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	<title>Gesundheit am Arbeitsplatz Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google / Bing  NEWS &#38; KI Search gelistet</description>
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	<title>Gesundheit am Arbeitsplatz Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>GeMit München erfolgreich gestartet</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2016 15:02:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In München wurde am 26. Oktober im Rahmen einer Auftaktveranstaltung das BVMW-Projekt „Gesunder Mittelstand“, kurz GeMit gestartet. Das Projekt bietet vor allem kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, betriebliche Gesundheitsförderung zu betreiben. Ziel ist dabei die Gründung von Betriebsnachbarschaften, die miteinander vernetzt an verschiedenen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter teilnehmen....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In München wurde am 26. Oktober im Rahmen einer Auftaktveranstaltung das BVMW-Projekt „Gesunder Mittelstand“, kurz GeMit gestartet. Das Projekt bietet vor allem kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, betriebliche Gesundheitsförderung zu betreiben. Ziel ist dabei die Gründung von Betriebsnachbarschaften, die miteinander vernetzt an verschiedenen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter teilnehmen. Denn im Verbund ist ihnen die Teilnahme an BGM-Maßnahmen, die alleine als kleines Unternehmen schwierig ist, einfacher möglich. Das Projekt ist das insgesamt siebte GeMit Projekt deutschlandweit, und wird als Transferprojekt  &#8211; im Gegensatz zu fünf staatlich geförderten Regionen &#8211;  von der BIG Krankenkasse unterstützt. Durch diese Förderung und die Angebote der Projektpartner von GeMit München lassen sich die Kosten der BGM-Maßnahmen für teilnehmende Unternehmen stark senken. Initiator ist der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Bayern.</p>
<p><strong>Mitarbeiter als höchstes Gut eines Unternehmens </strong></p>
<p>Bei der Auftaktveranstaltung wurden die anwesenden Unternehmen aber nicht nur auf den finanziellen Nutzen der betrieblichen Gesundheitsförderung aufmerksam gemacht. Laut Constantin Svoboda, dem Vorstand der gastgebenden Legial AG, seien die Mitarbeiter schließlich das höchste Gut eines Unternehmens. Die Förderung ihrer Gesundheit sei somit immer im Interesse des Unternehmers. Auch vor dem Hintergrund einer alternden Bevölkerung und dem damit verbundenen Fachkräftemangel sei eine betriebliche Gesundheitsförderung der Mitarbeiter für die Zukunft des Unternehmens wichtig, betonte Simone Damschek, Geschäftsführerin des Forums Arbeitsgesundheit. Bei der Veranstaltung trat zudem Prof. Dr. Wolfgang H. Caselmann, Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, auf und verwies auf den Nutzen einer betrieblichen Gesundheitsprävention, welche die Regierung auch mit Hilfe des Präventionsgesetzes weiter verstärken will. </p>
<p><strong>Krankheiten durch gesunden Lebensstil vorbeugen</strong></p>
<p><figure id="attachment_7984" aria-describedby="caption-attachment-7984" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1264-small.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1264-small-300x199.jpg" alt="GeMit Gesunder Mittelstand München Start" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-7984" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1264-small-300x199.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1264-small-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1264-small.jpg 602w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7984" class="wp-caption-text">Rund 60 Teilnehmer beim GeMit-Projektstart in München</figcaption></figure>Außerdem hielt der Experte für Sportmedizin Prof. Dr. med. Martin Halle von der TU München einen Vortrag zum Thema &#8222;Bewegung im Alltag&#8220;. Er appellierte an die Zuhörer, mehr Bewegung ihrer Mitarbeiter zu fördern, schließlich seien die gesundheitlichen Vorteile immens. Um die Gefäße jung zu halten, bedarf es dabei nicht mehr als 30 Minuten körperlicher Aktivität am Tag. So könnten viele Krankheiten, die durch den Bewegungsmangel des modernen Menschen bedingt sind, vermieden oder zumindest verzögert werden. Dadurch ließe sich auch das Altern vermindern und eine im Schnitt um 5,6 Jahre längere Lebenszeit erreichen. Auch das Ergebnis einer Auswertung mehrerer hundert Studien der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt: Mit betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention lassen sich sowohl Kosten reduzieren als auch die Gesundheit der Beschäftigten verbessern. Unter anderem können die Fehlzeitenraten von Beschäftigten durch Programme der Gesundheitsförderung um durchschnittlich 25 Prozent reduziert werden. Investitionen in mehr Bewegung und eine gesunde Lebensweise der Mitarbeiter reduzieren also Krankheiten und zahlen sich finanziell aus!</p>
<p><figure id="attachment_7985" aria-describedby="caption-attachment-7985" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1316.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1316-300x192.jpg" alt="GeMit München ecoblue" width="300" height="192" class="size-medium wp-image-7985" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1316-300x192.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1316-768x492.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1316-1024x656.jpg 1024w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1316-600x385.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1316-820x526.jpg 820w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7985" class="wp-caption-text">Projektpartner im Gespräch, hier: ecoblue AG</figcaption></figure>Die anwesenden Unternehmen erhielten vor und nach den Vorträgen auch die Möglichkeit, sich über eine Projektteilnahme und über die BGM/BGF-Leistungen der zehn GeMit-München Projektpartner zu informieren. In Form einer Ausstellung sowie kurzen Vorträgen stellten die Projektpartner von GeMit München sich und ihre Leistungen für betriebliches Gesundheitsmanagement vor. Unter anderem betonten Ralf Langheim von der BIG Direkt Gesund, Andreas Lenge der instingo GmbH, Harald Holzer von vitaliberty und Florian Creamer von Paula bewegt, wie wichtig gesunde Mitarbeiter für Unternehmen sind und welchen Beitrag ihre Unternehmen bei einem betrieblichen Gesundheitsmanagement leisten können.</p>
<p>Nach der Pause verdeutlichten die Impulsvorträge von drei Projektpartnern nochmals die hohe Relevanz von GeMit. Gerhard Wächter von mana.mak, einem Unternehmen für Personalentwicklung und Changemanagement, machte in seinem Vortrag „Erschöpft und ausgebrannt: Ursache Management?“ darauf aufmerksam, dass psychische Belastungen und Störungen für Mitarbeiter, Führungskräfte und damit für das ganze Unternehmen ein zunehmendes Problem würden.<br />
<figure id="attachment_7986" aria-describedby="caption-attachment-7986" style="width: 203px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1343-small.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1343-small-203x300.jpg" alt="GeMit gesunder Mittelstand Paula Bewegt" width="203" height="300" class="size-medium wp-image-7986" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1343-small-203x300.jpg 203w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2016/10/IMGP1343-small.jpg 400w" sizes="(max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7986" class="wp-caption-text">Erster Checkup inklusive beim Projektpartner Paula Bewegt</figcaption></figure>Bernd Baumbach von der Johannesbad Unternehmensgruppe, einem Betreiber von Fachkliniken und Gesundheitszentren, verwies in seinem Vortrag „Gesundheit ist unser Leben“ auf die wichtigsten Aspekte im Ablauf eines funktionierenden betrieblichen Gesundheitsmanagements. Und unter dem Titel „Ihre Gesundheit. Ein sensibles Gut“ sensibilisierte Melanie Klostermann von ecoblue, einem Beratungsunternehmen für Finanz- und Vermögensziele, die Besucher hinsichtlich der zahlreichen Mitarbeiter-Ausfallrisiken.</p>
<p>Das Fazit zur Auftaktveranstaltung fiel durchweg positiv aus. „Mit GeMit München starten wir unser siebtes Projekt ‚Gesunder Mittelstand‘“, erklärte Achim von Michel, Landesbeauftragter für Politik des BVMW. „Wir freuen uns über die große Resonanz bei der Auftaktveranstaltung und werden in den kommenden Wochen mit den mittelständischen Unternehmen in die konkrete Umsetzungsplanung gehen. Dabei werden uns die BIG direkt gesund sowie die zehn Gesundheitspartner natürlich aktiv unterstützen.“</p>
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		<title>Anpfiff zur B2SOCCER Saison 2015/2016</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2015 18:20:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit am Arbeitsplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Über 6,8 Millionen Menschen sind in Deutschland in Fußballclubs registriert. Noch deutlich mehr drücken im Stadion oder zu Hause ihren Lieblingsclubs die Daumen. Montagmorgen ist „König Fußball“ in fast allen Unternehmen, Agenturen und Betrieben das vorherrschende Thema. Wieso also nicht selbst mit Kollegen, Kunden oder Lieferanten aktiv werden und einen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über 6,8 Millionen Menschen sind in Deutschland in Fußballclubs registriert. Noch deutlich mehr drücken im Stadion oder zu Hause ihren Lieblingsclubs die Daumen. Montagmorgen ist „König Fußball“ in fast allen Unternehmen, Agenturen und Betrieben das vorherrschende Thema. Wieso also nicht selbst mit Kollegen, Kunden oder Lieferanten aktiv werden und einen unvergesslichen Fußballtag erleben?</p>
<p>Seit 2009 veranstaltet B2SOCCER Firmenfußballturniere. In der Saison 2015/2016 wird erstmals in neun deutschen Städten um die Firmenfußballkrone gespielt. Hamburg, Berlin und Stuttgart heißen die neuen Standorte, in denen jeweils ein Event der hochwertigen und professionellen Firmensportveranstaltung stattfinden wird. Natürlich kommen die Firmenteams in erster Linie zum Fußballspielen in die Soccerhallen. Aus diesem Grund wird es mit großen Vorrundengruppen und anschließender KO-Phase so viel Spielzeit wie möglich für die Businesskicker geben. Ein Team besteht dabei aus maximal zehn Spielern und gespielt wird einmal zehn Minuten. Auf die drei erstplatzierten Mannschaften warten tolle Preise und Pokale. </p>
<p>Neben der reibungslosen Durchführung des Fußballturniers und einem professionellen Rahmen steht B2SOCCER aber auch für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Der Powerschuss, eine Teamfotoaktion oder die kostenfreie Massage-Zone sorgen dafür, dass auch abseits der Spielfelder für Jeden etwas geboten ist. Somit ist das Fußball-Event nicht nur ein unvergessliches Erlebnis für die teilnehmenden Spieler, sondern auch für alle anfeuernden Kollegen, Familienangehörige und Fans!</p>
<p>Die Sieger der einzelnen INDOOR Events dürfen sich nicht nur den sehenswerten Pokal in die Firmenvitrine stellen, sondern haben auch die Chance, sich beim SOMMER B2SOCCER 2016 in der Sportschule Oberhaching zu „Deutschlands bester Firmenfußballmannschaft“ zu krönen – und das völlig kostenlos! Beim großen Finale der B2SOCCER Saison 2015/2016 werden über 40 Firmenteams um den Titel spielen. Denn nicht nur die Sieger aller neun Indoor-Turniere werden sich dort gegenüberstehen, sondern alle Firmenfußballmannschaften aus ganz Deutschland sind herzlich eingeladen, einen spannenden Fußballtag zu verbringen.</p>
<p><strong>Terminübersicht der Firmenfußballserie 2015/2016:</strong></p>
<p>&#8211;	INDOOR Rosenheim 2015 am 21. November in der soccarena Heufeld<br />
&#8211;	INDOOR Regensburg 2015 am 28. November im Rabona Indoor Soccer in Pentling<br />
&#8211;	INDOOR Nürnberg 2016 am 23. Januar in der Kickfabrik Nürnberg<br />
&#8211;	INDOOR Freilassing 2016 am 23. Januar im Sportpark Freilassing<br />
&#8211;	INDOOR München 2016 am 30. Januar in der SportScheck Allwetteranlage Unterföhring<br />
&#8211;	INDOOR Hamburg 2016 am 06. Februar im Citysport Bergedorf<br />
&#8211;	INDOOR Berlin 2016 am 13. Februar im bobo fuego<br />
&#8211;	INDOOR Stuttgart 2016 am 13. Februar in der SZ / BZ Soccerarena<br />
&#8211;	INDOOR Augsburg 2016 am 20. Februar im Soccercenter Gersthofen<br />
&#8211;	Sommer München 2016 am 16. Juli in der Sportschule Oberhaching</p>
<p>Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter <a href="http://www.b2soccer.de" target="_blank">www.b2soccer.de</a>, per Mail an info@b2soccer.de oder telefonisch unter 089/ 54 2770 83.</p>
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		<title>Die Kraft der Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2015 09:36:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[LEBEN & ARBEITEN]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit am Arbeitsplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer im Wettbewerb bestehen will, braucht engagierte, hoch qualifizierte Mitarbeiter. Und die sind rar; das spüren zunehmend auch mittelständische Betriebe und Verwaltungen. Schon von daher lohnt es sich, das Wohlbefinden von Mitarbeitern systematisch zu fördern – hier setzen Programme für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) an. Die Johannesbad Unternehmensgruppe überzeugt als fachmedizinischer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Wettbewerb bestehen will, braucht engagierte, hoch qualifizierte Mitarbeiter. Und die sind rar; das spüren zunehmend auch mittelständische Betriebe und Verwaltungen. Schon von daher lohnt es sich, das Wohlbefinden von Mitarbeitern systematisch zu fördern – hier setzen Programme für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) an. Die Johannesbad Unternehmensgruppe überzeugt als fachmedizinischer Dienstleister mit viel Erfahrung in der Rehabilitation von Menschen, die durch Belastungen am Arbeitsplatz erkrankt sind. Außerdem ist das Unternehmen für seine BGM-Konzepte mehrfach ausgezeichnet. Zu seinen Kunden und Kooperationspartnern im BGM zählen Mercedes-Benz, ZF Friedrichshafen sowie Landkreise und Kommunen. Aktuell laufen zum Beispiel Prozessberatungen für den Landkreis Saarlouis sowie die Kreisstadt Merzig.</p>
<p><strong>Medizinisch-therapeutische Kompetenz und Reha-Erfahrung </strong></p>
<p>Das Johannesbad verfügt für BGM neben Erfahrung über ein breites Spektrum an medizinischer und therapeutischer Kompetenz in eigenen Fach- und Rehakliniken. Ihre Psychiater, Psychologen, Orthopäden, Ergo- oder Physiotherapeuten kennen sich aus mit der Behandlung von Menschen, die Rücken- und Knieprobleme haben oder an Burn-Out, Depressionen, Mobbingfolgen oder Süchten aller Art leiden. Diese werden seit über 50 Jahren in Johannesbad Fachkliniken therapiert. BGM-Kunden des Johannesbads loben vor allem die maßgeschneiderten Lösungen und die nachhaltige Implementierung seines BGM. Dass individuelle Konzepte, Konsequenz und Durchhaltevermögen für ein gutes Gesundheitsmanagement maßgeblich sind, wurde auch auf der diesjährigen Tagung Gesundheitsmanagement des Human-Resources-Manager-Forums in Berlin festgestellt. Grund genug für die Johannesbad Unternehmensgruppe, das Betriebliche Gesundheitsmanagement ganzheitlich anzugehen und die Kompetenz des Konzerns jetzt in einem eigenen Geschäftsfeld zu bündeln. Zu diesem zählt auch die interne Gesundheitsförderung.<br />
„Dass BGM wirkt, wenn es richtig gemacht wird, steht außer Frage; das belegen Studien von Krankenkassen wie der DAK“, betont Bernd Baumbach, Leiter des neuen Geschäftsfelds BGM. Steigender Wettbewerbsdruck und die damit verbundenen wachsenden Anforderungen an Mitarbeiter, die sich verändernde Arbeitswelt und Gesellschaft sowie der demografische Wandel: Diese Faktoren würden laut Bernd Baumbach die Belastung für Mitarbeiter erhöhen. „Es ist einfacher und kostengünstiger, Gesundheit, Engagement und Vertrauen zu erhalten als Menschen zurückzugewinnen, die krank geworden sind oder aufgegeben haben“, sagt er und fügt an: „So weiche Fakten wie Wohlbefinden können für Betriebe schnell harte Tatsachen schaffen, wenn sie ins Negative kippen.“ Die BGM-Konzepte des Johannesbads helfen Mitarbeitern wieder zu lernen, selbst gut für sich zu sorgen und dafür die geeigneten betrieblichen Rahmenbedingungen zu schaffen. „In der Konsequenz heißt das letztlich, den Spagat aus Lust auf Leistung und den Erhalt der eigenen psychischen und physischen Ressourcen auszubalancieren“, fasst er zusammen.</p>
<p><strong>Das Johannesbad-Konzept</strong></p>
<p>Ein ganzheitlicher Prozess und die Einbindung aller Beschäftigten entscheidet über den Erfolg eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements. „Uns liegt an nachhaltiger Wirkung. Deshalb gibt es bei uns keine isolierten Maßnahmen“, informiert Bernd Baumbach. Das Angebot der Johannesbad Unternehmensgruppe ist modular aufgebaut, um die Bausteine je nach Bedarf individuell zusammenstellen zu können. Die Experten aus den Johannesbad Fachkliniken begleiten beispielsweise als Berater den Prozess über 24 Monate in den Unternehmen. Zum Portfolio zählen auch Gesundheitstage, BGM-Impulsveranstaltungen und die Ausbildung von Mitarbeitern zum betrieblichen Gesundheitskoordinator in einem IHK-Zertifikatslehrgang. Es gibt auch zahlreiche Seminare und Coachings von Fachärzten der Johannesbad Fachkliniken zu Themen wie: gesundes Führen, wertschätzender Umgang miteinander, Stress- und Fehlzeitenmanagement sowie Kommunikation. Die Module werden für den Bedarf eines jeden Unternehmens individuell zu einem ganzheitlichen Programm zusammengestellt.<br />
„Betriebliches Gesundheitsmanagement muss konsequent implementiert und vom Chef aus gelebt werden“, weiß Bernd Baumbach. Seine Erfahrung zeigt, dass ein solch fundiert eingeführtes maßgeschneidertes BGM Mitarbeiterzufriedenheit, Kreativität, Motivation und Identifikation fördern und eine drohende Arbeitsunfähigkeit psychisch oder physisch belasteter Beschäftigter abwenden kann.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.johannesbad.de/" target="_blank">HIER</a>.</p>
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		<title>Trendsports für den Sommer 2015: Bewegen Sie sich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 07:00:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Warme Temperaturen, lange Tage: Im Sommer macht es besonders Spaß, draußen aktiv zu sein. Dafür eignen sich einerseits klassische Sportarten wie Fahrradfahren oder Joggen. Andererseits ist die warme Jahreszeit ein idealer Zeitpunkt, um einen neuen Sport auszuprobieren. Die Auswahl dafür ist enorm: Für jedes Fitnesslevel den passenden Trendsport. Der Wunsch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warme Temperaturen, lange Tage: Im Sommer macht es besonders Spaß, draußen aktiv zu sein. Dafür eignen sich einerseits klassische Sportarten wie Fahrradfahren oder Joggen. Andererseits ist die warme Jahreszeit ein idealer Zeitpunkt, um einen neuen Sport auszuprobieren. Die Auswahl dafür ist enorm: Für jedes Fitnesslevel den passenden Trendsport.</p>
<p>Der Wunsch nach mehr Bewegung ist bei vielen Menschen groß: Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) möchten vier von zehn Deutschen aktiver sein. Warum man dann schlussendlich doch öfter auf der Couch als auf dem Fahrradsattel landet, hat vor allem zwei Gründe: keine Zeit und fehlende Lust. An diesem Punkt kann eine neue Sportart für einen Motivationsschub sorgen. Der Diplom-Sportwissenschaftler und TK-Experte Uwe-Folker Haase stellt fünf Sommer-Sportarten vor und erklärt, für wen welcher Trend geeignet ist.</p>
<p><strong>Beachvolleyball</strong></p>
<p>Spätestens seit die beiden deutschen Beachvolleyballer Julius Brink und Jonas Reckermann bei den Olympischen Spielen 2012 in London die Goldmedaille gewonnen haben, ist aus dem ehemaligen Trendsport ein Breitensport geworden. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Mittlerweile gibt es in fast jeder Stadt einen Sandplatz auf dem gebaggert und gepritscht werden kann.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Wer Beachvolleyball spielen möchte, sollte die Grundtechniken beherrschen. Sonst kann es speziell für Anfänger frustrierend sein, wenn kein Ballwechsel gelingt.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Sport im Sand ist anstrengend. Für das Laufen und Springen auf weichem Untergrund benötigt der Körper mehr Kraft. Positiver Nebeneffekt: Muskeln und Schnellkraft werden gestärkt.</p>
<p>Übrigens: Wer körperlich nicht in der Lage ist, Beachvolleyball zu spielen, muss dennoch nicht ganz darauf verzichten. Denn Zuschauen macht fast genauso viel Spaß. Genug Gelegenheiten dafür gibt es noch bis September &#8211; zum Beispiel bei Turnieren der Smart Beach Tour, bei der die TK Gesundheitspartner ist.</p>
<p><strong>Fußballgolf</strong></p>
<p>Von wegen elitär: Fußballgolf und das klassische Golf verbindet zwar die gleiche Spielidee, bei ersterem handelt es sich jedoch um eine Sportart für die ganze Familie. Die Regeln sind einfach: Aufgabe ist es, den Fußball mit möglichst wenig Schüssen &#8222;einzulochen&#8220;. Bei den Zielen handelt es sich nicht nur um größere Löcher, es können auch Körbe oder Blumentöpfe sein.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Hier steht vor allem der Spaß im Vordergrund. Ob Groß oder Klein &#8211; wirklich jeder kann Fußballgolf spielen. Da die Bälle nicht geschlagen sondern geschossen werden, braucht man auch keine spezielle Ausrüstung.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Fußballgolf eignet sich hervorragend, um Freude an der Bewegung zu vermitteln. In der ungezwungenen Umgebung sind selbst Sportmuffel gerne aktiv.</p>
<p><strong>Slackline</strong></p>
<p>Beim sogenannten &#8222;Slacklinen&#8220; balanciert man auf einem etwa fünf Zentimeter breiten Gurt, welcher ungefähr in Kniehöhe über dem Boden zwischen zwei Bäumen (oder anderen Fixpunkten) gespannt wird. Dieser ist im Vergleich zum traditionellen Seiltanz nicht so straff gespannt, sodass der Slackliner ständig seine eigenen Bewegungen ausgleichen muss.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Fürs Slacklinen braucht man keine Vorkenntnisse. Und bis auf den Gurt ist auch keine spezielle Ausrüstung nötig. Daher eignet sich der Trendsport für fast jeden.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Slackline schult nicht nur die Balance, sondern auch die Koordination und Konzentration. Um die Körperspannung halten zu können, müssen alle Muskeln mitarbeiten.</p>
<p><strong>Stand Up Paddling (SUP)</strong></p>
<p>Ob auf der Hamburger Alster oder dem Starnberger See bei München: Überall entdeckt man Menschen, die auf einem Surfbrett stehend und mit einem langen Stechpaddel in der Hand über das Wasser gleiten. Die steigende Popularität des &#8222;Stand Up Paddlings&#8220; ist wenig überraschend, denn der Trendsport vereint Entspannung mit einem effektiven Ganzkörpertraining.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Stand Up Paddling ist besonders anfängerfreundlich. Nach wenigen Minuten kann fast jeder auf dem Surfbrett stehen &#8211; auch wenn es etwas wackelig ist. Da die Ausrüstung sehr teuer ist, empfiehlt es sich, das Surfbrett und das passende Paddel erst einmal nur zu mieten. Das ist inzwischen an vielen Seen möglich.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Um auf dem Surfbrett die Balance zu behalten, muss die Muskulatur die vielen kleinen Wasserbewegungen abfangen. Das ist selbst der Fall, wenn man nur entspannt paddeln und dabei die Natur beobachten möchte. Wer etwas schneller paddelt, trainiert verstärkt die Muskeln in den Schultern, dem Rücken und dem Bauch.</p>
<p><strong>Trailrunning</strong></p>
<p>Joggen gehört zu den Lieblingssportarten der Deutschen. Doch speziell in Städten müssen sich Läufer mit Strecken zufrieden geben, auf denen sie sich die Wege mit Auto- und Fahrradfahrern teilen müssen. Eine Alternative ist Trailrunning. Statt auf asphaltierten Straßen läuft man durch den Wald, über Wiesen oder in den Bergen.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Trailrunning ist etwas anspruchsvoller als das gewöhnliche Joggen: Läufer müssen sich dem groben Untergrund anpassen und kleine Hindernisse wie zum Beispiel einem großen Stock oder einem schmalen Bach ausweichen. Anfänger sollten daher mit kurzen Strecken anfangen, sich an die besonderen Gegebenheiten zu gewöhnen.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Trailrunning fördert nicht nur die Ausdauer, sondern auch die Konzentration und Koordination. Wenn der Fuß auf dem unebenen Boden keinen Halt findet, müssen die Fuß- und Beinmuskeln den Körper stabilisieren.</p>
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		<item>
		<title>bsk aus Nürnberg gewinnt B2Soccer-Firmenfußballturnier 2015</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 18:22:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der Sportschule Oberhaching feierte die bis dato größte B2SOCCER Firmenfußballsaison ihren gebührenden Abschluss. Über 160 Teams waren bei sieben Veranstaltungen von November 2014 bis Juli 2015 am Start, und erlebten einen unvergesslichen Fußballtag. Letztlich feiern die Firmenkicker der BSK Büro + Designhaus GmbH den verdienten Turniersieg. Als nach 142...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Sportschule Oberhaching feierte die bis dato größte B2SOCCER Firmenfußballsaison ihren gebührenden Abschluss. Über 160 Teams waren bei sieben Veranstaltungen von November 2014 bis Juli 2015 am Start, und erlebten einen unvergesslichen Fußballtag. Letztlich feiern die Firmenkicker der BSK Büro + Designhaus GmbH den verdienten Turniersieg.</p>
<p>Als nach 142 Partien der Schlusspfiff letztmalig an diesem Turniertag ertönte, war der Jubel bei BSK riesig. Als Sieger des SOMMER B2SOCCER 2015 darf sich das Unternehmen aus Nürnberg den großen Wanderpokal für ein Jahr in die Firmenvitrine stellen. Aber nicht nur der Pokal bleibt stetiger Begleiter nach dem hochwertigen Firmenfußballevent, auch zahlreiche gemeinsame Erlebnisse mit Arbeitskolleginnen und Kollegen werden noch lange in Erinnerung bleiben. Darüber hinaus wartet auf den Sieger eine exklusive Brauereiführung bei B2SOCCER-Presenter ERDINGER Weißbräu inklusive Weißwurst-Frühstück und Verkostung. </p>
<p><figure id="attachment_5880" aria-describedby="caption-attachment-5880" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Siegerbild_BSK-300x200.jpg" alt="bsk siegerfoto B2Soccer 2015" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-5880" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Siegerbild_BSK-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Siegerbild_BSK-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Siegerbild_BSK-820x546.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/07/Siegerbild_BSK.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-5880" class="wp-caption-text">Das Siegerteam bei B2Soccer 2015: bsk aus Nürnberg (Foto:B2Soccer)</figcaption></figure><strong>Spannende Spiele und tolle Preise</strong><br />
Insgesamt 42 Teams waren angetreten, um bei traumhaften Wetter und Ambiente in der Sportschule Oberhaching einen Fußballtag der Extraklasse zu genießen. Letztlich schafften es die Firmenkicker der BSK Büro + Designhaus GmbH sich im Finale mit 3:0 gegen das Team der BayWa AG durchzusetzen. Die Enttäuschung bei den Finalunterlegenen war allerdings schnell verflogen, als sie bei der Siegerehrung die Gutscheine für einen entspannten Tag in der Therme Erding überreicht bekamen. Im Spiel um Platz drei sicherte sich das Team von FTI gegen die Spieler (und Spielerinnen) von Academic Work mit 3:2 n.8m den letzten Platz auf dem Treppchen sowie einen weitere, sportlichen Tag für das gesamte Team. In der GolfRange Germering wartet auf das Team ein Schnuppergolfen und damit die ersten Erfahrungen mit dem kleinen Golfball.</p>
<p><strong>Abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Spieler und Fans</strong><br />
Bei den Events der B2SOCCER-Firmenfußballserie geht es aber um mehr als um ein reines Fußballturnier. Mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm sorgt B2SOCCER bei Jung und Alt, Spielern wie Zuschauern für einen unvergesslichen und facettenreichen Fußballtag. Neben den bewährten Tools wie die Torwand – mit Schüssen vom ERDINGER Weißbierglas á la Franz Beckenbauer – oder dem ERDINGER Powerschuss, warteten auf alle Besucher aber auch so innovative Module wie Fußball-Dart von Partner forum baucultur oder das WISAG Bubble Soccer. Spektakuläre Fußballakrobatik zeigte Freestyler Lukas Graser, der mit seinen Tricks alle Zuschauer zum Staunen brachte. </p>
<p><strong>Keiner geht mit leeren Händen</strong><br />
Neben einem Tag voller gemeinsamer Erlebnisse, mussten kein Spieler und keine Spielerin das Turnier mit leeren Händen verlassen. B2SOCCER Ausrüster Stanno Sport sorgte dafür, dass jedes Team einen kompletten Satz Aufwärmshirts erhielt. </p>
<p><strong>Neue B2SOCCER Saison steht vor der Tür</strong><br />
Nach B2SOCCER, ist vor B2SOCCER – mit Abschluss des SOMMER B2SOCCER 2015 wurden bereits die neuen Termine der Saison 2015 / 2016 bekannt gegeben. Neben den bestehenden Indoor-Events in München, Nürnberg, Regensburg, Augsburg, Freilassing und Rosenheim wird B2SOCCER erstmals die bayerischen Grenzen überschreiten. Am 13. Februar 2016 wird das Soccercenter bobo fuego Schauplatz des INDOOR B2SOCCER Berlin werden. Weitere Standorte sind in Planung. </p>
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		<title>Sinnvolle Arbeit ist wichtiger als die Bezahlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2015 07:00:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[LEBEN & ARBEITEN]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine sinnvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit, gute Bezahlung und die Sicherheit des Arbeitsplatzes sind die entscheidenden Kriterien für die Bindung von Arbeitnehmern an ein Unternehmen. Das hat eine Langzeitstudie am Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Köln ergeben. Rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 30 mittelständischen deutschen Unternehmen wurden über einen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sinnvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit, gute Bezahlung und die Sicherheit des Arbeitsplatzes sind die entscheidenden Kriterien für die Bindung von Arbeitnehmern an ein Unternehmen. Das hat eine Langzeitstudie am Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften der Fachhochschule Köln ergeben. Rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 30 mittelständischen deutschen Unternehmen wurden über einen Zeitraum von sieben Jahren befragt. Danach würden rund Dreiviertel aller Beschäftigten auf jeden Fall oder mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einmal eine Tätigkeit beim derzeitigen Arbeitgeber anstreben. Allerdings behauptet fast jeder Dritte der Befragten, dass die Belegschaft sich nicht mit dem eigenen Unternehmen identifizieren kann.</p>
<p>Dr. Christian Ernst, Professor für Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Berufsbildung und Personalführung am Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften, begleitet seit vielen Jahren Unternehmen bei der Organisationsentwicklung, von Mitarbeiter-Zufriedenheits-Befragungen bis hin zu Personalmanagement-Workshops. Für seine Langzeitstudie „Retention – Die Bindung von Fachkräften an den Arbeitgeber“ hat Ernst die Mitarbeiter-Befragungen der letzten sieben Jahre ausgewertet. Die grundlegende Frage der Untersuchung war: Was ist Menschen im Beruf besonders wichtig und damit eine virulente Quelle der Mitarbeiterbindung? Rund 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 30 mittelständischen Unternehmen des Profit- und Non-Profit-Bereichs haben an den Befragungen teilgenommen – im Durchschnitt rund 70 Prozent der Mitarbeiter pro Unternehmen. Befragt wurden vor allem Fachkräfte in kaufmännischen und technischen Berufen der deutschen, mittelständischen Wirtschaft sowie im Sozial- und Gesundheitswesen. </p>
<p>Die Hitliste der Zufriedenheitsfaktoren wird angeführt von einer angemessenen Tätigkeit, die sinnstiftend und abwechslungsreich ist. Rund 70 Prozent der Beschäftigten in Wirtschafts- und Non-Profit-Unternehmen nennen dies übereinstimmend als wichtigstes Merkmal der Zufriedenheit im Beruf. An zweiter und dritter Stelle stehen in Wirtschaftsunternehmen die Vergütung mit 60 Prozent und die Sicherheit des Arbeitsplatzes mit 52 Prozent. In sozialen und Gesundheitsberufen liegen die beiden Merkmale mit rund 50 Prozent gleichauf.  „Die Top-3 sind im Zeitverlauf eine sehr stabile Größe bei den nicht-akademischen Berufen“, betont Prof. Dr. Christian Ernst. Als weitere Zufriedenheitsindikatoren gelten das unmittelbare Betriebsklima (37 Prozent Wirtschaft bzw. 44 Prozent Non-Profit), sowie Entscheidungsfreiräume bei der Arbeit (36 Prozent Wirtschaft bzw. 44 Prozent Non-Profit). Jeder Dritte (33 Prozent Wirtschaft bzw. 34 Prozent Non-Profit) nennt das Führungsverhalten des Vorgesetzten als wichtigen Faktor  für die eigene Zufriedenheit.</p>
<p>„Die Ergebnisse der Studie dürfen jedoch nicht als Einbahnstraße gesehen werden“, sagt Professor Ernst. „Das Verhalten und die Leistung eines Mitarbeiters muss ein solches Klima natürlich rechtfertigen und darf nicht als alleinige Bringschuld des Unternehmens interpretiert werden. Zur Motivation gehören immer zwei: Ein Unternehmen, das motivieren will und kann, und ein Arbeitnehmer, der auch motivierbar ist und dies auch verdient hat.“ </p>
<p>Auf die Frage nach Störfaktoren beklagen vor allem in den Wirtschaftsunternehmen knapp die Hälfte der Beschäftigten (48 Prozent) einen „Abteilungsegoismus“, der die abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit erschwert. Hier seien personalpolitische Methoden noch rar gesät, so Ernst.  Überraschend ist für ihn auch die mit 41 Prozent hohe Angst vor Arbeitsplatzverlust im Non-Profit-Bereich (im Gegensatz zu 34 Prozent im Profit-Bereich). „Zufriedenheit, aber auch Ängste, sind gefühlte Größen und abhängig vom Konjunkturzyklus“, sagt Ernst. In konjunkturell schlechten Zeiten steigt die Arbeitsplatzsicherheit als Kriterium deutlich an, während die Vergütung als Merkmal sinkt.</p>
<p>In beiden Befragtengruppen gab fast jeder Dritte an, dass viele sich mit dem eigenen Unternehmen nicht identifizieren können (28 Prozent Wirtschaft bzw. 29 Prozent Non-Profit). Auch der relativ hohe Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Distanz und Misstrauen gegenüber der Geschäftsführung wahrnehmen, deutet darauf hin, dass das Management Mitarbeiternähe vermissen lässt (38 Prozent Wirtschaft bzw. 30 Prozent Non-Profit). Als Störfaktoren bei der eigenen Arbeit werden in Wirtschaftsunternehmen von rund einem Drittel der Beschäftigten Arbeits- und Termindruck sowie die Arbeitsbelastung problematisiert. Hinzu kommen Störungen bei der Arbeit, fehlende Informationen sowie umständliche Arbeitsprozesse, die als verbesserungswürdig erachtet werden. </p>
<p>Die Langzeitstudie zeigt außerdem, dass über die Jahre hinweg insgesamt 75 Prozent aller Beschäftigten auf jeden Fall oder mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einmal eine Tätigkeit beim derzeitigen Arbeitgeber anstreben würden. Sechs Prozent der Mitarbeiter in Wirtschaftsunternehmen und elf Prozent in sozial-karitativen Unternehmen sind jedoch so unzufrieden, dass sie nicht noch einmal beim derzeitigen Arbeitgeber anfangen würden. Diese Gruppe wertet Prof. Dr. Christian Ernst als „Bodensatz der innerlich Gekündigten.“ Unternehmen sollten sich nach seiner Meinung mehr als bisher mit der Frage beschäftigen, wie sie sich als attraktiver Arbeitgeber nach innen wie außen positionieren können.“ Ernst empfiehlt vor allem im Sozial- und Gesundheitswesen das Human Resources Management weiter zu professionalisieren, da die zunehmende Fachkräfteknappheit in Pflegeberufen ein hohes Risiko für ein funktionierendes Gesundheitswesen darstellt.</p>
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		<title>So depressiv ist Bayern: TK veröffentlicht Depressionsatlas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 14:00:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit am Arbeitsplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland ist niedergeschlagen: Vom Jahr 2000 bis 2013 sind Fehlzeiten aufgrund von Depressionen um fast 70 Prozent gestiegen. Der Anteil der Erwerbspersonen (dazu gehören sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und ALG I-Empfänger), die Antidepressiva verschrieben bekamen, hat im gleichen Zeitraum um ein Drittel auf sechs Prozent zugenommen. Das geht aus dem Depressionsatlas Deutschland...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist niedergeschlagen: Vom Jahr 2000 bis 2013 sind Fehlzeiten aufgrund von Depressionen um fast 70 Prozent gestiegen. Der Anteil der Erwerbspersonen (dazu gehören sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und ALG I-Empfänger), die Antidepressiva verschrieben bekamen, hat im gleichen Zeitraum um ein Drittel auf sechs Prozent zugenommen. Das geht aus dem Depressionsatlas Deutschland hervor, den die Techniker Krankenkasse (TK) soeben in Berlin vorgestellt hat.</p>
<p>Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK: &#8222;Statistisch gesehen war jeder einen Tag aufgrund von Depressionen krankgeschrieben. Anders als bei anderen Diagnosen wie Erkältungskrankheiten oder Rückenschmerzen sind bei den Depressionen zwar deutlich weniger Menschen betroffen &#8211; nur 1,6 Prozent bekamen eine solche Krankschreibung. Die, die es trifft, fallen aber sehr lange aus, im Durchschnitt 64 Tage. Das heißt, es ist eine sehr langwierige Erkrankung für den Patienten, verbunden mit hohen Ausfallzeiten für die Betriebe. Betrachtet man zudem den großen medizinischen Versorgungsbedarf der Patienten, sind Depressionen also auch ein wirtschaftlicher Faktor.&#8220;</p>
<p>Für ein Unternehmen mit 250 Mitarbeitern bedeutet dies, dass durchschnittlich vier ihrer Beschäftigten gut zwei Monate im Jahr fehlen. Berücksichtigt man noch den Urlaubsanspruch, bleibt also mindestens ein Arbeitsplatz allein aufgrund von Depressionen unbesetzt.</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-211x300.jpg" alt="TK-Infografik" width="211" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4973" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-211x300.jpg 211w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-768x1089.jpg 768w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-722x1024.jpg 722w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-600x851.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-820x1163.jpg 820w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik.jpg 1749w" sizes="auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a><strong>Große Un­ter­schie­de zwischen den Berufen</strong><br />
Betroffen sind laut TK vor allem Berufe mit einem hohen Stresslevel und einer großen psychischen Belastung wie im Callcenter (2,8 Tage), in der Altenpflege (2,5), in Erziehungs- (1,6) sowie Sicherheitsberufen (1,4).</p>
<p>Dr. Thomas Grobe vom AQUA (Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen), der die Daten für die TK ausgewertet hat: &#8222;Die Fehlzeiten unterscheiden sich zudem zwischen den Geschlechtern. Frauen sind mit durchschnittlich 1,3 Tagen deutlich mehr aufgrund von Depressionen krankgeschrieben als Männer mit durchschnittlich 0,8 Tagen. Zudem nehmen die Fehlzeiten mit dem Alter deutlich zu. Erst ab dem 60. Lebensjahr sind die Werte wieder rückläufig.</p>
<p><strong>Erstmals lokale Daten zu De­pres­sio­nen</strong><br />
Erstmals hat die TK Krankschreibungen aufgrund von Depressionen auch auf lokaler Ebene ausgewertet. Die höchsten Fehlzeiten gibt es in Merzig-Wadern im Saarland mit durchschnittlich 1,7 Fehltagen pro Kopf sowie in Lübeck, Neumünster, Bad Segeberg, Duisburg, Gelsenkirchen, Herne, Bielefeld und Oberhavel (jeweils 1,6). Bei guter seelischer Gesundheit ist man dagegen offenbar in Greiz im Vogtland mit nur 0,2 depressionsbedingten Fehltagen und im oberfränkischen Kulmbach (0,3 Tage).</p>
<p><strong>Arz­nei­mit­tel &#8211; die andere Seite der Medaille</strong><br />
Laut TK zeigen die Fehlzeiten jedoch nur zum Teil, wie belastet die Republik ist. &#8222;Nicht jeder der eine Depression hat, wird krankgeschrieben&#8220;, erklärt York Scheller, Psychologe bei der TK. &#8222;Deshalb haben wir zusätzlich die Antidepressiva-Verordnungen untersucht.&#8220;</p>
<p><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-1-211x300.jpg" alt="TK-Infografik (1)" width="211" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-4974" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-1-211x300.jpg 211w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-1-722x1024.jpg 722w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-1-600x851.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-1-106x150.jpg 106w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2015/01/TK-Infografik-1.jpg 1749w" sizes="auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a>Dabei zeigt sich, dass auch einige Regionen mit unterdurchschnittlichen depressionsbedingten Fehlzeiten relativ hohe Verordnungsraten aufweisen. Die bereits erwähnten Kulmbacher sind zwar 70 Prozent weniger krankgeschrieben als der Bundesdurchschnitt, aber auch hier bekommen 5,5 Prozent der Erwerbspersonen Antidepressiva verschrieben &#8211; damit liegen sie nur knapp unter dem Mittelwert (5,97 Prozent). Auch Birkenfeld in Rheinland-Pfalz liegt trotz unterdurchschnittlicher Fehlzeiten (minus 48 Prozent) bei den Antidepressiva 20 Prozent über dem Bund. Fast 7,2 Prozent erhielten hier 2013 Medikamente zur Behandlung von Depressionen.</p>
<p>TK-Chef Baas nannte zudem bereits erste Vorabergebnisse aus dem im Frühsommer erscheinenden Gesundheitsreport 2015: &#8222;Die ersten Daten zeigen, dass sich der Trend steigender psychisch bedingter Fehlzeiten fortsetzt. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns mit guten Angeboten im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, in der Individualprävention, mit E-Coaching-Angeboten und in der medizinischen Versorgung gegen die Zunahme psychischer Störungen stemmen. Gesetzliche Anti-Stress-Verordnungen reichen hier nicht aus. Hier sind Unternehmen, Beschäftigte und Krankenkassen gleichermaßen gefordert.&#8220;</p>
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		<title>Was macht Arbeitgeber attraktiv für junge Berufstätige?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2014 08:00:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[LEBEN & ARBEITEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit am Arbeitsplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Audi, BMW und Porsche sind die attraktivsten Arbeitgeber für junge Berufstätige mit wirtschaftsnaher akademischer Ausbildung. Der ideale Arbeitgeber sollte ein attraktives Grundgehalt, vielfältige Arbeitsaufgaben und eine sichere Anstellung bieten. Für die jungen Talente ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Arbeit und dem Privaten das wichtigste Karriereziel, gefolgt von Jobsicherheit und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Audi, BMW und Porsche sind die attraktivsten Arbeitgeber für junge Berufstätige mit wirtschaftsnaher akademischer Ausbildung. Der ideale Arbeitgeber sollte ein attraktives Grundgehalt, vielfältige Arbeitsaufgaben und eine sichere Anstellung bieten. Für die jungen Talente ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Arbeit und dem Privaten das wichtigste Karriereziel, gefolgt von Jobsicherheit und der intellektuellen Herausforderung. Etwa die Hälfte der Nachwuchskräfte ist daran interessiert, den Arbeitgeber in den kommenden zwei Jahren zu wechseln. Dies sind Ergebnisse einer Studie der Employer-Branding-Beratung Universum, die mehr als 5000 Young Professionals zur Attraktivität von Unternehmen, den Eigenschaften, die einen Arbeitgeber attraktiv machen, und ihren langfristigen Karrierezielen befragte.</p>
<p>Stefan Lake, Country Manager Deutschland bei Universum, zum Ergebnis der Studie: &#8222;Die Unternehmen, die in unserem Ranking ganz vorn liegen, haben verstanden, dass eine Arbeitgebermarke konsequent aufgebaut werden muss. Unternehmen sollten nicht nur über ihre Produkte und Dienstleistungen informieren. Auch die weniger greifbaren Faktoren, die die Unternehmenskultur und den Alltag im Unternehmen ausmachen, müssen authentisch erzählt werden. Mit Lohn und Status sind die jungen Leute nicht mehr abzuspeisen. Sie sind durchaus karriereorientiert, aber die Karriere muss zu ihrem Lebensentwurf passen.&#8220;</p>
<p><strong>Automobilindustrie attraktivste Branche / Google holt auf</strong></p>
<p>Die Automobilindustrie ist für Young Professionals seit Jahren die attraktivste Branche. Sowohl bei den Ökonomen als auch bei den Ingenieuren liegen Audi, BMW und Porsche vorn. Bei den Ingenieuren konnte sich Volkswagen auf den vierten Platz um eine Position verbessern und bleibt bei den Ökonomen auf Platz fünf. Daimler/Mercedes-Benz liegt bei den Ingenieuren auf Platz sechs und bei den Ökonomen auf Platz sieben, beide unverändert zum Vorjahr. Google, der weltweit attraktivste Arbeitgeber in den Universum-Umfragen, konnte sich jeweils um zwei Positionen verbessern und liegt nun bei den Ökonomen auf dem vierten Platz und bei den Ingenieuren auf Platz 11.<br />
Stefan Lake: &#8222;Die Autobauer bieten den jungen Talenten genau das, was für diese besonders wichtig ist: ein attraktives Grundgehalt, vielfältige Arbeitsaufgaben und eine sichere Anstellung. Das gute Image von Google in Deutschland, wo das Unternehmen nur wenige Mitarbeiter hat, ist darauf zurückzuführen, dass hier ein Unternehmensimage bewertet wurde. Viele junge Talente würden gerne in einem Unternehmen wie Google arbeiten, das Kreativität und Liberalität glaubwürdig verkörpert.&#8220;</p>
<p><strong>Aufsteiger: ZF Friedrichshafen, Bundeswehr, Rohde &#038; Schwarz, Schaeffler Gruppe</strong></p>
<p>Die größten Aufsteiger in den Top 50 bei den jungen Berufstätigen mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund sind der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen auf Platz 46, ein Anstieg um 30 Positionen, und die Bundeswehr auf Platz 50, die sich um 22 Positionen verbessern konnte. Bei den Nachwuchsingenieuren konnte sich der Elektronikkonzern Rohde &#038; Schwarz um 43 Positionen auf Platz 32 nach vorn schieben. Der Maschinenbauer und Automobilzulieferer Schaeffler Gruppe stieg um 24 Positionen in der Beliebtheitsskala und liegt nun auf Platz 44.</p>
<p><strong>Absteiger: Allianz, KfW, Max-Planck-Gesellschaft, Bombardier</strong></p>
<p>Zu den größten Absteigern im Top-50-Ranking bei den Ökonomen zählen die Allianz-Gruppe und die KfW Bankengruppe, die jeweils 13 Positionen einbüßten und nun auf den Plätzen 42 und 44 liegen. Bei den Nachwuchsingenieuren sind die Max-Planck-Gesellschaft und Bombardier in der Gruppe der Top-50-Unternehmen am stärksten abgerutscht, die Max-Planck-Gesellschaft um 28 Positionen und Bombardier um 24 Positionen. Beide Unternehmen teilen sich nun Platz 42.</p>
<p><strong>Branchentrends: Finanzinstitute und Energieversorger kämpfen weiter um Ansehen</strong></p>
<p>Die Banken und Versicherungen tun sich nach wie vor schwer damit, bei den jungen Berufstätigen zu punkten. Wie im Vorjahr konnte sich kein Finanzinstitut in den Top 10 der jungen Berufstätigen mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund platzieren. Die Deutsche Bank, 2010 und 2011 noch unter den Top-10-Unternehmen, liegt 2014 auf Platz 21 und rutschte damit um sechs Positionen ab. Auch die Europäische Zentralbank auf Platz 29 und die Deutsche Bundesbank auf Platz 39 haben im Vergleich zum Vorjahr an Attraktivität eingebüßt.<br />
Auch die Energieversorger setzen den Negativtrend der vergangenen Jahre fort und haben sowohl bei Ökonomen als auch bei Ingenieuren an Attraktivität eingebüßt. Bei den Wirtschaftswissenschaftlern hat es keiner der Energieversorger in die Top 50 geschafft und auch bei den Nachwuchsingenieuren musste sich E.ON aus den Top 30 verabschieden und liegt nach einem Verlust von 11 Positionen nun auf Platz 36. Noch heftiger ist der Verlust bei RWE, das 44 Positionen verliert und nicht mehr in den Top 50 vertreten ist.</p>
<p><strong>Treiber der Arbeitgeberattraktivität</strong></p>
<p>Wenn man die Young Professionals fragt, was für sie einen attraktiven Arbeitgeber ausmacht, stehen ein attraktives Grundgehalt, vielfältige Arbeitsaufgaben und eine sichere Anstellung ganz oben auf der Wunschliste. Am wenigsten wichtig ist den Nachwuchskräften, ob Minderheiten akzeptiert werden, ob ein Unternehmen nur die Besten rekrutiert, und auch schnelles Wachstum ist für sie nicht von Interesse. Besonders gefragte Zusatzleistungen sind Unterstützung bei der Altersvorsorge, Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten (etwa Sprachkurse) und die Vergütung von Überstunden.</p>
<p><strong>Work-Life-Balance und Jobsicherheit wichtigste Karriereziele / Intellektuelle Herausforderung und Führungsverantwortung wieder mehr gefragt</strong></p>
<p>Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Arbeit und dem Privaten ist für die Young Professionals schon seit Jahren das wichtigste Karriereziel, gefolgt von dem Wunsch nach Jobsicherheit. Die jungen Talente suchen aber durchaus auch die intellektuelle Herausforderung und Führungsverantwortung im Job. In einer Liste von neun Karrierezielen nehmen diese beiden Ziele den dritten und vierten Platz ein, beide im Vergleich zum Vorjahr mit steigender Tendenz. Wenn man die jungen Talente fragt, was Work-Life-Balance für sie ausmacht, zeigt sich, dass sie darunter ein positives Arbeitsklima, vom Unternehmen geförderte außerberufliche Aktivitäten und die Akzeptanz von Elternzeit verstehen.</p>
<p><strong>Frauen verdienen weniger als Männer &#8211; und erwarten dies schon zu Studienzeiten</strong></p>
<p>Weibliche Young Professionals verdienen nicht nur weniger als die Männer &#8211; sie verdienen auch weniger, als sie zu Studienzeiten erwarteten. Der Verdienstunterschied von Männern und Frauen liegt bei den Young Professionals mit ingenieurwissenschaftlichem Hintergrund im Durchschnitt bei etwa 8 600 Euro pro Jahr. Bei Young Professionals mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund liegt der sogenannte Gender Pay Gap mit 11 000 Euro sogar noch höher. So kommen die jungen Ingenieure auf ein durchschnittliches Jahresarbeitseinkommen von 53 119 Euro, ihre weiblichen Pendants erhalten demgegenüber lediglich 44 483 Euro pro Jahr. Männliche Young Professionals mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund geben ein Jahresarbeitseinkommen von 55 797 Euro an, die weiblichen Young Professionals liegen mit durchschnittlich 44 811 Euro pro Jahr weit dahinter. Schon vor dem Berufsstart erwarten Frauen und Männer unterschiedlich hohe Gehälter. Dieser Unterschied liegt bei den angehenden Ingenieuren mit durchschnittlich 5 900 Euro pro Jahr und bei den Nachwuchsökonomen mit 6 300 Euro allerdings erheblich unter dem tatsächlichen Gender Pay Gap, wie er sich im Berufsleben zeigt.</p>
<p><strong>Wechselwilligkeit nimmt ab</strong></p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr ist die Wechselwilligkeit der jungen Berufstätigen etwas zurückgegangen. In der aktuellen Umfrage zeigt sich etwa die Hälfte der Nachwuchskräfte daran interessiert, den Arbeitgeber in den kommenden zwei Jahren zu wechseln. Am stärksten ausgeprägt ist dies bei den jungen Ökonomen, von denen 48 Prozent innerhalb der nächsten zwei Jahre wechseln wollen. Bei den Nachwuchsingenieuren wollen 38 Prozent den Arbeitgeber verlassen. Im Vorjahr gab es noch 53 Prozent Wechselwillige bei den Ökonomen. Bei den Ingenieuren lag ihr Anteil bei 48 Prozent.</p>
<p>Bildnachweis: Lupo  / pixelio.de</p>
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		<title>Trendwende: ein Drittel weniger Ausfälle wegen Burnout</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 14:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Trendwende bei Burnout: Erstmals seit zehn Jahren sind die Krankschreibungen wegen dieses Seelenleidens zurückgegangen. 2013 gab es ein Drittel weniger Fehltage als im Jahr zuvor. Dem gegenüber steigt die Zahl der diagnostizierten Depressionen weiter an. Insgesamt sind die Leistungsausgaben der DAK-Gesundheit für die Behandlung von psychischen Erkrankungen in den letzten...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trendwende bei Burnout: Erstmals seit zehn Jahren sind die Krankschreibungen wegen dieses Seelenleidens zurückgegangen. 2013 gab es ein Drittel weniger Fehltage als im Jahr zuvor. Dem gegenüber steigt die Zahl der diagnostizierten Depressionen weiter an. Insgesamt sind die Leistungsausgaben der DAK-Gesundheit für die Behandlung von psychischen Erkrankungen in den letzten fünf Jahren um 15 Prozent gestiegen. Das geht aus aktuellen Daten der Kasse hervor.</p>
<p>Laut einer Analyse des IGES-Instituts entfielen 2012 auf 1.000 DAK-Versicherte 100 Fehltage wegen Burnout. In 2013 sank die Zahl auf nur noch 67 Tage. Auch im ersten Quartal 2014 setzte sich dieser Trend fort. Der steile Anstieg in den  letzten Jahren – von sechs Ausfalltagen in 2004 auf 100 Tage in 2012 – wurde somit gestoppt. Bei den Depressionen hat sich hingegen die Anzahl der Fehltage in den vergangenen 13 Jahren um 178 Prozent erhöht.</p>
<p>Die Leistungsausgaben der DAK-Gesundheit für psychische Erkrankungen steigen konstant an: Im vergangenen Jahr waren es 236,5 Millionen Euro, das entspricht sieben Prozent aller ambulanten Leistungsausgaben der DAK-Gesundheit. 2009 waren es 36,5 Millionen Euro weniger.</p>
<p>Die DAK-Gesundheit sieht als Grund für diese Entwicklung unter anderem einen offeneren und differenzierteren Umgang von Ärzten und Patienten. „Wir beobachten, dass sich das Bewusstsein und die Sensibilität sehr verändert hat, wenn es um das Thema Burnout, aber auch um psychische Erkrankungen im Allgemeinen geht“, erläutert DAK-Ärztin Elisabeth Thomas. „Eine zunehmend differenziertere Diagnosepraxis führt mittlerweile dazu, dass häufiger eine Depression erkannt wird, die eigentlich hinter dem Burnout steckt.“</p>
<p>Die DAK-Gesundheit analysiert in ihrem seit 1999 jährlich erscheinenden Gesundheitsreport die Arbeitsunfähigkeitsdaten ihrer Versicherten. Dabei zeichnet sich eine stetige Verschiebung zu psychischen Leiden ab. Die DAK-Gesundheit ist eine der größten Krankenkassen Deutschlands. Sie hat 6,2 Millionen Versicherte, davon sind 2,7 Millionen erwerbstätig.</p>
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		<title>Nürnberger Mittelständler gewinnt Corporate Health Award</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 18:04:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Neumüller Unternehmensgruppe belegt auch in diesem Jahr den 1. Platz beim Corporate Health Award in der Kategorie Mittelstand. Rund 250 Gäste waren bei der Preisverleihung in Bonn dabei. Die Auszeichnung ehrt Firmen, welche herausragende gesundheitserhaltende und gesundheitsfördernde Leistungen für ihre Mitarbeiter/innen erbringen. In diesem Jahr hatten sich 331 Unternehmen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neumüller Unternehmensgruppe belegt auch in diesem Jahr den 1. Platz beim Corporate Health Award in der Kategorie Mittelstand. Rund 250 Gäste waren bei der Preisverleihung in Bonn dabei. Die Auszeichnung ehrt Firmen, welche herausragende gesundheitserhaltende und gesundheitsfördernde Leistungen für ihre Mitarbeiter/innen erbringen. In diesem Jahr hatten sich 331 Unternehmen für den Corporate Health Award beworben. Geehrt wurden die  Sieger aus 10 Branchenkategorien und einer Sonderkategorie.</p>
<p>Der Expertenbeirat des Gesundheitspreises begründete die Auszeichnung der Neumüller Unternehmensgruppe in 2014 wie folgt:<br />
„Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Neumüller Unternehmensgruppe zeichnet sich besonders durch die vorbildliche Einbindung der Mitarbeiter aus. Durch das Prinzip „offene Tür‘‘ kann jeder Mitarbeiter direkt Ideen und Verbesserungsvorschläge der Geschäftsführung präsentieren. Des Weiteren wird das Thema „psychische Gefährdungen‘‘ sehr ernst genommen. Ein vielfältiges, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmtes, Leistungsangebot rundet das positive Gesamtbild ab.“</p>
<p>Im Vorjahr erhielt Neumüller den Award „für ihre stringente Zielorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und dessen konsequente, auf Kennzahlen basierte Verfolgung.“ Auch wurde dem Nürnberger Unternehmen „eine Vorbildfunktion im Hinblick eines, auf die nachhaltige Weiterentwicklung ausgerichteten, Gesundheitsmanagement-Systems“ attestiert, welche „nicht nur im Mittelstand“ eingenommen wird. </p>
<p>Für das Inhaber-geführte Familienunternehmen ist die erneute Auszeichnung als Deutschlands gesündestes Unternehmen im Mittelstand eine äußerst bedeutungsvolle Ovation:  „Wir freuen uns sehr, dass Neumüller auch 2014 wieder mit dem 1. Platz im Corporate Health Award ausgezeichnet wurde. Diesen 1. Platz in der Kategorie Mittelstand &#8211; nach 2013 &#8211; in Folge ein zweites Mal zu erhalten, ist für uns große Ehre und Erfolg. Wir sehen die Auszeichnung als Bestätigung unserer Arbeitsweisen unter Beachtung von nachhaltig ausgerichteten hohen ethischen und moralischen Werten.<br />
Unsere Mitarbeiter/innen sind Teil unserer „Mittelstandsfamilie“. Wir kümmern uns gerne mit absoluter Überzeugung breitgefächert um das Wohlergehen dieser / unserer Damen und Herren. So wird betriebliches Gesundheitsmanagement und soziales Engagement (Corporate Social Responsibility) zum wirtschaftlichen Erfolg und sinnvoller Investition in die Zukunft, in Form von Mitarbeiterzufriedenheit, Reduktion der Fluktuation oder Employer Branding. Gerne führen wir in Zukunft diese Entwicklung mit Freude fort und versuchen noch besser zu werden; sei es in Form von weiteren Angeboten zur Work Life Balance, zur Work Life Efficiency oder durch weiter vehementes Vertreten unserer Überzeugung: Wirtschaftlicher Erfolg ist möglich unter Beachtung ethischer und moralischer Werte!“, so Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Werner Neumüller.</p>
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