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	<title>integration Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>integration Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Unternehmen integrieren Flüchtlinge: Bayerische Regionalbotschafterin kommt aus Parsdorf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 08:02:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bayerische Blumen Zentrale vertritt Bayern im bundesweiten NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge. Um bundesweit Best Practices zu erarbeiten, hat das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge zum zweiten Mal jeweils einen Betrieb in jedem Bundesland ausgewählt, welcher für ein Jahr den Titel „Regionalbotschafter“ trägt. Wie läuft die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Bayern? Was...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bayerische Blumen Zentrale vertritt Bayern im bundesweiten NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge. Um bundesweit Best Practices zu erarbeiten, hat das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge zum zweiten Mal jeweils einen Betrieb in jedem Bundesland ausgewählt, welcher für ein Jahr den Titel „Regionalbotschafter“ trägt. Wie läuft die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Bayern? Was sind die regionalen Besonderheiten? Wo gibt es Herausforderungen und wie lassen sich diese meistern? Das sind einige der vielen Fragen, auf die Sonja Ziegltrum-Teubner, Geschäftsführerin bei der Bayerischen Blumen Zentrale GmbH, ab sofort als Bayerische Regionalbotschafterin im bundesweiten NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge Antworten sucht.</p>
<h4><strong>Familienunternehmen mit offener und interkultureller Arbeitskultur</strong></h4>
<p>Die Bayerische Blumen Zentrale ist ein Großhandel für Blumen, Pflanzen und Floristenbedarf. Sonja Ziegltrum-Teubner fasst zusammen: „Die Ausbildungssituation im Großraum München ist schon seit langem angespannt. Es wird immer schwieriger, die Stellen zu besetzen. Wir arbeiten deshalb schon viele Jahre mit Menschen aus verschiedenen Nationen zusammen. Warum auch nicht? Wenn sie schon bei uns sind, können wir sie auch ausbilden oder beschäftigen.“</p>
<p>Die 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 13 verschiedenen Nationen stehen für die offene und interkulturelle Arbeitskultur des Familienunternehmens aus Parsdorf. Aktuell erweitern auch vier Geflüchtete das Team.</p>
<h4>Die Idee der Regionalbotschafter</h4>
<p>Mit bundesweit mehr als 2.400 Betrieben ist das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge der größte Zusammenschluss von Unternehmen, die Geflüchtete beschäftigen oder ausbilden. Im vergangenen Jahr wurde das Konzept der „Regionalbotschafter“ erstmalig ins Leben gerufen, um aus dem riesigen Erfahrungsschatz der Mitgliedsunternehmen regionale Besonderheiten herauszustellen. So entsteht ein Netzwerk von Experten, das die Erfahrungen in der Region weitergibt. Nach einem Jahr ernennen die Regionalbotschafter Mitte 2021 ihre Nachfolger.</p>
<h4>Lehrmeister und Leuchttürme</h4>
<p>Dr. Sabine Hepperle, Abteilungsleiterin „Mittelstandspolitik“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), begrüßte die neue Runde der Regionalbotschafter: „Ausbildung, Qualifizierung und Arbeit sind ein zentraler Schlüssel für eine erfolgreiche Integration von Geflüchteten. Es ist wichtig und richtig, dass Sie als Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aktiv anpacken und Menschen mit Fluchthintergrund tagtäglich erfolgreich in Ihre Betriebe integrieren.“<br />
Sofie Geisel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung im DIHK und Geschäftsführerin der DIHK Service GmbH, ergänzt: „Die Regionalbotschafterinnen und Regionalbotschafter sind unsere Lehrmeister und zeigen uns, wie die Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung funktioniert und wo man an seine Grenzen stößt. Wie man diese Grenzen aber auch überwinden kann. Sie tragen die Botschaft, dass es nicht nur aus menschlicher Sicht ein Gewinn sein kann, Geflüchtete zu beschäftigen, sondern auch aus wirtschaftlicher.“</p>
<p>Das NETZWERK Unternehmen integrieren Flüchtlinge wurde 2016 als gemeinsame Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gegründet. Mittlerweile mehr als 2.400 Unternehmen haben sich dem bundesweiten NETZWERK angeschlossen, um gemeinsam und ganz praktisch die Ausbildung und Beschäftigung von Geflüchteten voranzutreiben. Die Angebote des NETZWERKs wie Beratung, Informationsmaterialien, Webinare, Workshops und Veranstaltungen sind, ebenso wie die Mitgliedschaft, kostenfrei. Weitere Informationen unter <a href="http://www.nuif.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.nuif.de</a></p>
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		<title>Integration durch Arbeit?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2016 10:50:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Finden Asylsuchende und Flüchtlinge erfolgreich Arbeit, dann nützt das den Aufnahmegesellschaften. Der Staat muss weniger für soziale Unterstützung ausgeben. Der soziale Zusammenhalt wird gestärkt, denn Arbeit hängt eng mit anderen Integrationsbereichen zusammen. Für jeden Einzelnen ist Zugang zum Arbeitsmarkt wichtig. Arbeit hilft, das Selbstwertgefühl wieder herzustellen. Arbeit ist entscheidend für menschliche Würde, sie erleichtert die Gesundung nach traumatischen Erlebnissen, sie ermöglicht finanzielle Unabhängigkeit.“ So plädierte schon im März 2014 – vor der großen Flüchtlingszuwanderung im Sommer 2015 - der „Ausschuss für Migration, Flüchtlinge und Displaced Persons“ der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Finden Asylsuchende und Flüchtlinge erfolgreich Arbeit, dann nützt das den Aufnahmegesellschaften. Der Staat muss weniger für soziale Unterstützung ausgeben. Der soziale Zusammenhalt wird gestärkt, denn Arbeit hängt eng mit anderen Integrationsbereichen zusammen. Für jeden Einzelnen ist Zugang zum Arbeitsmarkt wichtig. Arbeit hilft, das Selbstwertgefühl wieder herzustellen. Arbeit ist entscheidend für menschliche Würde, sie erleichtert die Gesundung nach traumatischen Erlebnissen, sie ermöglicht finanzielle Unabhängigkeit.“ So plädierte schon im März 2014 – vor der großen Flüchtlingszuwanderung im Sommer 2015 &#8211; der „Ausschuss für Migration, Flüchtlinge und Displaced Persons“ der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. </p>
<p><strong>„Willkommenskultur“ braucht es auch in der Arbeitswelt</strong></p>
<p>Deutschland wurde im Sommer für seine große „Willkommenskultur“ auf der ganzen Welt bejubelt. Zahlreiche Helfer engagierten sich in Unterkünften, sammelten Spenden und zeigten Nächstenliebe. Doch jetzt muss ein weiterer Schritt getan werden. Die Geflüchteten brauchen echte Chancen im deutschen Arbeitsmarkt um sich ein neues Leben aufbauen zu können.  Wie es schon der Ausschuss des Europarates gesagt hat, profitieren davon beide Seiten. Für die Flüchtlinge ist es eine Möglichkeit sich in ihrer neuen Heimat eine Existenz aufzubauen, ohne von der Hilfe des Staates und der Gunst anderer abhängig zu sein. Sie können finanziell unabhängig werden und es steigert ihr Selbstwertgefühl.</p>
<p>Auf der anderen Seite hat natürlich auch unser Staat und unsere Wirtschaft etwas von ihrer Integration. Zum einen natürlich auch von der finanziellen Seite. Bei einem Scheitern der Integration in den Arbeitsmarkt könnte die Aufnahme der Flüchtlinge die Staatskassen langfristig mit insgesamt bis zu knapp 400 Milliarden Euro belasten. Das ist das Ergebnis einer <a href="http://ftp.zew.de/pub/zew-docs/gutachten/Gewinne_der_Integration_BoellStiftung.pdf" target="_blank">aktuellen Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)</a> im Auftrag der Böll-Stiftung. Je schneller allerdings die Flüchtlinge einen Arbeitsplatz finden und je höher der Qualifikationsgrad, desto geringer die Kosten, so die Studie: &#8222;Die Zuwanderung aus humanitären Gründen kann die deutschen Staatsfinanzen auf lange Sicht entlasten, wenn eine ausreichende Integration der geflüchteten Menschen in den Arbeitsmarkt gelingt. Die Nachhaltigkeit der öffentlichen Haushalte verbessert sich, wenn die Geflüchteten im Mittel die fiskalische Leistungsfähigkeit von beruflich qualifizierten Einheimischen erreichen und der Integrationsprozess bis dahin nicht viel mehr als zehn Jahre dauert.“  Auch aus demografischer Sicht, bringt das Vorteile für die Staatskassen. Schließlich zerbrechen sich Politiker angesichts des demografischen Wandels schon seit Jahren ihre Köpfe über das Rentensystem. Sollten die Flüchtlinge erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden, so können sie auch hier Abhilfe schaffen, so die ZEW-Studie: „Die einheimische Bevölkerung kann durch humanitäre Zuwanderung profitieren, da die künftigen finanziellen Zusatzlasten durch die demografische Alterung auf mehr Köpfe verteilt werden können. Je eine Million aufgenommene Geflüchtete vermindert dieser Größeneffekt die Steuerlast der Bürgerinnen und Bürger langfristig um etwa 20 Euro pro Kopf und Jahr.“</p>
<p><strong>Die Unternehmen in Bayern sind gefragt</strong></p>
<p>Sicherlich birgt die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt auch Schwierigkeiten, wie Bürokratie, fehlende Qualifikation oder Sprachkenntnisse. Jedoch sprechen die genannten Punkte, doch stark für eine Integration. Und hier sind die Unternehmen in Bayern gefragt. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern kooperiert hierzu mit der Stadt München und dem Münchener Verein „<a href="http://hvmzm.de/" target="_blank">Hilfe von Mensch zu Mensch“</a>, um Flüchtlingen den Einstieg in die Arbeitswelt zu erleichtern. Vor Kurzem hat auch die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/schueler-und-unternehmer-kontakte-ueber-turm-und-laeufer-1.3005814" target="_blank">Süddeutsche Zeitung über dieses Vorhaben berichtet</a>. Der Verein hat 40 junge Geflüchtete ausgewählt, die bereits einen Deutschkurs absolviert haben und nun auf der Suche nach einem Praktikumsplatz sind. Sehr breit gefächert sind dabei die Berufsfelder, in denen die jungen Menschen gerne eine Ausbildung anfangen möchten: Elektriker, Elektroniker, Metalltechniker, Krankenschwester, KFZ-Mechatroniker, Flugzeugmechaniker, Mechaniker, Lagerlogistiker, Schreiner, Bürokaufmann, Einzelhandelskaufmann (KFZ), IT Systemkaufmann, Autolackierer, LKW-Fahrer, Verkäufer, Koch, Arzthelfer. </p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, dass die Geflüchteten zunächst ein Kurz-Praktikum in einem Unternehmen absolvieren und ab Herbst dann einen Ausbildungsplatz antreten. Die ersten fünf jungen Menschen wurden bereits erfolgreich in die bayerische Wirtschaft vermittelt, doch das Projekt läuft derzeit noch weiter.</p>
<p>Interessierte Unternehmen vor allem im Raum München kontaktieren bitte die BVMW-Landesgeschäftsstelle (bayern@bvmw.de).</p>
<p>Ihr</p>
<p>Achim von Michel<br />
Herausgeber mittelstandinbayern.de</p>
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		<title>Wettbewerb für mehr Willkommenskultur gestartet</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 06:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft braucht qualifizierte Fachkräfte. Sie sichern Innovation und Erfolg einzelner Unternehmen sowie der Gesamtwirtschaft. Inländische Fachkräftepotenziale werden langfristig nicht ausreichen, um die Nachfrage nach Personal zu decken. Der Blick ins Ausland eröffnet Unternehmen zusätzliche Chancen, ihre Belegschaft zukunftsfähig aufzustellen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen können sich mit innovativen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft braucht qualifizierte Fachkräfte. Sie sichern Innovation und Erfolg einzelner Unternehmen sowie der Gesamtwirtschaft. Inländische Fachkräftepotenziale werden langfristig nicht ausreichen, um die Nachfrage nach Personal zu decken. Der Blick ins Ausland eröffnet Unternehmen zusätzliche Chancen, ihre Belegschaft zukunftsfähig aufzustellen.</p>
<p>Gerade kleine und mittlere Unternehmen können sich mit innovativen Rekrutierungsmaßnahmen und attraktiven Angeboten für internationale Fachkräfte im weltweiten Wettbewerb sichtbarer machen und zeigen, dass sie attraktive Arbeitgeber sind und Deutschland ein guter Ort zum Leben und Arbeiten ist.</p>
<p>Der Unternehmenspreis &#8222;Mit Vielfalt zum Erfolg&#8220; unterstützt die gemeinsame Fachkräfte-Offensive des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p><strong>Bewerbungen sind bis zum 31.12.2014 möglich</strong></p>
<p>Der Wettbewerb &#8222;Mit Vielfalt zum Erfolg&#8220; prämiert Unternehmen, die sich bei der Gewinnung und Integration von internationalen Fachkräfte besonders hervorgetan haben und einen Beitrag zur Willkommenskultur in ihrem Unternehmen und in Deutschland geleistet haben.</p>
<p>Bewerbungsschluss ist der 31.12.2014.</p>
<p>Bildnachweis: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de</p>
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		<title>Arbeitsplatzkultur in Bayern &#8211; Neuer Wettbewerb gestartet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2014 17:22:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Great Place to Work® Institut Deutschland hat heute in Zusammenarbeit mit dem Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und der ZEIT Verlagsgruppe den regionalen Wettbewerb &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber&#8220; gestartet. Ziel der Initiative ist es, die bayerischen Unternehmen darin zu unterstützen, ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber zu überprüfen, mit anderen zu...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Great Place to Work® Institut Deutschland hat heute in Zusammenarbeit mit dem Demographie Netzwerk e.V. (ddn) und der ZEIT Verlagsgruppe den regionalen Wettbewerb &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber&#8220; gestartet. Ziel der Initiative ist es, die bayerischen Unternehmen darin zu unterstützen, ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber zu überprüfen, mit anderen zu vergleichen und gezielt weiter zu entwickeln. Zugleich soll der gesamte Wirtschaftsstandort und seine Betriebe durch die Vergabe der international anerkannten Great Place to Work® Auszeichnung für eine vertrauensvolle und begeisternde Arbeitsplatzkultur gestärkt werden. Der Wettbewerb &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber&#8220; findet unter dem Dach des von Great Place to Work® bereits seit 2002 durchgeführten bundesweiten Wettbewerbs &#8222;Deutschlands Beste Arbeitgeber&#8220; statt.</p>
<p>Teilnehmen an &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber&#8220; können große, mittlere und kleine Betriebe aller Branchen, ab einer Mindestgröße von zehn in Bayern beschäftigten Mitarbeitern. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Hauptsitz des Unternehmens innerhalb oder außerhalb Bayerns liegt. Teilnehmen können zudem auch Non-Profit-Organisationen, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, kommunale und sonstige Arbeitgeber. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter: <a href="http://www.greatplacetowork.de" target="_blank">www.greatplacetowork.de</a></p>
<p><strong>Attraktive Arbeitsplatzkultur als Wettbewerbsvorteil</strong><br />
&#8222;Gerade für bayerische Unternehmen zahlt sich eine hohe Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber aus&#8220;, sagt Andreas Schubert, Geschäftsführer beim deutschen Great Place to Work® Institut. Denn: Bayern zählt zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas. Viele Global Player sind hier ebenso zuhause wie ein dichtes Netz erfolgreicher kleiner und mittlerer Unternehmen. &#8222;Um diese Spitzenposition zu sichern, sind die Betriebe angesichts vielerorts bereits leergefegter Personalmärkte in besonderem Maße gefordert, sich fit für die Deckung ihres Fachkräftebedarfs zu machen und als attraktive Arbeitgeber zu positionieren.&#8220; Zugleich, so Schubert weiter, profitieren Unternehmen, die ihren Mitarbeitern attraktive Arbeitsbedingungen bieten und eine vertrauensvolle und begeisternde Zusammenarbeit pflegen, von deren besonderer Motivation und Bindung und erreichen so ihre Ziele deutlich einfacher und besser.</p>
<p><strong>Bewertungsgrundlagen und Ablauf</strong><br />
Zur Bestimmung der Qualität der Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität setzt das unabhängige Great Place to Work® Institut im Rahmen des Wettbewerbs in den teilnehmenden Unternehmen bzw. Organisationen eine Mitarbeiterbefragung und eine Managementbefragung (Kultur-Audit) ein. Die Befragung der Mitarbeiter wird anonym durchgeführt und umfasst Fragen zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie z.B. Vertrauen in das Management, Führung und Zusammenarbeit, Anerkennung und Wertschätzung, Identifikation mit der eigenen Arbeit und dem Unternehmen insgesamt, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, betriebliche Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Einen Feedback-Report zu den Ergebnissen ihrer Mitarbeiterbefragung und Vergleichswerte erhalten die Teilnehmer bereits 4-6 Wochen nach Befragungsende. Die Managementbefragung (Kultur-Audit) untersucht die Qualität und Vielfalt der Maßnahmen der Personalarbeit und der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur. Die Durchführung der Befragungen ist zeitlich flexibel zwischen Juni und Oktober 2014 möglich.</p>
<p><strong>Ermittlung und Auszeichnung von &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber&#8220;<br />
</strong>Auf Basis der Ergebnisse des gesamten Teilnehmerfeldes ermittelt Great Place to Work® die nach Unternehmensgrößen differenzierte Liste &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber 2015&#8220;. Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung sowie des Kultur-Audits gehen dabei im Verhältnis von 2:1 in die Beurteilung ein; die unmittelbare Bewertung der Mitarbeiter steht also im Vordergrund. Die Veröffentlichung der Beste-Liste und die Vergabe der Great Place to Work® Auszeichnungen erfolgen erstmals im Frühjahr 2015. Die Prämierungsveranstaltung findet im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München statt. &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber&#8220; ab einer Mindestgröße von 50 Mitarbeitern qualifizieren sich darüber hinaus automatisch für die überregionalen Great Place to Work® Wettbewerbe &#8222;Deutschlands Beste Arbeitgeber&#8220; und &#8222;Europas Beste Arbeitgeber&#8220;.</p>
<p>Nicht auf der Beste-Liste platzierte Unternehmen bleiben anonym, gemäß dem Wettbewerbsmotto &#8222;Entwicklungsunterstützung für Alle &#8211; Auszeichnung der Besten&#8220;. Alle Teilnehmer profitieren von der differenzierten Standortbestimmung, vielfältigen Vergleichsmöglichkeiten und wertvollen Impulsen für die Weiterentwicklung als attraktive Arbeitgeber. Zudem ist die Teilnahme an den Great Place to Work® Untersuchungen auch unabhängig von einer Teilnahme am angeschlossenen Wettbewerb möglich (Teilnahme außer Konkurrenz).</p>
<p><strong>Teilnahmekonditionen<br />
</strong>Die Kosten für die Teilnahme an den wissenschaftlich fundierten Befragungen und die damit verbundenen Durchführungs-, Analyse- und Reporting-Leistungen, staffeln sich nach Unternehmensgröße und Leistungsumfang. Für kleine Unternehmen unter 50 Beschäftigten wird ein besonders einfaches und kostengünstiges Verfahren angeboten. Die daran anschließende Teilnahme am Wettbewerb um eine Platzierung auf der Liste &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber&#8220; sowie eine mögliche Auszeichnung sind mit keinen Kosten verbunden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen<br />
</strong>Die ausführlichen Teilnahmeunterlagen zur Great Place to Work® Befragung und dem Wettbewerb &#8222;Bayerns Beste Arbeitgeber&#8220; sind abrufbar unter: <a href="https://www.greatplacetowork.de/" target="_blank">http://www.greatplacetowork.de/bayerns-beste-arbeitgeber-2015</a></p>
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