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	<title>fachkräfte Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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	<description>Magazin für Wirtschaft &#38; Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012 - Google NEWS gelistet</description>
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	<title>fachkräfte Archive - Mittelstand in Bayern</title>
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		<title>Studie: Neue Jobs für Fachkräfte durch die Digitalisierung</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2016 11:20:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Lkw-Fahrer disponiert während der Fahrt, managt Bestellungen und Routen statt den Wagen selber zu lenken, die Zahnarzthelferin stellt Implantate mit dem 3D-Drucker her statt nur die Abdrücke zu nehmen: Berufe und Anforderungsprofile wandeln sich durch die Digitalisierung von Grund auf. Und für digital qualifizierte Arbeitnehmer bieten sich dadurch hervorragende...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Lkw-Fahrer disponiert während der Fahrt, managt Bestellungen und Routen statt den Wagen selber zu lenken, die Zahnarzthelferin stellt Implantate mit dem 3D-Drucker her statt nur die Abdrücke zu nehmen: Berufe und Anforderungsprofile wandeln sich durch die Digitalisierung von Grund auf. Und für digital qualifizierte Arbeitnehmer bieten sich dadurch hervorragende Jobchancen. Jedes zweite Unternehmen (54 Prozent) rechnet damit, dass es in den kommenden zehn Jahren mehr Arbeitsplätze für gut ausgebildete Beschäftigte geben wird, gerade einmal 5 Prozent erwarten einen Rückgang. Und auch für andere anspruchsvolle Tätigkeiten fällt der Saldo durchweg positiv aus. Im Management rechnen 37 Prozent mit mehr Jobs, 12 Prozent mit weniger. Im mittleren Management ergibt sich mit 36 bzw. 17 Prozent ein ähnliches Bild. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 500 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank">Bitkom</a>. „Die Digitalisierung führt zu einem historischen Wandel in der Arbeitswelt“, so Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. „Neue, aufregende und anspruchsvolle Jobs entstehen. Sie setzen eine gute Ausbildung voraus und bieten dafür viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung.“ Die Anzahl der Beschäftigten mit geringen Qualifikationen und unterstützenden Tätigkeiten wird dagegen sinken, davon gehen zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) aus. Mit einem Stellenplus rechnet in diesen Bereichen niemand. Dirks: „Die Ergebnisse zeigen, welche entscheidende Bedeutung digitale Kompetenzen und die Aus- und Weiterbildung in Zukunft haben werden.“</p>
<p><strong>Jedes zweite Unternehmen rechnet mit zusätzlichen Stellen für gut ausgebildete Arbeitnehmer</strong></p>
<p>So gehen 9 von 10 Unternehmen (87 Prozent) davon aus, dass die Digitalkompetenz der Beschäftigten genauso wichtig wird wie fachliche oder soziale Kompetenz. 4 Prozent erwarten sogar, dass Digitalkompetenz zur wichtigsten Fähigkeit von Arbeitnehmern wird. Bereits in den vergangenen zehn Jahren haben sich die Aufgaben in den Unternehmen durch die Digitalisierung verändert. So berichtet jedes zehnte Unternehmen (10 Prozent) davon, dass bestimmte Berufsprofile wie beispielsweise Schriftsetzer oder Lagerist komplett verschwunden sind, in jedem fünften Unternehmen (21 Prozent) sind aber neue Profile entstanden, etwa Softwareentwickler, Datamining Spezialist oder Roboter-Koordinater. „Durch die Digitalisierung fallen überwiegend einfache Aufgaben weg, dafür entstehen aber Stellen mit komplexeren Anforderungen und mehr Verantwortung“, erklärt Dirks. „Das heißt auch: Ohne Digitalkompetenz kommt man im Berufsleben künftig nicht mehr aus. Wer gut qualifiziert ist, dem eröffnen sich zugleich immer mehr und bessere Chancen auf Berufe, die spannend, fordernd und erfüllend sind.“<br />
Entsprechend große Bedeutung messen die Unternehmen der Weiterbildung rund um Digitalthemen zu. 97 Prozent halten diese für qualifizierte Fachkräfte im Unternehmen für wichtig, jeweils rund drei Viertel für Führungskräfte (77 Prozent) und gering Qualifizierte (71 Prozent). Aktuell wird die Digitalkompetenz von Bewerbern und eigenen Mitarbeitern nur mit den Durchschnittsnoten „befriedigend“ oder „ausreichend“ bewertet. Dieser Einschätzung zum Trotz investieren die Unternehmen selbst nur wenig in Weiterbildung: 6 von 10 Unternehmen (62 Prozent) geben an, dass die eigenen Mitarbeiter in Digitalkompetenzen nicht weitergebildet werden. Dabei sind kleinere Unternehmen bis 50 Mitarbeiter mit 67 Prozent nochmals deutlich zurückhaltender als größere Unternehmen mit 51 Prozent.</p>
<p><strong>Digitalkompetenz von Bewerbern und Mitarbeitern bisher nur Mittelmaß</strong></p>
<p>Nicht einmal jedes dritte Unternehmen (31 Prozent) hat eine zentrale Strategie, wie die Mitarbeiter Digitalkompetenzen erlangen sollen, nur 27 Prozent haben dafür ein festes Budget eingeplant. Und jedes dritte Unternehmen (33 Prozent) gibt an, dass eine solche Weiterbildung für Mitarbeiter, die älter als 50 Jahre sind, nicht sinnvoll sei. „Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital in der digitalen Wirtschaft“, so Dirks. „Wer sein Unternehmen verändern und neue Geschäftsmodelle erschließen will, der braucht die besten Köpfe in seinem Team. Und der muss dafür sorgen, dass seine Leute immer auf dem aktuellen Stand der digitalen Entwicklung bleiben.“<br />
In der Umfrage wurde auch nach den Gründen für die Zurückhaltung bei der Weiterbildung gefragt: Jedes dritte Unternehmen (36 Prozent) gibt an, die eigenen Mitarbeiter nicht intensiver rund um digitale Kompetenzen weiterzubilden, weil die Weiterbildungsangebote zu teuer sind. Ähnlich viele (31 Prozent) beklagen, dass sie die Qualität der Weiterbildungsangebote nicht beurteilen können. Jedem vierten Unternehmen (25 Prozent) fehlt ein Überblick über die Möglichkeiten von Weiterbildungen rund um Digitalkompetenz. Fast ebenso viele (24 Prozent) sagen, dass die vorhandenen Angebote nicht das abdecken, was in ihrem Unternehmen benötigt wird oder dass sie auf die Arbeitskraft ihrer Mitarbeiter nicht verzichten können, während diese sich fortbilden (23 Prozent). Und jedes fünfte Unternehmen (19 Prozent) nennt die Entfernung zu Weiterbildungsangeboten als Grund. „Ganz klar müssen wir mehr in die Köpfe investieren, wenn wir die digitale Transformation in Deutschland erfolgreich gestalten wollen. Wir haben dazu Zeug dazu in der digitalen Wirtschaft eine ähnliche Führungsrolle erreichen wollen wie wir sie bislang etwa in der Automobilindustrie oder dem Maschinenbau haben. Aber wir müssen das Potential nutzen“, so Dirks. „Innovationen entstehen durch die Mitarbeiter in den Unternehmen – und Innovationen sind es, die den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands ausmachen.“</p>
<p><strong>Mehrheit bildet eigene Mitarbeiter nicht zu Digitalthemen weiter</strong></p>
<p>Angesichts dieser historischen Veränderungen in der Berufswelt sind nach Ansicht des Bitkom sowohl jeder einzelne Mitarbeiter, die Unternehmen als auch die Politik gleichermaßen gefordert. Jeder Einzelne sollte Weiterbildungen aktiv einfordern und Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen. Die Unternehmen müssen eine zentrale Weiterbildungsstrategie rund um die digitalen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter erarbeiten und dafür auch entsprechende Mittel bereitstellen. „Führungskräfte müssen dafür sensibilisiert werden, dass Weiterbildung kein Nice-to-have ist, sondern zum Pflichtprogramm jedes einzelnen Mitarbeiters gehört“, so Dirks. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen benötigen zusätzlich die Unterstützung der Politik, etwa durch Beratungen rund um die Qualität und Inhalte von Weiterbildungen oder auch durch die konkrete Förderung von Maßnahmen. Die Politik ist aufgerufen, die Grundlagen für Weiterbildungen durch eine fundierte Schulbildung zu legen. Diese müsste die Themen der digitalen Welt stärker als bislang berücksichtigen und den Erwerb von digitalen Kompetenzen verpflichtend im Lehrplan verankern. Dazu gehört ein Pflichtfach Informatik ab der Sekundarstufe I, das Voraussetzung ist, um die digitale Welt zu verstehen, sowie Englischunterricht als Lingua franca der digitalen Welt ab der 1. Klasse. „Es geht nicht allein um die Anwendung von Programmen, es geht darum zu verstehen, was ein Programm ist und wie es funktioniert. Dieses Wissen wird genauso wichtig sein wie Lesen, Schreiben und Rechnen, um sich in unserer Welt auch künftig nicht nur gut zurechtzufinden, sondern um sie aktiv mitzugestalten“, erklärt Dirks. </p>
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		<title>Den Fachkräftemangel mit Aufstiegsfortbildung bekämpfen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 08:54:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor allem kleine und mittlere Betriebe sind aktuell von einem Fachkräftemangel betroffen. Für sie ist es schließlich schwieriger, als für große Konzerne mit attraktiven Arbeitsbedingungen zu werben. In Deutschland fehlen dabei vor allem immer häufiger Fachkräfte wie Meister, Techniker oder Fachwirte, also mit Aufstiegsfortbildung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor allem kleine und mittlere Betriebe sind aktuell von einem Fachkräftemangel betroffen. Für sie ist es schließlich schwieriger, als für große Konzerne mit attraktiven Arbeitsbedingungen zu werben. In Deutschland fehlen dabei vor allem immer häufiger Fachkräfte wie Meister, Techniker oder Fachwirte, also mit Aufstiegsfortbildung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie &#8222;Berufe mit Aufstiegsfortbildung: Zwischen Fachkräfteengpässen und Digitalisierung&#8220;, die das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) veröffentlicht hat.</p>
<p><strong>„Fachkräfte mit Ausbildungsfortbildung haben derzeit das geringste Risiko arbeitslos zu werden“</strong></p>
<p>Die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke: &#8222;Der Mangel an qualifizierten Fachkräften wird gerade für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend zum Problem. Deshalb haben wir in dieser Legislaturperiode eine ganze Reihe von Fördermaßnahmen ergriffen und unter anderem die Allianz für Aus- und Weiterbildung ins Leben gerufen. Wir wollen jungen Menschen vor Augen führen, welche Chancen ihnen eine Fortbildung zum Meister, Techniker oder Fachwirt bietet: Sie ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit und bietet sehr gute Verdienstperspektiven. Fachkräfte mit einer Ausbildungsfortbildung haben derzeit das geringste Risiko, arbeitslos zu werden. Unternehmen können ihre Mitarbeiter bei der Fortbildung unterstützen, indem sie ihnen zeitliche Freiräume gewähren oder sich an den Kosten für Lehrgänge und Prüfungen beteiligen. Dadurch können sie motivierte und qualifizierte Fachkräfte fördern und gleichzeitig stärker an sich binden.&#8220;</p>
<p><strong>Der Süden von Deutschland ist am stärksten vom Fachkräftemangel betroffen</strong></p>
<p>Im März 2016 gab es in 35 von 102 Fachkräfte-Berufen Engpässe. Im August 2011 war dies lediglich bei 22 Berufen der Fall. Der Süden Deutschlands ist am stärksten von Fachkräfte-Engpässen betroffen, v.a. in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Bildung sowie in der Metall- und Elektro-Industrie. Um diese Engpässe zu entschärfen, zeigt die Studie drei Wege auf: Erstens können Unternehmen die Weiterqualifizierung von Personen, die über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen, noch stärker unterstützen. Denn der Anteil der Erwerbstätigen mit Fortbildungsabschluss ist in den letzten Jahren trotz zunehmender Engpässe kaum gestiegen. Zweitens sollten gerade auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeiten der Digitalisierung stärker in den Blick nehmen. Computer und computergesteuerte Maschinen können Spezialisten bei einem Teil ihrer Tätigkeiten unterstützen und sie so entlasten. Drittens müssen Fachkräfteangebot und -nachfrage noch besser zusammen geführt werden. Denn gerade im Süden des Landes werden Fachkräfte oft händeringend gesucht, während im Osten nicht alle qualifizierten Fachkräfte eine Stelle finden. Potenzial bietet hier beispielsweise die Förderung der Mobilität von Arbeitskräften und eine überregionale Ausweitung der Rekrutierungswege von Unternehmen.</p>
<p>Zu diesen und weiteren Themen der Personalarbeit bietet das KOFA auf seiner Homepage <a href="http://www.kofa.de" target="_blank">www.kofa.de</a> konkrete Handlungsempfehlungen und Beispiele guter Praxis, die auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten sind.</p>
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		<title>Buch: Den Mutigen gehört die Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 10:58:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meckern, nörgeln, kritisieren – wer seine Mitarbeiter bei jeder Gelegenheit zurechtstutzt, belastet nicht nur das Arbeitsklima, sondern handelt sich einen echten Wettbewerbsnachteil ein. Mut und Ermutigung wirken sich stattdessen positiv auf Entwicklung und Ergebnisse von Unternehmen aus. Denn wenn Mitarbeiter über sich hinauswachsen, kommen ihre Potenziale für den Unternehmenserfolg ungehemmt...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meckern, nörgeln, kritisieren – wer seine Mitarbeiter bei jeder Gelegenheit zurechtstutzt, belastet nicht nur das Arbeitsklima, sondern handelt sich einen echten Wettbewerbsnachteil ein. Mut und Ermutigung wirken sich stattdessen positiv auf Entwicklung und Ergebnisse von Unternehmen aus. Denn wenn Mitarbeiter über sich hinauswachsen, kommen ihre Potenziale für den Unternehmenserfolg ungehemmt zum Tragen. Wie Vorgesetzte das schaffen, zeigt die Schäffer-Poeschel-Neuerscheinung „Ermutigende Führung“.<br />
Eigentlich liegt es auf der Hand, dass selbstbewusste, mutige Mitarbeiter glücklicher, produktiver, innovativer und resilienter sind. Ganz allgemein: Mutige Mitarbeiter werden Herausforderungen nicht nur bereitwilliger als ihre mutlosen Kollegen annehmen, sie werden sie auch besser bewältigen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass mutlose Menschen in schwierigen Situationen ungeeignete Lösungsstrategien anwenden. Ausflüchte, Alibis, Unentschlossenheit sind die gängigsten. Aber Herausforderungen werden in aller Regel mit einer Anpack-Mentalität bewältigt und nicht mit der Vogel-Strauß-Taktik.</p>
<p><strong>Mut als Wettbewerbsvorteil</strong></p>
<p>Gespeist aus den Erkenntnissen der Individualpsychologie und ihrer geistigen Väter (Alfred Adler, Rudolf Dreikurs, Theo Schoenaker etc.) bieten die Autoren von „Ermutigende Führung“, Winfried Berner, Regula Hagenhoff, Thomas Vetter und Meik Führing, erstmals eine systematische Übertragung auf den Bereich der Führung. Dabei klären sie unter anderem folgende Fragen: Welche Rolle spielen Mut und Ermutigung im Leben des Einzelnen und wie wirken sie sich auf dessen berufliche Entwicklung aus? Wie lassen sich Ergebnisse dieser Fragestellung auf Unternehmen übertragen? Welchen Einfluss hat ermutigende Führung auf das Teamklima und den Geschäftserfolg? Und wie lassen sich in Unternehmen konsequent mutmachende Strukturen implementieren, die mehr sind als Lob und Anerkennung? Der Ansatz geht damit weit über reine Führungstechniken hinaus. Die Umsetzung verspricht mehr Lebensqualität für alle Beteiligten, höhere Leistungen und bessere Ergebnisse. Und das ist nötig, denn gerade in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung gehört die Zukunft weder den ängstlichen Unternehmen noch denen, die mit Incentives und einem scharfen Controlling zum Erfolg gepeitscht werden, sondern den Mutigen.</p>
<p><strong>Bei Interesse kann das Buch online bestellt werden</strong><br />
<em>Ermutigende Führung von Winfried Berner, Regula Hagenhoff, Thomas Vetter und Meik Führing: Verlag: Schäffer-Poeschel, ISBN: 978-3-7910-3465-2</em></p>
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		<title>Fachkräftemangel akut nicht durch Flüchtlingszustrom lösbar</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 13:13:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland bietet aktuell keinen wesentlichen Beitrag zur Lösung des Fachkräftemangels. Diese Aussage ergibt sich aus einer repräsentativen Befragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), an der 3.000 Mitgliedsunternehmen in dieser Woche teilnahmen. Mehr als 78 Prozent aller befragten Inhaber und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Betriebe gehen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland bietet aktuell keinen wesentlichen Beitrag zur Lösung des Fachkräftemangels. Diese Aussage ergibt sich aus einer repräsentativen Befragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), an der 3.000 Mitgliedsunternehmen in dieser Woche teilnahmen. Mehr als 78 Prozent aller befragten Inhaber und Geschäftsführer kleiner und mittlerer Betriebe gehen davon aus, dass noch nicht einmal jeder zehnte Flüchtling direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelbar ist. Dabei besteht bei den Betrieben konkreter Bedarf: Mehr als 48 Prozent der Entscheider gaben an, dass sie aktuell weitere Mitarbeiter suchen.</p>
<p>Auch die Beschäftigungsentwicklung steht in einem schlechten Licht, bis Ende 2017 erwarten die Befragten eine deutliche Abkühlung des Arbeitsmarktes: Mehr als 64 Prozent gehen davon aus, dass die Arbeitslosenquote steigen wird, lediglich etwas mehr als 3 Prozent erwarten ein weiteres Absinken.<br />
Besonders groß sind die Befürchtungen der Unternehmen, wenn sich die Zahl der einreisenden Flüchtlinge z.B. durch Familiennachzug verdreifachen würde: 60 Prozent der Befragten stimmen der Seehofer-Aussage „Mehr geht nicht“ zu, nur 35 Prozent schließen sich dem „Wir schaffen das“ der Kanzlerin voll oder teilweise an. </p>
<p>Der Mittelstand hat konkrete Erwartungen an die Bundesregierung: Mehr als 85 Prozent erwarten eine Beschleunigung bei der Bearbeitung von Asylanträgen, fast 77 Prozent fordern eine schnellere und konsequentere Abschiebung von Asylbewerbern und 68 Prozent sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen mit EU-Partnern, z.B. Angleichung der Geldleistungen, aus.</p>
<p>Die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge in Gesellschaft und Arbeitsmarkt ist für den Mittelstand die Sprachkompetenz: Für mehr als 83 Prozent ist es ein Ausschlusskriterium für eine Einstellung, wenn Flüchtlinge oder anerkannte Asylbewerber kein Deutsch sprechen. Erst danach ist mit fast 67 Prozent die fachliche Qualifikation wichtig. Vor diesem Hintergrund halten mehr als 89 Prozent die Einführung verpflichtender Sprachkurse für die wichtigste politische Maßnahme, gefolgt von beschleunigten Asylverfahren (mehr als 85 Prozent) und Einführung einer verpflichtenden Voraberklärung der Flüchtlinge, deutsche Gesetz und Kultur anzuerkennen (fast 57 Prozent).</p>
<p>Der unternehmerische Mittelstand sieht sich aber auch selbst in der Pflicht: Unternehmen können die wirtschaftliche Integration nach Ansicht der Befragten vor allem durch die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen (fast 62 Prozent), Arbeitsplätzen (beinahe 56 Prozent) und unbezahlten Praktikumsplätzen (mehr als 47 Prozent) unterstützen.</p>
<p>Bei der Frage, durch welche Partei sich die Unternehmer beim Flüchtlingsthema am ehesten vertreten fühlen, zeigt sich kein gutes Bild für die bisherige Regierungspolitik: Nur ca. 27 Prozent fühlen sich von der CDU gut vertreten, und gerade einmal knapp 10 Prozent sehen die Lösungen bei der SPD. Die CSU kann mit knapp 22 Prozent die zweihöchste Zustimmung verbuchen, gefolgt von der AfD (mehr als 9 Prozent) und der FDP (8 Prozent). Wenig Kompetenz wird den Grünen (6 Prozent) und den Linken (etwas mehr als 3 Prozent) zugestanden.</p>
<p>An der Befragung beteiligten sich in nur drei Tagen 3.000 Unternehmer. Fast 40 Prozent der Befragten beschäftigen mindestens 20 Mitarbeiter und mehr, 23 Prozent der Unternehmen gehören dem produzierenden Gewerbe, der Industrie oder dem Baugewerbe an, 76 Prozent zählen zum Dienstleistungssektor oder dem Handel. Dies entspricht in etwa der tatsächlichen Verteilung der Unternehmen in Deutschland auf Wirtschaftsbereich im Jahr 2015.</p>
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		<title>Noch immer dramatisch zu wenig Azubis in Bayern</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 11:34:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Bewerberlücke in der bayerischen Wirtschaft verharrt auf dramatischem Niveau. Zu Beginn des Ausbildungsjahrs sind in den Betrieben noch geschätzt 25.000 von insgesamt rund 93.000 angebotenen Lehrstellen frei. Damit bleibt bislang mehr als ein Viertel der Ausbildungsplätze in Bayern unbesetzt. „Vor allem kleine und mittlere Unternehmen müssen um jeden Azubi...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewerberlücke in der bayerischen Wirtschaft verharrt auf dramatischem Niveau. Zu Beginn des Ausbildungsjahrs sind in den Betrieben noch geschätzt 25.000 von insgesamt rund 93.000 angebotenen Lehrstellen frei. Damit bleibt bislang mehr als ein Viertel der Ausbildungsplätze in Bayern unbesetzt. </p>
<p>„Vor allem kleine und mittlere Unternehmen müssen um jeden Azubi kämpfen. Aufgrund der guten Konjunktur und des absehbaren Fachkräftemangels bieten sie reichlich Lehrstellen an, sie bekommen aber immer weniger Bewerbungen“, sagt Eberhard Sasse, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). Insgesamt treten mit Beginn des Ausbildungsjahres 46.926 Jugendliche eine Lehre bei IHK-zugehörigen Unternehmen in Bayern an, wie aus einer vorläufigen Bilanz der bayerischen IHKs hervorgeht. Dies entspricht einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Das Minus beträgt 0,4 Prozent. Auch 2014 meldeten die IHKs in Bayern bereits einen Rückgang der neuabgeschlossenen Ausbildungsverträge um 1,7 Prozent zum Jahresende. </p>
<p>Besonders groß ist der Azubimangel im Handel und in der Gastronomie. Für angehende Kaufleute im Einzelhandel, Verkäufer und Fachverkäufer sind in Bayern noch knapp 7.000 Lehrstellen frei. Im Hotel- und Gaststättengewerbe fehlen noch über 3.000 Azubis als Köche und Hotel- und Restaurantfachleute. Sasse unterstreicht jedoch, dass das Problem quer durch alle Branchen gehe. „Es werden auch noch über 600 angehende Bank- und Versicherungskaufleute und Hunderte Azubis in den Bereichen Fahrzeugbau, Werkzeugtechnik und Energietechnik gesucht“, so der BIHK-Präsident. </p>
<p>„Der Mangel an Ausbildungsbewerbern wird für die bayerische Wirtschaft immer mehr zum Dauerzustand“, beklagt Sasse. „Die fehlenden Azubis von heute sind aber der Fachkräftemangel von morgen. Die Wirtschaft braucht dringend Unterstützung, um die Ausbildung für mehr Jugendliche attraktiv zu machen“, fordert Sasse. Der BIHK-Präsident führt den Bewerberengpass auf stagnierende Schulabgängerzahlen sowie dem Trend zur Akademisierung zurück. Die Zahl der Absolventen der Mittelschulen (früher Hauptschulen) ist in Bayern seit 2005 um 35 Prozent zurückgegangen. Gleichzeitig stieg die Zahl der Abiturienten um 46 Prozent. </p>
<p>Insgesamt wurden den Arbeitsagenturen in Bayern dieses Jahr bis Anfang August 92.467 freie Ausbildungsplätze gemeldet. Davon waren zum gleichen Zeitpunkt noch 30.417 Lehrstellen unbesetzt. Gleichzeitig wurden noch 19.436 unversorgte Ausbildungsbewerber verzeichnet. Damit kommen rein rechnerisch auf jeden unversorgten Bewerber mehr als 1,5 freie Lehrstellen.</p>
<p>Insgesamt sind rund 32.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in Bayern in der Ausbildung aktiv und stehen für fast 60 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse. Mehr als 2.500 freie Lehrstellen in Bayern mit sofortigem Ausbildungsbeginn sind unter <a href="http://www.ihk-lehrstellenboerse.de" target="_blank">www.ihk-lehrstellenboerse.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Fachkräftemonitor Bayern: IHK präsentiert dramatische Zahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 18:22:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fachkräftemangel bleibt eines der größten Risiken für die Wirtschaft in der Region München: Trotz massivem Personalaufbaus in den konjunkturstarken Jahren werden den Unternehmen im Münchner Umland 2015 über alle Berufsgruppen hinweg 45.000 Fachkräfte fehlen. Dies zeigt die neueste Auswertung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern. Gesucht sind vor allem beruflich qualifizierte Mitarbeiter....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel bleibt eines der größten Risiken für die Wirtschaft in der Region  München: Trotz massivem Personalaufbaus in den konjunkturstarken Jahren werden  den Unternehmen im Münchner Umland 2015 über alle Berufsgruppen hinweg 45.000 Fachkräfte fehlen. Dies zeigt die neueste Auswertung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern. Gesucht sind  vor allem beruflich qualifizierte Mitarbeiter. Ganz oben auf der Wunschliste der  Betriebe stehen Mechatroniker, Automatisierungstechniker sowie Entwickler und  Konstrukteure.</p>
<p>Aber auch qualifizierte Fachkräfte für die Hotellerie werden gesucht.  Bei den Akademikern fehlen in der Region München rund 10.000 Personen – der  größte Teil entfällt dabei auf Elektroingenieure. Der demografische Wandel und die damit zunehmende Alterung der Belegschaft verschärfen das Problem weiter: Bis zum Jahr 2030 prognostiziert der IHK Fachkräftemonitor Bayern eine Vergrößerung der Fachkräftelücke auf 73.000 Personen.</p>
<p>„Allein mit der Aktivierung der heimischen Fachkräftepotentiale werden wir diese  Lücke nicht schließen können“, sagt Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern. Bayern und damit auch die Region benötigt vielmehr eine dauerhafte Zuwanderung. „Sie muss über ein transparentes deutsches Zuwanderungssystem gesteuert werden“, fordert der IHK-Chef. Dieses müsse Kriterien wie Qualifikation, Berufserfahrung, Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt  und Alter nach einem Punktesystem berücksichtigen. Darüber hinaus müssten auch  Flüchtlinge einen leichteren Zugang zum Ausbildungs- und<br />
Arbeitsmarkt erhalten. „Zusätzlich müssen wir unsere Willkommenskultur und die<br />
Integration der Zuwanderer  stärker fördern“, betont Driessen.  </p>
<p>Der IHK-Fachkräftemonitor Bayern zeigt neben dem Mangel auch eine dramatische  Unterrepräsentanz von Frauen in den technischen Berufen auf: Danach liegt in der Region München der  Frauenanteil in der stark gesuchten Berufsgruppe der Mechatroniker und  Automatisierungstechniker bei nur 6 Prozent. In den Verkaufsberufen, die aktuell ein  massives Überangebot an Fachkräften haben, stellen Frauen dagegen 70 Prozent  der Belegschaft: „Wir müssen dringend mehr Frauen in die zukunftsträchtigen  technischen Berufe bringen“, appelliert Driessen. Neben der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf müssten vor allem Mädchen im Vorschulalter bereits für  Technik begeistert werden. „Initiativen von Wirtschaft und Politik dazu sind da, doch  wir müssen die Effizienz und Methoden der bisherigen Angebote überprüfen“, mahnt der IHK-Hauptgeschäftsführer.</p>
<p>Weitere Informationen: www.fachkraeftemonitor-bayern.de</p>
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		<title>Das Recruiting-Dilemma: Zukunftsstrategien für Personaler</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 20:10:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[Zukunftsstrategien für Personaler Es wird eng für Personaler: Durch den demographischen Wandel werden im Deutschland des Jahres 2025 – trotz Innovationsfortschritt und Fachkräfteprogrammen – mindestens zwei Millionen qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. Im schlimmsten Fall bedeutet diese Lücke, dass Unternehmen ihre Waren und Dienstleistungen wegen Personalmangels nicht mehr zur Verfügung stellen können....]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zukunftsstrategien für Personaler</strong></p>
<p>Es wird eng für Personaler: Durch den demographischen Wandel werden im Deutschland des Jahres 2025 – trotz Innovationsfortschritt und Fachkräfteprogrammen – mindestens zwei Millionen qualifizierte Arbeitskräfte fehlen. Im schlimmsten Fall bedeutet diese Lücke, dass Unternehmen ihre Waren und Dienstleistungen wegen Personalmangels nicht mehr zur Verfügung stellen können. „Das Recruiting-Dilemma“ zeigt, mit welchen Strategien Unternehmen dieser Entwicklung entgegentreten und wie sie dauerhaft die besten Mitarbeiter gewinnen und an sich binden können.</p>
<p>Unvergessen ist das Bahnchaos von Mainz, als die Arbeiter des dortigen Stellwerks im Urlaub oder krank waren und die Stadt für einige Tage aus dem Streckennetz der Bahn verschwand. Um den Missstand zu beheben, fehlte es an qualifizierten Facharbeitern. Mainz war damit ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Jahren regelmäßig auf uns zukommen könnte. Aktuellen Schätzungen zufolge werden im Jahr 2025 in Deutschland zwischen 2 und 5,2 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Dadurch wird sich die Marktmacht von der Angebots- auf die Nachfrageseite verschieben. Nicht mehr Arbeitnehmer müssen sich um eine Stelle bemühen, sondern Unternehmen um die benötigten Arbeitskräfte. Der prominente </p>
<p>Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky zeigt in „Das Recruiting-Dilemma“ anhand von zwei Personalleitern der Zukunft und ihrer Strategien, wie Unternehmen schon heute dem kommenden Fachkräftemangel begegnen können. Personaler erhalten so neue Impulse, um qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen und ihr Know-how langfristig zu binden.</p>
<p>Sven Gábor Jánszky ist Trendforscher und Direktor des 2b AHEAD ThinkTanks. Seit zwölf Jahren treffen sich 250 CEOs und Innovationschefs der deutschen Wirtschaft. Seine Trendanalysen zu den Lebens-, Arbeits- und Konsumwelten der kommenden zehn Jahre und seine Strategieempfehlungen prägen die Zukunftsdiskussionen vieler Branchen. Als Sparringspartner für Vorstände führt und moderiert er die Strategieentwicklung hin zu Geschäftsmodellen der Zukunft. Er ist ein gefragter Interview-Experte in Deutschlands wichtigen Wirtschaftsmedien zum Thema Innovationen und Strategien und Keynotespeaker auf unzähligen Tagungen und Kongressen.</p>
<p>Sven Gábor Jánszky<br />
<strong>Das Recruiting-Dilemma<br />
Zukunft der Personalarbeit in Zeiten des Fachkräftemangels</strong><br />
Broschur<br />
222 Seiten<br />
€ [D] 34,95<br />
ISBN 978-3-648-05748-3<br />
1. Auflage 2014</p>
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		<title>Fachkräftemangel: Azubi-Engpass in München</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 11:13:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[Trotz aller Anstrengungen in der Lehrlings- Akquise haben die Unternehmen in der Stadt München auch im Jahr 2014 wieder weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen: Insgesamt stellten die Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistung bis Jahresende 6.187 Auszubildende neu ein, 3,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die Anzahl der Neu-Verträge bereits...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz aller Anstrengungen in der Lehrlings- Akquise haben die Unternehmen in der Stadt München auch im Jahr 2014 wieder weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen: Insgesamt stellten die Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistung bis Jahresende 6.187 Auszubildende neu ein, 3,5 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die Anzahl der Neu-Verträge bereits das dritte Mal in Folge geschrumpft. Dies geht aus der aktuellen Ausbildungsstatistik der <a href="https://www.muenchen.ihk.de/de/home/" target="_blank">IHK für München und Oberbayern </a>hervor. Positiver sieht die Situation für die Unternehmen im Landkreis München aus. Hier stieg die Anzahl der neuabgeschlossenen Ausbildungsverträge um knapp vier Prozent.</p>
<p>„Die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen ist ungebrochen. Doch es gehen ihnen schlichtweg die Azubis aus und stellt die Betriebe bei der Fachkräftesicherung vor riesige Probleme “, sagt Eberhard Sasse, Präsident der IHK für München und Oberbayern. Dieses Dilemma spiegelt sich auch in der aktuellen Online- Umfrage der IHK München unter 900 Unternehmen zum Thema Ausbildung wider: Danach plant die Hälfte der Befragten die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze in diesem Jahr konstant zu halten, zwölf Prozent wollen weniger Stellen anbieten. Ein Viertel der befragten Firmen begründet die Reduzierung des Lehrstellenangebots in 2015 mit dem Mangel an Bewerbern.</p>
<p>Azubimangel herrscht in der Landeshauptstadt sowohl in den kaufmännischen (minus 3,5 Prozent) als auch in den gewerblich-technischen Ausbildungsberufen (minus 3,4 Prozent). Vor allem die Betriebe der Elektroindustrie und der Metalltechnik konnten weniger Lehrlinge finden. Deutlich rückläufig sind zudem die Neuabschlüsse bei den Industriekaufleuten und bei den Kaufleuten im Groß- und Außenhandel. Dagegen fanden die Landkreis-Unternehmen sowohl in den gewerblich-technischen (plus 3,8 Prozent) als auch in den kaufmännischen Berufen (plus 3,5 Prozent) mehr Auszubildende als im Vorjahr. Besonders kräftig legten im Landkreis die Ausbildungszahlen für die Kaufleute für Versicherungen und Finanzen (plus 44 Verträge) sowie Ausbildungen in der Elektroindustrie (plus 22 Verträge) zu.</p>
<p>„Es ist höchste Zeit, zu handeln. Ansonsten läuft uns langfristig der Fachkräftemangel aus dem Ruder“, mahnt Sasse. Erforderlich seien vor allem gesellschaftliches Umdenken und die Abkehr vom vorherrschenden Akademisierungswahn. „Die duale Ausbildung muss wieder als attraktive und echte Alternative zum Studium wahrgenommen werden“, fordert der IHK-Präsident. Noch immer würden die Karrierechancen nach der betrieblichen Ausbildung und die Fortbildungsmöglichkeiten über Meisterkurse bis zum Hochschulstudium unterschätzt.</p>
<p>Aber auch die Betriebe müssten die Ausbildung noch stärker zur Chefsache machen und auch neue Bewerbergruppen ansprechen. Sasse empfiehlt allen Unternehmen, frühzeitig auf Schüler zuzugehen, auch Absolventen mit weniger guten Noten eine Chance zu geben und neue Angebote wie Duales Studium und Teilzeitausbildungen einzuführen. Darüber hinaus müssten auch Studienabbrecher stärker in den Fokus der Ausbildungsbetriebe rücken.</p>
<p>Zusätzlich setzt sich die IHK München für die gesicherte betriebliche Ausbildung von Flüchtlingen zu Fachkräften ein. Mit dem von der bayerischen IHK entwickelten „Modell 3+2“ könnten mehr Unternehmen für die Ausbildung junger Flüchtlinge gewonnen werden, unterstreicht Sasse. Das Modell sehe vor, dass Jugendliche während der Ausbildung sowie zwei Jahre danach nicht abgeschoben werden dürfen. „Das gibt den Betrieben, die in die Ausbildung von Flüchtlingen investieren, die notwendige Rechts- und Planungssicherheit“, so der IHK-Präsident.</p>
<p>Insgesamt sind derzeit 4.050 IHK-zugehörige Unternehmen in der Stadt und dem Landkreis München in der Ausbildung aktiv und stehen für fast 50 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse. </p>
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		<title>BMWi: Startschuss der Initiative „FRAUEN unternehmen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[webmaster MIB]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 08:00:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bayerische wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einer großen öffentlichen Auftaktveranstaltung in der Kalkscheune in Berlin wurde Ende Oktober die neue Initiative „FRAUEN unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vorgestellt. Mit der Initiative wirbt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, für mehr Existenzgründungen und Unternehmertum von Frauen. Derzeit wird nur knapp jedes dritte...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer großen öffentlichen Auftaktveranstaltung in der Kalkscheune in Berlin wurde Ende Oktober die neue Initiative „FRAUEN unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vorgestellt. Mit der Initiative wirbt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, für mehr Existenzgründungen und Unternehmertum von Frauen. </p>
<p>Derzeit wird nur knapp jedes dritte Unternehmen von einer Frau gegründet. Um überkommene Rollenbilder abzulegen und um mehr Mädchen und junge Frauen zur Selbstständigkeit zu ermutigen, möchte die Initiative mehr weibliche Vorbilder in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Dazu soll ein Netzwerk hochklassiger und engagierter Unternehmerinnen für mehr weiblichen Unternehmergeist werben und zu einem modernen Bild von Unternehmertum und damit der Wirtschaft insgesamt beitragen.</p>
<p><figure id="attachment_4658" aria-describedby="caption-attachment-4658" style="width: 183px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/hauer02.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/hauer02-183x300.jpg" alt="Sigrid Hauer, Geschäftsführerin EBH GmbH" width="183" height="300" class="size-medium wp-image-4658" srcset="https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/hauer02-183x300.jpg 183w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/hauer02-91x150.jpg 91w, https://www.mittelstandinbayern.de/wp-content/uploads/2014/11/hauer02.jpg 228w" sizes="(max-width: 183px) 100vw, 183px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4658" class="wp-caption-text">Sigrid Hauer, Geschäftsführerin EBH GmbH</figcaption></figure>„Das Projektmanagementgeschäft gehört zu den Bereichen, die die größten Frauendefizite aufweisen und gleichzeitig Kommunikation, Empathie und ein zwischenmenschliches Miteinander bedürfen. Hier liegt oft ungenutztes Potential. Deshalb bin ich überzeugt, dass die Anzahl der Frauenunternehmungen in der Projektberatung sichtbarer werden muss. Gerade im Mittelstand gibt es bereits viele erfolgreiche Unternehmerinnen, die viel zu wenig wahrgenommen werden. Auch die bayerische Wirtschaft hat hier viele weibliche &#8222;hidden champions&#8220;, die bereits jetzt im Mittelstand sehr erfolgreich sind.“, sagt Sigrid Hauer, Geschäftsführerin der auf Projekt-Kommunikationsberatung spezialisierten EBH GmbH aus München, auf dem Weg zur Auftaktveranstaltung.</p>
<p>Für die neue Initiative hatten sich über 360 Unternehmerinnen aus ganz Deutschland beworben, aus denen eine Jury rund 180 Bewerberinnen für den Start des Netzwerks ausgewählt hat. In den kommenden zwei Jahren werden sie in ihren Regionen beispielsweise Schulen, Hochschulen oder Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung besuchen, um die Präsenz und Sichtbarkeit von Unternehmerinnen in der Öffentlichkeit zu erhöhen und Mädchen und junge Frauen für die Selbständigkeit zu begeistern.</p>
<p>Die BMWi-Initiative „FRAUEN unternehmen“ ist zunächst auf zwei Jahre angelegt. Zur Unterstützung des neuen Netzwerkes wird bei der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) eine nationale Koordinierungsstelle eingerichtet. Eine Reihe weiterer, auch regionaler Veranstaltungen werden der Auftaktveranstaltung folgen.</p>
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		<title>Wettbewerb für mehr Willkommenskultur gestartet</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 06:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
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		<category><![CDATA[fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
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		<category><![CDATA[wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft braucht qualifizierte Fachkräfte. Sie sichern Innovation und Erfolg einzelner Unternehmen sowie der Gesamtwirtschaft. Inländische Fachkräftepotenziale werden langfristig nicht ausreichen, um die Nachfrage nach Personal zu decken. Der Blick ins Ausland eröffnet Unternehmen zusätzliche Chancen, ihre Belegschaft zukunftsfähig aufzustellen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen können sich mit innovativen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft braucht qualifizierte Fachkräfte. Sie sichern Innovation und Erfolg einzelner Unternehmen sowie der Gesamtwirtschaft. Inländische Fachkräftepotenziale werden langfristig nicht ausreichen, um die Nachfrage nach Personal zu decken. Der Blick ins Ausland eröffnet Unternehmen zusätzliche Chancen, ihre Belegschaft zukunftsfähig aufzustellen.</p>
<p>Gerade kleine und mittlere Unternehmen können sich mit innovativen Rekrutierungsmaßnahmen und attraktiven Angeboten für internationale Fachkräfte im weltweiten Wettbewerb sichtbarer machen und zeigen, dass sie attraktive Arbeitgeber sind und Deutschland ein guter Ort zum Leben und Arbeiten ist.</p>
<p>Der Unternehmenspreis &#8222;Mit Vielfalt zum Erfolg&#8220; unterstützt die gemeinsame Fachkräfte-Offensive des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie der Bundesagentur für Arbeit.</p>
<p><strong>Bewerbungen sind bis zum 31.12.2014 möglich</strong></p>
<p>Der Wettbewerb &#8222;Mit Vielfalt zum Erfolg&#8220; prämiert Unternehmen, die sich bei der Gewinnung und Integration von internationalen Fachkräfte besonders hervorgetan haben und einen Beitrag zur Willkommenskultur in ihrem Unternehmen und in Deutschland geleistet haben.</p>
<p>Bewerbungsschluss ist der 31.12.2014.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen <a href="http://bmwi.de/" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Bildnachweis: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de</p>
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