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	<title>industrie 4.0 Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>industrie 4.0 Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Deutschland wird bei Industrie 4.0-Patenten überholt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 09:02:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Deutschland fällt bei Innovationen in die Technologien der Zukunft zurück. Dies geht aus einer vor Kurzem veröffentlichten Studie des Europäischen Patentamts hervor. Zwischen 2010 und 2018 wuchs demnach die Zahl der weltweiten Patentanmeldungen in Technologien, die sich auf vernetzte intelligente Objekte beziehen und das Internet der Dinge, Big Data, 5G...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland fällt bei Innovationen in die Technologien der Zukunft zurück. Dies geht aus einer vor Kurzem veröffentlichten <a href="https://www.epo.org/service-support/publications_de.html?pubid=222#tab3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie des Europäischen Patentamts</a> hervor. Zwischen 2010 und 2018 wuchs demnach die Zahl der weltweiten Patentanmeldungen in Technologien, die sich auf vernetzte intelligente Objekte beziehen und das Internet der Dinge, Big Data, 5G und Künstliche Intelligenz (KI) umfassen, mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von rund 20 Prozent. In Deutschland betrug das durchschnittliche Wachstum an Patenten in diesem Bereich aber nur 14, 9 Prozent und damit deutlich weniger als in den USA, China und Südkorea.</p>
<h4><strong>International wachsen Industrie 4.0-Patente stark  </strong></h4>
<p>Laut der Studie nimmt die technische Entwicklung zur vierten industriellen Revolution an Geschwindigkeit weltweit zu, vor allem in Innovations-Clustern in den USA, China und Südkorea. In Japan und Europa hingegen sind die Wachstumsraten von Patentanmeldungen in diesem Bereich geringer. Zwar meldet Deutschland nach wie vor mehr Patente in diesem Feld an, als jedes andere europäische Land, im internationalen Vergleich fällt die Bundesrepublik dadurch aber zurück.</p>
<p>Von den fast 40.000 im Jahr 2018 angemeldeten internationalen Patentfamilien aus <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/schluessel-zur-industrie-4-0-mittelstand-braucht-mehr-weiterbildung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dem Bereich der Industrie 4.0</a> stammten 2051 aus Deutschland. Das sind zwar 29 Prozent der europäischen Patentanmeldungen in diesem Feld – und damit deutlich mehr als aus Frankreich (12,5 Prozent) und dem Vereinigten Königreich (14,3 Prozent) – doch weltweit reicht es nur für den fünften Platz hinter den USA mit 11.927, Japan (6679), China (6307) und Südkorea mit 4370. Und alle drei großen europäischen Länder liegen unter der weltweiten Wachstumsrate, was Industrie 4.0 Patente angeht. Im Gegensatz dazu zeigten Schweden (plus 22,6 Prozent) und die Schweiz (plus 19,6 Prozent) das schnellste Wachstum in Europa, mit denen sie dem weltweiten Durchschnitt entsprachen bzw. diesen sogar übertrafen. Die Studie nennt insbesondere Schweden, die Niederlande, Finnland und die Schweiz als maßgebliche Treiber der Industrie-4.0-Innovationen in Europa.</p>
<h4><strong>Patentstärkstes deutsches Unternehmen zurückgefallen</strong></h4>
<p>Diese Entwicklung zeigt sich auch, wenn man das in diesem Technologiebereich patentstärkste deutsche Unternehmen betrachtet. Bei den Anmeldungen zwischen 2000 und 2009 lag Siemens mit einem Anteil von 1,8 Prozent am Patentaufkommen weltweit noch auf Rang vier. Bei den Anmeldungen zwischen 2010 und 2018 reichte es nur noch für den 18. Platz und 0,8 Prozent des Aufkommens &#8211; obwohl auch beim Münchner Konzern die Zahl der angemeldeten Patentfamilien deutlich gestiegen ist.</p>
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		<title>Schlüssel zur Industrie 4.0: Mittelstand braucht mehr Weiterbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 08:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[Die digitale Kluft zwischen großen und kleineren Betrieben darf nicht zu groß werden. Insbesondere der Mittelstand sollte deshalb seine Belegschaften für den Schritt in die Industrie 4.0 weiterbilden und innovative Lernlösungen nutzen. Zu diesem Fazit kommen Expertinnen und Experten von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Der Schlüssel zu einem...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Kluft zwischen großen und kleineren Betrieben darf nicht zu groß werden. Insbesondere der Mittelstand sollte deshalb seine Belegschaften für den Schritt in die Industrie 4.0 weiterbilden und innovative Lernlösungen nutzen. Zu diesem Fazit kommen Expertinnen und Experten von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften.  </p>
<p>Der Schlüssel zu einem Plus an Arbeitsplätzen und guter Arbeit durch die Industrie 4.0 liegt in der Qualifizierung und Weiterbildung der Menschen. Hier sieht die acatech Expertengruppe unter Leitung von Michael ten Hompel Nachholbedarf: Die meisten der von ihnen befragten Unternehmen sehen zwar Industrie 4.0 als Chance, haben sie aber bislang selten in ihren Betrieben etabliert. Lediglich 9,7 Prozent verfügen über eine voll digitalisierte Produktion. Ebenso bieten insbesondere kleinere Unternehmen ihren Belegschaften selten spezifische Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Industrie 4.0: Jedes dritte große Unternehmen, aber nur jedes sechste mittelständische Unternehmen bietet spezifische Aus- und Weiterbildungsprogramme zur Industrie 4.0 an. Auch zwischen hoch- und niedrigqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern droht eine digitale Kluft. Industrie 4.0 bringt keine menschenleere Fabrik, sondern mehr Verantwortung für die Belegschaften, die komplexe Prozesse mithilfe digitaler Assistenten steuern. Dafür brauchen sie maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote – Fortbildungen für Führungskräfte allein reichen nicht aus. Während für Führungskräfte digitale Lernpfade eine gute Möglichkeit sind, könnten Belegschaften mithilfe mobiler Endgeräte je nach aktuellem individuellem Bedarf mit Wissen versorgt werden.</p>
<p><strong>&#8222;Qualifizierte Fachkräfte sind eine der wichtigsten Ressourcen des Wirtschaftsstandorts Deutschland&#8220;</strong></p>
<p>Das BMBF unterstützt mit dem neuen KMU-Konzept „Vorfahrt für den Mittelstand“ auch die Qualifizierung und berufliche Weiterbildung für Beschäftigte in KMU. &#8222;Wir bieten den kleinen und mittleren Unternehmen gezielte Möglichkeiten, dringend benötigtes Personal zu gewinnen, und verbessern die Rahmenbedingungen. Qualifizierte Fachkräfte sind eine der wichtigsten Ressourcen des Wirtschaftsstandorts Deutschland&#8220;, sagt Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Das ist angesichts der wachsenden Kluft zwischen KMU und Großunternehmen besonders wichtig. Zudem hat das BMBF 2016 ein Sonderprogramm für die digitale Ausstattung überbetrieblicher Ausbildungsstätten (ÜBS) gestartet. &#8222;Wir wollen erreichen, dass in der beruflichen Ausbildung digitale Kompetenzen stärker vermittelt werden. Wenn die Fachkräfte die erworbenen digitalen Fähigkeiten an ihrem Arbeitsplatz einbringen, hilft das den Unternehmen auch beim Thema Industrie 4.0&#8220;, so Wanka. Das Thema digitale Bildung wird laut Wanka auch im Fokus des nächsten IT-Gipfels stehen. 60 Prozent der befragten Unternehmen wollen die Datenauswertung und -analyse stärken und knapp 54 Prozent das Prozessmanagement verbessern. Fortbildungen müssen also insbesondere diese Kompetenzen stärken. Ebenso sehen die befragten Unternehmen interdisziplinäres Denken und Handeln als unverzichtbares Rüstzeug für das digitale Zeitalter. Bereichsübergreifendes Prozess-Knowhow und Führungskompetenzen sind ebenfalls zentrale Fortbildungsthemen. &#8222;Qualifizierung wird zu einer zentralen strategischen Aufgabe in den Betrieben. Die Digitalisierung vergrößert nicht nur den Weiterbildungsbedarf, sondern gibt uns auch innovative Lehr-Lern-Lösungen wie Online-Kurse und individuelle mobile Assistenten – wir müssen sie nur nutzen&#8220;, sagt Michael ten Hompel, Projekteiter und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik. </p>
<p><strong>Lebenslanges Lernen und Fortbilden werden wichtiger</strong></p>
<p>Obwohl gerade Online-Tools neue Inhalte rasch und kostengünstig zugänglich machen, nutzen nur knapp 37 Prozent der großen und 18 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen E-Learning-Programme, Wikis oder Online-Kurse. Lebenslanges Lernen und Fortbildung werden wichtiger. Zudem ist es von großer Bedeutung, neue auch experimentelle Wege in der Weiterbildung zu gehen und die Wissensvermittlung noch stärker in die betriebliche Praxis zu integrieren, etwa als Training on the job. Die Expertengruppe von acatech identifiziert und analysiert den Qualifizierungsbedarf insbesondere von kleinen und mittleren Unternehmen. Für ihre Kompetenzentwicklungsstudie Industrie 4.0 hat sie 345 deutsche Unternehmen online befragt und begleitende Interviews mit Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft geführt. Auf der Grundlage der Zwischenergebnisse hat die Projektgruppe einen Demonstrator für die Online-Qualifizierung entwickelt. Dieser zeigt mediendidaktische Grundlagen und bietet sogenannte Wissensnuggets für die Industrie 4.0. Informationen zum Konzept der digitalen Wissensvermittlung unter: <a href="http://www.iml.fraunhofer.de/" target="_blank">www.iml.fraunhofer.de/</a>. </p>
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		<title>Megatrend Digitalisierung erfordert Investitionen im Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 07:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand Digital]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[industrie 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die LfA Förderbank Bayern hat dieses Jahr bereits über 5.100 mittelständische Betriebe unterstützt, die mit den Förderkrediten Investitionen im Wert von 2,5 Mrd. Euro tätigen wollen. Die Mittel fließen derzeit vor allem in moderne Maschinen und effiziente Anlagen. Allerdings sind digitale Technologien laut einer Umfrage für 70 Prozent der kleineren...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die LfA Förderbank Bayern hat dieses Jahr bereits über 5.100 mittelständische Betriebe unterstützt, die mit den Förderkrediten Investitionen im Wert von 2,5 Mrd. Euro tätigen wollen. Die Mittel fließen derzeit vor allem in moderne Maschinen und effiziente Anlagen. Allerdings sind digitale Technologien laut einer Umfrage für 70 Prozent der kleineren Firmen noch kein Investitionsthema, obwohl durch deren Einsatz das Bruttoinlandsprodukt um ein Prozent pro Jahr wachsen könnte.</p>
<p>&#8222;Künftig wird guter Service oder Spitzenqualität alleine nicht mehr ausreichen. Digitale Lösungen sind gefragt, das bedeutet: Der Mittelstand muss Beschaffung, Produktion und Vertrieb über digitale Technologien vernetzen und steuern. Das ist in vielen mittelständisch geprägten Branchen möglich und bringt mehr Flexibilität, Qualität, Schnelligkeit und Effizienz. Bei der Finanzierung der nötigen Investitionen in IT, Weiterbildungsmaßnahmen und Fachkräfte hilft die LfA mit Förderkrediten&#8220;, sagte LfA-Chef Dr. Otto Beierl vor rund 250 Unternehmern beim Infotag Wirtschaftsförderung im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Großunternehmen wird das Thema Digitalisierung in 70 Prozent der kleineren Unternehmen laut einer Umfrage der DZ Bank aktuell noch nicht angegangen. Dabei erwarten drei Viertel der Firmen eine digitale Transformation der Wirtschaft und sehen ohne zunehmende Digitalisierung ihre Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr. Wichtigste Grundlage für digitale Geschäftsabläufe im Mittelstand sei der zügige Ausbau von schnellen Internetverbindungen auch in ländlichen Gebieten, betonten die Teilnehmer der Diskussionsrunde des Infotags mit Vertretern des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, der IHK, der HWK sowie dem Rosenheimer Unternehmer Anton Kathrein.</p>
<p>Mit ihrer Initiative Bayern Digital unterstützt die Bayerische Staatsregierung u.a. den flächendeckenden Breitbandausbau mit 1,5 Mrd. Euro und die Finanzierung von Hightech Start-Ups über den Wachstumsfonds Bayern in Höhe von 100 Mio. Euro. Die LfA fördert als staatliche Spezialbank die Investitionen des Mittelstands mit Krediten und Risikoübernahmen. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, finanziert die LfA auch kommunale Infrastrukturvorhaben, darunter den Breitbandausbau.</p>
<p>Bildnachweis: FotoHiero  / pixelio.de </p>
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