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	<title>Handwerk Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Handwerk Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Als Handwerker erfolgreich mit dem Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2015 11:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Internet ist heute aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken, es wird nicht nur in großen Unternehmen genutzt, sondern schon längst hat es auch Einzug in den Mittelstand und sogar in kleine Unternehmen gehalten. Auch Handwerksbetriebe können mit dem Internet erfolgreich werden, das ist auf verschiedene Weise möglich. Die Visitenkarte...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist heute aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken, es wird nicht nur in großen Unternehmen genutzt, sondern schon längst hat es auch Einzug in den Mittelstand und sogar in kleine Unternehmen gehalten. Auch Handwerksbetriebe können mit dem Internet erfolgreich werden, das ist auf verschiedene Weise möglich. Die Visitenkarte im Internet ist die Webseite eines Handwerksbetriebes, sie gibt Auskunft über das Unternehmen sowie dessen Dienstleistungen und ist deshalb ein wichtiges Instrument, um neue Kunden zu gewinnen. Auch die Korrespondenz wird immer häufiger über das Internet abgewickelt, das erfolgt per E-Mail, aber auch über Kontaktformulare, die über die Webseite des Handwerksbetriebs geschaltet werden können. Wie Handwerksbetriebe das Internet nutzen können, wird im kostenlosen <a rel="dofollow" href="https://www.contorion.de/handwerk-internet" target="_blank">Ratgeber „Internet &#038; Handwerk“</a> detailliert beschrieben. </p>
<p><figure id="attachment_5922" aria-describedby="caption-attachment-5922" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/tool-384740_1920-300x200.jpg" alt="Foto handwerk Internet" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-5922" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/tool-384740_1920-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/tool-384740_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/tool-384740_1920-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/tool-384740_1920-820x547.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/tool-384740_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5922" class="wp-caption-text">Geeignete Strategien zur Steierung des Firmenerfolgs im Internet &#8211; speziell für das Handwerk (Foto: Creative Commons CC0 / pixabay.com)</figcaption></figure><strong>Mehr Gewinn durch clevere Internetnutzung</strong><br />
Handwerksbetriebe können das Internet nutzen, um auf Dauer Kosten zu sparen und höhere Gewinne zu erwirtschaften. Alles beginnt mit der Auftragsgenerierung, für die eine gut gestaltete, aussagekräftige Webseite unerlässlich ist, die über die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens informiert und Bestellungen über das Kontaktformular ermöglicht. Damit die Auftragsgenerierung erfolgreich verläuft, kommt es darauf an, dass die Webseite informativ gestaltet ist und in den Suchmaschinen einen wichtigen Platz einnimmt, denn so ist gewährleistet, dass viele Besucher dort landen und auch verweilen. Neben der eigenen Webseite sind digitale Visitenkarten, die Nutzung von Social Media sowie Anzeigen auf Online-Handwerkerbörsen wichtige Instrumente, um neue Kunden und Aufträge zu erhalten.</p>
<p><strong>Zeit und Kosten sparen mit dem Internet</strong><br />
Auch im Einkauf können Handwerker das Internet nutzen, um Preise zu vergleichen und die günstigsten Konditionen zu finden. Das Onlineshopping, aber auch die Kontaktaufnahme mit möglichen Zulieferern über deren Webseiten ermöglicht einen schnellen und kostengünstigen Einkauf. Aufgrund der schnellen Kontaktaufnahme ist eine schnelle Auftragsabwicklung möglich, Kosten werden gespart, da Porto und Papier entfallen. Auch lange Wege zu Auftragsverhandlungen mit potenziellen Lieferanten sind zumeist nicht erforderlich. Nicht zu vergessen ist die Rekrutierung von Mitarbeitern, das ist einerseits über Job-Anzeigen auf der eigenen Webseite, aber noch vielmehr durch die Nutzung von Online-Jobbörsen möglich. Unternehmen können auf diese Weise Zeit und Geld sparen; Online-Bewerbungen sind schnell ausgewertet; Kosten für die Rücksendung von Bewerbungsmappen entfallen. Auch die Nutzung von Business-Netzwerken kann helfen, neue Mitarbeiter zu gewinnen.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass Handwerksbetriebe mit der Nutzung des Internets zu mehr Erfolg gelangen. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, sie legen Wert auf schnelle Information und wollen keine Zeit verlieren. Nutzen Handwerksbetriebe das Internet, werden sie diesem Bedürfnis gerecht, sie gewinnen neue Kunden und werden erfolgreicher. Handwerksbetriebe können das Internet nutzen, um</p>
<p>•	Neue Kunden zu gewinnen und Aufträge zu generieren<br />
•	Den Einkauf online abzuwickeln<br />
•	Neue Zulieferer und Dienstleister zu finden<br />
•	Mitarbeiter zu rekrutieren.</p>
<p>Das Internet ist wichtig für die Werbung, die über die eigene Webseite, aber auch durch Online-Visitenkarten und Handwerkerbörsen erfolgen kann. Ein ganz wichtiges Instrument für die Werbung in eigener Sache ist die gut gestaltete und informative Webseite.</p>
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		<title>Internationale Handwerksmesse in München eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 08:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eröffnete gestern die Internationale Handwerksmesse (IHM) auf dem Messegelände in München-Riem. Hier zeigen über 1000 Firmen eine Woche lang ihre Neuheiten, erwartet werden mehr als 140.000 Besucher aus der ganzen Welt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel will der wichtigsten Branchenveranstaltung dieser Art in Deutschland einen Besuch abstatten. Bayerns...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eröffnete gestern die <a href="http://www.ihm.de" target="_blank">Internationale Handwerksmesse (IHM)</a> auf dem Messegelände in München-Riem. Hier zeigen über 1000 Firmen eine Woche lang ihre Neuheiten, erwartet werden mehr als 140.000 Besucher aus der ganzen Welt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel will der wichtigsten Branchenveranstaltung dieser Art in Deutschland einen Besuch abstatten. </p>
<p>Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner würdigte am Eröffnungstag das Handwerk als &#8222;technologischen Leistungsträger unserer starken mittelständischen Wirtschaft&#8220;. Insbesondere betonte die Ministerin die hervorragenden Leistungen des Handwerks: „Jeder Besucher auf der Internationalen Handwerksmesse kann sehen, dass Qualität das wichtigste Verkaufsargument im Handwerk ist“, sagte Aigner.</p>
<p>Sie wies auch auf die exzellenten Jobchancen hin, die das Handwerk in Bayern bietet: „Mit seiner großen Vielfalt bietet das Handwerk hervorragende berufliche Perspektiven für alle Talente und Interessenlagen. Mir ist es ein Anliegen, dass unsere Berufseinsteiger über ihre guten beruflichen Möglichkeiten beim Handwerk optimal informiert sind“, so die Ministerin.</p>
<p>Die Internationale Handwerksmesse zeigt in diesem Jahr schon bei ihrer Eröffnung klar: Die Auftragslage der Handwerksbetriebe in Deutschland kann derzeit &#8211; vor allem wegen der anhaltend niedrigen Zinsen &#8211; als gut bezeichnet werden. Anstatt zu sparen, bauen oder modernisieren zurzeit viele Verbraucher.</p>
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		<title>Umsatzplus im bayerischen Handwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 06:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[News Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[bayerische Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem schwungvollen Jahresbeginn hat sich die positive Entwicklung des bayerischen Handwerks auch im 2. Quartal 2014 fortgesetzt. Und daran dürfte sich in den nächsten Monaten auch wenig ändern&#8220;, erklärte BHT-Präsident Heinrich Traublinger, MdL a. D., bei der Vorstellung der Konjunkturzahlen. In den kommenden Monaten rechnen neun von zehn Befragten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem schwungvollen Jahresbeginn hat sich die positive Entwicklung des bayerischen Handwerks auch im 2. Quartal 2014 fortgesetzt. Und daran dürfte sich in den nächsten Monaten auch wenig ändern&#8220;, erklärte BHT-Präsident Heinrich Traublinger, MdL a. D., bei der Vorstellung der Konjunkturzahlen. In den kommenden Monaten rechnen neun von zehn Befragten mit einem guten oder befriedigenden Geschäftsverlauf (plus ein Punkt).</p>
<p>Die Stimmung im bayerischen Handwerk ist im 2. Quartal 2014, ausgehend von einem ohnehin schon sehr hohen Niveau, nochmals gestiegen. So bewerteten 89 Prozent der befragten Betriebe ihre aktuelle Geschäftslage mit gut oder befriedigend. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Verbesserung um zwei Prozentpunkte. Die Kapazitäten der Handwerksbetriebe im Freistaat waren im 2. Quartal 2014 zu 80 Prozent ausgelastet. Dies entspricht dem Niveau des Vorjahres.</p>
<p>Da der Auftragsbestand im 2. Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahr nochmals zunahm, dürfte die hohe Auslastung der Handwerksbetriebe in Bayern noch einige Zeit anhalten. Die Betriebe hatten im Durchschnitt für 7,8 Wochen Aufträge in Reserve, ein Plus von 0,2 Wochen. Auch wenn das hohe Expansionstempo vom Jahresanfang im Berichtszeitraum nicht ganz gehalten werden konnte, schlossen die Betriebe im Freistaat die erste Jahreshälfte mit einem deutlichen Umsatzplus ab. Nach ersten Schätzungen erwirtschafteten sie rund 44,9 Milliarden Euro. Dies entspricht einem nominalen Zuwachs von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Zur Jahresmitte waren 899.500 Personen im Handwerk tätig, 0,8 Prozent mehr als zum Vorjahreszeitpunkt. Probleme bereitet vielen Handwerksbetrieben weiterhin der Fachkräftemangel, der sich durch die Rente mit 63 noch verschärfen dürfte. Sehr gut sieht es dagegen beim Thema Investitionen aus. 33 Prozent der befragten Betriebe verwirklichten im 2. Quartal 2014 Investitionsprojekte. Binnen Jahresfrist nahm die Investitionsneigung damit um einen Punkt zu. Dementsprechend positiv entwickelte sich auch das Investitionsvolumen. Insgesamt investierten die Handwerksbetriebe in Bayern 765 Millionen Euro in Ersatz-, Rationalisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs um 7,8 Prozent. Die Zahl der bayerischen Handwerksbetriebe lag nach der Hälfte des Jahres bei rund 201.700. Das sind 0,9 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Für das Gesamtjahr rechnet der Bayerische Handwerkstag beim Umsatz mit einem nominalen Plus von 2,8 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten dürfte im Jahresdurchschnitt um 0,8 Prozent zulegen.</p>
<p>Die EEG-Novelle von Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat dem Handwerk keinerlei Entlastung gebracht. &#8222;Nach wie vor zahlen Verbraucher und Handwerksbetriebe in Form hoher Stromkosten die Zeche der Energiewende&#8220;, kritisierte der BHT-Präsident. Mit Bezug auf eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung verwies Traublinger auf eine Untersuchung des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh). Diese hatte ergeben, dass Mindereinnahmen aus Steuererleichterungen in Höhe von 1,5 Mrd. Euro durch Mehreinnahmen und Einsparungseffekte an anderer Stelle um mehr als 880 Mio. Euro überkompensiert würden.</p>
<p>Bei den Mautplänen von Verkehrsminister Dobrindt drohen dem Handwerk zusätzliche Belastungen, da auch Fahrzeuge über 3,5 Tonnen in ein streckenbezogenes Mautsystem einbezogen werden könnten, das bereits für Lkw gilt. &#8222;Die täglichen Transport- und Montagefahrten würden die Betriebe teuer zu stehen kommen und zwangsläufig Preiserhöhungen nach sich ziehen. Die Lösung kann daher nur lauten, dass alle Fahrzeuge unterhalb einer Gewichtsklasse von zwölf Tonnen der Vignettenpflicht, beispielsweise einer speziellen Lkw-Vignette, unterworfen werden, so sie denn für Pkw kommt&#8220;, betonte Traublinger.</p>
<p>Bildnachweis: Jörg Brinckheger  / pixelio.de </p>
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