<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>informationstechnologie Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<atom:link href="https://www.mittelstandinbayern.de/tag/informationstechnologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/informationstechnologie/</link>
	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 10:44:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2022/09/cropped-mib_logo_kurz-32x32.png</url>
	<title>informationstechnologie Archive - Mittelstand in Bayern</title>
	<link>https://www.mittelstandinbayern.de/tag/informationstechnologie/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Firmen-Websites: 7 Tipps für richtig gute Texte</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 06:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=3524</guid>

					<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Website eines Unternehmens – und fänden dort nur Bilder und Grafiken, aber keinerlei Text. Wie lange würde es dauern, bis Sie weiterklicken? Wenn auch ein Extrembeispiel, das so in Wirklichkeit natürlich nicht vorkommt, macht das Bild des „textlosen“ Internet-Auftritts doch deutlich, wie wichtig...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie besuchen die Website eines Unternehmens – und fänden dort nur Bilder und Grafiken, aber keinerlei Text. Wie lange würde es dauern, bis Sie weiterklicken?</p>
<p>Wenn auch ein Extrembeispiel, das so in Wirklichkeit natürlich nicht vorkommt, macht das Bild des „textlosen“ Internet-Auftritts doch deutlich, wie wichtig Text – vor allem guter Text – für eine Website ist. Das gilt sowohl hinsichtlich eines möglichst guten Google-Rankings, vor allem aber jedoch mit Blick auf die eigentliche Zielgruppe einer jeden Website: dem Menschen, der vor dem PC-Monitor oder iPad-Display sitzt.</p>
<p>Ganz besonders betrifft dies Freiberufler und Unternehmen, die sich im Internet potenziellen Kunden präsentieren. Gerade wer komplexere Produkte und Dienstleistungen anbietet – ob technische Geräte, Unternehmensberatung oder juristische Begleitung als Anwalt – ist darauf angewiesen, dass bereits im Web das Wesen, der Nutzen und die Besonderheiten der eigenen Leistung überzeugend in Worte gefasst sind.</p>
<p>In der Realität sehen die Dinge häufig anders aus, wie auch Business Texter Michael Simperl immer wieder feststellt: „Häufig verstecken sich Dienstleister und Firmen im Internet hinter nichtssagenden Floskeln oder sprechen über Dinge, die den Besucher kaum interessieren, während wesentliche Informationen gar nicht auftauchen“, resümiert der Münchner.</p>
<p>Schlimmstenfalls sind die Seitentexte auch noch solchermaßen SEO-„optimiert“, dass sie nur noch ein bloßes Gerüst sind, um das vermutete Keyword möglichst oft unterzubringen – was in der Regel nicht nur auf Kosten des Informationsgehalts geht, sondern schnell auch die Lesbarkeit spürbar beeinträchtigt (von der negativen Imagewirkung einmal abgesehen).</p>
<p>Mit den folgenden sieben Tipps gibt Business Texter Michael Simperl Freiberuflern und Unternehmen konkrete Anhaltungspunkte für Webtexte, die bei Besuchern punkten.</p>
<p><strong>1. Wer bin ich und was biete ich?<br />
</strong><br />
Wichtig für die Startseite: Achten Sie darauf, dass Leser schnell erkennen, wer Sie sind und was Ihr Angebot ist – wenn möglich auch schon inklusive Nennung der einen oder anderen Stärke oder Besonderheit. Damit geben Sie dem Besucher Ihrer Website die nötige Orientierung, um die erste wichtige Frage zu klären: Bin ich hier richtig – und lohnt es sich, weiter zu lesen?</p>
<p><strong>2. Aus Perspektive des Lesers schreiben<br />
</strong><br />
Wir sind, wir bieten, wir haben, wir können: Oft sind Websites ausschließlich aus Perspektive des Absenders formuliert. Psychologisch ungünstig: Den Besucher Ihrer Internetpräsenz interessiert vorrangig, was Sie für ihn tun können – was bei „Wir sind/haben/bieten“-Sätzen stets eine innere Übersetzungsleistung erfordert. Und damit unnötig bremst. Wechseln Sie beim Schreiben deshalb immer wieder die Seite und formulieren Sie aus Sicht des Kunden. Womit zum Beispiel ein „Wir sind 24 Stunden für Sie da“ zu einem „Bei Bedarf erreichen Sie unser Serviceteam rund um die Uhr“ wird.</p>
<p><strong>3. Gehalt statt Floskeln<br />
</strong><br />
„Wir sind ein kundenorientiertes Unternehmen“, „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“, „Wir sind ein innovativer Dienstleister“: Viele Internetauftritte strotzen nur so von Floskeln, was gerade im Internet für den Leser immer eine Enttäuschung ist. Denn wer sich schon die Mühe macht, am Monitor einen kleinen Fließtext zu lesen – was deutlich anstrengender ist als eine Broschüre zu studieren –, hat wahrscheinlich echtes Interesse an Ihnen. Und möchte konkret erfahren, was Ihr Angebot genau ausmacht. Belohnen Sie dieses Interesse mit Informationen, die echten Gehalt haben. Wodurch aus der Floskel „Wir sind ein kundenorientiertes Unternehmen“ zum Beispiel eine handfeste Information darüber wird, wie sich diese Kundenorientierung bei Ihnen konkret ausdrückt („Gerne stehen Ihnen unsere Berater auch für Abendtermine und am Wochenende zur Verfügung“).</p>
<p><strong>4. Das für den Leser Wesentliche sagen<br />
</strong><br />
„Jahr für Jahr konnten wir unseren Umsatz steigern“, „Unsere Firmenzentrale liegt im schönen Münchner Süden“, „Auch unser Senior-Chef steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite“: Über jedes Unternehmen gibt es eine Menge zu sagen. Wie bei allen Kommunikationsmaßnahmen, die nicht „beliebig“ sind, sondern letztendlich neue Kunden gewinnen sollen, gilt jedoch auch bei Websites die entscheidende Frage: Was davon interessiert meine Kunden? Durchaus möglich, dass auf diese Weise so manches unerwähnt bleibt, worauf Sie vielleicht stolz sind, für Besucher aber von keinerlei Bedeutung ist.</p>
<p><strong>5. Weniger ist mehr<br />
</strong><br />
Vor allem auf den Unterseiten muten so manche Websites Lesern Textlängen zu, die nur noch eine Reaktion erzeugen: Weiterklicken – häufig gleich zurück zur Ergebnisliste der Google-Suche. Kein Wunder: Gerade das Internet verlangt große Disziplin bei der Textlänge. Eine erste Faustregel: Schreiben Sie nur so viel, wie für das Gros der Besucher Ihrer Site auf der jeweiligen Ebene relevant ist.<br />
Abgesehen davon ist die Notwendigkeit, sich bei der Länge zu beschränken, auch ein Vorteil: Sie zwingt dazu, größere Informationsmengen aufzuteilen, zum Beispiel auf eine einführende Überseite und mehrere erklärende Unterseiten, die jeweils einen Unterpunkt behandeln. Über Trackingdienste wie Google Analytics (bitte aktuelle rechtliche Vorgaben beachten!) können Sie so im Lauf der Zeit erkennen, welche Aspekte Ihre Angebots Besucher besonders interessieren – und Ihr Portfolio entsprechend optimieren.</p>
<p><strong>6. In (Kunden-)nutzen sprechen<br />
</strong><br />
Auch wenn Ihr Produkt nur so strotzt an „Facts &amp; Functions“, ihre Dienstleistung mit einer Fülle an Titeln und Zertifikaten prämiert ist: Stellen Sie sicher, dass der Leser versteht, was er davon hat! Das gilt gerade dann, wenn davon auszugehen ist, dass der Besucher Ihrer Site nicht unbedingt vom Fach ist (andererseits womöglich derjenige ist, der letztendlich bestimmt, bei wem gekauft wird). Mögliche Nutzen sind zum Beispiel: Weniger Kosten, besserer Service, kompetentere Beratung, verlässlichere Funktion, mehr Sicherheit, etc.</p>
<p><strong>7. Bitte keine Werbung!<br />
</strong><br />
„(The) truth well told“ (etwa: Die Wahrheit, gut erzählt): So lautet schon seit 1912 das Credo von McCann, einer der weltweit größten Kommunikationsagenturen. Orientieren Sie sich auch bei den Texten Ihrer Website an diesem Motto: Gerade im Business-Bereich, sowie generell, je kostenintensiver und komplexer Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist, sollten Sie alles unterlassen, was nach platter Werbung klingt. Dazu gehören etwa Übertreibungen („Unser Produkt macht glücklich“), häufige Superlative („die beste Lösung“, „unschlagbare Vorteile“), Werbephrasen („Da lacht der Geldbeutel“) oder allzu drastische Anspielungen auf die Konkurrenz. Lassen Sie stattdessen klug ausgewählte und in motivierende Worte gefasste Wahrheiten über Sie und Ihr Angebot für sich selbst sprechen. Was, ganz nebenbei, souverän und selbstbewusst wirkt.</p>
<p><strong>Über den Autor:<br />
</strong><br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3546" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl-205x300.jpg" alt="simperl" width="103" height="150" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl-205x300.jpg 205w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/05/simperl.jpg 219w" sizes="(max-width: 103px) 100vw, 103px" /></a>Michael Simperl ist freiberuflicher Business Texter mit Sitz in München mit über 20-jähriger Erfahrung. Unternehmen und Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beauftragen ihn regelmäßig mit dem Texten von Websites, Broschüren, Anwenderberichten und weiteren Kommunikationsmaßnahmen. Weitere Informationen unter www.ms-cc.de.</p>
<p>Fotonachweis: ruemue / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/firmen-websites-7-tipps-fuer-gute-texte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kundenbindung im Internet &#8211; wie geht das?</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/kundenbindung-im-internet-wie-geht-das/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/kundenbindung-im-internet-wie-geht-das/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 08:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=4710</guid>

					<description><![CDATA[Viele Arbeiten in einem Unternehmen laufen heutzutage immer mehr über das Internet. Ganz ohne Internetpräsenz – das geht eigentlich kaum mehr und ist auch nicht zu empfehlen. Dennoch gibt es solche Firmen. Das andere Extrem der Arbeitswelt sind dann Unternehmen, die sich vollständig im Netz niedergelassen haben: solche Onlineunternehmen haben...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Arbeiten in einem Unternehmen laufen heutzutage immer mehr über das Internet. Ganz ohne Internetpräsenz – das geht eigentlich kaum mehr und ist auch nicht zu empfehlen. Dennoch gibt es solche Firmen. Das andere Extrem der Arbeitswelt sind dann Unternehmen, die sich vollständig im Netz niedergelassen haben: solche Onlineunternehmen haben gar keinen Standort oder Verkaufsort mehr, über den direkt mit Kunden kommuniziert werden kann. Stattdessen läuft das ganze Geschäft über das Internet. Beispiele für solche Unternehmen sind Onlineshops, die Produkte ausschließlich im Netz vertreiben.</p>
<p><strong>Gründe für ein Onlineunternehmen</strong></p>
<p>Gründe für die Abwanderung von Unternehmen sind oft schnell zu verstehen. Ersparnisse von Mieten oder Personal durch das Wegfallen eines festen Verkaufsstandorts entlasten finanziell ungemein. Gerade wer in bayrischen Großstädten wie München positioniert ist, in dem die Mietpreise scheinbar keine Grenzen kennen, kann dem gewiss zustimmen. Außerdem steht oft der Gedanke im Raum, dass Kunden sich in der heutigen Zeit meist über das Internet informieren, bevor eine Kaufentscheidung fällt. Warum also nicht genau dort ansetzen, wo eh viele potentielle Kunden unterwegs sind?</p>
<p><strong>Auch bayerische Onlinefirmen können lokal tätig sein </strong></p>
<p>Dennoch: wer sich selbst einen Platz in der Onlineshop-Branche aufbauen will, steht damit auch vor einem vermeintlichen Problem: Wie kann eine lokale Kundenbindung entstehen, wenn gar kein lokaler Standort zu Verfügung steht? Wie kann ein bayerisches Onlineunternehmen sich auf seine lokalen Wurzeln besinnen, wenn diese in der Arbeit und dem Auftritt selber wenig sichtbar sind für Kunden? Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach: Kundenbindung ist auch über das Internet möglich!</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4712" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-300x167.jpg" alt="Moebelshop Screenshot Bueromoebel Kategorie" width="300" height="167" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-300x167.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-1024x570.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-600x334.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie-200x111.jpg 200w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/Moebelshop-Screenshot-Bueromoebel-Kategorie.jpg 1321w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Kommunikation mit dem Kunden ist mit die Basis eines jeden erfolgreichen Geschäfts. Über das Internet ist das nicht so intuitiv möglich, wie wenn man in einem Laden hinter der Theke steht – dennoch ist es kein Problem! Wer aktiv den Kontakt sucht, wird diesen auch leicht finden. Sei es über Email, Videochats, regelmäßigen telefonischen Austausch oder persönliche Treffen, um die Brücke zwischen Internet und Alltag zu schlagen. Denn auch Onlineshopbetreiber haben in der Regel ein Büro, in welches die Kunden eingeladen werden können, um persönliche Kontakte zu pflegen. Wer erfolgreich in der Onlinebranche unterwegs ist weiß: das Web ist keine „virtuelle Parallelwelt“, die nichts mit der „realen Welt“ zu tun hat, sondern ist ein Teil unseres Alltags, durch den Kommunikation sogar erleichtert werden kann.</p>
<p>Service ist das A und O, wenn es um Kundenbindung und lokale Tätigkeiten geht. Wer seinen Kunden neben der bloßen Dienstleistung noch weitere Angebote machen kann, bindet diese an das Unternehmen. Und nirgends ist eine Servicedienstleistung so einfach zu gestalten und bereitzustellen wie im Internet. Wer als Unternehmen einen Blog führt und auf diesem informative Beiträge, die tatsächlich einen Mehrwert für Kunden bietet, postet, wird damit bald Erfolg haben. Es können Tipps und Hinweise zu Veranstaltungen oder dem Alltag des Lesers gegeben werden. Beispielsweise kann ein Onlineshop für Sportbekleidung Tipps zum richtigen Joggen geben, oder Hersteller von Büromöbeln zeigen Ihren Kunden, wie Stress im Arbeitsalltag vermieden werden kann. Denn jeder der bereits Kunde ist, wird sich zwangsweise für die Thematiken des Onlineshops interessieren und dankbar für Ratgeber und Hilfen jeder Art sein.</p>
<p>Es ist also auch mit einigem Aufwand verbunden, dennoch ist es auch Onlineunternehmen möglich auf lokalpatriotischer Ebene zu aktiv zu sein. So können Mittelständler auch im Internet persönlichen Kontakt zu Kunden aufbauen.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong> Olcay Büyüktuna ist Marketing Manager beim <a href="http://www.moebelshop24.de" target="_blank" rel="dofollow noopener">Möbelshop24</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/kundenbindung-im-internet-wie-geht-das/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Viele Mittelständler haben den Ernst der Lage noch nicht erkannt und verfügen weder über ausreichende technische Sicherheitsmaßnahmen, noch einen angemessenen Versicherungsschutz&#8220;</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/viele-mittelstaendler-haben-den-ernst-der-lage-noch-nicht-erkannt-und-verfuegen-weder-ueber-ausreichende-technische-sicherheitsmassnahmen-noch-einen-angemessenen-versicherungsschutz/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/viele-mittelstaendler-haben-den-ernst-der-lage-noch-nicht-erkannt-und-verfuegen-weder-ueber-ausreichende-technische-sicherheitsmassnahmen-noch-einen-angemessenen-versicherungsschutz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2016 17:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[cyber bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6453</guid>

					<description><![CDATA[Peter Bartels, Vorstandsmitglied und Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand bei PriceWaterhouseCoopers über Schäden durch Cyber-Kriminalität in der Abendzeitung München.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Bartels, Vorstandsmitglied und Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand bei PriceWaterhouseCoopers über Schäden durch Cyber-Kriminalität in der <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/" target="_blank">Abendzeitung München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/viele-mittelstaendler-haben-den-ernst-der-lage-noch-nicht-erkannt-und-verfuegen-weder-ueber-ausreichende-technische-sicherheitsmassnahmen-noch-einen-angemessenen-versicherungsschutz/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MEDIENTAGE MÜNCHEN &#8211; Thomas Gottschalk moderiert Eröffnung</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/medientage-muenchen-thomas-gottschalk-moderiert-eroeffnung/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/medientage-muenchen-thomas-gottschalk-moderiert-eroeffnung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische Politik]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6230</guid>

					<description><![CDATA[Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, hat zum Auftakt der MEDIENTAGE MÜNCHEN medienpolitische Eckpunkte der Bayerischen Staatsregierung für die digitale Medienzukunft genannt: Es gehe darum, Medienförderung als Gründerförderung zu begreifen, eine zeitgemäße Regulierung zu schaffen, bei der Filmförderung neue Akzente zu setzen und die Medienvielfalt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, hat zum Auftakt der MEDIENTAGE MÜNCHEN medienpolitische Eckpunkte der Bayerischen Staatsregierung für die digitale Medienzukunft genannt: Es gehe darum, Medienförderung als Gründerförderung zu begreifen, eine zeitgemäße Regulierung zu schaffen, bei der Filmförderung neue Akzente zu setzen und die Medienvielfalt so zu stärken, dass auch lokale TV-Programme überall empfangen werden können. Aigner bezeichnete die Digitalisierung als „große Umwälzung“, in deren Folge Wertschöpfungsketten vernetzt und Branchengrenzen verschwimmen würden. „Die digitale Disruption macht vor den Medien nicht halt“, sagte die Medienministerin. In der Internetökonomie würden neue Marktformen und Wertschöpfungen die traditionellen Medien zu einem permanenten Lern- und Veränderungsprozess zwingen.</p>
<p>Politisch gelte es nun, die Vielfalt der Medien in einem modernen Umfeld zu sichern, lautete Aigners Credo. Im Rahmen der Strategie Bayern Digital sollen deshalb nach dem Vorbild des Münchener Gründerzentrums Werk1.Bayern in allen bayerischen Regierungsbezirken digitale Inkubatoren entstehen. Entsprechende Ausschreibungsverfahren sollen Anfang 2016 erfolgen. Außerdem werde das Wirtschaftsministerium mit einem sogenannten Digitalbonus zwanzig Millionen Euro für die Förderung kleinerer und mittlerer Unternehmen bereitstellen, um sie bei neuen Geschäftsmodellen oder der Verbesserung ihrer IT-Systeme zu unterstützen.</p>
<p>Zentrale Ziele der Regulierung müssten Rechtssicherheit und Chancengleichheit sein, betonte die Ministerin. Mit dem neuen Bayerischen Mediengesetz sollten Genehmigungsverfahren vereinfacht werden, Konzentrationsrichtlinien gelockert und Kooperationen ermöglicht werden. Voraussichtlich noch in diesem Jahr werde außerdem ein konkretes Arbeitsprogramm beschlossen, weil die Re-gierungschefs der Bundesländer gemeinsam mit Vertretern des Bundes neue Vorschläge für eine konvergente Medienordnung erarbeiten wollen. Das geltende Medienkonzentrationsrecht müsse wegen „seiner Fernsehzentrierung“ verändert werden, forderte Aigner. Zugleich müsse die Existenz von Anbietern gesichert werden, deren Programme von öffentlichem Wert seien. Im globalen Wettbewerb müssten regionale und nationale Inhalte geschützt und marktbeherrschende Stellungen einzelner Anbieter verhindert werden.</p>
<p>Für die Filmförderung in Bayern kündigte Aigner an, dass die Höchstfördersummen angehoben würden und künftig auch mehrere Projekte gleichzeitig im Rahmen der Projektentwicklungsförde-rung beantragt werden können. Darüber hinaus sollen vom FilmFernsehFonds Bayern verstärkt transmediale und digitale Erzählformen gefördert werden. Mehr Geld gebe es auch für Produktionen mit Computer-generierten Visual Effects. Weitere Förderung versprach die Ministerin außer-dem zugunsten der Verbreitung lokaler und regionaler TV-Programme, die das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zurzeit jährlich mit neun Millionen Euro unterstützt.</p>
<p>Die Digitalisierung bedeutet für Medienpolitik und -regulierung, Medienunternehmen und -nutzer eine große Herausforderung. Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung MEDIENTAGE MÜNCHEN, sagte, es gehe „um radikale Veränderungen im Hinblick auf Technologien, Produkte und Dienstleistungen, durch die die Spielregeln in den Märkten verändert werden“. Häufig begännen disruptive Innovationen mit Nischenprodukten, durch die ein Prozess in Gang gesetzt werde, an dessen Ende möglicherweise die Regeln einer Branche neu definiert würden. Für die klassischen Medienunternehmen gehe es nun darum, die jüngeren Rezipienten nicht an die Online-Welt zu verlieren. Die normative Vorgabe für die Gestaltung einer offenen Mediengesellschaft formulierte Schneider wie folgt: „Es muss uns gemeinsam gelingen, durch eine intelligente Regulierung einen weitgehenden Ausgleich zwischen gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Interessen zu schaffen und damit sowohl eine gelingende öffentliche Kommunikation sicherzustellen, als auch neue digitale Geschäftsmodelle zu ermöglichen.“</p>
<p><figure id="attachment_6232" aria-describedby="caption-attachment-6232" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/15_bild_2015_1445426800.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/15_bild_2015_1445426800-300x200.jpg" alt="Medientage München, Thomas Gottschalk, TV-Gipfel" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-6232" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/15_bild_2015_1445426800-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/15_bild_2015_1445426800-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/15_bild_2015_1445426800.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6232" class="wp-caption-text">Entertainer Thomas Gottsschalk moderiert den traditionellen TV-Gipfel (Foto: Medientage München)</figcaption></figure>Prof. Dr. Miriam Meckel, Chefredakteurin der Wirtschaftswoche, fasste in ihrer Keynote zum Kongress-Motto „Digitale Disruption. Medienzukunft erfolgreich gestalten“ das Problem von Online-Geschäftsmodellen wie folgt zusammen: Die Onlinewerbung wachse, aber ersetze noch längst nicht die Einbrüche im klassischen Werbegeschäft. Immer mehr Nutzer reagierten ablehnend auf das Werbebombardement mit Pop-ups, Bannern und Videos. Zuviel Werbung aber gefährde auf Dauer das Internet. Sie sei „unkreativ zerstörend“ und habe viele Websites in „Resterampen der digitalen Zerstreuung“ verwandelt. Meckel kritisierte, im World Wide Web herrsche „Reizüberflutung statt Qualitätsbotschaften“. Sie nannte die Non-Stopp-Werbeflut ein „24/7-Byte-Geballer“ und forderte, mehr kreative Energie auf gute Werbung, auf ästhetische Reize, auf ansprechende und faszinierende Botschaften zu richten. Gefragt seien Werbeformen, „die nicht nerven“ und die auf einzelne Nutzer zugeschnitten seien.</p>
<p>Die Kommunikationswissenschaftlerin und Chefredakteurin der Wirtschaftswoche mahnte generell mehr Qualität im Internet an. Wichtiger als Klickraten seien Verweildauer und Interaktion. Auf Dauer gehe es nicht um die Bedienung kurzfristiger Bedürfnisse „im Dreiklang individuell, schnell, bequem“. Vielmehr müsse Online-Journalismus das Ziel haben, Unterschiedliches zu verbinden, Kontroversen offen zu legen, zu recherchieren und zu kritisieren. Statt einer Industriealisierung von Dareichungsformen und Inhalten seien kreative Inhalte notwendig, die das menschliche Gehirn herausfordern, wünschte sich Meckel einen positiv gestalteten Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft. Wer nicht Ziel, sondern „Treiber der digitalen Informationswirtschaft“ sein wolle, der dürfe nicht weiter zulassen, dass unser Gehirn mit Massenware überflutet werde, lautete Meckels eindringlicher Appell. Wichtig sei, dass Medienunternehmen etwas Neues machen und nicht das gängige Geschäftsmodell der Online-Werbung „bis zum letzten Tropfen ausquetschen“.</p>
<p>Wie sich Online-Inhalte auch ohne Werbung finanzieren lassen, erläuterte Roy Price. Der Vice President der Amazon Studios erklärte zum Auftakt des TV-Gipfels der MEDIENTAGE MÜNCHEN, Streaming und Video on Demand bedeuteten für Nutzer, die einen festen Monatsbe-trag bezahlen, eine zeit- und ortsunabhängige Auswahl. Die Kunden von Amazon Prime würden nach Serien suchen, die mehr bieten könnten als normale TV-Programme. „Attraktiv ist, was die Regeln bricht“, verriet Price und verwies auf die zehn Emmys, die Amazon in diesem Jahr gewin-nen konnte. Bei der Projektierung neuer Produktionen würden Algorithmen helfen, die auf Nutzer-Daten basierten, schilderte der Amazon-Manager den Entwicklungsprozess neuer Serien und Filme. Wichtiger aber seien „supertalentierte Filmemacher“, die viel „Leidenschaft für Neues“ mitbringen müssten. Außerdem hätten bei allen 61 bisher realisierten Eigenproduktionen Nutzer die Möglichkeit gehabt, Feedback auf Pilotfolgen zu geben. Realisiert worden seien immer nur Serien oder Filme, auf deren Pilot-Präsentationen Zuschauer „leidenschaftlich reagiert“ hätten.</p>
<p>Moderator und Entertainer Thomas Gottschalk wollte bei der Gipfel-Podiumsdiskussion ausloten, ob sich mit Streaming-Diensten und Video on Demand per Internet das Ende der Fernseh-Ära ankündigt. Kelly Day, Chief Digital Officer von AwesomenessTV, zeigte sich selbstbewusst. „Wir schaffen die Zukunft des Fernsehens“, beschrieb die Managerin das Konzept von AwesomenessTV. Das Unternehmen startete als YouTube-Kanal und entwickelte sich zum Multi-Channel-Network. Inzwischen werden eigene Serien, Filme und Shows für die Zielgruppe der Kinder und jungen Jugendlichen produziert. „Wir haben festgestellt, dass Kinder dem Medium Fernsehen nicht sehr treu sind“, warnte Day die klassische TV-Branche vor einem Generationenabriss. Jay Marine, Vice President Amazon Instant Video EU, unterstrich, junge Leute hätten eine eigene Art, Medien zu nutzen. Sie würden Videos weniger lange ansehen als ältere Zuschauer. Amazon Prime verfüge über Inhalte für alle Altersgruppen, stehe aber „noch ganz am Anfang“.</p>
<p>Fred Kogel, der im Vorstand von Constantin Medien für Produktion, Prozessmanagement und Integration zuständig ist, riet dazu, im Kräftespiel von TV und World Wide Web beide Welten zu bedienen. Amazon Prime biete zwar ein „herausragendes Programm“.  Streaming-Anbieter müssten aber erst noch beweisen, dass sie dauerhaft Erfolg haben könnten. Die Netflix-Produktion „House of Cards“ sei  ein „grandioser Marketing-Erfolg“ gewesen, von den Abrufzahlen her aber handle es sich um eine „globale Nische“. Wolfgang Link, Vorsitzender der Geschäftsführung von ProSieben-Sat.1 TV, ergänzte, die Marktanteile der zweiten Staffel von „House of Cards“ seien im Free TV „kaum noch messbar“ gewesen.</p>
<p>„Das lineare Fernsehen wird es noch lange geben“, wollte auch Link nichts vom Ende der TV-Ära wissen. ProSiebenSat.1 produziere jedoch längst für alle Plattformen. Dr. Norbert Himmler, Programmdirektor des ZDF, lobte die „sehr lebendige Produzentenlandschaft“ in Deutschland, allerdings fehlten gute Serien. Streaming-Dienste seien mit US-Serien sehr erfolgreich. Dies dürfe aber nicht dazu führen, dass künftig Algorithmen über das Programm bestimmen könnten. In das Geschäft mit TV-Serien wird im nächsten Jahr auch Sky Deutschland einsteigen. Geschäftsführer Carsten Schmidt freute sich, Sky komme nun „endlich an die Sonne“ und habe zum Beispiel entscheidenden Anteil bei der Etablierung des mobilen Fernsehens in Deutschland gehabt.</p>
<p>Im Laufe der Diskussion wurde deutlich, dass Amazon &#038; Co. intelligente Unterhaltungsformate anstreben, damit aber keinen Bildungsauftrag verbinden. ZDF-Programmdirektor Himmler betonte in diesem Zusammenhang, öffentlich-rechtliches Fernsehen wolle hingegen auch bilden und versuche beispielsweise, fiktionale Stoffe durch entsprechende Dokumentationen zu ergänzen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/medientage-muenchen-thomas-gottschalk-moderiert-eroeffnung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hyperkonvergenz: Schrumpfkur fürs Rechenzentrum</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/hyperkonvergenz-schrumpfkur-fuers-rechenzentrum/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/hyperkonvergenz-schrumpfkur-fuers-rechenzentrum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 08:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6195</guid>

					<description><![CDATA[Wachsender Kostendruck, Big Data und Personalnot stellen auch im Mittelstand neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Seit einigen Jahren schon befindet sich die IT-Branche in einem massiven Umbruch. Immer komplexere Anforderungen in Unternehmen verlangen immer weniger nach standardisierten Einzelkomponenten für klassische Rechenzentren, sondern stattdessen nach kostengünstigen und bedarfsgerechten Komplettlösungen aus einer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wachsender Kostendruck, Big Data und Personalnot stellen auch im Mittelstand neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur.<br />
Seit einigen Jahren schon befindet sich die IT-Branche in einem massiven Umbruch.  Immer komplexere Anforderungen in Unternehmen verlangen immer weniger nach standardisierten Einzelkomponenten für klassische Rechenzentren, sondern stattdessen nach kostengünstigen und bedarfsgerechten Komplettlösungen aus einer Hand.  Gleichzeitig nehmen die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der IT-Infrastruktur permanent zu, denn das jährliche, weltweite Datenvolumen steigt einer Studie des US-amerikanischen Hard- und Softwareanbieters EMC zufolge weiter rasant: von 105 Exabyte im Jahr 2005 auf bereits 8.500 im Jahr 2015 und prognostizierten 40.000 für 2020. Zur Veranschaulichung: bereits 300 Exabyte entsprechen, würde man sie auf CD-ROM speichern, einem Stapel von der Erde bis zum Mond. Big Data &#8211; also das Sammeln und gezielte Auswerten von Kundendaten &#8211; fordert seinen Tribut und verlangt nach immer mehr Rechen- und Speicherleistung. Die IBM-Studie „Analytics: The real-world use of big data&#8220; zeigte schon 2013 klar, dass auch der Mittelstand weltweit das Thema Big Data in Angriff nimmt &#8211; etwa drei Viertel der befragten Unternehmen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits mit entsprechenden Projekten begonnen oder sie zumindest geplant.   </p>
<figure id="attachment_6197" aria-describedby="caption-attachment-6197" style="width: 139px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/Legacy-Stack-DE.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/Legacy-Stack-DE-139x300.jpg" alt="Simplivity, hyper convergence, hyperkonvergenz" width="139" height="300" class="size-medium wp-image-6197" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/Legacy-Stack-DE-139x300.jpg 139w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/10/Legacy-Stack-DE.jpg 324w" sizes="auto, (max-width: 139px) 100vw, 139px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6197" class="wp-caption-text">Zentrale Rechenzentrums-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt in einer Hyperkonvergenz-Gesamtlösung.</figcaption></figure>
<p>Doch um einen IT-Leiter oder Geschäftsführer von der Notwendigkeit neuer IT-Systeme zu überzeugen, genügt es heutzutage nicht mehr, die technische Notwendigkeit größerer Kapazitäten aufzuzeigen. „Total Cost of Ownership (TCO) und „Return on Investment“ (ROI) sind die wirklichen Entscheidungsfaktoren. Wer im Unternehmen klar argumentieren kann, dass eine IT-Investition mittel- bis langfristig zu Kosteneinsparungen oder steigenden Gewinnen führt,  hat deutlich bessere Chancen auf ein Budget als ein IT-Leiter, der rein technisch argumentiert.  Handelt es sich zudem noch um eine Komplettlösung, die eine auswuchernde IT-Landschaft konsolidiert und die Betriebskosten reduziert, werden Budgetverantwortliche zunehmend hellhörig. Denn der Fachkräftemangel im Mittelstand macht auch vor der IT-Abteilung nicht halt. Einer aktuellen Studie von StepStone zufolge sehen 37 Prozent der befragten Unternehmen die Suche nach IT-Fachkräften als besonders herausfordernd an.<br />
Vor diesem Hintergrund bieten erste Hersteller unter dem Fachbegriff „Hyperkonvergenz“  Komplettsysteme an, die das Rechenzentrum massiv verschlanken und vereinheitlichen. Hyper-Konvergenz (englisch: Hyper-Convergence) bezeichnet eine System-Architektur, bei der die Software im Mittelpunkt steht. Sie integriert Computing-, Storage-, Netzwerk- und Virtualisierungs-Ressourcen sowie andere Technologien sehr eng miteinander. Zudem leistet ein einzelner Anbieter Support für das gesamte Produkt. </p>
<p><strong>SimpliVity reduziert die Komplexität klassischer Rechenzentrums-Infrastrukturen</strong></p>
<p>Ein besonders innovatives Unternehmen in diesem Bereich ist das US-Startup SimpliVity (aktueller Marktwert ca. 1 Milliarde US-Dollar), das nach über drei Jahren Entwicklungszeit im Jahr 2013 mit  „OmniCube“ eine hyperkonvergente Hard- und Software-Gesamtlösung präsentierte und diese mittlerweile auch erfolgreich im deutschen Mittelstand einführt. Zu den Referenzkunden gehört unter anderem der Zementhersteller KHD aus Köln mit 750 Mitarbeitern. Die  OmniCube-Plattform bietet Enterprise Computing, Storage Services und Netzwerk-Funktionalität inklusive WAN Optimierung in einer einheitlichen globalen Management Umgebung. Darüber hinaus beinhaltet sie eine Cloud-Integration, eine Deduplizierungs-Logik zur massiven Reduzierung von Speicherplatz und ein effizientes Caching. Bis zu 12 klassische Rechenzentrums-Komponenten werden so in einem einzigen Gerät vereint und mit spezieller Software optimal aufeinander abgestimmt.  SimpliVity setzt dabei vollständig auf Virtualisierung (derzeit VMware-Umgebungen, in Zukunft auch KVM und andere),  um dem ständig steigenden Bedarf an Cloud-Umgebungen Rechnung zu tragen. Durch den Zusammenschluss mehrerer OmniCubes im 19-Zoll-Format ist das System voll skalierbar und kann jederzeit an das aktuelle Datenvolumen angepasst werden. </p>
<p><strong>Attraktive Finanzierungsmodelle schonen das IT-Budget </strong></p>
<p>Besonders interessant für den Mittelstand sind die vielfältigen Finanzierungsmodelle, mit denen das Unternehmen für eine budgetschonende IT-Schrumpfkur wirbt. So müssen, wenn eine ROI-Berechnung positive Zahlen für eine IT-Investition im Unternehmen signalisiert, aktuelle Engpässe im Budget oder verbleibende Restbuchwerte der existierenden IT nicht zu Verzögerungen der Modernisierung führen. Durch flexible Leasingfinanzierungen ermöglichen die Finanzexperten bei  SimpliVity, eine Finanzierung der Restbuchwerte oder Restleasingzahlungen in die Gesamtkalkulation zu integrieren und so das Eigenkapital zu schonen. Damit trifft der Anbieter einen Nerv im Mittelstand, denn laut der Commerzbank-Studie „Vorsicht versus Vision“ vom Mai 2014 zu Investitionsstrategien im Mittelstand, sehen die meisten Unternehmen zwar bei globalen wirtschaftlichen Megatrends keine Anlässe für Investitionen, die zunehmende Digitalisierung wird jedoch von 41 Prozent der Unternehmen als positiv für die Geschäftspotenziale bewertet.</p>
<p>Weitere Informationen:<a href="https://www.hpe.com/us/en/integrated-systems/simplivity.html" rel="noopener" target="_blank"> www.simplivity.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/hyperkonvergenz-schrumpfkur-fuers-rechenzentrum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Gerade mal knapp ein Viertel der bayerischen Kommunen haben nach einem Jahr Förderprogramm einen Förderbescheid erhalten“</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/gerade-mal-knapp-ein-viertel-der-bayerischen-kommunen-haben-nach-einem-jahr-foerderprogramm-einen-foerderbescheid-erhalten/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/gerade-mal-knapp-ein-viertel-der-bayerischen-kommunen-haben-nach-einem-jahr-foerderprogramm-einen-foerderbescheid-erhalten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitat der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische Politik]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6162</guid>

					<description><![CDATA[SPD-Landtagsabgeordnete Anette Karl zur dringend notwendigen Beschleunigung der Verfahren beim Breitbandausbau in Bayern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SPD-Landtagsabgeordnete Anette Karl zur dringend notwendigen Beschleunigung der Verfahren beim Breitbandausbau in Bayern. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/gerade-mal-knapp-ein-viertel-der-bayerischen-kommunen-haben-nach-einem-jahr-foerderprogramm-einen-foerderbescheid-erhalten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Safe Harbour-Urteil trifft auch Behörden</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/safe-harbour-urteil-trifft-auch-behoerden/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/safe-harbour-urteil-trifft-auch-behoerden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 11:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=6145</guid>

					<description><![CDATA[Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit seinem Urteil vom 6. Oktober 2015 (C-362/14) die Entscheidung der Europäischen Kommission (2000/ 520/EG) für ungültig erklärt, dass in den USA im Rahmen der Safe Harbor Regelungen ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet ist. Das Urteil des EuGH kann nicht nur Unternehmen betreffen, sondern auch bayerische...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit seinem Urteil vom 6. Oktober 2015 (C-362/14) die Entscheidung der Europäischen Kommission (2000/ 520/EG) für ungültig erklärt, dass in den USA im<br />
Rahmen der Safe Harbor Regelungen ein angemessenes Datenschutzniveau gewährleistet ist.</p>
<p>Das Urteil des EuGH kann nicht nur Unternehmen betreffen, sondern auch bayerische Behörden. Soweit bayerische Behörden personenbezogene Daten insbesondere unter Berufung auf die – jetzt für ungültig<br />
erklärte – Safe Harbor Entscheidung der Kommission an Stellen in den USA übermittelt haben, müssen<br />
sie die Datenübermittlungen nunmehr überprüfen.</p>
<p>Solche Datenübermittlungen durch bayerische öffentliche Stellen in die USA stehen beispielsweise im Raum, wenn diese zur Datenverarbeitung Dienstleister mit Sitz in den USA eingeschaltet haben. Dr. Thomas Petri, Bayerischer Landesbeauftragter für den Datenschutz, kommentiert: „Der EuGH hat hier Rechtsgeschichte geschrieben und erfreulich deutlich im Sinne der Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger entschieden. Zu den Konsequenzen und dem weiteren Vorgehen werde ich mich auch mit den anderen Datenschutzbeauftragten in Deutschland und Europa abstimmen. Aus gutem Grund habe ich anfragenden bayerischen Behörden schon bislang von der Nutzung von PublicCloud-Diensten mit Datenverarbeitungen in den USA abgeraten. Nun hat der EuGH meine Position im Ergebnis bestätigt.“</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/safe-harbour-urteil-trifft-auch-behoerden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Industrieller Mittelstand investiert in digitale Technologien</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/industrieller-mittelstand-investiert-in-digitale-technologien/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/industrieller-mittelstand-investiert-in-digitale-technologien/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=5934</guid>

					<description><![CDATA[Cloud Computing, Industrie 4.0, Big Data: Die Digitalisierung schreitet voran und hat auch den industriellen Mittelstand erreicht: Jedes dritte Unternehmen setzt neue Technologien weitreichend für Absatz und Vertrieb ein. Im Jahr 2014 nutzten mittelständische Industrieunternehmen in Deutschland durchschnittlich über vier Prozent ihres Investitionsvolumens für den Ausbau digitaler Techniken. Das zeigt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud Computing, Industrie 4.0, Big Data: Die Digitalisierung schreitet voran und hat auch den industriellen Mittelstand erreicht: Jedes dritte Unternehmen setzt neue Technologien weitreichend für Absatz und Vertrieb ein. Im Jahr 2014 nutzten mittelständische Industrieunternehmen in Deutschland durchschnittlich über vier Prozent ihres Investitionsvolumens für den Ausbau digitaler Techniken. Das zeigt das aktuelle BDI/PwC-Mittelstandspanel, für das 914 deutsche Unternehmen befragt wurden. Allerdings verfügt nur jedes fünfte Unternehmen über einen digitalisierten Produktionsbereich &#8211; darunter vor allem größere, exportorientierte Unternehmen. &#8222;Die Digitalisierung ist auf der Agenda des Mittelstands angekommen, das zeigen die Investitionsbereitschaft und die Nutzung digitaler Technologien im Vertrieb. Diese ist oft der Anfangspunkt der Digitalisierung eines Unternehmens. Wir sehen aber auch, dass gerade kleine Unternehmen noch sehr zurückhaltend mit dem Thema umgehen&#8220;, so Peter Bartels, Vorstand und Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand bei PwC.</p>
<p>Allerdings stufen noch immer fast ein Viertel der befragten Unternehmen (24 Prozent) die Digitalisierung für sich als &#8222;nicht relevant&#8220; ein. Im Hinblick auf die nächsten fünf Jahre hält jedes zehnte Unternehmen die Digitalisierung für die eigene Wettbewerbsfähigkeit für bedeutungslos, weitere 16 Prozent unterstellen eine nur geringe Bedeutung. Hans-Toni Junius, Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses: &#8222;Wer heute den digitalen Wandel nicht mitgeht, der bringt sich um die Marktchancen von morgen. Die Konkurrenz schläft nicht. Das gilt insbesondere für die Digitalisierung. Der Mittelstand darf den Anschluss nicht verpassen.&#8220;</p>
<p>Die Studie zeigt deutliche regionale Unterschiede: So ist im Westen der Anteil der Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad am größten (37 Prozent). In Ostdeutschland ist hingegen nur rund jedes vierte Industrieunternehmen (23 Prozent) stark digitalisiert. Auch im Süden der Republik gibt es Nachholbedarf: In Bayern und Baden-Württemberg weisen lediglich 21 Prozent der Unternehmen einen hohen Digitalisierungsgrad auf. In diesen Bundesländern liegt jedoch der Anteil der kaum digitalisierten Unternehmen mit 23 Prozent sehr niedrig. Somit rangiert Süddeutschland insgesamt auf dem dritten Platz hinter West- und Norddeutschland. Schlusslicht ist Ostdeutschland. &#8222;Diese Ergebnisse sind ein Weckruf an die Politik in Bund und Ländern. Sie muss den Breitbandausbau gerade in den ländlichen Regionen merklich voranbringen&#8220;, sagte Junius.</p>
<p>Während größere Betriebe darauf abzielen, sich innerhalb des Unternehmens systematisch zu vernetzen, treiben kleinere Betriebe die Kooperation mit Kunden und Lieferanten wie auch externen Partnern stärker voran. &#8222;Die Kooperation mit digitalen Start-Ups, aber auch mit anderen branchenfremden Partnern ist bisher vor allem für Unternehmen mit einem (sehr) hohen Digitalisierungsgrad von Bedeutung. Doch langfristig wird die Partnerschaft mit Unternehmen, die nicht Teil der eigenen Wertschöpfungskette sind, einen merklich höheren Stellenwert einnehmen&#8220;, lautet die Prognose von Peter Bartels. Er sieht darin einen vielversprechenden Ansatz: &#8222;Die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus verschiedenen Fachgebieten erhöht die Chancen für innovative Geschäftsideen.&#8220;</p>
<p>Die Digitalisierung ist keine Eintagsfliege: Die deutschen Industrieunternehmen wollen in Zukunft mehr Geld in die Digitalisierung stecken. So planen rund 60 Prozent derer, die bereits 2014 in digitale Technologien investierten, ihr Budget dafür in den kommenden fünf Jahren auszuweiten. Grundsätzlich gilt: Der Anteil der Unternehmen, die den Ausbau deutlich forcieren, steigt mit dem Digitalisierungsgrad.</p>
<p>Wirtschaftlich geht es dem industriellen Mittelstand in Deutschland mit einem Umsatzwachstum von insgesamt 1,2 Prozent gut. Doch die Unzufriedenheit mit den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen wächst: Zwar bezeichnet weiterhin mehr als jedes dritte Industrieunternehmen die Bedingungen als (sehr) gut, gleichwohl beurteilen inzwischen mehr Unternehmen als noch vor sechs Monaten diese als (sehr) schlecht (+ 3 Prozentpunkte). Die Energie- und Rohstoffpreise, der Fachkräftemangel und die fehlende Infrastruktur &#8211; insbesondere bei der Telekommunikation &#8211; belasten die Unternehmen nach wie vor. Hans-Toni Junius: &#8222;Insgesamt kann der Mittelstand der Großen Koalition für die erste Regierungshalbzeit kein gutes Zeugnis ausstellen. Mindestlohn, Rente mit 63 und weitere Umverteilungsprojekte kommen jetzt im unternehmerischen Alltag an und verunsichern die Unternehmen. Die Unternehmen wollen investieren, gerade auch in weitere Digitalisierung. Doch dafür muss die Politik jetzt das Vertrauen stärken.&#8220;</p>
<p>Das BDI-Mittelstandspanel wird im Auftrag des BDI und PwC durch das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn erstellt. An der 21. Erhebungswelle der Online-Befragung haben sich in der Zeit vom 17. März bis zum 15. Juni dieses Jahres 914 Unternehmen beteiligt.</p>
<p>Die vollständige Studie finden Sie HIER.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/industrieller-mittelstand-investiert-in-digitale-technologien/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewinnen Sie ein TERRA Mittelstands-Tablet</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/gewinnen-sie-ein-terra-mittelstands-tablet/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/gewinnen-sie-ein-terra-mittelstands-tablet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 12:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial/Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=5902</guid>

					<description><![CDATA[Unser Beitrag zum bisher rekordverdächtigen Sommer: Mehr Mobilität mit dem TERRA PAD 1061 Pro. Eines dieser schicken Tablets inklusive Dockingstation und Tastatur verlosen wir, Stichtag ist der 31. Juli. Um mittelständischen Unternehmen gezielt zu helfen, den immer weiter steigenden Anforderungen gerecht zu werden, und um den Einstieg in eine effiziente...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Beitrag zum bisher rekordverdächtigen Sommer: Mehr Mobilität mit dem TERRA PAD 1061 Pro. Eines dieser schicken Tablets inklusive Dockingstation und Tastatur verlosen wir, Stichtag ist der 31. Juli. Um mittelständischen Unternehmen gezielt zu helfen, den immer weiter steigenden Anforderungen gerecht zu werden, und um den Einstieg in eine effiziente Enterprise Mobility zu erleichtern, hat Microsoft gemeinsam mit Intel und der Wortmann AG ein preiswertes Tablet speziell für den Mittelstand entwickelt: Das TERRA PAD 1061 Pro.</p>
<p>Dieses Tablet ist exakt auf die Anforderungen von Handwerkern, Ärzten, Start-ups und Freiberuflern zugeschnitten: Es ist stets einsatzbereit dank leistungsstarkem Akku, ermöglicht produktive und sichere Arbeitsweisen von unterwegs durch leistungsstarke Technik sowie geringes Gewicht. Und das Tablet bietet volle Flexibilität durch umfangreiches optionales Zubehör: So lässt es nicht nur als Tablet, sondern auch mit dem TypeCover als Notebook sowie mit Dockingstation, LCD und Tastatur als vollwertiger PC verwenden. Das TERRA PAD 1061 kann auch mit der optionalen Dockingstation geladen werden. Dank dem leistungsstarken 8000 mAH Lithium Polymer Akku ist das TERRA PAD 1061 Pro bis zu 9 Stunden, also einen kompletten Arbeitstag lang, ohne zu laden, nutzbar. Nicht zuletzt ist das mobile Gerät mit allen gängigen Branchenlösungen von Microsoft kompatibel.</p>
<figure id="attachment_5905" aria-describedby="caption-attachment-5905" style="width: 320px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5905" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Mittelstandstablet_2.jpg" alt="Foto Terra PAD 1061 Pro Tastatur" width="320" height="180" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Mittelstandstablet_2.jpg 640w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Mittelstandstablet_2-300x169.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Mittelstandstablet_2-600x338.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /><figcaption id="caption-attachment-5905" class="wp-caption-text">Das Mittelstands-Tablet TERRA PAD 11061 Pro wird mit zusätzlicher Tastatur zur platzsparenden Desktop-Arbeitsplatz</figcaption></figure>
<p>Das Mittelstandstablet ist in zwei Varianten verfügbar: Als Professional-Tablet TERRA PAD 1061 Pro (Intel Atom, 2GB RAM, 64 GB Speicher) zu 355,81 Euro (inkl. MwSt., UVP) und als High-End-Tablet TERRA PAD 1161 Pro (Intel Core M, 4GB RAM, 256 GB Speicher, LTE integriert, inkl. Digitizer Stift) zu 998,41 Euro (inkl. MwSt., UVP). Weitere Informationen unter www.mittelstandstablet.de. Unter allen am <strong>31. Juli 2015</strong> registrierten EMail-Abonnenten von <a href="http://mittelstandinbayern.de" target="_blank" rel="noopener">mittelstandinbayern.de</a> verlosen wir ein TERRA PAD 1061 Pro inklusive Dockingstation und Tastatur im Wert von über 350 Euro. Registrieren Sie sich einfach <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/news-abonnieren/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> für unseren wöchentlichen Newsletter mit allen aktuellen Artikeln und Veranstaltungshinweisen und Sie nehmen automatisch an unserer Verlosung teil. Der Gewinner wird nach dem 31. Juli schriftlich von uns benachrichtigt, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.</p>
<p>In diesem Sinne, einen wunderschönen Sommer!</p>
<p>Ihr</p>
<p>Achim von Michel<br />
Herausgeber mittelstandinbayern.de</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/gewinnen-sie-ein-terra-mittelstands-tablet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>11</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BITKOM: Intelligente Netze werden die Energiewende sichern</title>
		<link>https://www.mittelstandinbayern.de/bitkom-intelligente-netze-werden-die-energiewende-sichern/</link>
					<comments>https://www.mittelstandinbayern.de/bitkom-intelligente-netze-werden-die-energiewende-sichern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mittelstandinbayern.de/?p=5897</guid>

					<description><![CDATA[Mit dem am 3. Juli von der Bundesregierung vorgestellten „Weißbuch Strommarktdesign“ werden nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom die richtigen Weichen für das Energiesystem der Zukunft gestellt. „Wir stehen vor einer digitalen Energiewende“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die großen Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke verlieren an Bedeutung. Künftig wird die intelligente...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem am 3. Juli von der Bundesregierung vorgestellten „Weißbuch Strommarktdesign“ werden nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom die richtigen Weichen für das Energiesystem der Zukunft gestellt. „Wir stehen vor einer digitalen Energiewende“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Die großen Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke verlieren an Bedeutung. Künftig wird die intelligente Vernetzung von Erzeugern erneuerbarer Energie, den großen Energiekonzernen und den Verbrauchern eine effiziente Energieversorgung garantieren.“ Der bereits erfolgte Systemwandel von ehemals wenigen Hunderten fossilen Kraftwerken in Deutschland zu heute schon mehr als 1,5 Millionen Solar- und Windkraftanlagen erfordert eine völlig neue Flexibilität bei der Stromerzeugung, Verteilung und Nutzung. Rohleder: „Deutschland hat mit seinen Erfahrungen bei der Energiewende die besten Voraussetzungen, zum Weltmarktführer rund um das Intelligente Energienetz zu werden.“ </p>
<p>Aus Sicht des Bitkom sollte es insbesondere jungen und innovativen Unternehmen so einfach wie möglich gemacht werden, am Energienetz der Zukunft mitzuwirken. Derzeit werden zum Beispiel sogenannte Aggregatoren, die mit Hilfe von IT Stromangebot und -nachfrage intelligent ausgleichen, gegenüber klassischen Stromlieferanten benachteiligt. Rohleder: „Auf das Weißbuch muss jetzt schnell der nächste Schritt folgen. Wer frische Ideen will, muss auch innovative Akteure am Markt zulassen.“ Vor allem Start-ups müssten es leichter haben, auf dem Energiemarkt tätig zu werden, in dem überbordende Regulierung abgebaut wird. „Während Start-ups im Silicon Valley ihr Geld in die besten Programmierer investieren können, müssen deutsche Start-ups mit Ideen für die Energiewende erstmal Juristen beschäftigen“, so Rohleder. </p>
<p>Zudem fordert Bitkom die dringend notwendigen Investitionen in die Infrastruktur endlich anzugehen. „Vom lange angekündigten Verordnungspaket intelligente Netze ist noch nichts zu sehen. Was bringt es, wenn der Strom im Großhandel sonntags faktisch umsonst ist, dieses Preissignal aber beim Verbraucher nicht ankommt?“, fragt Rohleder. „Ohne intelligente Netze gibt es keine effiziente, ressourcenschonende Energieversorgung.“ </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.mittelstandinbayern.de/bitkom-intelligente-netze-werden-die-energiewende-sichern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
