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	<title>Förderprogramme Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>Förderprogramme Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Energieberatung für Mittelstand: Jetzt Förderung beantragen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 10:33:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Energiewende ist im vollen Gange: der Kohleausstieg ist beschlossen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien geplant und der Umstieg zur Elektromobilität soll so schnell wie möglich vollzogen werden. Dennoch wird Deutschland seine hoch gesteckten Ambitionen vermutlich nicht erreichen. Das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.mittelstandinbayern.de/wirtschaft-nimmt-energiewende-selbst-in-die-hand/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Energiewende</a> ist im vollen Gange: der Kohleausstieg ist beschlossen, der weitere Ausbau erneuerbarer Energien geplant und der Umstieg zur Elektromobilität soll so schnell wie möglich vollzogen werden. Dennoch wird Deutschland seine hoch gesteckten Ambitionen vermutlich nicht erreichen. Das Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren, gilt jetzt bereits als verfehlt und auch das Erreichen der Klimaneutralität bis 2050 wird von vielen Experten angezweifelt. Deshalb ist es umso wichtiger, die erzeugte Energie zumindest nicht zu verschwenden.</p>
<p><strong>Energieberatung unterstützt</strong></p>
<p>Energiesparen hilft dabei nicht nur der Umwelt, sondern entlastet auch den Geldbeutel. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie macht dies an einem Beispiel aus der Praxis deutlich: allein durch eine neue, bedarfsgesteuerte Lichtnutzung sparte ein Möbelhaus bis zu 7000 Euro – im Jahr. Durch das Programm „Energieberatung Mittelstand“ möchte der Bund vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen beim Energie sparen unterstützen.</p>
<p><strong>Warum Energieberatung?</strong></p>
<p>Um wirklich das volle Energiesparpotenzial auszuschöpfen, lohnt sich die Beratung durch einen unabhängigen Energieeffizienz-Experten. Dieser ermittelt zunächst, wo und wie sich grundsätzlich in Ihrem Unternehmen Energie einsparen lässt und wie wirtschaftlich die einzelnen Optionen dabei sind. Im Anschluss entwickelt er ein individuell passendes Konzept, um entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Neben den klassischen Energiesparmaßnahmen ermittelt der Berater auch, ob Ihr Unternehmen für die Nutzung von Abwärme in Frage kommt.</p>
<p><strong>Was wird gefördert?</strong></p>
<p>Das Bundesministerium übernimmt bis zu 80 Prozent der Kosten, die für eine Energieberatung in einem mittelständischen Unternehmen anfallen, jedoch maximal 6000 Euro. Bei Unternehmen, deren jährliche Energiekosten unter 10.000 Euro liegen, werden nur bis zu 1.200 Euro übernommen.  Konkret können die Zuschüsse beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragt werden. Gefördert wird zunächst die Energieberatung auf Grundlage technischer Daten, sowie eine notwendige Betriebsbesichtigung, als auch die anschließende Energieanalyse zur Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans. Ebenfalls gefördert wird die Beratung zur Einführung eines Energiemanagementsystems.</p>
<p>Wie eine Förderung genau beantragt werden kann, sowie alle weiteren Informationen finden Sie hier.</p>
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		<title>Europa fördert den deutschen Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 11:30:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 2014 gibt es Horizon 2020, das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU. Dessen Ziel ist es, produktive Investitionen in der Europäischen Union zu fördern und deren Finanzierung zu erleichtern. Davon soll nun auch der deutsche Mittelstand weiter profitieren. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, startet ein neues Programm...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2014 gibt es Horizon 2020, das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU. Dessen Ziel ist es, produktive Investitionen in der Europäischen Union zu fördern und deren Finanzierung zu erleichtern. Davon soll nun auch der deutsche Mittelstand weiter profitieren. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, startet ein neues Programm zur finanziellen Unterstützung von Vorhaben in Deutschland. Unternehmerkredit Plus heißt das gemeinsame Projekt des Horizon 2020-Programms und dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen (&#8222;EFSI&#8220;). Ab dem 10.März 2016 soll es starten. Innovative mittelständische Unternehmen und Freiberufler können dann bis zu 7,5 Millionen Euro an Förderung erhalten. Und das im günstigsten Fall zu einem Zinssatz in Höhe von einem Prozent pro Jahr. Die Laufzeit geht über maximal zehn Jahre. Anträge nimmt die KfW bereits jetzt an, das Geld gibt es aber erst zum Starttermin. </p>
<p><strong>Innovationskraft ist eine wichtige Voraussetzung für die Förderung</strong></p>
<p>Jedoch kann nicht jedes mittelständische Unternehmen sich eine Förderung sichern. Nur wer &#8222;aussagefähige Jahresabschlussunterlagen&#8220; aus zwei Geschäftsjahren vorlegt, hat eine Chance auf die Finanzspritze. Zweite entscheidende Voraussetzung: Innovationskraft. Die gesteht die KfW Unternehmen und freiberuflichen &#8222;Einzelkämpfern&#8220; zu, welche beispielsweise in den vergangenen 24 Monaten einen Innovationspreis gewonnen haben, Umsatz oder Teamstärke drei Jahre in Folge um jeweils 20 Prozent steigern konnten oder in den vergangenen 24 Monaten ein gewerbliches Schutzrecht erhielten. </p>
<p><strong>Spontane Gründer haben keine Chancen auf den Unternehmerkredit Plus</strong></p>
<p>Als spontaner Gründer wird es ebenfalls schwer, vom Unternehmerkredit Plus gefördert zu werden. Förderungswürdig sind nur Kandidaten, die seit mindestens drei Jahren im Geschäft sind. Ansonsten ist die potenziell profitierende Palette breit: nicht-börsennotierte, inländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, also produzierendes Gewerbe, Handwerk, Handel und sonstiges Dienstleistungsgewerbe sowie Freiberufler. Bei kleinen und mittleren Unternehmen darf außerdem die Belegschaft 250 Mitarbeiter nicht überschreiten, der Jahresumsatz höchstens 50 Millionen Euro betragen und die Jahresbilanzsumme 43 Millionen Euro nicht übersteigen. Bei größeren mittelständischen Unternehmen sollte die Belegschaft maximal 500 Köpfe zählen, sie sollte mehrheitlich in Privatbesitz sein und der Gruppenumsatz darf nicht mehr als 500 Millionen betragen.</p>
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		<title>Verbesserte Innovationsförderung für Bayerns Mittelstand</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 10:59:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die LfA Förderbank Bayern hat die Förderung für innovative Unternehmen und Freiberufler über den Universalkredit Innovativ durch eine neue Kooperation mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) weiter verbessert. &#8222;Innovationen sind der Motor der bayerischen Wirtschaft. Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen in frische Ideen treiben das Wachstum an, schaffen Arbeitsplätze und...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die LfA Förderbank Bayern hat die Förderung für innovative Unternehmen und Freiberufler über den Universalkredit Innovativ durch eine neue Kooperation mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) weiter verbessert. &#8222;Innovationen sind der Motor der bayerischen Wirtschaft. Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen in frische Ideen treiben das Wachstum an, schaffen Arbeitsplätze und stärken die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Mit dem verbesserten Förderkredit der LfA setzen wir einen klaren Impuls für mehr Innovationen im Freistaat. Außerdem konnten wir mit der neuen EIF-Garantie, die einen Teil der Risiken übernimmt, erneut europäische Mittel nach Bayern holen&#8220;, so Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.</p>
<p><strong>Aigner: &#8222;Innovationen sind der Motor der bayerischen Wirtschaft&#8220;</strong></p>
<p>&#8222;Mit unserem verbesserten Förderangebot unterstützen wir innovative Mittelständler, damit aus Ideen Erfolgsgeschichten werden. Der Universalkredit Innovativ zeichnet sich durch sehr günstige Zinssätze, lange Laufzeiten, eine Risikoübernahme von 70 % sowie ein schlankes Antragsverfahren ohne technologische Begutachtung aus. Profitieren können von der Förderung Unternehmen, die in den Bereichen Forschung und Entwicklung bzw. Innovation besonders engagiert sind&#8220;, ergänzt LfA-Vorstandschef Dr. Otto Beierl. Über den Universalkredit Innovativ können neben Investitionen und Betriebsmitteln ab sofort auch Betriebsübernahmen ab 25.000 Euro gefördert werden. Die vollständige Finanzierung von innovativen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen zu äußerst zinsgünstigen Konditionen kann bis 5 Mio. Euro (bisher: 3 Mio. Euro) je Vorhaben beantragt werden; pro Unternehmen können maximal 10 Mio. Euro finanziert werden. Der Universalkredit Innovativ bietet dabei Laufzeiten von bis zu 10 Jahren. Wie bisher wird durch eine Übernahme des Kreditrisikos zu 70 % kleinen und mittleren Unternehmen der Kreditzugang erleichtert.</p>
<p><strong>Die EU ermöglicht die Innovationsförderung</strong></p>
<p>Die Finanzierung wird von der InnovFin KMU-Kredit-Garantiefazilität des Horizon 2020-Programms der Europäischen Union (Rahmenprogramm für Forschung und Innovation) und dem unter der Investitionsoffensive für Europa errichteten Europäischen Fonds für strategische Investitionen (&#8222;EFSI&#8220;) ermöglicht. Zweck des EFSI ist es, die Finanzierung und Durchführung produktiver Investitionen in der Europäischen Union zu fördern sowie einen verbesserten Zugang zu Finanzierungen sicherzustellen.<br />
Die LfA ist die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch Infrastrukturvorhaben. Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten bietet die LfA-Förderberatung: Telefon 0800 / 21 24 24 0 (kostenfrei), <a href="http://lfa.de/website/de/" target="_blank">www.lfa.de</a>.</p>
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		<title>Der Freistaat fördert weiter Technologie und Forschung</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 13:10:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Stiftungsrat der Bayerischen Forschungsstiftung hat für acht Technologieprojekte und einen Forschungsverbund Zuschüsse in Höhe von insgesamt rund 6,1 Millionen Euro bewilligt. Bayerns Wirtschafts- und Technologieministerin Ilse Aigner freut sich darüber: „Von dem Förderinstrument der Bayerischen Forschungsstiftung profitieren zahlreiche Unternehmen, die für sich eine Technologieführerschaft beanspruchen. Das gilt besonders für...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stiftungsrat der Bayerischen Forschungsstiftung hat für acht Technologieprojekte und einen Forschungsverbund Zuschüsse in Höhe von insgesamt rund 6,1 Millionen Euro bewilligt. Bayerns Wirtschafts- und Technologieministerin Ilse Aigner freut sich darüber: „Von dem Förderinstrument der Bayerischen Forschungsstiftung profitieren zahlreiche Unternehmen, die für sich eine Technologieführerschaft beanspruchen. Das gilt besonders für kleine und mittlere Betriebe, aber auch für unsere großen bayerischen Firmen. Mit der Förderung von Verbünden erhalten Unternehmen frisches Wissen aus Forschungseinrichtungen und können es in Innovationen umsetzen. Besonders für neugegründete Unternehmen kann die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und etablierten Unternehmen nützlich sein.“</p>
<p><strong>Durch das Geld können neue Innovationen umgesetzt werden</strong></p>
<p>Jährlich berät die Bayerische Forschungsstiftung  über Projektanträge mit einem Gesamtvolumen von über 50 Millionen Euro. Mit den bereitgestellten Mitteln wird das bereits vorhandene Potenzial Bayerns in Innovation, Forschung und technologischer Entwicklung optimal ergänzt. Grundlage dafür ist die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft und der damit verbundene Wissenstransfer. Die Forschungsstiftung hat seit ihrer Gründung im Jahr 1990 für 785 Projekte rund 529 Millionen Euro bewilligt. Gemeinsam mit den Co-Finanzierungsanteilen der bayerischen Wirtschaft wurde damit ein Gesamtprojektvolumen von rund 1,176 Milliarden Euro angestoßen. Zusätzlich vergibt die Forschungsstiftung Stipendien für ausländische (Post )Doktoranden sowie für die internationale Zusammenarbeit von Forschern. Im Jahr 2001 notifizierte die Stiftung außerdem das Förderprogramm „Hochtechnologien für das 21. Jahrhundert“ bei der EU. </p>
<p><strong>Neun Projekte aus Bayern können sich über eine Förderung freuen</strong></p>
<p>In dieser Förderrunde werden neun Vorhaben aus Bayern finanziert. Zum Beispiel das Projekt „FOR10‘000“. Dieses Konzept will die technische Grundlage für die wirtschaftliche Nutzung erneuerbarer Energien aus organischen Abfällen im kommunalen Maßstab schaffen. Mit dem Geld kann die Idee weiter verwirklicht werden. Mit rund 185 Tausend Euro wird die Entwicklung eines portablen Detektionsmodul zur Vor-Ort DNA-Diagnostik unterstützt. In diesem Projekt soll ein neuartiges Detektormodul für den Nachweis von spezifischen DNA-Sequenzen für ein im Feld einsetzbares Lab-on-Chip-System entwickelt werden. Denn je früher und genauer eine Diagnose erfolgt, desto zielgerichteter lassen sich Krankheiten therapieren. </p>
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		<title>Mehr Wagniskapital für Start-ups in Bayern</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 17:24:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Start-ups verkörpern die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes. Aber in Deutschland erhalten Start-ups deutlich weniger Wagniskapital als bei­spielsweise in den USA, Großbritannien oder Skandinavien. Doch Unter­nehmen müssen laufend Innovationen hervorbringen, um im globalen Wett­be­werb um Produkte und Ideen zu bestehen. Nur so können zukunfts­fähige Arbeitsplätze nachhaltig geschaffen werden. Die finanzielle Ausstattung ist eine der Voraussetzungen dafür, dass innovative Gründer ihre Ideen auch umsetzen können. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Leserinnen und Leser, </strong></p>
<p>Start-ups verkörpern die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes. Aber in Deutschland erhalten Start-ups deutlich weniger Wagniskapital als bei­spielsweise in den USA, Großbritannien oder Skandinavien. Doch Unter­nehmen müssen laufend Innovationen hervorbringen, um im globalen Wett­be­werb um Produkte und Ideen zu bestehen. Nur so können zukunfts­fähige Arbeitsplätze nachhaltig geschaffen werden. Die finanzielle Ausstattung ist eine der Voraussetzungen dafür, dass innovative Gründer ihre Ideen auch umsetzen können. Nicht zufällig hat in Deutschland im dritten Jahr in Folge die Innovationskraft nachgelassen. Lediglich 28 % der kleinen und mittleren Firmen investierten zuletzt noch in innovative Produkte oder Prozesse, wie der aktuelle <a href="http://www.mittelstandinbayern.de/bvmw-bayern/innovationskraft-in-deutschland-nimmt-ab/" target="_blank">KfW-Innovationsbericht Mittelstand</a> belegt. </p>
<p>Damit jungen, erfolgversprechenden Start-ups im Freistaat künftig mehr „Venture Capital” zur Verfügung steht, will das Bayerische Wirtschafts­ministerium einen „Wachstumsfonds Bayern” im Umfang von bis zu 100 Millionen Euro auflegen. Der Fonds soll privaten Wagnis­kapital­ge­sell­schaf­ten als neutraler Ko-Investmentpartner für Wachs­tums­fi­nan­zie­rungen in Bayern dienen. Insgesamt lassen sich so voraussichtlich rund 250 Millionen Euro an Wachstums­investitionen für junge Start-ups in Bayern mobilisieren. </p>
<p>Für die Wirtschaftsministerin ist privates Risikokapital ein zentraler Baustein für die Weiterentwicklung des Gründerstandorts Bayern. Schon anlässlich der 30-Jahr-Feier des <a href="http://www.vc-munich.de/" target="_blank">Venture Capital Clubs München</a> am 10. März betonte sie: „Mein Ziel ist es, Bayerns Position als Topstandort für Gründer weiter auszubauen. Neben den klassischen Finanzierungsinstrumenten von Banken und Förderbanken benötigen wir engagierte Risikokapitalgeber, die jungen Unternehmen mit innovativen Ideen eine Chance geben. Der Venture Capital Club München bringt seit Jahren Partner im Risikokapital Bereich zusammen und ist somit ein unschätzbarer Teil des bayerischen Gründungsnetzwerks.“</p>
<p>Fakt ist: Die bayerische Wirtschaft hat den höchsten Gründersaldo aller deutschen Bundesländer. Die Initiative ,Gründerland Bayern‘ des Bayerischen Wirtschaftsministeriums will die Finanzierungsbedingungen für High-Tech-Gründer in Bayern jetzt gezielt verbessern. Mit einer neuen Fondsgeneration im Umfang von 85 Millionen Euro bei Bayern Kapital und dem neuen Wachstumsfonds werden gezielt Start-Ups unterstützt, die sich in der kritischen Wachstumsphase befinden. Gleichzeitig wird der gemeinsame Venture-Capital-Fonds der LfA Förderbank Bayern und des European Investment Fund weiter fortgeführt. Für jeden investierten Euro der LfA werden durch den EIF fünf Euro in bayerische Start-ups investiert.</p>
<p>Am kommenden Freitag stellt Wirtschaftsministerin Ilse Aigner anlässlich des offiziellen Starts des „Wachstumsfonds Bayern“ Ziele und Instrumente ihrer Gründerinitiative vor. Im Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) in Martinsried diskutiert Aigner gemeinsam mit Vertretern der bayerischen Start-up- und Finanzierungsszene Chancen und Herausforderungen des Gründerstandorts Bayern.</p>
<p>Hoffen wir also, dass von Bayern in den kommenden Jahren ein deutlicher Impuls in punkto  Innovationsfähigkeit und -Förderung ausgeht, damit in Deutschland die Gründerlandschaft in Zukunft wieder blüht. In einem Land, das über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, wird schöpferische Leistung immer einen entscheidenden Anteil zum Wohlstand der Bevölkerung beitragen und muss darum konsequent gefördert werden.</p>
<p>Ihr </p>
<p>Achim von Michel<br />
Herausgeber mittelstandinbayern.de</p>
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		<title>EU-Bank:  50 Mio. für Mittelstand in Ostdeutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 14:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Europäische Investitionsbank (EIB) setzt ihr Engagement zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) auch in den ostdeutschen Bundesländern konsequent fort. Gemeinsam mit der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) unterstützt die EU-Bank Projekte von KMU mit Darlehen im Umfang von 50 Mio. Euro. EIB-Präsident Dr. Werner Hoyer und IB-Chef Manfred Maas unterzeichneten den...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Investitionsbank (EIB) setzt ihr Engagement zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) auch in den ostdeutschen Bundesländern konsequent fort. Gemeinsam mit der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) unterstützt die EU-Bank Projekte von KMU mit Darlehen im Umfang von 50 Mio. Euro. EIB-Präsident Dr. Werner Hoyer und IB-Chef Manfred Maas unterzeichneten den Vertrag heute im Beisein von Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn in Magdeburg.</p>
<p>Präsident Hoyer nannte kleine und mittelständische Unternehmen einen Garant für wirtschaftliches Wachstum. Sie schafften Arbeitsplätze und erleichterten überdurchschnittlich oft gerade jungen Menschen den Einstieg in das Berufsleben. Zudem beeindrucke der Mittelstand häufig durch seine besondere Innovationsstärke. „Als Bank der EU sieht die EIB in der Unterstützung von KMU eine ihrer vorrangigen Finanzierungsaufgaben. Im Schulterschluss mit den Partnern vor Ort, wie hier der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, stellen wir deshalb geeignete Mittel bereit, um zügig auf den Finanzierungsbedarf der Unternehmen zu reagieren. Mittel- und langfristig wollen wir damit zu mehr Wachstum und Wettbewerbsstärke in Europa beitragen“, sagte Werner Hoyer bei Unterzeichnung des Vertrages.  </p>
<p>IB-Chef Maas hob hervor: „Die Mittel werden für die Refinanzierung weiterer Förderdarlehen eingesetzt. Noch in diesem Jahr werden in einer ersten Tranche 25 Mio. Euro in den KMU-Darlehensfonds fließen. Unternehmer profitieren somit von guten Konditionen für ihre Investitionen – egal ob Aufträge vorfinanziert oder ob Innovationen und deren Markteinführung unterstützt werden.“ Förderdarlehen wie Sachsen-Anhalt MUT oder Sachsen-Anhalt IMPULS haben sich als ergänzende Angebote zu den Hausbanken bewährt. Die Erfahrungen hierzulande mit revolvierenden Fonds sei bundesweit beispielhaft und weiterhin ein strategisch wichtiger Finanzierungsansatz für die neue EU-Förderperiode 2014-2020. Solche Darlehen ermöglichen durch Zinsen und Rückläufe langfristig neue Förderungen.</p>
<p>Die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen gehört seit langem zu den Finanzierungsschwerpunkten der EU-Bank. Allein in der ersten Hälfte des laufenden Jahres stellte die EIB 11,7 Mrd. Euro für etwa 68.000 KMU und Midcap-Unternehmen (mit bis zu 3000 Beschäftigten) bereit. 2013 belief sich das Fördervolumen der EIB-Gruppe (EIB und Europäischer Investitionsfonds) in diesem größten Einzelbereich auf insgesamt rund 22 Mrd. Euro und damit auf das bisherige Rekordvolumen. Die Stärkung der mittelständischen Wirtschaft wird auch künftig zu den vorrangigen Aufgaben der Bank gehören.</p>
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		<title>Günstige Mittelstandskredite durch Globaldarlehen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:09:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kleine und mittlere Unternehmen in Bayern können jetzt auf eine besonders günstige Kreditfinanzierung zugreifen. Die Mittel stammen von der LfA Förderbank Bayern, die der MERKUR BANK ein Globaldarlehen über 10 Mio. Euro eingeräumt hat. Die Münchner Privatbank setzt das Geld zur zinsgünstigen Refinanzierung neuer Investitionskredite für den Mittelstand ein. „Durch...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen in Bayern können jetzt auf eine besonders günstige Kreditfinanzierung zugreifen. Die Mittel stammen von der LfA Förderbank Bayern, die der MERKUR BANK ein Globaldarlehen über 10 Mio. Euro eingeräumt hat. Die Münchner Privatbank setzt das Geld zur zinsgünstigen Refinanzierung neuer Investitionskredite für den Mittelstand ein.</p>
<p>„Durch die Globaldarlehen der LfA Förderbank Bayern können wir unsere Unternehmenskunden in Bayern bei ihren Investitionen noch besser unterstützen. Wir freuen uns über den Start der Zusammenarbeit mit der LfA zum Wohle unserer Firmenkunden“, sagt Dr. Marcus Lingel, Vorsitzender der Geschäftsleitung und persönlich haftender Gesellschafter (phG) der MERKUR BANK, bei der Vertragsunterzeichnung in München. </p>
<p>„Günstige Investitionsfinanzierungen sind ein wichtiger Konjunkturimpuls. Der Zinsvorteil unserer Refinanzierung wird – wie bei all unseren Globaldarlehen – an die Firmenkunden der MERKUR BANK weitergegeben. Laufzeit und Tilgungsstruktur der maßgeschneiderten Kredite werden dabei individuell mit den Unternehmen vereinbart“, erklärt LfAVorstandschef Dr. Otto Beierl. Die LfA ist die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. </p>
<p>Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Im Geschäftsjahr 2013 vergab die LfA Förderbank Bayern Förderkredite in Höhe von 1,86 Milliarden Euro an rund 6.300 Unternehmen.</p>
<p>Die MERKUR BANK ist eine inhabergeführte Privatbank mit Hauptsitz in München. Sie bietet umfangreiche Bankdienstleistungen und Finanzierungsberatung für mittelständische, inhabergeführte Unternehmen in Bayern an den Standorten München und Ingolstadt.</p>
<p>Foto: Dr. Otto Beierl, LfA (rechts), Dr. Marcus Lingel, MERKUR BANK KGaA (links)</p>
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		<title>Bayerns Mittelstand unbeirrt von Wachstumsprognosen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 08:00:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Herbstbilanz der LfA Förderbank Bayern mit positiven Signalen aus der Wirtschaft: 4.300 kleine und mittlere Unternehmen wollen mit Hilfe von Förderkrediten neue Investitionen in Höhe von über zwei Mrd. Euro tätigen &#8211; damit ist das Investitionsvolumen genauso hoch wie nach den ersten neun Monaten im vergangenen Rekordförderjahr. Ein Investitionstreiber ist...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herbstbilanz der LfA Förderbank Bayern mit positiven Signalen aus der Wirtschaft: 4.300 kleine und mittlere Unternehmen wollen mit Hilfe von Förderkrediten neue Investitionen in Höhe von über zwei Mrd. Euro tätigen &#8211; damit ist das Investitionsvolumen genauso hoch wie nach den ersten neun Monaten im vergangenen Rekordförderjahr. Ein Investitionstreiber ist der Wunsch vieler kleiner Betriebe nach mehr Energieeffizienz. Dabei finanzieren die Firmen ihre Projekte vermehrt aus Eigenmitteln und benötigen weniger Fremdkapital.</p>
<p>&#8222;Gerade in Zeiten der Konjunktureintrübung brauchen wir mehr Investitionen, die wir durch die Förderkredite der LfA anstoßen können. Großer Bedarf besteht bei der Verbesserung der Energieeffizienz in den Betrieben: die Fördernachfrage für Energie- und Umweltprojekte stieg auf nahezu 140 Millionen Euro, das ist weit mehr als das Doppelte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum&#8220;, sagt Bayerns Wirtschaftsministerin und LfA-Verwaltungsratsvorsitzende Ilse Aigner.</p>
<p>&#8222;Handwerker, Industriebetriebe, Händler und Dienstleister wollen ihre Betriebe weiter modernisieren. Da viele Firmen aufgrund der guten Geschäfte über starke Eigenmittel verfügen, liegt die Kreditnachfrage insgesamt mit gut 1,2 Mrd. Euro unter dem letztjährigen Rekordwert von 1,4 Mrd. Euro. Mit den geförderten Investitionen wollen die Unternehmen über 100.000 bestehende Arbeitsplätze sichern und rund 4.900 neue Arbeitsplätze schaffen&#8220;, erklärt LfA-Chef Dr. Otto Beierl.</p>
<p>Die LfA ist die staatliche Spezialbank zur Förderung des Mittelstands in Bayern. Die Förderkredite werden grundsätzlich bei den Hausbanken der Unternehmen beantragt und über diese ausgereicht. Um den Wirtschaftsstandort Bayern zu stärken, unterstützt die LfA auch kommunale Infrastrukturvorhaben.</p>
<p>Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten bietet die LfA-Förderberatung: Telefon 0800 / 21 24 24 0 (kostenfrei), <a href="http://www.lfa.de" target="_blank">www.lfa.de</a></p>
<p>Grafik: LfA Förderbank</p>
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		<title>BITMi engagiert sich in EU-Förderprogramm Horizon 2020</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Sep 2014 06:00:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NEWS INTERNATIONAL]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
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		<category><![CDATA[informationstechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) sieht für den Mittelstand ein großes Potenzial im europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. „In Horizon 2020 werden alleine 619 Millionen Euro für Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen zur Verfügung gestellt. Wir sehen es als unsere Aufgabe, uns zum Nutzen des deutschen IT-Mittelstands an Horizon...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) sieht für den Mittelstand ein großes Potenzial im europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. „In Horizon 2020 werden alleine 619 Millionen Euro für Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen zur Verfügung gestellt. Wir sehen es als unsere Aufgabe, uns zum Nutzen des deutschen IT-Mittelstands an Horizon 2020 zu beteiligen“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand.</p>
<p>Horizon 2020, das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation ist das Hauptinstrument der Europäischen Union zur Förderung von Wissenschaft, technologischer Entwicklung und Innovation. Ein zentrales Ziel ist es, die Lücke zwischen Forschung und Markt zu schließen, um durch resultierende Innovationen die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beizutragen. Horizon 2020 ist somit ein für Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen gleichermaßen geeignetes Förderprogramm, welche Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Demonstrationsvorhaben oder Innovationsmaßnahmen auf europäischer Ebene durchführen wollen.</p>
<p>Hier möchte der BITMi für den IT-Mittelstand ansetzen und mitwirken. Die besondere Stärke des Mittelstandsverbandes liegt aber darin, im Verbundprojekt Partner zu beteiligen, welche die Forschungsergebnisse zur breiten Anwendung bringen. Der Transfer, die Verbreitung und die Nachhaltigkeit sind die Fähigkeiten, die diesen zu einem wichtigen Konsortialpartner oder Koordinator machen. Der Verband versteht sich dabei als Schnittstelle des Wissenstransfers zwischen Wirtschaft (IT-KMU) und Hochschulen mit dem Ziel, Ideen und Konzepte der Hochschulen in der Wirtschaft zur Anwendung zu bringen. „Wir stellen uns einen ständigen Diskussionsprozess vor, in dem erörtert wird, welche Innovationen vor dem Hintergrund Ihres Forschungsansatzes als praktisch verwertbar zum Nutzen der mittelständischen IT-Unternehmen erscheinen“, ergänzt Rolf Chung, Leiter Forschung &#038; Entwicklung beim BITMi.</p>
<p>Dabei erweist sich auch die Mitgliedschaft des BITMi im europäischen IT-Mittelstandsnetzwerk PIN-SME (Pan European ICT &#038; eBusiness Network for SME) als hilfreich. „Der BITMi sieht seine Stärken in der nationalen und europaweiten Verbreitung und Vernetzung der Aktivitäten und kann überdies für die notwendige Reputation sorgen. Als Fachverband sind wir somit prädestiniert für eine Rolle als starker Partner oder Koordinator“, so Chung.</p>
<p>Im Sinne der zukünftigen Forschungsarbeit unter dem Dach von Horizon 2020 ist es im Interesse aller Beteiligten, die Forschungsgelder zu nutzen. Daher sollten Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen miteinander in Kontakt treten und Forschungspartnerschaften anstoßen.</p>
<p>Bildnachweis: Joerg Trampert  / pixelio.de</p>
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		<title>Bankhaus von der Heydt: Direkt in den Mittelstand investieren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2014 06:00:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Investor]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beteiligungsgesellschaft von der Heydt Industriekapital GmbH investiert direkt und gezielt in den deutschsprachigen Mittelstand und bietet unternehmerisch orientierten Investoren gemeinsam mit dem Bankhaus von der Heydt die Chance, sich an diesen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu beteiligen. Als erstes Unternehmen ist jetzt die Buchbinderei Schmidkonz GmbH (Digitaler Druck/Fotobuch) bei Regensburg – eines der 5 Topunternehmen der Branche – in das Portfolio der neuen Gesellschaft aufgenommen worden. Der Fokus der Beteiligungen liegt auf Unternehmen in einer Größenordnung zwischen circa 10 und 50 Millionen Euro Umsatz, die mit einer langfristigen Orientierung geführt werden. Die von der Heydt Industriekapital GmbH strebt dabei in der Regel Mehrheitsbeteiligungen an. Unabdingbare Voraussetzung ist die Miteinbeziehung des bisherigen Managements und der Interessensgruppen. </p>
<p>Für die von der Heydt Industriekapital GmbH steht dabei der langfristige unternehmerische Gesamterfolg und nicht das Erreichen von kurzfristigen Renditezielen im Vordergrund. Hierzu kann die Gesellschaft auf umfangreiche Management-Expertise bei Finanzierungsstrukturen und klassischem unternehmerischen Handwerkszeug bauen: Christoph Koos (47) betreut den Bereich Transaktionsmanagement und Finanzierung, Andreas Demel (43) ist für das operative Management der Beteiligungsunternehmen verantwortlich. </p>
<p>Christoph Koos stieg nach einem Studium der Betriebswirtschaft an den Universitäten Mannheim und St. Gallen ins Investmentbanking ein (BHF-Bank), um dann als Investmentdirektor auf Unternehmensseite zu wechseln und schließlich selbst als Gesellschafter bei Mittelstandsunternehmen einzusteigen.</p>
<p>Andreas Demel sammelte nach seinem Abschluss als MBA an der Harvard University Management-Erfahrung bei verschiedenen Industrieunternehmen (u.a. General Electric) sowie bei McKinsey&#038;Company, um dann ins Beteiligungsgeschäft zu wechseln. Beide teilen sich die operativen Aufgabenbereiche bei der von der Heydt Industriekapital GmbH im Sinne einer langfristigen unternehmerischen Erfolgsorientierung.</p>
<p>Geschäftsführer Andreas Demel bekennt sich klar zu langfristigen Engagements: „Wir sind aktive Unternehmer, die sich an der Weiterentwicklung von Unternehmen operativ beteiligen, und keine passiven Gesellschafter. Entsprechend unterstützen wir das Unternehmensmanagement durch eine enge Zusammenarbeit vor Ort, nach Bedarf bis zur vollzeitigen Übernahme der Geschäftsführung.“ Hierfür würden aktive Beteiligungen bei mittelständischen Unternehmen in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) mit signifikantem Potenzial zur Wertsteigerung gesucht. Besondere Präferenz liegt auf dem produzierenden Gewerbe oder industrienahen Dienstleistungen, keine Investitionen kämen dagegen in Unternehmen in der Start-up Phase in Frage.</p>
<p>Für Michael Schramm, Geschäftsführender Gesellschafter des Münchener Bankhauses, ist die neue von der Heydt Industriekapital ein konsequenter Schritt im Sinne der Grundsäulen des Bankhauses: „Wir glauben an die unternehmerischen Werte und wollen sie in der Praxis des Mittelstands anwenden.“</p>
<p>Fotonachweis: Andreas Hermsdorf / pixelio.de</p>
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