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	<title>Investor Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Investor Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Bankhaus von der Heydt: Direkt in den Mittelstand investieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 06:00:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beteiligungsgesellschaft von der Heydt Industriekapital GmbH investiert direkt und gezielt in den deutschsprachigen Mittelstand und bietet unternehmerisch orientierten Investoren gemeinsam mit dem Bankhaus von der Heydt die Chance, sich an diesen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu beteiligen. Als erstes Unternehmen ist jetzt die Buchbinderei Schmidkonz GmbH (Digitaler Druck/Fotobuch) bei Regensburg – eines der 5 Topunternehmen der Branche – in das Portfolio der neuen Gesellschaft aufgenommen worden. Der Fokus der Beteiligungen liegt auf Unternehmen in einer Größenordnung zwischen circa 10 und 50 Millionen Euro Umsatz, die mit einer langfristigen Orientierung geführt werden. Die von der Heydt Industriekapital GmbH strebt dabei in der Regel Mehrheitsbeteiligungen an. Unabdingbare Voraussetzung ist die Miteinbeziehung des bisherigen Managements und der Interessensgruppen. </p>
<p>Für die von der Heydt Industriekapital GmbH steht dabei der langfristige unternehmerische Gesamterfolg und nicht das Erreichen von kurzfristigen Renditezielen im Vordergrund. Hierzu kann die Gesellschaft auf umfangreiche Management-Expertise bei Finanzierungsstrukturen und klassischem unternehmerischen Handwerkszeug bauen: Christoph Koos (47) betreut den Bereich Transaktionsmanagement und Finanzierung, Andreas Demel (43) ist für das operative Management der Beteiligungsunternehmen verantwortlich. </p>
<p>Christoph Koos stieg nach einem Studium der Betriebswirtschaft an den Universitäten Mannheim und St. Gallen ins Investmentbanking ein (BHF-Bank), um dann als Investmentdirektor auf Unternehmensseite zu wechseln und schließlich selbst als Gesellschafter bei Mittelstandsunternehmen einzusteigen.</p>
<p>Andreas Demel sammelte nach seinem Abschluss als MBA an der Harvard University Management-Erfahrung bei verschiedenen Industrieunternehmen (u.a. General Electric) sowie bei McKinsey&#038;Company, um dann ins Beteiligungsgeschäft zu wechseln. Beide teilen sich die operativen Aufgabenbereiche bei der von der Heydt Industriekapital GmbH im Sinne einer langfristigen unternehmerischen Erfolgsorientierung.</p>
<p>Geschäftsführer Andreas Demel bekennt sich klar zu langfristigen Engagements: „Wir sind aktive Unternehmer, die sich an der Weiterentwicklung von Unternehmen operativ beteiligen, und keine passiven Gesellschafter. Entsprechend unterstützen wir das Unternehmensmanagement durch eine enge Zusammenarbeit vor Ort, nach Bedarf bis zur vollzeitigen Übernahme der Geschäftsführung.“ Hierfür würden aktive Beteiligungen bei mittelständischen Unternehmen in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) mit signifikantem Potenzial zur Wertsteigerung gesucht. Besondere Präferenz liegt auf dem produzierenden Gewerbe oder industrienahen Dienstleistungen, keine Investitionen kämen dagegen in Unternehmen in der Start-up Phase in Frage.</p>
<p>Für Michael Schramm, Geschäftsführender Gesellschafter des Münchener Bankhauses, ist die neue von der Heydt Industriekapital ein konsequenter Schritt im Sinne der Grundsäulen des Bankhauses: „Wir glauben an die unternehmerischen Werte und wollen sie in der Praxis des Mittelstands anwenden.“</p>
<p>Fotonachweis: Andreas Hermsdorf / pixelio.de</p>
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		<title>Gründerfinanzierung: FunderNation setzt auf Intelligenz der Crowd</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 15:38:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[STARTUP WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit FunderNation geht die erste Crowdinvesting-Plattform in Deutschland an den Start, die durch ein Venture Capital Team gegründet und geleitet wird. Sie hebt sich von ähnlichen Projekten nicht nur durch die hohe Expertise des Gründungs-Teams ab. FunderNation setzt zudem auf Mitbestimmung und die Intelligenz der Internetgemeinde. FunderNation – Überzeugende Antwort...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit FunderNation geht die erste Crowdinvesting-Plattform in Deutschland an den Start, die durch ein Venture Capital Team gegründet und geleitet wird. Sie hebt sich von ähnlichen Projekten nicht nur durch die hohe Expertise des Gründungs-Teams ab. FunderNation setzt zudem auf Mitbestimmung und die Intelligenz der Internetgemeinde.</p>
<p><strong>FunderNation – Überzeugende Antwort auf den Crowdfunding-Boom</strong></p>
<p>“Während der letzten zwei Jahrzehnte im Finanzbusiness haben wir keine solch rasante Entwicklung im Bereich der Gründungsfinanzierung erlebt, wie sie das Crowdfunding innerhalb der letzten zwei Jahre bewirkt hat”, so Uli Fricke, Gründerin der Triangle Venture Capital Group und Geschäftsführerin der FunderNation GmbH.</p>
<p>Laut der European Private Equity &#038; Venture Capital Association sind VC Fonds für Unternehmens¬gründungen (sog. Early Stage Fonds) in Europa seit 2007 stetig geschrumpft. Mit einer durchschnittlich jährlichen Wachstumsrate von -13 % wurde bis 2013 gerade mal ein Niveau von 1,7 Milliarden Euro erreicht (1). Zur gleichen Zeit explodierte der Crowdfunding-Markt und erreichte 2013 bei einer durchschnittlich jährlichen Wachstumsrate von erstaunlichen 30 % ein Niveau von 1 Milliarden Euro (2). Uli Fricke: “Crowdfunding revolutioniert derzeit die Venture Capital-Welt – FunderNation ist unsere Antwort auf diesen Trend.”</p>
<p><strong>Mit FunderNation die Kenntnisse renommierter Finanzexperten nutzen</strong></p>
<p>FunderNation konzentriert sich auf herausragende Ideen in zukunftsweisenden Bereichen: Digitale Medien, Nachhaltigkeit, Frauen in Führungspositionen, Raumfahrttechnologie und Innovationen aus dem deutschen Mittelstand.<br />
Investoren und Unternehmen kommen dabei die Kompetenzen des Triangle Teams zugute, denn die Gründungsmitglieder von FunderNation sind selbst erfahrene Unternehmer, Investoren und Manager. Dank dieses Hintergrundes kann das FunderNation Team mit einer Expertise an das Thema Crowdinvesting herangehen, die es bisher in der Online Community noch nicht gibt. Jeder Investor kann an Kapitalrunden teilhaben und von den Analysen und Erfahrungen einer Venture Capital Gesellschaft profitieren. Dies war bisher nur Family Offices und einem besonders vermögenden Personenkreis zugänglich.</p>
<p><strong>FunderNation deckt individuelle Bedürfnisse von Investoren und Unternehmen</strong></p>
<p>Durch FunderNation werden zum ersten Mal die Kapitalbedürfnisse von Unternehmen in ihren unterschiedlichen Entwicklungsstadien von der Gründung bis zu innovativen Mittelstandsunternehmen auf einer Crowdfunding Plattform adressiert. FunderNations Anlageninstrumente sind dabei in drei Kategorien eingeteilt: Für frisch gegründete Jungunternehmen, für dynamisch wachsende Unternehmen und für den innovativen Mittelstand werden differenzierte Finanzierungs¬möglichkeiten angeboten.<br />
Jedes dieser Instrumente hat ein eigenes Rendite-Modell und damit verbunden ein eigenes Risiko-Rendite-Profil für den Investor. Dieser kann durch die fundierten CFO-Finanzanalysen und die professionelle Aufbereitung der Unternehmens- und Finanzdaten einen klaren Überblick über das Risiko-Rendite-Potential erlangen und ein ausgewogenes Portfolio aufbauen, das seinen individuellen Bedürfnissen entspricht.</p>
<p><strong>FunderNation setzt auf die Intelligenz der Crowd</strong></p>
<p>Um Investitionsvorschläge auszuwählen und für das Fundraising vorzubereiten, nutzt FunderNation erprobte Due Diligence-Methoden des Venture Capital genauso wie die Einschätzung der Crowd über die Online-Plattform.“ Unsere Erfahrung zeigt, dass die Unternehmen unvoreingenommenes, externes Feedback schätzen. Weil der Auswahlprozess und die Präsentationsvorbereitung bis zu 12 Wochen in Anspruch nehmen können, wollen wir die Zeit optimal nutzen und den Unternehmen die Möglichkeit einer Beurteilung ihrer Außendarstellung durch die Online-Gemeinde bieten. Diese Herangehensweise hilft uns, den Erfolg und das Potential einer Kampagne besser zu verstehen” so Dr. Bernd Geiger, Geschäftsführer von FunderNation.<br />
Durch FunderNation profitieren alle: Unternehmen erhalten wertvolles Markt-Feedback und die Möglichkeit einer ihrem Entwicklungsstand angepassten Finanzierung. Investoren profitieren von Transparenz sowie planbaren Renditen und können als Mitglied der Community darüber hinaus von Anfang an mitbestimmen, welche Investitionen in die Zukunft getätigt werden können.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.fundernation.eu">fundernation.eu</a></p>
<p>Fotonachweis: Uschi Dreiucker, pixelio.de</p>
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		<title>F.A.Z. beteiligt sich an Gründerportal</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2014 17:28:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für-Gründer.de (www.fuer-gruender.de) ist eines der führenden Portale rund um die Themen Existenzgründung und Selbstständigkeit in Deutschland. Das Portal erreicht derzeit jeden Monat etwa 250.000 Gründer. Mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) GmbH beteiligt sich nun eines der renommiertesten Verlagshäuser im deutschsprachigen Raum an Für-Gründer.de. Viele Initiativen, Verbände, Start-ups, Gründerwettbewerbe und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fuer-gruender.de" target="_blank">Für-Gründer.de</a> (www.fuer-gruender.de) ist eines der führenden Portale rund um die Themen Existenzgründung und Selbstständigkeit in Deutschland. Das Portal erreicht derzeit jeden Monat etwa 250.000 Gründer. Mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) GmbH beteiligt sich nun eines der renommiertesten Verlagshäuser im deutschsprachigen Raum an <a href="http://www.fuer-gruender.de" target="_blank">Für-Gründer.de</a>. </p>
<p>Viele Initiativen, Verbände, Start-ups, Gründerwettbewerbe und -messen sind bereits auf Für-Gründer.de präsent und arbeiten redaktionell mit dem Portal zusammen. Sie werden als Medienpartner unterstützt und erzeugen so mehr Aufmerksamkeit und Reichweite für zahlreiche Akteure aus der Gründerwelt.</p>
<p><a href="http://www.fuer-gruender.de" target="_blank">Für-Gründer.de</a> hat sich seit dem Start im Herbst 2010 dynamisch entwickelt und zählt nun nach Gründerszene und Deutsche-Startups.de zu den führenden Plattformen rund um Existenzgründung und Selbstständigkeit in Deutschland. Nach eigenen Angaben hatte Für-Gründer.de im ersten Quartal 2014 rund 750.000 Besuche und über 1,7 Mio. Seitenaufrufe.</p>
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		<title>Zencap: Erster Kreditmarktplatz für den Mittelstand geht online</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 17:55:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zencap, der erste digitale Kreditmarktplatz für mittelständische Unternehmen, startete soeben in Deutschland. Kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglicht das Berliner Start-Up ab sofort unbürokratisch und schnell Finanzierungen zu erhalten. Als Mittler bringt Zencap dabei Unternehmer und private Anleger ohne Umwege über Banken zusammen und schafft damit eine neue finanzielle Handlungsfreiheit für...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zencap, der erste digitale Kreditmarktplatz für mittelständische Unternehmen, startete soeben in Deutschland. Kleinen und mittelständischen Unternehmen ermöglicht das Berliner Start-Up ab sofort unbürokratisch und schnell Finanzierungen zu erhalten. Als Mittler bringt Zencap dabei Unternehmer und private Anleger ohne Umwege über Banken zusammen und schafft damit eine neue finanzielle Handlungsfreiheit für mittelständische Unternehmen.</p>
<p>Dr. Christian Grobe, Gründer und Geschäftsführer von Zencap: „Rund 99% aller Unternehmen in Deutschland sind kleine und mittelständische Unternehmen, die gemeinsam einen jährlichen Umsatz von mehr als zwei Billionen Euro erzielen. Der Mittelstand ist somit das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Doch Kreditfinanzierungen sind für diese wirtschaftlichen Akteure häufig ein langwieriger und bürokratischer Prozess, der häufig in Frustration endet. Denn bei deutschen Banken scheitern laut letztem KfW-Mittelstandspanel knapp 20% aller Kreditverhandlungen. Diese Barrieren möchten wir mit Zencap abbauen und mittelständischen Unternehmen eine einfache und unbürokratische Alternative zu Banken bieten.“</p>
<p>Zencap hilft Mittelstandsunternehmen unabhängiger von traditionellen Banken zu werden. So können diese Unternehmen ihre Verhandlungsposition gegenüber Kreditinstituten stärken und gleichzeitig von handfesten Vorteilen profitieren. Neben günstigen Konditionen bietet Zencap auch maximale Flexibilität, z.B. durch vollständigen Verzicht auf Vorfälligkeitsentschädigungen. Unternehmen können Ihren Kredit damit jederzeit kostenfrei vollständig ablösen. Auch Investoren profitieren: Sie können Ihre Anlagen über 5 verschiedene Risikoklassen streuen und Renditen zwischen 2,3% und 13,9% verdienen. Anders als auf dem Girokonto erhalten Investoren monatliche Zins- und Tilgungszahlungen.</p>
<p>Dr. Matthias Knecht, Gründer und Geschäftsführer von Zencap: „Wir möchten dem Mittelstand in Deutschland wieder unternehmerische Kreativität ermöglichen und die Freiheit geben innovative Ideen umzusetzen. Den Schlüssel dazu sehen wir in schlanken Prozessen, einem effektivem Risikomanagement und unbürokratischen Antragsverfahren. So können sich unsere Kunden schnell auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Ihr Unternehmen.“</p>
<p>Als erster Kreditmarktplatz für mittelständische Unternehmen in Deutschland bietet Zencap damit eine einzigartige, neue Finanzierungsquelle.</p>
<p>Und so funktioniert Zencap:</p>
<p>Zencap bringt Unternehmer und Anleger ohne Umwege über Banken zusammen:</p>
<p>1.Kreditantrag:Aufwww.zencap.destellen Unternehmer einen Kreditantrag zwischen €10.000 &#8211; €150.000 für eine Laufzeit von 6 &#8211; 60 Monaten. Der Kreditantrag auf der Website ist dabei innerhalb weniger Schritte abgeschlossen.</p>
<p>2.Prüfung der Kreditwürdigkeit:Die Kreditwürdigkeit des Unternehmens wird danach innerhalb weniger Tage durch Zencaps Risiko-Management-Team geprüft.</p>
<p>3.Unverbindliches Zinsangebot:Anschließend erstellt Zencap ein unverbindliches Angebot basierend auf Risiko und Laufzeit. Nach Annahme des Angebots erscheint das Kreditprojekt auf der Website.</p>
<p>4.Investition durch Privatanleger:Anleger haben dann die Möglichkeit zwischen verschiedenen Unternehmensprofilen auszuwählen und ab einem Betrag von €100 in ein oder mehrere Unternehmen zu investieren.</p>
<p>5.Auszahlung an Unternehmen:Ist ein Kreditprojekt von Investoren finanziert, wird der Kredit innerhalb kürzester Zeit an das Unternehmen ausgezahlt. Nur in diesem Fall erhält Zencapeine Vermittlungsgebühr zwischen einem und viereinhalb Prozent, abhängig von der Laufzeit des beantragten Kredits.</p>
<p><strong>Über Zencap</strong></p>
<p>Zencap (www.zencap.de) ist der erste digitale Kreditmarktplatz für mittelständische Unternehmen in Deutschland. Das Unternehmen wurde im März 2014 gegründet und wird von Dr. Christian Grobe und Dr. Matthias Knecht geführt.Hinter Zencap steckt ein rund 35-köpfiges Expertenteam mit umfassender Finanzexpertise. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin wird von Rocket Internet, dem weltweit größten Internet-Inkubator, unterstützt. Rocket Internet hat neben Zalando, Groupon und eDarling bereits zahlreiche erfolgreiche Internetunternehmen auf der ganzen Welt aufgebaut. Zencap ist derzeit in Deutschland tätig.</p>
<p>Mehr über Zencap: <a href="https://www.fundingcircle.com/de/" target="_blank">https://www.zencap.de/blog-34.html</a></p>
<p>Bildnachweis: Uschi Dreiucker/ pixelio.de_</p>
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		<title>Aus Bayern in die Welt: Wachstumsfinanzierung für den Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 09:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investor]]></category>
		<category><![CDATA[weltwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Münchener Unternehmen Lehel Invest Bayern wurde im Jahr 2013 mit dem speziellen Ziel gestartet, Auslands-Investitionen für mittelständische Unternehmen in Bayern, Süddeutschland und dem Rest Deutschlands zu fördern. Dr. Thomas Kuhmann, einer der LIB- Gründungspartner, versteht sich dabei nicht als Banker. 10 Jahre M&#038;A/Corporate Finance Erfahrung sowie fast 30 Jahre...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/06/LIB_Thomas_Kuhmann_small.jpg" alt="Dr. Thomas Kuhmann, Gründungspartner bei Lehel Invest Bayern" width="100" height="140" class="alignleft size-full wp-image-2596" />Das Münchener Unternehmen Lehel Invest Bayern wurde im Jahr 2013 mit dem speziellen Ziel  gestartet, Auslands-Investitionen für mittelständische Unternehmen in Bayern, Süddeutschland und dem Rest Deutschlands zu fördern. Dr. Thomas Kuhmann, einer der LIB- Gründungspartner, versteht sich dabei nicht  als Banker. 10 Jahre M&#038;A/Corporate Finance Erfahrung sowie fast 30 Jahre Investitionserfahrung  und Erfahrung in der aktiven Führung von Unternehmen außerhalb der eigenen Familienunternehmen machten ihn zum erfolgreichen Manager und Unternehmer. </p>
<p><strong>Wie ist es um den Mittelstand bestellt Herr Dr. Kuhmann?</strong><br />
Seit zwei Jahren beobachten wir eine erfreuliche Trendwende im Mittelstand, die uns sehr positiv stimmt. Die Investitionen in Anlagen und Bauten haben wieder zugenommen. Vor allem das Investitionsvolumen großer Mittelständler legte um 13 Mrd. Euro zu. Die Investitionsausgaben von Unternehmen mit über 20 Jahren Existenz und mehr als 50 Beschäftigten stehen sogar auf einem ein Allzeithoch.<span id="more-2594"></span></p>
<p><strong>Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach für mittelständische Unternehmen die Durchführung von Wachstumsprojekten im Ausland?</strong><br />
Die Expansion ins  Ausland kann der entscheidende Faktor für langfristigen Erfolg sein. Viele mittelständische Unternehmen haben diesen Schritt schon gewagt.  97,6 Prozent der deutschen exportierenden Unternehmen sind KMUs.  Deutsche mittelständische Unternehmen wollen und können weiter wachsen. Über 20 Prozent sind bereits auslandsaktiv und erzielten 2011 einen Umsatz von 597 Mrd. Euro auf internationalen Märkten. Wir sprechen hier von einem Wachstum des Außenhandelsvolumens um 11 Prozent im Vergleich zu 2010. Fakt ist, dass Globalisierung und Auslandsgeschäfte schon längst den Alltag des Mittelstands bestimmen. Wir beobachten, dass die steigende internationale Verflechtung des Mittelstands im gesamtwirtschaftlichen Kontext immer mehr an Bedeutung gewinnt. So müssen Zulieferer ihren Auftraggebern  oftmals in das produzierende Land folgen. Wachstum ist gerade für viele Mittelständler daher nur noch im Ausland möglich. </p>
<p><strong>Was motiviert mittelständische Unternehmen in Bayern zur Expansion im Ausland?</strong><br />
Ganz einfach, das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Schwellenländer mit guten Wachstumsaussichten fragen verstärkt insbesondere Konsumgüter „Made in Germany“ an. Gerade Bayern zählt zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas und genießt als Hochtechnologie- und Dienstleistungsstandort einen weltweit ausgezeichneten Ruf. Daher überrascht es auch nicht, dass bayerische Unternehmen mit  mehr als 50 Prozent eine überdurchschnittlich starke Auslandsorientierung aufweisen. Die wichtigsten Exportmärkte sind dabei Österreich, USA, Italien, Frankreich, Großbritannien und China. </p>
<p><strong>Wer unterstützt den Mittelstand?</strong><br />
Das vorhandene Finanzierungsnetzwerk in Bayern (u.a. BayernKapital, BayBG, BayernLB Capital Partner, LfA Bayern) unterstützt den Mittelstand im Inland, zielt aber nicht unbedingt speziell auf die Förderung der Auslands-Expansion ab. Die Chance, sich durch Projekte im Ausland  auch international zu etablieren und zu vergrößern, kann momentan nicht jedes Unternehmen wahrnehmen. Gesetzliche Regelungen und die restriktive Haltung der Banken reglementieren die Kreditaufnahme so extrem, dass für Investitionen in das Auslandswachstum oftmals die Liquidität fehlt. Häufigste Gründe für eine Ablehnung von Kreditanträgen  sind dabei unzureichende Sicherheiten und zu geringe Eigenkapitalausstattung.</p>
<p><strong>Welchen Beitrag leistet Lehel Invest Bayern? </strong><br />
Wir finanzieren bewusst keine bereits bestehenden, etablierten Geschäftsfelder im Inland, da die heimischen Märkte oftmals saturiert sind. LIB fokussiert sich auf Wachstumsförderung für Auslandsaktivitäten mittelständischer Unternehmen und schließt damit eine Lücke. Denn als bisher  einer der wenigen privaten Anbieter in diesem Bereich schafft LIB durch aktive Beteiligungen am Unternehmen zusätzlich Liquidität, die wiederum den Zugang zu weiteren Krediten vereinfacht. Wir schaffen also die Counter-Balance gegen reine erhöhte Bankenfinanzierung, die für Auslandsinvestitionen mit vertretbarem Risiko nötig ist. Diese internationale Ausrichtung bei gleichzeitig hervorragender  Vernetzung  mit bayerischen Wirtschaftsförderungs-Institutionen wie z. B. Bayern International und der Referatsleitung SOE, Lateinamerika, Nahost, Afrika Exportfinanzierung der IHK für München und Oberbayern, erlaubt uns den Schritt „Aus Bayern in die Welt“.</p>
<p><strong>Wie funktioniert das Geschäftsmodell von LIB genau?</strong><br />
LIB sichtet jährlich 80 bis 100 Unternehmen, die in ein Beteiligungs-Projekt passen könnten. Etwa 10 Projekte kommen in die engere Wahl, ca. 1 bis 2 Beteiligungen werden pro Jahr von uns umgesetzt. Unsere Investitionen werden aus Eigenkapital getätigt. Wir beabsichtigen aber, gegebenenfalls zusätzlich zu unseren Eigenmitteln auch weitere Investitionsquellen zu erschließen. Mit diesen Mitteln erwerben wir Beteiligungen am inländischen Stammunternehmen für einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren. Voraussetzung für eine Beteiligung ist natürlich eine umfangreiche Due Diligence-Prüfung. LIB beteiligt sich nur an „gesunden“ Unternehmen mit guter Bonität und tatsächlichen Wachstumschancen. Entscheidend sind für uns die Zukunftschancen. Die  aktuelle Profitabilität ist dabei untergeordnet.</p>
<p><strong>Auf welche Erfahrungen in dem Gebiet blicken Sie zurück?</strong><br />
Das Unternehmen Lehel Partners bietet bereits seit 2003 Finanzierungsberatung an, die Lehel Industrie Gruppe führt seit 2008 erfolgreich eigene Beteiligungen durch. Dabei greift LIB auf profunde Erfahrungen in der erfolgreichen Führung von Familienunternehmen zurück. 2010 konnten zwei mittelständischen Familienunternehmen mit fast 100 Jahren Geschichte, die Otto Kuhmann Elektrofachgroßhandelshaus GmbH und Co. KG und die Gebr. BERKER KG Elektrotechnik mit gemeinsam 220 Mio. Jahresumsatz,  gewinnbringend verkauft werden. Lehel Industrie Gruppe und LIB sind als Fortschreibung dieser mittelständischen Unternehmer-Erfolgsgeschichte mit besonderem Fokus auf aktuelle Anforderungen in Zeiten der Globalisierung und Technologienentwicklung zu verstehen. Ich selbst habe seit fast 30 Jahren für Unternehmen, Fonds und auf  eigene Rechnung Beteiligungen durchgeführt. Zu den insgesamt vier Gründungspartnern und Managern gehören außerdem Vesa Jormakka, der bereits eine Karriere im Venture Capital als Investor und Portfolio Manager in Europa, USA und Asien machte,  Dirk von Pechmann, der langjährige Führungserfahrung in einem Handelsunternehmen aufweisen und auf 10 Jahre erfolgreiche Geschäftsführung eines IT-Unternehmens zurückblicken kann, sowie Ferhat Datli, mit  mehrjähriger operativer Erfahrung im Bereich Geschäftsentwicklung, Prozessoptimierung und Projektmanagement .<br />
Wie sie sehen, arbeitet LIB mit einem sehr schlanken, aber schlagkräftigen Apparat. Wir legen großen Wert auf die operative Begleitung der Unternehmen während des  Beteiligungszeitraums und bringen daher unsere Management-Kompetenz aktiv in die Steuerung der Unternehmen und die Entwicklung der internationalen Positionierung ein, an denen wir beteiligt sind. Das heißt, wir übernehmen auch selbst Aufgaben bei der Anbahnung von Auslands-Investments. Wir vereinen mehr als 60 Jahre Erfahrung im Beteiligungsgeschäft. </p>
<p><strong>Wie schätzen Sie also die Chancen für mittelständische Unternehmen am internationalen Wachstumsmarkt ein?</strong><br />
Der Mittelstand hat große Potentiale, braucht zur Ausschöpfung oft aber ein wenig Starthilfe.  Wir beobachten, dass auch Investoren dieses Entwicklungspotential erkannt haben. Versicherungen investieren zum Beispiel zunehmend in mittelständische Unternehmen. Im Gegensatz zu Banken ist für sie gerade die lange Laufzeit von Beteiligungen ein Argument. Sie stehen unter hohem Anlagedruck und suchen langfristige Investitionsmöglichkeiten. Auch Family Offices verfügen in der Regel über einen Liquiditätsüberhang. Da erstaunt es nicht, dass 20 Prozent der Family Offices bereits in mittelständische Beteiligungen investieren. Und der Trend zu diversifiziert Investitionen geht weiter aufwärts.</p>
<p><strong>Über Lehel Invest Bayern</strong><br />
Die Lehel Invest Bayern (LIB) wurde im Jahr 2013 speziell mit dem Ziel gegründet, Auslandsinvestitionen mittelständischer Unternehmen zu fördern. Besonderer Fokus liegt auf Unternehmen im bayerischen und süddeutschen Raum, die in den schnell wachsenden ausländischen Märkten in den neuen Konsummärkten Fuß fassen wollen oder als Zulieferer auf eine Präsenz beim Auftraggeber vor Ort angewiesen sind. Weitere Informationnen: <a href="http://www.lehel-industrie.com/" target="_blank">www.lehel-invest-bayern.com</a></p>
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