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	<title>Investition Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Investition Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Was man von Wiens Förderung der Start-up-Kultur lernen kann</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 09:52:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Viele Start-ups boomen. Während früher die meisten Investitionen in Aktien und Immobilien getätigt wurden, fließen heute viele der Gelder in junge Unternehmen, so genannte Start-ups. Diese jungen Unternehmen sind für jede Region sehr wertvoll, da sie neue, hoch qualifizierte Jobs schaffen und die junge Elite in eine bestimmte Region locken....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Start-ups boomen. Während früher die meisten Investitionen in Aktien und Immobilien getätigt wurden, fließen heute viele der Gelder in junge Unternehmen, so genannte Start-ups. Diese jungen Unternehmen sind für jede Region sehr wertvoll, da sie neue, hoch qualifizierte Jobs schaffen und die junge Elite in eine bestimmte Region locken. Wien hat schon früh versucht, durch staatliche Investitionen diese jungen Unternehmen zu fördern, und erfährt aktuell die positiven Folgen. Von dem Vorgehen der Verantwortlichen in Wien können auch andere Regionen einiges lernen.</p>
<p><strong>Private Investitionen</strong></p>
<p>In der österreichischen Start-up-Szene war schon immer ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl, allerdings markierte das Jahr 2011 einen Startpunkt in ein neues Zeitalter. Damals trafen sich die innovativsten und erfolgreichsten Gründer auf der Wiener Start-up Week. Während des intensiven zweitägigen Workshops wurde sehr viel Wissen zwischen den Unternehmern ausgetauscht und zudem viele Gelder eingesammelt. Viele junge Start-ups warben um Investitionen und konnten dabei Geld von den Investoren Speedinvest einsammeln, die im gleichen Jahr begannen 10 Millionen US-Dollar in österreichische Start-ups zu investieren. Zwar gingen nach dem Event wieder alle ihre Wege, allerdings bezeichnen viele die Veranstaltung als Wendepunkt in der Start-up-Kultur, da sie sich nun das erste Mal wie ein richtiges Ökosystem anfühlte.</p>
<p><strong>Staatliche Investitionen</strong></p>
<p>2015 entschied die österreichische Regierung, etwa 325 Millionen US-Dollar in Start-ups zu investieren. Die etwa 290 Millionen Euro wurden an 3.715 Start-ups verteilt und haben nicht nur zu großem Wachstum der Unternehmen beigetragen, sondern auch Gründer und Studenten dazu ermutigt, neue Unternehmen zu gründen.</p>
<p><strong>Blühende IT-Industrie</strong></p>
<p>In Folge dieser Investitionen hat sich in Wien ein Start-up- und IT-Zentrum entwickelt. Heute sitzen viele Multimillionen-Dollar-Unternehmen in der Hauptstadt. Erst Anfang des Jahres konnte <a rel="dofollow" href="http://www.firstbird.com">das Unternehmen Firstbird</a>, das Jobportalen und Headhuntern Konkurrenz machen soll, 2 Millionen Euro an Investitionen einsammeln. <a rel="dofollow" href="https://www.jobrocker.com/de">Das Portal Jobrocker</a> ist in die gleiche Branche einzuordnen. Es verspricht, dass Arbeitssuchende nie wieder ein Jobportal besuchen müssen, da der von ihnen entwickelte Algorithmus Lebensläufe den passenden Jobausschreibungen zuordnet. Eines der inzwischen größten Unternehmen Österreichs ist <a rel="dofollow" href="https://sports.bwin.com/de/sports">bwin</a>. Der Wettanbieter, hinter dessen Namen sich noch viele andere Unternehmen, wie Partypoker stehen, ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat viele junge und qualifizierte Arbeitnehmer in die Region gelockt. Auch <a rel="dofollow" href="https://www.tourradar.com/contact">das Unternehmen TourRadar</a> wächst aktuell rasant. Die Plattform, die Mehrtagestouren in über 200 Ländern der Welt anbietet, kann schon über 17 Millionen US-Dollar an Investitionen verzeichnen. Dazu kommt <a rel="dofollow" href="https://www.zizoo.com/de/">das Unternehmen Zizoo</a>, das Bootsreisen vermittelt und noch viele andere.</p>
<p><strong>Investitionen in Unternehmen und Infrastruktur</strong></p>
<p>Wien hat es geschafft, durch gezielte Investitionen eine Start-up-Kultur zu schaffen, um die es viele Regionen in Europa beneidet. In erster Linie ist dies durch Investitionen in junge Start-ups und die Infrastruktur gelungen. Es gilt also, die Standortfaktoren nach und zu verbessern, um die Region für diese jungen Unternehmen interessant zu machen.</p>
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		<title>Großer Erfolg für Wagniskapital-Programm</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 09:35:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die Gründung eines Startups braucht es zunächst eines: Geld. Und dafür braucht es mutige, private Investoren, die an die Ideen der Gründer glauben und investieren. Durch &#8222;INVEST &#8211; Zuschuss für Wagniskapital&#8220; soll mehr privates Wagniskapital in Deutschland mobilisiert werden und der Zugang von Startups zu Wagniskapital verbessert werden. Die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Gründung eines Startups braucht es zunächst eines: Geld. Und dafür braucht es mutige, private Investoren, die an die Ideen der Gründer glauben und investieren. Durch <a href="http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/Mittelstandsfinanzierung/invest.html" target="_blank">&#8222;INVEST &#8211; Zuschuss für Wagniskapital&#8220;</a> soll mehr privates Wagniskapital in Deutschland mobilisiert werden und der Zugang von Startups zu Wagniskapital verbessert werden. Die jetzt vorliegende Evaluation des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bestätigt eindrucksvoll, dass die gesteckten Ziele bereits drei Jahre nach Maßnahmenbeginn erreicht werden.</p>
<p><strong>Ohne Geld bleibt eine Idee nur eine Idee</strong></p>
<p>Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries dazu: &#8222;INVEST bringt innovative Startups und private Investoren zusammen, die an mutige Ideen glauben. Das Programm hat dabei einen beachtlichen Hebel: Für jeden Euro, der an Zuschuss gezahlt wird, werden im Durchschnitt 1,50 Euro vom Investor zusätzlich in ein Unternehmen investiert. Mehr als die Hälfte der so durch INVEST geförderten Startups beginnen deshalb zusätzliche Innovationsprojekte und stellen zusätzliche Mitarbeiter ein. Ein Fünftel der Investoren, die von INVEST profitieren, beteiligt sich zum ersten Mal an einem Unternehmen. Diese Investoren unterstützen die Unternehmen häufig auch zusätzlich über das rein Finanzielle hinaus, indem sie zum Beispiel als Ratgeber zur Verfügung stehen. Es freut mich außerdem, dass INVEST von allen Beteiligten als ein unbürokratisches und effizientes Programm empfunden wird. Das sind große Erfolge für diese noch junge Initiative.&#8220;</p>
<p><strong>INVEST soll weiter ausgebaut werden</strong></p>
<p>Mit &#8222;INVEST &#8211; Zuschuss für Wagniskapital&#8220; unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium seit Mai 2013 Beteiligungen privater Investoren an jungen innovativen Unternehmen. Privatinvestoren erhalten für ihren Anteilserwerb einen steuerfreien Erwerbszuschuss in Höhe von 20 % der Investitionssumme. Seit dem Start des Programms im Mai 2013 wurden über 2.200 Zuschüsse mit einem Volumen von fast 35 Millionen Euro gewährt und rund 175 Millionen Euro Wagniskapital für Start-ups bezuschusst. Das Programm soll in den kommenden Monaten weiter ausgebaut werden und unter den Investoren mehr Bekanntheit erlangen.<br />
Dazu Staatssekretär Machnig: &#8222;Bereits im Herbst diesen Jahres werden wir INVEST weiter ausbauen. Wir werden insbesondere die Obergrenze der förderfähigen Investitionssumme auf 500.000 Euro verdoppeln und eine Kompensation für die Besteuerung der Veräußerungsgewinne einführen.&#8220;</p>
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		<title>Investitionsbereitschaft im Mittelstand auf Rekordhoch</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2016 10:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach der Eintrübung im Herbst vergangenen Jahres hat sich die Stimmung im Mittelstand im Frühjahr wieder erholt. Dies ist insbesondere auf die deutlich gestiegenen Geschäftserwartungen zurückzuführen. Derzeit erwartet jedes dritte Unternehmen verbesserte Geschäftsentwicklungen in den nächsten sechs Monaten. Aber auch die Bewertung der aktuellen Lage hat sich im Vergleich zum...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Eintrübung im Herbst vergangenen Jahres hat sich die Stimmung im Mittelstand im Frühjahr wieder erholt. Dies ist insbesondere auf die deutlich gestiegenen Geschäftserwartungen zurückzuführen. Derzeit erwartet jedes dritte Unternehmen verbesserte Geschäftsentwicklungen in den nächsten sechs Monaten. Aber auch die Bewertung der aktuellen Lage hat sich im Vergleich zum Herbst leicht verbessert. Getrieben wird die positive Einschätzung von den niedrigen Energiepreisen, gleichzeitig profitiert der stärker inlandsorientierte Mittelstand von der anhaltenden Konsumlaune der privaten Haushalte. Angesichts der optimistischen Stimmung steigen die Investitionsplanungen der Unternehmen auf ein neues Allzeithoch. So planen 81 Prozent der Mittelständler in den nächsten sechs Monaten in ihr Unternehmen zu investieren. Ihr Personal haben die Unternehmen im vergangenen halben Jahr deutlich aufgestockt, und sie planen auch weiterhin Personal aufzubauen. In den nächsten sechs Monaten will jedes vierte Unternehmen Mitarbeiter einstellen. Weiter leicht rückläufig sind die Auslandsaktivitäten der Mittelständler. Aktuell sind rund 54 Prozent der Unternehmen im Ausland engagiert; vor einem Jahr waren es noch über 57 Prozent. Hierfür dürfte die Schwäche der Schwellenländer, insbesondere die anhaltende Rezession in Brasilien und Russland und das gedämpfte Wirtschaftswachstum in China ein Grund sein. Sollte Großbritannien aus der Europäischen Union austreten, befürchten nur 28 Prozent der Mittelständler keine negativen Konsequenzen. Die mittelständischen Unternehmen erwarten im Falle eines &#8222;Brexit&#8220; insbesondere zunehmende bürokratische Hemmnisse. Hinsichtlich des Eigenkapitals ist der Mittelstand sehr gut ausgestattet. So stieg die Eigenkapitalquote der kleinen und mittleren Unternehmen in den vergangenen 15 Jahren um etwa 44 Prozent. Das ist das Ergebnis der repräsentativen VR Mittelstandsumfrage. Neben den Ergebnissen der halbjährlich durchgeführten Umfrage unter 1.500 Unternehmen enthält die aktuelle Studie eine detaillierte Analyse des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) über die Trends bei der Kreditversorgung der Unternehmen in Deutschland. </p>
<p><strong>Aktuelle Geschäftslage verbessert sich </strong></p>
<p>Die mittelständischen Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage wieder etwas besser als im Herbst des vergangenen Jahres. Der Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen steigt von 68,3 Punkten auf 69 Punkte. Auch wenn die Erhöhung nur marginal ist, so liegt der Wert doch deutlich über dem langjährigen Mittelwert von 40,3 Punkten. Insgesamt beurteilen 84,4 Prozent der Unternehmen ihre aktuelle Situation als &#8222;sehr gut&#8220; oder &#8222;gut&#8220;. Unzufrieden sind nur die Unternehmen der Agrarwirtschaft, weniger zufrieden die kleinen Unternehmen mit unter 20 Mitarbeitern. Die anhaltend niedrigen Erzeugerpreise dürften bei den Agrarunternehmen für eine angespannte Liquidität und damit für die schlechte Stimmung sorgen. Am positivsten bewerten derzeit die Bauunternehmen ihre Geschäftslage. Sie profitieren von den niedrigen Zinsen, die den Wohnungsmarkt beflügeln. Ebenso zufrieden sind die Unternehmen der Elektro- und der Chemie- und Kunststoffindustrie. </p>
<p><strong>Geschäftserwartungen legen deutlich zu </strong></p>
<p>Die Geschäftserwartungen für die nächsten sechs Monate sind deutlich stärker gestiegen als die Bewertung der aktuellen Situation. So stieg der Saldo aus optimistischen und pessimistischen Antworten von 16,9 Punkten im Herbst auf 27,3 Punkte im Frühjahr. Analog zur Einschätzung der Geschäftslage entziehen sich die Unternehmen der Agrarwirtschaft auch bei den Erwartungen als einzige Branche dem Positivtrend. Die deutlichste Steigerung weist auch hier das Baugewerbe aus. Mehr als doppelt so viele Bauunternehmen erwarten in den nächsten sechs Monaten bessere Geschäfte als noch im Herbst (Frühjahr: 36 Prozent, Herbst: 15,8 Prozent). Den größten Optimismus legt die Ernährungsbranche an den Tag, bei der 44 Prozent der Unternehmen eine Verbesserung in den kommenden sechs Monaten erwartet. </p>
<p><strong>Investitionsbereitschaft auf Allzeithoch </strong></p>
<p>Angesichts der merklich verbesserten Geschäftserwartungen sind die mittelständischen Unternehmen zudem bereit, so viel zu investieren wie nie zuvor. Über 81 Prozent der Unternehmen wollen in den nächsten sechs Monaten in ihr Unternehmen investieren. Das ist der höchste Wert seit dem Start der Mittelstandsumfrage im Jahr 1995 und das erste Mal, dass die 80-Prozentmarke überschritten wurde. Zum Vergleich: Die langjährige durchschnittliche Investitionsplanung liegt bei rund 71 Prozent. &#8222;Angesichts der bisher relativ schwachen Investitionstätigkeit in Deutschland ist die hohe Investitionsbereitschaft der mittelständischen Unternehmen ein überaus erfreuliches Signal. Damit stärkt der Mittelstand seine Bedeutung als wichtiger Motor für eine positive Wirtschaftsentwicklung in Deutschland im Jahr 2016&#8220;, so Stefan Zeidler, Firmenkundenvorstand der DZ BANK. Von den mittelständischen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro wollen sogar fast 90 Prozent investieren. Die umfangreichsten Investitionen planen neben dem Ernährungsgewerbe die Chemie- und Kunststoffindustrie und insbesondere das Baugewerbe. Deutlich zugenommen haben die Investitionsplanungen zudem im Handel, dessen Investitionsbereitschaft wie auch im Bau und im Ernährungsgewerbe auf ein neues Allzeithoch gestiegen ist. </p>
<p>Trotz steigender Investitionsbereitschaft ist der Finanzierungsbedarf im Mittelstand wieder leicht zurückgegangen. Weniger als 20 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben in diesem Frühjahr Finanzierungsbedarf, im Herbst waren es noch 23 Prozent. Der geringe Bedarf an Finanzierung ist Folge der steigenden Eigenkapitalquoten im Mittelstand und des zunehmenden Bestrebens der Unternehmen, ihr Wachstum aus eigenem Cash-Flow heraus zu realisieren. </p>
<p><strong>Mittelstand baut Personalbestand weiter aus </strong></p>
<p>Ein Drittel der kleinen und mittleren Unternehmen hat im vergangenen halben Jahr seinen Personalbestand ausgebaut. In den nächsten sechs Monaten will jedes vierte Unternehmen weiter Personal aufbauen. Am höchsten fallen die Beschäftigungserwartungen im Dienstleistungsgewerbe aus, wo 30,6 Prozent (Herbst: 25 Prozent) der Unternehmen im nächsten halben Jahr Mitarbeiter einstellen möchten. &#8222;Erfreulich ist, dass der Personalaufbau in Ost- und in Westdeutschland gleichermaßen erfolgen soll. Damit hält die Personaloffensive im Mittelstand an. Sie bleibt Treiber des Arbeitsmarktes und wirkt zudem stabilisierend auf die Inlandskonjunktur. Um diese Rolle auch in Zukunft erfüllen zu können, ist allerdings eine Behebung des anhaltenden Fachkräftemangels dringend geboten&#8220;, so Uwe Berghaus, Firmenkundenvorstand der WGZ BANK. Eine Lösung auf diesem Problemfeld hat für die mittelständischen Unternehmen &#8211; gleich nach der Bürokratie &#8211; weiterhin höchste Priorität. </p>
<p><strong>Auslandsaktivität sinkt erneut </strong></p>
<p>Nach dem kontinuierlichen Ausbau in den vergangenen Jahren ist das Auslandsengagement der mittelständischen Unternehmen seit vergangenem Herbst erneut leicht zurückgegangen. Mit 53,7 Prozent (Herbst 56,2 Prozent) ist aber nach wie vor ein großer Teil der Mittelständler außerhalb des Heimatmarktes aktiv. Verantwortlich für den Rückgang dürfte die Schwäche der Schwellenländer sein. Vielen Mittelständlern bereitet die anhaltende Rezession in Brasilien und Russland sowie die weniger dynamisch wachsende Wirtschaft in China Sorgen. Zumal diese Schwäche bereits 2015 merkliche Auswirkungen auf die deutschen Exporte zeigte: So sind etwa die Ausfuhren deutscher Güter nach China im vergangenen Jahr um rund 4 Prozent zurückgegangen. Zudem verleiden die anhaltenden Sanktionen Russlands gegen die Einfuhr europäischer Lebensmittel und der dadurch entstandene Preisdruck den Landwirten das Exportgeschäft. </p>
<p><strong>Großteil der Mittelständler erwartet negative Konsequenzen von einem &#8222;Brexit&#8220; </strong></p>
<p>Lediglich 28 Prozent der Mittelständler fühlen sich von einem &#8222;Brexit&#8220; nicht betroffen. Die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen hingegen erwartet negative Auswirkungen, wenn die Wähler in Großbritannien am 23. Juni entscheiden, aus der Europäischen Union auszuscheiden. Vor allem die eher exportorientierten Mittelständler im verarbeitenden Gewerbe dürften die Folgen eines etwaigen Austritts direkt zu spüren bekommen. So erwartet etwa jedes dritte Unternehmen, dass bürokratische Hemmnisse im Auslandsgeschäft mit Großbritannien zunehmen. Zudem würde für jedes fünfte Unternehmen das Vereinigte Königreich aufgrund der Zölle als Absatzmarkt uninteressant. </p>
<p><strong>Kräftige und kontinuierlich höhere Eigenkapitalquoten </strong></p>
<p>Die kräftige und kontinuierliche Erhöhung der Eigenkapitalausstattung der Unternehmen in Deutschland ist der auffälligste Trend, insbesondere bei den kleinen und mittleren Unternehmen. In den vergangenen 15 Jahren konnten die in Deutschland ansässigen Unternehmen ihr Eigenkapital um rund 130 Prozent erhöhen. Damit stieg das Eigenkapital mehr als dreimal so stark wie das Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik Deutschland. Bei den kleinen und mittleren Unternehmen war die Erhöhung noch ausgeprägter als bei den Großunternehmen: 1999 betrug die Eigenkapitalausstattung der KMU lediglich 17,2 Prozent; im Jahr 2013 lag der Anteil bereits bei 27,8 Prozent. &#8222;Dass sich der deutsche Mittelstand inzwischen so robust zeigt, liegt auch an seiner kontinuierlich steigende Eigenkapitalausstattung und seiner unverändert hohen Bilanzqualität. Der Mittelstand in Deutschland präsentiert sich damit gut gerüstet für die nächsten Jahre&#8220;, erläutert BVR-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin. </p>
<p>Die Daten für die VR Mittelstandsumfrage wurden in der Zeit vom 29. Februar bis 13. April 2016 im Rahmen einer telefonischen Umfrage von der nhi2 AG, Bonn, erhoben. Die Stichprobe von 1.500 Unternehmen ist repräsentativ; befragt wurden Inhaber und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen in Deutschland. </p>
<p>Die Studie &#8222;Mittelstand im Mittelpunkt&#8220; kann unter <a href="http://www.mittelstandsstudie.de" target="_blank">www.mittelstandsstudie.de</a> kostenfrei heruntergeladen werden. </p>
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		<title>Trend: Kleine Betriebe investieren mehr in Energieeffizienz</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2014 11:39:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Halbjahresbilanz der LfA Förderbank Bayern: Über 2.900 mittelständische Unternehmen haben 2014 bislang rund 790 Millionen Euro (Vorjahr 910 Mio. Euro) an Förderkrediten beantragt. Während der Kreditbedarf bei größeren Mittelständlern verhaltener ist als im vergangenen Rekordjahr, fragten kleine Betriebe und Gründer 40% mehr staatlich zinsverbilligte Kredite nach. Dabei steht die Finanzierung...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Halbjahresbilanz der LfA Förderbank Bayern: Über 2.900 mittelständische Unternehmen haben 2014 bislang rund 790 Millionen Euro (Vorjahr 910 Mio. Euro) an Förderkrediten beantragt. Während der Kreditbedarf bei größeren Mittelständlern verhaltener ist als im vergangenen Rekordjahr, fragten kleine Betriebe und Gründer 40% mehr staatlich zinsverbilligte Kredite nach. Dabei steht die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen verstärkt im Blickpunkt.</p>
<p>&#8222;Energieeffizienz ist ein wichtiger Faktor bei der Bewältigung der Energiewende und für den Mittelstand eine große Herausforderung. Bei der Finanzierung der nötigen Maßnahmen helfen wir den bayerischen Betrieben mit zinsverbilligten Krediten der LfA. Die Firmen haben allein im ersten Halbjahr für Energie- und Umweltprojekte nahezu 100 Millionen Euro an Förderkrediten nachgefragt, dreimal so viel wie im Vorjahreszeitraum &#8211; unser Mittelstand ist damit auf dem richtigen Weg&#8220;, sagt Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.</p>
<p>&#8222;Viele Firmen verdienen gut und können sich aus Eigenmitteln finanzieren. Aber gerade kleinere Betriebe und Gründer haben größenbedingte Finanzierungsnachteile &#8211; sie nutzten auch im letzten Halbjahr unsere Förderkredite kräftig, um Modernisierungen in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro zu verwirklichen. Durch diese Investitionen konnten die Unternehmen über 64.000 bestehende Arbeitsplätze sichern und rund 3.300 neue Arbeitsplätze schaffen&#8220;, erklärt LfA-Chef Dr. Otto Beierl.</p>
<p>Die LfA ist die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch kommunale Infrastrukturvorhaben.</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern-1024x588.jpg" alt="Trend: Kleine Betriebe investieren mehr in Energieeffizienz" width="586" height="336" class="aligncenter size-large wp-image-3919" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern-1024x588.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern-300x172.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/08/140723_lfafoerdereffektefuerbayern-600x344.jpg 600w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Uwe Schlick/ pixelio.de, LfA (Chart)</p>
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		<title>Bitkom: Mehr Umsatz im IT-Mittelstand</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 06:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Stimmung im IT-Mittelstand hat sich zur Jahresmitte weiter verbessert. Vier von fünf mittelständischen IT-Unternehmen (82 Prozent) rechnen damit, dass ihre Umsätze im zweiten Halbjahr steigen. Rund jedes neunte Unternehmen (11 Prozent) erwartet gleichbleibende Umsätze. Das hat die aktuelle Konjunkturumfrage des BITKOM unter mittelständischen IT-Unternehmen ergeben. Der BITKOM-Mittelstandsindex steigt damit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stimmung im IT-Mittelstand hat sich zur Jahresmitte weiter verbessert. Vier von fünf mittelständischen IT-Unternehmen (82 Prozent) rechnen damit, dass ihre Umsätze im zweiten Halbjahr steigen. Rund jedes neunte Unternehmen (11 Prozent) erwartet gleichbleibende Umsätze. Das hat die aktuelle Konjunkturumfrage des BITKOM unter mittelständischen IT-Unternehmen ergeben. Der BITKOM-Mittelstandsindex steigt damit um 5 Punkte auf den Rekordwert von 75 Punkten. „Der Mittelstand ist das Herzstück der IT- und Telekommunikationsbranche in Deutschland. Die Vernetzung mit den Kunden ist dabei sehr eng“, sagt BITKOM-Vizepräsident Ulrich Dietz. „Wenn unsere Mitglieder also spüren, dass verstärkt in ITK-Lösungen investiert wird, dann ist das schon ein Signal über unsere Branche hinaus.“ Der BITKOM-Index für die Gesamtbranche liegt bei 72 Punkten.</p>
<p>Besonders optimistisch sind Softwarehäuser, von denen 86 Prozent in den kommenden sechs Monaten wachsende und weitere 11 Prozent stabile Geschäfte erwarten. Bei den Anbietern von IT-Dienstleistungen rechnen 85 Prozent mit steigenden und 8 Prozent mit stabilen Umsätzen.</p>
<p>Die positiven Umsatzerwartungen haben voraussichtlich auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Rund zwei Drittel der Unternehmen (68 Prozent) planen Neueinstellungen, jedes vierte (25 Prozent) will die Beschäftigtenzahl konstant halten. Nur 7 Prozent der Mittelständler werden im laufenden Jahr Personal abbauen müssen. „Größte Herausforderung für den Mittelstand bleibt der Fachkräftemangel. Gut ausgebildeten Einsteigern aber auch Jobwechslern bieten sich in den innovativen Unternehmen derzeit allerbeste Chancen“, so Dietz.</p>
<p>Die geplante „Digitale Agenda“ der Bundesregierung stößt im IT-Mittelstand auf breite Zustimmung. Rund zwei Drittel der Unternehmen (76 Prozent) halten diese ressortübergreifende Strategie für notwendig. Nur 8 Prozent lehnen eine solche Agenda ab. Wichtigste Themen für den Mittelstand sind dabei eine Bildungsoffensive gegen den Fachkräftemangel, das Thema Vertrauen und Sicherheit sowie der Breitbandausbau.</p>
<p>Hinweis zur Methodik: Das Mittelstandsbarometer ist Teil der halbjährlich von Bitkom Research durchgeführten Konjunkturumfrage in der ITK-Branche.</p>
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		<title>EU-Finanzierungshilfe von bis zu 25 Mrd. Euro für den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 16:30:55 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Kommission hat im Juli mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) eine Vereinbarung unterzeichnet, die den Weg für bis zu 25 Mrd. Euro Finanzierungshilfe für mittelständische Unternehmen über die kommenden sieben Jahre frei macht. Die EU stellt davon aus ihrem EU-Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU (COSME) 1,3 Mrd. Euro bereit, die als Hebel für die Aufstockung der Geldmittel dienen sollen.</p>
<p>Der neu ernannte Kommissar für Industrie und Unternehmertum Ferdinando Nelli Feroci sagte dazu: &#8222;Dank COSME haben europäische KMU demnächst zusätzlich Zugang zu mehr als 25 Mrd. Euro in Form von Darlehensgarantien und Beteiligungen. Dies ist unsere Antwort auf die weit verbreitete Schwierigkeit von KMU, Zugang zu Krediten zu erhalten. Die Unterzeichnung dieser Vereinbarung zeigt, dass die Europäische Kommission entschlossen ist, die KMU zu unterstützen, denn sie schaffen 85 Prozent aller neuen Arbeitsplätze und bilden damit das Rückgrat der EU-Wirtschaft.&#8220;</p>
<p>Mit dem Programm für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und für KMU (COSME) werden insbesondere kleine Mittelständler bei der Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie ihrer Beschäftigungspolitik unterstützt. In dem Zeitraum von 2014-2020 erhalten Unternehmen etwa die Möglichkeit, Darlehen bis zu 150.000 Euro aufzunehmen. Zudem erhalten Unternehmer Hilfestellungen bei Marktzugängen über die EU hinaus. COSME baut auf dem Erfolg des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) auf, mit dem im Zeitraum 2007-2013 über 16 Mrd. Euro an Krediten und Risikokapital in Höhe von 2,8 Mrd. Euro für mehr als 328 000 KMU in Europa mobilisiert wurden.</p>
<p>Der Europäische Investitionsfonds stellt Risikokapital zur Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zur Verfügung, insbesondere für Neugründungen und Technologie-Unternehmen. Er übernimmt auch Garantien gegenüber Finanzinstituten (wie Banken), indem er für KMU-Kredite bürgt.</p>
<p>Bildnachweis: flown / pixelio.de</p>
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		<title>Neue EEG-Umlage für die Eigenerzeugung:  Mittelstand hält Milliarden an Investitionen zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 09:42:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die geplante Belastung der Eigenerzeugung von Strom mit der EEG-Umlage wird entsprechende Investitionen des Mittelstandes in Zukunft erheblich verringern. Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) stellte am 6. März in Nürnberg die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter seinen 4.500 Verbandsmitgliedern zur angekündigten EEG-Umlage für die Eigenerzeugung vor. Das klare Ergebnis:...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die geplante Belastung der Eigenerzeugung von Strom mit der EEG-Umlage wird entsprechende Investitionen des Mittelstandes in Zukunft erheblich verringern. Der Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V. (VEA) stellte am 6. März in Nürnberg die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter seinen 4.500 Verbandsmitgliedern zur angekündigten EEG-Umlage für die Eigenerzeugung vor. Das klare Ergebnis: Für viele mittelständische Unternehmen ist die Investition in Eigenerzeugungsanlagen mit Blick auf die geplante Reform des EEG zurzeit einfach zu riskant. Ab dem ersten August diesen Jahres soll &#8211; so heißt es im aktuellen Referentenentwurf zur EEG-Novelle  &#8211; für jeglichen Strom aus Eigenerzeugungsanlagen eine Umlage von bis zu 4,5 Cent pro kWh anfallen.</p>
<p>„Die noch im November geäußerten Absichten der Koalitionspartner die Wirtschaftlichkeit der Eigenerzeugung erhalten zu wollen, stehen in komplettem Gegensatz zu den nun geplanten Änderungen im EEG. Dies sorgt für Unsicherheit, die sich bei mittelständischen Unternehmen allem bei der finanziellen Langzeitplanung bemerkbar macht. Wir schätzen, dass allein die 4.500 Mitglieder des VEA Investitionen in Höhe von rund 1,3 Mrd. Euro im Bereich Energieeigenerzeugung zurückhalten“, erklärt Dr. Volker Stuke, Geschäftsführer des VEA.</p>
<p>Von den im Rahmen der VEA-Studie befragten 4.500 Unternehmen nahmen 453 an der Umfrage teil. Davon gab fast ein Viertel an, wegen der angekündigten EEG-Umlage den Bau einer Eigenerzeugungsanlage abgebrochen oder vorerst nicht realisiert zu haben. Der VEA geht aufgrund seiner Erfahrungswerte davon aus, dass die Umfrage einen repräsentativen Charakter für den gesamten Bundesverband hat. Der Rückgang an Investitionsbereitschaft könnte auch Auswirkungen auf die Ziele der Energiewende haben: Allein durch die Nicht-Errichtung von Photovoltaik-Anlagen unter allen VEA-Mitgliedern gehen nach Schätzungen des Bundesverbandes fast 90 GWh Strom jährlich verloren.</p>
<p>Über den Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V.</p>
<p>Seit über 60 Jahren berät der VEA Unternehmen aus der mittelständischen Wirtschaft und des öffentlichen Sektors in allen Fragen der Energiekostenreduzierung und des Energiemanagements. Mehr als 4.500 Mitglieder im gesamten Bundesgebiet vertrauen auf die hohe Fachkompetenz und Unabhängigkeit des VEA bei der Strom- und Gasbeschaffung, beim Prüfen von Rechnungen und Verträgen sowie der Energie-Effizienz. Die vom Bundesverband veröffentlichten Preisvergleiche geben regelmäßig einen fundierten Überblick über die Preisentwicklungen auf dem Energie- und Wärmemarkt.</p>
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		<title>Stabile Liquidität im Weihnachtsgeschäft: Saisonale Schwankungen durch Warenvorfinanzierung ausgleichen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 12:43:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Volle Auftragsbücher in der Vorweihnachtszeit sind für viele produzierende Unternehmen die Regel. Doch vor der Herstellung steht der Wareneinkauf – und der muss finanziert werden. München, 06.12.2013 &#8211; Das Vorweihnachtsgeschäft ist traditionell die umsatzstärkste Zeit im deutschen Einzelhandel. Der Handelsverband Deutschland erwartet für 2013 eine Umsatzsteigerung auf erstmals mehr als...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Volle Auftragsbücher in der Vorweihnachtszeit sind für viele produzierende Unternehmen die Regel. Doch vor der Herstellung steht der Wareneinkauf – und der muss finanziert werden.</i></p>
<p>München, 06.12.2013 &#8211; Das Vorweihnachtsgeschäft ist traditionell die umsatzstärkste Zeit im deutschen Einzelhandel. Der Handelsverband Deutschland erwartet für 2013 eine Umsatzsteigerung auf erstmals mehr als 80 Milliarden Euro. Für Hersteller von Spielwaren und anderer saisonaler Produkte heißt das: die Auftragsbücher sind gut gefüllt, der Handel wartet auf Lieferung.</p>
<p>Bei aller Freude über den Auftragsboom weisen viele Mittelständler auch einen latenten Mangel an liquiden Mitteln auf. Sie haben mit Problemen zu kämpfen: Denn zwischen dem Einkauf der notwendigen Produktionsgüter und dem Zahlungseingang durch den Auftraggeber klafft oftmals eine monatelange Lücke, die finanziell überbrückt werden muss. Hierfür setzen Unternehmen klassischerweise ihr vorhandenes Eigenkapital, Fremdkapital von Kreditinstituten oder auch teure Lieferantenkredite ein. Dennoch sind Liquiditätsengpässe keine Seltenheit, denn Banken können aufgrund interner Kreditvergaberichtlinien und erhöhten Anforderungen der Bankenaufsicht der Kreditwirtschaft (Basel II/III) die Liquidität nicht immer in der notwendigen Höhe zur Verfügung stellen. Factoring, also die Abtretung der Forderung an einen Kreditgeber mit sofortiger Auszahlung, ist erst bei erbrachter Leistung möglich. So gehen für viele Unternehmen Aufträge an den Wettbewerb verloren, weil schlichtweg kurzfristige Liquidität fehlt.</p>
<p>Die neu gegründete Finanzierungsgesellschaft LTP &#8211; Lehel Trade Partners GmbH &#8211; erweitert den finanziellen Handlungsspielraum für Unternehmen durch kurzfristige Vorfinanzierung der Wareneinkäufe.  Für LTP-Geschäftsführerin Ilana Brenner hat die Inanspruchnahme einer kurzfristigen, bankenunabhängigen Kreditlinie klare Vorteile: „Bei einer Auftragsvorfinanzierung wird das gewünschte Produkt bzw. die gewünschte Ware vollständig innerhalb der Skontofrist vom Finanzierungspartner im Vorfeld der Produktion eingekauft. Die Ware wird an das Unternehmen mit einem längeren Zahlungsziel weiterverkauft. Dabei können flexible Zahlungsziele definiert werden, mit denen die Finanzierungslücke bis zur Begleichung der Rechnung durch den Auftraggeber konsequent geschlossen wird – in der Regel zwischen einem und sechs Monaten. Durch die sofortige Begleichung der fälligen Rechnungen beim Materiallieferanten erhält das Unternehmen die Möglichkeit, Skonti zu nutzen und so bereits einen Teil der anfallenden Finanzierungskosten zu refinanzieren. Zudem können Unternehmen ihre Abnahmemenge erhöhen und damit ihr Wachstum sicherstellen.“</p>
<p>Voraussetzung für die Inanspruchnahme einer Vorfinanzierung durch LTP sind neben einer guten Bonität auch stabile Lieferanten- und Kundenbeziehungen sowie im Einzelfall auch der Abschluss einer Kreditversicherung. Alle Anträge durchlaufen eine sorgfältige, aber dennoch sehr zügige interne Prüfung, so dass in Regel nach etwa drei Wochen eine Finanzierungszusage getroffen werden kann. Das Angebot von LTP richtet sich an Unternehmen mit einem Umsatz ab 2 Mio. Euro und einem Finanzierungsbedarf ab etwa 100.000 Euro.</p>
<p><b>Über Lehel Trade Partners</b></p>
<p>Die LTP &#8211; Lehel Trade Partners GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft, die im Jahr 2013 mit dem Zweck gegründet wurde, mittelständischen Unternehmen mit hohem Wareneinsatz eine kurzfristige Absatzfinanzierung zur Verfügung zu stellen. Im Fokus von LTP für 2013 sind Unternehmen ab einem Umsatz von min. € 2 Mio. und einem Finanzierungsbedarf ab ca. € 100.000. Die Laufzeit der Finanzierung ist auf 1 bis 6 Monate ausgelegt.</p>
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		<title>Repräsentative Studie: Finanzierung im Mittelstand &#8211; Weniger Bank, mehr Flexibilität</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 21:52:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine breite und flexible Finanzierungsbasis gewinnt für den Mittelstand in Deutschland immer stärker an Bedeutung. Fast jedes zweite Unternehmen (45%) strebt mehr Unabhängigkeit von der Hausbank an. 47% halten einen Finanzierungs-Mix für sinnvoll, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligung, Factoring und Leasing umfasst. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentativeStudie des Bundesverbands Factoring für den...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine breite und flexible Finanzierungsbasis gewinnt für den Mittelstand in Deutschland immer stärker an Bedeutung. Fast jedes zweite Unternehmen (45%) strebt mehr Unabhängigkeit von der Hausbank an. 47% halten einen Finanzierungs-Mix für sinnvoll, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligung, Factoring und Leasing umfasst. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentativeStudie des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Befragt wurden 1.400 Unternehmen mit bis zu 50 Mio. Euro Umsatz.</p>
<p><strong>Steigende Rating-Anforderungen befürchtet</strong></p>
<p>Derzeit fühlt sich jeder vierte Mittelständler (25%) in seinen Wachstumschancen eingeschränkt, weil keine ausreichende Finanzierung vorhanden ist, so die BFM-Studie. In Zukunft könnte sich die Lage verschlechtern. 58% der Finanzentscheider in kleinen und mittleren Unternehmen erwarten, dass die neuen Bankenrichtlinien Basel III die Kreditversorgung erschweren werden. Besonders verbreitet ist die Skepsis in Unternehmen der Größenklasse 12,5 bis 25 Mio. Euro (77%) sowie 2,5 bis 12,5 Mio. Euro (60%). Innerhalb der Branchen rechnen vor allem Im- und Export (69%) sowie Dienstleistung (63%) und Handel (61%) mit einer restriktiveren Kreditvergabe.</p>
<p><strong>Schnelle und planbare Liquidität, Schutz vor Zahlungsausfall</strong></p>
<p>Um sich unabhängiger vom Kreditmarkt zu machen und schnell verfügbare Liquidität zu sichern, bietet sich Factoring an. Als umsatzkongruente Finanzierungsform kann der Forderungsverkauf auch Wachstum wirksam unterstützen. Der Factor zahlt die Forderung innerhalb von 24 Stunden aus und übernimmt das volle debitorische Ausfallrisiko. Ein wichtiger Sicherheitsvorteil, denn laut BFM-Studie mussten bereits 24% der kleinen und mittleren Unternehmen Zahlungsausfälle erleben, die sie vor ernste Probleme gestellt haben.</p>
<p>Jeder zweite Finanzentscheider (50%) hält Factoring heute für eine stabile Basis der Unternehmensfinanzierung. Besonders hoch (82%) ist die Akzeptanz in Unternehmen der Größenklasse 12,5 bis 25 Mio. Euro Umsatz. &#8222;Wir sehen zwei Gründe für das gewachsene Vertrauen gegenüber Factoring: Zum einen ist es eine Folge der Regulierung. Durch die Aufsichtsmaßnahmen der BaFin gilt Factoring immer mehr Unternehmern als eine gut kontrollierte und seriöse Finanzierungsform&#8220;, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). &#8222;Zum anderen sind die Imagewerte, die auch unsere Studie belegt, eine Folge des tatsächlichen Marktverhaltens. Immer mehr Nutzer machen gute Erfahrungen mit Factoring &#8211; auch in Kombination mit Bankkrediten. Schließlich gehen die bilanziellen Effekte des Forderungsverkaufs in ihr Rating ein.&#8220;</p>
<p>(Quelle: BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand / TNS Infratest. Repräsentative Befragung kleiner und mittlerer Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 50 Mio. Euro. Die Untersuchung wurde auf der Basis von 1.423 Interviews im Oktober 2012 durchgeführt.)</p>
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