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	<title>KI Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>KI Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>KI und Intellectual Property</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2021 08:44:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
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					<description><![CDATA[Über die Veranstaltung Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und soll der nächste große Treiber in der Digitalisierung von Geschäftsprozessen werden. Auch die Politik ist hier gefordert, und mit dem weltweit ersten Entwurf einer KI-Verordnung scheint sich Europa zumindest in diesem Bereich an die Spitze der Bewegung zu setzen. Brüssel...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="paragraphTitle">Über die Veranstaltung</h4>
<p>Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und soll der nächste große Treiber in der Digitalisierung von Geschäftsprozessen werden. Auch die Politik ist hier gefordert, und mit dem weltweit ersten Entwurf einer KI-Verordnung scheint sich Europa zumindest in diesem Bereich an die Spitze der Bewegung zu setzen. Brüssel möchte eine führende Rolle bei der Regulierung von KI einnehmen und hofft, auf diesem Feld ähnlich weitreichende Auswirkungen zu erzielen wie durch die Datenschutz-Grundverordnung von 2016, die für viele der größten Unternehmen der Welt innerhalb kürzester Zeit zum Standard wurde.</p>
<p>Welche Konzepte stehen eigentlich hinter dem Schlagwort „KI“, wie funktioniert maschinelle Intelligenz und wo wird sie bereits erfolgreich eingesetzt in Industrie, Büroalltag und beim Patent-Management? Wo liegen die Grenzen der Nutzung, insbesondere hinsichtlich der Sorgfaltspflichten von Unternehmen und Patentexperten?<br />Diese aufgrund der Corona-Pandemie erneut virtuell angelegte Veranstaltung, die mit vier ExpertInnen aus einem Studio in München in hoher Bild- und Tonqualität gestreamt wird und auch Fragen und Anmerkungen der TeilnehmerInnen ermöglicht, bringt alle IP-Verantwortlichen auf den neuesten Stand, wenn es um die effiziente Verwaltung von Schutzrechten geht.</p>
<p><strong>PROGRAMM</strong></p>
<p>15:00 Uhr: Begrüßung: Achim von Michel, Landesbeauftragter Politik des BVMW Bayern</p>
<p>15:15-16:45 Uhr: Vorträge<br /><strong>Themenimpuls „Rechtsrahmen für KI der Europäischen Union“ und Moderation</strong> des Events &#8211;<br />Alexandra Dellmeier, Rechtsanwältin, LexDellmeier Kanzlei für Marken- und Designrecht, München</p>
<p><strong>Einführung in KI und Bedeutung für IP-Prozesse</strong> &#8211; Jonas Delkurt, Solutions Consultant, ANAQUA, London</p>
<p><strong>KI in der industriellen Produktion</strong> &#8211; Dr. Andreas Gallasch, CEO, Software Factory, München</p>
<p><strong>Kann man sich auf KI verlassen?</strong>  &#8211; Dr. Bernd Haberlander, Patentanwalt, Patentanwaltskanzlei Hinkelmann, München</p>
<p>16:45-17:00 Uhr: Raum für Fragen</p>
<p>Bitte melden Sie sich <a href="https://www.bvmw.de/event/11660/bvmw-event-1/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> bis <strong>zum 02. Juli 2021 </strong>verbindlich für das kostenfreie Webinar an.<br /> </p>
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		<title>KI und Mittelstand: jetzt handeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 15:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
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					<description><![CDATA[Künstliche Intelligenz, oder einfach nur KI, ist bereits heute ein fester Bestandteil unseres Alltags: Sprachassistenten, Smart Home oder Navigationssysteme begleiten uns täglich. Auch in der Medizin helfen uns Bildanalyseverfahren bei der Diagnose von Krankheiten. Eine aktuelle Studie der Universität Saarland, in Zusammenarbeit mit der Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung,...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz, oder einfach nur KI, ist bereits heute ein fester Bestandteil unseres Alltags: Sprachassistenten, Smart Home oder Navigationssysteme begleiten uns täglich. Auch in der Medizin helfen uns Bildanalyseverfahren bei der Diagnose von Krankheiten. Eine aktuelle Studie der Universität Saarland, in Zusammenarbeit mit der Roland Berger Stiftung für europäische Unternehmensführung, hat sich nun mit der Frage beschäftigt, ob die Künstliche Intelligenz bereits im Mittelstand angekommen ist und welche Chancen sie für europäische KMU in Zukunft bietet.</p>
<h6><strong>Bislang nur jedes zehnte Unternehmen</strong></h6>
<p>Momentan ist die KI in mittelständischen Unternehmen nur teilweise angekommen, wie eine Umfrage unter 200 europäischen Betrieben im Rahmen der Studie zeigt: &#8222;Für die meisten Mittelständler ist KI ein Mittel zur Kostensenkung&#8220;, sagt Prof. Dr. Ashok Kaul, Autor der Studie. &#8222;Nur jedes zehnte Unternehmen hat entsprechende Anwendungen in seine Produkte und Lösungen integriert und damit die Weichen für die Transformation des Geschäftsmodells gestellt.“ Außerdem besteht in nur 15 Prozent der befragten Unternehmen für Mitarbeiter die Option, entsprechende Qualifikationen zu erwerben. Lediglich 24 Prozent planen, entsprechende Möglichkeiten künftig anzubieten.</p>
<h6><strong>Potenzial erkennen</strong></h6>
<p>&#8222;Die Studie der Universität des Saarlandes zeigt, dass Künstliche Intelligenz nicht nur für Großunternehmen, sondern auch im Mittelstand ein entscheidender Hebel für mehr Effizienz und neue Geschäftsmodelle sein kann&#8220;, erläutert Per Breuer, Vorstandsmitglied der Roland Berger Stiftung. Insbesondere in den von einem stabilen Mittelstand geprägten Ländern Europas ist es wichtig, die aktuellen globalen Entwicklungen nicht zu verschlafen. Politik und Unternehmen müssen jetzt die Voraussetzungen schaffen, damit der Anschluss nicht verloren geht.</p>
<h6><strong>Experten: Wir haben selbst die Chance</strong></h6>
<p>Im zweiten Teil der Studie wurden 20 europäische Experten aus Forschung und Wirtschaft befragt, wie sie die momentane Entwicklung einschätzen und was getan werden muss, damit Europa konkurrenzfähig bleibt.</p>
<p>Fazit: Wenn jetzt die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, kann der Mittelstand auch in Zukunft weiterhin eine entscheidende Rolle als Rückgrat der europäischen Wirtschaft spielen. &#8222;Um das &#8218;KI-Paradies&#8216; zu erreichen, müssen Politik und Unternehmen die technisch-ökonomische Entwicklung von KI fördern und gleichzeitig Akzeptanz für die Anwendung von KI schaffen&#8220;, betont Dr. Manuel Schieler, Co-Autor der Studie. &#8222;Für mittelständische Unternehmen ist es besonders wichtig, dass bezahlbare Standardlösungen verfügbar werden und sie ihre Mitarbeiter rasch in KI-Technologien schulen können&#8220;, so Schieler weiter.</p>
<p>Auch Achim von Michel, Pressesprecher und Beauftragter für Politik (Bayern) des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hebt gegenüber dem EAS Magazine die Bedeutung bezahlbarer Lösungen hervor: „Wir sollten uns jetzt darauf konzentrieren, das heute Machbare zu fördern, damit der Wirtschaftsstandort Deutschland optimal von den derzeitigen Möglichkeiten der <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/mehr-zeit-und-geld-durch-digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digitalisierung</a> profitiert.“</p>
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		<title>Kongress Leadership Meets University 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 12:24:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eventkalender]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[LMU]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie schlau sind Computer wirklich? Was kann künstliche Intelligenz? Und warum fürchten sich einige vor ihr? Diese und weitere Fragen versucht der Kongress &#8222;Leadership Meets University&#8220; an der LMU München zu beantworten. Dabei wird das Thema grundsätzlich aus drei Perspektiven betrachtet:  Zunächst zeigt Prof. Dr. Matthias Schubert vom Lehrstuhl Datenbanksysteme...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schlau sind Computer wirklich? Was kann künstliche Intelligenz? Und warum fürchten sich einige vor ihr? Diese und weitere Fragen versucht der Kongress &#8222;Leadership Meets University&#8220; an der LMU München zu beantworten. Dabei wird das Thema grundsätzlich aus drei Perspektiven betrachtet: </p>
<p>Zunächst zeigt Prof. Dr. Matthias Schubert vom Lehrstuhl Datenbanksysteme und Datamining konkret auf, was künstliche Intelligenz wirklich ist. Er klärt also grundsätzlich darüber auf, wie sich intelligentes Verhalten für einen Computer mathematisch darstellen lässt und welche Prozesse dabei ablaufen. Der Entwicklungspsychologe Prof. Dr. Markus Paulus vergleicht im Anschluss KI und menschliche Intelligenz, und geht der Frage nach, ob Computer bereits mit dem menschlichen Verstand mithalten können.</p>
<p>Wie weit es mit künstlichen Emotionen ist versucht Prof. Dr. Sarah Diefenbach vom Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie zu beantworten. Inwieweit erkennen Computer bereits menschliche Emotionen und können Maschinen emotionalen Bedürfnissen von Menschen gerecht werden? So zeigen neuste Studien, dass Menschen Technologien oft in hohem Maße vertrauen und ihnen teilweise Fähigkeiten zuschreiben, die über die tatsächlichen Kompetenzen hinausgehen.</p>
<p>Jeweils im Anschluss an die drei Impulsvorträge haben Sie die Möglichkeit, sich mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Kurz-Workshops über die Inhalte der Vorträge auszutauschen, diese an Ihren Erfahrungen aus der Praxis zu messen und anschließend im Plenum zu diskutieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wann</strong>: Mittwoch, 20. November 2019, ab 9.00 Uhr</p>
<p><strong>Wo</strong>: Senatssaal, Ludwigs-Maximilians-Universität München</p>
<p><strong>Kosten</strong>:  630 Euro oder 480 Euro bei Anmeldung bis 20. Oktober 2018 (Frühbucher). </p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen unter <a href="https://www.weiterbildung-fuehrungskraefte.uni-muenchen.de/bk_formate/kongress2019/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.weiterbildung-fuehrungskraefte.uni-muenchen.de/bk_formate/kongress2019/index.html</a></p>
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