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	<title>internationalisierung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>internationalisierung Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>TTIP: Wie hoch ist der Preis?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 16:03:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer die Berichterstattung zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA – kurz TTIP – kontinuierlich verfolgt, kann leicht den Eindruck bekommen, dass zurzeit niemand so ganz genau weiß, ob und wie es genau weitergehen soll mit den schwierigen bilateralen Verhandlungen. Laut Bayerischem Industrie-  und Handelskammmertag (BIHK) stellt sich „die bayerische Wirtschaft hinter TTIP“, denn „der US-Markt ist der wichtigste Auslandsmarkt für die Wirtschaft im Freistaat“, so kürzlich BIHK-Präsident Eberhard Sasse. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Berichterstattung zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA – kurz TTIP – kontinuierlich verfolgt, kann leicht den Eindruck bekommen, dass zurzeit niemand so ganz genau weiß, ob und wie es genau weitergehen soll mit den schwierigen bilateralen Verhandlungen. Laut Bayerischem Industrie-  und Handelskammmertag (BIHK) stellt sich „die bayerische Wirtschaft hinter TTIP“, denn „der US-Markt ist der wichtigste Auslandsmarkt für die Wirtschaft im Freistaat“, so kürzlich BIHK-Präsident Eberhard Sasse. Doch er schränkt gleichzeitig auch ein: „Einen Schnellschuss mit einem ‚TTIP Light‘ darf es nicht geben“. Auf breite politische Meinungsbildung setzt Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, die soeben zur Podiumsdiskussion „TTIP – Chancen und Herausforderungen“ einlud und so einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung leisten möchte. Ganz auf Konfrontationskurs hingegen gehen SPD und Freie Wähler: sie fordern eine Volksabstimmung über TTIP und sammeln bereits Unterschriften. „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, deshalb muss sich die Staatsregierung bei den dubiosen Freihandelsabkommen im Sinne der Bürger und nicht im Sinne der Lobbyisten entscheiden. Die Bürger in Bayern müssen in einer Volksbefragung gefragt werden, ob sie für oder gegen TTIP, CETA und TiSA sind. Es ist inakzeptabel, dass die Staatsregierung im Bundesrat für etwas stimmt, was die Bevölkerung aus guten Gründen mehrheitlich ablehnt“, betont Freie Wähler-Chef Hubert Aiwanger und auch die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag schlägt in die gleiche Kerbe: &#8222;Die derzeit vorliegende Fassung des Freihandelsabkommens CETA ist in wesentlichen Punkten nicht akzeptabel&#8220;, heißt es in einem SPD-Papier, das sich durchgängig und demonstrativ gegen die bundespolitische Linie Sigmar Gabriels stellt. CETA – das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada &#8211; ist zwar nur der „kleine Bruder“ von TTIP, wird aber von Experten als Blaupause für weitere Abkommen mit Nordamerika gesehen.  </p>
<p><strong>BVMW-Befragung zeichnet ein kritisches Bild</strong></p>
<p>Gerade erst veröffentlicht wurde auch eine Mitgliederbefragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), die gemeinsam mit der Schöpflin-Stiftung unter 800 Unternehmern in Deutschland von Prognos durchgeführt wurde. Die Ergebnisse sind alarmierend: 62 Prozent der befragten Unternehmen erwarten „eher negative“ oder „negative“ Auswirkungen durch das Freihandelsabkommen. Der deutsche Mittelstand erhofft sich demnach insgesamt kaum positive Auswirkungen auf das Geschäft und mahnt insgesamt deutlich mehr Transparenz bei der Ausgestaltung der Verhandlungen und der späteren Handhabungspraxis an. Eine Sonderauswertung für Bayern führt zwar in Teilen zu etwas positiveren Ergebnissen: Über alle Branchen erwarten hinweg rund 60 Prozent der Befragten positive oder neutrale Auswirkungen durch das TTIP-Abkommen. Aber auch Bayerns Unternehmer fordern vor allem eines: mehr Transparenz.</p>
<p><strong>Bayerische Unternehmer äußern klare Bedenken</strong></p>
<p>Einzelne Stimmen bayerischer Unternehmer zeichnen ein noch deutlicheres Bild.  „Unsere deutschen und weltweiten Datenschutzstandards sind ein weltweit anerkanntes Qualitätskriterium geworden, klar zum Nachteil amerikanischer Anbieter, für die Safe Harbour letztlich auch keine Lösung war. Hätte das EuGH-Urteil nicht am Ende noch milliardenschwere Schadensersatzforderungen US-amerikanischer IT-Unternehmen ermöglicht?“ fragt beispielsweise Sebastian v. Bomhard, Vorstand des Münchner Internetproviders Spacenet AG in einem Artikel im Münchner Merkur. Und Dr. Heiner Pollert, Geschäftsführer der auf Innovationsmanagement spezialisierten Patentpool GmbH, setzt im selben Artikel nach: „Um große Nachteile für die europäische Wirtschaft zu vermeiden, muss die EU weiterhin die Position des Europäischen Patentamts aufrechterhalten und Trivialpatente verhindern. TTIP ermöglicht sonst US-Konzernen Eingriffe in unsere Wirtschaftsordnung, wie sie bisher undenkbar waren. Dass die NSA uns zugunsten der US-Wirtschaft ausspioniert, ist ein riesiger Wettbewerbsnachteil für Europa, aber das haben wir schon hingenommen. Das aber gerade im Softwarebereich erteilte Trivialpatente uns verbieten könnten, zum Beispiel Tabellen oder einen Doppelklick zu nutzen, ist absurd.“</p>
<p><strong>Ja zu TTIP, aber nicht um jeden Preis</strong></p>
<p>Albert Duin, Landesvorsitzender der FDP Bayern und selbst erfolgreicher Unternehmer, will das Abkommen nicht kippen, sondern mittelstandsfreundlicher gestalten: „Der Abbau von Handelshemmnissen durch das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP bietet große Chancen, gerade für die mittelständische Wirtschaft. Bei den Verhandlungen ist auf Transparenz und eine mittelstandsfreundliche Ausgestaltung des Abkommens zu achten. Wir wollen TTIP verbessern, nicht verhindern.“</p>
<p>Weitere Verhandlungen mit der Aussicht eines für alle Seiten tragfähigen Kompromisses scheint auch das wahrscheinlichste aller Szenarien zu sein, denn die von den Freien Wählern und der SPD geforderte Volksabstimmung muss schon daran scheitern, dass TTIP ein Thema des Bundes ist und damit nicht den verfassungsmäßig festgelegten Kriterien für eine Volksbefragung in Bayern entspricht. Und der Bund hält klar an TTIP fest. Auch BVMW-Präsident Mario Ohoven fand bei der Vorstellung der Studienergebnisse zwar grundsätzlich konstruktive Worte, fügt aber inzwischen ebenfalls eine klare Einschränkung hinzu: „Wir stehen zu TTIP, aber nicht um jeden Preis“. Um Schaden für Europas Mittelstand abzuwenden, müsse eindeutig nachgebessert werden –  beim Investor-Staats-Schiedsverfahren, den Regulierungsprinzipien und beim Regulationsrat.</p>
<p>Am Ende mag dem Abkommen jedoch ein ganz andere Realität zum Verhängnis werden. Mit dem Einstieg der USA in den Präsidentschaftswahlkampf  dreht sich zunehmend die Stimmung im Land und der lange gegenüber Europa ausgeübte Einigungsdruck wird zunehmend schwächer. Am Ende, so sagen manche Ökonomen, braucht Europa den durch TTIP erhofften Wachstumsschub viel dringender als die USA.  </p>
<p>Ihr</p>
<p>Achim von Michel<br />
Herausgeber, mittelstandinbayern.de</p>
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		<title>Der Iran als lukrativer Absatzmarkt für die bayerische Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 10:26:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch die jahrelangen Wirtschaftssanktionen hat die iranische Wirtschaft einen enormen Nachholbedarf. Zum Beispiel in den Bereichen Infrastruktur, Energietechnik oder Maschinenbau ist noch viel zu tun. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sieht darin eine Chance für die bayerische Wirtschaft, in naher Zukunft, große Investitionsprojekte im Iran zu starten. Mit einer Bevölkerung von rund...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die jahrelangen Wirtschaftssanktionen hat die iranische Wirtschaft einen enormen Nachholbedarf. Zum Beispiel in den Bereichen Infrastruktur, Energietechnik oder Maschinenbau ist noch viel zu tun. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sieht darin eine Chance für die bayerische Wirtschaft, in naher Zukunft,  große Investitionsprojekte im Iran zu starten. Mit einer Bevölkerung von rund 80 Mio. Einwohnern ist der Iran eine bedeutende Volkswirtschaft und reich an Bodenschätzen. Aigner war vor rund einer Woche mit einer 100-köpgfigen Delegation im Iran zu Besuch. </p>
<p><strong>Aigner: „Das Siegel Made in Germany wird im Iran sehr geschätzt“</strong></p>
<p>„Der Iran ist dabei, sich zu öffnen. Diese Phase sollten unsere Unternehmer unbedingt nutzen. Der Iran ist als Absatzmarkt für die bayerische Wirtschaft höchst interessant“, so die Wirtschaftsministerin. Derzeit lägen die Exporte des Freistaats in den Iran bei gut 220 Millionen Euro, eine Steigerung auf mindestens das Vier- bis Fünffache sei möglich, so Aigner. „Vorrangiges Ziel der Reise ist, der bayerischen Wirtschaft und insbesondere dem Mittelstand gute Startchancen im Iran zu ermöglichen“, sagt die Ministerin. Zudem sollten Kontakte aus der Zeit vor dem Embargo wieder aufgegriffen werden. </p>
<p><strong>Aigners Besuch hat die Beziehungen mit dem Iran gestärkt</strong></p>
<p>Um die bayerische Präsenz im Iran nachhaltig zu festigen, eröffneten die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft am 1.November eine gemeinsame Vertretung in Teheran. Die Ministerin hat sich während ihrer Reise mit hochrangigen iranischen Politikern, iranischen Geschäftsfrauen und Vertretern der Start up-Szene Teheran getroffen. Zudem stand der Besuch einer Universität auf dem Programm. Ein Fußballtraining für iranische Jugendliche, betreut durch Paul Breitner, rundete das Programm ebenso wie die Einweihung einer neuen Produktionsstätte der Firma Knauf in Teheran, ab. </p>
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		<title>Messestandort Bayern im internationalen Vergleich bestens aufgestellt</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 11:44:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sieht große Chancen für eine weiterhin positive Entwicklung des Messestandorts Bayern: „Die Bilanz des Jahres 2014 sowie die Aussichten für 2015 belegen, dass der Messestandort Bayern im internationalen Vergleich hervorragend aufgestellt ist“, sagt die Ministerin. Zahlreiche international renommierte Leitmessen würden in Bayern abgehalten. Mit der bauma...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner sieht große Chancen für eine weiterhin positive Entwicklung des Messestandorts Bayern: „Die Bilanz des Jahres 2014 sowie die Aussichten für 2015 belegen, dass der Messestandort Bayern im internationalen Vergleich hervorragend aufgestellt ist“, sagt die Ministerin. Zahlreiche international renommierte Leitmessen würden in Bayern abgehalten. Mit der bauma in München finde auch die größte Messe der Welt im Freistaat statt. Außerdem seien die bayerischen Messegesellschaften mit zahlreichen Veranstaltungen auch im Ausland sehr erfolgreich, so Aigner.</p>
<p>„Mit Augsburg, Nürnberg und München hat Bayern drei Messeplätze von Weltrang“, sagt die Wirtschaftsministerin: „Das stärkt die bayerische Wirtschaft, die sich hier einem internationalen Publikum quasi direkt vor der Haustür präsentieren kann.“</p>
<p> 2014 sind die Aussteller- und Besucherzahlen sowie die vermietete Fläche bei den internationalen Fachmessen am Messestandort Bayern im Vergleich zum Bundesdurchschnitt erneut stärker gewachsen. Bei den Ausstellern war deutschlandweit ein Plus von 1,5 Prozent zu verzeichnen. An den bayerischen Messeplätzen war der Zuwachs mehr als doppelt so groß.</p>
<p>Aigner weiter: „Die Messen und Messebeteiligungen unter dem Label ,Made in Bavaria‘‚ bieten bayerischen Unternehmen über Auslandsmessen deutscher und bayerischer Veranstalter direkten Zugang zu den Exportmärkten, etwa durch eine Beteiligung auf dem Gemeinschaftsstand von Bayern International. Auf Messen im In- und Ausland sind bayerische Firmen sehr gefragt, denn ,Made in Bavaria‘ steht weltweit für höchste Qualität zu fairen Preisen.“</p>
<p>Für das zweite Halbjahr 2015 erwartet Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner eine Fortsetzung des positiven Trends. „Die Konjunktur in Bayern ist ungebrochen. Unsere Wirtschaft wächst stetig. Außerdem entwickeln sich die bayerischen Messeplätze kontinuierlich zielgruppenorientiert weiter. Ich rechne daher auch für die zweite Jahreshälfte mit regem Interesse an unseren Messen. Besonders freut es mich dabei, dass es uns gelungen ist, mit der Airtech eine der Leitmessen für die Luftfahrtindustrie im November erstmalig nach Bayern zu holen.“</p>
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		<title>Silicon Valley-Netzwerk fördert Innovationen im Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 07:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Besser werden, von den Besten lernen“: Unter diesem Motto vermittelt die Initiative Go Silicon Valley mittelständischen Unternehmen Methoden, Know-how und Kontakte für den eigenen Kompetenzaufbau. Anfangs stand nur die Frage im Raum, wie Innovationen und erfolgreiche Methoden aus dem Silicon Valley nach Deutschland transferiert werden können. Daraus hat sich eine...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Besser werden, von den Besten lernen“: Unter diesem Motto vermittelt die Initiative Go Silicon Valley mittelständischen Unternehmen Methoden, Know-how und Kontakte für den eigenen Kompetenzaufbau. </p>
<p>Anfangs stand nur die Frage im Raum, wie Innovationen und erfolgreiche Methoden aus dem Silicon Valley nach Deutschland transferiert werden können. Daraus hat sich eine Initiative entwickelt, die u.a. ein 8-tägiges Innovations-Programm im Silicon Valley anbietet, um die innovationsfreundliche Unternehmenskultur und das Mindset der dynamischsten Wirtschaftsregion der Welt zu erleben. </p>
<p>Die Initiative unterstützt Unternehmen zusätzlich bei der Verbesserung ihrer Innovationsfähigkeit und Digitalisierung anhand konkreter Projekte. Und obwohl die Initiative erst im Juni 2015 gegründet wurde, steht bereits ein Experten-Netzwerk aus Entrepreneur-Studiengängen, verschiedenen digitalen Vorreiter Unternehmen, Startups, regionalen Wirtschaftsförderungen und Bankinstituten zur Verfügung. Außerdem stehen namhafte Mentoren aus der Tech-Szene des Silicon Valley und der deutschen Unternehmenslandschaft für den Wissenstransfer und konkrete Beratungsleistungen bereit. Entscheider mittelständischer Unternehmen erhalten in interaktiven Veranstaltungsformaten wie Innovation-Labs oder digital World Cafés Orientierung und Handlungsempfehlungen für ihre eingebrachten Themen. </p>
<p>Matthias Schmidt-Rex, Vorstandsvorsitzender der Initiative: „Die Themen Innovation und Digitalisierung sind so komplex und schnelllebig, dass sie am besten mit dem Wissen eines offenen Experten-Netzwerks diskutiert und gelöst werden können. Dafür nutzen wir erfolgreiche Methoden und Formate wie Design Thinking, Open Spaces, BarCamps oder auch interaktive Workshops. Inhaltlich geht es nicht nur darum, das Bestehende zu verbessern, sondern völlig neue Services, Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Und damit verbessern wir die Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen.“</p>
<p>Berlin ist für den weiteren Ausbau des Netzwerkes ein großer Standortvorteil. Viele der digitalen Vorreiterunternehmen und Meinungsführer haben ihren Sitz ebenfalls in der Hauptstadt. Hier lässt sich am besten der Puls des digitalen Fortschritts in Deutschland erleben. „Nach dem Sommer wollen wir unser Veranstaltungsprogramm in Berlin und in anderen Regionen Deutschlands deutlich ausbauen. Außerdem wollen wir unser Innovation-Lab im Silicon Valley weiter entwickeln und mittelständischen Unternehmen ab Oktober zur Verfügung stellen. Erste Kooperationspartner haben wir dafür bereits gewonnen“, sagt Hubert A.-M. Moik, stellv. Vorsitzender und deutscher Unternehmer in Mountain View, Silicon Valley, Kalifornien.</p>
<p>Die Initiative Go Silicon Valley bietet verschiedene Mitgliedschaften an, die nicht nur einen ständigen Informationsfluss gewährleisten, sondern auch noch zahlreiche Vergünstigungen bei Veranstaltungen, dem Innnovations-Programm und bei Beratungsleistungen bieten.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.go-sv.com" target="_blank">go-sv.com</a></p>
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		<title>Schlemmer Group expandiert weiter in China</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 12:25:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen einer feierlichen Eröffnung hat die Ningbo Schlemmer Automotive Parts Ltd. am 16. April ihre neuen, erweiterten Produktionsflächen in Zhongshan in Südchina eingeweiht. Neben Schlemmer-CEO Josef Minster, CFO Christian von der Linde und dem lokalen Geschäftsführer Xianxiong Hu nahmen auch Verantwortliche der chinesischen Administration an der Feier teil. Auf...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer feierlichen Eröffnung hat die Ningbo Schlemmer Automotive Parts Ltd. am 16. April ihre neuen, erweiterten Produktionsflächen in Zhongshan in Südchina eingeweiht. Neben Schlemmer-CEO Josef Minster, CFO Christian von der Linde und dem lokalen Geschäftsführer  Xianxiong Hu nahmen auch Verantwortliche der chinesischen Administration an der Feier teil. Auf rund 12.500 qm produziert das Werk in Südchina jetzt Kabelschutzsysteme, medienführende Systeme und andere Komponenten &#8211; hauptsächlich für die regional ansässige Automobilindustrie (PKW, Motorräder, Nutz- und Spezialfahrzeuge). Zu einem geringen Anteil werden auch chinesische Industriekunden aus den Branchen Maschinenbau, Schifffahrt und Bahntechnik mit Schlemmer-Produkten beliefert.</p>
<p>CEO Josef Minster erklärte zur jüngsten Werkserweiterung in der weltweiten Schlemmer-Familie: „Schlemmer wächst mit seinen sieben Werken in Changchun, Mianyang, Ningbo, Suzhou, Wuhan, Yantai und Zhongshan derzeit um 15 Prozent jährlich und ist vom Südosten bis in den Nordosten in unmittelbarer Nähe der Kunden vertreten. Die bisherige Produktion in Zhongshang war bereits zu 90 Prozent ausgelastet. Neue Großprojekte geben uns jetzt die Möglichkeit weiter im chinesischen Markt zu expandieren.“</p>
<p>Schlemmer produziert seit dem Jahr 2006 in Zhongshan. Aus anfänglich 76 Mitarbeitern ist in  der Zwischenzeit eine Belegschaft von fast 200 durchgängig chinesischen Beschäftigten entstanden. Mit der Werkserweiterung wurde die Produktionsfläche von etwa 5.000 auf 12.500 qm annähernd verdreifacht. Die neuen Produktionsanlagen ermöglichen die Herstellung von bis zu 5 Millionen Teilen im Jahr. Nur etwa 60 Prozent der hergestellten Komponenten sind Standard-Produkte, der Rest wird individuell nach den jeweiligen Vorgaben für lokal ansässige Kunden produziert. Damit verfolgt Schlemmer auch in China konsequent seine Strategie, sich zunehmend als Komponenten- und Systemlieferant für die Automobilindustrie zu positionieren.  </p>
<p>Josef Minster ist überzeugt, dass auch die jüngste Investition maßgeblich zum weiteren Wachstum der Schlemmer Group beitragen wird. „Für das Jahr 2014 hat Schlemmer zum zweiten Mal in Folge das beste Geschäftsergebnis in der Unternehmensgeschichte vorgelegt. Auch im ersten Quartal 2015 liegen wir gut im Plan. China ist mittlerweile der größte Absatzmarkt für Fahrzeuge weltweit und deshalb natürlich ein zentraler Wachstumsmarkt für uns.“ </p>
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		<title>Bayerisches Messebeteiligungsprogramm für den Mittelstand</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2015 17:41:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der bayerische Mittelstand ist exportorientiert. Dies zeigt auch eine bayernweite Exportquote von 50%. Nach wie vor zählen Messeauftritte zu den stärksten Marketing- und Vertriebsinstrumenten für den Gang in Auslandsmärkte. Mit dem Bayerischen Messebeteiligungsprogramm wurde eines der stärksten Exportförderprojekte Bayerns geschaffen, das dem bayerischen Mittelstand Messeauftritte weltweit ermöglicht. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der bayerische Mittelstand ist exportorientiert. Dies zeigt auch eine bayernweite Exportquote von 50%. Nach wie vor zählen Messeauftritte zu den stärksten Marketing- und Vertriebsinstrumenten für den Gang in Auslandsmärkte. Mit dem Bayerischen Messebeteiligungsprogramm wurde eines der stärksten Exportförderprojekte Bayerns geschaffen, das dem bayerischen Mittelstand Messeauftritte weltweit ermöglicht. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner ermuntert bayerische Unternehmen, sich mit dem Bayernstand auf Auslandsmessen zu präsentieren: „Das Bayerische Messebeteiligungsprogramm ist ein Erfolgsprogramm der bayerischen Exportförderung. Messebeteiligungen gehören nach wie vor zu den effektivsten Instrumenten wenn es um das Marketing und den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen im Ausland geht.“</p>
<p>Bayerische Firmen haben beim bayerischen Messeprogramm nur Vorteile: finanzielle Förderung und organisatorische Unterstützung. Das Messeprogramm 2016 umfasst über 50 Angebote in 25 Ländern, darunter auch wieder einige Premieren auf Auslandsmessen. Erstmals sind drei Messen für die Kreativbranche im Programm: zwei in China und eine Messe in Frankreich. Schwerpunktbranchen im Messeprogramm sind jedoch Bauwirtschaft, Biotechnologie, Gesundheitswirtschaft, Medien &amp; Digitalwirtschaft, Maschinenbau und Umwelt und Energie. Die meisten Messen aus dem Messeprogramm 2016 finden in Asien statt, dicht gefolgt von Nordamerika. Das Angebot umfasst jedoch auch die EU, den Nahen Osten, Lateinamerika, Russland sowie Afrika – ein weltweites Angebot. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner ist überzeugt: „Wer den Messeauftritt im Ausland sucht und sich dort optimal präsentieren möchte, sollte auf den umfangreichen Service der Bayerischen Firmengemeinschaftsstände und der anderen Programme der bayerischen Messeförderung nicht verzichten.“ So wird begleitend bei einigen Messen eine Unternehmerreise für die Aussteller angeboten, ein sog. MessePlus und für die jeweilige Branche wichtige Fachkongresse werden mit einem BayernKonferenzPlus besucht.</p>
<p>Bayern International organisiert im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums das bayerische Messebeteiligungsprogramm gemeinsam mit den Bayerischen Industrie- und Handelskammern, Verbänden, Clustern, dem Handwerk und weiteren Partnern. Unternehmen profitieren nicht nur von der finanziellen Förderung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium, sondern auch von den umfassenden Serviceleistungen von Bayern International und seinen Partnern im In- und Ausland.</p>
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		<title>Schlemmer Group glänzt auch 2014 mit Rekordergebnis</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2015 08:34:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum zweiten Mal in Folge präsentiert die Schlemmer Group in Poing bei München Rekordzahlen. Der heute veröffentlichte Geschäftsbericht weist – wie bereits im Vorjahr – das beste Ergebnis seit Bestehen des Unternehmens aus. So konnte der Umsatz erneut um rund 30 Mio. EUR auf 270 Mio. Euro gesteigert werden. Der...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in Folge präsentiert die Schlemmer Group in Poing bei München Rekordzahlen. Der heute veröffentlichte Geschäftsbericht weist – wie bereits im Vorjahr – das beste Ergebnis seit Bestehen des Unternehmens aus. So konnte der Umsatz erneut um rund 30 Mio. EUR auf 270 Mio. Euro gesteigert werden. Der Jahresüberschuss (EBIT) liegt bei 27 Mio. Euro und damit nochmals mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr (13 Mio.). Stetig gewachsen ist auch die Eigenkapitalquote des Unternehmens, die derzeit bei knapp 40 Prozent liegt (Vorjahr: 34 Prozent). </p>
<p>Josef Minster, CEO der Schlemmer Group betont, dass mit diesen Zahlen die Jahresplanung für 2014 um 18 Prozent übererfüllt wurde, weist jedoch auch auf einige äußerst positive Begleitumstände hin: “Zum einen haben wir 2014 eine Reihe sehr ertragreicher, neuer Projekte abgearbeitet. Zum anderen profitieren wir als kunststoff-verarbeitendes Unternehmen natürlich enorm von den gegenwärtig sehr günstigen Preisen für Öl, das als Rohstoff für viele unserer Produkte Verwendung findet. An dieser Stelle können die Bäume natürlich nicht endlos in den Himmel wachsen, denn wir werden auch wieder Zeiten mit anderen Ölpreisen erleben – vielleicht sogar schon sehr bald.“</p>
<p><figure id="attachment_5636" aria-describedby="caption-attachment-5636" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/Diagramm-Umsatz-Mitarbeiterzahlen-2014-300x225.jpg" alt="Spitzenergebnisse bei Umsatz, Jahresüberschuss und Eigenkapitalquote." width="300" height="225" class="size-medium wp-image-5636" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/Diagramm-Umsatz-Mitarbeiterzahlen-2014-300x225.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/Diagramm-Umsatz-Mitarbeiterzahlen-2014-600x450.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/Diagramm-Umsatz-Mitarbeiterzahlen-2014-200x150.jpg 200w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/Diagramm-Umsatz-Mitarbeiterzahlen-2014-820x615.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/Diagramm-Umsatz-Mitarbeiterzahlen-2014.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5636" class="wp-caption-text">Spitzenergebnisse bei Umsatz, Jahresüberschuss und Eigenkapitalquote.</figcaption></figure>Boom-Märkte im Jahr 2014 waren für die Schlemmer Group, die mit 21 Werken und einer mobilen Fabrik in weltweit vertreten ist, vor allem Asien, Osteuropa und Nordafrika. In der Region Americas (Nordamerika, Südamerika, Mexiko), wo Schlemmer seit dem Jahr 2010 aktiv ist, will man hingegen in Zukunft intensiv expandieren. “Wir planen für die nächsten Jahre deutliche Werkserweiterungen und auch neue Werke vor allem in Nordamerika und Mexiko, um dort unseren Marktanteil signifikant zu erhöhen“, sagt CEO Josef Minster.<br />
Unter dem Strich ist die Schlemmer-Unternehmensführung mit der gegenwärtigen Entwicklung, die Teil eines im vergangenen Jahr verabschiedeten Leitkonzepts (ONE SPIRIT 2020) ist, mehr als zufrieden. Dennoch bleibt die weitere Planung ehrgeizig und wachstumsorientiert: Einen Jahresumsatz von 400 Mio. Euro, eine Erhöhung der Mitarbeiterzahl auf etwa 3.000 weltweit sowie eine Verdreifachung der Investitionen in Forschung und Entwicklung sind die zentralen Ziele, die sich das Unternehmen bis zum Jahr 2020 selbst gesetzt hat. Mit weiteren Unternehmenszukäufen und der Eröffnung neuer Auslandsstandorte sollen die Technologieführerschaft und Marktpräsenz der Schlemmer Group zusätzlich gestärkt werden.<br />
„Wir haben allen Grund, sehr zuversichtlich in die Zukunft zu blicken“, betont Josef Minster. „Auch im ersten Quartal 2015 befinden wir uns bereits über dem festgelegten Plansoll. Aktuell verhandeln wir einige sehr große Projekte mit Jahres-Volumina von bis zu 25 Mio. Euro und Laufzeiten von bis zu 15 Jahren. Der Grund für solche Anfragen ist die steigende Wahrnehmung des ausgeprägten globalen Footprints unseres Unternehmens in unterschiedlichen Branchen. Das ist der Lohn für über 10 Jahre harte Arbeit an der Globalisierungsstrategie der Schlemmer Gruppe.“</p>
<p>Auch in diesem Jahr profitieren die Mitarbeiter der Schlemmer Group direkt vom Geschäftserfolg. Da auch in 2014 der Jahresplan des Unternehmens in vollem Umfang erfüllt wurde, erhalten die Mitarbeiter zu ihren regulären Bezügen ein Prozent ihres Jahresgehaltes als Erfolgsprämie. Dazu kommt noch eine Erfolgsprämienpauschale, basierend auf zehn Prozent des Betrages, der über die Jahresplanung für das Geschäftsjahr 2014 hinaus erwirtschaftet worden ist und die anteilig auf die Mitarbeiter verteilt und ausgezahlt wird. „Natürlich kann ein solches Ergebnis nur mit einer hoch motivierten und enorm leistungsbereiten Mannschaft eingefahren werden. Hierfür möchte sich die Unternehmensführung auch in diesem Jahr ausdrücklich bedanken“, ergänzt Josef Minster.</p>
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		<title>Bayerisch-chinesisches Frühlingsfest in München</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 14:38:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 5. März wurde in der Alten Kongresshalle in München mit über 500 Gästen der Beginn des chinesischen Jahr des Schafes gefeiert. Dieses Datum beschließt in der Volksrepublik auch die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr mit dem Laternenfest. Laternen bestimmten daher die Dekoration in der alten Kongresshalle in München. Auch die...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. März wurde in der Alten Kongresshalle in München mit über 500 Gästen der Beginn des chinesischen Jahr des Schafes gefeiert. Dieses Datum beschließt in der Volksrepublik auch die Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr mit dem Laternenfest. Laternen bestimmten daher die Dekoration in der alten Kongresshalle in München.</p>
<p>Auch die Keynote Sprecherin des Abends, Fr. Dr. Ulrike Tagscherer, freute sich über das Fest. Die seit 2008 in Beijing tätige Wissenschaftlerin berichtete, dass an ihrem Arbeitsplatz, dem neu gegründeten Innovationszentrum Beijing, die Aktivitäten zum Frühlingsfest der Anti-Korruptionskampagne, die seit zwei Jahren unter der neuen Regierung propagiert wird, zum Opfer gefallen sei.</p>
<p><figure id="attachment_5165" aria-describedby="caption-attachment-5165" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0454_f5f7640ca6.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0454_f5f7640ca6-300x200.jpg" alt="Impressionen vom bayerisch-chinesischen Frühlingsfest am 5. März in München" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-5165" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0454_f5f7640ca6-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0454_f5f7640ca6-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0454_f5f7640ca6-200x133.jpg 200w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0454_f5f7640ca6.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5165" class="wp-caption-text">Impressionen vom bayerisch-chinesischen Frühlingsfest am 5. März in München</figcaption></figure>Ihr Vortrag hatte den Titel: „Wir sind jetzt mal innovativ – Chinas Zukunftspläne zwischen Wunsch und Wirklichkeit“. Dazu gab sie u.a. ihre Einschätzung zu einer Reihe von Subsystemen für Innovation. Beim Bildungssystem hätten Deutschland und China gesamthaft ein recht ähnliches Niveau. Die Schulbildung in China lege zwar nicht viel Wert auf Kreativität, deutsche Unternehmen seien mit der Ausbildung ihrer chinesischen Mitarbeiter aber recht zufrieden und kompensierten die fehlenden Fähigkeiten einfach mit internen Trainingsprogrammen.</p>
<p>Für die chinesische Wirtschaft wird Innovation stetig wichtiger, weil der Wettbewerbsvorteil Chinas, der jahrzehntelang wegen der niedrigen Lohnkosten bestand, schwindet. Bei steigenden Einkommen müssten die Produkte hochwertiger werden. Wichtige Voraussetzung für Innovation ist aber nach Meinung von Fr. Dr. Tagscherer die Fähigkeit, Kooperationen einzugehen und dafür brauche es Vertrauen. Hier sieht sie auch die wesentliche Einflussmöglichkeit des Staates, um Innovation zu fördern: Es muss ein rechtlicher Rahmen gesteckt sein, der geistiges Eigentum schützt und im Fall der Verletzung dieses Recht einklagbar macht. Grundsätzlich aber gilt, dass sich Innovationen nur durchsetzen, wenn der Markt sie braucht.</p>
<p><figure id="attachment_5166" aria-describedby="caption-attachment-5166" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0484_8348f42498.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0484_8348f42498-300x200.jpg" alt="Impressionen vom bayerisch-chinesischen Frühlingsfest am 5. März in München" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-5166" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0484_8348f42498-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0484_8348f42498-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0484_8348f42498-200x133.jpg 200w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Fruehlingsfest-15-0484_8348f42498.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5166" class="wp-caption-text">Impressionen vom bayerisch-chinesischen Frühlingsfest am 5. März in München</figcaption></figure>In der anschließenden Podiumsdiskussion griffen folgende Experten zusammen mit Fr. Tagscherer das Thema auf:<br />
&#8211; Zhu Wanjin, chinesischer Generalkonsul in München<br />
&#8211; Dr. Otto Wiesheu, ehemaliger bayerischer Wirtschaftsminister<br />
&#8211; Christian Ude, Münchner Altürgermeister<br />
&#8211; Patrick Berger, Head of Communication von Huawei Deutschland<br />
&#8211; Peter von Jan, CEO der Raylase AG und Vorstandsvorsitzender des Chinaforum Bayern e. V.</p>
<p>Anschließend erlebten die Gäste mit Lenze &#038; De Buam prominente Vertreter den „Neuen bayerischen Welle“. Bei der innovativen bayerischen Volksmusik ließ sich der Bandleader Lorenz Schmid auch auf keine hinlänglich bekannte Stilrichtung festlegen. Die Dancing Strawhats überraschten mit b-boying moves aus dem Hiphop zu asiatischen Klängen. Erst zum Abschluss der Show erfuhren die Zuschauer, dass die Gruppe aus Norwegen kam. </p>
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		<title>Deutscher Export kämpft mit Folgen der weltweiten Krisenherde</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 08:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutsche Unternehmen kämpfen zunehmend mit den Folgen der zahlreichen geopolitischen Krisenherde. Zudem macht den exportstarken Deutschen die schwächelnden Konjunktur im Euroraum sowie ein verlangsamtes Wachstum in China zu schaffen. In seiner jüngsten Studie geht der Kreditversicherer Euler Hermes für 2015 deshalb von einem geringeren Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um +1,2%...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Unternehmen kämpfen zunehmend mit den Folgen der zahlreichen geopolitischen Krisenherde. Zudem macht den exportstarken Deutschen die schwächelnden Konjunktur im Euroraum sowie ein verlangsamtes Wachstum in China zu schaffen. In seiner jüngsten Studie geht der Kreditversicherer Euler Hermes für 2015 deshalb von einem geringeren Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um +1,2% (2014: +1,4%) sowie von gleichzeitig steigenden Insolvenzzahlen in der Bundesrepublik aus. Nach einem Rückgang der Insolvenzen um -6% im Jahr 2014 (24.490 Fälle) nehmen diese im kommenden Jahr nach Ansicht der Euler Hermes Ökonomen um +2% zu und belaufen sich dann auf voraussichtlich 24.979 Fälle.</p>
<p>„Deutschland war in den vergangenen Jahren immer der Klassenprimus im europäischen Raum und verzeichnete in den letzten Jahren einen stetigen Rückgang bei den Insolvenzzahlen“, sagte Ludovic Subran, Chefökonom der Euler Hermes Gruppe. „Im kommenden Jahr dreht sich dies jedoch. In Deutschland steigen die Insolvenzzahlen in 2015 entgegen dem allgemeinen Trend voraussichtlich um +2% an. Weltweit hingegen sinken die Fallzahlen nach unserer Einschätzung um -3%. Auch für zahlreiche westeuropäische Länder wie Spanien, Italien, Portugal, Griechenland, Dänemark oder Großbritannien erwarten wir in 2015 weniger Insolvenzen als noch 2014. Gründe für die Entwicklung in Deutschland sind die sich abschwächende Binnennachfrage sowie die zahlreichen internationalen Herausforderungen, die den Export bremsen.“</p>
<p>Neben Deutschland nehmen die Insolvenzfälle in Westeuropa in Luxemburg (+5%), Österreich (+3%), Finnland (+2%), Belgien (+1%) zu, in Frankreich bleibt die Anzahl nach Ansicht des Kreditversicherers in 2015  auf dem gleichen Stand wie im Jahr 2014. Auch in China steigen die Insolvenzen 2015 um voraussichtlich 5% nach unveränderten Fallzahlen im laufenden Jahr. Die Zahlungsausfälle werden sich jedoch bereits in 2014 verdoppeln (+103%), insbesondere getrieben durch eine drastisch gestiegene  Anzahl an Ausfällen in der Lebensmittelindustrie (+473%), der Chemie- (+214%) und Elektroniksparte (+54%).</p>
<p>Russland hingegen spürt die Folgen des weiterhin schwelenden Konflikts mit der Ukraine sowie den verhängten Sanktionen und Gegensanktionen bei der Konjunkturentwicklung und den Insolvenzzahlen deutlich: Für 2014 geht Euler Hermes von +7% mehr Insolvenzen im Vergleich zu 2013 (9.600 Fälle) aus. Die Zahlungsausfälle steigen bis zum Jahresende bereits voraussichtlich um das Eineinhalbfache an (+161%); in der Lebensmittelindustrie verdoppelten sie sich (+107%) und der Einzelhandel verzeichnet sogar mehr als drei Mal so viele Ausfälle wie noch im Jahr 2013 (+264%). Für 2015 prognostizieren die Euler Hermes Ökonomen einen deutlichen Anstieg der Insolvenzfälle um +10% auf 10.560 Fälle – neben Kolumbien (+13%) und Marokko (ebenfalls +10%) ist dies der weltweit höchste Anstieg in 2015.</p>
<p>„In Deutschland ist das Risiko von Zahlungsausfällen in der Papier- und Transportbranche besonders hoch; wir erwarten in diesen Branchen einen Zuwachs von +9% beziehungsweise +8%“, sagte Thomas Krings, Risikovorstand bei Euler Hermes Deutschland. „Durch die stagnierenden Umsätze deutscher Unternehmen erwarten wir zudem insgesamt einen Rückgang der operativen Gewinne um -1,7%. Insbesondere die größten deutschen Industriezweige sind davon betroffen: der Automobilsektor, Maschinenbau, Elektronik- und Chemiebranche.“</p>
<p>Bildnachweis: Reinhard Grieger, pixelio.de</p>
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		<title>Mittelstand weltweit drängt in ausländische Märkte</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2014 06:00:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Mehrzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMUs) sieht Wachstumspotenziale in ausländischen Märkten und erwartet, bis zu 50 Prozent ihres Umsatzes in den kommenden fünf Jahren in der Ferne zu erzielen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Studie der Economist Intelligence Unit (EIU) im Auftrag von DHL Express. Allerdings...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMUs) sieht Wachstumspotenziale in ausländischen Märkten und erwartet, bis zu 50 Prozent ihres Umsatzes in den kommenden fünf Jahren in der Ferne zu erzielen. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Studie der Economist Intelligence Unit (EIU) im Auftrag von DHL Express. Allerdings zeigt die Befragung von 480 Führungskräften aus der Wirtschaft sowie Experten von wirtschaftsnahen Interessenvereinigungen aus der ganzen Welt auch, dass kleinere Unternehmen mit globalen Ambitionen immer noch auf große Barrieren stoßen.</p>
<p>KMUs sehen internationalen Handel als entscheidend für den langfristigen Erfolg an. Herausforderungen wie politische Instabilität, kulturelle Faktoren und eine inadäquate Infrastruktur  wiegen aber oft das reine Wachstumspotenzial der Überseemärkte auf, gaben die Entscheidungsträger zu Bedenken.(1) Die Befragung zeigt außerdem eine Kluft in der internationalen Aktivität zwischen KMUs aus Industriestaaten und Entwicklungs- und Schwellenländern: 69 Prozent der Befragten aus G7-Staaten (2) handeln derzeit bereits international, aber nur 46 Prozent der BRICM (3)-Staaten tun dies.</p>
<p><strong>Größte Hürde: Unbekanntes Marktumfeld</strong><br />
Die Hindernisse gegenüber internationaler Expansion sind für KMUs vielfältig. Die Infrastrukturqualität, die Stabilität der Politik, die Verwaltungskosten für den Aufbau einer lokalen Präsenz und der kulturelle Unterschiede im Geschäftsleben wurden als Hauptgründe angegeben, die sie von der Erschließung neuer Märkte abhalten. Besonders schwer wiegt die Unvertrautheit mit ausländischen Märkten: 84 Prozent der Befragten gaben an, dass das Verständnis von Kultur und Sprache wichtig oder sehr wichtig sei, um die Attraktivität eines Zielmarktes zu bewerten. Das erklärt auch, warum die meisten KMUs in Länder expandieren, die ihren Heimatmärkten ähneln. KMUs aus BRICM-Ländern sind eher geneigt, Wachstumschancen in anderen Entwicklungsländern zu suchen, während KMUs aus den G7-Volkswirtschaften stärker in ebenfalls entwickelten Märkten aktiv sind. So betreiben beispielsweise 15 Prozent der befragten BIRCM-Unternehmen eine Dependance in Russland, China, Indien und Südamerika, gegenüber 3,6 Prozent der G7-KMUs.</p>
<p>&#8222;BRICM-KMUs sind in anderen Entwicklungsmärkten besser positioniert, da sie Herausforderungen in einem schwierigen Umfeld besser meistern können. Geringere Kosten und das kleinere Wettbewerbsumfeld sind ebenfalls Vorteile. KMUs in Industrienationen müssen ihren Ansatz für Schwellenländer überprüfen und neue Strategien entwickeln, die ihnen helfen, auch zukünftig in diese internationalen Wachstumsmärkten wettbewerbsfähig zu bleiben&#8220;, sagte Ken Allen, CEO DHL Express. &#8222;Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass Partner und Dienstleister, insbesondere im Bereich Logistik und Transport, wichtige Unterstützung bei der Überwindung von Infrastrukturproblemen bieten können.&#8220;</p>
<p>Die Befragung hat auch ergeben, dass Partnerschaften eine der beliebtesten Expansionstaktiken für KMUs sind. Die Mehrheit der ambitionierten G7-KMUs arbeitet bevorzugt mit Dienstleistern, Vertriebspartnern oder Unternehmen mit einem bereits etablierten Netzwerk zusammen, um Kosten niedrig zu halten und einen möglichst reibungslosen Eintritt in neue Märkte zu gewährleisten. Zu innovativen Ansätzen zählt zum Beispiel die Nutzung des Einzelhandelsnetzwerks eines anderen Unternehmens, um die Region südlich der Sahara zu erschließen.</p>
<p>><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/dhl-sme-infographic-198.jpg" alt="dhl-sme-infographic-198" width="198" height="203" class="alignleft size-full wp-image-4424" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/dhl-sme-infographic-198.jpg 198w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/dhl-sme-infographic-198-50x50.jpg 50w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/10/dhl-sme-infographic-198-146x150.jpg 146w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /><strong>China Favorit, Afrika unterschätzt</strong><br />
Trotz des durch die Medien transportierten Bildes eines starken Wachstumsmarktes, wird Afrika von KMUs immer noch mit Vorbehalt betrachtet. Rund 40 Prozent aller Befragten sehen keinerlei Wachstumsmöglichkeiten auf dem Kontinent. Viele KMUs schreckt ein instabiles politisches Umfeld und eine unterentwickelte Infrastruktur zurück. Sie überlassen damit großen multinationalen Unternehmen und Staatsbetrieben das Feld, die größere finanzielle Ressourcen zur Verfügung haben. Andererseits bleibt China für KMUs mit globaler Ausrichtung der attraktivste Wachstumsmarkt. Die schiere Größe des Marktes und die Wirtschaftspolitik der chinesischen Regierung haben günstige Wachstumsbedingungen geschaffen. Dennoch, die gleichen Faktoren, wie auch die kulturellen Unterschiede, bedeuten, dass für KMUs eine sorgfältige Planung und die richtige Strategie für den Markteintritt entscheidende Erfolgsfaktoren sind.</p>
<p>&#8222;Die Erschließung neuer Märkte ist für kleinere Unternehmen mit Wachstumsambitionen immer noch schwierig, besonders in Regionen wie Afrika. Unser Anspruch als weltweit am besten vernetztes Logistikunternehmen ist es, KMUs mit potenziellen Kunden an jedem Ort der Welt zusammenzubringen und zu demonstrieren, dass sie nicht groß sein müssen, um sich dem globalen Wettbewerb zu stellen. Mit sorgfältiger Planung, einer gut aufgestellten Lieferkette und der richtigen Einstellung können KMUs jede Grenze durchbrechen&#8220;, fügt Ken Allen hinzu.</p>
<p>1) Für die Studie wurden 480 KMUs in 12 Ländern aus 20 Industrien befragt. Zusätzlich wurden detaillierte Interviews mit ausgewählten Führungskräften und Repräsentanten von wirtschaftlichen Interessenvereinigungen durchgeführt.<br />
2) Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, USA<br />
3) Brasilien, Russland, Indien, China und Mexiko</p>
<p>Bildnachweis: Osman Zöllner  / pixelio.de / deutsche Post DHL (Grafik)</p>
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