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	<title>gründer Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>gründer Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Geschützte Kreativität: IP-Tipps für Start-ups und Gründende</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 08:33:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Welttag des geistigen Eigentums 2021 – LexDellmeier IP Law Firm unterstützt Gründerinnen und Gründer mit kostenfreier Online-Beratung zu Marken und Designs – jeden ersten Mittwoch im Monat Bereits zum 18. Mal veröffentlichte Deloitte sein Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der deutschen Tech-Branche. Unter den Top Ten des Technology...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Welttag des geistigen Eigentums 2021 – LexDellmeier IP Law Firm unterstützt Gründerinnen und Gründer mit kostenfreier Online-Beratung zu Marken und Designs – jeden ersten Mittwoch im Monat</em></p>
<p>Bereits zum 18. Mal veröffentlichte Deloitte sein Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der deutschen Tech-Branche. Unter den Top Ten des Technology Fast 50 Award 2020 ist auch das Münchner Reise-Startup Holidu. Doch was haben diese Startups, was andere nicht haben? „Viele Wege führen zum Unternehmenserfolg, es gibt jedoch wichtige Schritte, die für jeden Weg unabdingbar sind – wie der rechtliche Schutz der eigenen Innovation“, betont Alexandra Dellmeier, Gründerin der Intellectual Property Kanzlei LexDellmeier.</p>
<p>Vom Innovations- und Ideengeber bis hin zum Marketingexperten oder Programmierer – Unternehmensgründende tragen anfangs viele Hüte gleichzeitig. Der Schutz des eigenen geistigen Eigentums (Intellectual Property, kurz: IP) wird oft auf später verschoben. „Versäumnisse können im schlimmsten Fall aber nicht nur Geld kosten, sondern die geschäftliche Existenz gefährden“, sagt Alexandra Dellmeier. Denn ist ein Produkt oder eine Dienstleistung marken-, design- oder patentrechtlich nicht abgesichert, können der Name, einzelne Bestandteile oder die komplette Idee kopiert und geklaut werden. Im Fokus des diesjährigen „Welttag des geistigen Eigentums“ am 26. April stehen aus diesem Grund die kleinen und mittleren Unternehmen. Unter dem Motto „IP &amp; SMEs: Taking your ideas to market“ wird weltweit auf ausreichenden Schutz von geistigem Eigentum aufmerksam gemacht.</p>
<h4><strong>Good to know: 5 wichtige Tipps für Gründende zum Schutz von geistigem Eigentum </strong></h4>
<ol>
<li>Marken machen im Durchschnitt bis zu 46 Prozent des Unternehmenswertes aus.</li>
<li>Gutes IP-Management macht Eindruck auf Investoren</li>
<li>und sorgt dafür, dass Startups wettbewerbs-, widerstandfähig und langfristig erfolgreich sind.</li>
<li>Gründende sollten sich gleich zu Beginn beraten lassen, weil später kann nur aufwendig und kostspielig reagiert werden.</li>
<li>Prior Art- und Ähnlichkeitsrecherchen geben Aufschluss, ob die Innovationen sowie Marken auch wirklich innovativ und neu sind.</li>
</ol>
<h4><strong>Bei kostenfreier „Gründerstunde“ beraten lassen </strong></h4>
<p>Aller Anfang ist schwer? „Das muss überhaupt nicht sein“, sagt Alexandra Dellmeier und ergänzt: „Wenn man weiß, worauf man zu achten hat, findet man schnell Wege aus dem IP-Dschungel. Wir geben hier gerne Tipps mit auf den Weg.“ Anlässlich des Welttages des geistigen Eigentums 2021 unterstützt LexDellmeier Gründende mit kostenfreien Beratungen. Die „Gründerstunde“ findet jeden ersten Mittwoch eines Monats statt. Interessierte können sich per E-Mail mit einem Businessplan „in a Nutshell“ und dem Stichwort „Gründerstunde“ anmelden: <a href="mailto:info@lexdellmeier.com" target="_blank" rel="noopener">info@lexdellmeier.com</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Digitalisierungskredit wird auf Gründer ausgeweitet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 13:55:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der Gründungsoffensive werden die Förderangebote des ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits ab sofort auch für Unternehmensgründer erhältlich: Am 1. Juli 2019 wurden die Zugangsbedingungen zu dem Digitalisierungskredit des European Recovery Program (ERP) erleichtert. Das Instrument steht von dort an auch Gründern und jungen Unternehmen zur Finanzierung ihrer Vorhaben zur Verfügung....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Gründungsoffensive werden die Förderangebote des ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits ab sofort auch für <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/unternehmen-in-bayern-gruenden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmensgründer</a> erhältlich: Am 1. Juli 2019 wurden die Zugangsbedingungen zu dem Digitalisierungskredit des European Recovery Program (ERP) erleichtert. Das Instrument steht von dort an auch <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/gruenderfoerderung-in-bayern-wird-weiter-ausgebaut/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gründern</a> und jungen Unternehmen zur Finanzierung ihrer Vorhaben zur Verfügung.</p>
<p>Der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben. Gefördert wird die Digitalisierung von Produkten, Produktionsprozessen und Verfahren – beispielsweise die Vernetzung der Produktionssysteme unter dem Stichwort Industrie 4.0. Auch Maßnahmen zur Ausrichtung der Unternehmensstrategie auf die Digitalisierung können begleitet werden.</p>
<p><strong>Junge Digitalunternehmen werden passgenau unterstützt</strong></p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Christian Hirte, erklärte anlässlich der Erweiterung des Förderinstrumentes: „Gründern ein passgenaues Finanzierungsangebot zur Verfügung zu stellen, ist ein wichtiger Baustein der Gründungsoffensive „GO!“, mit der wir die Gründungskultur in Deutschland stärken wollen. Es ist ein gutes Signal, dass auch Gründerinnen und Gründer künftig vom Finanzierungsangebot des ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredits profitieren können. Denn immer mehr Gründungen bauen auf innovative und digitale Prozesse und Geschäftsmodelle. Es ist daher richtig, dass sich auch das Finanzierungsangebot weiterentwickelt, um technologieaffine Gründer bereits vom ersten Tag an bei ihrer Digitalisierungs- und Innovationstätigkeit zu unterstützen.“</p>
<p><strong>Bisher gab es Digitalisierungskredit nur für KMU </strong></p>
<p>Bislang stand das <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/grundlagen-effizienter-geschaeftstaetigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Finanzierungsangebot</a> kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) offen, die mindestens zwei Jahre am Markt aktiv waren. Diese Einschränkung wurde nun aufgehoben. Neu ist zudem die Öffnung des Instruments zur Finanzierung „innovativer Unternehmen“. Als innovativ qualifizieren sich unter anderem Unternehmen, die in der Vergangenheit eine Venture-Capital-Finanzierung erhalten oder überdurchschnittliche Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt haben.</p>
<p>Der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit ist zur Finanzierung von Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben breit einsetzbar. Es können auch Innovationsvorhaben finanziert werden, bei denen Unternehmen neue oder stark verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln.</p>
<p>Kernelement der Förderung ist ein zinsgünstiger Kredit, mit dem bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten beziehungsweise Betriebsmittel finanziert werden können. Pro Vorhaben beträgt der Kreditbetrag maximal 25 Millionen Euro. Die Zinsverbilligungen werden vom ERP-Sondervermögen und vom Bundeshaushalt getragen. Weitere Informationen zum Kredit finden Sie <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Mittelstand/erp-digitalisierungs-und-innovationskredit.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gründungsförderung in Bayern weiter stark gefragt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2016 08:36:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im ersten Halbjahr 2016 hat die LfA Förderbank Bayern rund 2.200 mittelständische Unternehmen und knapp 90 Kommunen im Freistaat mit rund 812 Millionen Euro an Förderkrediten unterstützt. Das ist ein Zuwachs um rund 2,6 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Ein Viertel des Förderkreditvolumens, also knapp 200 Millionen Euro, entfiel dabei...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2016 hat die <a href="http://www.lfa.de/website/de/index.php" target="_blank">LfA Förderbank Bayern </a>rund 2.200 mittelständische Unternehmen und knapp 90 Kommunen im Freistaat mit rund 812 Millionen Euro an Förderkrediten unterstützt. Das ist ein Zuwachs um rund 2,6 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Ein Viertel des Förderkreditvolumens, also knapp 200 Millionen Euro, entfiel dabei auf die Gründungsförderung für junge Unternehmer, die gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 deutlich angestiegen ist. Gefragt waren auch Fördermittel im Bereich Umweltschutz sowie innovative Technologien. </p>
<p><strong>„Bayern wird zum Gründerland“</strong></p>
<p>&#8222;Mit der LfA stärken wir den Mittelstand und machen Bayern zum Gründerland. Mehr als 800 junge Ideen hat die LfA in diesem Jahr bereits mit fast 200 Millionen Euro gefördert. Und auch der etablierte Mittelstand hat vom attraktiven Förderangebot der LfA profitiert. So konnten die Unternehmen über 61.000 Arbeitsplätze im Freistaat sichern und rund 2.100 neue schaffen&#8220;, so Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.<br />
Dr. Otto Beierl, Vorstandsvorsitzender der LfA, erläutert: &#8222;Finanzierungsnachteile bestehen für den Mittelstand auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase. Das zeigt die hohe Fördernachfrage in der ersten Jahreshälfte. Neben Gründungen standen für den bayerischen Mittelstand auch Investitionen in den Umweltschutz im Fokus. Die Nachfrage in diesem Bereich hat sich mehr als vervierfacht. Bei den Investitionen in innovative Technologien können wir ebenfalls einen Zuwachs von knapp 16 Prozent verzeichnen.&#8220; </p>
<p><strong>„Neben Gründungen steht der Umweltschutz im Fokus“</strong></p>
<p>Auch die bayerischen Kommunen haben im ersten Halbjahr das Angebot der LfA zum Breitbandausbau weiter intensiv nachgefragt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hat sich das Zusagevolumen mehr als verdreifacht.<br />
Die LfA ist seit 65 Jahren die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben. </p>
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		<title>Gründerwettbewerb: Digitale Innovationen gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 15:19:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über 2400 Beiträge in zehn Runden und rund 670 neu gegründete Unternehmen: Das ist die beeindruckende Bilanz des Gründerwettbewerbs für digitale Startups. Nun geht der erfolgreiche Gründerwettbewerb in eine neue Runde: Seit 1. Juli 2016 können sich Startups mit innovativen Geschäftsideen bewerben, die auf modernen Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Gründungswillige...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>abcdeÜber 2400 Beiträge in zehn Runden und rund 670 neu gegründete Unternehmen: Das ist die beeindruckende Bilanz des Gründerwettbewerbs für digitale Startups. Nun geht der erfolgreiche Gründerwettbewerb in eine neue Runde: Seit 1. Juli 2016 können sich Startups mit innovativen Geschäftsideen bewerben, die auf modernen Informations- und Kommunikationstechnologien basieren. Gründungswillige sind aufgerufen, ihre Ideen bis zum 30. September 2016 einzureichen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist froh über die Gründungsbereitschaft hierzulande: &#8222;In Deutschland wagen jährlich rund 106.000 Gründerinnen und Gründer den Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit. Als eigene Chefin oder Chef haben sie für unsere Volkswirtschaft eine große Bedeutung. Mit innovativen Ideen erschließen sie neue Märkte und Wachstumspotenziale und schaffen zahlreiche neue Arbeitsplätze. Mit dem neuen &#8218;Gründerwettbewerb &#8211; Digitale Innovationen&#8216; wollen wir das vorhandene Gründungspotenzial in Deutschland verstärkt ausschöpfen und die Startups insbesondere in ihrer sensiblen Gründungsphase unterstützen. Dabei sehen wir Potenzial insbesondere auch bei Frauen und bei der Gruppe der derzeit noch berufstätigen Gründungsinteressierten.&#8220;</p>
<p><strong>Gabriel: „Selbstständige Unternehmer haben für unsere Volkswirtschaft eine große Bedeutung“</strong></p>
<p>Im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens werden im &#8222;<a href="http://www.bmwi.de/DE/Service/wettbewerbe,did=356924.html" target="_blank">Gründerwettbewerb &#8211; Digitale Innovationen</a>&#8220; bis zu sechs Gründungsideen mit Hauptpreisen von jeweils 32.000 Euro und bis zu 15 weitere Gründungsideen mit jeweils 7.000 Euro ausgezeichnet. Alle Preisträger erhalten ein umfangreiches Angebot aus Coaching, Mentoring und Vernetzungsaktivitäten. Darüber hinaus erhält jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine schriftliche Bewertung der Ideenskizze hinsichtlich Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken. Die Preisträger werden im März 2017 auf der CeBIT in Hannover ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Sonderpreise &#8222;Digitale Bildung&#8220; und &#8222;Big Data&#8220;</strong></p>
<p>In der ersten Wettbewerbsrunde des neuen Gründerwettbewerbs werden zwei Sonderpreise in Höhe von jeweils 10.000 Euro ausgeschrieben. Der Sonderpreis &#8222;Digitale Bildung&#8220; richtet sich an Startups und junge Unternehmen mit Ideen, die digitale Technologien in neuer Weise für die Bildung nutzbar machen, sei es in Vorschule, Schule, Hochschule oder beruflicher Aus- und Weiterbildung (&#8222;EdTechs&#8220;). Darüber hinaus wird ein Sonderpreis für das beste Gründungskonzept zu Big Data vergeben. Gesucht wird die vielversprechendste Ideenskizze für eine Unternehmensgründung, die sich den Herausforderungen der drei V stellt: Die Datenmengen sind sehr groß (volume), stammen aus sehr unterschiedlichen Quellen (variety) und müssen sehr schnell bearbeitet werden (velocity).</p>
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		<title>Neue digitale Gründerzentren für Bayern</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 09:43:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Digitalisierung in Bayern bekommt einen weiteren Schub. Nach dem digitalen Gründungszentrum Werk 1 in München wird es auch bald in Ingolstadt und Rosenheim solche Zentren geben. Peter Driessen ist Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern. Er bewertet die Entscheidung des bayerischen Kabinetts als zukunftsweisend für die Digitalisierung im...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung in Bayern bekommt einen weiteren Schub. Nach dem digitalen Gründungszentrum Werk 1 in München wird es auch bald in Ingolstadt und Rosenheim solche Zentren geben. Peter Driessen ist Hauptgeschäftsführer der <a href="https://www.ihk-muenchen.de/de/" target="_blank" rel="noopener">IHK für München und Oberbayern</a>. Er bewertet die Entscheidung des bayerischen Kabinetts als zukunftsweisend für die Digitalisierung im Mittelstand: „Der Zuschlag ist ein wichtiger Schritt, um in Oberbayern flächendeckend Netzwerkplattformen rund um das Thema Digitalisierung aufzubauen und damit die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes zu stützen.“ Von den neuen digitalen Gründerzentren in Ingolstadt und Rosenheim erwartet sich die Wirtschaft vor allem Impulse für die digitalisierte Produktion und Arbeitswelt 4.0 sowie für die Themen Mobilität, Cybersicherheit, Gesundheit und Energie.</p>
<p><strong>Die Zukunftsfähigkeit vom Wirtschaftsstandort Bayern wird gestärkt</strong></p>
<p>„Ziel muss sein, dass die Gründerzentren zu Denkfabriken für Digitalisierung in ganz Oberbayern werden“, so Driessen. Dazu müsse die Förderung mit klaren Zielvorgaben verknüpft werden. Außerdem fordert Driessen, dass kleine und mittelständische Unternehmen ausreichend beteiligt werden. Wie groß der Bedarf ist, zeigt auch eine aktuelle Umfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). Darin geben 94 Prozent der bayerischen Unternehmen an, dass sie zwar von der ‎Digitalisierung betroffen seien. Allerdings haben sich bislang erst 3 Prozent der ‎Betriebe voll auf die digitale Revolution eingestellt. Für die Zukunft sind auch weitere Gründerzentren in Bayern geplant.</p>
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		<title>„Bayern braucht sich als Gründerland nicht zu verstecken“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2016 08:28:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Katrin Striedacher ist beim Startup- und Finanzierungsnetzwerk BayStartUP als Leiterin der Abteilung Industriekooperation tätig. Sie beschäftigt sich täglich mit Gründern und Investoren aus Bayern und weiß, auf was es bei einer Startup-Gründung und einer Zusammenarbeit von bereits erfolgreichen Unternehmen und Startups ankommt. Berlin wird immer wieder als Gründermetropole in Deutschland...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Katrin Striedacher ist beim Startup- und Finanzierungsnetzwerk <a href="http://www.baystartup.de/" target="_blank">BayStartUP</a> als Leiterin der Abteilung Industriekooperation tätig. Sie beschäftigt sich täglich mit Gründern und Investoren aus Bayern und weiß, auf was es bei einer Startup-Gründung und einer Zusammenarbeit von bereits erfolgreichen Unternehmen und Startups ankommt. </em></p>
<p><strong>Berlin wird immer wieder als Gründermetropole in Deutschland bezeichnet. Was macht jedoch auch Bayern als Standort für Startups interessant?</strong></p>
<p>Katrin Striedacher: Bayern ist vor allem durch den starken Mittelstand und die zahlreichen ansässigen DAX-Unternehmen ein attraktiver Standort für Startups. Die meisten Gründungen kommen ohnehin aus dem B2B-Bereich. Die jungen Unternehmen können somit hier in Bayern schnell Kooperationen schließen und haben viele Möglichkeiten ihr Produkt sofort professionell zu vertreiben. </p>
<p><strong>Wie hilft BayStartUP den Gründern auf die Beine zu kommen?</strong></p>
<p>Striedacher: BayStartUP hilft den jungen Unternehmern sowohl durch ein Coaching-Programm, als auch bei der Finanzierung. Bei unserem Coaching geht es darum, die Startups durch Workshops und Businessplan-Wettbewerbe finanzierungsreif zu machen. Sollte dieser Prozess erfolgreich sein, geht es zum nächsten Schritt: der Finanzierung. Als Finanzierungsnetzwerk bringen wir die Gründer mit den Investoren zusammen. Mit rund 200 gelisteten Business Angels sowie circa 100 institutionellen Investoren ist BayStartUP sogar eines der größten Finanzierungsnetzwerke in Deutschland. Wir wissen genau welche Branchen und Stadien für die Investoren interessant sind und können so die passenden Unternehmer zusammenbringen. 2015 haben wir ca. 38 Millionen Euro Kapital an rund 49 Unternehmen in der Seed- und Wachstumsphase vermittelt. </p>
<p><strong>Ihr Netzwerk fördert und unterstützt bayerische Gründern – doch von wem wird BayStartUP selbst gefördert? </strong></p>
<p>Striedacher: Unser Netzwerk ist zur einen Hälfte öffentlich gefördert und zur anderen privat. Ein wichtiger Förderer ist das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Das Ministerium fördert uns im Rahmen ihrer Initiative „Gründerland Bayern“. Ebenso zentral ist die Förderung durch die Wirtschaft. Die bayerischen Unternehmer helfen uns nicht nur finanziell, sondern unterstützen unser Netzwerk auch beispielsweise bei Workshops. </p>
<p><strong>Networking ist besonders für Jungunternehmer ein großes Thema. Was empfehlen Sie Startup-Gründern aus Bayern zum Knüpfen von Kontakten?</strong></p>
<p>Striedacher: In Bayern gibt es in diese Richtung sehr viele Angebote und Veranstaltungen für Gründer. Bei BayStartUP haben wir speziell zwei Formate um das Networking voranzutreiben. Zum einen unsere Businessplan Wettbewerbe: dort lernen die Teilnehmer leicht bei den Workshops und den Veranstaltungen im Rahmen der Wettbewerbe mögliche Investoren und Unterstützer kennen. Zudem organisieren wir regelmäßig unsere Startup Demo Nights. Diese veranstalten wir mehrmals im Jahr in Nürnberg und München. Auf den Startup Demo Nights können Gründer aus Bayern zeigen, was sie zu bieten haben. Rund 50 Startups stellen sich mit eigenen Ausstellerständen vor und präsentieren ihre innovativen Produkte und Lösungen. Die nächste Demo Night findet am 11.Mai in der Tonhalle München in der Kultfabrik statt. </p>
<p><strong>Sie haben gerade schon ihre regelmäßigen Businessplan Wettbewerbe erwähnt. Wie wichtig ist ein ausgereifter und strukturierter Businessplan für eine Startup-Gründung? Auf was sollte dabei primär geachtet werden?</strong></p>
<p>Striedacher: Die Unterlagen sind neben Idee, Team und Co das Wichtigste für ein Startup. Der Businessplan ist gegenüber möglichen Investoren die Visitenkarte der Gründer. Businessangel und Investoren haben stets kurze Zeitfenster um sich von einem jungen Gründer überzeugen zu lassen. Nur mit strukturierten und gut zusammengefassten Unterlagen kann es also gelingen einen Investor von seinem Vorhaben zu überzeugen. Bei unseren Businessplan Wettbewerben analysieren die Teilnehmer zunächst ihre Startposition und finden dann mit dem Feedback einer Experten-Jury die beste Route zu Kapital und Wachstum. </p>
<p><strong>Inwieweit kann der bayerische Mittelstand von den Innovationen der Startups profitieren?</strong></p>
<p>Striedacher: Essentiell ist das zielgerichtete Matching – die Opportunitäten der Mittelständler müssen mit den Interessen der Startups zusammenpassen. Mittelständische Unternehmen sollten offen sein für mögliche Kooperationen mit Startups und sie genau evaluieren. Das fängt mit der Nutzung von Startup-Produkten im Betrieb an, zum Beispiel zur Weiterveredelung von Produkten oder bei Prozessen der Digitalisierung. Es gibt verschiedenste Wege für Vertriebskooperationen (Up and Cross-Selling) und natürlich die Möglichkeit, sich an einem Startup zu beteiligen oder das Unternehmen zu kaufen. Wir von BayStartUP unterstützen Industrieunternehmen mit unserem Matchingprozess dabei,  den perfekt passenden Startup-Partner in unserem Portfolio zu finden. </p>
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			</item>
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		<title>„Die junge Generation braucht die Möglichkeit neue Wege zu gehen in der Wirtschaft“</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2016 08:44:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Florian Felix Taux ist im Vorstand und leitet den Arbeitskreis Netzwerke bei den Wirtschaftsjunioren München. Er arbeitet täglich mit jungen Unternehmern zusammen und weiß, welche Wünsche und Schwierigkeiten sie haben. Besonders der Mittelstand ist aktuell von einem Fachkräftemangel betroffen. Woran denken Sie liegt es, dass immer weniger junge Menschen sich...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Florian Felix Taux ist im Vorstand und leitet den Arbeitskreis Netzwerke bei den <a href="http://www.wj-muenchen.de/" target="_blank">Wirtschaftsjunioren München</a>. Er arbeitet täglich mit jungen Unternehmern zusammen und weiß, welche Wünsche und Schwierigkeiten sie haben. </em></p>
<p><strong>Besonders der Mittelstand ist aktuell von einem Fachkräftemangel betroffen. Woran denken Sie liegt es, dass immer weniger junge Menschen sich für einen Beruf in der mittelständischen Wirtschaft entscheiden?</strong> </p>
<p>Florian Felix Taux: Ich denke der Mittelstand hat es zum Beispiel in München schwer im Wettbewerb mit den Großkonzernen um die Fachkräfte. Die großen Industrieunternehmen können durch Gehalt und Innovationsangebote die Fachkräfte besser an sich binden. Hier muss der Mittelstand sich oftmals noch besser den jungen Fachkräften als attraktiver Arbeitsplatz präsentieren. </p>
<p><strong>Ihr Verein bringt junge Menschen aus der Münchner Wirtschaft zusammen. Was genau ist Ihr Ziel dabei?</strong></p>
<p>Taux: Wir versuchen verschiedene Bereiche abzudecken. Eines unserer Kernelemente ist das Netzwerken. Besonders junge Unternehmer und Gründer brauchen Kontakte mit denen sie offen über Themen reden können, die sie beschäftigen. Das ist der große Vorteil eines Netzwerkes, man kann durch die Wirtschaftsjunioren sehr einfach Kontakte knüpfen. Wir sind Teil des weltweit größten Netzwerkes junger Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. National ist unser Verein in der Industrie- und Handelskammer und den Wirtschaftsjunioren Deutschland organisiert. Und auch internationale Kontakte können mit unserem Netzwerk geschlossen werden. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland sind Teil des weltweit größten Netzwerkes junger Unternehmer und Führungskräfte, der Junior Chamber International, mit über 200.000 Mitgliedern. Ebenso sind wir jedoch auch politisch aktiv. Wir versuchen die Interessen der jungen Wirtschaft gegenüber der Politik zu vertreten. Dabei sind wir überparteilich.</p>
<p><strong>Wo liegen die Schwerpunkte Ihrer politischen Forderungen?</strong></p>
<p>Taux: Speziell in München sollte die Politik noch mehr tun um die jungen Unternehmer zu unterstützen, da die Stadt im Vergleich zu Berlin von der Kostenseite her nicht ganz so attraktiv ist. Die Politik sollte deshalb mehr versuchen, Brücken zu bauen zwischen neuen und etablierten Unternehmen. Darin liegt nämlich die große Stärke von München.</p>
<p><strong>Sie haben es gerade schon ein bisschen angesprochen. Was halten Sie denn von Bayern oder speziell München als Standort für Unternehmensgründer?</strong></p>
<p>Taux: Zuerst einmal muss man da natürlich – wie schon gerade eben – die finanzielle Seite erwähnen. Die Kosten für ein junges Unternehmen sind natürlich in Bayern beziehungsweise München deutlich höher als beispielsweise in Berlin. Deshalb müssen wir in Bayern andere Schwerpunkte setzen um es als Standort attraktiv zu machen. Zum einen gibt es hier natürlich große technologische Fortschritte und zum anderen sind die Netzwerke hier wirklich gut. Viele erfolgreiche Unternehmen sind hier ansässig. Bei den Wirtschaftsjunioren erleben wir immer wieder, wie wichtig einfach der Aspekt der Netzwerke ist und das macht Bayern und München durchaus zu einem attraktiven Standort für Gründer. </p>
<p><strong>Sie arbeiten täglich mit jungen Unternehmern zusammen. Welche Bedenken äußern sie denn verstärkt Ihnen gegenüber?</strong></p>
<p>Taux: Nun, auch hier sind es natürlich wieder primär die Kosten, um welche die Unternehmer sich sorgen. Ein junges Unternehmen verursacht schließlich zunächst nur Kosten, bevor es Gewinn abwirft. Ein weiterer Punkt ist jedoch auch die Frage nach neuen Wegen. Die heutige Gesellschaft ist so schnelllebig und digitalisiert, dass alte Wege oftmals die falschen sind und deshalb brauchen wir eine mobilere Gesellschaft, die sich traut neue Wege zu gehen. Die Wirtschaft hat sich schließlich in den letzten Jahren sehr gewandelt und dahingehend dürfen den jungen Unternehmen keine Türen verschlossen werden &#8211; nur weil das ein neuer Weg wäre. </p>
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		<title>Patent sucht Gründer: Neuer Wettbewerb THE VENTURE</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2015 12:03:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[STARTUP]]></category>
		<category><![CDATA[gründer]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmensgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[Start-Ups auf der Überholspur – THE VENTURE sucht Unternehmensgründer für existierende Patente und Technologien. Bewerbungsschluss ist der 15. August. Deutschland zählt weltweit zu den innovativsten Ländern, jedoch bleiben unzählige Patente ungenutzt – bei Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche ambitionierte Unternehmensgründer ohne eigene zündende Idee....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Start-Ups auf der Überholspur – THE VENTURE sucht Unternehmensgründer für existierende Patente und Technologien. Bewerbungsschluss ist der 15. August. </p>
<p>Deutschland zählt weltweit zu den innovativsten Ländern, jedoch bleiben unzählige Patente ungenutzt – bei Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche ambitionierte Unternehmensgründer ohne eigene zündende Idee. Daher veranstaltet der Förderkreis Gründungsforschung e.V. den Business Model Contest THE VENTURE, der Kreativität mit Unternehmergeist verbindet und auf existierenden Patenten aufbaut. Das Motto lautet „Patent sucht Gründer“. </p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-300x169.jpg" alt="procedure-de-1920x1080" width="300" height="169" class="alignleft size-medium wp-image-5576" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-300x169.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-768x432.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-1024x576.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-600x338.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080-820x461.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/procedure-de-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Kandidaten erarbeiten Geschäftsmodelle basierend auf existierenden Technologien. Eine exemplarische Technologie, auf der Gründer bei dem Wettbewerb Geschäftsmodelle konzipieren können, ist die von INVERS zur Verfügung gestellte CloudBoxx. Diese Technologie erlaubt die grundlegende Kommunikation zwischen Smartphone und Auto und ermöglicht dadurch Carsharing – unabhängig vom Automobilhersteller. Man könnte diese Technologie auch als „Smartphone-zu-Auto“-Gateway bezeichnen. Bei der INVERS CloudBoxx handelt es sich um eine automobilherstellerübergreifende serverbasierte Carsharing-Lösung, zu dieser vielseitige Geschäftsmodelle denkbar sind: Car-Sharing, Flottenmanagement, Überwachung von Kraft- und/ oder Nutzfahrzeugen. Mit Technologien dieser Art will THE VENTURE Neugründungen von Start-Ups ermöglichen. Solche Technologien sind die ideale Ausgangslage, damit gründungsaffine Menschen, die eventuell keine eigene Idee haben, doch den Schritt in die Selbstständigkeit wagen können.</p>
<p>Die Gewinner des Wettbewerbs erhalten für bis zu zwei Jahren eine kostenlose Lizenz an dem ausgewählten Patent. Des Weiteren werden den erfolgversprechendsten Start-Ups Kontakte zu Investoren vermittelt. Zudem wird rechtlicher Beistand bei Firmengründung und Hilfe bei dem Aufbau von Organisation und Struktur und insbesondere eines wirksamen Marketings und Vertriebs gegeben.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-300x169.jpg" alt="timeline-de-1920x1080" width="300" height="169" class="alignleft size-medium wp-image-5577" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-300x169.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-1024x576.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-600x338.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080-820x461.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/05/timeline-de-1920x1080.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Unternehmen wie das Social Venture Rock Your Life! oder das VentureCapital Magazin unterstützen THE VENTURE. Bereits nach wenigen Wochen unterstützen mehr als 40 Universitäten (z.B. TU München, Uni Augsburg, Uni Passau, Technische Universität Wien, Management Center Innsbruck) diesen Wettbewerb. Zudem verfügt THE VENTURE über einen Beirat mit Persönlichkeiten wie Prof. Dr. Isabell Welpe und Prof. Dr. Bernd Ebersberger.  </p>
<p>Eine Bewerbung ist bis zum 15.08.2015 möglich: www.the-venture.info &#8211; THE VENTURE sucht zudem noch Unterstützer und auch noch weitere Patente bzw. Technologien, die das bereits bestehende Repertoire erweitern.  </p>
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