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	<title>freizeit Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<title>freizeit Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Trendsports für den Sommer 2015: Bewegen Sie sich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 07:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warme Temperaturen, lange Tage: Im Sommer macht es besonders Spaß, draußen aktiv zu sein. Dafür eignen sich einerseits klassische Sportarten wie Fahrradfahren oder Joggen. Andererseits ist die warme Jahreszeit ein idealer Zeitpunkt, um einen neuen Sport auszuprobieren. Die Auswahl dafür ist enorm: Für jedes Fitnesslevel den passenden Trendsport. Der Wunsch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warme Temperaturen, lange Tage: Im Sommer macht es besonders Spaß, draußen aktiv zu sein. Dafür eignen sich einerseits klassische Sportarten wie Fahrradfahren oder Joggen. Andererseits ist die warme Jahreszeit ein idealer Zeitpunkt, um einen neuen Sport auszuprobieren. Die Auswahl dafür ist enorm: Für jedes Fitnesslevel den passenden Trendsport.</p>
<p>Der Wunsch nach mehr Bewegung ist bei vielen Menschen groß: Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) möchten vier von zehn Deutschen aktiver sein. Warum man dann schlussendlich doch öfter auf der Couch als auf dem Fahrradsattel landet, hat vor allem zwei Gründe: keine Zeit und fehlende Lust. An diesem Punkt kann eine neue Sportart für einen Motivationsschub sorgen. Der Diplom-Sportwissenschaftler und TK-Experte Uwe-Folker Haase stellt fünf Sommer-Sportarten vor und erklärt, für wen welcher Trend geeignet ist.</p>
<p><strong>Beachvolleyball</strong></p>
<p>Spätestens seit die beiden deutschen Beachvolleyballer Julius Brink und Jonas Reckermann bei den Olympischen Spielen 2012 in London die Goldmedaille gewonnen haben, ist aus dem ehemaligen Trendsport ein Breitensport geworden. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Mittlerweile gibt es in fast jeder Stadt einen Sandplatz auf dem gebaggert und gepritscht werden kann.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Wer Beachvolleyball spielen möchte, sollte die Grundtechniken beherrschen. Sonst kann es speziell für Anfänger frustrierend sein, wenn kein Ballwechsel gelingt.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Sport im Sand ist anstrengend. Für das Laufen und Springen auf weichem Untergrund benötigt der Körper mehr Kraft. Positiver Nebeneffekt: Muskeln und Schnellkraft werden gestärkt.</p>
<p>Übrigens: Wer körperlich nicht in der Lage ist, Beachvolleyball zu spielen, muss dennoch nicht ganz darauf verzichten. Denn Zuschauen macht fast genauso viel Spaß. Genug Gelegenheiten dafür gibt es noch bis September &#8211; zum Beispiel bei Turnieren der Smart Beach Tour, bei der die TK Gesundheitspartner ist.</p>
<p><strong>Fußballgolf</strong></p>
<p>Von wegen elitär: Fußballgolf und das klassische Golf verbindet zwar die gleiche Spielidee, bei ersterem handelt es sich jedoch um eine Sportart für die ganze Familie. Die Regeln sind einfach: Aufgabe ist es, den Fußball mit möglichst wenig Schüssen &#8222;einzulochen&#8220;. Bei den Zielen handelt es sich nicht nur um größere Löcher, es können auch Körbe oder Blumentöpfe sein.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Hier steht vor allem der Spaß im Vordergrund. Ob Groß oder Klein &#8211; wirklich jeder kann Fußballgolf spielen. Da die Bälle nicht geschlagen sondern geschossen werden, braucht man auch keine spezielle Ausrüstung.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Fußballgolf eignet sich hervorragend, um Freude an der Bewegung zu vermitteln. In der ungezwungenen Umgebung sind selbst Sportmuffel gerne aktiv.</p>
<p><strong>Slackline</strong></p>
<p>Beim sogenannten &#8222;Slacklinen&#8220; balanciert man auf einem etwa fünf Zentimeter breiten Gurt, welcher ungefähr in Kniehöhe über dem Boden zwischen zwei Bäumen (oder anderen Fixpunkten) gespannt wird. Dieser ist im Vergleich zum traditionellen Seiltanz nicht so straff gespannt, sodass der Slackliner ständig seine eigenen Bewegungen ausgleichen muss.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Fürs Slacklinen braucht man keine Vorkenntnisse. Und bis auf den Gurt ist auch keine spezielle Ausrüstung nötig. Daher eignet sich der Trendsport für fast jeden.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Slackline schult nicht nur die Balance, sondern auch die Koordination und Konzentration. Um die Körperspannung halten zu können, müssen alle Muskeln mitarbeiten.</p>
<p><strong>Stand Up Paddling (SUP)</strong></p>
<p>Ob auf der Hamburger Alster oder dem Starnberger See bei München: Überall entdeckt man Menschen, die auf einem Surfbrett stehend und mit einem langen Stechpaddel in der Hand über das Wasser gleiten. Die steigende Popularität des &#8222;Stand Up Paddlings&#8220; ist wenig überraschend, denn der Trendsport vereint Entspannung mit einem effektiven Ganzkörpertraining.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Stand Up Paddling ist besonders anfängerfreundlich. Nach wenigen Minuten kann fast jeder auf dem Surfbrett stehen &#8211; auch wenn es etwas wackelig ist. Da die Ausrüstung sehr teuer ist, empfiehlt es sich, das Surfbrett und das passende Paddel erst einmal nur zu mieten. Das ist inzwischen an vielen Seen möglich.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Um auf dem Surfbrett die Balance zu behalten, muss die Muskulatur die vielen kleinen Wasserbewegungen abfangen. Das ist selbst der Fall, wenn man nur entspannt paddeln und dabei die Natur beobachten möchte. Wer etwas schneller paddelt, trainiert verstärkt die Muskeln in den Schultern, dem Rücken und dem Bauch.</p>
<p><strong>Trailrunning</strong></p>
<p>Joggen gehört zu den Lieblingssportarten der Deutschen. Doch speziell in Städten müssen sich Läufer mit Strecken zufrieden geben, auf denen sie sich die Wege mit Auto- und Fahrradfahrern teilen müssen. Eine Alternative ist Trailrunning. Statt auf asphaltierten Straßen läuft man durch den Wald, über Wiesen oder in den Bergen.</p>
<p><strong>Für wen geeignet?</strong> Trailrunning ist etwas anspruchsvoller als das gewöhnliche Joggen: Läufer müssen sich dem groben Untergrund anpassen und kleine Hindernisse wie zum Beispiel einem großen Stock oder einem schmalen Bach ausweichen. Anfänger sollten daher mit kurzen Strecken anfangen, sich an die besonderen Gegebenheiten zu gewöhnen.</p>
<p><strong>Vorteile:</strong> Trailrunning fördert nicht nur die Ausdauer, sondern auch die Konzentration und Koordination. Wenn der Fuß auf dem unebenen Boden keinen Halt findet, müssen die Fuß- und Beinmuskeln den Körper stabilisieren.</p>
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		<title>Familie und Freunde zunehmend wichtiger als Karriere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 09:49:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[LEBEN & ARBEITEN]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Work-Life-Balance ist groß im Kommen: Immer mehr Berufstätige achten verstärkt darauf, dass sich der Job gut mit ihrem Privatleben vereinbaren lässt: 60 % der Erwerbstätigen in Deutschland sagen sogar, dass sie keinesfalls für die Karriere ihr soziales Umfeld aufgeben würden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter Fach- und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Work-Life-Balance ist groß im Kommen: Immer mehr Berufstätige achten verstärkt darauf, dass sich der Job gut mit ihrem Privatleben vereinbaren lässt: 60 % der Erwerbstätigen in Deutschland sagen sogar, dass sie keinesfalls für die Karriere ihr soziales Umfeld aufgeben würden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen forsa-Umfrage unter Fach- und Führungskräften (Fachhochschul-/Hochschulabschluss) im Auftrag von XING.</p>
<p>Wichtiger als berufliches Fortkommen ist den Befragten auch ihre Partnerschaft. Deutlich mehr als die Hälfte (57 %) lehnt eine Fernbeziehung als Preis für die Karriere ab. Ostdeutsche sind hier tendenziell konsequenter: Für den Job eine Fernbeziehung in Kauf zu nehmen, kommt für 64 % keinesfalls in Frage. Zudem sind die Menschen in den neuen Bundesländern heimatverbundener: Jeder Zweite kann sich nicht vorstellen, für den Job in eine andere Stadt zu ziehen (vs. 37 % aller Befragten). </p>
<p><strong>Väterzeit im Kommen, aber noch nicht voll etabliert</strong></p>
<p>Wenn es um das Gleichgewicht (Work-Life-Balance) zwischen Arbeit und Privatleben geht, stehen flexible Arbeitszeiten ganz oben auf der Liste: 87 % der Befragten halten diese für ein sehr wichtiges beziehungsweise wichtiges Angebot des Arbeitgebers. Eine hohe Akzeptanz von Elternzeit für Männer halten 53 % für zentral. Frauen (61 %) sowie die bis 29-Jährigen (67 %) und 30-39-Jährigen (64 %) messen dieser eine noch größere Bedeutung bei. Kinderbetreuung direkt im Unternehmen ist dagegen nur für gut jeden Vierten ein relevantes Angebot. </p>
<p>In der Praxis findet Elternzeit für Männer zunehmend Verbreitung, auch wenn sich die Auszeit für Väter noch nicht überall uneingeschränkt durchgesetzt hat: Nur 7 % glauben, dass es ein Karriereknick ist, wenn Männer Elternzeit nehmen. Ein Großteil (41 %) dagegen denkt, dass Elternzeit für Männer inzwischen allgemein in ihrem Unternehmen akzeptiert wird und es daher selbstverständlich ist, dass auch Männer davon Gebrauch machen. 28 % sehen den Ist-Zustand in ihrem beruflichen Umfeld noch etwas skeptischer: Sie geben an, dass zwar immer mehr Männer die Möglichkeit nutzen, ein bis zwei Monate mit ihren Kindern zu verbringen, dieses Modell im Unternehmen aber noch nicht voll etabliert ist. </p>
<p>Volker Baisch, Geschäftsführer der Beratungsagentur Väter gGmbH, bestätigt das. „Dass Väter ein, zwei Monate Auszeit nehmen, ist inzwischen weit verbreitet – zumindest in den großen Unternehmen werden Väter mittlerweile komisch angeschaut, wenn sie überhaupt nicht in Elternzeit gehen.“ Länger blieben allerdings die wenigsten dem Job fern und stiegen danach gleich wieder voll ein. Dabei würden sich viele Väter wünschen, nach der Elternzeit mit reduzierter Stundenzahl zu arbeiten. Baisch sieht deshalb insbesondere bei Teilzeitangeboten für Männer noch Nachholbedarf. „Wir brauchen mehr Vorbilder, auch aus den Führungsetagen. Es sollte selbstverständlich sein, dass junge Paare, Väter und Mütter, sich frei entscheiden können, wie sie Beruf und Familie vereinbaren können. Das ist in anderen Ländern, Holland etwa und natürlich auch in Skandinavien, mit ihren Teilzeit-Kulturen, ganz anders. Bei uns ist es eher so: Zwei Monate Pause sind inzwischen akzeptiert – aber dann soll man wieder voll einsatzfähig sein.“ </p>
<p><strong>Falsches Bild vom Arbeitgeber stresst bei der Jobsuche am meisten</strong></p>
<p>Flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, individueller Freiraum – ob ein neuer Arbeitgeber hält, was er verspricht, zeigt sich meist erst in der Praxis. Die Angst davor, dass ein Unternehmen im Nachhinhein nicht dem entspricht, wie es sich nach außen präsentiert, ist für nahezu zwei von drei Befragten (65 %) mit Abstand der größte Stressfaktor bei der Jobsuche. </p>
<p>Gerade für jüngere Erwerbstätige, die noch Familie planen beziehungsweise bereits Kinder haben, steigen vor dem Hintergrund der sich wandelnden Arbeitswelt die Anforderungen an potenzielle Arbeitgeber im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Nicht zuletzt deshalb befürworten viele Jobsuchende Hilfe von außen. Die Befragten setzen ihre Hoffnung beispielsweise auf Erfahrungsberichte und Bewertungen des potenziellen Arbeitgebers durch dessen Mitarbeiter (44 %) oder auf eine Internetplattform, die eine gezielte Jobsuche zu den jeweiligen Lebensumständen ermöglicht (43 %). Entsprechende Recherchemöglichkeiten bieten beispielsweise Arbeitgeberbewertungsplattformen wie kununu (<a href="http://www.kununu.com" target="_blank">www.kununu.com</a>) oder der <a href="http://www.xing.com/stellenmarkt" target="_blank">XING Stellenmarkt</a>, der eine neue Art der Jobsuche integriert. Darüber hinaus würde mehr als jeder Zweite (56 %) den direkten Kontakt zu Headhuntern als hilfreich empfinden. </p>
<p><strong>Weitere Umfrage-Ergebnisse im Überblick: </strong></p>
<p>&#8211; Frauen sind weniger bereit für den Job auf Zeit für sich selbst zu verzichten als Männer (49 % vs. 37 %).<br />
&#8211; Elternzeit: Männer sehen die Situation entspannter als Frauen – 46 % (vs. 32 %) halten das Modell für bereits fest etabliert.<br />
&#8211; Die bis 29-Jährigen machen sich insgesamt am meisten Stress: Auch Bewerbungsgespräche sind für sie tendenziell stressiger als für den Durchschnitt (41 % vs. 24 % gesamt)<br />
Führungskräfte sehen die Jobsuche vergleichsweise gelassener: Stress kommt höchstens dann auf, wenn es darum geht, ob der Arbeitgeber seiner Eigenpräsentation entspricht (54 %)</p>
<p>(Quelle: XING/forsa, Befragung von 1.008 Erwerbstätigen in Deutschland im Januar 2015)</p>
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		<title>Ältere Mitarbeiter dürfen mehr Urlaub haben</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2014 08:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In seinem Urteil vom 21. Oktober 2014 hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschieden, dass zwei Tage mehr Urlaub für Arbeitnehmer ab 58 Jahren keine Altersdiskriminierung jüngerer Arbeitnehmer darstellt (9 AZR 956/12). Im Wortlaut veröffentlichte das BAG dazu folgende Presseinformation: Gewährt ein Arbeitgeber älteren Arbeitnehmern jährlich mehr Urlaubstage als den jüngeren, kann...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Urteil vom 21. Oktober 2014 hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschieden, dass zwei Tage mehr Urlaub für Arbeitnehmer ab 58 Jahren keine Altersdiskriminierung jüngerer Arbeitnehmer darstellt (9 AZR 956/12). Im Wortlaut veröffentlichte das BAG dazu folgende Presseinformation:</p>
<p>Gewährt ein Arbeitgeber älteren Arbeitnehmern jährlich mehr Urlaubstage als den jüngeren, kann diese unterschiedliche Behandlung wegen des Alters unter dem Gesichtspunkt des Schutzes älterer Beschäftigter nach § 10 Satz 3 Nr. 1 AGG zulässig sein. Bei der Prüfung, ob eine solche vom Arbeitgeber freiwillig begründete Urlaubsregelung dem Schutz älterer Beschäftigter dient und geeignet, erforderlich und angemessen im Sinne von § 10 Satz 2 AGG ist, steht dem Arbeitgeber eine auf die konkrete Situation in seinem Unternehmen bezogene Einschätzungsprärogative zu.</p>
<p>Die nicht tarifgebundene Beklagte stellt Schuhe her. Sie gewährt ihren in der Schuhproduktion tätigen Arbeitnehmern nach Vollendung des 58. Lebensjahres jährlich 36 Arbeitstage Erholungsurlaub und damit zwei Urlaubstage mehr als den jüngeren Arbeitnehmern. Die 1960 geborene Klägerin hat gemeint, die Urlaubsregelung sei altersdiskriminierend. Die Beklagte habe deshalb auch ihr jährlich 36 Urlaubstage zu gewähren.</p>
<p>Die Vorinstanzen haben den hierauf gerichteten Feststellungsantrag der Klägerin abgewiesen.</p>
<p>Die Revision der Klägerin hatte vor dem Neunten Senat des Bundesarbeitsgerichts keinen Erfolg. Die Beklagte hat mit ihrer Einschätzung, die in ihrem Produktionsbetrieb bei der Fertigung von Schuhen körperlich ermüdende und schwere Arbeit leistenden Arbeitnehmer bedürften nach Vollendung ihres 58. Lebensjahres längerer Erholungszeiten als jüngere Arbeitnehmer, ihren Gestaltungs- und Ermessensspielraum nicht überschritten. Dies gilt auch für ihre Annahme, zwei weitere Urlaubstage seien aufgrund des erhöhten Erholungsbedürfnisses angemessen, zumal auch der Manteltarifvertrag der Schuhindustrie vom 23. April 1997, der mangels Tarifbindung der Parteien keine Anwendung fand, zwei zusätzliche Urlaubstage ab dem 58. Lebensjahr vorsah.</p>
<p>Fotonachweis: Rainer Sturm, pixelio.de</p>
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		<title>Job und Pflege: Ein kaum leistbarer Spagat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 08:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Karrierekiller Familie? Damit Mütter wegen der Kinderbetreuung im Job nicht zurückstehen müssen, setzen Politik und Arbeitgeber auf Elternzeit und Betriebskindergärten. Doch wie sieht es bei Berufstätigen aus, die Angehörige pflegen? Auch hier verbessern sich die politischen Rahmenbedingungen. Doch für Mitarbeiter, die Pflegeaufgaben übernehmen, zählen vor allem Führungs- und Unternehmenskultur. Neue...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Karrierekiller Familie? Damit Mütter wegen der Kinderbetreuung im Job nicht zurückstehen müssen, setzen Politik und Arbeitgeber auf Elternzeit und Betriebskindergärten. Doch wie sieht es bei Berufstätigen aus, die Angehörige pflegen? Auch hier verbessern sich die politischen Rahmenbedingungen. Doch für Mitarbeiter, die Pflegeaufgaben übernehmen, zählen vor allem Führungs- und Unternehmenskultur. Neue Studien und Daten der Techniker Krankenkasse (TK) beziffern, wie groß der Spagat zwischen Job und Pflege ist, und zeigen Lösungsansätze auf.</p>
<p>&#8222;Pflegeaufgaben zu übernehmen, wirkt sich auf das Berufsleben aus&#8220;, erklärt Wolfgang Flemming, Fachbereichsleiter und Pflegeexperte bei der TK. Vor allem Frauen treten im Job zurück, wenn jemand in der Familie oder im engeren Umfeld pflegebedürftig wird. Das zeigt die TK-Pflegestudie, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa mehr als 1.000 pflegende Angehörige befragt hat. Unter den erwerbstätigen Frauen hat jede Dritte (32 Prozent) aufgrund der Pflegetätigkeit ihre Arbeitszeit reduziert. Bei den Männern hat das jeder Vierte (25 Prozent) getan. &#8222;Hier spielt vermutlich mit hinein, dass Männer sicher nach wie vor meist Haupternährer in der Familie sind&#8220;, so Flemming.</p>
<p><strong>Der Akutfall kol­li­diert besonders mit dem Job</strong></p>
<p>Auffällig ist auch: Angehörige, die ganz plötzlich mit einer Pflegeaufgabe konfrontiert wurden, drosseln die Arbeitszeit öfter als Angehörige, die langsam in die neue Situation hineinwachsen konnten (38 Prozent versus 26 Prozent). &#8222;Im Akutfall sind die Angehörigen besonders gefordert. Um die Betroffenen hier zu unterstützen, hat der Gesetzgeber erste Schritte in die richtige Richtung unternommen&#8220;, erläutert Flemming.</p>
<p>Angehörige haben schon jetzt die Möglichkeit, eine Auszeit von bis zu zehn Tagen zu nehmen, wenn sie kurzfristig eine neue Pflegesituation organisieren oder eine pflegerische Versorgung in dieser Zeit sicherstellen müssen. Zukünftig haben sie in dieser Zeit auch Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld als Lohnersatzleistung, vergleichbar mit dem Kinderkrankengeld. &#8222;So können sich pflegende Angehörige auf das Organisatorische konzentrieren und müssen sich keine Sorgen um den Lohnausfall machen&#8220;, so Flemming.</p>
<p><strong>Rü­cken­de­ckung im Un­ter­neh­men zählt</strong></p>
<p>Darüber hinaus sollen Beschäftigte künftig einen Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit von bis zu 24 Monaten haben. &#8222;Von den Neuregelungen profitieren auch die Unternehmen, weil ihre Mitarbeiter im Pflegefall nicht voll aus dem Beruf aussteigen müssen. So können die Betriebe ihre Fachkräfte weiterhin halten&#8220;, erklärt Heiko Schulz, Psychologe und Demografieberater im innerbetrieblichen Gesundheitsmanagement bei der TK. Er verweist jedoch auf eine aktuelle Gesundheitsstudie, die nachweisen konnte, dass gesetzliche Rahmenbedingungen allein nicht ausreichen, sondern Unterstützungsangebote auch vom Unternehmen und deren Führungskräften initiiert, kommuniziert und gelebt werden müssen.</p>
<p>Schulz: &#8222;Pflegende Mitarbeiter sind deutlich weniger unter Druck, wenn sie im Unternehmen und von den Kollegen Rückendeckung erhalten. Sie fühlen sich im Vergleich zu Pflegenden, die kein Verständnis für ihre Situation erfahren, um 30 Prozent weniger belastet.&#8220; Die Betriebe könnten hier ganz konkret mit flexiblen Arbeitszeiten und Mitarbeiterberatung unterstützen.</p>
<p><strong>Pfle­ge­stu­die: Jeder Neunte hat den Beruf komplett auf­ge­ge­ben</strong></p>
<p>Insgesamt geben in der TK-Pflegestudie drei von zehn berufstätigen Befragten an, aufgrund der Pflegetätigkeit die Arbeitszeit reduziert zu haben. Je höher die Pflegestufe des zu Betreuenden, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass Angehörige die Arbeitszeit drosseln: in den Stufen null und eins knapp jeder Vierte (22 bzw. 25 Prozent), in Stufe zwei 41 Prozent, in Stufe drei sogar mehr als die Hälfte der Pflegenden (56 Prozent).</p>
<p>Unter den nicht erwerbstätigen Befragten hat jeder Neunte aufgrund der Pflegetätigkeit den Beruf sogar komplett aufgegeben, acht Prozent sind vorzeitig in Rente gegangen. Kein Wunder, Pflege ist ein Vollzeitjob. Knapp zwei Drittel der pflegenden Angehörigen (65 Prozent) sind täglich im Einsatz. Ein Viertel der Befragten (26 Prozent) kümmert sich vier bis sechs Tage die Woche um den Pflegebedürftigen.</p>
<p><strong>Hin­ter­grund: Ge­setz­ent­wurf als Baustein der Pfle­ge­re­form</strong></p>
<p>Mit dem Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf hat das Bundeskabinett einen weiteren Baustein der Pflegereform auf den Weg gebracht. Die neuen Regelungen sollen am 1. Januar 2015 in Kraft treten. Eine Säule ist die zehntägige Auszeit im Akutfall mit Lohnersatzleistung (Pflegeunterstützungsgeld). Die Kosten trägt die Pflegeversicherung. Das Bundesfamilienministerium schätzt die Mehrausgaben der Pflegeversicherung für das Pflegeunterstützungsgeld auf 94 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p>Mehr als 2,5 Millionen Menschen sind pflegebedürftig. Sieben von zehn Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt, zwei Drittel von ihnen ausschließlich durch Angehörige. (Quelle: Statistisches Bundesamt)</p>
<p>Bildnachweis: Udo Kasper  / pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>TÜV Rheinland: Auszeiten fördern die Kreativität</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 06:00:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[LEBEN & ARBEITEN]]></category>
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		<category><![CDATA[stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erlebt ihren Beruf als vielseitig und abwechslungsreich. Allerdings stuft nur die Hälfte das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben als zufriedenstellend ein, wie eine aktuelle Umfrage unter 2.000 Berufstätigen im Auftrag der Initiative für Gesundheit und Arbeit (iga) ergab. Da wundert es nicht, dass Work-Life-Balance...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erlebt ihren Beruf als vielseitig und abwechslungsreich. Allerdings stuft nur die Hälfte das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben als zufriedenstellend ein, wie eine aktuelle Umfrage unter 2.000 Berufstätigen im Auftrag der Initiative für Gesundheit und Arbeit (iga) ergab. Da wundert es nicht, dass Work-Life-Balance nicht nur bei gut ausgebildeten Nachwuchskräften ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Arbeitgebers ist. Doch Ausgewogenheit zwischen Arbeits- und Privatleben mit kurzen Arbeitszeiten gleichzusetzen greift nicht weit genug. Dr. Karin Müller, Fachgebietsleiterin Betriebliches Gesundheitsmanagement bei TÜV Rheinland: „Wichtig ist, dass die Arbeitsaufgabe als sinnhaft und befriedigend erlebt und die eigene Person sowie ihre Leistung von Kollegen und Vorgesetzten anerkannt wird.“ Bleibt neben dem Beruf ausreichend Freiraum für die persönlichen Ziele, wirkt sich auch eine hohe Arbeitsbelastung nicht negativ auf die Gesundheit aus.</p>
<p><strong>Feste Zeiten der Nichterreichbarkeit</strong></p>
<p>Was als Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit empfunden wird, ist von individuellen Faktoren wie dem Alter, der Persönlichkeit, den Zielen und Werten sowie der Lebenssituation abhängig. Um unterschiedlichen Bedürfnissen wie sportlichen Ambitionen, dem Engagement in sozialen Projekten, der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen entgegen zu kommen, stehen Arbeitgebern verschiedene Alternativen zur Verfügung. Sie reichen von flexiblen Arbeitszeiten über Arbeitszeitkonten bis hin zur Telearbeit. Damit weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer mit diesen Arbeitszeitmodellen eine ständige Erreichbarkeit verbinden, sollten feste Zeiten der Nichterreichbarkeit vereinbart werden, beispielsweise am Wochenende, abends und im Urlaub.</p>
<p>Arbeitnehmer empfinden individuelle Arbeitszeitmodelle dann als erfüllend, wenn neben dem Beruf ausreichend Zeit für soziale Kontakte und eigene Interessen bleibt. Das setzt voraus, dass der eigene Lebensstil regelmäßig kritisch hinterfragt wird. Diese Selbstreflektion kann beispielsweise durch ein Coaching unterstützt werden. Darüber hinaus helfen Kenntnisse über Entspannungstechniken und eine gesunde Lebensweise in der Freizeit beruflichen Stress gezielt abzubauen. Vermittelt werden sie beispielsweise in Seminaren oder Workshops im Rahmen von Konzepten zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement von TÜV Rheinland. Weniger negatives Stresserleben wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus und trägt langfristig zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter bei. Dauerhafter Stress hingegen führt auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen oder depressiver Verstimmung und damit verbundenen Arbeitsunfähigkeitstagen.</p>
<p><strong>Auszeiten fördern die Kreativität<br />
</strong><br />
Von einer ausgeglichenen Work-Life-Balance profitieren Arbeitgeber in mehrfacher Hinsicht: Die so gezeigte Wertschätzung fördert die Motivation und Loyalität der Mitarbeiter und das Unternehmen positioniert sich als attraktiver Arbeitgeber. „Eine gestörte Balance zwischen Arbeit und Freizeit wird als Belastung empfunden. Dieser Stress kann die geistige Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Kreativität einschränken – Fähigkeiten, die im modernen Arbeitsalltag unverzichtbar sind und in Zukunft sicher in noch größerem Maß benötigt werden“, erläutert Müller.</p>
<p>Bildnachweis: Digimagic  / pixelio.de </p>
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		<item>
		<title>Frauen tun sich schwer mit der Work-Life-Balance</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 06:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer schön im Gleichgewicht bleiben – was in der Theorie so einfach klingt, fällt vielen jungen Frauen im Alltag schwer. Wie kritisch es um ihre Work-Life-Balance bestellt ist, zeigt jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von Coca-Cola light*. Demnach sagen nur vier Prozent der deutschen Frauen zwischen 20 und 49...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer schön im Gleichgewicht bleiben – was in der Theorie so einfach klingt, fällt vielen jungen Frauen im Alltag schwer. Wie kritisch es um ihre Work-Life-Balance bestellt ist, zeigt jetzt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von Coca-Cola light*. Demnach sagen nur vier Prozent der deutschen Frauen zwischen 20 und 49 Jahren: “Bei mir ist das Verhältnis von Pflichten und Freizeit so ausgewogen, dass es zu meiner Lebenszufriedenheit beiträgt.” Die Mehrheit der jungen Frauen bedrückt es indes, dass der Job immer mehr Privatleben auffrisst. Abends lange im Büro sitzen, E-Mails nach Feierabend, Wochenend-Arbeit: 59 Prozent der 20- bis 29-Jährigen finden es sehr stressig, den Beruf mit der Freizeit zu vereinbaren. Die gute Nachricht: Mit den Jahren wird es besser. Nur ein knappes Drittel der vor 1974 Geborenen fühlt sich unter Druck, Job und Privates in Einklang zu bringen.</p>
<p><strong>Freundschaften müssen warten – Für Kontaktpflege fehlt die Zeit:</strong></p>
<p>Nimmt der Job viel Raum ein, bleibt oft auch wenig Zeit für Freunde. Dabei sind intensive Bindungen einer der wichtigsten Stresspuffer überhaupt. Doch knapp die Hälfte der Frauen nimmt sich laut der Umfrage nur manchmal ausreichend Zeit, Freundinnen und Freunde zu treffen. Ein Viertel nutzt sogar nur selten die Gelegenheit, Freundschaften zu pflegen.</p>
<p><strong>Träume werden aufgeschoben – Frauen entspannen nur selten:</strong></p>
<p>Ein durchgetakteter Tag bietet wenig Raum fürs Relaxen. Einfach mal innehalten und den Moment genießen, das gönnen sich 41 Prozent der deutschen Frauen nur gelegentlich. 29 Prozent lassen sogar nur selten einmal die Seele baumeln. Auch die Träume müssen warten. Knapp ein Drittel aller befragten Frauen hat im Alltag nur selten das Gefühl, sich selbst verwirklichen zu können.</p>
<p><strong>Nein zum Stress? Erst ab 40 gehen Frauen offensiv damit um:</strong></p>
<p>Auf lange Sicht kann mentaler Stress zu körperlichen und seelischen Schäden führen – dessen sind sich 99 Prozent aller befragten Frauen bewusst. Doch nur wenige tun aktiv etwas für ihre Work-Life Balance. 44 Prozent der 20- bis 29-Jährigen und sogar 47 Prozent der über 30-Jährigen geben an, nicht bewusst gegen Stress vorzugehen, selbst wenn sie übermäßigen Druck empfinden.</p>
<p><strong>Frauen über 40 hingegen gehen den Stressabbau offensiv an:</strong></p>
<p>Für 61 Prozent ist es selbstverständlich, Mittel und Wege zu finden, um den Druck aus ihrem Leben zu nehmen. Damit tun sie nicht nur etwas für sich, sondern langfristig auch für ihre Gesundheit. Denn das Herz kann bei großem seelischem Stress krank werden. Eine mögliche Folge ist das noch weitgehend unerforschte “Broken-Heart-Syndrom”: eine Herzerkrankung, die Frauen sehr viel häufiger trifft als Männer. Dabei führen Unmengen von Stresshormonen dazu, dass sich die Herzfunktion plötzlich verschlechtert.</p>
<p>Coca-Cola light will diesem Stressphänomen in der Öffentlichkeit mehr Gehör verschaffen und setzt sich dafür ein, dass Frauen ihr Leben mit Leichtigkeit genießen. Mit der Initiative “Hör auf dein Herz” stellt Coke light in diesem Jahr 200.000 Euro für die medizinische Erforschung des “Broken-Heart-Syndroms” bereit, um auch in Zukunft so viele Frauenherzen wie möglich vor übermäßigem Stress zu bewahren. Medizinisch verantwortlich für das Forschungsprojekt ist Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek, die ebenso wie die Deutsche Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin e. V. (DGesGM) Partner der initiative ist.</p>
<p>* Für die repräsentative forsa-Umfrage “Hör auf dein Herz” (April 2014) im Auftrag von Coca-Cola light wurden zum Thema Frauenherzgesundheit 1.049 Frauen zwischen 20 und 49 Jahren befragt.</p>
<p>Bildnachweis: Rainer Sturm  / pixelio.de </p>
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		<title>42 Mannschaften beim Finale der B2SOCCER Saison</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 07:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei der sechsten Auflage des SOMMER B2SOCCER kämpften am 12. Juli insgesamt 42 Mannschaften um Bayerns begehrtesten Titel unter den Firmenmannschaften. Bei tollem Wetter konnten die Zuschauer spannende Spiele, fair geführte Zweikämpfe und viele Tore bestaunen. pro aurum gewann schließlich den Titel „Bayerns Beste Firmenfußballmannschaft“. Tolle Erlebnisgutscheine für die Sieger...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der sechsten Auflage des SOMMER B2SOCCER kämpften am 12. Juli insgesamt 42 Mannschaften um Bayerns begehrtesten Titel unter den Firmenmannschaften. Bei tollem Wetter konnten die Zuschauer spannende Spiele, fair geführte Zweikämpfe und viele Tore bestaunen. pro aurum gewann schließlich den Titel „Bayerns Beste Firmenfußballmannschaft“.</p>
<p><strong>Tolle Erlebnisgutscheine für die Sieger</strong></p>
<p>Nach einer hart umkämpften Vorrunde mit 126 Spielen zogen die 16 besten Mannschaften ins Achtelfinale ein. Im K.O.-System qualifizierten sich letztendlich die Teams von Hans im Glück, BayWa, REWE und pro aurum für das Halbfinale. Hier setzte sich REWE gegen Hans im Glück (3:1) und pro aurum gegen BayWa (1:0) durch. Im Spiel um Platz 3 ging die Mannschaft Hans im Glück mit 1:0 als Sieger hervor und jubelte über den letzten Platz auf dem Siegertreppchen sowie eine Brauereiführung bei ERDINGER Weißbräu mit anschließendem Weißwurstfrühstück. Obwohl sich das Team von REWE im Finale knapp geschlagen geben musste, war die Stimmung bei der Siegerehrung schon wieder bestens. Dort nahmen die Zweitplatzierten des SOMMER B2SOCCERs 2014 ihren Gutschein über den Besuch für ein Showevent des GOP Varieté Theaters freudig entgegen. Ausgelassen gefeiert wurde beim Gewinner-Team pro aurum, das sich nach dem Winterevent in München nun auch die beim großen Finale der B2SOCCER Saison 2013 / 2014 die Firmenfußballkrone aufsetzte und den heißbegehrten B2SOCCER Wanderpokal holte. Neben einem gut gefüllten ERDINGER 3-Liter Weißbierglas darf die Siegermannschaft einen Tag im Thermenparadies Erding verbringen, um sich gemeinsam von den Strapazen des Turniers zu erholen.<br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-42.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-42-300x200.jpg" alt="SOMMER B2SOCCER - präsentiert von ERDINGER Weißbier, das Weißbier der Fußballfans (42)" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3851" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-42-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-42-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-42.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
<strong>Buntes Rahmenprogramm sorgt für ausgelassene Stimmung</strong></p>
<p>Der SOMMER B2SOCCER 2014 bot aber nicht nur hochklassige Spiele &#8211; auch neben dem Rasen herrschte, dank dem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, eine großartige Stimmung. Bei der ERDINGER Torwand und dem ERDINGER Powerschuss bestand die Möglichkeit, sein Können am Ball unter Beweis zu stellen und damit tolle Preise zu gewinnen. Die traditionelle ERDINGER Relax Zone machte die müden Beine wieder munter und sorgte dafür, dass die Spieler für die nächsten Heldentaten bereit waren. Ein buntes Bild gab die Event Area beim diesjährigen B2SOCCER Event ab. Zahlreiche „Stammtische“ ließen eine entspannte Atmosphäre aufkommen und sorgten für ein gemütliches Beisammensein während der Spielpausen. Daneben sorgten das Gewinnspiel des GOP, das forum baucultur Fußball-Darts und die Trendsportart Nr. 1 “Bubble Soccer“ bei jedermann für beste Unterhaltung. Immer auf dem aktuellen Stand waren die Spieler und die zahlreichen Zuschauer dank des kostenlosen B2SOCCER W-LAN, mit dem der Online-Spielplan jederzeit aufgerufen werden konnte. Und selbst in der Mittagspause wurde den Teilnehmern des großen B2SOCCER Finals der Saison 2013/ 2014 eine große Show geboten, denn Philippe Trépanier vom GOP Varieté Theater München verzauberte die Zuschauer mit seiner Diabolo – Show. Für ein einheitliches Erscheinungsbild sorgte SC24.com, denn der offizielle Ausrüster der B2SOCCER Events stattete alle Teams bereits vor dem Turnierbeginn mit B2SOCCER Aufwärmshirts der Marke Puma aus.<br />
<a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-10.jpg"><img decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-10-300x200.jpg" alt="SOMMER B2SOCCER - präsentiert von ERDINGER Weißbier, das Weißbier der Fußballfans (10)" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-3852" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-10-300x200.jpg 300w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-10-600x400.jpg 600w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/07/SOMMER-B2SOCCER-präsentiert-von-ERDINGER-Weißbier-das-Weißbier-der-Fußballfans-10.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
<strong>Der B2SOCCER Fahrplan 2014 / 2015 steht fest</strong></p>
<p>Bereits am 22. November startet die B2SOCCER Saison 2014 / 2015 mit dem INDOOR B2SOCCER Rosenheim. Weitere Stationen der größten Firmenfußballserie Bayerns sind Regensburg (Premiere am 29. November 2014), Augsburg (Premiere am 24. Januar 2015), München (31. Januar 2015), Nürnberg (7. Februar 2015) und Freilassing (28. Februar 2015). Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.b2soccer.de" target="_blank">www.b2soccer.de</a>.</p>
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		<title>Münchens Wirtschaft läuft: 30.000 Teilnehmer joggen bei B2Run</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 15:49:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fast pünktlich um 19:30 Uhr fiel am 15. Juli vor den Toren des Olympiastadions München der Startschuss für den B2RUN, der wie auch in den Jahren zuvor schon im Mai wieder frühzeitig ausverkauft war. Die beeindruckende Masse von 30.000 Menschen setzte sich in Bewegung und lief gemeinsam für mehr Teamgeist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fast pünktlich um 19:30 Uhr fiel am 15. Juli vor den Toren des Olympiastadions München der Startschuss für den B2RUN, der wie auch in den Jahren zuvor schon im Mai wieder frühzeitig ausverkauft war. Die beeindruckende Masse von 30.000 Menschen setzte sich in Bewegung und lief gemeinsam für mehr Teamgeist und Gesundheit quer durch den Olympiapark. Unter den größten Teams waren BMW, Allianz, die Landeshauptstadt München und Siemens dabei.</p>
<p>„Die Begeisterung der Münchner für den B2RUN ist einfach unglaublich – die Atmosphäre ist immer wieder beeindruckend“, so Sebastian Wirtz, Geschäftsführer der Infront B2RUN GmbH. Auch ein Jahr nach dem zehnjährigen B2RUN-Jubiläum stehen über 1.500 Unternehmen mit ihren Mitarbeitern in den Startlöchern, um in einer der vielen Wertungskategorien geehrt zu werden. Und erstmalig in der Geschichte wurde der Startschuss für den Münchner Firmenlauf von zwei B2RUNnern gegeben. Die 30.000 Teilnehmer liefen auf das Kommando von zwei von ihnen, die zuvor über eine B2RUN Facebook Aktion dafür auserwählt wurden. Diese freuten sich dann nach „getaner Arbeit“, wie alle anderen Teilnehmer auch, auf Ihr persönliches Highlight: Den Zieleinlauf nach 6,4km durch das Marathontor in das altehrwürdige Olympiastadion München.</p>
<p>„Laufen liegt nach wie vor im Trend“, so Johannes Schinzler, Verantwortlicher des Laufs in München. „Hinzu kommt das zunehmende Engagement der Unternehmen, die im Sinne des Employer Brandings ihren Mitarbeitern über das Gehalt hinaus etwas bieten wollen. Und bei B2RUN fördern Sie auf einfache Weise den Teamgeist und die Gesundheit.“ Und das Teilnehmerfeld war wieder breit gefächert und reichte vom Laufeinsteiger bis zum regelmäßigen Läufer, vom Azubi bis zum Chef, vom Ein-Mann-Unternehmen bis zum Großkonzern. Und einer von ihnen, die BMW AG, konnte erstmalig seit 2009 mehr Läufer als die Siemens AG mobilisieren. Mit 1.300 Teilnehmern wurden sie als fittester Konzern geehrt. </p>
<p>Den Titel „Fittestes KMU“ konnte die Pixida GmbH verteidigen, die mit 50 Läufern an den Start ging. Und diese stetig wachsende Begeisterung wird mit einer Einladung zur Finalteilnahme in Berlin belohnt. Ebenfalls für das Finale in Berlin am 03. September 2014 haben sich in weiteren Wertungskategorien die schnellste Frau Isabelle Heers und der schnellste Mann Heiko Middelhoff (Titelverteidiger) qualifiziert. Die Stadt München und die Schön Klinik stellten mit Jürgen Sonneck und Anke Röser die schnellsten Chefs Münchens. Die lautesten Jubelrufe konnte ein Team der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH dem Publikum entlocken. Sie sicherten sich als Spülmaschinen den Titel „Originellstes Team“.</p>
<p>Wenn am Ende auch nicht jedem ein Platz auf dem Siegerpodest winkt, so bleibt den Finishern doch die Zufriedenheit, die 6,4km absolviert zu haben, und die Freude über ein einmaliges Teamevent. Und genau darum geht es bei B2RUN: Anreize für Bewegung in den Unternehmen zu setzen und das Team durch gemeinsames Schwitzen zusammenzuschweißen. </p>
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		<title>Das Prinzip Entschleunigung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2014 07:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Tage geht ein virales Youtube-Video durchs Internet, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt bewegt: „Look Up“ ist ein Video, das nach eigenen Aussagen für die Online-Generation produziert wurde und ihr die Auswirkungen der Jederzeit-Online-Kommunikation vor Augen führen will (zum Video gelangen Sie HIER). Doch „Look Up ist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage geht ein virales Youtube-Video durchs Internet, das Millionen von Menschen auf der ganzen Welt bewegt: „Look Up“ ist ein Video, das nach eigenen Aussagen für die Online-Generation produziert wurde und ihr die Auswirkungen der Jederzeit-Online-Kommunikation vor Augen führen will (zum Video gelangen Sie <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z7dLU6fk9QY#t=276" target="_blank">HIER</a>). Doch „Look Up ist viel mehr: es ist ein gesellschaftskritischer Einwurf in eine Welt, in der sekundenschnelle und zumeist stark reduzierte Kommunikation durch Smartphones, Tablets und PCs zum Maß vieler Dinge geworden ist. Menschen, die sich zu sehr den technologischen Möglichkeiten der „schönen neuen Welt“ unterwerfen, verpassen nicht weniger als das reale Leben mit all seinen Facetten, so die Kernbotschaft dieses Videos. Auch wenn man sich natürlich fragen kann, ob eine derartige Botschaft ausgerechnet über diejenigen Kanäle verbreitet werden sollte, deren übermäßige Nutzung  im Beitrag selbst massiv kritisiert werden, so bleibt doch auffällig, dass das Video einen generellen Trend aufgreift: Das Bedürfnis nach Entschleunigung in einer zutiefst technisierten Welt.<span id="more-3223"></span></p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hat der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE &#8211; DFK in einer umfangreichen Studie die Beanspruchung durch die Nutzung digitaler Kommunikationsmittel näher untersucht. Dabei wurden rund 1.000 Führungskräfte im Mittelmanagement befragt. Die Antworten zeigten die Entgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit im Mittelmanagement deutlich: Knapp 90% der Führungskräfte gaben an, dass sie unter der Woche abends regelmäßig außerhalb der Dienstzeiten direkt für ihr Unternehmen erreichbar sind. Über 70% sind dies regelmäßig am Wochenende, 58% im Urlaub. Einige Unternehmen haben inzwischen reagiert und die E-Mail-Erreichbarkeit ihrer Mitarbeiter nach Dienstschluss generell reglementiert. „Mitarbeiter haben das Recht auf eine mailfreie Zeit nach Feierabend&#8220;, betonte auch BVMW-Präsident Mario Ohoven zu diesem Thema. Auch ein deutlicher Trend zu einer grundsätzlichen Begrenzung der Email-Flut ist in vielen Unternehmen derzeit zu beobachten &#8211; das persönliche Gespräch mit dem Kollegen im Nachbarzimmer soll öfter als bisher die elektronische Kommunikation ersetzen und so auch für mehr soziale Bindung im Unternehmen sorgen. <!--more--></p>
<p>Doch was passiert, wenn beispielsweise durch Social-Media-Plattformen die Grenzen zwischen privater und beruflicher Nutzung immer weiter verschwimmen? Der Mittelstand steht noch nicht akut vor diesem Problem, wie eine Studie der Universität Liechtenstein vom Dezember 2013 erneut belegt. Große Unternehmen sind demnach die deutlich aktiveren Netzwerknutzer im Social Media-Bereich. Bei KMU scheitert ein stärkeres Engagement hingegen zumeist am Kostenfaktor Zeit. </p>
<p>Zeit ist tatsächlich eine der wichtigsten Ressourcen, das scheint der Mittelstand intuitiv verstanden zu haben, und das obwohl die neuen Kommunikationstechnologien gerne mit den Attributen Geschwindigkeit und Zeitersparnis in Verbindung gebracht werden. Gegen eine gezielte und zeitlich begrenzte Nutzung von Online-Kommunikationsmedien ist auch sicher nichts einzuwenden. Das persönliche Gespräch – sei es bei informellen Treffen in der Teeküche, bei Besprechungen, Team-Meetings oder auch durch Teilnahme an Veranstaltungen – ist jedoch in den meisten Fällen noch immer die effizienteste Kommunikationsform. Mit keiner anderen Art des Austauschs übertragen Menschen gleichzeitig Informationen „mit allen Sinnen“, also nicht nur in geschriebener oder bildhafter Form, sondern parallel auch durch Gesten, eigene Ausstrahlung, Körperhaltung, Stimme und viele weitere, kaum wahrnehmbare Details mehr. Bei keiner anderen Kommunikationsform können die Gesprächsteilnehmer so schnell und direkt auf Veränderungen in Inhalt und Stimmung reagieren und so den Verlauf und das Ergebnis unmittelbar beeinflussen. Online-Kommunikation kann immer nur einen Ausschnitt aus der vielfältigen Welt der menschlichen Begegnung vermitteln und sollte darum mit Bedacht, zeitlich begrenzt und nur in Ausnahmefällen bei Team-Prozessen oder gar bei Streitgesprächen eingesetzt werden. Auch für die aktive Erweiterung des eigenen Netzwerks empfiehlt sich zunächst die Offline-Begegnung im richtigen Leben und erst im nächsten Schritt die Festigung der Verbindung über XING, LinkedIn und Co. Dieser Weg mag etwas länger dauern, aber er lohnt sich und erhöht die Qualität des eigenen Netzwerks entscheidend.</p>
<p>In diesem Sinne – netzwerken Sie, am besten im direkten Kontakt, und vor allem: nehmen Sie sich Zeit für Ihr Gegenüber.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Achim von Michel</p>
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		<title>Karriere und Leben in München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 19:14:38 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2853" aria-describedby="caption-attachment-2853" style="width: 100px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/10/Infografik-Muenchen_mittel.jpg"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2853" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/10/Infografik-Muenchen_mittel-100x100.jpg" alt="Infografik-Muenchen_mittel" width="100" height="100" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/10/Infografik-Muenchen_mittel-100x100.jpg 100w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2013/10/Infografik-Muenchen_mittel-85x85.jpg 85w" sizes="(max-width: 100px) 100vw, 100px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2853" class="wp-caption-text">Infografik zu München</figcaption></figure>
<p>Millionen Leute zieht es jährlich nach München auf die Wiesn. Doch was hat die bayerische Landeshauptstadt karrieretechnisch zu bieten und wie hoch ist die Lebensqualität? Pünktlich zum Oktoberfest hat die Online-Jobbörse <a href="http://www.yourfirm.de" target="_blank" rel="noopener">Yourfirm </a>München in diesen Bereichen auf Herz und Nieren geprüft.</p>
<p>Die Großstadt schneidet beispielsweise dank einer niedrigen Kriminalitätsrate bei der Lebensqualität hervorragend ab und bietet außerdem vielversprechende Karriereaussichten. Diese Vorteile finden ihren Preis in hohen Lebenskosten. Weißwurst, Leberkäse, Bier &#8211; Zweifelsohne sind diese kulinarischen Spezialitäten mit die ersten Merkmale, die man mit der Stadt München in Verbindung bringt. Doch neben gemütlichen Biergartennachmittagen oder Partystimmung auf dem Oktoberfest gibt es wichtigere Faktoren, die eine Stadt attraktiv machen: Wie hoch ist die Kriminalität? Wie gut werden Kinder betreut? Entscheidend für den Entschluss, München als möglichen Wohnort zu wählen, sind darüber hinaus die Karriereaussichten. Dabei fallen gegenüber anderen Großstädten zum Beispiel das stattliche Gehalt, die hohe Frauenerwerbsquote oder die geringe Arbeitslosigkeit auf.</p>
<p><strong>Arbeitslosigkeit ist kein Thema</strong></p>
<p>Einen Spitzenplatz belegt München mit 5,1% bei der Arbeitslosenquote und erreicht damit nahezu Vollbeschäftigung. Gleichzeitig punktet die Stadt im Bereich Innovativität, zumal die Zahl der Unternehmensneugründungen trotz des gesättigten Arbeitsmarktes konstant hoch ist. Während 2011 die Existenzgründerzahlen in Bayern aufgrund der niedrigen Arbeitslosigkeit stark nachließen, konnte sich München sogar um 0,2% auf 19.062 Neugründungen steigern.<br />
Grund für diesen wirtschaftlichen Erfolg und ein prognostiziertes Wirtschaftswachstum von 18,6% bis 2017 ist unter anderem das Konzept der „Münchner Mischung“. Es sieht vor, High-Tech Unternehmen mit dem verarbeitenden Gewerbe zu vernetzen. Somit ist München nicht nur DAX-Hauptstadt, sondern ebenso Standort für viele kleine und mittelständische Unternehmen. Außerdem machen circa 100.000 Studenten München zum zweitgrößten Hochschulstandort Deutschlands. Dies hat zur Folge, dass mehr als jeder fünfte Erwerbstätige einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss besitzt. Bei einer vergleichsweise hohen Frauenerwerbsquote von 54,2% kommt die Stadt München auf das überdurchschnittliche Nettojahreseinkommen von 22.606 Euro.</p>
<p><strong>Hohe Lebensqualität hat ihren Preis</strong></p>
<p>Die Stadt München bietet ein ausgewogenes Freizeit- und Kulturangebot. Nicht nur der Volksfestkalender ist mit traditionellen Festlichkeiten wie dem Frühlingsfest, dem Oktoberfest oder dem Christkindlmarkt das ganze Jahr über ausgefüllt, auch stehen international bedeutende Museen und Theater für eine ausgeprägte kulturelle Infrastruktur. Dabei erweist sich die Stadt als besonders sicher: Die Kriminalitätsrate belegt mit nur 7.564 Straftaten auf 100.000 Einwohner den Tiefstwert unter deutschen Großstädten. Neben der Sicherheit ist die Fortbewegung ein großes Plus. Die öffentlichen Verkehrsmittel bieten mit zahlreichen Buslinien, S-Bahn, Tram und sieben U-Bahnlinien ein weitreichendes Netzwerk. Komfortabel ist dabei vor allem ein ausgeklügeltes Nachtliniennetz. Darüber hinaus entspricht die Stadt auch bei den Kita-Plätzen dem modernen Zeitgeist. Hier liegt das Angebot, gemessen an allen Kleinkindern, mit 53% deutlich über den 35% des Bundesdurchschnitts.<br />
Das breit gefächerte Angebot der Stadt sowie die hohe Wertlegung auf Sicherheit und Modernität schlagen sich allerdings beispielhaft bei den Mietpreisen nieder, die mit durchschnittlich 14,67 Euro/m² so hoch wie in keiner anderen Stadt Deutschlands sind. Auch öffentliche Verkehrsmittel sind vergleichsweise teuer: Eine einfache Fahrt kostet 2,60 Euro. Um immerhin Studenten zu entlasten, wird für diese ab dem Wintersemester 2013/2014 ein Semesterticket für 200 Euro eingeführt.</p>
<p><strong>München bleibt attraktiv für Arbeitnehmer</strong></p>
<p>Die Wirtschaftsplanung in München ist langfristig ausgelegt und bietet auch mittelständischen Unternehmen eine Chance. Somit erreicht die Arbeitslosigkeit einen Tiefstwert und das Gehalt ist vergleichsweise hoch. Eine niedrige Kriminalitätsrate, ein großes Erholungsangebot sowie eine ausgeprägte Infrastruktur machen die Stadt lebenswert, aber gleichzeitig teuer.<br />
Fazit: München ist und bleibt attraktiv für Arbeitnehmer.</p>
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