufkraft, welche dann wiederum dem Einzelhandel und kleinen Geschäften fehlt, denn das Geld kann nun Mal nicht ausgegeben werden. Ein Kursrutsch an der Börse hat also einen doppelten Einfluss auf kleine Unternehmen, die zudem nicht mal an der Börse gelistet sind. Hinzu kommt, dass viele dieser Unternehmen nicht unbedingt Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die lebensnotwendig sind. Und daher ist es für Verbraucher, die ihren Gürtel etwas enger schnallen müssen, einfacher auf die Produkte dieser Unternehmen zu verzichten.</p>
<p>Genauso wie die Kleinunternehmen von Kursrückgängen an der Börse getroffen werden, profitieren diese aber auch von dem Aufschwung an den nationalen und internationalen Finanzmärkten. Selbst dann noch, wenn man keine Aktien besitzt oder den Handel mit Wertpapieren kompliziert findet. Dabei gibt es mittlerweile gefühlt eine <a href="https://www.aktiendepot.de/faq/boersen-apps/" target="_blank" rel="dofollow noopener">Aktien kaufen App</a> nach der anderen auf dem Markt, die das Handeln zum Kinderspiel macht. Und damit kann dann eigentlich jeder an den langfristigen Gewinnen des Aktienmarkts partizipieren. Aber selbst wenn der Spielwarenhändler keine Aktien von anderen Unternehmen besitzt, wird sein Unternehmen von einem <a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2021-02/boerse-dax-rekordhoch-usa-wachstum" target="_blank" rel="noopener">Kursanstieg</a> an den Märkten profitieren. Denn dann drehen sich die zuvor erwähnten Entwicklungen wieder in die andere Richtung. Die Verbraucher setzen wieder mehr Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung und es wird mehr Geld ausgegeben, auch bei dem Einzelhändler um die Ecke. Wenn sich die Wirtschaft im Aufschwung befindet, dann sind die Verbraucher auch mehr dazu geneigt, mehr Geld auszugeben. Das ist ein ganz einfacher und grundlegender ökonomischer Zusammenhang, den man immer und immer wieder beobachten kann. Neben dem Verbrauchervertrauen kommen dann noch die Gewinne der Anleger hinzu. Denn wenn der Aktienmarkt steigt, sprudeln auch bei den Anlegern die Gewinne, welche dann wieder in den Wirtschaftskreislauf einfließen können. Zum Beispiel beim Bäcker, Restaurantbetreiber oder Spielwarenhändler. Man kann also eindeutig sehen, dass auch Unternehmen die nicht an der Börse gelistet sind, von den Bewegungen der Märkte abhängig sind.</p>
<p>Bisher haben wir nur die Bewegungen an den Aktienmärkten angesprochen, die Auswirkungen auf Klein- und Einzelunternehmen haben. Die Wahrheit ist aber, dass es im Grunde noch weitaus komplizierter und verworrener ist. Staatsanleihen, der Rentenmarkt sowie andere Finanzmärkte spielen hier eine entscheidende Rolle und haben einen ähnlichen oder vielleicht sogar noch stärkeren Einfluss auf kleine Unternehmen. Wenn die Zinsen steigen, dann wird es auch für den Einzelhändler schwieriger, Kredite zu bekommen. Stehen die Zinsen bei null, sieht die Lage schon etwas rosiger aus. Auch hier kann man einen direkten Zusammenhang zwischen den Finanzmärkten und dem Einzelhandel finden.</p>
<h4>Technologische Neuerungen und Kapital</h4>
<p>Neben den rein finanztechnischen und ökonomischen Gründen gibt es aber auch einen Einfluss, den vielleicht die wenigsten auf dem Schirm haben. An der Börse bekommen Unternehmen die Möglichkeit Geld einzusammeln, um technologischen Fortschritt voranzutreiben. Technologischer Fortschritt, der das Geschäftsmodell vieler Einzelhändler für immer <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/5-trends-fuer-die-zukunft-des-e-commerce/" target="_blank" rel="noopener">verändern kann</a>. Das Geld, welches an der Börse in Unternehmen fließt, wird zum Teil auch dazu verwendet, um Fortschritt voranzutreiben. Diese Veränderungen sind vielleicht nicht sofort spürbar, aber früher oder später sorgen diese dafür, dass zum Beispiel der kleine Buchladen um die Ecke einen Großteil seines Einkommens an Konkurrenten aus dem Internet abgeben muss. Man sieht also bei genauer Betrachtung sehr gut, wie groß der Einfluss der Börse auch auf nicht an den Aktienmärkten gelisteten Unternehmen ist.</p>
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		<title>Video: Energieeffizienz in der KMU Praxis</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 08:04:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Energiesparen ist noch nicht gleich Ressourcen- und Energieeffizienz. Das Ziel ist vielmehr, mit möglichst wenig Energie sowie ressourcenschonend den größtmöglichen gewünschten Nutzen zu erzielen. Dies kann beispielsweise durch die Nutzung ungenutzter Energieanteile, Wärmetauscher, intelligent gesteuertem Verbrauch selbsterzeugter erneuerbarer Energie und innovativer Speichertechniken (z.B. thermische Speicherung) erreicht werden. Vorgeschaltete Analysen des...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Energiesparen ist noch nicht gleich Ressourcen- und Energieeffizienz. Das Ziel ist vielmehr, mit möglichst wenig Energie sowie ressourcenschonend den größtmöglichen gewünschten Nutzen zu erzielen. Dies kann beispielsweise durch die Nutzung ungenutzter Energieanteile, Wärmetauscher, intelligent gesteuertem Verbrauch selbsterzeugter erneuerbarer Energie und innovativer Speichertechniken (z.B. thermische Speicherung) erreicht werden. Vorgeschaltete Analysen des Unternehmens und dessen „Energiebilanz“ sichern eine erfolgreiche Umsetzung solcher Effizienzmaßnahmen in den heutzutage komplexen Unternehmensumgebungen. Das folgende Video mit Thomas Vogt, Gründer und Inhaber der <a href="http://www.inova-energy-efficiency.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">inova-energy-efficiency</a> in Memmingen sowie Spezialist für Ressourcen- und Energieeffizienz mit dem Fokus Nachhaltigkeit, zeigt Ihnen Lösungsbeispiele aus der KMU-Praxis verschiedener Branchen:</p>
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		<title>Coronavirus im Unternehmen: Was sollte man beachten?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 09:58:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Immer häufiger werden ganze Regionen unter Quarantäne gestellt, wie die Beispiele aus China oder Italien zeigen. Auch Firmen und Betriebe müssen teilweise ihre Arbeit einstellen oder vorübergehend geschlossen werden, wie beispielsweise ein bayerischer Zulieferer zu Beginn des Jahres. Doch was bedeutet das für...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Immer häufiger werden ganze Regionen unter Quarantäne gestellt, wie die Beispiele aus China oder Italien zeigen. Auch Firmen und Betriebe müssen teilweise ihre Arbeit einstellen oder vorübergehend geschlossen werden, wie beispielsweise ein bayerischer Zulieferer zu Beginn des Jahres. Doch was bedeutet das für mich als Unternehmerin und Unternehmer konkret? Was muss man beachten und an wen kann man sich wenden?</p>
<h3><strong>Coronavirus belastet Wirtschaft </strong></h3>
<p>Erstmals aufgetreten im Dezember 2019, haben sich bis jetzt weltweit mehr als 80.000 Menschen mit dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Coronavirus-Epidemie_2019/2020" target="_blank" rel="noopener noreferrer">neuen Virus</a> infiziert (Stand: 27.2.20). In Europa ist insbesondere Italien (über 400 Fälle) betroffen, während in Deutschland bislang 27 Fälle gezählt worden sind. Auch werden erste wirtschaftliche Folgen sichtbar: Experten senken die Konjunkturprognosen für 2020, der Handel weltweit geht stark zurück und der DAX hat innerhalb einer Woche über 1000 Punkte verloren. Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) unter rund 1.000 Mitgliedsunternehmen zeigt: Inzwischen leidet jeder vierte Mittelständler unter den Auswirkungen des Coronavirus. Auch große, internationale Unternehmen reagieren auf die Krankheit: So setzt beispielsweise L’Oréal seine kompletten internationalen Geschäftsreisen zum Schutz der Mitarbeiter bis Ende März aus, wie Focus Online berichtet.</p>
<h3><strong>Mein Unternehmen ist betroffen: Was nun?</strong></h3>
<p>Sollte sich ein Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert haben, werden durch die Behörden automatisch alle Kontaktpersonen identifiziert, untersucht und anschließend für die Inkubationszeit von zwei Wochen in häusliche Quarantäne gestellt. Ebenfalls können Betriebsschließungen angeordnet werden. Durch diese Maßnahmen sollen die Infektionsketten unterbrochen werden, so das Bundesgesundheitsministerium.</p>
<h3><strong>Muss ich weiterhin Arbeitsentgelt bezahlen? </strong></h3>
<p>Sollte ein Betrieb geschlossen werden, müssen Unternehmen ihren Beschäftigten weiterhin den Lohn zahlen. „Die ausgefallenen Arbeitszeiten müssen grundsätzlich nicht nachgearbeitet werden. Im Hinblick auf die Entgeltfortzahlung gilt, dass der Arbeitgeber grundsätzlich weiter zur Entgeltzahlung verpflichtet bleibt, wenn die Arbeitnehmer arbeitsfähig und arbeitsbereit sind, aber der Arbeitgeber sie aus Gründen nicht beschäftigen kann, die in seiner betrieblichen Sphäre liegen“, so ein Sprecher des <a href="https://www.bmas.de/DE/Startseite/start.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministeriums für Arbeit und Soziales</a> (BMAS) auf Nachfrage des Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Muss ein Betrieb also aus rechtlichen Gründen aufgrund behördlicher Maßnahmen des Infektionsschutzes (zum Schutz vor einer Pandemie) vorübergehend eingestellt werden, so trägt der Arbeitgeber das Betriebsrisiko. Die Arbeitnehmer behalten also ihren Entgeltanspruch, auch wenn sie nicht arbeiten können“, so der BMAS Sprecher weiter.</p>
<p>Allerdings verwies der Sprecher darauf, dass in Situationen, wo weder Arbeitnehmer noch Arbeitgeber den Ausfall zu vertreten haben, Arbeitsverträge und Tarifverträge andere Regelungen beinhalten können. Solche Vereinbarungen müssten allerdings „hinreichend deutlich und klar“ formuliert sein. Vorstellbar wäre beispielsweise Kurzarbeitergeld, wenn ein Arbeitgeber Kurzarbeit beantragt und die zuständige Arbeitsagentur den Antrag genehmigt.</p>
<h3><strong>Wie verhält es sich mit Dienstreisen?</strong></h3>
<p>Darf ich als Unternehmer meine Mitarbeiter auf Dienstreisen in betroffene Gebiete schicken? Auch wenn der Arbeitsvertrag Auslands-Dienstreisen vorsieht, können Mitarbeiter nicht uneingeschränkt ins Ausland geschickt werden. Denn der Arbeitgeber darf gemäß § 106 Gewerbeordnung (GewO) ein ihm zustehendes Weisungsrecht stets nur nach „billigem Ermessen“ ausüben, so die IHK. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass für den Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht besteht. Diese verpflichtet ihn insbesondere zum Schutz der Gesundheit seiner Mitarbeiter. Konkret bedeutet dies, dass Mitarbeiter Reisen in Gebiete, für die eine Warnung des Auswärtigen Amts besteht, verweigern dürfen, ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Im Rahmen der Fürsorgepflicht müssen Unternehmen auch alles tun, um bereits auf Dienstreise oder beruflich im Ausland befindliche Mitarbeiter zu schützen. Dies kann von der Anordnung zum Home-Office bis zur sofortigen Rückholung reichen.</p>
<h3><strong>Hilfsangebote für Unternehmen</strong></h3>
<p>Insbesondere von <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/bayerns-wirtschaftsminister-in-china-chance-fuer-kmu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">China</a> abhängige Unternehmen leiden bereits jetzt stark unter den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus. Um betroffene Firmen zu unterstützen, hat das Bundeswirtschaftsministerium eine Coronavirus-Hotline eingerichtet. Die neue zentrale Hotline richtet sich in erster Linie an Unternehmen, dir aufgrund des Virus in finanzielle Schieflage geraten sind oder anderweitig direkt betroffen sind. Und auch das bayerische Wirtschaftsministerium hat jetzt eine Corona-Virus-Hotline. Diese erreichen Sie per E-Mail unter <a href="mailto:coronavirus-info@stmwi.bayern.de">coronavirus-info@stmwi.bayern.de</a> sowie telefonisch unter 089/2162-2101 (Mo.–Do.: 07:30–17:00 Uhr, Fr.: 07:30–16:00 Uhr).</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links:</p>
<p><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Gesundheit (allgemeine Informationen bzgl. dem Coronavirus)</a></p>
<p><a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (allgemeine Informationen für Unternehmen und Coronavirus-Hotline)</a></p>
<p><a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Auswärtiges Amt (Reisewarnungen)</a></p>
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		<title>Maßgeschneiderte Finanzierung für KMU</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/massgeschneiderte-finanzierung-fuer-kmu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 12:49:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Unternehmerinnen und Unternehmer stehen vor demselben Problem: Woher soll man das Geld für neue Investitionen nehmen. Die meisten KMU denken dann häufig an den klassischen Firmenkredit bei der bisherigen Hausbank. Eine Alternative hierzu bietet die Finanztechnologie (FinTech), wie sie beispielsweise das Finanzierungsportal COMPEON nutzt. Finanzierungssituation in Deutschland Wie finanzieren...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmerinnen und Unternehmer stehen vor demselben Problem: Woher soll man das Geld für neue Investitionen nehmen. Die meisten KMU denken dann häufig an den klassischen Firmenkredit bei der bisherigen Hausbank. Eine Alternative hierzu bietet die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Finanztechnologie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Finanztechnologie (FinTech),</a> wie sie beispielsweise das Finanzierungsportal <a href="https://www.compeon.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">COMPEON</a> nutzt.</p>
<h6><strong>Finanzierungssituation in Deutschland</strong></h6>
<p>Wie finanzieren mittelständische Unternehmen bei der derzeitigen Niedrigzinsphase neue Investitionen? Laut dem <a href="https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-KfW-Mittelstandspanel/KfW-Mittelstandspanel-2019.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KfW Mittelstandspanel</a> erreichte der Anteil der Bankkredite am Investitionsvolumen mit 36 Prozent im Jahr 2018 ein neues Allzeithoch. Gleichzeitig stiegen Investitionsfinanzierungen durch Fördermittel auf 15 Prozent. Insgesamt lässt sich beobachten, dass KMU immer mehr auf externe Finanzierungsformen zurückgreifen, und immer weniger Eigenmittel nutzen. Finanzierungsportale sind nun gerade für Mittelständler eine optimale Möglichkeit, geeignete Lösungen zu finden.</p>
<h6><strong>Was ist FinTech?</strong></h6>
<p>Mit Hilfe von FinTech können Finanzunternehmen ihren Kunden maßgeschneiderte Finanzierungslösungen vorschlagen. Das bietet insbesondere mittelständischen <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/unternehmen-in-guter-finanzierungslage/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmen</a> und Selbständigen bessere Möglichkeiten, ihren Investitionsbedarf zu decken. Dabei wird zunächst das Unternehmen selbst analysiert. Dazu werden unterschiedlichste Kriterien herangezogen, unter anderem: Wie schnell wird neues Geld benötigt, ist es vorteilhafter zu leasen oder zu finanzieren, welche staatlichen Fördermittel kommen in Betracht oder wie lange soll die Laufzeit eines Kreditvertrags dauern. Im Anschluss wird dann ermittelt, welche Finanzierungsoption die individuell beste Lösung ist. Factoring, Überbrückungskredit, KfW-Förderung, Mezzanine-Kapital Finanzierung oder Firmenleasing sind nur einige von den 20 Finanzierungsformen, die beispielsweise die Plattform COMPEON ihren Kunden vermittelt. Dabei arbeitet das FinTech Unternehmen mit mehr als 250 etablierten Banken, Sparkassen und alternativen Finanzpartnern zusammen.</p>
<h6><strong>Vorteile von FinTech</strong></h6>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die digitale Abwicklung (fast) des ganzen Prozesses &#8211; bis zur Vertragsunterzeichnung ist kein händischer Schritt nötig &#8211; kann außerdem der Finanzierungsbedarf sehr schnell gedeckt werden. Ein Überbrückungskredit von bis zu 750.000 Euro kann so innerhalb von 48 Stunden mit Hilfe eines Finanzierungsportals bei einer Bank abgeschlossen werden. Plattformanbieter wie COMPEON treten dabei als unabhängiger „Vermittler“ zwischen Banken, Sparkassen oder alternativen Finanzpartnern und dem Kreditnehmer auf. So wird garantiert, dass die geeignetste Finanzierungslösung sowie die besten Konditionen in Bezug auf Zins, Laufzeit, Eigenmittel und Sicherheiten für KMU ermittelt wird.</p>
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		<title>Offensive Mittelstand unterstützt KMU bei Selbstoptimierung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Oct 2019 13:12:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Potenzialanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[Selbstoptimierung ist für Unternehmen der schnellste Weg Kosten zu senken, die Produktivität zu steigern oder das Betriebsklima zu verbessern. Doch was auf den ersten Blick nach einem einfachen Vorhaben klingt, ist in der Praxis schwer umzusetzen. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt es häufig an dem entsprechenden Know-How und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstoptimierung ist für Unternehmen der schnellste Weg Kosten zu senken, die Produktivität zu steigern oder das <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mithilfe-von-persoenlichkeitstests-die-richtigen-mitarbeiter-finden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Betriebsklima</a> zu verbessern. Doch was auf den ersten Blick nach einem einfachen Vorhaben klingt, ist in der Praxis schwer umzusetzen. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlt es häufig an dem entsprechenden Know-How und den benötigten Instrumenten, um Verbesserungspotenziale zu erkennen und notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Um KMU dabei zu unterstützen, stellt die Offensive Mittelstand (OM) Potenzialanalysen und Praxis-Checks kostenlos zur Verfügung.</p>
<p><strong>Was ist die Offensive Mittelstand?</strong></p>
<p>Das Projekt „Offensive Mittelstand“ ist eine nationale Initiative der gemeinnützigen Stiftung <a href="https://www.stiftung-m-g-v.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Mittelstand-Gesellschaft-Verantwortung“</a>. Ziel der OM ist es, den Mittelstand als stabilen Träger des Erfolgs der deutschen Wirtschaft zu fördern und unterstützen. Getragen wird die Offensive Mittelsand von über 250 Partnern, darunter staatliche Einrichtungen, Stiftungen, Kammern, Innungen, Unternehmen und Verbände wie der <a href="https://www.bvmw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW)</a>. Grundsätzlich versucht die Initiative kleinen und mittelständischen Unternehmen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, unter anderem durch Potenzialanalysen.</p>
<p><strong>Wie funktioniert das Selbsthilfesystem genau? </strong></p>
<p>Zunächst stellen Unternehmen durch eine individuelle Potenzialanalyse selbstständig fest, in welchen Bereichen es in ihrem Betrieb noch Verbesserungsbedarf gibt. Mit Hilfe einzelner Checkpunkte wird dabei unter anderem geprüft, wie dringend etwas getan werden muss. Bei der Analyse zum Thema Betriebliche Bildung stößt man beispielsweise auf die Frage: Wurde gemeinsam mit den Beschäftigten festgelegt, welche Weiterbildungsmaßnamen konkret genutzt werden? Das Unternehmen ordnet sich nun auf einer Ampelskala entsprechend dem Handlungsbedarf ein. Nach der anschließenden Auswertung wird deutlich, wo etwas und wie viel noch getan werden muss.</p>
<p>Um KMU dabei zu unterstützen, passende Maßnahmen zur Selbstoptimierung zu ergreifen, bietet die Potenzialanalyse zu den jeweiligen Kategorien sowohl Beispiele als auch Hilfestellungen aus der Praxis. Durch regelmäßige Kontrollen können die Unternehmen laufend überprüfen, wie erfolgreich die ergriffenen Maßnahmen sind.</p>
<p><strong>Wie kann ich eine Potenzialanalyse durchführen?</strong></p>
<p>Die verschiedenen Selbsthilfe-Tools findet man kostenlos auf der Homepage der Offensive Mittelstand, unter anderem zu den Themen „Arbeit 4.0“, „Betriebliche Bildung“ oder „Arbeitszeit“. Die Analysen stehen sowohl als Druckversion als auch als Online-Tool zur Verfügung, für die Bearbeitung sind jeweils 60 bis 90 Minuten veranschlagt.</p>
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